Ausgabe 
9.3.1907 Zweites Blatt
 
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Samstag 9. März 1907

Nr. 58

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yjhiiifienökärWTbet envibeit daran', es leien mit öci Ltadtverwaltuug ttietzcu Uuterhaudluugeu im (Ä a n a e bc- ivcfiinö die Erwerbung beqelben im ungefähren Betrag von

Dentscycr Reichstag.

(Sitzung vom 8. Tlärj.)

Am BundeSratStilche: Kolouialdireklor Dernburg.

Abg Stüpler Wendel sich energisch gegen diesen Antrag .... |UU| Su^uu» Lv. COOC T" _.± £ habe sich per.lünUch

und I davon überzeugt, daß diese Anstalt ein eMusieranstalt |ci. 4-ie

Erlcheinl täglich mit Ausnahme de» VonntagL.

DieSiebener ZamiliendlStter" werden dem .Anzeiger' viennal wöchentlich bcfoelcgt, das '.Krchblatl für den Krtli Gietzen" zweimal wöchentlich. Terk.esiifche Landwirt" erfcheint monatlich emmoL

taubiuu t.aja, tuajed Uutcv.iu)t« uuo 'ovviuiuwiu.|tu werden bewilligt: Für Landwirtschaftliches Versuckfowesen Ein­nahme 49 500 Mk., Ausgabe 87 150 Mk., für die Wem- und rlbslbauschule zu Oppenheim, Einnahme 27 670 Mk., Ausgabe 53 740 Mk., für die Obstbauschule und Landwirlschasll. Winlcr- schule in Friedberg, Einnahme 6440 Mk., Ausgabe 24 880 Mk., für die landwirls^afllichcn Winterschulen 65 900 Mk-, für land- wirtschoslliche Laushaltungsschulen 3500 Mk.

Eine längere Debatte ruft die Position M v l k e r c i i ch u l e n 6000 Mk. hervor. Die Ausfchustmehrheit Halle schon im vorigen Jahre die Streichung des gefamlen Beitrags beantragt, während die Kammermehrheit den Beitrag von 6000 Mk., welcher der Molkereischule zu Lauterbach überwiesen wird, für 1906 noch be- Jetzt beantragt die Ausfchustmehrheit wieder die

Hin neues Auch von und über Kietzen.

Eine Festgabe zur Treihundert-Jahrleier der LandeSuniversilät.

rein.

Uhr

unbMifienbert,. bieK unb änneiob iowie Kirchberg. SlLbeta unb Staufenberg näher kennen. Eine kurze Still- berung kinpiehlenswerter weiterer Touren unb eui Ortsveizeiti-Iij

lenuebt aujeitig« ui).'j5eliebil)eiL huen sich 1110)1)1111 5 'Ütoma ii. kämg ach solidem ganz ^rch billige« i'ieii iiie38|ä^ige^Qiig. md)e bin ich in bei ÄeichmMrichnmg, visuellen Slnjpr» iu werben.

sifchimg, tuclat iür Holest, Sic. af^s und Private > zu empieljleiL t geschieht nute: iluifidjt tm'jJiuem- trat. Täglich ttiidj .40, LöO, UO und /31

leinhetm

iSoozert- nwrrrichi. Lieferung raten von, sw

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16i«ien9itel|en-

Miisfener

Zweite Beratung des

NachtragsetatS für Sudwestafrtta.

ß.* ein Antrag des Zentrums vor, anstatt der I von der Regierung gefoibcrien 29 Millionen 2 u M t111 ®e niiart zu bewilligen. TebattcloS wird hieran' (wie wir Qei eui teieua bureb Ausbang en.ee Pr.nai.r-legiamm« be mm. nabe.n T. Red.) die Slegtcruugevorlage gegen die vhnunei oe y, /.. d-r Sozialdemokraten unb bei 'Voten äugen ommcn. Ebenso wird die erste Nate von 8S00 000 Mark

T d er Eisenbahn 5t i.bnb-Heet m a n iie h o p doii derselben Mehrheit und der Gesetzentwurf betreffend die Wc- cm das snd.ve.talrikamiche Schutzgebiet ht Aioeiier Berainng einstimmig aiiflenommen.

