o'-lc -l "'. yV^tiL H uuu 1 üe uno Sittenrichter miffbielen können WHU sidne^hnnHr*11' ®~ätäitcf der Sozialdemokraten und der Polen.,' ‘ ' u
- s e 7„> s ch , - Zerrung gefunden haben.- Bevor Preu Ken
: in, der Wett, und b” beffer werden
Schluß 6ZL Uhr.
7?er beschäftigt sich in seinen weiteren Ausführuna^ En- dem Sprachenparagraphen und behandelt die
M 9np^?sm?eoCn^,nnC' tole ®r‘ H^ber, indem er sich vornehm^ M gegen das Zentrum wendet, das seine Kenntnis nur aus d»
LÖ Vachemska" bezieht. Was ist dem Zentrum ein İ tntoenn Cr .^.Ä.polnriche Agitation treibt, was selbst b?r Papst wenn er mcht die großpolnischen Bestrebungen unterstützt! ? dm Vorlage frei von Doktrinarismus, frei en
bDn ^schwomme„-r Ge.
Also ich möchte dem Staatssekretär etwas mehr Per- Wien" 8Um Rutschen Volke in die" ^Bezkehung
! Die Angriffe gegen meine
' 8in?£' 6ln mtr a6er bewußt, im deutschen
iTnJr^r? ? sprechen und das gemeinsame Interesse zu vertreten.
‘ $ £ o”“1;611/.12, Angriffe. Die objektive, freiheitliche Auf-
; fassung be_? L-taats^ekretärs in Ehren: aber von einem f r e i h e i t- ? Eann hier allewege n i ch t die Rede sein. Die deut- 'm ^rkehr unter Deutschen, aber hier handelt es sich Verkehr von Nlchtdeutschen unter sich! Wie darf der und .Volkskreise ohne weiteres als illoyal
unö daher rechtlos hinftellenl Feierlichen P r o t e st erbebe i) gegen diefe Worte des Staatssekretärs und des Dr. Hieber. Sine unbeweisbare Verdächtigung ist der Vorwurf der Ab- 93 »br I e n9m h ufn beweise, sonst erkläre ich das als
~ ® xS s b ? n& (Vizepräsident Dr. Paasche ruft den Redner
Politulm R^- hat sich bei seiner Antipolen-
polthr im Reiche und in Preußen aufFriedrichdenGrosien (Seiterkeit?^u^B^ V^losophen aus der Wilhelmstraße ein Beisvml nn zwanzigsten Jahrhunderts bitten, sich
@„ n bem örDfeen König, dem Philosophen von *DUtT 3fu, ne5men' der sich Ende des 18. Jahrhunderts gesetzt hat in der Mühle von Sanssouci.
bieffetd^t ichoner, als das Meisterwerk draußen Unter den ^inben' (SeBgafter Beifall bei den Polen und im Zentrum) Herr Mül- kamvs bier rtpTirmtrfit» r' Wort Kultur,
g”rt? b Pol-Npolitik ist nur eine
JoffenlidKm SBnfir “V"?' Man spricht von
ffii r- 1 * Ach, aus Gründen des öffentlichen MoblZ
auf h,,C Zepter von Ludwig XVI. und von Marie Antoinette nuf-ber ©utHohne gefallen, ist das edelste Blut Frankreichs in 9e^Io^clL (Hort! Hört! bei den Polen und im Zentrum )
BeH » « b'ct M 7„der
•*** ■ M?««?
