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im 55. Lebensjahr.
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Lollar, den 11. September 1907.
Giessen, Essen-Ruhr, Darmstadt, am 11. September 1907.
2 Enkelkinder.
und
vormittags 11 Uhr von der
abzusehen.
Es wird gebeten, von Kondolenzbesuchen
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LiseitoTrauben
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Kürzeres Studium.
[ Hochbau. Tiefbau .Tisch ler. j
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Gros.
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Bahnhofstrasse
Bahnhofstrasse
Die trauernden Hinterbliebenen: Familie Taubert, Lollar. Familie Schupp» Bremen. Familie Kümmel, Gorxheim.
Lia Jüngst, geb. Prinz Elisabeth Bittei, geb. Prinz Dr. Ernst Jüngst Dr. Franz Bitte!
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Die Beerdigung findet Freitag, den 13. September, Kapelle des alten Friedhofes aus statt.
blau und weiss
hervorragend in Qualität, per Pfund 32 Pfg., in 5 u. 8 Pfund Kisten,
Zwiebelkuehen
M 0 ntags, Mnttw 0 ch s. Freit aas
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Hoiväüer Rott.
xecfjt verkaufen. Dieses begeht bei solchen Leuten Mturqemäsz in Nichts xVit der Regel fallen diese AgitationAinanieren durch glück- jicht'ii Z ifall mit Geburtstagen von Gelegeicheitsinteressenten zu- sanrmcn. Nur ist es zu verwundern, daß diese Interessenten gerade in den Wahlzeiten so freigebig sind, während ihre Frei- giebigÜit sonst so wenig zum Vorschein komnrt. Auch vor der letzten hl wurden wieder Geburtstage in der geschilderten^ Weise in vrrsdiiedcnen Wirtschaften gefeiert. Es wäre zu wünschen, dast diesem Unfug endlich einmal gesteuert würde. Die sogenannte Arbeiterpartei, die bei Reichs- mtb Landtagslwahlen stets geschlossen marschiert, hat es bis jetzt noch nicht fertig gebracht, gei Kommunalwahlcn sich über geeignete KanDidaten zu einigen, notzdem sie eine Versammlung vor der Gemeinderatswahl eiuberief, m der ein auswärtiger Redner sprach.
** Schlitz, 11. Sept. Der Bräutigam der jüngsten Tochter des Grafen Schütz, gen. v. Görtz, Magnus Otto Bridges u. Lcvetz 0 w entstammt einem dänischen Uradels- geschiecht, und zwar dem 1. Ast der 2. Joachiin-Dietrich'schen Linie des Hauses Levetzow (früher Levetzau). Er ist ain 8. Ian. 1871 51t Flensburg geboren, wurde am 17. Mai 1892 Leutnant zur See und am 9. März d. I. Korvetten- kapltän. Sein Vater, Kay Dietrich Wilhelm Franz v. Levetzow, war dänischer Kammerjunker und preußischer Hardesvogt in Gravenstein, seine Mutter Marie Wilhelmine eine geborene v. Hedemann.
Darmstadt, 11. Sept. Die Königin» von Rumänien ist gestern abend hier eingetroffen und beim Grafen Ernst zu Solms-Laubach abgestiegen. Heute mittag hat sich die Königin nad) König im Odenwald zum Besuch des Erbprinzen zu Erbach-Schönberg begehen und wird morgen wieder von hier abreisen. (Franks. Ztg.)
z. Dutenhofen, 11. Sept. Heute morgen wurde der seit Montag vermißte verheiratete Karl Loh oberhalb der neuen Brücke aus der Lahn gezogen. Eine große Zahl Neugieriger, zumal die Leute gerabc bei dieser Stelle bei der Grummeternte waren, .hatte sich bald eingestellt. Gedrückte Gemütssttrn- mung soll die Ursache der Tat gewesen sein.
