K ä H i n g c n beftntigt.
tracht kommen.
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Netter
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Höchste Temperatur am 7.—8. September
Niedrigste
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miiiister, worin er wünscht, „das; Pferdevormusterungen m Oberhessen bis Spätherbst verschobei; werben". Da dürfte ihm doch wohl eilt kleiner Irrtum unterlaufen sein. Tenn die diesjährigen Pferdevormustcrlmgen sind z. B. in den Kreisen Alsfeld, Lauterbach u. a. schon kurz nach der Heuernte erledigt worden. Oberhessen kann also wohl nicht in seiner Gesamtheit, sondern vielleicht nur zum kleinsten Teil für diese Anregung in Be-
Salzburg, 9. Sept. Der Münchener Privatier Kritz- ner stieß mit seinem Automobil an einem Eisenbahn- Uebergange mit einem 3u9 e zusammen. Kritzner wurde schwer verletzt und starb eine halbe Stunde nach dem Unfall. Sein Chauffeur kam mit leichteren iBerletz-
ungen davon.
Rutka (Ungarn), 9. Sept. Hier stieß em Person e n z u g mit einem L a st z u g e z u s a m m e n. Der Lokomotivführer des Personenzuges bemerkte noch rechtzeitig die Gefahr, so daß ein größeres Unglück verhütet wurde. Trotzdem wurde ein Reisender schwer und 4 leicht verletzt. 3 Wagen des Lastzuges und 4 des Personenzuges sind
zertrümmert.
Rom, 9. Sept. Der Prozeß Nasi wrrd am 17. Oktober vor dem Senat als Staatsgerichtshof zur Verhandlung gelangen. Man glaubt, daß die Kammer, um Interpellationen zu vermeiden, erst nach der Urteilsverkündung
Gießener Wetterdienst.
Voraussichtliche Witterung für Hessen am Dienstag den 10. September: Heiter und trocken. Morgens Nebel. Nachts kühl, am Tage mäßig warm. Nördliche Winde.
Motesrolstzische Beobachtungen
der Station Gießen.
+ 28,8 • 0.
+ 12,7 • C.
Summe 11 9 (6) 2 (1)
5(1X111.: Tie in Klammern gesetzten Ziffern geben an, wie viel der Todesfälle in der betreffenden Ltrankheil auf von auswärts nach Gießen gebrachte Kraule tonunen.
er. G.istäck R3rtc- AM, -°»MKWs-WM5r«s Set" UiuSKMtsVkMidlM Än« 'AMEM Rhcme «Echen. Tie größeren - Rheinstädte werden dahestchie > Motorboot-Regatta als geeignetes
Mittel zur Hebung des Fremdenverkehrs am Rhein in jeder Hinsicht unterstützen- 'Was die Motorboot-Regatta selbst betrifft, so soll diese aus einer Schnellfahrt von Mannheim bis Maistz'
freudig begrüßt werden, wenn es dem Dürnbund gelingt, hem Reichspostamte brauchbare Entwürfe zu liefern- Andere Lmder sind uns bel^nnrlich in der Schaffung künstlerisch schöner Briefmarken voraus, so z. B. die Vereinigten Staaten von Amerika, welche jetzt .wiederum eine reizende Serie von^3 Werten verausgabten- Ar: laß dazu bot das Jubiläum dec Stadt Jameston, an der Mündung des James River gelegen, wo sich im Jahre 1607 die ersten Europäer niederließen- Der mittelste Wert zu 2 cents stellt die Besitzergreifung durch die Europäer dar- Der niedrigste Wert zu 1 ccut zeigt die Besitzergreifung des Kapitäns John Smith, welcher später durch die Indianer gefangen genommen -
wuiLe und auch getötet worden wäre, ivenn. sich nicht die Tochter konnte nur mit vieler Mühe gerettet werden, des Jndianerführers Powhatan, namens! Pocahontas, für ihn ver- trunken.
