Ausgabe 
16.11.1907 Erstes Blatt
 
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trefifirfKn Da Rodert varbte.

baillc, für für ihn gc

ülor Zn Kruft zu nähren wissen. In Bezug auf die Wahl- Inm .\uuig selbst hätten Wohl alle Mitglieder des Vereins mir die eine Ansicht und den einen Ehrgeiz, als Dor*

ur Tuten vex fror bene Fabrikant Eberhard tzösch bat

in Barbierrekord.

vöotf Herald" meldet «a .iwnbovt« dort nn irofser Jtfe infolge tei Bv vtot *ÖUM l.nstch ijt und uw

Rttohvrk, 16. Xon. Ter Ldrngha«. das» vier flinnifanildx trrd, do in der ®rueri..| Tut.

irrungd er d ni v 11 f 6 u i i cu

Original« Vrahttttclönngeu.

Bet (in, 16. Nov. Bvu unterrichteter Seite toir terNationalztg." die bereits von der zuständigen Dehör) gegebene Tnrstellung bestätigt, wonach der frühere Manne atrachee bei der deutschen Botschaft in 'Kurts, Lvntreudmira siegel, keine Beziehungen zu dem französi schcm Schiss^fähnrich Ullmo hatte. Dast dieie mlS Wichtigtucrci andere Behauptungen aufgestettt hab, ändere an dem ganzen Sachverhalt nicht-.

Zweibrücken. 16. Nov. Ter seit gestern ocnnibt * c t *011 bc 0 c' 1 d> t i p r a f i bc rt t vo n Bessert, Reiid. rat der Krone Boyern, wurde heute vormittag in einem Garte oot bet ^tabt erhängt aufgefunden. Man nimmt den Um Hanbcn nad> an, bau v. Hcsfert den Selbstmord in einem AM von (Heiftr^crtdrtbnt begangen hat.

London, 16. Nov. zkriegSminister Hv ldanc ga zu Ehren der Generale von Plesjeu, von Einem unb vo Hülsen-Häseler gestern ein Jrichstück, an dem Lord Asquül G.-ncral Middlclown, Lord Mcthucn, General Ward un zahlreiche andere lwhere Offiziere teilnahmen. Te Bürgermeister von Windsor gab gesternt abend zu Ehren de anwesenden fremden und einheimischen Iourna liste, ein Festmahl.

vor genommen hat. uni sie dann konsequent und virtuos bitiri^ fuhren, rcrdankt der Ehcvalur. seine spätere Berühmtheit: ste ist aber n rich schuld an der Zkctte von Aergeruisscn, deren r.p,er er wurde, und an dem ßiiuen Unglück seines spateren LcocnS; cr ist cm sprechendes Beispiel für Die Wahrheit dcS .^^öes, bau eine einmal ergrissenc Rolle oft genug die Herr- schatt über den Menschen gewinnt. Eeit einigen Jahren kennen wir t^S EhcvalierS X'cbcn und Denknr auS fernem ngenen Brief- »velhsel, den Homberg und Iusfelin aufgefnnben haben.

. 5 lwr. Tie kleinste Gerneüldesteurrsurmüc Torschen B-ermoU mit 2 j 1,92 Mk. ^icht allzu* _ ^können sich unsere Sreie eingesessenen mit der aus Bauibbe6 neuen Kreis* und Prvvin->alabgabenaesestcs zur »bmsüi^una gebrachten ÄTeijftocr befteundcii, lionad; |üt F® Stt etnQ. oder Ämifgelb K 1 yir. HTtiSftrucr mi pahl-rn ist.

gemcmde Tiiir.t gro

jur teils lose Bürger unserer Stadt ihre Kan* sdidaten ohne Rücksicht auf politische Parteistellung nach jselb ständig er, kewissenhaster Prüfung auSzuwählcn. Tic Ausführungen fanden einmütige Zustimmung, und knilj xcfb der nachfolgenden Besprechung wurde von allen Wiednern auodrücklich betont, das; Lehrerverein und Lehrer­schaft old solche mit Politik nichts zu tun haben 1 vollen.