Kechmmgsjal^ überwiejen,

Ä über den Snnshalt

,Üt^ ä^V^V^^"^"^.Ärnb, bab 10 Jtil)?e vergangen sind, bis die Nechmmg lur 1896/97 über den LS der ainkan.jchcn Schutzgebiete dem ReiMstage vorgelegt .und Ter N-chn!mg-h°' gab eine um-afiende Tenkschr.it heraus, in welcher er iür die Bersvulung mildernde Umstände mS üeld zu liilncn sucht. Mit dieser Art der Rechnungskontiolle in den 5folo- könne es mcht wcitergehen. Redner hosst, da» die Rechnungs- komniission einen eingehenden Bericht eritaucn werde. Eine ieruere stiage ist, ob der Reichszuschust als voibehaltloies Geschenk an die floiomeii anzusehen ist, oder ob Ersparnisse bei den Ausgaben nirnckgebracht iverden müssen, sodau un nachllen Jahre em ge­linget er Zuschuir notioendig ist. ^luch über die rzrage der Ler- wendnngszweeke der ReierveiondS »nutz grovere Klarheit veibreuet roctöeii. Wir müssen unter allen Umstanden eine Be|chleumgung der Rechnuug-'egung verlangen. ,, . m

(^eh Rat 6 onze: Wir teilen den Wunsch deS Vorredners, dab die Rechnungslegung Iür die Kolonien schneller m Flutz komme SUenii auch in diesem Jahre zunächst nur die Rechnung lur 1896,9t voraelegi weiden tonnic, so benetzt durchaus begründete Hoffnung, da» noch in dieser Session die Rechnung iür 1897/98, ja vielleicht oud) noch die für 1898/99 vorgelegt iverden ivird. Eingehende Verhandlungen nut den Kommissaren des Rechnungshoies lallen hohen, dast die Rechnungen lütisng erheblich srüher vorgclegi

1 Ter Gesetzentwurf betr. die Kontrolle des NeichshauShalieS und des LandeshaushalleS iür Elsatz-tzfotynngen, sowie des Vau»- holles der Schutzgebiete lür daS Rechnungsjahr 1906 wird in erster Heiiing debattelo's erledigt, unb in zweiter Lesung unverändert tng e n o mm en.

Tamit ist die Tagesordnung erledigt. , . . .

9lad)|te Sitzung morgen: Interpellation Albrecht-Ablaß betr. Einiührung von Sch.jiahrtsabgaben, Jnteipellatlon Trnn- bom betr. Rechtsfähigkeit der Berufsoere m e, Inter- pcllntion Graf Hompesch-Bassermann betr. Strafprozeß- orön ii n g.--------

Rotationsdruck und Verlag der Brühl'schen UnwersuätS - Buch- und Eiemdruckeret.

R. Lange, Giesten.

Redaktion, Expedition und Druckerei: Schul- stratze 7. Ervedilton und Verlag. bL Stebüftiome^llS. Tell-Adru AnzeigerGresten.

LcssUche fronte /wmmer.

Tar m st ad t, 8. März.

Am Ministertisch: Finanzminister Dr. G n a u t h, öluuüer des Innern B r a u n, Mmistenalräte $)i\ B e st, U s ing e r

Slachdem Präsident Haas die Sitzung um 9 /* Uhr eröffnet, wird nut der

Statöberatuug

sortgeiahren. DaS Haus geuetzmigt ohne Debatte die Kapitel des i n i Ii e r i u in 8 deS Innern: Polizei, Ausgabe 1U- 400 Mk., Polizeikasjen, Ausgabe 143 200 Mk., Arbeitshaus Dieburg, Em- nähme 81 480 Alk., Ausgabe 66 105 Mk., Kirchen, Ausgabe 483^21 QJiuir, Landesunlverjltät, 1$ i n n a l) m e 434600 JJtL, Ausgabe 1 372 143 M k. Bei diesem Zlapitcl bespricht

Abg. R e h (heil.) die Verhältnisse der Ohren- 5t l i n t k. Er ersucht, dem Pros. Leuten andere Raume zur Versugung zu stellen. Für den Fall, da» die alle Äliutt m den ^eubatt uber- siedelt, sollte daiür gesorgt werden, bau Herrn Pro!. Meutert bis zum Neubau der Öhrenklmik dte nötigen rttäuniltchkeitett nut den eriorderlichen Belten zur Verutgung gestellt werden. Man hade ein volles Interesse daran und solle alles tun, den Gelehrten für die Landesimlversuät zu erhalten. rr.,»..,.,» hnft

Abg. Hrrschel nagt an, m welcher Weise in Zukui.st das alte Gebäude Verwendung finden solle.