wendet hätte. Der Wert zu 5 cents blau trägt ihr Bild. Sie . verheiratete sich mit einem der Ansiedler und ging mit ihm nach I England- Auf der Marke selbst ist sie in englischer Tracht ab-I gebildet- Die drei Werte sind sauber in Stahlstich ausgeführt. | Ebenfalls von den Vereinigten Staaten wurde für das Gebiet der Philippinen eine neue Eilbriefmarke tzu 20 Centavos = 10 cents I amerikanisch, verausgabt. Im liegenden O-uerrechteck zeigt sie einen , die Landstraße in schnellster Gangart dahineilenden Briesboten. Der klar gehaltene Hintergrund läßt die Figur stark hervortreten^ wälzend stylisierte Umrahmungen und Schriftfelder das Bild! wirkungsvoll abschließen. Hoffen wir, daß auch das deutsche Reich recht bald neue, künstlerisch schöne Briefmarken erhält- Zu eindrucksvollen Entwürfen bietet die Geschichte des Landes, seine! Gestaltung ufw- gewiß manche Unterlage. Nichts dürfte mehr ge-I eignet sein, deutsche Kunst weitesten Kreisen bekannt zu machen, als die kleinen, unscheinbaren Briefmarken, die in tausenden! von Millonen gedruckt werden und durch Jedermans Hand gehen.
ChemWaschanstalt Gßbr.Röverfärbereij
ums beauftragt werden würde.
Tanger, 9. Sept. Gestern fand an Bord des deutschen Schulschiffes Charlotte ein Tiner statt, welchem der deutsche Geschäftsträger sowie die Befehlshaber der im Hafen liegenden französischen Kriegsschiffe beiwohnten. Der Kommandant der Charlotte brachte einen Trinkspruch auf den Präsidenten Falliöres und die sran- Bew. Himmel zöjische Marine aus, während der Kommandant des Kreu- Klarer Himmel >brs Jeanne d'Arc mit einem Toast auf den deutschen Bew. Himmel ^airer un^ bie deutsche Marine antwortete.
Tokio, 9. Sept. Der Aufruhr in Korea dauert fort. Die Eisenbahnstrecken werden andauernd zerstört, Angriffe auf Japaner ereignen sich aller Orten. Bisher sind 17 Japaner ermordet worden, nachdem sie furchtbare Grausamkeiten hatten erdulden müssen.
Zusammen: Erwachsene: im vom
1. Lebensjahr: 2.—15. Jahr
Wenn Säuglinge durch irgendwelche Umstande nicht wWst gestillt werden können, so reiche man ihnen das bereits durch Ge- nerationen bewährte Nestle'sche Kindermehl, welches durch seme stets aleichbleibende Reinheit und Güte die absolute Sicherheit bietet, deut Wachstum und Gedeihen der Kinder förderlich zu lern. Probedosen versendet gratis und sranko Restles Kindermehl G. m. b. -v« Berlin 8. 42.
Septenxbcr ® .5
Giessen: Marktplatz 18. Branche in Mitteldeutschland.
* Motorboot-Regatta auf idem Rhein- Der Ber-i Niedrigste v 7.-8.
liner Niotor-Jacht-Klub veranstaltet vom 22. bis 25. September >.—„-.5,.- dieses Jahres zum erstenmal eine Nkotorboot-Regatta auf dem ErNAesttNS»
Rl>eiue, die in Mannheim ihren Anfang nimmt, unb in Dussel- Form und Inhalt aller unter dieser Rubrik stehenden Artikel dorf endet- Die Veranstaltung (für die ein Lanz-Wanderpreis im übernimmt die Redaktion dem Publikum gegenüber keinerlei Werte von 10 000 Mk-, sowie zahlreiche wertvolle Ehrenpreise! Verantwortung-)
von öffentlicher und privater Seite gestiftet worden sind) be- „Ernte, Manöver und Pferdevormnsternng."
zweckt hauptsächlich, das Interesse der Rheinbewohuer für Motor- J,„ ^jeß. Anz." (Nr. 209) und der „Oberhess. Ztg." (Alsselder sahrteu zu erregen- Tie alljährlich wieder kehren de Veranstal- Kreisblatt Nr. 105) lese ich eine Depesche des Herrn Reichstags- tung ist von dem Verband rheinischer Verkehrsvrreine als > abgeordneten K Ü h l e r zu Langsdors an den preußischen Kriegs-
Kundel.