3 u r P r e u b t) d) c n Lotterie. Wie mitgeteilt wird, beueht nicht die Abstcht, die Geschäftsstelle der General» Lotlcriedirektion in Tarmsladt nach Berlin zu verlegen, son» dern die 8lnWesenheit deS Präsidenten der Lotterie, Geh. Ober, smanzrat Dr. Strutz, m Darmstadt ist eher darauf znrück* zusichren, bau durch Einschluss weiterer Staaten an die prcuss. bilassenlotierie in absehbarer Zeit eine Äl uSdchnung der .Geschäftsstelle in Darm stadt eintreten werden ivird.

, ** Ein Ünglücksfall ereignete sich gestern vor- ^tag in der Betriebswerkstatt der Maimoeserbatm. Mehrere Bahnarbeiter trugen Maschinenteile zwischen wei ^Logeu durch, als unerrvartet eine Rangiermaschine den dordereu Vagen zurückstiess. Ter 62iäfirige vecl-eiratele Ar» Brüer Pfeffer auS Gieren geriet mit dem rechten Arm k>»sijchcu die Puffer. Der Arm wurde vollständig zer* Druckt und dürfte verloren sein. Tie Sanitatvmann'schaft suchte den Verunglückten in die suinif.

- Unsere NegimentSm u si k konzertiert morgen L ichrrnttag Uhr in Steins Garten (Saalbau«, worauf Ricrati: besonders aufmerksam gemacht wird.

.** bcra Bureau des Stadttheaters. §2fvcrschiedene Anfragen sei mitgeteilt, das; die morgige LnnrragSnachmitragvvorstellung vonSherlocktzolmcS P Dollspreisen, die Abendvorstellung tAlrheidelberg

kleinen Preisen gegeben wird. Bei der Aufführung der baLdeville*lpeteüeM amze! le 92 i t o u d) c" am nächsten D^ktwoch mir Frl. Jüngling als Gast in der Titelrolle Velten gewöhnliche Preise.

Q Llein-Linden, 15. Nov. Zur Feier deS 7 00. ©ebnrtStagS der Heiligen Elisabeth wird die »efigr Heimatverernigu n g einen Familie nabend ab* fallen. Außer einem Bortrag über die Heilige Elisabeth kst ein abwechslungsreiches Programm vorgesehen, bar» pntffr deklamatorische, gesangliche und musUaltschc Boi> Ehrung en.

---Mücke, 15. Noobr. Der wachsenden Bedeulunq unsrer Stat.on als Güterverladung entsprechend wurde die £$?L®ÜltI0bf<rh9un3 dar StrniprtAneg an- Mchlofsen.

$L<®,(ar # 161 9lo°e Wie die christlich.soziale Zeitung Pt0,8 -u wchen oorgtbt, sott Fabrckant Jung in »11$^ alS Ranbibat der nationalliberalen Partei Dür dre nächste Reichstagswahl auSersehen fern.

orten unb Heilanstalten IDO000 Mk; zur Errichtung rile Vileste» ynb BersorgungShauW Dir alle i

^clmnmmanstalt und eines Svort» und Eisbahn »lad. 270 000 Mk : em hierzu vassendeS 259,18 de klar a rohes lände im Werte von 325 000 Mk.; für hv ' > jhih . ,in , beiterwohnunaen 200000 Mk baufumJ

Jur das von dem Erblasser gestistete Theater 200ux)®, Sur Eihaltuna des Tl-eaterS 100 000 Mk : ferner erhalten l evangelische .Mird>enncnicinbe Türen 350 000 Mk., bet srein.il- VIrincnücrein 100 000 Mk., die Landvemeinde für berm Ä 205 000 Mk.: bell Personen seines tzauslxilteS, den Beamten UV Vlrbcitcrn von Eberhard Lösch u. Sohn, Privatpersonen verwandten in Türen und Umgegend, dem Eifelverem ' S Nealgymnasinm in Köln zusammen 501 -100 Mk. Tic iämtr;*1 Legate ergeben 2 852 000 Mk.

