Ausgabe 
8.5.1907 Zweites Blatt
 
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Nr. 107

en uni) Starkenburg mit allen gegen i>ie Stimme des Abg.

Die Landstott!

egen bes unpnmgs ,Die Landflott, die

beihrgen werden:

I.

Für die Errichtung eines kurhessischen Lander-

-------------------- ----. »»Mn**». , xr, . . , . hat, eniievni roetoen ,ou, angeuuaj, roeu uic u e u i j :a der Staatszui chu,, e andre Abg. Molkenbuhr (Soz.) begrüßt es, daß es zu einem / , Freundin von Heinrich Heine sei.

Beratung. Die Vertreter RhemheNenseuen Vertrag mit Amerika gekommen sei, wenngleich die 25or-1 ------

Auf die Anfrage aus unserem Leserkreis wegen des Ursprungs der im Führe 1848 gefallenen RedensartDie Landflott, die Landflott" gingen uns folgende Antworten zu, die zwar inhaltlich nirot übereinftunmen, aber jedenfalls zur Klärrung der H-rage

Der in Frage stehende Ausspruch stammt von einem da. maligen Schneidermeister Eckensberger und hat gelautet: .Meine Herren! Was wollt Ihr mit 'na Seeflott, schafft

Ich weiß nicht mehr genau, wie es gekommen. Kurzum! Nach längerem Verborgensem Hab ich deremsl aus Erden Platz genommen, Um auch einmal am Licht mich zu erfreuen.

Und allsogleich saßt mich die Zeil beim Kragen Und hat mich neckisch, ohne viel zu fragen, Bald gradeaus, bald roieöenim im Bogen Durch diese bunte Welt hindurch gezogen.

Inzwischen pflückt ich an des Weges Rand Mir dies und das, was ich ergötzlich fand.

Auch leert ich manchmal manchen vollen Krug Mil guten Freunden, bis es hieß: Genug!

Nur Eins erschien mir oftmals recht verdrießlich:' Besah ich was genau, so fand ich schließlich, Daß hinter jedem Tinge, höchst verschmitzt Im Dunkel erst das wahre Leben sitzt.

Allein wozu das peinliche Gegrübel?

Was sichchar bleibt, ist immerhin nicht übel.

Nun kommt die Nacht. Ich bin bereits am Ziele. Ganz nahe hör ich schon die Lethe fließen.

Und sieh! Am Ufer stehen ihrer viele, Mich, der ich scheide, freundlich ju begrüßen.

Nicht allen kann ich sagen: Tas tut gut!

Der Fährmann rüst. Ich jchweiike nur den Hut.

Wilhelm Busch.

Erscheint täglich mit Ausnahme des Sonntag«.

DieGiehener Zamillenbirtter" werden dem .Anzeiger* viermal wöchentlich beigelegt, baä Kreisblatt für den Kreis Liehen" zweimal wöchentlich. Derkjesflfche Landwirt" erscheint monatlich einmal.

Kelche «^andwirtschasLskammer.

R. B. Darmstadt, 7. Mai.

Krankheitszeichen vorhanden waren, so nahmen die Aerzte ein nervöses Magenleiden an. Seine Kameraden machten sich über ihn luftig, besonders wenn er nach der Osfizierstasel gezwungen war, den Saal zu verlassen, um die Anfälle beim Aufstoßen zu ver­hindern. Eines Tages wurde rr wahrend des Mittagessens von einem heftigen Unwohlsein befallen und versank schließlich in Ohn­macht. Ans seinem Zimmer erbrach er nach einiger Zeit schwarz- braune Massen. Die vom Negimentsarzt eingeleitete Kur gegen das vorhandene Magengeschwür beseitigte nach 2 Monaten für immer alle nervösen Beschwerden.

Wilhelm Busch, der unlängst seinen «o. Geburtstag begehen konnte, übermittelt all denen, die an seinem Ehrentage- seiner gedachten, feinen

Dank und ®rug.

Bähr bewilligt. . -

Dann kommt die Frage der Errichtung eine? beson­

deren Geschäftshauses zur Erörterung

Präsident Haas weist daraus hm, daß auch die Ge,chasts-

stelle für Handel und Gewerbe ein eigenes Geschäftshaus besitze,

er sei dafür, daß auch die landwirtschaftliche Verwaltung aus

die Errichtung eines eigenen Heims bedacht sei und dasür bei

der Regierung die geeigneten vorbereitenden schritte unternehme.

