Ausgabe 
12.4.1907 Erstes Blatt
 
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1.

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iehlenswert unb b'uz. lenwald und auf bc (en) und Papierwm

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gejafet tvordm, die Ptstraßen (Bahn. Etorstr.« Selters^ Neulladt, Landgras- n erfolgen zu lassen J aus, daß sämtliche an ihrm Häusern ge- rößerung für die der. Leide Voraussetzung!: hl, weit nunmehr u und auch über jeis se angemeldet wos- etzt, dm früheren re- nanntm Sttaßm ut nen. Für dm M- Besch/ug bleiben StabtDD. 63 all tu» et bet Stputationb*

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Vereinigtes Königreich 27.7

Arbeiterbewegung.

einnehmen.

Märkte.

23.3

7.5

1.03

48.8

16.8

(30.2) (23.2) ( 4.8) (0.70) <39.2) (12.6)

Wein: 0.27 ( 0.39) 1.61 ( 0.57) 33.9 (23.0 )

1.03 ( 0.90) 0.35 ( 0.36) der Geschmack

Spirituosen: 0.91 (1.03) 1.43 (1.69) 1.37 (1.68) 0.95 (0.89) 1.10 (1.87) 1.26 (1.24) der Völler sich

Die Einweihung de§ Carnegie-JnstituteS erfolgte heute nachmittag in Gegenwart einer glänzenden Festversammlung. Carnegie hielt eine Ansprache, in der er erklärte, es werde wohl nicht' alS außergewöhnlich angesehen werden, wenn er auf das Interesse Hinweise, daS der Deutsche Kars er, für das Institut habe. Redner dankte sodann für die Entsen»

Die Einweihung des Sarnegle-JnpltMS.

Pitts bürg, 11. April.

Teulschtand Frankreich Rußland

Gießener Wetterdienst.

Voraussichtliche Witterung für Hesieu am Samstag, den 13. "April: Wechselnde Bewölkung. Geringer Regen. Etwas wärmer. Mäßige nördliche Wmde.

jede Barmittel eine zweispännige Equipage gemietet, war nach Wannsee gefahren und hatte dort bei drei Villenbesitzern dieselbe Erpressung beabsichtigt. Da er die Herren nicht antraf, fuhr er zu Tiedemann. Tiedemann ist anscheinenü nicht lebens» gefährlich verletzt und befindet sich in seiner Wohnung in ärztlicher Behandlung. Bei der Leibesuntersuchung des Täters fand man eine schwarze Maske. Als Tiedemann die ersten I Verwundungen erlitten hatte, eilte er an ein Fenster, rieß es auf und rief nach der Straße hinaus um Hilfe. Unten vor der Tür hielt eine Droschke, in der em junger Mann saß. Dieser suchte das Publikum, das herbeilief, abzulenken, indem er sagte,der Kerl da oben ist verrückt geworden'. Gleich darauf aber verließ er den Wagen und verschwand. Unter» dessen versuchte der Bursche oben Tiedemann vom Fenster zurückzuziehen. Der alte Herr wehrte sich aus Leibeskräften, und in dem Ringkampf ging die Waffe noch einmal los. Die Kugel machte den Angreifer unschädlich. Polizeibeamte, die inzwischen mit dem Publikum zu Hilfe geeilt waren, nahmen den Burschen fest.

* Kleine Tageschronit. In Paris wurde der Bankier L e n 0 ist, der Herausgeber eines Fmanzblattes, gestern in seinem Bureau von einem Kunden namens Earroil erschossen. Der Mörder wurde verhaftet. Er gab an, Benoisl habe ihn um 50000 Franks betrogen. Der des Mordes an seiner Schwiegermutter beschuldigte Rechtsanwalt Hau wurde aus der F r e i b u r g e r Univ e rs i t ä tsk l inik, wo er auf seinen Geisteszustand beobachtet wurde, nach Karlsruhe in das Ilnle rsuchungs gelang u is zurücktransportlert. Am Nieder» rhein sind zahlreiche g esälsch t e 20-M arkstück e im Umläufe. In Paris stürzte in einer aus dem Monmartre gelegenen Druckerei die Decke ein. Fünf Arbeiter wurden unter den Trümmern begraben. Zwei wurden getötet, die andern drei schwer verletzt.

