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Botschaft hat jedoch auch über die neueste Meldung, daß die -türfen As ter ab ab besetzt haben, ^eine Bestätigung er- \ galten und glaubt, daß diese Alarmnachrichten von den
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Gießen, 10. Ott. 1907.
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Revolutionären in Täbris verbreitet worden sind.
Shanghai, 9. Okt. Der amerikanische Staatssekretär Taft ist gestern abend hier eingetroffen. Die chinesischen Behörden empfingen ihn sehr herzlich. Die amerikanische Kvlonie veranstaltete ein Bankett. '
Paris, 9. Okt. Wie verlautet wird der morgige Mi- Tristerrat den Wiederzusammen tritt d er Kammern auf den 22. Oktober festsehen.
„Humanite", das Blatt des Deputierten Jaurös meldet, Abg. Bebel beabsichtigt im nächsten Frühjahr über das große Wasser zu gehen und eine Vortragsreise nach Amerika zu unternehmen.
Konstantinopel, 9. Okt. Der türkisch-persisch e Ko n fli ktv e r s ch ä r ft sich. Die hiesige persische
8™nffurt a. M.-Münster. Der Esienbahnmrurster hat die Direktion Elberfeld beauf- die Unterlagen für den projektierten Lahnbau Munster-Frankfurt (über Weidenau-Hai- S.er) vorzulegen. Alle anderen Pläne sollen zugunsten dreses Projettev zuruckgelegt werden.
l mittag im Auto nach Frankfurt a. M. und kehrten gegen ( ^6r_ nach Jagdschloß Wolfsgarten zurück. S. K. H. der Großherzog jagte n. d. Darmst. Ztg. Mittwoch früh rm Kranichstciner Park und besichtigte hierauf das HaupL- ausstellungsgebäude auf der Mathildenhöhe. An der Mit- tagstafel im Jagdschloß Wolfsgarten nahmen der Prinz und die Prinzessin zu'Jfenburg-Birstein teil.
^Ordensverleihung. S. K. H. der Gr o ß h e r - zog haben dem Direktor der Bezirkssparkasse Nidda, Land- tagsabgeordneten Mühlenbesitzer Wilh. Erk zu Nidda das Ritterkreuz 2. Klasse des Verdienstordens Philipps des Groß-; mütigen verliehen.
Lehrerpersonalien. Uebcrtcagen wurde dein Lehrer Ertel zu Elsheim, eine Lehrerstelle an der Gemeindeschule zu Bretzenheim. Erledigt sind: Eine mit einem kath. Lehrer zu besehende Lehrerstelle au den Gelneindenfchulen zu Lorsch imb Ober-N öden, sowie die mit einem evang. Lehrer zu besetzende 2. Lehrerstellc an der Gerneindeschule zu Grüningen.
r. Götzen 8. Okt. Oberhalb unseres Dorfes nach Rudingshain steht ein Lin den bäum, zu L?Lunung wohl 5 Männer ihre Arme ausstrecken müß l ? hohl und könnte im Notfälle eine :
Personen beherbergen. Unbegreislicherweise ist h- 5-’ ^nde innen ausgebrannt worden, was indessen der Lebeii- V krast noch keinen Abtrag getan hat 0Clb v -
** Militärisches. Qur Einstellung der sog. Frühjahrs-Einjährigen sind int Bereich des 18. Armeekorps 511m 1. April 1908 wieder berechtigt: das 1. Kurhess. Jnf.-
j die. 81 in Frankfurt a. M., das Leibgarde-Jnsanterie- ! ^egt. Nr. 115 in Darmstadt und das Jnfanteri e-9te gt. Kaiser Wilhelm Nr. 116 in Gießen. Von benach- barten Armeekorps gilt das Gleiche für das 2. Bataillon des Grenadier-Negts. Kaiser Wilhelm I. Nr. 110 in Heidelberg, lowie das Kurhess. Jäger-Bataillon Nr. 11 in Marburg Q3ct letzterem nur für Studierende der Medizin und Pharmazie
I dortiger Universität. — Aus dem Truppen-11 ebnngs-! platz Darmstadt tritt am 10. d. Mts. eine Reserve-!
