157. Jahrgang
Erstes Blatt
SE
Las allgemeine Wahlrecht iu Holland.
Haag, 12. DEL Die Negierung legte den Kammern einen Gesetzentwurf betr. die Aenderung der Berfa j jung vor. Nach demselben sollen die Beschränkungen des Wahlrechts sortsallen, um das allgemeine W a h l - recht durchzuführen; auch soll den Frauen das aktive und passive Wahlrecht gewährt werden. Die Regierung schlägt nur einige Aenderungen des Vorprojekts der parlamentarischen Kommission in den Kapiteln über die General- und Prcvinzialstände und über die Gemeinderäte vor. Ent- gegen dem Vorprojekt soll der ersten Kammer das Amendementsrecht nicht verliehen werden.
kr. 241
1 chelut täglich außer Sonntags.
em Gießener Anzeiger erben im Wechsel mit •m hessischen Landwirt c Siebener Familien, ilttei viermal in der loche beigelegt und oeimai wöchentlich das reiLdlatt für den Kreis leben. Fernwrech-An- hlußs. d. Redaktion 112 erlag u. Expedition 51 drehe für Depeschenr «n-eig-« Gtctze«.
ahm« een Anzeigen ;t die Tagesnununer ä oormUtags 10 Uhr.
Montag 14. Oktober 1907
Ä Be-usspret^
M monatlich 75 viertel-
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Marokko.
London, 13. Okt. Der Korrespondent des Reuter- schen Bureaus in Rabat hatte eine Unterredung mit Abdul Asis, in welcher dieser erklärte, er sei naturgemäß beunruhigt über die Lage des Landes, hoffe aber, daß guter Wille die Krisis siegreich überwinden und fähig sein werde, die gewünschten Reformen ins Werk zu setzen. Er sei voller Zuversicht, daß die Kämpfe nunmehr ein Ende haben würden. Wenn die französischen Streitkräfte ohne Säumen das Land verließen, so bürge er dafür, daß die Schauja-Stämme eine friedliche Spaltung bewahren wurden; wenn die Truppen aber im Lande blieben, so fürchte er ein beständiges Wiederaufflackern der nationalen Leidenschaften. Er sehe Mulay Hafid nicht als ernstlichen Gegner an und hoffe zuversichtlich, daß diplomatische Verhandlungen die Verhältnisse regeln würden, wenn aber diplomatische Verhandlungen nichts fruchteten, so sei es Zeit, gegen Atulay Hafid vorzugehen.
Die Vertreter Mulay Hafids, die gestern hier eingetroffen sind, werden vom Auswärtigen Amte nicht anerkannt. Die Regierung hat bis jetzt von ihrer Anwesenheit nur durch die Zeitungen Kenntnis erhalten. Bisher haben die Abgesandten keine Audienz nachgesuck)t.
DeMchss neid?.
Berlin, 13. Okt. Das Hebammengesetz ist im Kultusministerium bereits fertiggestellt und wird den Landtag in seiner nächsten Tagung beschäftigen. Der Entwurf regelt die Rechte, Pflichten, Zulassung sowie die Besoldungsverhältnisse der Hebammen für den Umfang der Monarchie. Insbesondere trifft er Bestimmungen darüber, wie die festgesetzten „Mindesteinnahmen und Besoldungen der Bezirkshebammen" aufzubringen freien.
— Zur Frage der Steuerprivilegien der Staatsbeamten hat die Regierung bereits Stellung genommen. Es wird beabsichtigt, um nicht die bevorstehenden Gehaltsaufbesserungen durch die Beseitigung des Steuerprivilegs zu beeinträchtigen, den Gemeinden einen Ersatz aus Staatsmitteln zu leisten. Die Vor-
Die Dumawahten in Rußland.
Warschau, 13. Okt. In den bisherigen Urwahlen in Russisch-Polen siegten durchweg Kandidaten der national-polnischen Partei, trotz der Auslösung des nationalen Blocks, zu dem ursprünglich Gemäßigte, Fortschrittler und die konservativ-loyalen Gruppen gehörten. Radikale und Sozialisten beteiligten sich nicht an den Wahlen, um gegen die Beschränkung des allgemeinen Wahlrechts und der Zahl polnischer Abgeordneter zu demonstrieren.
Petersburg, 13. Okt. Professor Wladimir Hessen, der von der Kadettenpartei als Kandidat im Landkreise Petersburg aufgestellt worden war, wurde gestern abend aus der Wählerliste behördlich gestrichen, da er während der Tagung der zweiten Duma, deren Abgeordneter er war, nicht im Landkreise, sondern in der Stadt Petersburg gewohnt und nach der Dumaauflösung gegen zwei Monate im Auslande geweilt hatte. Da die Wahlen im Landkreise Petersburg bereits gestern statt- sanden, so war keine Berufung gegen solche offenbar unrichtige Gesetzesauslegung möglich, und Hessen mußte durch einen anderen Kandidaten ersetzt werden. Man befürchtet, daß dasselbe Verfahren auch anderen oppositionellen Kandidaten gegenüber angewendet wird.
