Ausgabe 
15.7.1907 Erstes Blatt
 
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83.50

96.5

Pnuce-Henri-Eisenbahn .

Berliner Börse, 15. Juli. Anfangskurse.

Blut die Runde

sa

Jj&Si

1

: 2.

1 (1) Kl)

213.50

113.90

28 91

14O.bi

133.01

. 118.«

. 1O6.'X)

Earp euer Bergwerk Laurahütte Lombarden E. B. Nordd. Lloyd . . Türkenlose .

Deutsche Bank .

Deutsch-Asiat. Bank Diskonto-Kommaudit.

Dresdner Bank

Kreditaktien . . .

Baltimore- und Ohio- Eisenbahn .

Gotthard bahn . .

Lomoard. Eisenbahn Uesterr. Staats bahn .

94.10

83.30

92.50

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98.10 98.40

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103 30 66.30 66.80 91.25 90.80 94.80

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. 224.60

. 62.50

. 138.40

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62.50

96.35

heimischer Künstler und Gewerbetreibender in guten Zusammen­stellungen kennen zu lernen. Diese Ausstellungshalle, die für

gehoben. Sie bleibt noch betreten sur Nmverdugen, Michelc Kefenrod, Hitzkirchen, Burgbracht, Bösgesäß und Jllnhauß

15. Jahr 2(1)

. Io2.fl

129.70

< 224.80 . 144.- . 169,(X . 1381 . 205.20

- Ter vorliegende Antrag ist von der Ueberzeugung geleitet, ^ ein rigorofes Verfahren in keiner Weise ge­eignet ist, die Autorität der staatlichen Strafge- toalt zu erhöhen. Auch erscheint es unbedingt geboten, die Klar-

und Industrie, Giessen. Frankfurter Börse, 15. Juli, 1.15 Uhr.

Reichsanleihe do.

Konsols . .

do. . «

Hessen

Oberhessen .

Obeischles. Eisen-Industrie 105. Berliner Handelsges Darmstädter Bank

Carl Ludwig Leib

Kirchstrasse 2 Telephon 466

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Vergoldcrei Bildereinrahmungsgeschäft m Umfangreiches Lager in Bildern s a

4004

Grundstücke, über deren Erwerb eine gütliche Einigung nicht erzielt werden konnte. Der Büdinger Stadtvorstand hat des­halb beantragt, das Enteignungsverfahren einzuleiten. In Betracht kommen 1051 Quadratmeter Gelände, das 7 ver­schiedenen Besitzern gehört. Die unterm 27. März l. Js. angeordnete Hundesperre wird für die Orte Mittel- Gründau und Hain-Gründau hierdurch wieder auf»

.Beamten der Staatsanwaltschaft, als der zur Verfolgung von fstvafbaren Handlungen berufenen Behörde, den dienstlichen An­weisungen ihrer Vorgesetzten nachzukommen. Die Beamten des Polizei- und Sicherheitsdienstes sind als Hilfsbeamte der Staats­anwaltschaft verpflichtet, den Anordnungen der Staatsanwaltschaft nachzukommen. Nach wie vor soll selbstverständlich auch bei An­nahme des Antrages als' Regel das -Ltrafgesetz zur Ausrechter- haltung unserer Gesetze zur Anwendung kommen. Während das Gebiet der Verbrechen und Vergehen ausscheidet, soll bei den ^Uebertretungen die verlangte Prüfung lediglich zu einer ver­ständigen Begrenzung der Anzeigepflicht führen. Die Bestimmung der Fälle, die hiernach nicht alsAnzeigen" weitergegeben wer­den, ist einer gesetzlichen Formulierung nicht fähig, da jeder Fassungsverfnch angesichts des kaum noch zu übersehenden Ge­bietes aus prattischen Gründen unmöglich erscheint. Es darf der ,Gewissenhaftigkeit der Leiter unserer staatlichen und tommimalen ^Behörden das Vertrauen geschenkt werden, daß die Bestimmung der hiernach für das Sttasverfahren in Betracht kommenden Fälle fnach einheitlichen Grundsätzen der Gerechtigkeit und Billigkeit er­folgt. Es wird wohl möglich sein, im Laufe der Erfahrungen gewissen, einheitlichen Richtlinien Gellung zu verschaffen. Wird Las Verfahren nach § 453 Str. P. O. eingefüh-rt, so ist für die tn Betracht kommenden Gebiete eine Erleichterung gegeben, welche zunächst für gewrsse Spezialgebiete genügen kann. Auch kann -es fraglich erscheinen, ob z. B. für das Gebiet desl Feld- und Forststrafgefetzbuches eine neue materielle Vorschrift im Sinne dieses Antrages nötig ist, da hier sehr geringe Straf- und Kosten­beträge Vorkommen, auch eine große Anzahl von Antragsdelikten festgelegt ist. Der Antrag betrifft in 1. Linie das große Gebiet 8>et Pölizeistrafen und Uebertretungen, denen der Charakter von Ordnungsstrafen beigemessen werden kann oder doch diesen gleich­zustellen sind.

