Ausgabe 
1.10.1907 Zweites Blatt
 
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Dom AkHeider Wasierwerk.

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Marburg S3atbu1' fa,u bann nach Altmorfchen und 1880

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** Technische Hochschule. S. K. H. der Groß­herz o g haben den ordentlichen Professor an der Bera- akademre Clausthal im Harz 2t. Jak. Horn zum ordent- ^ür ^ere Mathematik an der Technischen Hochschule zu Darmstadt ernannt.

s. 0 Marburg, 30. Sept. Morgen sind es "80 Jahre da> die Landwirt > chaftliche B e r s u ch s ft a t i o n f ü r K u k fe'OjL S.cgintatet wurde. Die Anstalt befand sich von

Qfm 0, . . (fc.) Friedberg, 30. Sept.

b' 9" toar einer außerordentlichen itzung des Proomziamusfchufses für die ißrobini Ober- * Vchloss-n worden Las Quellengebiet bei AheLn < Sajf für cm Waiserwerk zu erwerben. Tie und Triebwerkbcsitzer, besonders die der südlichen ^vchtecen, daß infolge dar Errichttma d--s Waffer- die Wasserkraft für ihre Betrieb? No? Ln werde ??nrsttInCTT llllb schriftlich bei der Großh.

.^^^^aldrrektton. 9inr Veranlassung des Mg.Köhler fant^n ,rch heute hierher in den: Hotel Trapp die Interessenten aus n?? hejjCor 6re^nberd die Mühlenbesitzer, zu einer Besprech- l?9.-ber. ?JI.9^en5ctt ein- Erschienen waren außer dem ^Ä'"?'reL°r Gehrimerat Dr. Br-idert, dir Landtags Abgeordneten Brerdenvach, Köhler, Hirschel und Ullmann samrliche Triebwerksbositzer der Kreise Meßen und ^rredberg. Der Provinzialdirertor betonte in seinen Darlegungen, daß durch den Ankauf des Jnheidener Quel- lengebiete^ dre Triebwerisbesitzer in keiner Weise aeschädiat

Die groszttn Mühlenbesitzer der Wetterau^ Amend- Foroach-Omrben, Schudt-Klein-Karben, Bechtel- ^wensradr und WremeEonames, sowie die anwesenden ^andtagsabgeoroneten erklärten, nur in dem Fatte dem Prmette zu/trmmen und ihren Widerstand aufg^ben öu,können, wenn ihnen für das Wasser ein Ersatz vurck elektrische Kraft oder aber durch Anlage von Stauweihern .<?m ^oursNisfalle Wasser spenden sollen, geschaffen wurde. Man einigte sich schließlich zunächst dahin, daß ein Sachverständiger.gehört werde.

Bad-Nauheim, 1. Okt. (Tel.) L>ier hwrt ten h T s'Enjührigsn Stube ein sittlich in Vaft 11 nt1 titruBt Der Tater befindet sich bered vx l «y LI i Le

' , ** Ordensverleihung. S. ff. H. der Groß-

1 ^rzog haben dem Obersten Heuer, Kommandeur des

~ oberrheinischen Infanterieregiments Nr. 99, seither beim Stabe des Infanterieregiments Prinz Karl (4. Großh Hess) D 2!8' Ba§ Ehrenkreuz des Berdienstordens Philipps des Großmutigen verliehen. w

^Personalien. S. K. H. der Großherzog "2 Oberlehrer an der Oberrealschule zu Darmstadt ~r. Kalbfleisch zum Oberlehrer an dem Neal- "gymnLftum zu Darmstadt ernannt. Ernannt wurden der

6ei bem Amtsgericht Wald-Michelbach ^h- Pet. a g e r zum Aktuariatsajsisteilten bei dem Amts- gericht Darmstadt I und der Aktuariatsassistent bei dem Amtsgericht Fürth Joh. Hch. Wambold zum Aktuariats- assrstenten bei dem Amtsgericht Groß-Gerau.