Kchiffsnachrichten.

Red Star Linie.

Ter PostdampserKroonland' derRed Star Linie' In Antwerpen ist laut Telegramm am 1. April wohlbehalten in New-Port angenommen.

Ter PostdampferSamland" derRed Star Linie' in Ant­werpen ist laut Telegramm am 2. April wohlbehalten in New- 2)ort angekommen.

der Oheim des Bräutigams.

Um 12 Uhr erfolgte im Schlosse die Ziv iltrauung. Punkt 2i'2 Uhr setzte sich der Brautzug unter dem Geläute der Glocken vom Schlosse in Bewegung. Er nahm seinen Weg durch den Schloßhof, den Schloßplatz, der mit eiltet Allee frächet Tannen umsäumt, die mit Girlanden aus Fichtenreis verbunden waren, nach der Stadtkirche. Den Zug eröffnete ein Veroid, dem die Brautführer: Freiherr Max v. Heyl und Erwin 0 .Hehl, Bruder des Bräutigams, mit der Braut folgten. Fehr. Ludwig v. Heul, v. Sarniet und Graf Rudolf zu Rechteren, schlossen sich an. Geführt von den Brautjungfrauen: Prinzessin Helene und Marie, Schwestern der Braut, folgte der Bräutigam. Sodann kamen die Mutter des Bräutigams mit dem Fürsten Wolfgang zu Psenburg und Büdingen und die Fürstin-Mutter mit dem Batet des Bräutigams. Daran reihten sich die übrigen Hoch­zeitsgäste. Bei dem Eintritt des Bräutigams in die bis auf den letzten Platz besetzte Kirche sang die Gemeinde das Lied: O Gott, du frommer Gott", worauf Pfarrer Schäfer die Traurede hielt, und die Trauung vollzog. Hierauf verlioß das neuvermählte Paar und die übrigen Festteilnehmet das Gottes­haus.

Im Prunksaale des Schlosses fand das Hochrcitsmahl statt. An zwei Tafeln mit 74 Gedecken hatten die Gäste Platz genommen. Den Ehrenplatz an der einen nahm das junge Paar ein. Ihm zur Rechten saßen der Fürst Wolfgang und Freifrau v. Hehl, zur Linken die Fürstin-Mutter und Freiherr v. Heyl. An der anderen Tafel präsidierte die Fürstin Anni zu Dsenburg- Wächtersbach mit dem Grafen Friedrich von Rechteren. Wöhreiid des Mahles toastete der Schloßherr auf die Neuvermählten. Tie Kapelle des 118. Infanterie-Regiments aus Worms spielte lustige Weisen. Gegen 5Vs Uhr wurde die Tafel aufgehoben. Gegen 6% Uhr verließ das junge Paar das Saiwß. Die F.chrt ging, eskortiert von einem Trupp berittener fürstlicher Pächter, nach dem Bahnhofe.,

Drucksachen aller Art liefert in jeder gewünschten Aus­stattung, stilrein und preiswert die Bröhlsche Universitäts - Druckerei, Schuletr» 7

2Sas du tocii rtittn.

Ans London wird berichtet: Soeben veröffentlicht da? englische Handelsministerium eine Statistik, in der der Verbrauch von alkoholischen Getränken bei den verschiedenen Kulturvölkern nver- sichtlich znsammengeslellt wird. Die Zahlen beziehen sich ans da« Jahr 1905 und sie zeigen, daß der Gefamikonfiim von Wein, Bier und Spirituosen im Brilifchen Reiche und in 14 anderen Ländern, die in der Statistik angeführt werdeii, in diesem Jahre nicht rocmflcv als 8 272 300 000 Gallonen (eine Gallone 4,54 1.) ausmacht. Be­merkenswert ist besonders eine Tabelle, die den Konsum der Haupt» länder pro Kopf der Bevölkerinig in (Ballonen answeist, wo­bei die eiilsprechenden Zahlen für die Zeit vor 14 Jahren in Klammern hinzugesetzt sind:

