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16.2.1907 Erstes Blatt
 
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157. Jahrgang

Erstes Blatt

Die (fculiße ^lumuicr umfatzt IG Scttcu

iahen

fll ii. Februar rc

Wien cm

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Zucker,

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Ungar. In.

iium. ibüö luutöe er als Rachsvtger des Frhrii. o. Bcclepjch Handels«« »ntl'ler.

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liüichtung:

gtür.bei Abg. V it iHcgutmig jur Ulii die Geh

>uid Dlilttoubbtnjf

S. u. H. Berlin, 15. Februar.

Die Tagungen der Hauptversammlung der Deutschen Landwirtschaftsgcfcllichail wurden heute zu Ende geführt. Der Generalversammlung der Gesellschaft wohnten der Landwirt- jchastSnunister v. Acnim-Lricwon, der oldendurgrsche Staats- nun»Iler Willigh, dec UnterslaatSsekretLr Tc. v. Conrad, der Dlmiflcnolbirdior Tc. Thiel und der Vorsitzende des Bundes

politiidK Lagesicbarr.

Der Alldeutsche Verband

hat in Berlin eme Ausschuß und BorslandSsitzuag abgehalten.

Folgende SicjoLulwii gelangte zur Liurahnrer

VZr. 40

Erscheint täglich ander Sonntag».

Tein Siebener Anzeiger werden im Wechsel mit Lein hessischen Landwirt die Liehener LamlUcn- blällcr utermal in der Loche beigetegl unb ziveunal wöchentlich das Kicisblall für den Hrcis -letzen. Fernsprech-An- schluui.d.Aedalnon 112 Vertag u. CxpedU'on 61 vdiesie iür Tepeschcn:

Anzeiger ttHrfccu.

werden können.

Unzweifelhaft besteht hier eine Lücke der Gesetzgebung, indem dem Gedanken der sogenannten Immunität weitere Auslegung geben und festgesetzt werden niub, a.s sie jetzt bestehl; wenn das orsher noch nicht der Fall gewcien ist, so liegt es Daran, datz em bcrarliges Vorkommnis bisher noch nicht zu verzeichne» war und es steht außer Frage, baß man hiergegen baldigst rm Deichs tag. Rew«wur i-,anui wird. Zentrum, ^c-orionaUiberale und oie ge­samte Linke sind sich in dieser Hinsicht völlig einig, und die me- gierung täte unklug, sich gegen eine Forderung zu stemmen, du Scui täwrechtigteitsgciuhr en.s^iingt.

Hauptversammlung der Deutschen LauLwirtschafts- Gesellschaft.

tn L------ . .

de« Zwischenhandels an denSchlachtvieh markten direkt zu verkaufen, ferner ihren Bedarf an 91 uij- und Zuchtvieh direkt vom Produzenten decken zu können und ivcnn endlich die Landwirtschaft jetzt nn Besitze deS größten deutschen RutzviehmartteS, deS Mager- viehhofc« in Friedrichsfelde sei, so ser daS allein der schöpfe­rischen Tätigkeit deS Verstorbenen zu danken. Er war es, der zuerst und mit nicht erlahmender Energie darauf hinwicS, datz die Landwirtschaft, um erneut Einfluß auf den Viehhondcl zu gewinnen, sich selbst an demselben beteiligen und praktisch in denselben eingreifen müsse.

yiad) bet Pause wird als erster Zeuge Fabrikant Kvllmann vcriwmmcn, der Schneider am Dienstag abend m einem Lokal gesehen haben will. Dcr Zeuge betunt^t, dag «hm am Dienstag abend cm Mann in einem Lotal aes der aus tiniaß dec Kolonial- ilandale vielgenannteSchneider" bezeichnet worden i|t. Dreier

pandel und öffentliche Axbecken geivorden. Al« Almtflerlal- dirclloc dieses Rc-fjoilS hat er au der Verstaatlichung der Eisenbahnen tätig mUgewukt; er wurde lbU5 SlaalSfekrelär des Llaalsrals und UnlecsiaalSjekrr-lär im Eijcnbahnmlnlfle-

u, Durchs, htocherM ge hieleM- ,

Vuvsv

cinzuschranlcn. , , .. m

Die emnaljmcn werden bewilligt. CS folgt die Beratung der daueriibeti Ausgabcu. iücun Ditel ,,lbiiiiiitcrgchatt be­gründet Abg. 33 ije t e d UL) einen Antrag fernet Paiwi, der die rstcgirlung jur Elnbriiiguiig einer Vortage ausiorüerl, durch die die Gehälter der Land richt er und Amtsrichter, sowie der L l aal S a n w ä l l e nach Dicnstaltersstuseu geregelt