»ine politischen Freunde haben die aller fd6 teerten ^b/yet! OTC” ^.e Ausbildung von besonderen Sprach, maßregeln auf die östlichen Provinzen, auf Posen, West- rtn"pn^hnr1InbhiO^>r,r re^n‘ 22 ir haben die größten Bedenken vor nnd d?- um gemischt-sprachliche Bevölkerung handelt
nmb ln ?run? un£> Voden gewurzelt ist, wo es sich
e^ne jahrhundertelange ethnologische Ent - h/^n^nTn-r^^^r-^'12 ^ür dringend notwendig, daß
die ^olnisch/A" östlichen Landesteilen der deutsche Beamte auch ric polnische Spraeye lernt. Wir sind der Ueberzeuemnn hnf* in aeoerüib^^^ soine autoritative Stellung den Polen
be*nag, wenn er der polnischen Sprache maajtig ist. Nicht den Polen zuliebe, sondern in erster Linie im P°"lnffch°IeE SvV-f^hmS b-rlangen wir, daß der Beamte auch
.... ‘e,»s*
sEMMss
Drtte hinzutreten, (Seh 9 wahr!^^Ein?^-^, $ute
Kontrolle ist notweiidig, das muß
Redner fa^'feine ZÄfÜ^n^^s°mm^7p
ng der Altersgrenze D i e SRrrmT, Tentlaffenen Jugend ni»mt er 2"? u; cs klafft eine Kluft zwischen Schule und MilitAdi-n»' , r, L'bcralismus sollte beherzigen, was die Schiller T' Humboldt u|lu. über die Erziehung des Volkes geschieben ba??' H n r-it V n ®u&e” dw Versammlungstätigkeit w übei-s^a""' ijl nicht der Weg, den jene Männer gewiesen haben Man sur die staatsbürgerliche Erziehung der Jugend zielbewub .?^ buJ$ tUteÄtur' burdf) Fortbildungsunterricht. Vettnaen m''' ^^Nchtskreis der Jugend durch Einzwängen fn eö!"
^Ciner 9r°$erc Anerkennung konnte der Schu? oehorde gezollt werden als von Heine. Seine Ausfübrunoen
Beweis, daß unsere Schulbehörden auf dem Posten sind Zentrum verstehe ich nicht: ist es eine Solidarität^ erklarung des Klein blocks? ober sagt sich das 5Wr,,8' was geht uns die Jugend der 37 WiHfonenim an, dre nicht katholisch sind, wenn wir nur durch unsere Qraan^ icthon imstande sind, die Schulentlassenen der anderen 23 & ronen an unsere Partei zu fetten? Ich hoffe, daß sich ein & ^npEm 6CC Ira-rl's ^J1“6 ’i1, um bcn verbündeten Regierung «n= Gabe zu überreichen, auf die sie nur au§ SchÜcht ”? §cit und Bescheidenheit nicht zu hoffen wagen.
r^r., (^e,r ^V°"prinz hatte die Reden soweit ongehört. Er her eaus') 61 hve'Itundiger Anwesenheit die Hofloge und daz
?-r- lfreis. Vgg.): Daß der Entwurf bei Am.
«ibemofro]lie eine ausgesucht ungünstige Aufnahme rmben wurde, haben wir erwartet. Beide Parteien erblicke d»v'n °-ne Frucht der Blockpolitik und richten danach Ihf V" ^®e^r Bahris Herr Trimborn hat sich babei so modern gegeben, daß ich ernstlich fürchte, er wird -in £ neuen Syllabus werden der ich gegen den
TOobern,SmuS richtet. sHeitere Zustimmung.) Er ist vor einem boraetoln^n“^^^61 9£eMert lHeiterkeit), denn er hat hj^ b?e0Sm,fs^,rf?6r x be" "klenttichen Angelegenheiten nicht n^r Die Berufszwecke, sondern auch die wisicnschaftlichen Zwecke ans. fle^nmen werd-n sollen: er ist also für'ei7e von der Auf L ?1 f ,r- x Wissenschaftliche Propaganda emae. ^ervat oCme9nt 1-S4 b”f bei Ihnen nicht eine R®. « » fM' sMl J’sTT: to'4 fie bei manchen Orden ni(£i nur -M*r“lb "^vhe IM Zentrum.) Er kann doch mcht nur die kirchlich akkreditierte Wissenscbast E Wissenschaft nach seiner Ansicht f/e
e^ un? mu6 fte eanä frei werden: dazu hat
ein Muster von Wissenschaftlichkeit knneFriedrich Paulsen. M- lange ist es her, daß man diesen Mann bei Ihnen o->, ^^schreiten des Staates gegen ihn verlangt Hot! ^i Zentrum.) Haben Sietem kurzes Gedächtnis ßStilf Vf toI^e§ Herr Gröber nicht haben. (Hört!