q-niHmn» ie. Frankfurt a. M., 12. April. (Orig.-Telegr. de?Gieß

v; , ± uRmwoH I , Viehmarkt. Zum Verkalbe standen 00 Kalber, 00 schal,

.harlottenburgl tzämmel, 343 Schweine, 0 Ziegen. Schweine: 1. C-ual. 57 58 Pst Verkaufsgesellschaft Lebendgewicht 45.00-00 Pf., 2. Qual. 55-56 Pf., Lebendgewicht ~~ ' 1 43 00- 44 Psq., 3. Qual. 5052 Pfg. Kälber 1. Qual. 00JO Ps.,

Lebendgewicht 00-00 P'g., 2. Qual. 00-00 Psg., Lebendgewicht 0000 Piq., Schlachtgeivicht 0000 Psg. Schafe 1. Qualität' 00-00 Psg., 2. Qualität 00-00 Psg. Geschäft bet Schweinen: gut, Markt geräumt.

Mriginal-Drahtmeldungen.

Berlin, 12. April. Eine außerordentliche Generalversamm­lung der Zimmerer Berlins und der Umgegend betonte dte Forderung des Achtstundentages. Da die Arbeitgeber sich dazu nicht verstehen wollen, so erscheint der Streik unver­meidlich, umsomehr, als die Versammlung beschloß, an der For- betiutg aus Kürzung der Arbeitszeit festzuhalten. Die Wieder- aufnähme der Arbeit im Schneidergewerbe wurde von einer Gehilfenversammlung beschlossen. ,

Köln, 12. April. Der Anstretcherstretk zteht immer wettere Kreise. In Essen ist von beiden Organisatwuen der Generalstreik beschlossen worden. Der Streik m Aachen, Duis­burg, Düsseldorf und Crefeld dauert unverändert sort. _

Glasgow, 12. April. Im Handelsviertel brach inwlge einer Explosion eine große Feuersbrunst aus, wobei mehrere Häuser völlig zerstört wurden. Der angendjtete Schaden ist be- bCUtCWo m, 12. April. Als Ergebnis der Reise König Viktor Emanuels nach Athen wird von den hiesigen Blättern der Abschluß eines italienisch-griechischen Handels»Ab- kommens als bevorstehend angekündigt.

Petersburg, 12. April. Die Meldung von einem neuerlichen Deckeneinsturz im Taurischen Palais stellt sich als unzutreffend heraus. Eine Reihe klei­nerer Decken-Reparaturen ist im Katharinen-Saal des Duma- Gebäudes vorgenommen worden. Während der Duma- Ferien soll eine gründliche Restaurierung in allen Teilen stattftnden.

- Hamburg, 11. April. In einer heute mittag abgehaltenen Vollversammlung des Hafenbetriebsverems wurden die gestern m einer Resolution unterbreiteten lS e g e n v o rs ch 1 a g e der Schauerleute strikt abgelehnt. Ter Konflikt besteht also m vollem Umfange weiter. .

B reine n, 11. April. Die Mehrheit der B ü ck e r g e s e l le n beschloß in den Aus st and zu treten, weil die meisten Arbeit» geber die Lohnforderungen und die Aufhebung der Kost- und ~ogt§» Verhältnisse beim Meiller ablehnten.

Belgien

Vcremigte Staaten

Tie Zahlen lasten erkennen, wie ... ... .

im Laufe der Zeit ivanbclt. Besonders bemerkenswert ist die ^.at- sachc, daß das Bereinigie Königreich allein bcn Konsum in allen drei Arten von Getränken verringert hat. Tie Franzosen sind die größten Weintrinker, wie sie auch die größien Wemproduzenten sind. Cbroobt ihre Produktion über 1126 Millionen Gallonen im Fahre benagt, tunken sie doch den weilauS größten Teil davon I selbst, und dem Export sieht ein ebenso großer Import aus anderen £'änbeni gegenüber. Am meisten Bier wird in Teulschlaud, in den Vereinigten Staaten und im Vereinigten Königreich getrunken. Tie größten Trucker überhaupt aber sind die Belgier; sie werben nur nn Bicrttinken von den Bayern übertroffen, die mit nahezu 52 Gallonen jährlich pro Kopf den Rekord halten. ~ic Stenern auf alkoholische Getränke bilden erneu nicht unerheblichen Teck der Gesarntenmahine der Staaten, mt Vereinigten Königreich 28»/,, in Teuischland 17°/0, Frankreich 15% Rußland 17 17°i6,

