p.
des
92.80
Pnnce-Henri-Kisenbahn .
. 193.50
137.50
Die grrnze redende, singende Welt
1 '
Keffische LaudesaussteKung Darmstadt 1908,
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Anno 1699.
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93.50
82.90
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9
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92.40
96 60
96.60
91 90
LLarpenef Bergwerk Laurahütte . . Lombarden E. B. Nordd. Lloyd . . i ürkenlose . . .
141.80
123.70
223.70
Berliner Handelsges. Darmstädter Bank . Deutsche Bank . . Deutsch-Asiat. Bank Diskonto-Komniandit. Dresdner Bank . . Kreditaktien . . . Baltimore- und Ohio-
Eisenlahn . . .
Gotthard bahn . . . Lombard. Eisenbahn Uesterr. Staatsbahu .
27 40
138.75
Firnnkhirter
Beichsanleihe do.
Konsols . . do. ...
Hessen ....
Oberhessen . .
4% 4%
3% 3%
27.50
109.10
62.50
91.70
86.95
92.35
140.00
46.10
81 50
61.—
93,20
196.25
111.-
3^°/( 3% 3^°/.
„Silier Menschen Sinn und Mut erachtet stets nach zeitgem Gut, Und^ wenn sie das erwerben. So fallen sie dahin und sterben.
4X°/0 russ.Staatsanl. 1905 434 °/0 Japan. Staatsanleihe 4% Couv. Türken von l'JU3 Türkenlose 4% Griech. Monopol-Anl. . 4 5» äussere Argentinier . 3°/0 Mexikaner . . . . 4yauto Chinesen . . . .
Aktien:
Bochum Guss Buderus E. W
Tendenz: schwächer.
Mücke. Die eine Seite der hiesigen Bahnhofstraße ist soweit vollständig ausgebaut und die Straßenbauverwaltung dürfte nun auch darauf bedacht sein, daß die wachen- und monatelang lagernden Steinhaufen von dem Bankett der Häuserseite entlang in Wegfall kommen und das Bankett auch dauernd.in einem passierbaren Zustande zu erhalten Durch den Bezug der Chausseesteine mittels der Eisenbahn kann die Lagerung derselben auf dem Bankett einer stark verkehrsreichen Straße, wie hier der Fall ist, vollständig wegfallen; zumal die Anfuhr tagtäglich zu einer Zeit erfolgen kann, wo sich auch die Eindeckung alsbald vornehmen läßt. Zur Nachdeckung genügt der Vorrat auf dem in nächster Nähe gelegenen Lagerplatz.
. 151.75 . 124.20 . 224.00 . 136.0( . 168.00 . 137.75 . 196,30
. 81.60
ein Reskript im Jahre 1872 ausdrücklich erklärt, daß das kurfürstliche Haus als regierendes nicht mehr bestehe, und daß auch kurfürstliche Fideikommisse nicht mehr existieren.
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Aufbruch und fein Ende
war dieser Tage die Losung in der Liebigstraße und jetzt nachdem alles wieder schön zugedeckt ist, können die Steuerzahler ihre langen Stiefel anziehen, wenn sie es nicht vor-
Zur Lage in den Vereinigten Staaten. Es wird gemeldet, daß Der Gouverneur Hughes eine Bankiertommisjion zur Ausarbeitung von Vorschlägen für die Gesetzgebung betreffs besserer Beaussichligung der Geldinstitute einsetzle. Die Bank von Frankreich ist, anscheinend geneigt, 15 Mill. Toll. Gold nach Rewyork zu geben -Lle verlangt jedoch V, °/0 Agio und will ferner den Vorschuß nur gegen Warenexporte nach Frankreich geben. Jedenfalls sind dies sehr harte Bedlngilngen und ungewöhnlich in ihrer Art.
Rewyork, 14. Novbr. Die H a m b u r g - A m e r i k a - L i n l e setzte den U e b e r f a h r t s p r e i s für die 2. Blasse für die Zwecke N e w y 0 r k-H a m b u r g auf 37V, Dollars für ihre Dampler „Amerika", „Kaiserin Augu>ta Viktoria" und „Blücher" und auf 35 Dollars für die übrigen Dampfer fest. Tie Hamburg- Amerlka-Llme berechnet den Ueberfahrtspreis 2. Klasse von Rewyork nach Plymouth mit 50 Dollars. ;
4-a Uesterr. Goldrente 4l/6z6 Uesterr. Silberrente
Universitäts-Nachrichten.