Lberrcgierungsrat Dr. Heinrichs weist der Anregung, des

Rotationsdruck und Verlag der Br üblichen UnwersitLt« - Buch- und VuindruLkeret.

Ä. Lang«, Gießen.

Redaktion, Expedition und Druckerei: Vchul- stratze ?. Expeditwn und Verlag i 6L Redaktion:«^ 1 IS. DeU-Adr.- An-etgerBirß«.

schäft eingehend bespwchen. ,

Der Sekretär der Landwirtschaft-Kammer Dr. Muller be­tont die Notwendigkeit der Heranziehung von Landwirtschastslehrern für den Unterricht in der landwirtschaftlichen Buchsührnng.

Abg Köhler hebt hervor, die Kammer könne über diese Lehrer nicht beliebig verfügen, da dieselben Staatsbeamte seien

Oberregierungsrat Dr. Heinrichs hebt die Bereitwilligkeit der Regierung hervor, die LandwirtschaMehrer im gewünschten Sinne zu verwenden. Der Betrag von 5000 Mk. für Buchführung

Wird darauf genehmigt. , . . .

Beim Kapitel Haushaltungsschulen spricht Abgeord­neter B r e i t c n b a ch den Wunsch nach einer Ausbesserung der Gelstilter der Vorsteherinnen dieser Schulen aus, so namentlich auch der der Schule zu Lirckheim. ,

Präsident Haas sagt zu, demnächst an eine Verteuerung der Gehälter dieser Vorsteherinnen herantvtten zu wollen, wie die Landivirtschaflslammer überhaupt diesen Damen das größte Wohlwollen entgegenbringen werde. r , .». -- ----- - - - -

Präsident Haas bespricht sodann bei dem entsprechenden Aommifsionsberarung der Vorlage zuzuslimmen, wenn sie einer

Kapitel die Schaffung einer Landwirtschaftlichen ^uch nicht widersprechen wolle. ] Ein Berliner Telegramm des WienerDeutschen Volks-

Ko r r e s p o n d e n z , die von Zeit zu Zeit Artikel über land- Abg. S t r e s e rn a n n (nallib.) erklärt, seme Partei mache l^^^.^Eldet, daß das von der verstorbenen österr. Kalserm, einer wirtschaftliche Fragen enthalten und namentlich den uetnen ^rc Haltung von wer Kommljsionsberalung abhängig; die gehenden Helne-Verehrerm, errichtete Denkmal von Hern- Bläk >rn Hessens übersandt werden soll. , geständnisse an Amerika seren größer als die Deutschland ge- D Heine im Parke des Schlosses Achilleion auf der griech.

Die Versammlung genehmigt den hierstir angelegten Betrag, ,nachten. Er beantrage Ueberroetjung an eine 28 glteörtge nom- -snje( <£orju, bekanntlich soeben der deutsche Kaiser erworben dessen Höhe auf Der ^ournaliftentribüne nicht verstanden wurde. Mission. , , x , hat, entfeint werden soll, angeblich, weil die deutsche Kaiserin

Dann fant die Verteilung der Staatszuschusse an diel Abg. Molkenbuhr (Soz.) begrüßt es, daß es zu einem |fc^ne Freundin von Heinrich Heine sei.

I Platze durchschnittlich mit recht bescheidenem Guviiui Bei den hohen Rohtabakpreisen rc. und den ungünstigen Produttwnsvei> Haltnissen haben die Fabriken sehr um ihre Existenz zu ringen, umsomehr als ihnen besonders aus Baden schärft Konkurrenz gemacht wird, wo für geringe Sorten Zigarren die ProduttlonH- bebüigungeu günstiger liegen.

Zweites Blatt 187. Jahrgang Mittwoch 8. Mai 1L0-

Gießener Anzeiger

General-Anzeiger für Oberhejjen

drei Provinzen zur --o-r -- - ---... -. . mu.» ~ *** v-- . .. . Ol' * .. , > yu«. vic «.mu/muy «m» *. « * yv 11. i«# v.. ~« v -

beklagten dabei besonders die geringen Zuschüsse sur diese Pro-I^j^ dieses Vertrages nicht groß sind. Amerika steht im Zeichen I useums in Kassel bewilligte der Kommunallandtag der vinz, so namentlich Bürgermeister Eibach-Pfassen-^chwaben- ^s Hochschutzzolles. Seine Partei wünsche, daß nut der Raub-1tnr0Dinj> Hesien-Nassau einen jährlichen Zuschuß zu den Unter­heim. Auch Bürgermeister Schmidt-Oppenheim bedauerte den Politik (Unruhe rechts), die bei ben ^lgrarzollen bei uns zum holttingskoslen. Der Bau ist damit endgüttig gesichert.