Vereinigte Staaten 28%. Bei einem fimijabiifleii Turchtchmtt be­tragen die jährlichen Beisteuern zu den Staatseinnahmen m runben Wahlen: Vereinigtes Königreich 722/s Mill. Alk., Deutsch land 270/, I SliU. Mk., Frankreich 341 Mill. Alk.,^Rußland 689% Mill. Mst, Belgien 70% Mill. Alk., Vereinigte Staaten 80a 'Millionen Alark.

(ßerid?tsfaaL

Mainz, II. April. In dem W e i n f ä l s ch ungsp r o z e ß gegen die Weinflrma K. e 11 e r e i e n B ü d e s h e i ni wurde vom Ge­richt der U r t e11sspruch auf acht Tage vertagt.

Sandel nnd verkehr^voik.kvirtichait.

Steigerung der Russenwerte. Während in Depeschen nnd Korrespondenzen aus Petersburg fortgesetzt berichtet wird, dev Finanzminister suche den Ministerpräsidenten 'Lwlipyn aus seiner' Stellimg zu beseitigen, um dann in Ueberemstimmung mit dem Hofe unb einem großen Teil des russischen Volkes auch die neuS Duma aufzulösen, hat diese letztere das Budget gegen die radikaleck ! Stimmen einer Kommission überwiesen und somit positive Arbeit geleistet. Die deutschen Börsen in Uebereinstlinmung^mit Paris haben diese Tatsache sehr günftig aufgenommen, und die -Staatsfonds Eisenbahnpriorilälen und russischen Bankaktien sind um 1 /,2 /«, gestiegen und haben sogar inzwischen eine weitere Steigerung er­fahren. Das Vertrauen beginnt, allen sensationellen Mitteilungen über revolutionäre Bewegungen zum Trotz zuzunehmen und es ist die Aiöglichkeit nicht mehr ausgeschlosten, bau die russischen Fonds m nicht zu ferner Zeil wieder ihrer Verzinsung entsprechende Kurse

Trinielfin h-mrich »on Preutzen, dte mit Prinz e<»iSmima von Schloß Heitigrnberg gekommen roar, den Tee. Prinzessin Heinrich kehrte noch der .Türmst. Ztg.- obend? nut den Gr°bh7rz°g»chen Herrschosten in ba§ Neue um

dort bis auf weiteres Wohnung zu nehmen. - Wie uns au, Darmstabt telegraphisch gemelbet wirb, ist haste vormittag v Uhr Prinz Heinrich von Preußen von Genua em- Herzogin* s^wi^von °Prin^°ffm^°H°"nüch^v°n Pr-ub°n unbldün,"b-r'bfulschen Deputation nnb ersuchte dieselbe, b-ml yerzogln, jo I Kaiser dem er von Herzen eine lange Fortdauer seiner

^nn** £lebenn^ettcr. %cr Kutscher H. Bieber in Groß- Legierung wünsche, seinen Dank hierfür auSzusprechen. Ear-

am 28. Januar 1907 einen Menschen vom Tode wie§ cobann darauf hm, daß die tcchn. Schulen errettet Als Anerkennung hierfür ist ihm von K. H. dem . nische Hochschule in Charlotten-

V/r°^u^7l,'te"r??u"i°h'afIb^" arl j%n?m2?hcstlen, unb baß Amerika schlimme,? Streich gespielt. Nicht 12 000, sondern 1200 M k. Deutschland als Lehrerin der Nationen auf dem wurden hier für die bei dem Groß-Ltarbener Bahnungluck ver- der industriellen Erziehung viel verdanke, unglückten Bahnbeamten bezw. deren Angehörige ge,ammelt. (5).,e(lcn. uon Möller sprach hierauf die Glückwünsche