— Professor Dr. Albert Werminghoff, Privatdozent für mittelalterliche Geschichte an der Berliner Universität und Abteilungsleiter bei den Monumenta Gennaniae historica, hat einen Ruf als ordentlicher Professor der mittelalterlichen und neueren Geschichte nach Königsberg (an Stelle des nach Gießen über- gesiedelten Prof. Nachfahl- erhalten und angenommen.
Berlin, 14. Nov. Der von Ostafrika znrückgeiehrte Geh. Medizinalrat' Prof. Dr. Robert Koch wurde heute mittag von dem Staatssekretär des Innern, Staatsminister Dr. von Bcthmann- Hollweg empfangen, welcher ihm das vom Kaiser vollzogene Patent als Kaiser!. Wirkl. Geh. Rat mit dem Prädikat Exzellenz überreichte. Im allerhöchsten Auftrage sprach der Staatssekretär des Innern dem großen Forscher zugleich die wärmste Anerkennung aus für seine bisherigen außerordentlichen Verdienste um die Wissenschaft und das Vaterland und das sich wür- dig anreihende Wirken zur Bekämpfung der Schlafkrankheit.
(toaiiDei.
Dividendenschätzungen. Gewöhnlich um die Mitte des November veröffentlichen die meisten Aktiengesellschaften, besonders Banken, deren Geschäftsjahr mit Ende des Kalenderjahres abschließt, ihre Dividendenschätzungen, und so ist es auch diesmal wieder der Fall. Nur muß man diese Schätzungen für 1907 mit noch mehr Vorsicht ausnehmen wie früher, da angesichts der außergewöhnlichen Verhältnisse, wie sie in diesem Jahre so mannigfach zu Tage getreten sind, es jedenfalls noch ungewiß ist, wie die Dividende definitiv ausfallen wird. Der Frankfurter Hypotheken-Kreditverein in Frankfurt a. M. schätzt die Dividende wieder auf 8 Proz. wie int Vorjahre. Auch die Bayrische Hypotheken- und Wechselbank in München hofft die gleiche Dividende wie im Vorjahre, 12.95 Proz., zur Auszahlung bringen zu können. Bei der Preuß. Boden-Kredit-Aktienbank dürfte die Dividende gleichfalls in der vorjährigen Höhe von 7i/2 Proz. in Vorschlag gebracht werden. Ebenso verhält es sich mit der Deutschen Grundkredit-Bank in Gotha, die wieder eine Dividende hon 7 Proz. erwartet. Die Deutsche Ansiedelungsbank in Berlin schätzt ihr Ergebnis auf 8 Proz. und die Rostocker Bank wieder auf 6 Proz. Weiter glauben die Vereinigten Fränkischen Schuhfabriken in Nürnberg wieder 12 Proz. wie im Vorjahre verteilen zu können.
— Frachtsatz-Steigerung. Wie mitgeteilt wird, veranlaßt die schwierige Geldlage eine stärkere Ausfuhr von Getreide lind Baumwolle atls den Vereinigten Staaten, so daß die Fracht- ätze nach Deutschland eine steigende Richtung verwögen. Aber auch das Ausfuhrgeschäft vom Festland ist so günstig, daß das Angebot von Ladungen den vorhandenen Schiffsraum nahezu übersteigt. 0
1* , — Der Grekener Konzertverein schreibt uns: Unter Gießener ^no, wenn es erlaubt ist, ihm diese Benennung zu geben, bringt am kommenden Sonntag ein Werk des Frauk-
f, I k,
Canada E. B Darmstädter Bank . . Deutsche Bank . . . Dortmunder-Union C. . Dresdner Bank . . .
Tendenz: schwächer.
Tesefomscise Kursbericht® Giessener Anzeigers, mitgeteilt von der Bank für Bande) und Industrie. Giessen.
Im Jahre 1855 errichtete der Kurfürst Friedrich Wilhelm von Hessen bezüglich des Fideikommisses Horschowitz ein Fidei- kommiß-Jnstrument, dessen § 7 bestimmte, daß dieses fürstlich hanauische Fideikommiß mit dem Ausfterben des fürstlich hanauisch. Mannesstammes erlösche, und daß es in diesem Falle mit dem Fideikommiß des kurfürstlichen Hauses vereinigt werde.