Abg. Tourneau (Ztr.) bittet den Minister, dafür zu sorgen, daß die Konkurrenz, Die vein H^ndwcr! dura> Gesöngnisarbeil ge- mackst wird, bcscingt werde. Ern Mittel dazu sei oie Erhöhmig der Löhne für Gesungnisacbeit. . .

Abg. Gamp (ft) spriu-t dem Minister fernen Dank dafür aus, es bem Minister geiiu

Die Oi|uuonU>ütbeu den freien uxbcitcin gemocht ijahc, bcbcuunD

uietbcn sollen. . ..

Zustijminister Tr. Beseler erklärt, datz bie Neureaelung der Gchäuer iui Sinne des Antrages ersotgen müsse. Tie mcgierung sei der Ansicht, datz die richterlichen Beamreu nicht anders als Diejenigen Beamtcir der Verwartung gestellt werden dncsen, dre eme gleiche Vorbildung haben. Ec hosse, schon in dieser oeiiuni eine Vorlage einbringen zu kölinen, sodaß iui Etat jur lUUd dre tzregtlung der Gehälter crsolgen könne. .

(j. vcrule tzlNiguug.

Ter Erfolg, den die links-liberalen Parteien im Reichs- lagSwabllampf errungen haben, lieb nalurgernätz den Ge- boulen an eine Euiigung der bürgerlichen Linken ganz von felbfl uuikommen. Rtan rechnete, datz die Mandalzaht im ,^allc eines ZujarnmenfchlusicS recht respektabel wäre, dat man verenil einen ivejenllichrn Faktor in der GcsctzgebuDig bedeuten würde. Die Gegeniäge innerhalb dec drei links, liberalen Gruppen sind ja unbedeulend. Außerdem hegi man die Hoffnung, datz a»>ch Die Natioualliberaleu nicht abgeneigt sein würden, in vielen Dingen nut der Linken zuiarninenzugehen; dann wäre Aussicht auf große parlamen- rarische Erfolge vorhanden.

Sinn wird der Gedanke in der Oeffcntlichkeit lebhaft di-kutiert und er hat seine begeisterlen Freunde und seine erbitleclen Gcgiier gesunden. Beide« im Lager dec drei Parteien selber.

Zunächst ist e« natürlich klar, das; der Freisinn ah Partei nur gewinnen lünnte, wenn bie kleinen Fraktionen sich zu einem Ganzen zujammenjchlössen. Der Geist bei Eigeubrödelci, der emft die Trennung verursachte, war schuld daran, daß der Freisinn immer mehr an bie Wand gedrücki wurde, und schließlich, trotz Engen Richter, trotz Rickert unb anderer geistig und politisch hochstehender Männer zur par- lamentarischen 9luU degradiert wurde.

Pcrade tn der letzten Zeit haben sich die politifchcn Unterschiede bedentend vermindert. Freisinnige Bereinigung, Freisinnige Bolkgpartei und Deiiljche Vollspaclei haben m der letzten Zeit fall zu ollen polilischen Fragen zusammen- gehalten, in nationalen Fragen haben sie duichaus mit- uiander gesummt. Die gegensätzlichen AuffaNungen in Bezug ans koloniale nnd AuSruilungsfragen sind fast ganz verschwunden; die Parlei, die unter Richter gegen fede Kolonialpolstik war, Pat in dieser Richtung eine Schwenkung vollzogen. Was abcr die volkswirischaftlichen Fragen anlangt, jo slehen alle die, Parteien ohnedies auf dem gleichen Boden. Kleine Divergenzen tun nicht« zur Sache. Rach einer sehr wen Dcrbreileien Ansicht bedarf e« augenblicklich zwischen den dre. Parteien nur mehr de« äußeren Bandes: da« innere i|i

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n,'6*u,'11 'stellttnz.

in uiUt-

Ter Pöplan-ProzcK.