- man aus Diebenhofen meldet, sind bei Cinpi Brückenbogen-Einsturz zwölf italienische Arbeiter in -Rosel gestürzt, von denen elf teils schwer, teils leicht verl^ ocborgen werden konnten, lvährend ein Arbeiter noch wird.

VluS Drire-n wird gemeldet, eS fei seststehnd, baß >> Si on ig von Sachsen am uachst-en Montag oder Tiensr inkognito dort eintrefsen werde, unv die Prinzessin D, Mo n ica zu des uche n, die auf einem in der Viut>c von Brii» gelegenen schlosse deS sächsisckxm ILarmnerhernr von CcbSnk-, untergebracht ist. ' noci

Durch Vermittlung ihre- Pariser Anwalts Schwarz bat v. Prinzessin Luise vonBelgien ihren Gläubigern 200 iji» frranco angeboten, damit der Verkauf der Juwelend. verstorbenen Königin rückgängig gemacht würde. Zwischen K- Gläubigern kam jedoch eine Verständigung nicht zustande h mehrere die Juwelen nicht freigeben wollen, solanae Vh 240 000 Francs, der Wert der Juwelen, aufgebracht worden 's ^ie Prinzessin bemüht sich, die fehlende Summe bis »», 22. dv. MtS. zusammen zu bringen.

Bei Oestersund (Schtveden) sind vier Personen, die ein. aus dem Eise eingebrochenen Sliiabcn retten wollten, mit biein gemeinsam ertrunken.

In Kopenhagen sand am 15. November die feierli^ Grunoste.ulegnng für das neue Schlost E h r i st i an sbor in 0-egenwart deS Königs und der Lönigin, der Kaiferln-NitL von Viustland und der übrigen Mitglieder deS Königlick-en Lau» owie der obersten Militär» unb Zivilbehörden statt.

Bei stürmischer ece ist eine ponug. Jischcrvarke gcstrande D i erz e l n Menschen haben dabei il/rcn Tod geiundcn fr® ber sind zivölf Leichen in bar Nähe von Leina (Portugal» an £ Strand getrieben worden.

kTer LoSabsatz in Hessen ist auch in der jetzigen Lotterie 311111 Iniindeft bet gleiche wie bisher geblieben. Von einem Nück- feange im allgemeinen kann umsoweniger btt Rede fein, als jbte Lotterieeinnehmer in Hessen mit den Verhältnissen durch- jiUiö zufrieden sind.

**MitderbcvorstehendenStadtvcrordne- tenwnhl bescheritigte sich am Donnerstag abenb eine Tc» iLgwrrenvcrfa.nnUung ber sog. MitrelstandSvcrcinigung, bei bex, wie man uns mitteilt, mehrere de^irlsvercinnTungcn^ die Beam rcn ve re in i gnn g, der Loiomotivdeamtenverein, der 8)tüfernnauHiucTgcfaTigvcrein, der Verein Hundesport, der pkf 1 uge^urtjiocrcin und die Gicstener RaLjahrergesellschaft L^anbcrer' vertreten waren. Bei der Be'sprechnng ocr toinbibaten(ifle schlug el<rlchrcr Werner anstelle deS dorgefthcnen Kaufmanns P>ilvelm Hornberger den Kvuf- mcnrn Gmrl Horfr vor, mit der Bemerkung, gegen Hornberger sei a vom Rasseftandpunkt ans. Munfmami Seibel jun. bekämpfte diese BemerMng scharf, worauf Lder- Ichrrr Werner in eurer längeren Rede u. a. au führte dav er den Rasfestarrdprmlt vertrete und von diesem aus mit aller ihm zu Gebote steinndcn eracht gegen die Man- drdatnr Hvnrb^rger arbeiten werde, dast er Hornberger belämpft bis auj-s M-'.jser, wie cr gegen jedes Mitglied der fra. Rasse dnS tue. Ricyt cm>a die ,,^'rlig:on der Leute" ver» anlafjc ihn, die Israeliten zu befärnpfen, sondern mir pcmi 3Lasfezugehorigleit. In der Brrsai-'.mlnng wurde h:cr- tzcgen, w« unS versichert wird, fast allgemem Mißjallen «Li wairge verschämte Zustirnnrungen machten sich bcmerl* Bai. Bei der Äbsummung sand Scerlchrcr DennrS Vor- ßiblag nur garrz vereirizclle Zusununung und lvurde al - «lehnt.