X Crumbach, 11. Sept. Die Unsitte so vieler Radfahrer, bei Nacht plyte Laterne zu fahren, hat hier den Tod eines jungen Mannes zur Folge gehabt. Auf der Höhe vor Crumbach stießen am Sonntag abend zwei Radsahrer in der Dunkelheit aufeinander. Der zu Berg fahrende junge Mann saß nicht auf seinem Rade; er drückte sein Rad die ziemlich steile Anhöhe hinauf, von der zwei Radfahrer heruntergesaust kanren. In der Dunkelheit traf der Fahrer Kutscher so heftig mit dem zuvor erwähnten zu- sarmnen, daß er außer einem Beinbruch solch schwere Verletzungen am Kopfe davonttmg, an deren Folgert er heute nwrgen in der Klinik zu Gießm geltpvben ist. Der Fstll ist um so betrübender, zumal der Verstorbene eine Frau mit kleinen Kindern hinterläßt.
** Kirchhain 10. Scpt. Die Mäuseplage hat im hiesigen Kreise einen erschreckenden Umfang genommen. Auf manchen Feldern ist die Ernte total vernichtet. Da die Mäuse jetzt, nachdem die Halmfrucht beseitigt wird, an die Kartoffeln gehen, sind die Leute genötigt, auch diese bereits einzuernten.
** Kleine Mitteilungen aus Hessen und den N a ch b a r st a a t e n. In Bell m u t h soll an dem Bachufer der Kreisstraßen-Durchfahrt ein Schutzgeländer angebracht werden. — In der Nacht auf Montag brannte die Scheuer des G. Beck ab. Nur der tatkräftigen Hille der einquartierten Soldaten ^war es bet dem herrschenden Wassermangel zu verdanken, daß das Feuer nicht weiter um sich griff. — Bei Kolbe hat sich ein etwa 70jähriger unbekannter Al a n n erhängt. — Für den Stadt° und Landkreis Frankfurt würde schon wieder eine dreimonatliche Hundesperre verhängt. Seit dem 17. Januar 1906 ist dies Die vierte Hundesperre, die für Frankfurt anqeordnet wird.
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per Pfund 28 Pfg.
empfehlen
Gebrüder Berduz
Danksagung.
Für die vielen Beweise herzlicher Teilnahme bei dem Hinscheiden unser lieben, unvergeßlichen Nlutter, Großmutter und Schwiegermutter
Frau Dorothea Schupp, geb. Lenz insbesondere Herrn Pfarrer Gußmann für seine trostreiche Grabrede, sowie der Krankenschwester Emilie für ihre liebevolle, zuverlässige Unterstützung, sagen herzmnrgen
Grignrnl-Drahtrneldungen.
Leipzig, 11. Sept. Ein Redakteur per Leipz. Abendztg. sprach gestern mit dem Prinzen Maxvon Sachsen über die Posener Erzbischofsfrage. Prinz Max erklärte: „Mir ist nichts davon bekannt, daß man sich in Dresden für meine Berufung auf den Posener Erzbischofsstuhl interessiert. Meinen Angehörigen liegen derartige Absichten durchaus fern. Auch von dem angeblick>en Besuch des Kaisers im Schloß Pillnitz ist mir nichts bekannt. Was meine nächste Reise nach Tiflls arrbelangt, so unternehme ich diese lediglich Studien halber. Irgendwelche andere Pläne sind damit nicht verbunden." ।
Mailand, 12. Sept. Eine Dynamitbombe wurde gegen die Villa des Abg. Magni in Gordo geschlendert. Magni soll seit einigen Tagen Drohbriefe erhalten haben, worin er aufgefordert wurde, den Direktor der Grube, deren Verwaltungs-Präsident er ist, zu verabschieden. Die Bombe verursachte erheblichen Materialschaden.
Antwerpen, 12. Sept. Im Hafenarbeiter- Streik ist keine Aenderung der Lage zu verzeichnen, außer, daß die Kohlenträger, deren Arbeitgeber jedoch der Federation maritime nicht angehören, die geforderte Lohnerhöhung von einem Fwancs zugebilligt erhalten und darauf die Arbeit wieder ausgenommen haben. — Der Erzbischof von Mecheln übersandte den katholischen Ausständigen 1000 Francs. — Die Antwerpener Kleinbürger-Liga, die alle Detailhändler umfaßt, wurden neuerdings beim Bürgermeister vorstellig, weil der Ausstand sie mit Ruin bedroht.