> Öä: Ä uniek Ä Ä aus, sowie die der deutschen Deputotivn und I

beerd'igt Er bekleidete lange Jahre mehrere Ehrenämter und überreichte eine Anzahl amtlicher ^latilttken über Deutschland, war Ortsgerichtsmann. Der Verstorbene erreichte, das Alter von P^ußcn und Berlin, sowie einen Bericht über die Entwicke-

Di- Firma Sch-ibhau-r u. Dirßing, Aktirn.G-stMchast Erzi-huugSwcs-n. T-l-gi-rt-n sanbt- Exz-ll-nz

ÄWtttK F-iastchk-iten versucht- -in Mann Namens

°^b. Darmstadt, 11. April. Infolge^ unglücklicher Fa- Stapel, von dem man annimmt, daß er irrsinnig is, milienverhältuisse unb damit eingetretener Schwermut hat sich wurde verhaftet.

heute früh die ca. 40 Jahre alte Frau eines früheren Post-

beamten K., btt wegen Unregelmaßiglerten seinerzeit entlassen , - banft den großen Stahl- und Eisenwerken sein

und bestraft wurde unb der letzt eure Privatstellung inne hat, , 5 <ßermögen. Seine Absicht ist, in der Reichsstadt Puls-

Im Walde bei Oberrarnstadt, wo dte Famüie letzt wohnt, er- " gehEes^fleifngen ^xxUxc^u ,u errichten, den an 6 & n g L M .. , Ächinuk unb 'Jinuch aewöhnleu Sinnen die Schönheit der Kunst,

[] Marburg, 11. April. Wie schon kurz gemeldet, schmutz un^ der Bildung und Lektüre in reichem Maße hat Bürgermeister H ö lzerkopf aus Iserlohn die auf ihn .^eil wrrtzen zu lassen, ^ur^^ iein 3nJiUut roill er gefallene Wahl als Oberbürgermeister seiner Henuatsitadt ^on Pinsburg olle die Lortecke gewahren' '*2

Marburg nicht ang-uommrn? Man glaubt, baß ihin bie »^°zeud^b°n

Diehrheit, bie auf ihn entfiel, nicht genügt. Im Dörfchen unb £cI)ll)ere ihrer Arbeit reiten können.

Ara en stein rannte ein Automobil Baume und Zaune uat ec zunächst vor zehn Jahren etiie große Bibliothek er-

um und suhr schließlich in eine Gruppe Kinder. Zwei .ichtek, oie in einem fuc *

Knaben trugen Verletzungen baoon. Mwi°n-u°b-stiuuM wauu. TerBibtwthfk gli-d-r<- er ei» >J)lu|eum

Kleine 9Bit.t e iu n n g en a uS fi1en unb. ti en iliUionnibem mm w Ron|erDatovtum füt Musst an, bie alle

Nachbarstaaten. I» SB te« bab e n tft JuMiwl B ar gaS, i (SubUtüm mieniaeltlid) zu-,a»a»ch war-u. Taraul begrundele einer der Führer der freistnnigen Volkspartci, g e st o r b e n. e ^r technische Ausbilbnng, aus denen nun

Di- HochzeitSseicr-ichkcite» aus Schl-j, Büding-... ^Carneg.eHststu. h°°UM°n°°n LuLuplex

fc Budrnaen, 11. Aprit bet bie Bibliothek als Kern umschließt.