Worms, 7. Sept. In unserer Stadt, der Meder- — ... . . .
sassuug großer Tampsmühlen und Mälzereien und dem mn 22. September mit Pretsverteitung in der Stadthalle ui Eitze bedeutender Getreide- und besonders Futtermittel- Mainz, einer B'lurnen-Korsofahrt mit Schönheits-Konkurrenz von Handlungen, hat sich der W o r m s e r B ö r s e n v e r e i n zur Mainz nach Rüdesheim und zurück nach Biebrich am 23. Sep- Kiebung des Produktenhandels und verwandter Zweige kon- tcmber und Abendsest im Kürhaus zu Wiesbaden; Tourenfahrt Situiert Tem Verein sind bereits ungefähr 300 Mitglieder von Biebrich nach ^Koblenz am 24. September ünd Zuverlässigkeitsbeigetreten, darunter neben Kaufleuten auch Landwirte, fahrt von '.Koblettz bis Tüsseldorf am 25. September bestehen. Mtüller, Oelfabrikanten; an seiner Spitze steht folgender * Internationale Antwort-Vtarke. Auf .
Vorstand: Max Guthmann-Worms 1. Vorsitzender, Albert letzten Weltpost-Kongreß in Rom wurde nach langer Debatte UölHMlLt MllM dtt LoöeSjllllt ft! itkl AillSt Schassner-Alzey 2. Vorsitzender, Louis Hirsch-Worms Kassier, und mit einer kleinen Stimmenmehrheit der von Groß- 34, Woche. Vom 18. bis 24. August 1907.
Isaak Tecker-Kirchheimbolanden, Philipp Geil-Worms, Peter britannien vorgelegte Entwurf eines Regulativs zur Cm- Eiuwoyuerzahl: aiigeiioniuieu zu 3O OOO iinkl. 1000 Armut Militär). Hödel-Kriegsheim, Karl Schüler-Worms, Franz Weil-Worms führung einer Antwortz-Marke angenommen. Die Beschluß- Sterblichkeitsziffer: 19,06 %0,
unb Hugo Weingart-Ludwigshascu. Als Sekretär fungiert fassung erfolgte unter dem Vorbehalt, daß es dem freien nach Abzug von 7 Onssreindeu: 6,92 Voo.
Herr Tr. Hager in Worms. Ermessen eines jeden Landes anheimgestellt sei, die Neue-I
Märkte. rung einzuführen oder nicht. Nun wird vom 1. Oktober kr starben an:
O Aus dem südl. Vogelsberg, 8. Sept. M- diese internationale Antwort-Marke, die vielmehr einen' gemein haben die Heupr eise an gezogen. Tie ge- Gutschein vorstellt, an allen deutschen Postämtern zum Preise legentlich der Manöver errichteten Proviantämter kauseti ütm 27 Pfennig zu beziehen sein. Diese Marke besteht es den Zentner mit 2.40 Mk., nachdem es zur Zeit dec aus einem dünnen Papierstreisen, der neben einer sinn- Heuernte zu 1.80 Mk. ausgelaust wurde. Doch halten die bildlichen Vignette die Aufschrift „25 Ct. Union postale Landleute ihre Vorräte zurück. universelle" trägt und die folgende in verschiedenen Sprachen -------gehaltene Gebrauchsanweisung: „Dieser Schein kann in den SpSve. an der Uebereinkunst beteiligten Ländern gegen eine Post-
Fr au kfurt a. M., 9. Sept. (Tel.) Bei dem Wettruderu int Werte von 25 Psg. oder den dieser Summe ent- Paris-Frankfurt, das gestern tu Parts 1 attianb,, ueg.e. Die : Wert umgetauscht werden." Dadurch wird dem