Berlin, 15. Febr.

Die Verhandlung im Pöplau-Pwzetz bcguiut heute nut einer erheblicucu Bersputung. LaiidgerichtSrat Pauli, der im Sana- tytiuui war, um den Zeugen Schneider kommifiarisch zu ver- iicymen, erstattete Betrag Der Staatsanwalt unb der Ver­teidiger ivuljhtcii dec Beimehmung bcu Der Arrt des Sana- utiuiiiä baue erklärt, Lu,nerber jex so nenxnlcibcnb, datz er, der ^rzt, gegen beuen Vernehmung pcotcitictcn niuuc. Seit der Ptt-zetz uegonntii haue, habe sich Schneiders Bcjindcn ver- iajietytert. Bor zwcr 'wlonaten werde er mu>t verhandtungSsahig jcui. Der 2tauL>uiuualt luui aiujeun, Schneider durch den Ute ui- arot untuiiuojcn zu las,en, unb erkchrt sich bereit, den Puntt bet untlage, der sich auf das Zeugtus Schtieiders stutzt, falten zu ^'^Der GerrcljtShof beschloß, den zuständigen üreirarzt tde- graphifaj zu beantragen, den Geheim,etcetar Schneider darauihm zu untersuchen, ob er vertiehinungsiahig ist und ob er im Sana- tutiunt oder hier an Geräts nette veclwmmen werden kann. Unter diesen Umfionoen wirb der Brozeg noch in bie nächste Woche hinuder-

läiigsl gewunden.

Wa« bie anbere Frage anlangt, ob die Rational, liberalen unter Umständen ebenfalls einem Pakt mit dem vereinigten Freisinn nicht abgeneigt wären, so ist baß eme andere Geschichte. T»e 9lanonaUibexalcn haben bei den Wahlen nicht übel abgeschmtlen. Sie wären deshalb vlclleichi nicht abgeneigt, nut den Freisinnigen zusammen eme grvtze liberale Parte» zu bilden, in der sie aber, als der stackere Teil, die politiiche Führung müssen haben wollen. Run stehen aber viele sJlalioimUibcrale zu wirtschaftlichen Fragen so, daß de» Freisinn ohne Preisgabe seiner Weltanschauung nicht mit hm w.rd. Zwischen Herrn von Heyl und Dr. Theodor Barth gähnt eme zu welle Kluft, als daß sie sich auS reinen Zweck- mäßiakcilSgründcn übeibtiicfcn ließe. .

-2111 eme Verwirklichung des ZusammenschlusieS m b,efcm weiteren Sinne ist also leioer z. Z. kaum zu denken. Was möglich ist, das ist eme Verschmelzung der drei fre,- sinnigen Parteien unter sich, und wir hoffen, daß d,efe Veischmelzuug erfolgen wird. Sie märe erfreulich, denn eme ziemlich fiaife forljchclltl,ch.bürgerl»che Partei ist für unser pailamentarischeS Leben ein Erfordernis. Durch ihre Zu­sammensetzung aber würde diese bürgerliche Fortfchrittspactel zu einer eisprietzllchen Kompromißpolitik gtzivungeii jcm.

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n Miariuum' lcn' Lepoiontzj! ua. Stoll, «k^leröM l>tiUloriabtoiKr.

lätigkelt u. a. angeführt luirö:

_u.h..u -------------- , Tas Zuslandckoimnen des neuen HanbelSkammergefehe« unb

Vlbg. Bicku ul) ziei-l ui Aimeicacht dieser Ausführungen ^insbau Der H.mdivcikslammciorqauilaiion inbiciiucn (mb seinen Antrag zurück. Abg. Paliaske tton,.): Eine orgunudje I U)lll m Cll-Cr xume zu danken, lime uimaiicnbe Foideuuig er'uijv llmgesta.t^ug bcs richtet je ns w.roe niujt zu vermci0.it fern llluec |ClllCl ^cuuaUunfl da» techmjche Unuuidneiveicn und bie