J' e{ 5 a et i I l e rie - Abteilung zu 14tägiger Ucbung zusammen. ~19rec Führung ist der Hauptniamt v. Ploenuies vom Stabe des Großherzoglichen Artilleriekorps beauftragt.
r. ** , cr Einrichtung der Anle gu n g von Grundbuaiern und damit bedingten Abschlüssen von Euterveriausen am Gericht hat ost rinliebsame Folgen. Vor! nilyt zu langer Zeit hatte in einem Dorfe des Boaelsberaes em größerer Verkauf stattgefunden und die Käufer (etwa o0 an der Zahl) beantragten, das Gericht möge zur Vor- nahme der amtlichen Eintragungen aus die Bürgermeisterei de^ Ortes kommen, die 5ivsten des Transports wollten die L - Stergxrer tragen. Das Gericht ging hierauf ein, so daß nicht ganz, ben Käufern und ihren Frauen der Weg und viel q»it geipart wurde Wer die obere Behörde hat die Sache beanstandet und die liquidierten Kosten nicht bewilligt mit der Motivierung, die Güterrciufer hätten auf das Ger-cht -m Joinmen. Sie bereits erhobenen Losten sind noch nicht zuruckgezahlt worden. 1 1
. Bettler und Landstreicher in Lessen Sm - tahre ^C6 wurden im Großherzogtnm Hessen Ml Personen ' w^en Bettelns und Landstreichens gerichtlich bestraft tevon 6ot in Startenourg, 4e>7 m Oberhessen und 943 in Siftein» s®rUro)f?<nSl1^ Wurden täglich 5.73 Personen bestraft diese Zahl schwanrt in den einzelnen Monaten ganz bedeutend. Sie ist am höchsten im Februar mit 10.71 und am aredrrgsten tut September mit 2.93 Personen. Auf die ein- ergibt sich folgendes Bild ter. ? ^l^Erchen Bestrafungen: Winter 1905/06 9.82, g-rüte tag 1906 5.73, Sommer 3.97 und Herbst 4.15. In dur wurden bestraft: 1903 2111, 1904 1753 und 1905 2109 Per,onen rin ganzen, oder auf 10 000 Personen berechnet 1903 18.09, 1904 14.80, 1905 17.55 und 1906 17.14
i.e^fen 3“^ _ift somit in Starkenburg und Oberhessen die Zahl der Bestrafungen gegen das Vorjahr gesunken §'aUter -in Ryeinyessen nicht unerheblich zugenom- men. am VerhattniS zur Bevölkerung war die Zahl der 's fcen 4 Lehren in Rheinhessen am hoch,.en. ^>on oen verurteilten Personen wurden 1906 174 Personen der Landespolizei überrviesen (in Starkenburg 64 hmSbCr^-EnS Unb ln Rheinhessen 68). In dem Arbeits- UUS zu Dieburg wurden tm Jahre 1906 155 und in dem Hnlialarbertshaus zu Gießen 5 Personen infolge gerichtlicher Ueberweisung untergebracht. Die Ueberweisung erfolgte bis zur Dauer von 3 Monaten in 3, von 3 bis 6 Monaten rn 60 von 6 Monaten bis unter 2 Jahren in 81, für Am unbestimmte Zeit in einem Fall.
n1? Dezember 190o oLsanden \vÄy au, Grund gerichtlicher Ueberweliung un Arbeitshaus zu Dieburg noch 142 und tnt ^-rlialarbertshaus zu Gleßen noch 2 Personen. Verwei- 1 ungen aus dem Rerchsgebiet kamen 10 vor
W des freiwilligen Erziehungsbeirats für schulentlassene ^.arjen gab Minijterialsekretär Müller. Nach Bericht-, au5 bejt einzelnen Zweigvereinen hielt Reg.