Als nun im Jahre 1866 Preußen Kurhessen annektierte, nahm es auch von dem gesamten kurfürstlichen Fideikommiß- vermögen Besitz. Der Kurfürst, der vergebens wegen der Entziehung der Souveränität und des Fideikommisses protestierte, starb int Jahre 1874 mit Hinterlassung von 5 Söhnen, nämlich der Fürsten von Hanau und der Grafen von Schauntburg, die aber von der Sukzession ausgeschlossen waren, weil sie nicht aus ebenbürtiger Ehe stammten. Sukzessionsberechtigt waren deshalb die nächsten Agnaten, die sogen. Rumpenheimer Linie. Diese Familie schloß im Jahre 1873 einen Vertrag mit Preußen, wonach sie die Souveränität Preußens über Kurhessen, sowie das Eigentumsrecht der Preußischen Krone auf die ehemaligen kur- sürstlichen Fideikommisse anerkannte und auf sämtliche Rechte aus diesem Fideikommisse verzichtete. Dagegen bekamen sie von Preußen eine Entschädigung, bestehend aus einer Rente von 6OO OOO Mk. jährlich und drei von den ehemaligen kurhessischen 64 Schlössern. Die Hanauer Fürsten betraten hinsichtlich des Familiensideikommisses gegen Preußen den Rechtsweg, wurden jedoch int Jahre 1880 vom Oberlandesgericht in Kassel ab- gewiesen und erhielten von Preußen im gütlichen Wege ebenfalls eine Rente von 600 000 Mk. jährlich und drei ehemals kurfürstliche Schlösser, aus welchem Besitze später ein Fideikommiß geschaffen wurde, ebenso wie aus dem Besitz der Rumpenheimer Linie. Der derzeitige Fideikommißbesitzer Fürst Heinrich von Hanau ist 65 Jahre alt und ledig. Der einzige Anwärter ist sein 63jähriger Bruder, Prinz Philipp, der verheiratet, jedoch ohne männliche Nachkommenschaft ist. Daher wird in absehbarer Zeit der sukzessionsberechtigte Hanauische Mannesstamm aussterben. Deshalb versuchte der Landgraf von Hessen int Jahre 1906 die Anerkennung der Anwartschaft auf das Familien- fideikommiß durchzusetzen, wurde aber in sämtlichen Instanzen abgewiesen. Er klagte nun beim Prager Landgericht auf Fest
stellung seiner Sukzessionsberechtigung. Diese Klage wurde abgewiesen und int wesentlichen das Urteil damit begründet,
daß laut § 7 des Instruments nicht die Agttaten zur Nachfolge berufen , sind, sondern daß nach dem Erlöschen des Fidei-
^mmisses dieses mit dem kurfürstlichen Hause zu vereinigen wäre. Damit könne nur ba§ alte Fideikommiß gemeint sein, welches überhaupt nicht mehr existiert, da auch die kurfürstliche Familie nicht mehr regiert. Gegen dieses Urteil legte der Landgraf von Hessen Berufung ein.
Vor dem Oberlandesgericht führte fein Vertreter aus, daß ?n^en Hessischen Hauses, die Landgrafen von Hessen, nachfolgeberechtigt seien, wenn sie nur ein Fideikommiß besäßen. Das alte kurfürstliche Fideikommiß sei als Privat betrachtet ' worden und habe mit der Souveränität nichts zu tun gehabt. D^egen erwiderten die Vertreter der Fürsten vott Hanau, daß kurfürstliche ütoetfontntifj nachgewiefettermaßen mit der Lan- ^sherrltchkeit tn Verbindung gestanden habe. Uebrigens hätte dte Numpenhetmer Linie auf alle Rechte an das alte Fideikommiß zugunsten Preußens verzichtet. Ihr jetziges Fideikommiß habe mit dem alten absolut nichts zu tun und könne auch nicht rechtlich an dessen Stelle treten. Außerdem habe der Kurfürst durch —11 WMEaaagwnn-» f »„wrTOg
GLttgejanor.
Hur Form und Inhalt aller unter dieser Rubrik stehenden Artikel übernimmt die Redaktion dem Publikum gegenüber keinerlei Verantwortung.)
ziehen, mitten auf der Straße zu wandern. Der Bürgersteig in der verlängerten Liebigstraße, der an und für sich schon weich ist, wird, wenn von feiten der Stadt bei diesem Wetter nichts ' getan wird, für diesen Winter wohl kaum noch passierbar werden Wir wären der Stadtverwaltung dankbar, wenn sie uns durch Auffüllen mit einigen Wagen Sand einen einigermaßen gangbaren Pfad wieder Herstellen würde. Nicht unerwähnt möchten wir v- lassen, wie es kommen und überhaupt möglich sein kann, haft in einer Straße aufgebrochen wird um Kabel zu legen und nachdem man in die nötige Tiefe kommt, merkt, daß in dieser Straße das Kabel schon liegt!! wie es in der Liebigstraße auf eine Länge von drei Häuserfronten passiert ist.