Die gegenwärtige Lun stvercinS-Dus Stellung nur noch Ins naa.'ccn Dieusiag gei'nncL wor teuf Sntcrqfernen aufmerksam gemacht seien.

D r. Paul Lindau teilt der Berliner Presse in einer längeren Zuschrift mit, dast das Strafverfahren gegen ihn wegen Beleidigung deS Fräulein Olga Molitor von der Staalvanmaltschaft in Karlsruhe behieben werde und dast in deren Auftrag eine Haussuchung bei 1 t)in stattgesunden habe. In der Zuschrift heistt eS:

Fräulein Liga Molitor bat sich durch meinen .Karl Hau mw leine Schivageiin" überschricbeueu. Ende Augiist von der N. er. Pr. vcioffcntllebten Artikel beleidigt gefühlt. Tic grosth. laaicaiuvalischait in Karlsruhe bat in dieser Angelegeicheit ein ogentlichet» Interesse erblickt und die Veiiolguiig in die Hand genommen. Sie hat der Sache ben denkbar stärksten Nachdruck gegeben. Sie bat sich nicht daniit begnügt, mich durch einen Vcrhncr Richter zur Vernehinuug vorladen zu lassen. Sie hat es nie nölig erachtet, eigens zu diesein ^weck einen richterlichen bcmmci mit einem Protokolliührer auSLarlüruhe hierher zu senden Sie Snrcbsuchnng meiner Wohnung währte über zwei Stunden. <011 den niif die Affäre Hau bezüglichen Briefen ivurde'i nahezu alle befchlagnabnit, darunter zahlreiche Schreiben aller» intimsten Inhalts, die mir unter felbstversländlicher Borauü- ici.uihi jncmei absoluten Berühwiegeicheit zugegangen waren, ^chruistucke, von denen sich kaum ein einziges in Zusammenhang mit den unter Anklage gestellten Feuilleton bringe» laßt.

Tenmach steht also ein sehr interessanter Prozess Molitor- Lindau m Vluösicht, der ivohl mannigfache wichtige Aus- klärungen zur Hau-Sache im Gefolge haben ivird.

Gin Diplomat in Fraucnkleidern. In der c'-.|i . '.c von Sczuatpathologie bat eine der eigenartigsten Rollen der in Son?rre geborene Spröstlmg deö französischen königlichen ^.mnanrndirektor- LouiL b'Lan de Beaumont uuo der Fran^oise dc Eharanton gespielt. Lauge Zeit war cd zweifelhaft, ob der Ehevalicr b ' l 0 n, ber ein Aller von 82 Jahren erreicht bat, ein Mann oder cm Weib gewesen wäre, unb obwohl seine 'Uinlichkcit" nun schon über zwanzig Jahre fcststeht, ist U-.tie iholle in cincin Siltcnstück doch noch später einer in Hosen­rollen giüiucnbcn Schauspielerm übertragen worden. L6,r loiiicn aber, da,» der Eh-valier von 17281771 oder 177-2 atü Mann ausgetreten ist und alü solcher eine glanzende «arricrc als -olöat und S.plomat durchmachte. Zwischen dem Juli 1771 unb dem Avril 1772 kam ihm dann der eigentümliche Einfall, en. Seine divlomatischc Tätigkeit hat