Stadt uud Schloß prangten heute im Festgewande. Von «>er Bau ist eins der größten Gebäude, das die Vereinigten den 3innen und Türmen des alten Schlosses wehten zahnen unb überhaupt besitzen. Tas (Sebänbe ist 600 Fuß lang unb

Stairdarten in den Ysenburgischen Farben und das TaunengeMeig o(5 8UU Q.uy breit. Das ganze Institut besteht aus 5 Ab- um die Erker und Pforten des inneren Burghofes machte einen bcv Sibliotljcf, dem Dtuseum, der Gemcilbegalene, der

großartigen pcktorcs^en Eindruck. Der 5cier der ® c r m a ö l un g I ^Ufltt.aue und den technischen Schulen. Für die Erbauung, Ans- der Prinzessin Mathilde zu Isenburg unb ^^'Innttmiü und Dotierung dieser 5 Abteilungen hat Carnegie bisher d i n g e n, die sechste bon neun Töchtern de- im Vergangenen 1(J() sjilül0neil «viark ausgegeben. Jahre verstorbenen, bekannten Fürsten Bruno mit dem Dr. jur. 1

Freiherrn Cornelius v. Heyl zu Herrnsheim, dem titelten

Sohne des bekannten Wormser Großindustriellen und Fidei- Vermischtes.

kommißbesitzers Freiherrn Wilhelm v. Heyl zu Herrnsheim galt '

der Schmuck. * Erpressung und Mordversuch. Am Mittwoch

Schon einmal, vor ca. 400 Jahren, man schrieb 1499 n.^frr.J &enb bat der Arbeiter Emil Buhse in Charlottenburg zog ein Vorsahr des Bräutigams von Worms gen Budingcn. c>auL.e alten Geschäftsführer der

K (Ä"Ä*£Ä L S füt J-bhv',. ©etman Siebemonn,. in d-ss-n Wohnung um Schloßtapelle abzuliefern. Wegen der ttefslichen, stylvolleib Arbeit eine Unterredung unb händigte ihm einen Drohbrief aus, in beni heute noch ein Genuß für den Beschauer erhiett der Wormstr beu Uebcrbriuger 500 Alk. fordert, widrigenfalls Todesllrafe von dem Grafen eine Extra-Belohnung. Beide ahnten sicherlich . , sollte, unb der unterschrieben ist:DaS Komitee

nZS ob er verrückt ,°i, Ichr.e Buhse: ,Hanb- hoch- unb -.ch -t-

Schon feit Wochen hatten Büdingens Einwohner alle. Vor- )eincn Revolver auf T. Der Angegriffene warf sich auf Buhle,- bereituugen getroffen, um das heuttge Fest würdig öu gestalten. seinen Revolver viermal schnell hintereinander ab-

Ä&ftÄwS btfiÄ. Zwe. Kugeln brangen b-m U-bersallen-n ,n ben zahlreiche Bürger teilnahmen. Der Zug bewegte sich von dem Unten Oberarm und m bas linke Schultergelcnl, zweien ben Kriegerdenkmal nach dem inneren Schloßhvfe. Bürgermeilttr (infcn Unterarm. Trotz bet Verletzungen konnte T. ben Kn af hielt eine Ansprache an das Brautpaar, auf me der I bcu bei dem Ringen durch einen fünften Schuß KübiLÄ."LÄL b« wimt.« »w. w«. m

Worten erwiderten. Gesangsvorttäge der VereineSängerlust I er aus beut Fenster um Hülfe gerufen hatte, Schutzmännern und Haruwnie", sowie einige von der Regimcntskapelle der sechsten übergeben. .Buhse wurde durch Revierbeamte zunächst nach Ulanen vorgetragenc Weisen beschlossen di^ Feier, hierauf fand . Unfallstation und von dort nach einer Polizeiwache tÄÄr £,,t ^UPCC natt' bCUl geb ro cht, wo bie erste Vernehmung erfolgte. Dann würbe Zu den heutigen Vermählungsfeierlichkeiten trafen heute früh er der Charikce als Polizeigefangener eingeliefert. Wie er» bie auswärtigen Fürstlichfetten ein, so Müglicder der fürstlichenuttelt werden konnte, halte sich Buhse am Nachmittag ohne Familien Jsenburg-Birstein, Ysenburg-Wächtersbach, Stolberg- Roßla, der gräflichen Familien Ysenburg-Meerholz, Rechtcren- Limpurg, S olms-Rödelcheim, Solms-Laubach, von Eollaito, Castell-Rüdenhausen, sowie die Eltern, sämtliche Geschwister und