Mehrere Steuerzahler der Liebigstraße
BSörse, 15. November, 1.15 Uhr.
93.15 I Elektriz. Lahmeyer . .
Unterkellerung in Betracht. Die tatsächlich aufgewetweten Ban- S;rrtrfnrt,U,len aIlf uiedng bemessen bleiben, daß sie eiii- N^ßlich der auf dem Ausstellungsterrain nicht aufgewendeten Kosten nicht über die höchste Grenze obiger Summen hinaus- gehen. Es bleibt den Erbauern bezw. Architekten jedoch überlassen, ab sw die Keller in dem Ausstellungshause ausführen wollen oder nicht. — jedenfalls wird auch dieser Teil der Aus- k « ug das srogte Interesse finden. Das Arbeiterdorf wird wNentüch vorbildlich werden können für die so überaus wichtige Wohnungsfrage unterer Arbeiter. '
™ce iSniS ain Sternenhimmel gab cs am gelingen 14. November. Es spar der Du r ch g a n g d e s P l a - ? tt» b^rkur durch die Sonnens che ibe. Man sah da- ®IC«fn leider nichts infolge der trüben Witterung, in jöerhn dagegen, wie wir in der „Freis. Zig" lesen mittels beS tfenmii/ry auf der Svnncnscheibe einen kreisrunden, schwarzen Tnf'iRMn Bon rllltS nac^, Aber die Scheibe wanderte. ÄÄT. begann nach mitteleuropäischer Zeit um 1 Uhr Jr h^,betL r?,m? rmä) 3 Uhr hatte der Merkur feine ark lto''bä“&nÖ«^lmit geendet. Wann die Bahn Merkurs
w.. i famil i en hau s be- Jahredrei solcher wurde hätten, wir in jedem
di-»ahn r Ptrt ..•< dte Erdbahn ge-
■ ■ •' ' 1 cin -Lo'-Übergang von der Sonnenschetbe
ilerliner iiörse, 15. November. Anfangskurse.
Au gleicher Zeit sehr lebhäft für U R n b c n st
„ - • H45( !'.
Elektriz. schlickert . . . 101.10 p, Eschweiler Bergwerk . . 194.00 l
Gelsenkirchen Bergwerk . 191.50 I
Hamburg- Amerik. PaketL 122.4g f, Barpener Bergwerk. . . 193.10
Laurahütte 217.20 I',' .Xordd. Lloyd . ... 109.20 J'
Obeischles. Eisen-Industrie 99.00
Handlungen, es steht aber fest, daß die Negierung den Absichten des Frankfurter Oberbürgermeisters ein Hindernis Nicht in den Weg legen wird.
Der Erbschaftsstreit zwischen dem Landgrafen von Hessen und dem Fürsten von Hanau.
S. u. H. Prag, 14. Nov.
Vor dem hiesigen Oberlandesgericht stand heute Berufungsverhandlung an in dem Rechtsstreite, oeu der Landgraf Friedr. Wilh. von Hessen gegen den Fürsten von Hanau und den Prinzen Phil, von Hanau wegen Feststellung des Sukzessioitsrechtes der landgräflichen Familie int Fideikommiß in Horschowitz angestrengt hat. Der Prozeß endete in erster Instanz mit der Abweisung der Klage. Im wesentlichen handelt es sich in dem Prozesse um folgendes:
.Das Arbeit erdorf. -
qr ^tzt läßt stch sagen, daß das Arüeiterdörschen auf der Ausstellung, uas ans 5 Arbeiterhäusern besteht, Aufseheit erregen iPtro, weil Trier praktisch zum erstenmal der Versuch aemacht werden wll, mit den geringsten Mitteln ArbeiterhLuser zu bauen und auch wohultch etnzuricyten. Skeptikern, die da mißtrauisch “J1; "°4' . bas t|t doch eben nur für die Ausstellung so . Uuacht, auf dem Papier stehen die billtgen Anschläge, in der dEtSstellung werden sich die ausführenöen Fir- bedanken. Hau;er und Einrichtungen zu demselben s , wird vom Preßausschuß versichert, daß dies L^c^.Iall ietn werde. Die Hersteller der Möbel müssen verpflichten, zu den von ihnen zu bezeichnenden
Raum zum Einnehmen der Mahlzeiten dient, etwa enthalten b^rfte' Ehren des jüngst verstorbenen nordischen
als Eßtisch zu 10—15 Mark, b) Anrichte (Schrank! Hp ^5 ^r Hegar helfen Cellosonate spielen,