Alle Vergleiche hinken. Sonst würde ich bei dem Buche, von dem ich im nachstehenden sprechen will, sagen, dast grolzeZEreignisse ihre Schatten vorauswerien. Tas groge Ereignis, das ich meine, ist setbstversiändlich die Dreihundertsahrieler unserer Landes- Universität, und das Buch, das nach dem erwähnten Vergleich der Schalten wäre, iasl ebenso lelbstversländliäs। die oestgabe, dw unsere Einheimische Verlagsbuchhandlung Emil Roth der -udovtelana und der Stadt Giesten gewissermasten als ^tlbilanmsgeschenr bietet. E in neuer Führer bind) (Sieben. Tenn er schrldert Unsere gute Stadt Giesten, die drangen gewig nu Unrecht - allerdings als im Schauen stehend angesehen wird, so lichtvoll und daber lebenswahr, dast der Vergleich des -ducheS schauen diirchans unangebracht ist. Auch der Vergleich desBuches, desie Aushängebogen ich kürzlich betrachten konnte, nut dem, was man sonst unter .Führer" versteht, h.nkt etwas Zwar enthalt der sta - 4id)e, etwa 20 Druckbogen umfassende Band alles das, was a ur Len Gebrauch beiiinunien Inhalt die gewöhn icheu ^dle'nhre sonst zu bringen pflegen und noch dazu m weienilich uberfichtUcherer Form, aber darüber hmaus enthält das Buch wertvolle, von rnienen Federn herrührende Schilderi.ngeir unserer Stadt in Ve - gangenheit und Gegeiiwart, Buder ihres Aussehens, der Art und Srue ihrer Bewohner, w.e wohl keine andere Stadt sie in gleich anziehender und reizvoller Form besitzt.

5 Doch setzt zu dem Buche selbst. Dem Vorwort und der all gemeinen Einleitung folgen zunächst allgemeine über die ctaot orieimeienbe Mitteilungen und daun >vie Jd)on »

sehr übersichtlicher Weise die seststehenden »Führer -Jtuoriteii, öoiels u. f. w. sein säuberlich getrennt nach der Art ihrer Be­triebs- und Verkehr-semrichtungen. Auch sie find besonders liebe­voll behandelt, fehlt doch selbst der Rolliuhr- und Gepäckträger- tani die Meldeordnung und die Wochenmarllordnung nicht. Gine Schilderung unserer Badeanstallen jchlietzt sich an und an sie reiht sich eine Uebersicht über inner neues Theater uird 5ionzerte^

Für den nunmehr folgenden Teil, der über den i5Uhrer- rahmcn hinausgeht und dem Buch geradezu den Charakter erner Monographie Giestens aufprdgt, har es der Verlag verstanden, überall die richtigen Leute Aritaroeiter zu gewinnen. Die Geschichte der Stadt behandelt in.lichtvolrer Barstellung Bibliothekar Dr. Ebel. Seine Schilderung iit um so wertvoller, als eine alle Zeilen umfassende Geschichte Giestens bi» jeijt iwa) nicht geschrieben wurde, uno dabei ausführlich genug, um die,en

Mangel zu ersetzen. Die Universität schildert in Vergangen­heit und Gegen.vart ein ebenfalls recht aussührlrcher auf ein­gehendstem .Studium beruhender Aussatz unieres Ratwnaloldno-

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jur die Lmrd^sstallstik, Ausgabe 00 395 Mk. Bet diesem Sta-

Sr« "eine durchaus dE.r-. ,

werte Festgabe zur Jubiläumsfeier. Akajor Mo h r erzählt uns R eschichte oer Garniso n von den ältesten Zeiten des ; ehenrals so wichtigen befestigten SperrpunkleS ait der grotzen Beerl^ake vom Roroen nach Süden und Sudwesten bis zur Gegen- war??e für die En7wicteluiig Goethes bedeulsauie Epoche chU^t der EMU Goethe in Gietzeu der seinem DichttlngO entnommen ist. Ein sehr sorgfältig

bearueitcUr Rundgang durch die Stadt wird auger den fremden Benutzern des Buches auch manchem hier Auiaisigen Anregung im riuer eingehenden Betrachtung,all..des vieren Sehenswerten un^Sa^niM^ungen^^bm^esondere^Schilderungen^ aus

s5Es.sri^ÄK i;s mSn in hpm mit Fleist zusammengetragenen Buch Abhand- Ken über Sage unb ftiima, Senülierungä- unb Geiundhetts- ^rhiftMirp znnit Medizinalrat Dr. Laberkorn), Nalurge- ?clstchtlich!s Geologische/, das Kunstleben Giestens (Professor Dr Sauer behairdeil in diesem Abschnitt das Theater, die -4-0n» «>,8 bfo blldeiwe Kunst), Charakter, Sillen, Gebrauche utiü Ulw die bildende r-unio, -, Euler, Dekan