Eschweiler Bergwerk . . 210,50 Gelsenkirchen Bergwerk . 19L00 Hamburg-Amerik. Paket!. 132.70 Harpencr Bergwerk. , . 194.90 Laurah'ltte 217.20 Nordd. Lloyd 117J30

'rechtlichen Verfolgung rechtswidrig zu entziehen, die Verfol-1 stellung der schwerwiegenden"Frage im Wegener Gesetzgevung 'gung einer strafbaren Handlung unterläßt. Sind mildernde herbeizuführen.

Umstände vorhanden, so tritt Gefängnis nicht unter einem Monat

ein. Da die Anzeigepflicht nach feststehender Rechtsprechung sich! er ___. -

auch auf die Uebertretung der Polizeiverordnungen bezieht, ist! yOltilfCBC

Me Anwendung obiger Vorschrift nicht ohne weiteres ausge- Bin Programm für liberale ValkSoereiae.

-schloffen bet einem Beamten, welcher die Abgabe einer Polizei-! M M Q ,.r

lichen Anzeige mangels jeden öffentlichen Interesses unterläßt. ~luf Anregung des jungliberalen Vereins haben die Bei dieser Sachlage ist die Befürchtung gerechtfertigt, daß auf Mannheimer liberalen Vereine vor einiger Zeit ein allen zurzeit nicht mehr übersehbaren Gebieten der Straf- Aktionskomitee gebildet, um nicht allein zu Wahlzeiten, sondern leitung der Strafverfahrens auch im öffentlichen Interesse ge= 311 ermöglichen. Auf Grund mehrstündiger Beratung wurde boten ist. Mehr und mehr werden heute bei dem Umfange der die Gründung liberaler Volksvereinc in möglichst allen «Reichs- und Landesrechte die Stimmen laut, welche eine der- Gemeinden des Reichstagswahlkreises beschlossen, die aber artige Prüfung für unbedingt geboten erachten. Es erscheint cillcc bestimmten Partei angehören, sondern neutrale

/notig, das Maß der polizeilichen Anzeigen in öerfanbiger ~ .

Weise zu begrenzen und den pflichtgetreuen Polizeibeamten, 7^ ^anisa Lion en des Gesamtliberalismus dar­ben heute Gewisfensbedenken erfüllen, durch Verwaltungsanord- stellen sollen. Als Programm, auf das sich die liberalen

durch den Körper viele Kuraäste auck eine sehr^aeeimieteI u£- l^eiwlnen Organen hie zur Erfüllung ihrer Funktionen ; ; !9 eie >eyr geeignete statte geistiger Er- nötigen Slrarte zuzuführen. Diese Aufgabe wird dem Blut IN und

frischung und Unterhaltung fern wird, soll lediglich Aus- schweren und fieberhaften.Krankheiten wie Triptius, InftuenzL stellunaszwecken dieuen. Masern, Scharlach, Lungenentzündungen usw., Blutverlusten, Ent-

nffpnhA A iq cyr; o cv -c * CA-r Rodungen ost sehr schwer und deshalb empfehlen viele Aerzte so-