^14 ho he mit zwei' Türen) mit Schiebladen zu 25 35 Mk i?te -11. Literatur für Cello eine hervorragende Stellung c) Kuchenwandbrett zum Anfstellen von Töpfen, unter dem Brett tiaes^!nd^bildet Johs. Brahms gewal- Schtebladen, Haken zum Aufhängen zu 12—15 Mk b) 2 Herrlichkeit doch ]o ungemein leichtver-
dtuhle a 2 40—3 Mk., e) Küchenschmnk nach der Höhe dreiteilig her ^faDie£trr10 „m. Der Verein hat ferner in
unterer Deil :mt zwei ^üren zu 50—70 Mk, f) Lopfbank SlJa J JA? ®®f°*>ernfangerin Frau Dr. Schröder- Plalten mit Wachstuch und Vorhang zu 5 Mk., gi Waitdubr auÄ Wiesbaden eine hervorragende Sängerin ge-
tz) Handtuchhalter zu 2 Mk., i) Lehnban^ mit I 'bereu Vekarmtichaft uns zu vermitteln dankbar be- ^j^^e^^Sitz und 20 Zentimeter tiefer Truhe zu 15—20 ÖmWerbfe?"rt- J06/ hlc Sängerin z. B. aus R. Strauß' ^9^,nr^e öu 5 Mk., l) Löffelblech zu 2 Mk. Die voll- lennt/ lDirb er^reut ^in, ihr auch auf
ständige Einrichtung der Küche dürfte daher 141—190 Mark Konzertpodtum zu begegnen, zumal neben guten bekannten ^bet ist zu. bemerken, daß gerade in der Küchenein- Gneg^s: ^zch liebe Dich!, R. Franz': Im Herbst!,
richtung von den venchiedenen Künstlern praktische Erfindungen, ewiges piebedie „ian stets gern wieder hört,
herruhren, angewandt werden. äßeL ^us Mignon m der bekannten Komposition
mShpn1* rad- barf fetzt natürlich noch nicht gesagt Thomas aus dessen gleichnamiger Oper, sowie die
I^beu. Das Wohnzimmer foll wie folgt ausgestattet wer- S^niiche Serenade von Roeder, zwei Glanznummern des Gastes, dRk., b) Sofa, unter dem Sitz dem Programm stehen. Wir können erwarten, daß das vurch^ehen^Schiebla^, zu 60—75 Mk., c) Spiegel zu 10—20 iefben ^suchcr interessieren und befriedigen wird. Im
; p 4,50 Mk., e) Walchelchrank mit darüber befind- ^Achluß hieran fugen wir auf Wunsch des Vorstandes hinzu
»“«st
o2.16 Mark. Die Gesamtkoften der notwendigen Möbel ~~ '
uns betragen demnach 512—666 Mk
Durchschnitt 600 Mark. Dabei soll ferner Schund- und Basarware geliefert werden, sondern solide Handwerterarbeit, die dem Arbeiter klar toor '811106^ flihTen yolt, daß auch gediegene und solide Sachen zu mäßigen Preisen ^werdm können. Die vorstehende Aufstellung^ Üb? K ?^ob^ Wll iedoch nur einen Anhalt bieten, sodaß die Erbauer naä> ihrem Ermessen auch eine ander?Eim!
^uÄ^ber Raume vonehen können. Diese darf jedoch ein-
1 -1 K'.”4K4Vt<!u**. »■<. «.I
L-US unb 8006 Mark für das Zw„,°mrtrenl tragen lollcn, ]o sei betont, daß in oieien Snrni^pi, I cm"vv ivlua‘- ^ux-u./yuiigc zu verzeid
Wei$ ebenso inbegriffen ist, >ow die Rosien. bTbei ^bauu^l "on 7 Grad
Ungar. Goldrente . . Italien. Rente . . . Portugiesen Serie I . Portugiesen „ 111
bch es ausprobiert und die gläuzendiren Zeugnisse sprechen dafür, daß b’QQä ächte Sodener Attneral-Pauillen für jeden, oer viel fprechen oder singen muh, für den Partamenlarier öen Geistlichen, den Lehrer, den Schauspieler und den Sänger unentbehrlich Und. Fays ächte Sodener lauen im regel’ Gebrauch keine Heiserkeit auftommen, ne vertreiben jede FndiSpoiition, wenn sie aus irgendweicheu Urmeben v euigctreten ist. Wer'S noch nicht äusorobien yat, soll i ^ffbnflen Jntereffe einen versuch nicht unterlassen. FayS? adjte Sodener taust man ui alten Apotheken, Drogen- und J Aclnerauvaiierhandlungen für So Pfennig die Schachtel. .