Rat Dr. Kratz noch einen sehr instruktiven ^Vocttag über 9aBcn des Alice-Frauenvereins Ur ^ai}tenBr(ede unb iemer Zwechvereine auf dem Gebiet der Bo l k § g e s u n d h e i t s p f l e g e", nach dem sich Frau Rauscher-Alsfeld und Ministerialsekretär Müller da- sur auch p rach en, daß die Zweigvcreine mit dem tz>auptverein rn nähere Verbindung treten und sich in allen wichtigen ernem Juristen gegeben. Der Schulbeginn 'des "Winkel I T" ei^ nllt Zentralvorstand beraten möchten.
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Das allgemcine Stimmrecht itf Ungartt.
Dndapest, 9. Okt. Die morgen stattfindende Str a- ßenkundgebung zu Gunsten des allgemeinen Stiurmrechts ist mit einer Arbeitseinstellung von vier- ^^ätvanzigstündi^er Dauer verbunden, welche die sozialistischen Arbeiter veranstalten. Infolgedessen werden die meisten Fabriken undGeschäfte feiern; die Zeitungen erscheinen nicht und die 5l'affees und Speisehäuser bleiben geschlossen. Obgleich die sozialistische Parteileitung sich dafür verbürgen zu wollen erklärte, daß der Demonstta- tionsumzug ohne Störung verlaufen werde, und allgemein e rwartet wird, daß keine Ruhestörungen Vorkommen werden, sind umfassende SicherhcitSmaßregeln getroffen worden. Die Bahnhöfe und Maschinenfabriken werden militärisch bewacht und starke Abteilungen der Garnison in den Kasernen bereit gehalten. Aehnliche Kundgebungen werden auch in zahlreichen Provinzstädten stattfinden.
— Der Minister des Innern, Graf Andrassy, errlärte einem Mitarbeiter des „Maghar Hirlap", er beabsichtige noch in diesem Jahre eine Gesetzesvorlage über das allgemeine Stimmrecht im Abgeordneten Hause einzubringen, es sei überflüssig, die Negierung an die Wahlre,orm zu mahiren, da sie sich stets die übernommene Verpflichtung vor Augen gehalten habe. Die für morgen beabsichtigte Kundgebung sozialistischer Arbeiter renne offene Türen ein, da die Einführung des allgemeinen Stimm rechts unmittelbar bevorstehe. Hoffenllich werde daher der morgige Tag ohne Störung der Ordnung und ohne Aufregung verlaufen.
Für die jungen Soldaten heißt es jetzt, den eiaenen Mister, -UK^ ebre höhere Autorität im Dienste ftir KaiL erkülsen^Ä^' -r^1 Soldat hat hohe Anforderungeil zu
6*™ « WJf LS*« 'Mr Deutschlands Ruhm und Ehr -ou, alle strecken wir!"
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tz e r z o g unt> die Großherzogin fuhren DienLtng vor-
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" In Amerika verstorbene Hessen. Frau Dhrisime 3i a h n, geb. Bender, aus Liodhcim a. d. B. 53 Jahre alt, zu Sumncr, Iowa. — Georg Gumb, aus Obcr-Ramfladt 42 Jahre alt, starb zu Dolgcvillc, 3t. 9). durch Selbstmord.— ® “I* ßarl (Snfer aus Marburg, Kommandant des R. G. Lec-Soldatenheims, zu Süchmonü.