L",'» -8.
do^ie^^,''^ erweisen - die Geschichte der katholischen Ortho« LLWM sä»*ä cr&ti ?S«TS,Tb^"*w"¥ t*
norddeut,'^^ Fortschritt bedeutet er immerhin. Für die norddeutiche Bureaukratie, insbesondere die preußische ift p? X kommen hMcn.Z f ^»^ung des Vcreinsrechis für ge.
sMLMWWZ- bei den Natl. Lachen bei ben^nT^ rechts unD
Siammesgenossen des Fürsten Radziwstll V?r>!stirfe°erh°b®n®habei^ MNMDMM sticht/ 'rE "und °bei^en ÄrV W ^bh-st- Zn- UWÄWMWW
Ibe n' b a nU6l'OnnnU,T8eIiiftE? wissen Sie nicht, daß die P o ^ bei"debnL) " D<Ln L lL«r Widers^
tzu P°-°- Berichti, ZeitLL^nL,^Lr^?L SÄSWRÄ wenn wir, wie wir es bnr ?arm gefunden tveoden muß.
s-5 -ni<^ Ölungen. (Hört! hört!) Die Aufrecht-
erfialhing btefer Sefttmtnung würde die Freude an diesem Gefeste bei dem zwei^roßsten Bundesstaat sehr vergällen. Es ist pine For- Gerechtigkeit, daß man das Volk nicht m LinLn ^Iidetltd^n Vexationen guält. Wir sprechen hier aus reicher Cr- Reai^^^ Herren von den Verwaltungsbehörden der verbündeten Regierungen ahnen gar nicht welche <
mit diesen kleinen Vexationen in Wahlzeit^n für die ©o-Tal’- bein» !r«11 e getrieben wird! (Zustimmung ) Ich „ M » 7Ä. • L Ia4 e rk.chesZeugist nicht vereinbar mit bem Geist L G?-
toenn e^ daS berliner Polizeipräsidium gestatten mußte, daß auf französisch usw. gesprochen werden darf!
((Bcljr ridjtig! links.) Schon eine Eingabe würde uns Mo^ft eilen. Die politische Seite der Frage liegt aber auf anberm Gebiete, lieber Elsaß-LoIhringen sind wir genau der An. tchauung des Vorredners. Es müßte ungemein die Elsaß-Lothringer erbittern, wenn die ihnen garantierten Rechte in die Willkür ^.er administrativen Behörden gestellt würden. (Sehr richtig! Im».) Das Ware eine Maßregel politischer Kurzsich- rv1 ®1 Cr * ei^ derartigen Bestimmung hätten nur die untergrabe^IC ^^pathie für Deutschland wird dadurch
jSirbcrfangen, daß für Elsaß-Lothringen derartiges nicht von
-verbündeten Regierungen zu erreichen versucht wird. (Sehr ncntig! links.) Dasselbe gilt von den dänisch sprechenden Schleswigern, die erst 1889 die deutsche Schulsprache erhielten. Es wäre ^ll^recht, wenn man mit derartigenKampfbestimmungen gegen diese m ^^char vem Schleswigern vorgehen würde. (Sehr richtig!) ÄZ. ^'er hatte nur die deutschfeindliche Bewegung den Nutzen.
richtig! links.) Eine deutschfeindliche Kopenhagener Zeitung es ihr Recht sei, wenn die deutsche Regierung ^•rrbrIC,‘\Jft-blC deutsch-dänische Verständigung möglichst bald zum Stillstand bringen würde. (Hört! hört!) Noch unbegreiflicher toare es, wenn für die kleinen littauischen, masurischen und wendischen Sprachgebiete derartige Ausnahmebestimmungen gelten soll- ^n...^nn all diesen Gebieten kann nicht behauptet werden, daß ihre BevoNerung eine Gefahr für die deutsche Nation und die deutsche Sprache sei Für alle diese Sprachgebiete müßte im Gesetz der Ge-
t frernben Sprache garantiert inerten. Aber die bloße Wefajr besteht darin, daß eine solche Ausnahme dieser Gebiete "ne Verschärfung mit sich bringen tourfce, wenn die Polen allein im § 7 gelassen würden.