viel zu geringen Zuschuß von 600 Mk-, für denWeinbauund stellte I Ausdrucke komme, wie m Amerika dem -)ochschutzzoll der Garaus I Ter srcmzös. Romanschriftsteller Eugen le Roy, der sichs den Antrag, den Zuschuß dafür auf mindestens 3000 Mk. zu gemacht werde. . insbesondere durch seine B a ue rnro m an e einen hervorragenden

erhöben. Abg. von T^ir ks en (Rp.) erklärt, die Hurrastimmung der I$ftamen gemacht hat, ist in Montignae (Dep. Dordogne) gestorben.

Darauf tritt eine längere Frühstückspause ein. Freisinnigen und Sozialdemokraten mache seine Partei nicht nut _ leicht man geneigt ist, Erscheinungen nervöser

In der Nachmittagssitzung sprach in der rZ-orsictzung der begrüße, daß das Abkommen nur ein Provisorium fern soll. die man sich nicht erklären kann, als hysterische zu be» Beratung des Hauptvoranschlags beim Kap. Forderung des Obst- Abg. Bo eh ine (Wirlsch. B.) lsl besonders erfreut über bie .eid)nen unb daß oft in Wirklichkeit ein ernstlicheres Selben baues Oelonomierat Walther- Lengfeld den Wunsch aus, ev A^digungsbestinimungen und spricht sich für Kommljjions-1 ^z^de liegt, dafür bringt Dr. Friedrich Pinelis ein interessantes möge ein Grundplan für die nähere Verteilung ausgestellt werden. Beratung auä. nn . - ... Beispiel. Em junger Offizier erkrankte unter eigentümlichen Magen-

Bürgermeister Schmidt-Oppenheim betont, daß die Obst- S)ie Vorlage geht alsdann an eme 28 gliedrige Kommission. nämlich nach dem Essen an Ausstößen von

bauvereine durch Zusammenichlutz zu Provinzialoereineu viel ber fortgesetzten Beralmig des Marine-Etats wird ^.pj-d^ack- und geruchlosen Gasen, eine Erscheinung, die sich schließ- Ersolg erzielt hätten, er wünsche aber noch eine selbständigere zachst bie Resolulwn Liebermann von Sonnenberg betreuend » > höchst unangenehmen Anfällen steigerte. Ta sonst keine Stellung der Vereine. Schassung von elniährigen Zahnärzten und Marine- ~ ------------- -- «---

Präs. Haas weist darauf hin, daß es sich hier darum handle, tr « h ii ä r z t e n angenommen, ob eine Zentralisation oder eine Dezentralisation in Zukunft Konire-Admiral Capelle bedauert, daß dem Wunsche des Platz greifen solle. In den oberhessischen Obstbauvereinen sei ^bg. Spaethmann um Errichtung einer Mittelschule in Friedrichort Dezentralisation vorherrschend. Redner ziebt dann einen Vergleich nld)t nachgelommen werden können. Hieraus wird der Rest des zwischen den oberhessischen und hessen-nassauischen Vereinen, die etat3 nac^ ben Vorschlägen der Kommission bewilligt, allerdings wesentlich anders geartet seien. Wollten sich bie Obst- Ter Etat für die Expedition nach Ostasien wird debatte- bauvereine in den Provinzen zusammenschließen, so wurde das I (o3 bewilligt Es folgt die 2. Lesung des dritten Erganzungs leicht auch bei den übrigen Vereinen landwirtschaftlicher Art emt§ ^rwcileruna des Kaiser W i l h e l m - K a n a l s). Nachahmung finden und bann könnte die Tätigkeit ber Provinzial- Abg. Dietz (Loz.) spricht die Zustimmung seiner Partei zrw ausscküsie leicht beengt ober auch lahm gelegt werden, beionberd Verbreiterung des Kaiials ans. Es handle sich hier um em Wirt­in ber Frage der Verwendung von Mitteln und bann könne die jchQ$t[tcf)e§ Unternehmen, wenn auch die Interessen ber Sanbes- Landwirischaftskammer nicht mehr bie Verantwortung für bie Derteibigung ben ersten Anstoß zu der Vorlage gegeben haben, gleichmäßige Verteilung der Mittel übernehmen. Wünschenswert wäre eine gute Bezahlung ber deutschen Arbeiter