^T-^i.^U'hbstandsversepungen. S. K. H. der

?X -a^\ben Oberkata-ter-Jngenieur bei dem Katasteramt Wilh Ko ch zu Darmstadt auf sein Nachsuchen [n 3 Ruhestand versetzt und ihm aus diesem Anlaß

bas Rrtr-erlreuz 2. Kl. des Verdienstordens Philipps des Großmütigen verliehen. In den Ruhestand versetzt wurde ferner der Amtsgerichtsdiener bei dem Amtsgericht Fried­berg aittH). Dreher auf sein Nachsuchen und unter An­erkennung seiner langjährigen treuen Dienste unter Ver­leihung der Silbernen Verdienstmedaille des Ludewias- Ordens. a

Praktische Sozialpolitk. Di- Land- ocrs,ch -rungZan.stalt Hessen . Nassau hat im ' floplunn Berichtsjahre den Betrag von 1 418 913 'm» Darlehen zum Bau von Arbeiterwohnungen m y, Zahlung gebracht. 8 41

ch- Hungen, 30. Sept. Bischof Dr. Kir stein w-i heute nachmittag einige Stunden in unserer katholiw Gemeinde. Nach einer Ansprache ließ er eine Prust der äugend vornehmen und besichtigte dann unter > bes Dekans Bayer von .Gießen und mehre- Geist rchen den Platz, auf dem das geplante Gotteshaus i richtet werden soll. Der bereits in Angriff genomnu ^.au der Stelle soll möglichst rasch seiner Bollendu entgegengesuhrt werden.

**10 2 Jahr e alt wird heute unser ältester Mitbürger E^meter 1. Klasse Georg Euler. Der alte Herr hpflndet 7$ ' n,lr- tolr öu unserer und gewiß aller Leser Freude mit- im Wohl. Gesicht und Gehör haben

U ~Zf et»a§ nachgelassen und auch die geistiae

--osannkraft ist ntaj-t mehr so wie in jüngeren Jahren aber nimmt Herr Euler noch an allen Vorkommnissen ^baß v°u einem besonderen Nachlassen der kürper- Knb zotigen Kräfte eigentlich nicht die Rede sein und '2 nnriS* °oeren uoch spazieren und verschmäht ab °uch eine Zigarre nicht. Früher, bis vor etwa war Herr. Euler ein ziemlich starrer Raucher LottenÄiMir,^ r Moholgenuß ziemlich mäßig war. tzossentlich sind dem alten Geburtstagskind noch recht viele ' 9 Wundheit und Rüstigkeit Geschieden.

-tilit arisch es Leichenbegängnis. Gestern nachmittag wurde der ,n Metz verstorbene Oberleutnant Roth er vom 34. beldarüllcrie-Regiment, ein Sohn des früher hier im Regiment stehenden Generals Rüther, aus deni alten Friedhof nut den üblichen militärischen Ehren be° h tu

H) catcr§. xicnsrag oen 1. Oktober 8 llhr V

Mittwochs 7 Uhr:Wintermärchen." Freitag, 8 Uhr: Nor^ H?er>a.)rt von Jbseo. Sonntaa, uachni. 31/, Uhr: Minnn SSKtSÄ* **

ar. . Stadtverordnetenwahlen finden vor- °ussiu)tiich Mitte November statt. Nahezu die Hälfte der ^tadroerordneten, deren Zahl vom 1. Januar ab 32 be- tragen wird, muß neu gewählt werden. Es scheiden aus die Smdtverordneteii Ober-Bibliothekar Dr. Ebel, Schneid- muhlenbesitzer Phil. Euler IV., Fabrikant Gabriel, Orts- getichtsmann Keller, Schneidermeister Leib, Rentner Löber Geh. ^ustizrat Dr Schäfer, Kommerzienrat Schaffstaedt und Geh Forstrat Pros. Dr. Wimmenauer. Außerdem sind zu ersetzen die verstorbenen Stadtverordneten Ingenieur -chiele, Fabrikant Schmall und Rentner Kirch. Dazu kom­men noch zwei neue Mitglieder. Won den 14 zu wählenden Herren ftnö 12 auf 9 Jahre und je einer auf 6 und 3 Jahre zu wählen. *

TcSha Jedenfalls aber sei die Lage Deutsch-

i hnr^°r Auslande nicht rnehr so trostlos wie

rocr^ babei, daß sie sich weiter bessern

McheÄSn^ k^^-Nwerse pem großen Ziele des bemü» demokratycyen Programms immer

ftverde. Mtursjinchsfr, lungnnhalrender Beifall)

und die Bemühungen einer Geliebten, ihm das Geld zu verschaffen) zu un° sympathisch. Das bischen Geschick der Mache will nicht Mel besagen. Unsere neue dramatische Liebhaberin, Frl