» tenebmigung seine- Monarchen, bar Geheimnis seiner diplomatuchen Mission in London zu ver- bergen unb Zusammenstössen mit den Gesandten am englischen vol a 1 zuweuaen. Ein Bild and den 70 er Jahren zeigt ibn auch als Tiplomatrn in weiblichem Kostüm. Tiefer geschlecht- hd>cn Umnanbiung, die cr in einer schwer erklärlichen Laune ,

Su-t au-enolicklich Vorstellungen un Rasieren unb zeigt dabei die unglaüblichsten zcur.jtstücke. Es ist für ihn ein Äindcrsviek, einen Herrn mit einem Schn ^.messer in 4d Sekunden zu rasieren; auch der Rücken einer Säge leistet hierzu gute Dienste ober gar ein Taschenmesser, womit vtrr Hardie da- Rasieren in 45 Sekunden bewerMelltgt. Es ist fürwahr em recht seltsamer Anblick, wenn man ficht, tote ber Künstler mit allerlei abenteuerlichen Jnftru- menten feinen £ ufern un Gesicht tzerumfulfchelt! Er soll, so erzählt man srch, augenblicklich eine Art Schwertbauen" lassen, un brruut einem noch nie bagttoefrnen Rekord aufzustellen. 3et aliebem betrachtet er aber fein Handwerk als eine Kunst, oobalb ein Kunde nut dem stereotypenklafteren, bitte" im Stuhl k neiwmmen bat, muss, rote Herr Hardie den Anfängern rar, ber Barbier fein Gesicht studieren. Er muss eine Marte bts Gcilchlls in seinem Qkift entwerfen, nach der cr den Lauf seuie- Rasiermciierssteuert".

Aann wiro ber Bodensee verschwunden sein? xct Nhem «l-.ldete unb gekrruzte Dodcnsce ist das Laute- rungSvafftn deS Nheinstrvmö, der ihm bei niedrigem 'Soffer* ftono in ber Sekunde 50, bei Hochwasferstmch 200U Kubikmeter v3aHer zu'üt n; tue Dasserzufuhr durch die Übrigen, in da- ^^^btichc Meer" ntüncenben Flüsse (T :mbitner und Bregenzer »ch. tilgen ufroj ist brt starten yLebcritfiUgen auf 1803 Kubik- mrtcr in der bekunde berechnet. Dieser grästte deutsche See : r IL u 8t <k.v r 1 n |C, 13, .

r-' r.'lt-.- L-1 .. .-.» 'S aium Quadratkilome

auf 11, .

MubifmvLT gefd^L-* Seine grösste Tiefe betragt 252 Meter, sic Hegt »wischen S-rirbri(t-5i*nen und Konstanz, jedoch verliert ber Bvdcnscv bei 'ndcrS an der '.- iitnulnbung t» S Rheins durch die dort sich ab lagernden ' » '>«iand.'-ilc, u;c d.r Strom mit

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£rt nn fast s»unc. itbreucr Lanostreisen liegt. ES unterliegt

Dr. Hermann Kraemer, Professor für Tierzucht, Hygiene un» Abstammung-lehre an der oelerinär-medt- f"Vfyn Adteilrinq der Umvemtät Bern, hat einen Rus an b-i nenygrunbde Berllner Institut für eaiurnlung züch. Aerr ch-praktochar Beobachtungen und deren wissenschaftliche Mtflrbtitunq angenommen. Henmnm ttraemec, geboren 1672 In Zürich, stndiene zwei Semester Jurisprudenz m Zürich, » o TxUt*5ttnt^Ut in ^"sscn, al-dann zwei Semester MMvrrwHenfchmt unb Volkswirtsthaft in Gtegen ^♦bmen folgte eine landwirtsthatlliche PrariS in dc

> in Teulschlond. Ton 18V518V8 widmet« et

Kleine Tagc-chroulk.