1 R-bÄncr Dr S a n b e r), Schulwesen «Lehrer Val.

' M?l l e r^Jndusttie, Handel, Gewerbe und SJerMjr, Feuerlo|ch- - S (Ö e^gen und

SSihs äää berung oer.Borzuge u besonderen Abschnitt berücksichtigt, bewegen las.eli, in euiem. .Giestens behandelt; nament*

-an-- Wir lernen

o a i (S»;sit. der Steil.) bar. hab die Stiteibergehüll-n in dieser Abteilung schlechter b^ahlt würden, als in den anderen Ressorts. Die Bezahlung sei auch unter den Schrcrbgi.hulfrn ,db^im^erUCbed ^nnernä raun erwidert, die Unterschiede in der Bczantung recMticrligten jid.> dadurch, Mtz protze Ungleich

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Zweites Blatt 157. Jahr gang

Gießener Anzeiger

General-Anzeiger für Gberhessen

UH» I UL, JU* Ö-L -------- - , ,

Minister des Innern Braun legt dar, das Laute r b a ch e r

f5ÄÄta& ÄSSS

SMS «E tz 601S8Meb"Muf.

Mark, Ausgabe 107 500 Mk., Provtnzial-Siechenaiis alten, Aus- heiter wcwen genei-mugr e ftliches Vereins-

gäbe 40 000 Mk., Heil- unrd Pflegeanstalt für epileptische Stuvbet b e W o 9 2500 jj L »ro t ljj UnteKützuna

unb Suaenbtitie in Nieder-Namstabt, Stubbe 60OT S>e6e. unb <».en» 8 e r i u ti 8 |t a t i o n T.e nach

ammen-Lehranstalt ui Mainz, Einnahme 0/64, im nötigen Jahr bei diesem Kapitel bew ilüglen cc>00 Bck suL

32 000 Mk., Förderung bet ^oIJnung£.lür^orge ur Landwirtlchaitsrat und 28805 Mk. für die landwirlsck>astlia^n

telte, Ausgabe 6000 Mk., Untersuchung der Flutzlaufe auf, ihre duN Landwrrnch i r ber ^i^tung der Landwirt-

Verunreinigungen, Ausgabe 27 100 Alk., Fürsorge fur AKiitgfommer von jetzt ab fort vier wird, nachdem Minister

bliebcne von Beamten, Unterstützungs- und Versicherungswesen^, Is ) ' . . Oastiinmung erklärt, em Antrag rau er an*

Sterbequartale 11000 9RL, Snbalibcnocrforguno, ?CTOinmen, m älchem beftimmt wird, dast bis zur vollen Tätig.

Mark Ausgabe 29 150 Mk., Arnienpslege 99 092 Mk., Staats 6 Laiidloirtschaitskammer der bisl-enge Beitrag vorlags- ma--stübuns-°b-, Ausgabe 34 200ALM» fu. b-jchlt n>eri>cn foll.

I Dispositionsfonds oOÜO wer.

I Beim Kapitel 72, «UJ, -. ------

Diese-,b°r°°-ragenbe be^. Königsberg. S°henk°lms und Awnberg ben.S^rt«

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Gai-'V'^utcrll'^ ?a* uh»«1 t)»i«rglage llBrf***

ndxnVm hier kurz gesti-ilb-rten Taxtteil dos Buch besaut t^ll^tit>b b?= 2 00 3 U u ft r - t io n = n

die bas gcitzriebcue Wart treyllti ergänzen In '

s mwstaxspHi -g® s«rSäS$vs Repräsentanten des jetzigen und des alten ^tadtviloes o

Herstellung des Buches, die wie e» staiwiicis. «A J nicht anders zu enu-arten ist, einfach

SÜeÄ ÄSi» ber B-Ühtsch-n Univ°-sita^ Buch« und StembrudereL Der Verleger des Buches, das er , gnunlicherweise nur eine Dcark kostet, hat.sich.durch diäes wruehm" für Giesten bedeutsanie Werl, in .den Dienst foinrt Raterstadt und der Ludoviciana zum ^^ersitatsiest gestellt ' Ties ist ihm in bester Weise gelungen, dcnn es ist mne En^ i oselstungsrarte der Stadl Gietzen geworden, totejie |u Ufo jur di- ' vielen zu erwartenden Festgäsle nicht besser wunichen kcu .

Sfoliestlich sei noch erwähnt, baß demBuche ein beschränktem Umiange bcigeiugt werden wird, .^" lich sicher E hp.Srcn Geschäfte ber Stadt werden zu nutzemachen wollen Aber über die Festzeit hinaus wird das ^uch 'ur Fremde u b Einheimische wertvoll bleiben, ist e- doch ein Otadtevild, w« « gleia) liebe- unb werwoll noch ,ur ferne andere ^tabt worden ist. .

