Ausgabe 
9.4.1907 Zweites Blatt
 
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Nr. S2

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Eimniitigkeit angenommen ,MA

Dann schloß der Reichstagsabg. ischrater Ine Fügung.

F

Der 22. hessische Oberlehrertag.

(Driginal»iÖericyi o» -eener Änzergers.)

Erscheint täglich mit Ausnahme deS Sonntags.

DieGiehener ZamiNenblStter" werden dem Ameiger' viermal wöchentlich beigelegt, das * Kreisblatt für den Krtls Siehrn" zweunal wöchentlich. Derhefstsche Landwirt" erscheint monatlich einmal.

Rotationsdruck und Verlag der Br üblichen UnwersilLlS - Buch- und Swmdruckerei.

R. Laag«, Gießen.

Redaktion. Expedition und Druckerei: Schul- stratze 7. ErpediNon und Verlag ; 6L RedakttomE^O IIL. LeU-Adr^ Sln-eigerGreben.

Auch in sprachlicher Beziehung hat dre ftanzo, gHe ^cmie nicht nur vorteilhaft, sondern auch nachteilig gewirkt, Martz^t und Glätte der ftanzäsischen Sprache und der ftanso,ischm sprach- gesellschast in besonderem Matze zu verdanken, aber damit hat die französische Sprache auch einen großen -teil der Kraft, die ihr zu Zeiten Rabelais innewvhnte, verloren. Auch ter den Resormbestreüungcn der französischen Sprache m den letzten wahren hat die Aacdemre fran^ane hemmend gewirkt. Daten wir uns also vor der Schaffung einer solchenInstitution- Derr Gebhard wies dann aus die Verdiensledcs allgemeinendulichen Sprachvereins hin. Er will ern «prachamt, das als oberste ^e l^rde ohne zu schulmeistern, Auskunft erteilen kann, ba-j m besser als eine Akademie; cs könne stärkend, erhaltend und mehrend wirken auch nach außerhalb der schwarzweitzrvten Unsere Sprache werde dann leben, sich werter entwickeln, nicht verkümmern, wie dies von dem Einfluß einer Akademie »u be* fürchten sei. Auch Derr Geh. Rat Behaghel jei der Ansicht, > alle Akademien auf dem Gebiete der Sprache bisl-er vc^ baden Der Vortragende wies dann aut die zahlreichen Ausgaben auf dem Gebiete der Sprache hin: Schaffung eme3 aXIgemeinen Wörterbuchs, einer Grammatik des Sprachgebrauchs ^SAchichz- lichen Werden, ein geschichtliches Fremdwörterbuch, k>eftlegung der im Ausslerben begriffenen Mundarten, der^ verschiedenen Berufssprachen. Für diese Ausgaben könne em ^prachamtvon großem dtutzen sein. Zum Schluß bat der Refereift Nicht»bloß die Germanisten, sondern alle Oberlehrer, dem Studium der deut­schen Sprache und der Erhaltung ihrer Reinheit volle Auf­merksamkeit zuzuwenden, denn deutsches Volkstum und deutsches Sprachtum seien rimlrennbar Miteinander verbunden Leb- baiier Beifall lohnte die mit Wärme vorgelragenen AuSsuhrungrii

. des Redners. Da der Zeiger der Uhr schon

. war, ließ man den geplanten Vortrag tesOberlehrers Mautz ; Worms für diesmal fallen, um den Leitsatz des Oberleyrers ' Heusing-Darmstadt besprechen zu können.. Derr £)cu|uig legte ' ;n längerer Rede die Veranlassung zur Ausstellung leines nutzes bar Xi id) beu $cfd)lu6 bet Berliner Tagung Inr Umge- ft n f t II n a b c 8 Mädchenschulwesens vom Januar 1906, wonach ,chie Leitung der Höheren Mädchenschulen in nmt- oeheiwstem Maße in die Hände von Frauen zu legen sei Er berief sich zur Begrütidung seines die Verwirklichung dies^ Be- schlusseS belämpselftren Leitsatzes auf Urteile bedeutender Schul- männer namentlich solcher an Mädchenschulen, wie Di. E. K^Aep Frankfurt Di^ Keinl-Karlsruhe, Oberlehrer L Langermann-Kiel der die Rlädchenschulfrage in 2 Schriften behanoelt hat, und Dir Block. Auch Urteile von Frauen zog er heran, die seine Ansicht bekräftigten. Von seinen sachlichen Aussührungen seien er­wähnt: Das Heranwachsende Mädchen untersteht im ^ternhause Ltsächlich weiblichem Mnfluß, darum °^gt die Schule als notwendiges Gegengewicht männlichen Einfluß. George D^m ^nnen die Entwicklung des Mädchens nicht in dem Alaße erforschen wie ein Lehrer, der zugleich Familienvater ^t. ^er