T.c am Frrilag im Host vea ter zu Braunschweig alsEaiuten" gas.irv.nde jigL Bayerisch? -Kammersängerin Frau Breussen-Masenauer stürzte auf der Bühne so un» glücklich, dass sie sich eine Sehttonver^rrung mit Bluterguss un trübe zuzog.

. Man meldet au» Kiel: Tie Heilung der Berichten von der Bluch^r-Katastrophe voliz.eht s.ch fdmctler. als er- teertet wnr:e. 0>'irn abiiio verletzen die ersten sieben Berwiuv- oetni d 6 Lazowlt. Rtech den neurüm Bestimmungen geht die Dlüch r" cn brr Flen-uar er Schis Swerst inü Tocf.

In V. eufi br.ii rin 4' iu'rr in eine Boi kSschulklasse ein und z c r s u- ni r 11 c r l c de r Lehrerin, die seine Tocküer ivrgen schulder «iiurmis zur Üiebe ge- eilt h.tte, durch einen Revol- verichust den Ringfinger. Der Täter cnrsloh.

In Dort in u ii b ernniete sich bei bfr Montag- einer Eucn Mmcrditc 14 Unglück. Bei , ackelbcleiiauung waren

Arbeiter mit dem Hochzieheit ein.ü schweren EiscublockcS be- t, cli t . und der

uni ii iui;e. Tnbrt ivr

imb erschlagen. Ein anderes jtmb trug schwere Beringungen r r. Irl'c r ! wurden lern rr t> . t t'l. llel>rr Ursache ist noch Nichts Bestimmte- ermittelt.

yru-ftot tTnoctucöäFtionü*

(Anontzme Slufragen bleibe« uubcrnah<htigt.)

Zur Glurlittfragc. Vlachdein die fageuannte itinriituraae do nUen Seiten zilr Genüge besprochen worden ist, haben wir bt ftfintion neicblofjcn.

Voran-sickirltche rsittcrung für Hcstcn am Sonntag t>« ?7: November: Meist trüb, geringer Regen, kühl, schwache ror: I huf <7llltf(.

London, 16. Nov. In einer Kohlengnibe zu 93ec8 borough bet ^arnslcy stürzte infolge SeübruchS ein I-rder forb in die Tiefe. Sieben Berglcutc wurden getötet un mehrere andere schwer verletzt.

Paris, 16. Rov. Trr unter dem Verdacht der Spio nage verhaftete Schtffsjahnrtch Ullmo hat gestern gc stauben, wiederholt nach Teul-chlaud gereist zu fein uni ^war zulcvt tm vergangenen September.

P a^r i S, 16. Nvv. Im Hasen von Toulon wird eil ncuci Signalbuch der KiiegSmariuc vorbereitet, b<. man befürchtet, dast Ullmo das seither in Gebrauch be sludliche Signalbuch verraten habe.Echo be PariS" wo 1 lociter wissen, dast am Marineminifterium ein außer ordentlich wichtiges Dokument, das den Marirtemobilisie rungSplan und die Lage der unterseeischen Berteidigungs, mitrel sllr den scriegSfall enthalt, neu auSgearbeitet wird ~tlln uimml an, dast Ullmo die seither im Gebrauch befutd ' l^irlieit Bestimmungen an eine auswärtige Macht xxv-1 a r i B, 16. 9ioö. Wie auS Toulon gemeldet wird unrt>e im Fort (Sol Roir 10 Kilometer von Zoulon gefieri ein Deutscher namenl Schuhmacher verhaftet üctl er vcrftickfte, in das Fort cinyibriiigeii. Schuhmacher ] >er 23 Jahre alt ist, stanb schon seit Tonneroing umei i ^ewachung, weil er beu Versuch gemacht hat, eine Bassisi ^cr Lastete würbe von dem biensihabendci i t-rfMier einem Verhör unterzogen. Er gab an, dast er reife 1 um bte Welt kennen zu lernen. Er hatte zuletzt in Eham j berrt) gearbeitet unb sei von hort zu Fuß nach Toulon ge 1 vanberi, wobei ec sich jetzt verirrt Hütte. In dem Shitf ; ad SrcssusMnchers fand man eine deutsche Generalstabskarte unb eine österreichisch« Karte. Äiftihmacher wurde bu< Jlaqt im Fort bellten und am nächsten Morgen heil Polrzei übergeben.