FustijMtilistcr Tr. Beseler bemerkt, bau eine cuigeh.'iioc O.cu'eil'cmi Ilwl i auch aui bem wcbicie ber 2libeiiei'üijorge und 3 u ii i A i e, u r in zurzeit maogm lucxbe. Bevor aber ma,t Kiu I ÖCw 'tUveiierfchutzev, rniuie im ibcieia, ber Bcrgvciivaliuiia uub Migcbiuiie vc-r.iegcu, liixne er nähcrcs Ixuaucr iiicht sagen. Beiageieimebuug fiub wainend feiner luiiijahngeu st>iiiii,leiialmleit

Abg. Tourneau (Ztc.) tritt für eine b e i d) l c u n i g t c I tiüje yoiijanuie buxchgc'uh l ober auncbaom luoiüeu. Urne Vermehrung ber 'm ich t e r st e l l e n ein, da fu; nicht gleichen des uuutiiidxn Beau>tciijlaiibes fit mit eiaaienmuiiec

Schlick mit bcr Vcrmchruiig bec Gcfchäjce halte. I dre'etb bahlngegangeu, Ihm uub feinem '-hinten bleibt m ber

'jibg. Tr. Röchling (iu.) juyit cms, buy wir nicht Diele pvcubiul)fu Slaaisvexivatiung unb bei allen, bie mil ihm unter Richter, sv » bern möglich st g u te dci u) t e r hauen mutzten, I |cmcl veuung lang fein bunten, em bauembea, dankbare» Gebenten nur ausgesuchte P e r f ö n l i ch ke i t c ii. Eine mcckDliiichx I ^x>,ajexi.

Vermehrung bvt Richierstcttcn nutze niu,ti. a,aS ^»uiitut bei I Brefcld halte ursprünglich bie richterliche Laufbahn ein- Schwurgerichte al'jusc.,^cn, sei bcbenUich. . acf^ltiacn. war bann m bie Ltaalsbahnverwcrtiung über-

J unb lä71 ... »« für

Cin Regicrungskommissar criiart cs nie sechsiberft«nbnch, daß auch bie Zustizuntcrb^amteu betuuiiu.i.gt lueibcn ivurbcii. I

Äbg Cassel (i4- V^ : Tic Gewährung von Traten an Schönen und Geschworene sei eine alte liberale Forderung, damit auch Arbeiter unb andere unbemittelte Pr­ionen zu diesem Ehrenrechte herangezogen werben tönnen. Eine Ausbehnung ber Befugnisse b e s L a n b g e r i ch t s wäre wünschenswert. Die Sondcrgcrichte, wie die aus man ns-

unb G ew crbcgerichte hacke er iür ke i ne g l uck l rche E rn - r i ch t u n g. Jahrhunoerlclang l-abc man ja gcrabe für eme ti-üibcihiiyleit b.r tz-eu-tixr. ckfung gestrebt. . .

Abg. Veltajohn un. Vg.) erhärt, datz eL nut der Vec- mehrung der 'jiui.tcr allein majt getan sei, es mutzten orgaiu- ,aturische Matznahmen g.twsien werden. Auch müne die -Vor­bildung der tzreferenbare anders geregelt werben; vor allem mutzten pralt.sche Kurse cüigciubrt werben.

Die iükitetucratung wiro auf Samstag vertagt.

Die Bcamtciigehälicr u. a.

vor dem Prcußischcu Abgeorvnctcnhaus.

Berlin, 15. Februar.