»D ff en dach, 13. Juli. Zur Feier ihres 5 0j a h n g e n lort em zuverlässiges und rafch ivlrtendes Slärkungs-und Blut'

G e s ch ä sts j u b i l ä u m s überwiesen die Herren 2)1 an e r erzeugungSmittel, wie es das Bioson ist, zu gebrauchen. Man lese .. ' t. M k hierüber nachstehendes Schreiben nut amtlich beglaubigter Unter-

u. Sohn dem Pensionsfonos der Witiven und Waljen ichnst. Frankfurt a. M., den 30. "Rovember 1906, Fürstenberger'

ihrer Arbeiter 100 000 Mk. Außerdem stiftete Herr Kom- s^ve 158. Rach dem Gebrauche des ersten PaketesBioson" - menienrnt r\«n X j . ich nehme ev täglich zwei Rial und zwar wviel, das; ich ungefähr

onn nnn feiner Vaterstadt Ostenbach etwa 10-12 Tage reichte - merkte ich in meinem Befinden eiste we ent-

2 00 000 Mr. zur Freilegung des Schloßplatzes und Befferung. Die Geflchtsfarbe Ivurde eine bessere und die Herstellung eines monumentalen R en a i s s a n e e b ru n ne n s, » ÄÄÄ

umgeben von Parkanlagen. lange litt, ist beseitigt. Ich kann daher IhrBioson" auf das

** Aus dem Kreis Büdinaen, 14. Afali. Für die empfehlen. Hochachtungsvoll! D. Zimmermann. Unter-

L,i°u.«z -m,° «»..st. L» bi. bamrt'ta8. 85»"®?»* htfc&?SS sammenhang stehende Anlegung dcS Stein wea s benötiat 5?^e Ktto-Patet zui drei.Mark erhältlich und wird ieder Arzt gerne die Stadt Büdingen eine Anzahl im Privatbesitz ^tunft ubcr ötC ** neben. by<

Sport.

-Lahn-Regatta. Zu der am 28. Juli in Limburs stattftndenden 1. Regatta des Lahnregattaverbandes sind von 17 Vereinen 57 Boote mit 283 Ruderern gemeldet und zwar 1. Junior-Vierer: Offen für die Vereine des Lahnregatta-Verbande- 1. Weilburg, 2. G i e ß e n, 3. Limburg, 4. Wetzlar. 2. Junior' Achter: 1. Mainzer Ruderverein, 2. Frankfurter Ruderklub' 3. Frankfurter Ruderges. Germania, 4. Frankfurter Ruderverei» 3. Großer Vierer: 1. Mainzer Ruderoerein, 2. Frankfurter Ruder gesellschaft Sachsenhausen. 4. Junior-Einer: 1. Ems, 2. Limbm» !2 mal. 5. Lahn-Vierer: Cffen für die Vereine des Lahnreqatta. Verbandes. 1. Gießen, 2. Wetzlar, 3. Limburg, 4. Weilburg. 6. Junior-Vierer: 1. Ruderges. Rhenania-Koblenz, 2. FrankiurW Ruderklub, 3. Offenbacher Ruderoerein, 4. Mainzer Ruderverei» 5. Wassersport Düsseldorf, 6. Würzburger Ruderverein, 7. Frank, iurter Ruderges. Sachsenhausen, 8. Ems. 7. Gast-Vierer: 1. Höchst, 2. Mainzer Ruderoerein, 3. Offenbacher Ruderverein, 4. Frankfurt« Ruderges. Sachsenhausen. 8. Großer Emer: Frankfurter Ruderaei. Germania, 2. Ems, 8. Ruderverein Hellas Offenbach. 9. Akademisch« Vierer: 1. Gießen 2 mal. 10. Zweiter Vierer: 1. Lnnbura. 2. Mainzer Ruderverein, 3. Wetzlar, 4. Offenbacher RudervereW 5. Würzburger Rudervcrein, 6. Wassersport Tüffeldori, 7 Höchs/ 11. Ermunterungs-Vierer: 1. Mainzer Ruderverein, 2. Wellbura. 3. Mamzer Ruderges. von 1902, 4. Frankfurter Ruderges. Germania! o. Rilderges. Rhenariia Üodlenz, 6. (ließen, 7. Fra>iliurter Ruder, ges. Lachsenhausen, 8. Liniburg, 9. Ems, 10. Wetzlar, 11. Frank- hirter Ruderklub. 12. Doppelzweier ohne Steilermann: 1. FralikL. Ruderges. Germania, 2. Ruder-verein Hellas Offenbach. 18. Grobe, Ächter: 1. Frankfurter Ruderges. Germania, 2. Mainzer Ruder, verein, 3. Würzburger Ruderverein von 1875.