L( ® 0 Oft- Gestern morgen gingen die
»Lr/ke be» ~ant>toirt3 Bernhardt von hier durch. Der semcr 17jährigen Tochter nebst Magd vom rftibe heim,ähren, als zwei Hunde aus dem Walde Waaeu^Mn-^"' die Pferde scheuten und mit dem
m durchgangen. Au, der rasenden Fahrt ging das uns sm01^“0 ^rauS' uni> uun stürzten Pferde, Wagen Ed -AZüschen au, einen Haufen zusammen. Die Tochter erll.t einen Rrppenbruch und Rippenquetschung. Der Eigentümer und die Siagi), kamen mit einigen Hautabschürfungen und mit dem Schrecken davon. Auch die Pferde nahmen auger einigen Hnutaoschür,nngen keinen Schaden.
Friedberg, 9. Okt. Für den jungen Landwirt, der sich eine gute Grundlage für feinen schweren Beruf schasien will, ist nicht nur die praktische Ausbildung sondern auch- um dre Praxis richttg zu erfassen, eine durchgreifende theoretische Ausbildung m Verbindung mit der Praxis eine unbedingte Notwendigkeit. Den Wetterauer Lanowirteu ist die Gelegenheit in diesem Winter an der Großh. Obstbauschule und landw. Winterschule hier ?.^^/bboten. Der Unterricht erstreckt sich auf das Ge- öiet des Ackerbaues (Boden, Bearbeitung, Düngung, Pflan- beo ^rzucht und Fütterungslehre, des Molkereiwesens,. Landwirtschaft!. Obstbaues, der Ma- icyiuen künde, Tierheilkunde, Gesetz es künde usw. usw. Die Gesetzesttmde wird in diesem Jahr zum ersten Mal von einem Juristen gegeben. ~ ~ -
(P-) O b e r-sBr ei d enbach, Kr. Alsfeld 9 Unfer Dorf macht eben einen großen Schritt vorwärts f?r ~aDo” ^ugt zunächst das neuerbaute Schulhau-»^ ■5 raffln6 des Dorfes. Durch die Errichtung einer Fi 2 Scyulklasse war ter bleubau unbedingt notig gewort^si i ,2 “r e‘ne.ni mächtigen Basaltunterbau erhebt sich das stag. rche Gebäude, an seinen roten Giebelspitzen schon -w-- Wetter Ferne erkennbar. Es enthält im 1. Stock zwei große' " s luftige Schulsale nebst Gemeinderatszimmer und darüber? i atoci geräumige Lehrerwohnungen mit sechs resp. fünf «im L' mein Eine mächtige Mauer aus blauem Basalt mit Ms. gesetzten Steinsäulen umfaßt Hof und Garten und gibt ter ' Öanäen den Charakter einer Burganlage. Der Nordflü-w ’ geaalt eme herrliche Aussicht durch das Tal der Antrift, auf me Orte Strebendorf, Afteder^Breitenbach, „wmrod ^E^bi-,tief in die kurhessischen Berge hinein. - Duw den Schulhausneubau wurde auch die Frage ter Wa s s er Versorgung der Gemeinde wieder angeregt. Ober-Brei.
auf der Wasserscheide zwischen Oh« und Schwalm und mußte - wohl schon von jeher - fei$ tC^eS ®>aller tu Fässern aus der im Tale vorbei- fließenden Antrifst holen. Einwandftcies Trinkwasser gab ^ukwrhaupt nicht. Nun hat sich die Äemeindevertretuni, entfchlosftn, mittels Siohrleitung gutes Quellwasser aus der Gemarkung Köddingen zuzuführeu. Die Borarbeiten sind bald beendet, und da die Gemeinde Windhausen gegen eine entsprechende Abgabe streckenweise die Mitbeiiutziuig ihrer D-asterleitung gestattet, so wird die Angelegenheit wohl am Kostenpunkte nicht scheitern.