T'o- 3lb,ettl,eiHl^ Hauptrolle, sehr temperament- lnnä M 5. Oktober eine Bersamm-

mng von Künstlern und Kunstgewerbetreibenden zusam­men, die über die Gründung einer deutschem Gesellschast beraten wird. f?t,9te ^'lndung zustande kommen, so soll tn absehbarer Zeit eine groß e a ll g em ei n e Ku n st- Setvetbe*%nZ$ellnn<i veranstaltet werden. Es ist ui den beteiligten Kreisen davon die Rede, als Platz für diese Ausstellung Frankfurt a. M. und als Zeit- pnM das ^ahr 1910 in Borschlag zu bringen. xwSä'ä iäi «S ÄÄ bS ffiÄ -rHÄKgisch-n Am 2E Theothicau, in der Nähe der Stadt M-xi^Mmacht" ^.^tdEe unter den Ruinen, mit deren Blosl-Mna ^ ZM-M » ZL4

mit der größten -c^orgfalt ausgeführt werden Die

SÄÄMJWÄÄS'"Ä iHÄftÄSP "»ÄÄ? L »s» «*

Anlaß der gräß?n B-rlmer K7n^-F^"27'""'D°k°ratwn, aus d a il l - s ü r Kun st - Wii^ die goldene Ai e-

fteineri n hm ,D i e R a b ° n-

Sarah Bernhardt hat, nachdem sic äu erscheinen,

durch Erzählung kennen flelcrnt halte erttäu ^st'b edes Dramas stuelen müsse. Tas Stück wird jetzt auf BeranL?B l,c »tolle Ms Lranzösrsche überjetzl. 1 1 Veranlagung der Bernhardt

*v'^.er11 urittleren Beamten, Zeichen- und Kanzleib eamten der Preußisch-Hesstfchen Staats- e/senbahnen, die nach dem Stande am ? Juni d I e^n 80O EEuren anGehaft, bezw. Diäten von mehr als 3600 Mk. bezogen inib Jamilil soweit sie nicht durch die "diesjährige Gehaltsaufbesfe-

- JEi den Reichstagswahlen habe die Deutz'che Volkspartei sftinds^ü mVh!n<1?r\?r-ren Parteien und in bitterster S1! -n Sozraldemorraten' gekämpft. Die Soüal- ^a6e tin slunloscr Wut und beklagenswerter Kur^- Eittertsteu G-gn-r des politischen F?rtschAtts, uherall dem Liberalismus vorgezogcn. Redner imTnbe ^fc x- xder:rittgm Stand der liberalen Partcicn nAmhmmn iE,r,blUrre getrost lagen, daß der richtige Geist Äfcn ,blc S°nn her Einigung lebensfähig

Ls "ura-en. deshalb schuldeten die ftersmmgcn Wähler im Lande (Büfatt^ d« Men Willen der Füller zur E?nigun^ tztteisall.) Die Mchklange wurden immer mehr verschwinden ^nn irgend ein Redner einmal einen Seitenspruna mache tn 1er dlb^hr des Seitenspmnges zu weit gina^ kei ni(tt av<?u zu nehmen. Unangenehu!

3I0F liberale Zeckungen ohne unmittelbaren poltttzchen Einfluß auf eine der drei freisinnigen Gruvven sich bemühten, die Blockpolüik zu stören, wenn sie immer mahnten man solle dem Block kühl bis ans Herz hinan g7g^überstchen' JeiuBerWg, denn alle Freisinnigen seien dem ck gegenüber nüchterne Geschäftsleute. <Sebr 'L -^£-n Monaten werde ja die Entscheidung

^b^da^» Schichal des Blocks fallen. Versage der Block so fteh'* her tftexfcnn nicht schlechter da, als in allen früheren Jahren vor Zwtmidrlonimen. Man dürfe aber nicht vergessen Lb r^urst Bulow umer feinen Umständen wieder mit dem 'ftntrum r^behen ^^0- Bülvw werde wahrscheinlich nicht'sobald zumcktreten, denn die höhere Stelle, die der Reichsk'-'-r mit ISSL decke, habe wohl nicht in fosge einer

bloßen Augenülickslaune neue Bahnen in der inneren Volitik !!,"?5scyragen. Eine konservativ-liberale Paarung sei unmöglich JrLlrn ä^.9ro6= p^lnzrpielle Gegensätze vorhanden. Das sastietze a^r nicht aus, baß man sich, wie auch schon' in der Zrrgangen^it, ziir planmäßigen Verfolgung gewisser Ziele ver- ?? Verhältnisse im Deutschen Reiche liegen vorläufig alle Hoffnung der Liberalen aus ^vittschritt nur auf diesem Block beruhen. Natürlich Äu^fun Liberalen nutzt zugemutet werden, irgend etwas f^ner Grunduberzeugung widerspreche. Die Koi'- der Dankbarkeit für den Reichs­kanzler, der so viel für sie getan habe, an den Block ge-

,-^an kvAite daher von ihnen schon manches ^uge- ^rdnis fordern. Auch hmrdle es sich dabei immer nur um Fort- fonieroatiöen Parteien in absehbarer Zeit dem Äß 7 gewahren müßten, wenn sie die auch augen­blicklich verweigern dürften. (Sehr wahr!) Dazu qehö t bk kek^l^s^sgesetzesund vor allem auch dieAb^' ch a sfu ng ^bnwahlrechtes in Preußen. Die politischen ALmnchiwgen erforderten natürlich auch Vorbesprechungen Es str ein Fortfchlrttt daß zu diesen $0^be^^c"g^n in S^N^Nrs Ärb1 ^°MeTY ^rangezogen morbin seien.