WonatliHe llfbrrfidit örr Todrssälle in HieSkv.

Monat Juni 1907.

Einwohnerzahl: angenommen zu 30 000 liukl. 1600 Mami Militari Sterblichkeitsziffer: 23,2 %e, nach Abzug von 27 Ortsfremden: '12,4 o/M,

st arbeit an: Zusammeit: Erwachsene: im ^vom

des vaterländischen Gewerbes hinauszutragen. Zahlreiche /I A A A ö 4 - r 1 la j

kunstliebende Fremde, welche die künstlerisch eigenartigen Neu» H- U U U iVl 3 I täglich macht dd$

bauten des hessischen Staates hier sehen, empfinden es als-----

eine Lücke, daß feine Gelegenheit geboten ist, die Werke ein»

93.85 | Elektriz. Lahmeyer

22.50 Elektriz. Schlickert

191J(

217.21

29.01

117^(

143.6t

nungen oder durch Abänderungen bezw. authentische Auslegung Volksvereine anfbanen, wurden folgende Leitsätze einstimmig der derzeitigen gesetzlichen Bestimmungen eine Direktive zu geben, angenommen *

sa.V'S.5. Polizeianzeigennur insoweit sie sich dazu eignen" an die Polizei- N-k^nntistssp 9 iinhphinn\tla,^»?thnu(.nrn? re l"

gerichte weiterzugeben. Tas Ministerium des Innern und der K L Qef, e; men u nbst reft Pn Ininh Für «RHrfiJoThh" JuM» fiat 1879 bie L°kalp°lize.b°tz°rden sur befugt erHärt und

geeignete Wigen zuruckzuweisen- Sollte diese Anordnung des Glaubens, Freiheit der Wissenschaft und ihrer Lehre, Freche nicht l>loß den^ ^^ll. ^mes unvollstaiidigen Tatbestandes tresten 5. Unbedingtes Festhalten an der gemischten Volksschule,

sondern frud) im Sinne dieses Antrages gemeint fein, so hat I Forderung aller Bestrebungen, das Schulwesen zu verbessern. 6.

^e9ierHIl9 qie = 4 ^ie I^nge Gervährung der Mittel für Heer und Flotte, die für die Aufrecht-

-Durchführung des 2ega^ltat§brlnälbe5 unbur^^fu6r6öre gurten erbaltung des Friedens, der Sicherheit und des Llnsehens des Hervorrufen kann. Beionbcr^ ist m dem großen Gebiete be.- gjeiefjeg nnb seiner Angehörigen notwendig sind; Befeitiqnng der dem Lanbreehte vorbehaltenen Strafrechtes die Notwenbigknt an.^^z^ben; keine Änsfchließnng einzelner Klassen des Volkes

niCnr J>et m einer oon der Ausnahme ins Offizierkorps. 7. Grundsätzliches Festhalten

Derftanbigen ®eife So ttnrb heute faft in alten;grogcren nn bev Gewerbesreiheit; entschiedene Betonung der Selbsthülle