Petersburg, 13. Okt. Durch Ukas an den Senat sind die Wahlen der Deputierten für die Reichsduma in ganz Rußland mit Ausnahme der Gouvernements Wilna, Archangelsk, Wladimirsk, Wologda, Woronesch, Kowno, Kursk, Nishnij Nowgorod, Petersburg und Charkow auf den 2 7. Oktober festgesetzt. In den genannten Gouvernements werden die Wahlen am 1. Nov., in Polen am 31. Oktober vorgenommen. Für die griechisch- orthodoxe Bevölkerung der Gouvernements Ljublin und Sjedlez wurden die Wahlen auf den 27. Oktober und für den Kaukasus gleichfalls auf den 27. Oktober angesetzt.
trumsfraktion, Lerno dem Abg. Casselmann den Vorwurf gemacht hatte, er habe dem Bischof gegenüber nichtgent- lemanlike gehandelt, ist die liberale Fraktion sofort zusammengetreten und hat beschlossen, vom Zentrum offizielle Erklärung wegen der Insinuationen seines Fraktionsredners gegen Dr. Casselmann bis zur nächsten Sitzung zu fordern, ob der Fra ttionsr ebner oes Zentrums seine eigene Meinung oder die der Partei ausgesprochen habe. Je nachdem wird die liberale Fraktion alsdann die Stelle im Präsidium und ihre Sitze in den SSorftani)^ schäften der Ausschüsse niederlegen.
-reitung des inkriminierten Flugblatts „Fürst Bülow rnd der § 175" allein verantwortlich zu sein, bestritt die leleidigende Absicht und behielt sich für alles, was er ge- chrieben und behauptet habe, die Beweise für die Hauptver- ^andlung vor. Er betonte, daß er den Fürsten Bülo w richt einer strafbaren Handlung bezichtigt ) a b e.
Ein Konflikt in der bayerischen Kammer.
M ü n ch e n, 12. Okt. Nachdem bei der heutigen Staats- >ebatte in der Kammer der zweite Vorsitzende der Zem
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arbeiten für einen entsprechenden Gesetzentwurf werden gegenwärtig im Ministerium des Innern ausgeführt.
— Dem „Berl. Tagebl." zufolge berief der Landwirtschaftsminister nach Berlin eine Konferenz der preußischen Landschaften für Dienstag ein zur Beratung der Entschuldung des landwirtschaftlichen Grundbesitzes.
Köln, 13. Okt. Aus Bocholt wird gemeldet, daß die Regierung beabsichtige, angesichts der Zunahme der Maul - und Klauenseuche eine absolute Sperrung der holländischen Grenze auch für geschlachtetes Vieh, das gegenwärtig in bedeutenden Mengen eingeführt wird, vorzunehmen.
— Der „Berl. Lokalanz." meldet aus München: Der 2lbg. Müller-Meiningen brachte im Landtage einen Antrag ein auf zeitgemäße Reform der Kammer der Reichs räte. Es wird eine Reform in dem Sinne gewünscht, daß einzelne Haupterwerbsgruppen, Landwirtschaft, Industrie, Handel, Handwerk und Arbeiterschast/sowie große Städte durch gewählte .Vertreter Sitz und Stimme im Reichsrate erhalten.
Mannheim, 13. Okt. Die „Volksstimme" erklärt die Nachricht, es sei beim sozialdemokratischen Landesvorstand ein Antrag auf Ausschluß der Genossen Dr. Frank und Kolb wegen ihrer Teilnahme an der Beerdigung des Großherzogs von Baden ergangen, für'eine Legende.
Hecr Nttd Flotte.
i— Der Gene ral der Kavallerie z. D. und Generaladjutant des Kaisers Adolf v. Bülow ist Sams-, tag früh in Potsdam gestorben. Der General ist feiner: Gemahlin, die erst vor wenigen Tagen am Krankenbette: ihres Gatten von einem tödlichen Schlaganfall getroffen wurde, schnell in den Tod gefolgt.
।— Wie die „Dortmunder Ztg." meldet, steht eine neue Besetzung des westfälischen Armeekorps zum Winter bevor. Als Nachfolger des kommandierenden Generals des 7. Armeekorps des Generals der Kavallerie Freiherrn v. B i s s i n g soll der jüngere Bruder des früheren Kriegsministers, der Kommandeur der 11. Division in. Breslau, General v. Goßler ausersehen sein.
AuslanS.