* - - *-* ija6 bei weiblicher Leitung charakterstarke

H/VllUl lUlL ICvaV) UVV vvvv.-. - \

wird zur Mithilfe. (Stürmischer, anhaltender Beifall.) Kwum»»...........

c^n der Debatte ergriff, mit stürmischem Beifall begrüßt, uni) iS71, der in den beiden ersten des Historikers trug, mK,-Ute dar

Sn der Debatte ergriff, mit stürmischem Mistet oegru Dr. Theodor Barth das Wort: ^ch werde über die ; meine Flinte mitnehmen und von drüben noch manchen Sch ß abfeuern. Auch wenn ich wieterkomme, hoffe ich noch genug reaktionäres Jagdwild zu, -finden. (Heiterkeit). g

unsere Freunde auch nur einen Lperlmg in AusfAt? .(Vem-rreil.) Fürst Bülow liest hungrigen Gästen em sckwnes Dtenu vor, dann steckt er es aber wieder m die Tasche und sagt:. Ich Witt noch darüber nachdenken, ob wir nicht mal so et-vas m der staats- küche machen töniUen. (Hefterkeit.) ^en Liberalen fagt daß er eifrig nachtenle. (Hefterkeit.) Das pofttwe Produkt feines Nachdenkens war dann, daß er die Reform des Dör,engefttzes v.r- tagte^Einem so liebenswürdigen Kanzler mutz man handfest kommen, sonst wirst er sich wieder mit einem Zftat und emem Seumr in die Arme des Zentrums. (Große Heiterkeit.) Für i>nnolrcftMe Ideen muß eine Aichrheit konstruiert iverden. ^ehr, riastig.) -wir tauchen eine N a tio na ldemo kr ati e, die dafür sorgt, ttaß die Arbeiterschaft wirtschaftuch uno Polftisch zu ^em Recht tEMt Als meine Grabschrift mochte ich nur die Wor e wählen . ,,Dieser ift ein Säemann bemotratischer Ideen gewesen! (Stürmischer Beifall.) ,

Hierauf würden die noch vorliegenden Anträge, in denen alte Forderungen der Partei aufs neue erhoben werden, mu

Friedberg, 6. April.

Um U/t Uhr eröffnete der Vorsitzende des hessischen Ober- , lehre^ereins. Dir. Block-Wimpfen, die stark besuchte Ver- . ümmluna Er bedauerte, diesmal keine Vertreter unseres

Mftlisteriums begrüßen zu können, da brieflichen Mitteilungen des : M^istns Braun und deS Herrn Gehcimerats Dr. Enenhuth zufolge wegen Ueberhäufung mit Anftsgeschaften niemand kommen fnnnt? Alsdann begrüßte er die Spitzen der staatlichen und städtischen lokalen Behörden, Areisrat Dr. F-ey und Beigeordneten Hieronymus, ferner Vertreter des^Oberlahrerstandes aus der^iach- bar-^rovinz Hessen-Nassau, aps Baten, Württemberg und Gif? Lothringen, insbesondere Dir. Dr. Ä)hr, den treuen jyreunb und Trigen0 Sortambier des Oberlehrerstandes in Preußen, dem er mftteilte, daß er am Vormittag zum Ehrenmitglied ernannt worden ei. Alsdann dantte Beigeordn. ÄreronymuS für die terstichen Begrüßungsworte und wünschte der bevorstehenden D-r- bandluna testen E^olg. Prof. Ritsert-Darmstadt erstatttte nun den üblichen Rechenschaftsbericht, nach dem die augenblickliche Labl der Mitglieder 722 beträgt. Er gedachte ehrend der 9 Hess, '"'terlc teer' die der Tod im verflossenen Bereinsiahre abgeruftn hat.

diach Dankesworten des Vorsitzenden an Prof. Ritsert sur seine w,iK->nn((p Arbeft dankte Dir. Dr. Lohr für uie iym

lauf des letzten Jahres, besprach die Tagung d-s deut|chen Ober- UW-EsMSW stM^WWU ii euie

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Vermittewi etn oder wjmscht' L 6-i0 Laasenftem < st««1"1!'

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'ftL ilnßeb. unter te r Wnjeiiie r erb.

Zweiter Delegierte»,-« des Wahlvereins der Liberalen (Unberechtigter Nachdruck verboten.) (Zweiter Tag.)

S. u. H. Berlin, 7. April.

Zweites Blatt 157. Jahrgang Dienstag 9. April 1907

Äehener Anzeiger

General-Anzeiger für Sderhessen

Trotz du'ZusttmENg des Ministers Falk wurde nichts aus der ^ ^snmm g ä6nte weitere Anregungen, z. ton

B BiütL Vierem W Ministers «.an ta gfo

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! - Ä'u -ÄchlUd «in Mittel »um S-«>ch-«.