London, 12. Sept. „Daily News" meldet aus O tt a w a, daß man an zuständiger Stelle eine baldige friedliche Lösung des Konfliktes mit Japan erwartet. Augenblicklich werden zwischen Japan und der kanadischen Negierung Unterhandlungen gepflogen, die wahrscheinlich zu einer Verständigung auf folgender Grundlage führen werden: Kanada zahlt Japan eine Entschädigung, während Japan sich verpflichtet, Die Zahl der Auswanderer nach Amerika zu beschränken.
Ottawa, 12. Sept. Die Untersuchung über die Z w 1 - schenfälle in Vancouver hat ergeben, daß die Unruhen von einer Bande Amerikaner organisiert waren, die aus Bellinaham im Staate Washington zugewandert waren zu dem Zweck, gegen die gelben Arbeiter eine Kundgebung zu veranstalten. Unter diesen befand sich auch der Vorsitzende des Arbeilsverbandes, Gottevill aus Vancouver. Tie Polizei verhaftete eine große Anzahl Chinesen,' die sich im Besitz von Revolvern befanden mrd beschlagnahmte eine an einen chinesischen Kausmann adressierte Kiste, in der sich 30 Gewehre und 5000 Patronen befanden. Angesichts der bevorstehenden Ankunft neuer gelber Einwanderer befürchtet man abermalige Ausschreitungen.
Kandel.
— Zur kommunalen Finanzpolitik. Endlich beschäftigt sich ein Erlaß des preußischen Finanzministeriums nut der zunehmenden Verschuldung der Kvmmunalverbande durch Anleihen. Es wird darin der Beftirchtnng Ausvrnck verliehen, daß diese zunehmende Verschuldung eine zu starte. Belastung der Zukunft im Verhältnisse zur Gegenwart im Gefolge hat und betont, daß in richtiger Erkenntnis der ftch hieraus für eine gesunde Entwickelung ergebenden Gefahr ^in letzter Zell bereits viele Kvmmunalverbände, insbesondere Städte, der Tilgung ihrer Anleihen höhere Lütze zugrunde gelegt haben, als sie in den maßgebenden Bestimmungen vorgesehen worden sind. Entsprechend dieser Entwicklung wird bestimmt, daß für alle hinfort aufzunehmenden Kommunalänleihen als niedrigste zulässige Tilgungsqnote nicht mehr der Satz von 1 sondern von IV2 Proz. unter Zuwachs der ersparten Zinsen zu gelten hat, und daß die Tilgungssätze für solche Anleihen, die ihrer Zweckbestimmung nach schon nach der bisherigen Vorschrift mit mehr als 1 Proz. zu tilgen waren, fortan in der entsprechenden Masse gleichfalls hoher zu oemessen sind.
Donnerstag den 19. Sept. 1907, nachmittags 3 Uhr, wird auf hicsigem OrtSgericht die vor dem Wmnen des Joh. Gg. Spaar und Ebefrau geb. Pfeiffer stehende Parzelle der Gemarkung Gießen 16/50 -- 842 qm Grabgarten am
Nahrungsberg öffentlich meistbietend freiwillig erbteilungshalber versteigert.
Der Zuschlag wird unbedingt erteilt.
Gießen, den 19. August 1907.
Großh. Ortsgericht Gießen.
Vergebung don Dramagearbeiten.
Zur Herstellung von Drainagen für die Feldbereinigung Lollar sollen nachstehende Arbeiten auf dem Wege schriftlichen Angebots vergeben werden:
1. Anfahren von Röhren, veranschlagt zu ^660 Mark
2. Drainagearbeiten „ „ 7618 ,
3. Maurerarbeiten „ » *
Die Verdingungsunterlagen liegen auf Großh. Bürgermeisterei Lollar zur Einsicht offen. Die Angebote haben in Prozenten des Voranschlages zu erfolgen und sind verschlossen, postfrei und mit entsprechender Aufschrift versehen bet Großh. Bürgermeisterei Lollar einzureichen, woselbst deren Eröffutrng Freitag den 20. d. Mts., vormittags 9 Uhr, in Gegenwart erschrenener Bieter staltsindet.