Mannschaft der Fan kfur t er G ermanta uu n Versender eines Briefes die Möglichkeit geboten, seinem
Lange LoUvrinig m der Zeit von 8 ,._u__1/k — f» fremdem Lande wohnenden Korrespondenten die Taxe
VermLsLhter» für die Rückantwort w i e auch kleine sonstige
* Seuchen. In Wien wurden mehrere Fälle von Beträge zu vergüten. Bis jetzt werden nachstehend
Pockenerkrankungen gemeldet. — In Metel in (ägäisches erwähnte Verwaltungen der Neuerung vom 1. Oktober n. I. Grigittal-DrahtmcLdUNgeM
Meer) sind Pestsülle vorgekommen. Kein Schilf läuft in ihren Landen Gültigkeit verschaffen: Deutschland mit , 9 ^ie Hochseeflotte und die Er
den Hafen an. - In Krasnovodsk (Rußland) wurde Schutzgebieten, die Vereinigten Staaten von Amerika, Oester- Län, ' u finb von den Kaiser-Manövern aus ein Cholerasall festgestellt. - Zur Verhütung von Cho- reich-Ungarn imt BosntenKerzogewrna, Belgien, Bulgarien, g a n zu n gi s ] .urückaekebrt Die Durchfahrt
lera-Einschleppuug aus Rußland tmch Deutschland ist jetzt Chile, Costa-Rica, Kreta, Dänemark mit dänischen Antillen, Wilhelmshaven nach Mel ^uckgereyru ^urazsayrr
auch für die Warthe eine gesundheitspolizeiliche lieber- Aegypten, Spanien, Frankreich und französische Kolonien, ourch den Nordostsee-Kanal 6lng glatt von statten. C
wachuna des Schiffsverkehrs mit Errichtung einer Kontroll- Großbritannien mit Einschluß der Kolonien und Kronländer, die größte Formation, die je den Kanal ourcysuyr. ,
station angeordnet worden. Für die Strom-Ortschaften Grieck-enland, die Schweiz, Haiti, Italien, Japan und Korea, ° snrihnHor
im Weichselgebiet hat der Staats-Kommissar die obligato- Luxemburg, Mexiko, Norwegen, Niederlande, Niederländisch- 'rische Leichenschau versügt. Indien, Rumänien, Siam und Schweden^ .Das Bureau des
* Tie Zunahme der Eisenbahnunfälle. Die Weltpost-Vereins in Bern, das mit der Bestellung des Ant- jüngsten Statistiken der Eisenbahnunfülle lassen erkennen, wort-Gutscheins betraut wurde, ist im Begriffe, den be- daß deren Zahl in den verschiedenen Länderil gleichmäßig teiligten Postverwaltungen vorläufig vier Millionen Stück im Wachstum begriffen ist. Die Londoner Handelskammer der fraglichen Marke abzuliesern. Der Weltpost-Vertrag gibt eine Statisrik der Unfälle, die sich im Jahre 1906 setzt, um Spekulationen vorzubeugen,. den Mmdest-Verkaufs- aus den Eisenbahiien von Großbritannien und Irland er- preis der Antwort-Marke aus 28 Ct. fest; es ist abex geeignet haben, und diese zeigt, daß der Durchschnitt der vor- stattet, den Preis beliebig zu erhöhen. In Frankreich z. B. liergehendeu zehn Jahre erheblich überschritten ist. Es wur- wird die Marke 30 Ct. kosten.