Ijonheru tui yemmiujuJ) werden.

Ms der Tagesordnung der heutigen zweiten Lauptversamm-- lung, die im Archftektenhause abgehalten wurde, ftanb ^nad t ßaä Thema: Der Liberalismus und ^Je Beamten. Der Referent Reichstagsabg. Dr. Potthof-Berlm legte w- gende Resolution vor: .

Der Delegiertentag ist der Ueberzeugung,, daß das Staa^- interesse eine energische Fürsorge rür die ^tschaftüchm und sozialen Verhaftnine aller genügen Slxbeuer, d H.

Bannten und Privatangestellten ^^rdert. Eine wichtige Aui- a^evor allem des Liberalismus ist es, die Desttebnngen der Junten und Angestellten auf Hebung iyrer Lagedurch

AU unterstützeii Mid ihnen die ^oatitwnssreiheft zu sichern. Utd?n Vorstand, Leitsätze für enu liberale Beamten- und Angestelltenpolitik, auszuarbeiten und bei der nächsten Tagung vvrzulcgen." (Lebhafter Beifall.)

v. Ger lach-Berlin brachte einen Zuiatzantrag zur Reso­lution ein, in dem gegen das Vorgehen des preutz. yjCiiulterß beß Innern protestiert wird und durch den die fririinuentari|ü,e Vertretung der Partei ausgefordert wird, dazu Stellung zu nehmen.

Die Resolution wurde mit dem Zusatzantrag an g eno mmen.

Aus Vorschlag Dr. Barths soll von der Partei ein st ä n d i g e r Ausschuß für Beamtenfürsorge eingesetzt^ werden.

Dann kam das Hauptthema der Tagung.zur Derbandlung: Die nächsten Aufgaben des entschiedenen Lide ralismus. Ws erster Redner sprach dazu Reichstagsabg. oK/yworT 9? n u m a n n Die Frage der Älkacht des LinW- ^iberalismus hängt allem davon ab, daß der kameradschaftliche Parteigeist unter den drei Fraktionen erhalten bleibt. Eine^nfer- oativ-kierikale Mehrheit kann alles tuu und die E^gen Parteien r-hpn lassen Im letzten Dezember kam die Frage von ivpo wieder, unter schwierigeren Verhältnissen, denn urft Caprivi war leichter zu arbeiten, als mit dem fürsten Bulow. (Lebh. Beifalls Aus Caprivis Grabstein stand: ^Der Mann ohne Ar und Halm . , nichts von einem agrarischen Kanzler. ^16 06 Proz. 3entium

^chts gelsären, wird chnen von der Regierung mit patriarchalischem m Amsterdam und wies auf die g^ße Bedeut 8 et ^ J Shtollen nahegerückt. (Hefterveft.) Die Liberalen sollen aber * n Schule im Auslande, wie z. B. tn Belgien ais

nichts erlitten, sie sollen zufrieden sein, m ben vornehmen har- ^ege[tättcn deutscher Kultur und Sprache hin. preußischen aStÄ -^.MALM-LE

tet Wae WLf«if«Lt sürchtet, ba6 bei gM«

% Äfcss-LnklukL| w 6inf3itiab«®uU??buÄ

W?solltcm ästbetiich gesättigt werden. Die neuen Umstande haben ^^z g i g^achte des fast einmütigen Busammengehens ais ai Referenten, der ÄuMhrungen er-

uni Man hat uns Aussichten flenuxd)t. afabenL Berufe in Hessen bei gemeinsamen S an- unter oftmaligem, lebhaftem Beifal.die Mr att

Wft W in die GedanZn des obersten^Reichsbeamttri hinein- ^^nT^ch hn Richterstand sei eure, wenn auch nur geringe nne^ ^achwies. Rach längererGeschaftsordn^gsd^ gekommen. Tie herrschende konservative Schicht betrachtet es^als ^^^rung zu bemerken. Bezüglich te- Wohnung^chunes^mwl^ dn bie Beschlußfassung aufschiebender Antrag gegen eine eine babylonische Gefangenschaft, sich um Handwerker undBeamte Dienstwohiiung konstatierte er, daß aud) Ic& $ sthx kleine Minder heft abgelehnt und untgroßer Mehrh - kümmern zu müssen. Auch müssen wrr>rchten daß temv- lehrerstand hinter anderen ^ta^n Kto

kratiscker Zug taktisch gedämpkt wird. (Sehr richtig!) Wir werden I. ^me Dienstwohnungen zur Verfügung stehen, y .-at, per Referent beantragte diese Umgestaltung >elvst

diesÄ Zug gegenüter ter ^^beitcr^^^a^t .dter nuinen. öe&nblnng, ine unsere Stentekammern tem-.Wpm U^heft cuigenommen. Er besagt, daß di Verwirf