Ter inerdei mit zur Beratung gestellie Antrag Kohler, ü i 11 d) e l, für Unterhallung eines B e r | u ch s g u t e s für vei- gleichenden S a a i - S o r t e n - A n b a u aui ivisienscha'illcher Grundlage nod) 8UOO Alk. m den Elat emzilslellen, wird 'ur dies Fahr adgclchni; dem Antrag foU aber un u a ch st f a h r l g e u Etat Rechnung getragen werden. ,

Tas Vans genehmigt daran, die Kapitel: e ch n i s ch e H och - ch u l e Einnahme 4v6 2u8 A.k, Ausgabe 698 0 -8 Alk., Ghinnasten, 'Jicalaimuiaiicu Lber-Rcal- und Realschulen, sowie Padagoguche Lemma neu Einnahme 1532 070 Alk., Ausgabe 2 439 598 'Mk., willigte. ^cVl uiunauB. -- -----

ÖÖlicre Buraerichulen Ausgabe 94 850 Alk., Schullehr rjeuimarieu Streichung der Summe, wahrend sm) der i>uianzauv|chust der und Brävarandenanstalien, Emuahme 100 450 Alk., Ausgabe ersten Kammer für Bewilligung bei*,eiben ausiprach.

Ä104Ü Wl? 5Sille«'/ SlusftQbe 2 303tziw A.k., 2utii- und Abg. Slöpler wendet sich energisch gegen diesen Anlraa cicbcinmteuidii Ausgabe 16200 Alk., Laiideswaisenanstalt, (im- auf Streichung der 6000 Mk. und betont, er habe sich penonlich aluue 50 500 Alk Ausgabe 212 126 Alt., Taubstummen- und vavon überzeugt, daß diese Anstalt ein eMusieranstalt sei. Die Blindcnanstalien Einnahme 19 264 Alk., Ausgabe lob 675 'DU., bort bcsindlichen Lehrmädchen seien wahre Perlen und Edelsteine. Vrivaicizlehungs- und Besieruugsan,lauen, Ausgabe 6000 Alk., (Heiterkeit.) Tie Molkereischule sei.mit einem S.cotzeii rlostenauf- Müibibliodicr Ausgabe 75 41u UJit., ii a n ö c s m u i e ii m, fern- ipanb errichtet worden und seit Jahren sei mit brftrni Erfolg nähme 3500 Alk Ausgabe 92 9uO Mk. Bei bieier Position wies bie Heranbildung von Meiern und Meierinnen eriolgt. 4-ie Mad?

Aba R-inhart darauf hin, dast mit der Fertigstellung frage nach solchen mehre sich auch von Jahr zu Jahr^ des Landesinusemiiü ein Bauwerk ersten Raug.S geschaffen worden Abg. Bähr ist gegen die Bewilligung der 6000 Mk. und se? wofür sowohl dem tiauineiflu, unferui beruh-.^en Lauos- meist darauf hin, datz durch ^n Staatszuichutz fur dn, > naiin M esse l in Berlin, wie der Grotzh. Piegieruiig der andere Institute gLiujabigt ivurbtn. Die Anstalt werde auch wärmste und aufrichtigste Dank gebühre. Tw Eiurm-tung sei ahne denselben weiter bestehen können. Wenn erJdionruljer hrinui bmidiuürbin die Belcuästung uno die Anordnung der aus» von den großen Vorzügen derselben, wie sie der Vor red ner gestAltt^Gegenstände^ uVuslerhaft. Der Platz vor dem Museum rühmte, gehört hätte, so nm^ er sie sich auch )d)on einmal habe trotz seiner unregelmäßigen Gestalt einen schviicn harmo- '^ber angesehen haben. smanziellen Gründen

K'S"; SS"ii., >'... «k. c.« »

iffiouu" TOÄ sL

Ä ^W^o^f^glauR, es bestehe kein richtiges Verhältnis In dem bedeutenden Zuschu, vnb dem Vorteil, bcn M 2"siuut biete. Rur ein Zehntel der dortigen Zöglinge bleibe In d ien, die übrigen gingen alle ins Ausland, naurentlich nach Preutzen und R.H tret«, warm fk bk Bej nrillifluug beb StaatäsuItinfjeS ein <£et ßebte« . bau m n

d°"Lg?Ä7a ck tanatt ba»u. -- müsse doch für gleiche Seift- L n irngcn auch gleiche Bezahlung gewährt werden. | (- r -<