Städten des Reiches bet Ausübung der Bauvolizei in erster Fürdernng des gewerblichen und des landwirtsehastlichen Genossen:

® c * e 6 tu " 9 und A ii f i ich t Wert gelegt, »urnul schastswesens ; Förderung des wirtschaftlichen Verkehrs durch Taris- angchchts unserer modernen Bauwetse dm Kenntms und Ent- Hemdel-verträge, durch Ausbau des Verkehrsnetzes mich für scheidung techniicher Fragen von der grohten Bedeutung Sache das flache Land; Steigerung der Produktionskraft der Landwirt chaft d» Baupolizei ist. Das Baugewerbe ist einem fortschreitenden ,,d bcS Gewerbes durch Fachausbildung; Verteilung der Steuern Mnbigen Mechtel der Verhalchisfe unterworfen, es ist lnsbefondereach dem gerechten Ataffstabe der Leistungsfähigkeit; Regelung der Mi Gegensatz zu anderen Betrieben nicht möglich, einen für alle wirtschaftlichen Gesetze und Mabnahinen iZoste, Verbrauchssteuern -e > Bauausführungen maschmemnaßig gleichen Gang der Arbeits-ch den Erfordernissen des Wohles des gesamten Volke«. 8 Ein' Verrichtung durchzu,,etzen. Es mutz daher für die Zukuift^ e® tveten für die Weiterentwicklung der sozialen Gesetzgebung - Ausbau Gesetzgebung gefchaften werden, die anordnet, daß zunächst die des Arbeiterschutzes; Förderung aller Bestrebungen, die eine wirt- Mängel und die Verstotze gegen bte Bauordnung tunlichst durch schE^, moralische, intellektuelle, soziale Hebung der Arbeiter- die Repistonsarbeit der Beamten zu _tier6mbern sind Sind klassen bezwecken; Sicherung des Koalitionsrechts aller Arbeiter- üedoch solche bei Sockel-, Rohbau- oder Schlußrevstwn fe'tgestellt, Eintreten für die Rechtsfähigkeit der Berufsvereine und die Errichl so wäre auf ihre Abstellung hm,uwtrken. Wird den behörd-o,r Arbeitskammern. 9. Reform der Gefetzaebuna für Kreis tzichen Anordnungen Widerstand geleistet so Ware erst bann ber uni) Gemeiiide in liberalem Sinne. 10. Entschiedenes Eintreten Weg des Strafrechts und des durch Polizeibefehle auszunbenden sür alle Bestrebungen, die darans gerichtet sind, dem Volkswillen Zwanges zu betreten. Auch insoweit bedarf der derzeitige ub der Volksvertretung de» inatzgebenden Einfluß auf Gelen- durch eine meines Erachtens unrichtige Rechtivrechung erzielte gebnng lind Verwaltuiig, llberhaiipt aus d,e Führung der Angeleaen- Zustand unbedingt einer gesetzlichen Abänderung, als es möglich heilen des Volkes zu verschaffen.

sein muß, einen Polizeibefehl zu erlassen, ohne daß zuvor .! Die Baupolizei den Straftechtsweg beschritten hat. Strafe ^».5

und Kvsten können dem einzelnen erspart blei- o SPlwöt UnO

ben, ivenn der Zwang ober auch nur seine Androhung den Schmückt Eure Fenster und Balkoue mit blühenden Blumen. I eununa: 58 (27) 38 (22) 14 (2)--673F1

r. v - r .. , rv3 .. , , I t P & H 1 R O?. . f. I t : Tie in Sllnnnnem gesetzten Ziffern geben an wie viel

iMinilterimns einen Gebührentarif für die Vergütung baupolrzei- Gießen, 15. Juli. ber Todesfälle in der betreffenden Krankheit auf von anßwäus nach

llicher Tätigkeit einsührte, wurde u. a. bestimmt: Für wiederholte* Vom Großherzoglichen Hofe. Der Fürst unb ®ie&cn gebrachte Kranke kommen.