Wir werden ihn auch bewahren geaen die, die uns die Wahlkreis, weg-! in fetzten Jahve angeteiten liefj-n, ko . Uchung des oben angeführten Berliner Beschlusses die -^ter

genommen liaben in den Städten, die den Liberalisnius entwurzelten. I manches Erfreuliche ieststellen: geringere EiNMisck g ~ Mädchenschulen schädige und die Hauptvepammlung hoffe, ß,

RftEsftst das nehmen, svas an Gegenwartspolitik uns geboten Unterrichts, Verminderung d-c pwvisorischen St^n, ^^enstyut spy ^in ^reu6cn verwirklicht werden sollte, dies

.^rh * , Der letzte große Kampf wird unter allen Um- Zuschüsse für Berussiortbildung, für Bertremng wenn vrc, -u ? _:_k

SXn(S^ Utö seWei Der Liberalismus, ter .selbst «n- Mung F^Bu.cy ^ ^^ Oberlehrer mwinte^wochen- mal io stark sein wird, seine Mähne zu schütteln, und seine ^tzen l errranlte Kollegen ohne Entschädigung vertreten.

te- wendet.sich nach rechts Wir fte^eni ui ein« ^Vorstand ^seine tolle Bteantwortunq für ftm Hrnitetti

Zwischensituation. Sie wird uns sachlich erschwert ^durch das I un^ ^ine Unterlassungen übernehme, so sei er toch s Verhaften der Sozialdeniokratie. Die Softaldemokraten haben ^.^regungen aus Kvllegenkreiiendantte^ ^s ftfnvere Schuld auf sich geladen. Blumenthal üeß man un Vhaß Redner die Unterstützung HUssvedurftiger <

zweimal torchsallen und einen Aiann wft ^e (Pfmruse. ^e Zr^^nossen durch den Verem ^1^9

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luolleii ein einziges liberales Gesetz ohne koniervattve^ifttropsen, Schulreformbewegung zu, wies es ab, M 1 m->Ü>enl H Gewiß werten alle Teftnehmer mit voller Beftiedrgung auf

. Se. ,an,rt b-r »Ä L°-

Tie Regierung will die (5nt^.^^)ung .ter p.r deutschen Sprache (^pra(^ge^ea^^cMten),unb^^cH^^banu I ^er Stadtkirche stattfand, war gut besucht, darüber

schieben. Wir warten noch eine gewisse Zett Aber irgend wann ß Rankes wiederholten Ver<uchen, eine >^e dieses , rlA al5 musikalisch und religiös empfindender

S wir sehen, daß ter .LiberaliÄnus mcht um onst gerufen Zu z Leben zu zeigte die Wicklung ^ konnte man f^.n Ss wi7ft mehr aus unser Herz, auf

wird zur Mithilfe. (Stürmischer, anhaltender W, | Gedankens bei Rankes dasGeL Je TciÄ Musik Sie ist eine wunderbare

'! räumliche Ausdehnung des unser Seeienieoen, ü messen Herz hierbei

.Lvi Sennuni. in Snw. ... «iou^n».^ »<" " ; un. «neu ed)ün üu u' 1

G^an'zu de^^rsch^ägen Rankes rem sprachlich gedacht. die Erzeugnifse einer ungemein religiös fühlenden Zett un Gegensatz zu ten -oori^uu^..^ ^nlf murbe nichts aus der uns oie -s u ' eme rec^te Herzensfreude. Wenn

Heine » nicht unterdrücken kann - d.e Stimm«» nicht zu sehr anstrengen, den Schluß der Ltrophe Uwa^ h abtönen nicht zu schroff adschließen so Haven wir doch im allgemeinen großen Genuß und hohe Erbauung gefunden. Ä'!s Lnd-r- gut gelungen hebe ich Heraar .T°- mein aetreuer Hirt" und »Laßt mich gehn . Dem Leiter der Ehorfchule, Herrn Otto Gür lach, gebührt e,onere^ Tank und Anerkennung. Unterstützt wurde! di: ) -ich

von zwei einheimischen Hünlllern; Fraukem M^hüde Kempst und dem schon seit einiger Zeit durch öie Konzerte - kcanzes sehr vorteilhaft bekannten Cellisten Herrn Ernst Ärauß .

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-welches flott >, eS lann- für HW

Si-Wngojfeia 'Hmädchen 'MeM (äxjr ^Lonnych^ lr die Vormittag Mo< ^.PiocksttLm k Mädchev Egeln auM Lamviwaichami K>orf.^tr.l2, [24g l'daS kochen lanr, bteiigen besseren durg i. Baten ge> cger,Seüersw/5

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Mädchen uu-'Miiö.rhwi t.Madchen.wklc m L Mai geilst Intuit schwevb, citraße 48. Ws