Petersburg, 16. 9kov. Grosses Aufsehen fiat fci i efient in ZarSkoje ^jelo vorgenommene B<r fio f tun i! von fünf Zivilisten hervorgerufen, die den Plai» regten, auf den Zaren iit feinem Audienzfaale ein Bom j v en -A t t en t a t zu ve r ub e n. Die Berhasteten batst' J un eine Audienz nachgesucht. Sie fchieneu ber Wache per | 'üffiliö unb wurden fe|tgcnoinmeii. Bei der an ifinen vor I ßcnonimencn Leides-Durchsuchung fanb man bei jedem de § Aubicnzdcwerdcr unter den Klci^rn versteckt mehren j Bomben. I

ben AnSvruch von Unruhen sülchtest

t-, ^0D; dem Sabre:6ericf)t

ff* 5aycn 7 KretSgemeinbeu mehr

SP - ^0 d rozen l dcrStaatSeinkommensteuer zur

Wemttnoc.asse, darunter auch cEnge Gemeinden der hiesigen

"u>^b-.-r^^v"so'''r r " '; ;rni'C11 ' 1 i d.-tz bc» nml «m.-r...

®et t ,«er r,wX ' » (l« - >-- fr., ! xil.t wi... atoii

1 a.ue»c ilt sein n»ia>. -lach r.auai Ven.iMm*» düriten die , , : ch'/n unb G.;(f;,.vbc, bte wie schll bemerkt na ment-

lia) t>7 Nhcm in ben Bodenu? bcsörd.rt, nach ficnligen Ver­ba Um,! en in intg.iafir 12,000 Jal)r.n dessen völlige Äii-süllung und Ver»anbung bcivirLn.

xkanmlich t nen olltt. Tc ivärr

- - Zuwendungen gemacht, fo u. a. zur öcltreitung der Hciluugirkuücn armer crkrankter Eimoohnrr von xuku uuo Kosten der Uuirrtnüiauna solcher Person n m Kur-

cbier, der ihn immer begleiten der Inhaber der goldenen Me­ie ^dtmuiiciHbait im Raf^reu, der richtige Mann Hören wir, waS jür erstaunliche Leistungen : ..Jeden Margen," so erzählt

Wiesbaden, 16. Noo. Wie die Blätter melden, be. Lauft ftch die Kostenberechnung für die geplante Automobil. Kennbahn im TaunuS vonLenzhahu nach der Saalbura teuf 9 100000 Mark.

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UntversitatA-Nachrlchten.

^.eser ittfanfKcr zu S?ege bringt:^uku viqvh, jv crjupn er, id> um 4 Uhr auS dem vanse und habe bis zum eyrutitüd febsa 500 Leute barbiert. Augenblicklich komme ich gerade aus ben Ferien und bm beüwcgrn nicht inguter Form". Trohdem bübe üb öritern 8 Männer in einer Minute unb 50 Se­kunden wirrt uns habe nur 1 Mimttr und 27 Sekunden da; «cbranL:, mit verbundenen Augen einen Herrn zu rasieren. Mei mn ersten Rekord stellte ich im Jahre 1888 auf, ali> ich 1_ ..uinncr in 3 Minuten und 40 Sekunden rasierte, womit alcich- zritig alle ftüficrcn Leistungen gejchiazen loaren." Herr Hardie