Fritsch. Dilshofen ist der Meinung, baß. man ben Provrn- ^im Kanalbau. Dadurch würde es überfllissig, ausländische Ar- zialausschüssen doch nicht die Rolle des Briefträgers zlvi>chen beiter jllä yanb JU ziehen.

ber Landwirtschaftskammer und den landwirtschaftlichen Vereinen sjlbg. Spaethmann (frf. Bpt.) erklärt gleichfalls die Zu- zumnten dürfe. stimmung zum Ergänzungsetat. Erwägungswert wäre aber

Bürgermeister Schmidt- Oppenheim meint, daß viele Land- immerhin noch das Projekt eines Parallelkanals. Der Ergänzungs- toirte aus den Obstbauvereinen auätreten würden, da sie nicht etQl D0U Millionen Mark wird sodann ohne weitere Debatte zweimal Mitgliedsbeiträge bezahlen dürften. , emflimmig genehmigt.

Abg. Bähr bittet, es bei bem bisherigen Versahren zu Tie Wahl des Abg. v. R i ch t h o f e n-Damsdorf (kons.) belassen. ,vird für gültig erklärt. (Lebhaftes Bravo rechts.) Debattelos

Bürgermeister Höhe- Heppenheim spricht sich Tür die Ver- roirb m britier Lesung der Vertrag zwischen dem Deutschen Reiche teilung der Zuschüsse nach der Größe der mit Wein ober Obst unb öet. Schweiz über die Beglaubigung öffentlicher Urkunden ge= bestellten Fläche aus. . nehmigt. Die Uebereinknnft mit Frankreich, betr. den Schutz für I

Nachdem Präs. Haas sich nochmals über die Angelegenheit der Literatur, Kunst und Photographie wird in erster und geäußert und sich für bie Beibehaltung des jetzigen Versahrens .^ener Lesung genehmigt. Nach Erlebigung loeiterer unerheb- auSgesprochcn hat, schließt sich bie Versammlung diesem Vor- . Po^.^gEn vertagt sich das Haus aus morgen. Tagesorb,umg: schlag an. ($tat deS Reichsschatzamtes, Zölle und Verbrauchssteuern, Sud-

Zur Beratung kommt nun ein Antrag verschiedener rhein- roe|Iairtfa hessischer Vertreter, anstatt 600 Mk. für bie Förberu ng bes .

Weinbaus in Rheinhessen 6000 Mark einzustellen. Kandel.

Schuck-Saiwabenheim weist darauf hin, baß Rheinhessen bis- soweit die

her immer sehr bescheiden bedacht worden sei, währeiid für Over- . Die Gi enerZigarren-Industri Hessen sehr viel bewilligt wurde. Mehrere andere ryeinheniiche grvtzen UnternelMungeu uw^.acht kommeu. ist in ^lem^ayre Redner unterstützen den Antrag, wahrend oberhessische Mitglieder wie im Vonahre besr tedigend - -1M sich gegen die Bewilligung des höher«: Zuschusses wendeten, über Arbeitermange zu klagem Bei ^Mretenen ^ohe^m auch g?.cn ben Antrag auf Bewilligung von 5000 Mk. Es Arbeitslöhnen, sonne dem Umstand, u* die mr bu werben 4 0 0 0 Vtark zur Förderung des Weinbaues in Rhein- I Verpackungen rc. gestiegen sind, au.itet die Inbustrie am

Die Landwirtschaftskammer begann heute vormittag ihre dritte Hauptversammlung unter Vorsitz deS Präsidenten Geh. Rat Haas. MS Vertreter der Regierung wohnten den Verhandlung:n Landesökonomierat Müller und Oberregierungsrat H e i n- richs bei. Vor Einritt in die Tagesordnung brachten die Ab­geordneten Köhl e r-Langsdorf, Fr itsch-Dilshofen und Weil- __ -- - - -