Wi e n, 13. Okt. Die am Mittwoch im Ministerium des' Aeußern begonnenen Besprechungen üver die mit dem Ausgleich zusammenhängenden staatsrechtlichen Fragen haben heute einen befriedigenden Abschluß gefuirden.
Haag, 12. Okt. Der erste japanische De le -> gierte bei der Haager Friedenskonferenz Keiroku. T s u d z u k i, der in seiner Heimat die hohe Stellung eines' Generalsekretärs des Geheimen Rates bekleidet, war vom Mikado für den Posten eines Botschafters in Berlin ausersehen. Wie der Korrespondent der „Frkw Ztg." erfährt, hat Tsudzuki gebeten, von seiner Ernennung Abstand zu nehmen. Er wird sich nach Schluß der Konferenz in Genua auf einem deutschen Dampfer nach seiner Heimat einschiffen.
Petersburg, 13. Okt. Halbamtlich wird mitgetellt, der Besuch des Gmerals French trage privaten Charakter. Er sei von König Eduard lediglich beauftragt dem 27. Dragonerregiment, dessen Chef der König ist, Grüße zu überbringen. Gmeral French wird über Moskau und Kiew nach Odessa und von dort zu Schiff nach Konstantinopel fahren.
N e w y o r k, 13. Okt. Nach einer Meldung des Newyork Heoald schränkt Japan die Auswanderung ein, indem eine Kaution von 50 000 Yens von den Auswan- derergesellschajten verlangt wird. Sechs derselben Haven sich infolgedessen bereits aufgelöst. Die Regierung verpflichtete die Gesellschaften, dag sie nicht mehr als 35 $er>* jonen monatlich nacb Hawai bringen dürfen.
Sitzung des ProvinziaL-Änsschüsies.
Gießen, 12. Oktober.
Die Buderus'scheu Eisenwerke in Wetzlar bedürfen zum Bau einer Erzwäsche und zur Anlage voll Klärteichen einer Anzahl von Grundstücken in der Gemeinde Atzenhain, die sie zum größten Teil auf gütlichem Wege zu erlangen vermochten. Nur mit einigen Eigentümern konnte eine Einigung nicht erzielt werden, weswegen die Werke Antrag auf Einleitung des Ent- eignungs verfahrens bei dem Großh. Kreisamt Alsfeld stellten. Da auch in dem Termin vor der Lokalkommission eine gütliche Verständigung über den Preis des abzutretenden Geländes nicht zu erreichen war, erwuchs die Sache dem Provinzial- Ausschuß zur Entscheidung. Dieser beschloß heute, durch eine Kommission an Ort und Stelle Einsicht zu nehmen.
Tie Feldbereinigungsgesellschaft Hungen hat bei dem Großh. Kreisamt Gießen Antrag auf Genehmigung von drei Abfahrten nach dev K reis st raße Gießen- H ungen gestellt. Ter Äcisausschuß beschloß darauf, die Feld- bereinigungsgesellfchaft zu ersuchen, statt der beantragten Abfahrrm durch Anlage von Parallelwegen die Grundstücke zugänglich zu machen, da die Vermehrung der Abfahrten eine ordnungsmäßige Straßenunterhaltung unmöglich mache. Gemäß Art. 33 des ^kuus:- straßenbesetzes 'beantragte hiernach der Großh. Feldbereinigungs- kommistär zu Friedberg den fraglichen Beschluß aufzuheben und die Anlage der Abfahrten zu gestatten. Nach eingehender mündlicher Verhandlung versagte der Provinzial-Ausschuß die nachgesuchte Genehmigung.
Die Königl. Eisenbahndirektion Frankfurt a. M.^ benötigt in Gemarkung Klein-Linden Gelände zu Schneeschutzanlagen. Mit Ausnahme eines einzigen wurde mit allen Besitzern freihändiger Verkauf abgeschlossen. Bei diesem scheiterte der Kaufabschluß an der Forderung des Besitzers. Das vor der Lokalkommission eingeleitete Verfahren hatte kein anderes
Are öeutige Kummer umfaßt 10 Seiten«
Das Befinden des Kaisers Franz Josef.