Wenn ich mich selbst auf den Standpunkt der verbündeten Re- gterungen stelle, so ist doch immer die Frage noch sehr kompliziert. 2~ir nrusirn aber auch zugestehen, daß das, was die Herren Polen tun, m$t immer gerade die Taten von Waisen- ein» «ewisse polnische Hetze ist unverkennbar; sie
Schnlstreik unzweifelhaft zum Ausdruck gekommen. Ich wefte den Herren Polen sagen: Sie täuschen sich, wenn Sie glau- ben, bafe Sie ourch Drohungen und fanatische Maßlosigkeiten etwas h>eri)en, und daß dadurch die Lage der polnischen Nation , irgendwie gebesiert werden könnte. Solche fanatische Maßlosigkeiten . Wurden nur verbitterii, und verschlechtern die Stellung der Polen • in der öffentlichen Meinung.
Die Vorgänge in Lemberg und Wien haben am meisten dazu KCnZ To /^'ten Kreisen die Ueberzeugung sich geltend Hnwmi> 11 ' <?h €-§-JT^ier ni^f BId^ um eine preußische, sondern llroßpoluifche Frage handelt. Ich glaube, daß auch das teufte gSarlament das Recht hat, gegen die taktlose und geradezu änenr . Emmischung der slawischen und der mit
Plrrtci Oesterreichs in innerpolitische
” 5 Deutschen Reiches zu protestieren. (Lebhafter Beifall, cbefiour ruft: Lassen eie doch das, kommen Sie doch raus mit Ihrer reaktionären .Gesinnung^) Dr. Müller-Meiningen: Herr He/terkeit), Sie können in solche Fragen gar nicht bremreben. (Lebhafter Beifall, Gelächter ber Sozialdemokraten ) Der Größenwahn auf ber äußersten FuE *bor den Kreits so groß, baß man uns „blasse
riS VF d^ Sozialdemokraten" vorgeworfen hat, als wir neu- N § bald vertagten. Wir können ja nichts dafür, daß
ma§5y teteu/°JralC" T1Ic<t bs§ ^ringfte Empfinden dafür habem
™ tebtutet, wenn ^remde in unsere inneren politischen Per- b?mnfrLCJ'^ osnl'Wcn1 lLebhastcr B-ifall, G-IäSt-r der Sozial- demokraten, Ledebour trommelt mit der Faust auf seinem Pult mabnt^E ^rtwahrend Zurufe. Vizepräsident Dr. Paasche^i'r- Ä & -btC Zwischenrufe zu unterlassen.) Dr
M^er-Mem^9?."' Die österreichischen Polen haben die Rumänen fi*>al5btiDriH?^I°^en ^tgetoartigt ©ie sind die allerletzten, die (Pphfiäffpr zirk. vc ^onn*
(Hört, ® ri, /^^'ÜnglÜckLwchricht!
ÄS» *äÄ mss'm ¥ "SB« W8- men. Das sind bekannte eine harte Strafe bekam-
” äs
Wunl^ach Wi-ber^rstellung Ä' -^wi°
äs s äs des Jaaellon en'-ei/?- Wiedererstehung
mung.) Der Staatssekre ä> ^^ufzug^en. (Lebhafte Zustim- Abgeandneten von Stablewski an^d^m Äußerung des damaligen lange her! — («ehrift a£r i b'^len rufen ihm zu: Schon schichte so abgespielt lättf 3 ^uben Sw wirklich, daß sich bie Geschwunden wären? ' rmn diese Wünsche vollkommen ücr*
Großpolent^m ^ücht^nur'te^ dch, wie sich das
floaten entwickelt, daß es sich um Hn "/"V” ben ^^ar- nationalen e?LJ eine große, von einer gene Welle handelt Melcktp. r/ -eidem) chaft getra - Skarzhnski hat bei te/enle^ ^!'suna^e^^^^^' ^g.