örtliche Prüfungen, welche infolge von Mängeln, die sich bei der di- Fürstin zu Solms-Hohensolms-Lich mit dem Ii ------------------

die^Bauordnung und dft ^bprinzen Philipp, sowie Prinz und Prinzessin Reinhard zu TeiefOllische Kursberichte

Regeln ber Baukunst notwendig werden, ist eine Gebühr von ^ouns-Lich trafen am Hreitag abend zu niehrtägigem 93e- des Giessener Anzeigers, mitgeteilt von der Bank ftlr Handel

1 bis 20 Mark zu entrichten. Ohne Frage hat man damit das! suche in Jagdschloß Wolfsgarten ein. Der Fürst begab sich

Mecht der Baupolizei, zunächst, durch intensive Tätigkeit die am Samstag vormittag nach Mainz und kehrte im Laufe des

S3 kS?Kfe* "f*?8,? «.««W- Städte, die Verordnungen für die Sicherheit und ben Schutz mittag traf mit Zug 6 Uhr 3 Mm. Graf Gravina zu Besuch I 3°/ -der Bauarbeiter erlassen, haben ihre Vorschriften als Leitsätze in Jagdschloß Wolssgarten ein. 3^ 0

«usgefaßt und verschiedene Mittel zur Behebung etwaiger Mängel "Der neue bäuerische Gesandte in Stuttaart und Verfehlungen ausdrücklich genannt. Eine Verpflichtung zurmn hessische Hofe beglaubigt ist, Freiherr Ritter sofortigen Erhebung einer Strafanzeige kann nach der Tendenz! J J 9 v J 111 er 49z ()PRtArr nniarpnt»

derartiger Verordnungen nicht anerkannt werden, dagegen dasl^n Grünst ein war bisher Mimsterresident m Bern. r öesterr SilberrentA Recht zur Belehrung und angemessenen Verwarnung. Freiherr Ritter v. Grünstein wurde am 28. Aug. 1864 ge- 4^ Ungar. Goldrente

I, Aach dem Vorgang in anderen Staaten erscheint es nröglich, I boren und trat nach Bestehen des juristischen Staatskonkurses 4% Italien. Rente . . .

im Rahmen der dem Landesrecht gegebenen Befugnisse die Lokal- m diplomatischen Dienst. 1889 Attache in Berlin lourbe 3% Portugiesen Serie I .

'Polizeibehörden der Städte mit der Erledigung gewisser lieber- 1000 2um Qenntinn^fpPrpfnr 9 iqqk Oa 3% Portugiesen ,, II1

ftretungcn zu betrauen. Tas vereinfachte und rasche Verfahren ^g«ton5ferretar 2. Slaf«, 1895 zum ßega= ra8skStaatsaul. 1905

bietet beriartigc Vorzüge, daß es angezeigt erscheint, ihm auch in I tion5]eiretar 1. Rlape ernannt. Ami. lllovember 1899 ronrbe 4>^0/0 japan. Staatsanleihe 'Öen'en näher zu treten. Es ist ferner zulässig, im Gebiete des er zur Gesandtschaft am italienischen Hofe versetzt, 1899 er- 4% Uonv.Türken von 1903 gesamten Landesstrafrechtes den Grundsatz zur Geltung zu bringen, folgte seine Beförderung zum Leaationsrat und 1903 feine l'tirkenlose daß das, öffentliche Jnteresie bei Abgabe polizeilicher Anzeigen Qr§ Ministerresident nnrB 4% Griech. Monopol-Anl..

einer besonderen Prüfung des Ehefs der zuständigen Polizeibe- 5 ri 1 1 I N. Freiherr Ritter »ussere Argentinier .