Kuf ber Tagesordnung stehen füns Anträge wegen Neurege^ lung bet Gehälter ber mittleren unb unteren «eouneu

5Iba G r> st l i n g (srs. Vpt.) legt ben größten Wert bei seinem «m?- au buS.iic.unp d.s L-.häi.m.i-d» A - b.. t - r MW hm sc, baß in der üvmmif i ion bie, er Dell Ded Antrages bejonber. Laa/tung finden werde. In eine Revifwn des U;uituuin«ii|teuer- gcieucj ciiigutreten, sei seine Partei stets bereit gewcien. Er Vk ab» nicht. baB bie eujrcdieiucmu., di-der Sman»m.n.IUr mit ocr Möglichkeit Der Einlommenstcuererhohung von oU Proz. an dw Wmw semall habe, in bie MuflidWeU werben uu.fleie». ""Abg. Schmebbing (Str.) betont, baß bie Beamten ans der Not der Zeit heraus mit Petitionen herantreten. Des halb müsse ihren Klagen abzuhelsen verfuchl werdeni und die Bezüge namentlich der mittleren und unteren Be-rmttn erhöh

Abg. Dr. Friedberg (nl.) suhrt aus, datz sich der Em tritt einer Te uerung der Le be ns mittel nicht v' st r e i t c n /lasse; zugleich habe sich aber auch Iberis Haltung der einzelnen BeoolkerungsNasjen gehoben. DaS Beau tengchalt aber habe sich auf dem alten früheren Niveau gehalten, während der Lohn der Arbeiter gestiegen feu Es ,ei notwendig, mit Der Aufbesserung der Beaurtcngehälter vorzugehcn, wenn auch zunächst schrittweise. m

Abg. Dr. Wagner (fk.) hält eine Gleichstellung der Beamtcn- klasien der verschiedenen Beamtenkategorien für rwtig.

Tie Anträge werden gemäß bem Anträge v. Arnun ber B u b - ge tkommifsion überwiesen. . .

Die zweite Beratung des Staatshaushalts wird bcun Grar der Justizverwaltung fortgesetzt. Bei denEinnahmen" fuhrt zum TitelEinnahmen aus den Beschäftigungen der Gefangenen" Abg. Witzmann (nL) aus, daß den freien Arbeitern durch die Gesangcnenarbeit erhebliche Konkurrenz bereuet würde. Diese jllit der Befchäftigung müßte beschränkr werden.

Samstag l(i. Februar 1907

Bezug»» rcts: monailick) 7t» Pll viertel» jährlich 'Rk. 2.20; durch Adbole- iu Zivcigs'ellen monatlich 65 Pi.; du ich

ir kiueM

,^ie Lrrtgmfie btt Icyicn Zeit unb die lemdiiche Stellung des Zemnniis zu TeiiiiüiinnDe Macht» und Ehreuiragen Haven neuer- um bewiesen, Dau der poluudie Ulitanu>numi»iiui6 zu den Die Euiwickelung des deutschen Polles bemmeiiben Miauen zu iahten Ul, Deren Bekamptimg zu den Au'gabeu des r!illDeui>cheu BerbauDeS gehört. T»e Aiveil des Peioaudcs dar» atzcr piallnche GeiichlS» uimde mchi aus Den Aug.n lallen. Tie llrioideiml'e bei aus» > viocheuen aiideuticheii 'Axbeiisgebieie, zu denn Pstege ec ge- ichafjcii und in Denen er feil Zainen eiiolgreia) läng »st, zwingen um, Den Kampf gegen den lUiiauwuiaiiisnuis m einer Vinte Den» Hingen Pexbaaden zu übexioiien, die, wie Dec Aiuiuiluuiwnlane J(cifl)eunbanb unb Der Euangeltiche Bund, vor allem wazu be­ritten flilD.st

Handtirminifltr a. T. Drefeld t«

Ter frühixe pxcutz.iche Hanbelsmintiier Brefeld isi am 13. ds. Mis. tn Frcibtirg t. B. im 7u. Lebensjahre an einer Ltuigeneiitziilibilng gcüoiUen. Der ^Reichsanz.' mibmct »hm einen ehrenden Rachens, in welchem über feine Rlinislcc-

öct Lanbivirlc, Freiherr o. Wangenhcim, bcu In jemci begrüßenden Ansprache gab der Blzi-präudcnt der Gcjellichaft, Oberpräsident v. Schorlemer, vor allem seiner Freude darüber _ .