elnantergesetzt, wie cr sich die 5 tÄb k Etats uns genau aus- doch nicht diese nationaleÄ leugnen Sie
wie sich ber Pole inBewegung, wenn Sie sehen, MÄ beuTw Sprack)-" sEr
d - sinderSck ule beu tu' u' "*?; d a s K i n b , gehindert wird bie beutsckie 5,”1 b a *' tn 1>l’r Farmsie
w°llen Sie noch sg^n baß ^ treiben? Dann
treiben? Sie setzen ftdi'mir h»« -^nkeine Absperrungspolitik Geschichte In der Tatsachen der
und bei den Nationalliberalen ) ^)ie rechts
ö'chen, ist ein Staatsgeb nt f i? 6 KİPf^uen3en daraus zu Van diesem Gesichtspunkt ^u- ^."^che Reich,
gesetzt, wie der § 7 entstanden ^t ^'^rn.auseinanderwird und soll überall ba neneretr ei' i b r ^^^rstellten Regel notwendig ist, und d-A Xwerden, wo es nicht dazu bietien foff bi^to&B ®b^au* des fremden Jdiamz
$erramnIma°mfi?Cnrfnbr^r; b «ngelnen Bechmmungen über ba? feiner^ s W1 Eingehend und erläutert die Stellung
Tbs - dem,elben Sinne wie Müller-Meiningen Sehr
’Ä Ä&5
^ywStee*0**11"****•"•• ♦ bas Entscheidende ist aber der Sprachen-
»MsSWMWV
UMDUWMLL
S.«!rts3> ”k"-s SÄMWEML wenn zu au, entfernen. Erst
können wir unserletzte s W 0 r t svrech^^Ä^r"^" 6elingen, bann hätten wir einen Politik- «®e^n?en sie aber, durch nicht geschmälert wird, daß er sich ®i3 ? 'ru » tT“' p 0 111 t I barstellt. (Beifall linksZ $ ' üruchtderBlock- im allgemeinen^mit^dem^Entwurf einvEande Württemberger bezügliche Aeußeruna feines PnnS?bCr^ftanben; er bemerkt auf die
bom Standpunkt'der^Dä"ncn si^N^rdi»^^ SptKEnparagraphen -wischen Deutschland Sä D.e Beziehungen
bessert. Der § 7 wird ne7e Unru/en^/'^ '"letzter Zeit ge. kluge Politik, von jedem Standvmikt^ cmc u,lfl
Dänemark und für das Deutsche^ Reich TUE ^°^schleswig, für «1SSX6Ä*1 “’1" MX*»
bauern prinzipiell, daß die Verbündeten Regierungen mit der Be. seitigun fertigung polizeilichen Mißtrauens nicht radikaler vorgegangen sind, der schul Wir erkennen aber auch gern an, daß ber vorliegende Gesetzentwurf lich z ein b e g r u ß en s w e rt er Fortschritt und eine passende zeit.
für eine freiheitliche Gestaltung unseres öffentlichen beutfajen ^ebens. Wir hoffen und wir wünschen, daß es der Korn- misiion gelingt, em Gesetz zu schaffen, das wir nicht nur begrüßen bom Standpunkt des Satzes: Ein Volk ein Recht, sondern audj von dem Standpunkte: Ein zur politischen Frei - 5® 11 cin freiheitliches Recht! (Lebhafter Beifall links.) K
hür süssen bei der Neufassung des 8 7 die
aI^CT(y.«6cälnet: uottvenidig ansehen, berücksichtigt^werten 'Bei ft“ wird es auefi gelingen! diesem eine
SÄ-, 8, Ä.-S”, £»& SÄiÄ»
ab€nb§ statt soll man nachts zwölf Uhr zur Polizei laufen?
SBSBSS?
es sich L E^7lksbe^ ane bice K-ns-guenzen daraus! Wo gründ'eine ,mttvna?e FLung°n handelt, welche in ihrem Ur° gegengesetzt ist. werden w t®r »V s bcm Deutschtum ent- M-Äa'ÄÄv*-; ss «