Hörde unterworfen wird. Tie Behörden der Städte könnten biefe Don ^)ruuftem gilt als em ausgezeichneter Diplomat und hat 3«/ liexikauer Prüfung selbständig vornehmen, während für die Landkreise die sich n. d. Darmst. Ztg. in Bern, wo man ihn ungern scheiden 4^/., Chinesen . . . ' Kreisämter zuständig wären Ter Grundsatz könnte in einem lassen wird, große Sympathien erworben. Aktien-

besonderen Gefetze ober tn dem Poltzeiftrafgesetze zum Ausdruck *» Da^ läüt tief hf irPPn i Qm arn « Boehmn Gum lkommen. Tie Landesgesetzgebung ist befugt, die Voraussetzungen - . £ :a^ rr ^^9* Artz, ^shum vass . . .

Der Strafbarkeit sebständig zu regeln, und könnte diese Regelung stauen wir folgendes hübsche Inserat:Kommen denn t)ie bQ Tendenz fe^t ' durch das Erfordernis einer besonderen Prüfung und Entscheidung, Eltern der weiblichen Stamntgäste Düdelsheims enz. iesi.

ibie einem Strafantrage gleichkäme, schaffen. Ohne Frage er- nicht endlich einmal au ber weisen Einsickt ihren Q-hrhtem n . fordert der derzeitige gesetzliche Zusiänd eine zweifelsfreie Klar- ^dntiaen für sie nerdenhs^-n j Canada E. B. . . .

Stellung. Demi felbstverftändlich kann den niederen Pvlizeiorganen hau st gen, für |te verderblichen Wirtshausbesuch energisch Darmstadter Bank .

ein Recht auf besondere Prüfung nicht zugesprochen werden . (Siel 8U verbieten? Deutsche Bank . .

,müssen nach pie vor unbedingt ihre Pflicht zur Meldung erfüllen. Bad Nauheim, 14. Juli. Zur Errichtung einer £ortmunder-Union C.

'Ein Recht zur Prüfung kann nur der Polizeibehörde Zustehen. Kun st ausstell una sh alle hnt firh mtf Dresdner Bank . .

,Besteht ein solches Recht nicht, so liegt die größte Gefahr vor,IL ^at '7 .5?' Anregung von Tendenz: fest,

daß alle Anzeigen in rigoroser Weise weiterzugeben sind, ber I ^re $CQ m r^^ledberg em provisorisches Komitee ge-

SLbtA^ltä ift Mn 6ct ^iesträger für die Anzeigen b-ldet, den, Bürgermeister Dr Kayser und mehrere andere Verantw. für Feuilleton und VermischtesJnVertr Ernst H-Ä lemer Organe. stch für die Sache interessierende Herren aus Nauheim ».«.-I , lJ-

Als dritte Möglichkeit wäre die Abänderniig des § 152, 2 gehören. Es handelt sich jetzt darum, Geeignete Räume für ß. . . D

Ifommmil «fÄ ^ÄnTatmutb'dn? 2lu§fteaunS DOn Werken der freien und angewandten Kunst da die Kuhmilch in der cheihen'^ga°hresMt'"lcichVvm"wbr°'D?e°tD

»em §147ÄÄÄÄ i Bad Nauheim ist der geeignete Platz,

>suug der Bminten der Staatsanwaltschaft. Hiernach haben die den 9tamen und den Ruf des hessischen Kunstgewerbes und dem die Darmgärungen und verhülen dadurch des Auflrelen voll x.,- ------03 1 feiner Künstler über die Grenzen des Reiches zum Rvricil- Pragen-Darmtranthelten.

I Tilberkulose

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4 (2)

2

| LiUigeiientzündiUig

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3(2)

3(1)

1 Herzkrankheiten

8(4)

8(4)

Gehirnschlag

2

2

_

anderen Nerven-

krankheiten

4(1)

1(1)

3

Krankheiten der

Verdauinigsorqalie

(Blmddarmentdg.rc.) 11 (9)

9(8)

_

1 Nierenleideii

2 (1)

1

1

I Krebs

8(3)

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I Selbstmord

1 (1)

1 (1)

_

anderen Krankheiten

8(2)

Kl)

5(1)