Zuschlagsfrist 3 Wochen.
Gießen, den 9. September 1907.
Großh. Knlturirrspektion Gießen
<8crichtsis<ak.
h. Wiesb ad en , 11. Sept. Wegen Zweikampfes hatte sich heute der Schauspieler Hermann Leffler vom hiesigen Hoftheater vor der Strafkammer zu verantworten. Das betreffende Duell sand am 7. November vorigen Jahres hter im Walde statt. Der Gegner Lefflers war der Kapellmeister und Leutnant Best aus Berlin. Das Dnell ist unblutig verlausen. Leffler, der in Besl einen Verehrer feiner Frau vermutete, hatte Best in einem Berliner Hotel tätlich angegriffen. Darauf hat Best den Leffler gefordert. Besl wurde in Berlin zu vter Monaten Festungshaft verurteilt, diese Strafe wurde int Gnadenwege 111 14 Tage Stubenarrest nmgeswandelt. Leffler, her heute vor Gericht jede Auskunft über die Veranlassung des Duells verweigert, wurde zu drei Monaten Festungshaft verurteilt. 1
Berlin, 11. Sept. Der 19 jährige Graveur Peter wurde zu 50 Mark Geldstrafe verurteilt, wegen Aufreizung verschiedener Bevölkerungskreise zur Vegehmtg von Gewalttätigkeiten. Peter hatte für den Verein der Lehrlinge und jugendlichen Arbeiter Berlins ein Liederbuch zusammengestellt,, in welchem Lieder st a a t s g e f ä h r l i ch e n I n h a l t s Enthalten sind.
H«Urhei!sichiIe m Frl. Laümm,
Gießen, Süd-Anlage 7.
Beginn des Unterrichts in allen weiblichen Handarbeiten sowie Kunstarbeiten, Brandmalerei, Tiefbrand, Schnitrercr, LederplaittL usw. _____
Montag, beit 16. September 1907.
WcibnachLsarbciten bitten tuiv dringend, möglichst frühzettia 1 it bcanincn. • .
|° Für Auswärtige ganze oder teilweise Pension im Hause.
* Ein Piftolenduell fand am Mittwoch im Grünewald bei Schildhorn zwischen dem Studenten Max S. und dem Bankbeamten Walter L. statt. Während L. einen leichten Streifschuß erhielt, wurde der Student lebensgefährlich verwundet. Ein Streit um eine Fran soll ine Ursache des Zweikampfes sein.
Kleine TageSchronrk.
Mit den Kinder-Lu st morden, die Ende Juli Berlin in Schrecken versetzten, wird ein geisteskranker Schlächter Kopski ans der Irrenanstalt Dziekanka bei Gnesen in Verbindung gebracht.
Tas „Berl. Tagebl." meldet aus Berlin: Die seit einer Woche vermißte 18jährige Tochter des Professors Eischer aus Stettin wurde in der Nähe einer Badeanstalt als Leiche angeschwemmt. Unglückliche Liebe zu einem Gymnasiasten soll das Alädchen in den Tod getrieben haben.
Ein Liebesdrama auf der Eisenbahn hat sich in Oranienburg ereignet. Die Beamten fanden in einem Kupee 2. Klasse den 26 Jahre alten Buchhalter Siegfried Rossow aus Berlin mit durchschossener Brust leblos auf. In der anderen Ecke des Kupees saß schluchzend mit dem geladenen Revolver in der Hand ein Mädchen, das als die 24jährige Martha K. aus Berlin festgestellt wurde.
Bei Engelberg (Schweiz) ist der 40jährige Unterwaldener Joller, der an einer hohen Felswand ein Drahtseil befestigen wollte, 600 Meter tief ab gestürzt. Seine Leiche ist noch nicht gefunden worden.