Ä H tn ^oroerney habe ungebührliche Beachtung in der Preve gefunden. Leider fei es heute noch ganz verfehlt Geist^l^L damit süddeutsches Wesen und demokratisch^ ^F^gebenb geworben seien. Auch habe Fürst Vulow nicht gedacht: Ich kann den Karren nicht m hr zielwn telegraphieren nur daher an den Payer!" (Stürm Mtet^iO Äiä) F5 ^halität auch die kleinste liberale Vmchesprechungen herangezogen. Er könne auck "^chtig sei, wenn manche ZeitMgen ge- ^ieben hattcn^der Reichskanzler habe ihn persönlich ciiiae- sfrß d-m guten Willen des

pursten Bulow bei der konservativ-liberalen -^erernigung fei nicht zu zweifeln. Wie weit es ae- ^uführen, werde die nächste Seutlc^n Volkspartei ün vceuystage |ei sich bewußt, daß ste auf dem Boden ibres Programms lteherr bleiben und dem nächsten Parteitag Rechen- sthast ab-gen mnpe. Deshalb sei ihre Bindung durch ne NW«" äää

.den. Mund iu galten, wZ es nschts änginge L in Preußen sei die schlimmste politische Krankheit ^eutfchlnnds überhaupt. (Lebh. Zustimmung) tief der erste Axthieb in dieses Wahlrecht einschneiden werde hänge weniger vom Parlament als vom preußischen Volke ab baz sich in der Bekämpfung dieses Wahlrechts bisher leider

Aus Stadt und Land.

Gießen, 1. Okt. 1907.

r neue DirekLor der Frauenklinik.

S. K. H. der Groß Herzog haben den ordentlichen Pro­fessor und Direktor der Frauenklinik an der d^ulfchen Universität in Prag Dr. mcb. Otto v. Franquä mit Wirkung vom 1. Okt. an zum ordentl. Professor der Gynä­kologie und Geburtshilfe in der medizinischen Fakultät oer Landesuniversität und zum Direktor der Universitäts- Frauenklinik ernannt.

.,,:m- Friedberg 1. Okt. (Tel.) Am Sonntag v°> mittag wurde litt katholischen Pfarrhaus iw rt'n-!?-l3ja^n8en ÄllcE,en cin Einbruch ausgeführt. Di Geistliche war verreist, weshalb alle Wcrtgegcustände m>n Sastoß und Riegel waren. Es fielen deshalb dem Jung- nur Gegenstände ohne besonderen Wert in die Hände. 6 äiemIic^ent Raffinement zu Werk gegangen un hatte sich vorher vergewissert, daß sämtliche Bewohner d,- Pfarrhauses am Gottesdienst teilnahmen. Der Junge i bereits ermittelt und befindet sich in Haft.

I. Ulfa, 30. «ept. Di- vorgcnomMenrn §>öbenmcsüinc, ba5 Er Ort fein Wässer Kn

begehen tarn 11 $1 a i n r o b aus einer QM

Mielxn rann. Auch die Watzermenge genügt reichlich für teb örh1, da die Ouelle etwa 240 Kubiktneker liefert w;ifrirn

^.und Ulfa 120 DibikmeLer Wasser geörÄ

Mtt dem Bau der Leitung soll im Frühjahr begonnen Mrden u n. Einartshausen, 30. Sept. Anstelle des verstorbener

WirgermeciterS Bocyim wurde der Landwitt Karpf als Ort« ober hau pt gewählt. Er erhielt 49 Sttrnmen, währ eich « fcin Velgeorcmeter Lehr, auf 24 Stiimnen brachte.^

§ CetieTii, 1. Okt. Stationsvorsteher Mohrhard wuck nach Homburg v. d. H. versetzt. Nur ungern sieht man ter hrltC5£? ^eor?:Tlr 05711 b^r^scheioen. Das Großh. Ministers de-, ^ynncni, Abtei.ung sur ^eyulangelegenheiten, hat die Herbsv fcnen um eine Wache verlängert 9