Lang-Göns den gestern bereits von^ uns mitgeteilttn -Antrag -^hnerö gegenüber darauf hin, daß bezl. ber Zenkralstette ein, der sich auf das Sinken der Schweinepreiw beyuM und I . . ^^rbe doch wesenttich andere Derhältnin'e Vorlagen,

die Anstellung von Erhebungen über die niedrigen Einirufts- faum glaube, daß die Regierung zur Gewährung eines

und die hohen Verkaufspreise für Schweinefleisch betrurt. Die n r^r-a qcneigt sein werde. Die Zentralstelle für bie Ge- Dersammlung beschließt, den Antrag bei der Debatte über dm ftdü unter Ausiicht des Staats, die Landwiriichafts- Antrag Heusel-Dvrtelwcii mikzuberaten. Bei EintrittTages- x^mmer sei dagegen eine selbständige berufliche Vertretung ber 2mi^^ag btS AÜg. Bähr wird barauf ber im Saubt. I Soren! g«< »oux W »u ,u,.

und bie Zollbegünstigung für die Einfuhr von Zuckftliieren. Voranschlag für das Gebäude eingesetzte Betrag von 5000 ^ik. Euch erscht mwl ne Landflott. Sonnenstraßa

Die Karniner beschließt die Erledigung diel er Anträge rm Lauft ^.^^r gestrichen und bie Summe auf ^nReservewnds übertragen -^lc wvmm Zch^enhasis nnb^S

der Tagung Punkt 2 der Tagesordnung, Ent,metdung über die Nack GenelTmianng der übrigen Positwnen des Ausgabeetats Ecke -^chul g a )je, rlvnchen o^n ieplgen ^ gurren»aus^ uno LhÄzur Lcmdwirtschafts'kammer, wird auf 2lntrag des Ab- LdTCTSSi gcnchmigt.' Staat Huf georbneten Bähr bis zum Schluß der^Tagesordnung -nruck- ^Nindvieh beträgt 87 470 Mk. Mit der Annahme ber erwefterungflwd.e letzage ^chulstratze mußte das Kraatz.chk; gestellt, da voraussichtlich verschiedene Wahlen kafliert toerden einzelnen Kapitel ter ©innabraien war die Beratung tes Haupt- Haus abgebrochen werden.

ÄÄÄÄÄÄX Deutscher »eich.tag.

tÄWw * bat rn= tomo m --N 333 .bJ^ f< ^'°lso «

Vie Beratnug des HauptvorauschlagS . gegebenen Stimmen zum zweiten Vizepräfibenten. Mich intereffiecte dieser alte, ergraute Herr dEals in hohem!

ein, der mit einer Gesamtsumme von rund 880 400 Mk. m «^»^ ttel waren unbeschrieben, die übrigen waren zersplittert. und ich versuchte daher mich mit ihm bekannt zu machen, Einnahme uiid Ausgabe abschließt. Der ®ntnjutf ^tthalt unter h^r Tagesordnung steht das H and els abko uirnen mir schließlich umso leichter gelang, da er in der Tat die

Einnahme einen StaatsFuschuß von 143890; <Gebühren _^rkl Amerika. ... personifizierte Liebenswürdigkeit war. Nun hatte ich eunnal Ge-

2000, Umlagen Mk. 239 600. Die Umlagen werden mit 20Psg. StaatLfekrelär Graf Posadowsky führt aus, das das gegen- ^enheit in der Darmstädter Turnhalle in Gesellschaft des Pr», auf Tausend Mark tes ber Umlage zu Grünte liegenden -ter- ro5rllfle Handelsabkommen mit Amerika bie Hoffnungen in vielen fessorv am Bierttsch zu sitzen und seinen vvn würzigem Humor mögens in einem, im Juni fälligen Ziele eichoben. Unter Ans- -L-^n nicht erfüllt haben möge (Sehr richtig). Bei den Verband- darcknoehten Erzählungen zu lauschen. Dr. Büchner erzählte da- gaben figurieren: Wissenschaftliche, Lehrzwecke und sonstige all- mit einem Staate, der Wertzölle habe, wahrend Deutsch» ettoa folgendes: gemeine Zwecke Mk. 43200; Förderung ter TwrziM Mk. <62 spezifische Zölle in fernem Zolltarif besitze, ist die Verhandlungs» Ich war in 1848 Angehöriger der Universität Gießen und Förderung des Obstbaues, Weinbaues, Gemüse- und.Gartenbaues k ,Ür Deutschland immer ziemlich schwierig. Manche Beschwerden ^erstützte zu dieser Zeit meinen Freund Ang. Becker in dessen