L,, ~ Röthges, 5. Okt. Unserem von hier scheidende ^ei Jahren hikr tätig Ivar und bejie r tatrf s1”fert.ln unferer Gemeinde allseitige Anerkeuniin r tour‘)e 9om Kr i c gc r v e r e i n um den °» ,ich te,ondere Verdienste erworben hat, eine Abiclned-v- > veranstaltet; es wurden n-ehrere AbschiedSli-KUL ' bei denen man die schönen Abende von Kaisers Gebürtsw i ' die der Srtegerteretn mit Familie feiern tonnte, nodimni 1 m Erinnerung brachte. Unsere besten Wünsche bereite, LMi scheidenden nacy feinem neuen Wirkungskreis in Trohe fe
8 Aus dem westlichen Voqelsbera 9 Oft » Y G-genfatzzu der Gegend um Gießen u. a. gifitti hier ü, L b meiiteu Gemarkungen sehr w e n i g Z w e t s ch e u. Die hm? ^orr(5n ^.r(tu4en hsiUer nicht in Beirseb gesetzt zu werdei?un die tzonigreller bleiben unbenntzL; nur der RivetichcnhiiÜi fefjft nicht ganz. Wir hatten dafür aber auch voriges eine außerordenttia) reiche Zwetjchenernte, davon heute Lift si: in bcn Vorratskammern lagert L L die Aepsel fehlen hier. b Wr ■
Die RekrrrLerr rückerr ein.
Noch nicht drei Wochen sind verflossen, seit die Neserviü'n ” du Lcrmat entlasten Warden sind, da heißt es für Taustnte von fertigen deutschen ^ungimgen: „E i n rü cken" Sanaen
--Die.traurige Zeit ist vorbei", so ziehen die Retattn mit dein wehmütigen Luyeidelled „Heut zum letzten Btal ihr Brüder K-n wer ims noch einmal" zur Kaserne Ein wichtiger -^aa ist für sie, es heißt scheiden von Eltern und Geschwistern von teu Jugendgenossen und endlich vom — Liebchen UrS Bem ■mm m diesen Tagen durch die stAe Tottsttaße wandet w lÄ^So'tewnlÄ"^^^ Scheidelieter, daneben aber auch manches ■E? tenheb entgegen. ^ie Jugend versammelt fim bei her bisherigen Kameradschaft, zu der Burschen und Mädaien ae- Voren, um den Abschied zu feiern. Und unsere Jugend arttck ^I^oroßen Schatz des deutschen Volksliedes, und da soldatenfteudig sitz so ist der Vorrat von den Lied.
(5otbatctt,te'be11 beziehen, äußerst reich.
Ge,elflchafl Benommen, so ertönt das Scheidelied- ^e Trommel ruft, jetzt muß ich fort' -cu)j folgen dem Kommandowort, Verlassen meines Vaters Haus, Muß in die weite Welt hinaus. Ade, mein teures Liebchen, ade.
^ver das andere in Oberhessen besonders beliebte .An dem Bacyittom hängen Weiden, ^n den Tälern schmilzt der Schnee. Trautes Liebchen, ich muß scheiden, !--^iuv die liebe Heimat meiden, f ^ef un Herzen tut mirs weh.
»weil Musterung sich stolz in die Brust warf,
. r „^Nsanterie I gekommen, und den Konrad dei-
1Dcr' ^r^Hklich als „Staatskrüppel" bezeiämete ist geworden. Auch sein Tinchen ist heMe nicht st r erbaut^ davon, denn zwei Jahre Trennung ist „keine Kleinigkeit"
s?1 breserveiled heißt. Wie wenn die übrigen die Gedanken der beiden erraten hätten, stimmen sie plötzlich an- '
Und kehr ich einst zurück, '
O Liebchen, welch ein Glück.
Dann führ ich Dich, gewiß und wahr,
- „ W meine Braut zum Traualtar.
1 fi;ph r a ,QQ;1I5 schönes Versprechen, aber so ganz sicher
^^en sich die Dorfschönen doch nicht, denn in der großen Stadt , bse -Mädchen jo schlecht und so schön sind"^ da ist keiii I^r Verlap mehr auf die Burschen, und cs gibt so ein „böses" ■SÄ^I" n WÄf,ett ßie M-dchen küssen, Soldatcn
Doch es wird auch — besonders in der ersten Leit — fmtrp ^•oetjen geoen, und rvenn die Griffe nicht klappen und der ” rsLss kommt der Unteroffizier, Der tut uns kommandieren,- tut uns kommandieren.