?.Vom oberen Vogelsberg, 1. Okt. Infolge

Ieittzw>getz bcstandigcn Wetters sind die Arbeiten der (betreibe- Euthalbcn beendigt. Die Grummetwiesen Haber, geliefert, und hat ter Landwirt in dieser, ^alj-ie volle Su-euern bekommen. Ohne Unterbrechung reib' sich die Kartonelernte an. Hie und da hat die Kattvffelkras

mit ber ^'"rächtigt, jedoch kann der EanbroiS te

mit der eL Ernte wohl zusmeden sein. In großen Menaa £v rr^n^Hin Herbste die Eichhörnchen auf und'"richten ar böii enormen vLchadeii an. Ein vermehrter Abschuß dieser s<M m ^D^rke?^^° ,<E,C fF Platze. In unmittelbarer M 'l MS iorfeg Sttrtmannä&ain bat eine Gesellschaft von ix &entetnbe/5>etabc zur Errichtung eines Basaltwerkes * ' f2.h^ >-tU.ie lind von schlechter Qualität und steht da

Errichtung des mdusttiellen Unternehmens )'ehr in Frage. ' sn tf1-'a n f f u r t a- M., 30. Sept. In gemeinsam^ Ni Berhandlung der drei linksliberalen Parteien, in der voi Gerlach über preußische Wahlrechtsreform sprack entwickelte der sozialdemokratische Führer Dr. Quarl ein Programm für das Zusammengehen der So­zialdemokratie mit der bürgerlichen Linkes in dieser Frage. Stadtv. Dr. B r u ck betonte, daß der demc ttatijche Verein an der Forderung des allgemeinen, gle- chen, direkten und geheimen Wahlrechts für den preußi schen^andtag festhalte. Stadrv. Dr. Helff schloß sich name^ des Vereins der Z^rtschrtttspartei dem ^Vorredner an einstimmig angenommener Erklärung werden die Libe­ralen im Abgeordnetenhause und Reichstage ersucht, ntii En parlamentarischen Mitteln für die Uebertragung de^ Reichstagswahlrechtes auf die Landlagswahlen in Preußer einzutreten. Einem Kaufmann aus Darmstadt, der fiü mit seiner Frau auf der Hochzeitsreise befand, wurde hm gestern abend die Briestasche mit 1800 Mk. Inhal gestohlen. v

^7. Parteitag der Deutschere Vvtkspartei

{trat- am Samstag tn Konstanz unter-ablreirfKr Netl'isili'lnpk ferner besäjloffen auf 'irr - y,' ' von Lokalvereinen ' wurde K deichlossen, aus dem nad^ten Parteitag her Deutschen Volkspartei die Handwerkerfrgge und die Lage d^r Pttva^- Am^Enw^7-s?7 ^chniker, eingehend zu erörtern

die B?rhoMirHauptgegenstand der Beratungen x ^eryandl ungen Uber bic p 0 litifchr Sage Ne- ,ferent;War Reichstagsobg. Patzer, der u ä. s°l« aus

ruug eine GchaltZtzrhohung^m 1O0 Mk. und darvb^ hielten wird nunmehr, nach einer Verfügung ber foninr

Teuerungszulage , 100 .Jit, ober ein die Gehaltsau! bess2rung.aus 1Q0. Mk. er; zenocr Betrag tn oen nächsten Tagen ausgezahlt. $

7PtIfä)e Schah schwindler suchen forio,: tn unserer Gegcnb Summe, bie für plumpen Schwinbcl ro h^g/ben. Dtesnial wurde ein in den Reuen Bauen w°k>7 G-fchastsmann mit dem Angebot, ihm etwa 270 000 > " }u überlassen, wenn er vorher eine bestimmte Summe 0D" ES wäre wirklich einmal an ber Zeit, daß Spanien kW f^ergisch an feine moralische Pflicht erinnert werde bJ, Lchwindlern das Handwerk zu legen.

,, 7 Spielvlan beS Neuen Gießener 6t iÄÜÄ. 8 Uhr: _.,Ma49,.

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KÄ7F ÄÄ «Sft £ "Ä E-ss, SÄ « «-kL ^knfctL mt d-" schcibenberr Geiftlichen Mch länM in ? ich d7sKü^chen-^u^h 8^ b?m Eottesbieus.e verfammetz ^Z^Tatrgkett m der Gemein abzusmtken und itzin unb ü

ISMUÄSte SSte S trito in feinem nunmehrigen®5®i lP ' b - P:ir^aung zu finden, bie feine feitfek eteMtern9DerbieCncn!eineltf Unb fcht aIIejcit MrfxlitÄ ,