Mk. 15 167; Förderung der Allg. LandeSkultttr, ter Söotenful* knuertr Ervorteure würben gemindert oder beseitigt werben, aber Nedigicrung eines b emo krall schen VolksblattesDer jüngste Tag" tut rc. Mk. 13 895; Ausstellungswesen Mk. 10000; Zmt^e «n Abkommen fei selbstverständlich nur em Provisorium, ad- genannt. Becker, ter cüien furchtbaren roten Bart besaß und andere Körperschaften Mk. 2000; Verwaltungskostcn Pck. Lc» 4ll0, ^^>:^^ssen zivischen zwei Staaten, die auf wirtschafuichem GebieN^-^ ungewöhnlichen Stentorstimme begabt war, machtr bt> Tagegelder und Reisekosten Mk. 25 000. D<^^Bettiebskaftital untemanber verbunden sind, abgeschloßen, um eine für auch den Dol^tedner. Es wurden Volksversammlungen

wird auf Mk. 33000 und der Reservefonds auf Mk. 22 886 | beibe 5;e,ie nachteilige Unterbrechung oder Gefährdung der Hande s- ^^1^ und Re^«en gehalten, welche die Wahl von Slttxl Vo§d

gefetzt. , beöiel)imgen zu verhindern. Auch die Regierungen konnten dieses frankfurter Vorparlament vorbereiteten.

Es wird besonders die Frage der Schaffung einer emheitlichm ^^mn»en nur als ersten Schritt betrachten, um auf dieser Grund- Versammlungslokal gelang es uns, ein in der N2Y«

Buchsühtiing und Musterbuchführung für die ganze Landwirt- , iU eiiiern Abkommen mit den Vereinigten Staaten zu ge-KX £a^n gelegenes geräumiges Wirtshaus zu gewinnen. ' 1 ' r langen. Alan müsse abrvarten, ob die weiteren Verhandlungen zu Wirt, ein junger, kräftiger Mann, Angehöriger der von mit}

einem Abkommen sichrem Wir dürfen hoffen, daß die Vereinigten Büchner) befehligten sogen.Walltorrotte" gab bei jeder Gelegen- Staaten sich ber Tatsache erinnern, daß Deutschland einer ber ^mer Begeisterung für bie Sache in derben Worten MuK- beslen Kunden auf dem Weltmärkte ist. . druck. So geschah es nun, daß in dessen Lokal eine Volksverscwrnbi

Abg. Herold (Z.) bedauert, daß letzt wieder nur ein W- Lung wurde, bei der Ang. Becker über die Reform ter

oisoriilin vorgelegt wirb. In biesem wurbeii Arnerika wesentliche^^^d^verfassung in heftiger Rede sprach, wobei auch die nach Maß^ Zugeständnisse gemacht, während Deutschland weniger gewahrt g^be der Buntesversammlungsbeschlüsse Vvn 1821 sestgestelltä werde (Sehr richtig). Redner beantragt schließlich Ueberroei|img Bundesarmee bezw. Kriegsverfassung Gegenstand ter Erörterung des Llbkoinrnens an eine 21 gliebrige Stoinmqiion. .,. bilbete. Nach Beendigung dieses Vortrags fand eine Diskussion

Abg. v. Sch m erin-Loewltz (kons.) bedauert, baß es NichtIh^r genannte Wirt die Worte einwarf:Meine möglich war, für die Laiidwirtfchaft m dem neuen Abkommen mjj. ^er Sceflott is gut, autoer, meine Herren, faicÄ

bessere Bedingungen zu erzielen. Seme Partei werde m eme wohl- oandflott, die Landflott."^ ivollende Prüfung ber Vorlage eintreten unb stimme der stom- ^ftwa lautete Herrn Dr. Buchners Erzählung, durch deren,

missionsderatung zu. Wiedergabe ich glaube auf eine Spur hingewiesen zu haben, terem

Abg. K a e m p s (fteis. Vp.) fuhrt aus, Deutschland h«we letzt ^Eitere Verfolgung zur (SrmitteUmg jenes ,^Jnterpellators" sicher-, den ersten Schritt getan, um künftighin zu einem -tauf oder n wnd

Rezipiozitätsveilrag mu Amerika zu gelangen iuid zwar au, .......

> freundschaftlichem Weg. Seme Partei wäre auch bereit, ohne kleine- Feuilleton»