-----
ess
"*£ sää SÄÄ.-Ä . 1 ^Emem der beiden Durchschmtlspuntte seiner Bahn und dcr v ’ Erdbahn, dem logenannten ttnoten, sich befindet. Das fanit ' l nur tn den beiden Monaten Mai und Stovember eintreten Ta w ■ 5 46 Erdenjahre 16.801:8 und 181 Merkurumläufe 16.802:1 Taae = umiaiien, fo tritt 46 Jahre nach einent Merkurdurchgang aber- 1 • In'.ütv em solcher cin. Würden diese zwei Zahlen aujoiut gleich v1 ■ : fern, so wäre dieies Eintreffen für alle Zeiten gültig; da das - ' aber mcht der Fall ist, so verschiebt sich die Sehne, die Merkur beim Borubergange aus der Soniienscheioe belchrewt, jedesmal um ein geringes Maß, bis endlich nach wieder einmal 46 Jahren an diesem Jahrestage Teilt Durchgang ftattfinbet.
7~ K e u ch h u st e u s e r u m. In der Uebergangszeit zu. den Wintermonaten wird sich neben vielen anderen Gp kaltungserschemungen in der Kinderwelt auch der Keuchhusten wieder einstellen Der Keuchhusten ist eine JnfektionskrauL ^Clt' die zunächst eine sorgfältige Jiolierung des Gesunden vom Kranken erheihcht, ^aber umd) in der Auswahl der Medi- kamente eine gewiße-Sorgfalt gebietet. Tie Heilkunde bei- fnajt zwar unzählige Mittel dagegen, hat aber noch immer keines ^uUnrrnn8PHadHb!e D^r des Keuchhustens abzukürzen vermag.
E ^en bat sich noch ein Serum gesellt, das Dr. ‘ ^Q^n er<5. brwahnt. Es besteht aus Parenchym (Jnnengewebe dPä dNrlz) und der Rinde der Nebennierendriife
sBro^fenimh^?n>nfer(Unt wrrkt hauptsächlich auf die entzündlichen Lrozeitt, und Maraglrano m Genua luar der erste, der es beim Hdüi^e“^h'ifOrtrf,i9tretk- "sendete. Es ist eine ijeUgelbe, durch- 1 ) 9 düf igfeit, die dem Kranken tropfenweise in frischem Brunnenwaster gereicht wird. Es mit» mit der kleinsten Dostl m<?San »nb 6l^c •,ebS? Tag um fünf Tropfen bis zur Maxi- no* n D°Vkeil gesteigert. Genügt diese Gab«
noch nicht, so wird das Maximum noch um fünf Trovfcn erhöht UeberMmituno^hT sroieber ium Minimum vermindert. B-i eintreten deätttn M°r'malgrenze f.mit aber leicht Magenkrampf cß ^tsam, über eine Gabe von zwanzig üt i b"mnti ahinm5 bcv Serumbehandlung kann
Jrforöert fe^errH Keuchhustens begonnen werden. Sie und die Erfolge sollen
-i- r a n f hnt K unst ch r o n i k. Frau Dr. Schnapper in Bruder Rudolf Ahnden Andenken an ihren verstorbenen
Xie “ ktäh,HH?att8 ^cr ^i'rüen seiner Gemälde- wi en auf InrfX1 als Schenkung über-
das sogen VorXL Schwarzenski wurde
Paul Rubens gewähtt^Dem^n^ Ev^vinns von Peter ist die Auffühi-iinpr btr r^cl 1 ^ntinicn DHeater in Wien
von Oskar Wilde hnn l^^ntinischen Tragödie"
boten wurdet Diesem Vercha^Pb"^^ ^rlag S. Fischer ver- £ bisher erschienenln UebeAcNnnp? die Scechle der einzigen
Dr. Max Mevci-f-'ld A)ilde,chen Werkes von L
Florenz, teils auf ber 4nf?r ?2aincn Peskow teils m 4
sein ganzes weiteres Leben fn^Ä Ijat bie ocäußert, 4 ;
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