Wien, 12. Okt. (W B.) Das „Fremdenblatt" erfährt 1 S Schönbrunn: Nachdem der Kaiser am Vormittag 1 e beiden Generaladjutanten und den Kabinettsdirektor c. Schießl empfangen harte, arbeitete er bis Mittagen ahm nn das Dejeuner und empfing am Nachmittag den Oberst- fmeifter, Fürst Montenuovo, zum Vortrag. Beim Tiner igte der Kaiser keinen nennenswerten Appetit. Doch nd versichert, daß die Nahrrmgsaufnahme vollkommen nügend sei; die Appetitlosigkeit wird teils auf den Mangel t der gewohnten Bewegung zurückgejührt, da der Kaiser t zehn Tagen das Zimmer nicht verlassen hat. Die beiden yaudeluden Aerzte sanden sich, wie alltäglich, um 6* Uhr r Abendvisite ein. Die Untersuchung ergab, daß das eber, welches im Lause des Tages wieder um einige -hntel Grade gestiegen war, im Rückgänge begriffen sei, jedoch die katarrhalischen Erscheinungen eine leichte niahme erfahren hätten, die aber nicht wesentlich fei und cht als ungünstiges Symptom gedeutet werden können, nmerlstn müsse bei dem langwierigen Charakter der .ankheit angenommen werden, daß die völlige Wie- rherstellun g des Kaisers einige Wochen bean- ruchen wird, wahrend welcher Zeit der Kaiser das Zirner nicht wird verlassen können. Das Befinden des Kaisers ßt die Ausgabe von Bulletins vollkommen überflüssig scheinen.
Das Wiener Corr.-Bureau meldet über das Befinden es Kaisers heute mittag: Der Kaiser verbrachte e letzte Nacht recht gut; der Vionarch stand um r/26 Uhr lf und war um diese Zeit fieberfrei. Erst gegen Uhr stellte sich leichtes Fieber ein, weleyes mit Uillerorech- tgen bis jetzt andauert. Der Katarrh beginnt sich zu [en; der Hustenreiz ist nicht mehr so intensiv, der Aus- urf reichlich; der Krästezustand und die Nahrungs-Auf- ihme sind befriedigend; das objektive Befinden ist all- -metn nicht ungünstig.
Ueber das Befiuden des Kaisers wird aus Schön- •unn heute abend mitgeteilt, die Temperatur ist von ittagd an gestiegen, jedoch iricht höher, als an den irhorgehenden Tagen. Der Krästezustand ist befrie- i g e n d, die Nahrungsaufnahme hinreichend.
Wien, 14. Oku Nachdem der Zustand des Kaisers irmittags ein relativ günstiger war, trat am Nachmittag ne kleine Verschlechterung im Befinden ein. Der ataril) hat zugenommen, das Fieber ist gestiegen. Nach -r Abend-Visite der beiden Aerzte Hofrat Dr. Neußer und ... Kerzel wurde folgendes Bulletin ausgegeben. Der aifer war vormittags bis gbends fieberfrei, was in der mgebung des Kaisers große' Beruhigung und Befriedigung uworries. Nachmittags ist wieder Fieber eingetreten.! erztäügiüt und Krästezustand waren bosrieoigend, Appetit t minder günstig. Der Kaiser ist gegen Uhr einge- hlasen. — Nachmittags 1/26 Uhr empfing der Kaiser den timster des Aeußeren Baron Aehrenthal, der dem Mon- rcheu das günstige Ergebnis der staatsrechllicheH Aus- ^eichs-Berhandlungen berichtete. Der Kaiser geht im Zimier umher. Besuche der Familien-Mitgtieder dürfen nicht attfinben, um den Wtonarchen nicht aufzuregen.
Dernburg auf der Heimreise.
Dar-es-Salaam, 13. Okt. Staatssekretär Jernburg hat heute vormittag 6 Uhr die Heiinrei[e n Bord des „Prinzregent" an^etreten. Vor der Abreise es Staatssekretärs hatte der deutsche Klub in Dar-es- 5alaam einen Bierabend veranstaltet. Der Staatssekretär rank auf das Wohl der Deutschen Ostafrikas und erklärte n feinem Trinkspruch, die Regierung werde alles, was in .jrer Macht stehe, für die kommerzielle Erschließung des Schutzgebietes tun; sie habe sich von dem Wert der .olonie und dem Reichtum ihrer natürlichen )ilfsquellen überzeugt. Was das Schutzgebiet ge- lorden sei, danke er nicht zum kleinsten Teil der Arbeit er Beamten, der Missionare beider Konfessionen, der Kaufleute und der Pflanzer. Ihre Leistungen seien nm- omehr anerkennenswert, als sie unter den nach jeder iichtung sehr schwierigen äußeren Verhältnissen vor sich äugen, was die Regierung nicht vergessen werde.
Der Prozeß gegen den Schriftsteller Brand.
Berlin, 13. Okt. Der „Reichsglöckner"" Joachim ö-ehlsen ist auf dem Charlottenburger Amtsgericht in >erKlagedes Fürsten Bülo wgegenden Schr ift- teller Adolf Brand und in Sachen der vor kurzem »ei ihm abgehaltenen Haussuchung vernommen worden, ldolf Brand, gegen den das Ermittelungsverfahren auf ^rund der Anzeige des Fürsten Bülow eingeleitet ist, ourde bereits am Freitag vor dem Köpenicker Amtsgericht »emommen. Brand verweigerte die Angabe jeglichen Be- veismaterials und erklärte, für Berfasserschaft und Ver-