Bald links, bald rechts marschieren, vielleicht iwch auf die Wacht,
<vp., Schone Schätzlein, gute Nacht!" der Seit ter ««rütfenben Sohne von
-f4en' s.rocnn er znrückkoniint in Urlaub r-der BawrlandsvertEgursias bestk aust Kett« 7n
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R. B. Darmstadt, 9. Okt. Der Alice-Frauen- Vit?6 irU Krankenpflege hielt gestern nachmittag ftine 18. Mttgltederversammlung unter Vorsitz der $räii. tentin, Prinzessin Viktoria von Battenberg ab Ter Versammlung wohnten vvm Ministerium Geh. Med.-Rat Sx, ptei&rjart und Dr. Hauser, ferner Oberkonsisiottal-si prajibeut Nebel und Exz. Buchner bei. RegierungsraHl ^.r. Kratz begrüßte die Versammlung im Namen ter Prin.s L'
pepin und erstattete darauf den Jahresbericht, wöbet»-'s I mrüte,It' auch der Großherzog den humanst
taren Bestrebungen res Vereins fortgesetzt große Aufmerk- iamiett fchenie. Die goldene Medaille des Ludwiqordens wurde ter Vorsteherin des Zweigvereins zu Butzbachs Frau Maria Weickhardt, das silberne Werdienstkreuz bet^S- Schwester ^ma Hofmeister und Diplome mit dem großen^ " Vereinszerchen den Schwestern MariaEwald und Elise überreicht. Neben dem Dunk an die Schwestern unb die Leiterin gedentt der Bericht des reichen Bermächt- nisses des Frl. Kath. Eckstein (20 000 Mk.). Die Zahl mu^tc um tiier vermehrt werten, die
Zahl der Gemeindepflegestationen um drei. Der Grüm ' Dung von Kranken, und Hauspslegevereinen haben sich di- ; Städte Büdingen, Friedberg, Lauterbach uni Worms angeschlossen. Den Rechnungsbericht erstattete Fi< nanzra,. Dr. Bauer, den Bericht über das Alten-Hospttah die Krippe und die Waiselipfkege Reg.-Rak Gräfe. De« Bericht über die Pflegekinder verlas an Stelle der behiw - derten Frau Mäher Winter Reg.-Rat Dr. Kratz, ten 3t- i'
Nidda, 9. Okt Das hiesige Bahnhossgebäude erivi. sich als zu klein und wurde vor zwe^Jahren bedeutend h * größert. Nun erweisen sich durch den gesteigerten Be-k^ die Gleisanlagen innerhalb des Bahnhofzft^ zu eng und es soll deshalb eine erhebliche V e r b r e; ? rung und Verlängerung derselben jetzt doroen^^ men werden. Da der Bahnhof an einem Bergabhanq g s° ftud gewaltige Erdmassen fortzubewegeii, r- ' 1 Gelände Herstellen zu können. Mit der größten Anuii Grundstückseigentümer konnte eine Einigung wegen ite
Forderungen nicht erzielt werden. DaS einqele, J Enteignungsverfahren muß die Angelegenheit nun regel
-r. Schotten, 9. Okt. Man beobachtet ein <PQ.
sir Quellen zur Speisung der Schotiensi
I f Leitung, oereu Rohrleitung im vorigen V ‘ gründlich renoviert wurde, unter gleichzeitiger Erbamsti eine^ zweiten Hochbehälters. Es wäre interessant, von fad M' mannischer Seite zu erfahren, welche Ursachen hier ihre E- tag a«|uöen. Durch die Zunahme der Lautätigkett wew steltt w te ^"wruche an bie'SSafferfeitun” g >