In der Staatswerkstätte für Briefmarkenerzeugung zu Passau sollen Mißbräuche vorgekommen sein, die zur Verhaftung eines Kontrolleurs führten. In einer Schublade desselben wurden 3000 neue Briefmarken gefunden.
Man meldet aus Valjewo (Serbien): Ein zu langjährigem Gefängnis verurteilter Raubmörder entfloh aus dem Gefängnisse, nachdem er dem Wächter den Revolver entrissen mrd ihn nicdergeschossen hatte. Auf der Straße warfen sich mehrere Personen dem Fliehenden entgegen, von denen pei erschossen und einer verwmrdet wurden. Gendarmen, die den Fliehenden mit Gewehrschüssen empfingen, gelang es, ihn zu verhaften. Dies ereignete sich am Tage des Geburtstages des Thronfolgers. Infolge der Schießerei entstand im Publikum eine Panik. Allgemein wurde geglaubt, es sei eine Revolution ausg brochen. Erst später beruhigte sich die Bewohnerschaft wieder.
Heute morgen entschlief nach schwerem Leiden unsere gute, treubesorgte Mutter
Frau Or. Otto
geb. Minna G-ail
vermischte».
* Das Automobil. Bei Forli (Italien) stieß das Automobil des in Florenz wohnenden Fürsten Wiviej- s ch i aus Wien, welches mit einer Geschwindigkeit von 40 Kilometer fuhr, bei dem Versuch, einem Wagen auszuweichen, gegen einen Pfeiler und überschlug sich. Wiviejschi und der Mechaniker wurden getütet; der Chauffeur und ein Mitfahrer wurden verwundet. Die anderen Mitfahrer sind unverletzt. — Bei einem Nennen auf der Automobilbahn von Pittsburg (Amerika) verfehlte der Weltfahrer Walter Cristie bei einem Meilen-Rekord- versuch eine Kurve. Der Wagen schlug um und Erptte erlitt s ch w e r e V e r l e tz u n g e n. Bei dem folgenden Rennen stürzte der Fahrer Braytou mit einem Peerleß-Wagen an derselben Kurve, bvach die Wirbelsäule und war sofort tot. ____
Märkte.
ic. Frankfurt a. M., 12. Sept. (Orig.-Telegr. des „Gießen. Anz.") Aintliche Notierungen der heutigen Fruchtmarktpreise. Weizen Nck. 20.60—23.00, Kurhessischer Mk. 22.50-22.75, La Plata Nck. 22.50—25.50, ttansas Mk. 22.50—25.50, Roggen (hiesiger) Mk. 20.25—20.75, Oberste (Wetterauer) Wik. 20.25—20.75, Fällten, selber Mk. 20.50—21.50, Hafer 18.50—19.00, Mais Wik. 15.25—15.50. Weizenniehl Dik. 32.00—32.50, 00—00, 2. Qualität Mk. 30.50 bis Mk. 31.00, 3. Qllalität Mk. 28.50—29.00, Roggenmehl 00 Mk. 30.50—31.50,1. Qualität Mk. 29.50-30.50, Weizenkleie Alk. 11.50. bis Alk. 12.00, Roggenkleie All. 13.50—14.00, Maiskeime Alk. 11.25 bis Mk. 12.25, Franken, Pfätzer, Ried All.00.00—00.00. Alles per 100 Kg. ab hier.___________________________________________________
Gießener Wetterdienst.
Voraussichtliche Witterung für Hessen am Freitag den 13. September: Heiter und trocken. Tenlperatur wie heute. Leichte östliche Winde.
l£ircblid?e Nachrichten, Israelitische Religionsgemeinde. Hottesdien,/ in der Synagoge (Südanlage).
Samstag, den 14. September 1907:
Vorabend 6.30 Uhr.
M 0 rgens 8.30 Uhr.
Nachmittags 4 Uhr.
Sabbalaiisgang 7.30 Uhr.
WSW