AnSdrnck daß bei den jüngsten ReichStagLwiihlen die Sozial, habe bis spat liausts nut mehreren anderen Herren gezecht, oeu.olralie als bcC l'djluu.uue Scmb ber beulten ^aub. S«

wirtschaft m empsindlicher Weife aufs Haupt geschlagen worden gel)C,im ,^ar. beantragt die Verieiung der biesbezügttchrrr fei. Tcr alS neuer Präsident der Gcfkllfchaft in Borfchtag I mad durch Gerichtzsvcschluß abgeiehnt wird.

acbrackle ^ilrfl Salm - Horst rna r-Baclar wurde in sein Zum Fall stiem betr. die Beschwervell uver den Landeshaurw- Amt emaeiührt unb zum Vizepräsidenten Rittergutsbesitzer mann Braiibers bchaupttt der Angeklagte: auch diese ^erge Amt emgeiutjii uuu o *- j -> .. auneramtuch zugcgangen. Angeklagter gibt zu, bie bet

o. Freie r-Hoppcnrade ernannt. Weiterhin nahm die I t^rjuerger uurgciunbencn beiden Gzeniptare von

iantmlnnq die Berichte über bie zukünftigen Ausstellungen bei ^uSzugen aus ben stiemscheii Bericht bleiern gegeben zu haben. Geicllichait entneaen. ZiiM Schtutz gedachte Exz. Dr. Thiel I powert er ftch erinnere, haue llrzuerger zuerst Ihn aujgeiucl^ »» orrüorbeuen -S,flrüub,rs ber Teuchcn SaubwrnWahS.M gejelljchaft Tr. RlaL v. Eyly. , Leiuem Ausso-cideu aus dem Amt von eutem dritten noch Schrift-

Jin Klub ber Lanbwicte hielt während diefcr Zeit die |tudc ^hEu habe. Der Angcllagte gwt zu, bieie Sachen, bu Zentrale für ViehVerwertung' ihre nichtöffentliche nicht amtttch bchanoelt iv^ren, vcm uvg. ^r. M u 1 l e r - a g a n tiencratocrianuulung ab. Alan grbochle l>,er jm.ächn V Ä«

kürzlich verstorbcncn CrgoniiaiorS der »Vichzentralc , beöL y^^älanjivr unterurcitcn, was aud) geschehen feu Aus Vandes-OekononiicraieS Ernst Ring, der auch bie fetzt mit euic ^taae des Vorsitzenden, warum er dies altes getan, antroorttt nroften Sckivtertakeiten kämpfende Berliner Milch-Zentrale »nS Angeklagte, er wollte die Lachen IN der Volksvertretung Lben gerufen L. . In ber Berfonnulnng tarn ...... Au-. = l^ ^l « LL

druck. baB i)linOs latigleit auf beul Sebiet« ber Vnhoern-ertimg a8

nicht erfolglos gewesen sei. Wenn die Landwirte heute wieder ^bg ur iuetger ist zu morgen als Zeuge geladen. Wie brr staae Seien, ihr Schlachtvieh ohne c n u lj u n g bcftimuit ounaut.t, wird er zroar erlahmen, auer Jein Zeugnis Oft uape ick ' u sL Leriveißerii. Er will auS dieser ungclegenbeit einen Drin»

lipicnjall kvnnruicr.n. ES ist bereits bestimmt, dug am Montag Die Verhandlung ausiullt. Da uidessen iyon aut Dienstag der jueicvdtflg zuiDmmeutriU, so durfte oas Gericht ber mianociicymcn Aujgaue etuhooen fern, ben Aog. Grzberger txxnt in Zwuitgs- hait zu neluuen, ba Abgeordnete be(aiiiitud) oyne Genehuuguiig Des ReichswgS wahrend der Seffion nuyt in vaft genommen

bie 1'011 Rk.2.viencl- jähit. auftlrtiL Beuellg. Mitnahme von Mnjdge» für Die Lagtsuuuuuer bie üonniuaa» lu duu Zeitenvieis: lofal 15 Üu auswaiis 20 Pfennig.

Getmal-Anzeiger für Gberhesfen WW

notationsbrud und Verlag der vrühl'jchen Univ.-Vuch- und StcinörudercL R. Lange. Redaktion, LrpedMon und Druckerei: Lchuistrahe 7.^üieiu Han" Beck