den im Jahre 1906 bei Unfällen, die Zügen während der * Eine niedliche Geschichte von der Nehrung! Fahrt begegneten, 1109 Personen—Reisendeund Angestellte weiß die „Elb- Ztg." zu erzählen. Vor Pillau liegt bei Peve
getötet und /w!2 ^brwundet. Ti ' 1 Tme^nnd I Schisterbevölkeru ng und in Seglerkreisen unter deut Namen „Peiser
der vortzergehendeu zehn ^ahre aber warett 1144 Tote und 6eEannt Der Malermeister des Dorfes hatte die Tonne 6631 Verwundete, zusammen also 586 Opfer wertiger. Und) anflTeicI)cn müssen und reicht leine Rechnung („den Peiser Bullen in Frankreich hat die Zahl der Eisenbahnunfalle zugenom- ^imal mit Oelfarbe angesttichen... 8 Mark") bei der Hafen- men. Allen voran aber marschiert Amerika. Nach der soeben bauinspektion ein, wo man an dem bekannten Namen keinen Anstoß veröffentlichten Statistik für das Jahr 1906 wurden in nimmt und dem Manne das Geld bezahlt- Da aber kommt am den Vereinigten Staaten in dem am 30. Juni 1906 zu Ende Jahresschluß von der Nechnungskamnier an die Hafenbaumipektton einberusen werden wird, gehenden Betriebsjahre 4157 Personen getötet und 65657 in Wni ^^^r^^ben inm Antwerpen, 9. Sept. Die Situation rm
verwundet; im Kmenderjahre 1906 waren es dagegen 5700 bamnfpettan m giflau U d - Hafen ist schlechter, als sie zu Ansang der vorrgen Woche
Tote und 78000 Verwundete ! c t tolirunt l|t bie,n war. Gestern haben die Ausständigen von auswärts so
* Nach Beendigung der Manöver wird der . s“cu,c ~ Tn arotze Geldmittel erhalten, daß sie noch lange im Streik
Kaiser der gewaltigsten «urgruine Medmsachsens, der Im «mh ^»Arttll-Et-n aushatten können. In der Stimmung des Publikums zeigt
Burg „Hausteru rm Werratal emen^Besuch ab- I rm ^wer wurde getötet, ein zweiter an den Beinen s^ck) ein merkwürdiger Ums ch wun g. Mau ist unzuftte-
“SÄ‘Snö Ä a’ÄMÄ'E ÄÄ ’ s * l W
schlosses wie der Haustein. Tie Fremdenbücher des Han- lassen werden, da er nicht der Täter ist. daß sich gestern zur Rechten des Drudeschen Lagers «netter-
steins weisen die Namen der berühmtesten Männer Teutsch- Das seit drei Wochen vermißte Fräulein Beck aus Berlin zeigten, die aber nicht in Schußweite an das Lager
lands auf und der Rittersaal mit seinen Ahn en bildern ist zwischen Gößwemstem und Stempfermühle(Oberbat)ern) unter- -
und historischen Merkivürdigkciten ist eine Sehenswürdig- h-lb des Felsens tot aufgefundcn worden, eie ist wahrscheinlich mori§ 9 Sept Nach dem Temps scheint es sich bei
leit. Durchblättert man die Fremdenbücyer, so findet man -v • Kamarowski, auf den am 4. d. M. deni Ersuchen der Marokkaner um einen Waffenstill-
dort Namen von hohem Klang, uiiter anderen Heu.rich Venedig ein Mordanschlag verübt wurde, ist 0e«L b £efc,iqlidi um eine Finte gehandelt zu haben. Bis Heine, Achim v. Amrm Ewstav Schwab Bismarck, F-rred- & ist einem Eifersuchtsak-e »um Opfer gefallen ' ztaa abend wär keiner der Unterhändler erschienen,
cich v. Raumer, Helnrrcb v. Treitschke, W. Oncken, Ernst Toulon wird telegraphiert, dass Reservisten, welche Samstag abend war r < ft , mor,
Curtius, Wilhelm Roscher, örudolf v. Bennigsen, Gauß, Fort Artigucs bewachen, eine 12 Meter lange Zünd Ichnur Wie es heißt, will Drude am Montag einen starken B Leisewitz Hölty u. a. m. entdeckten, deren äußeres Ende unter das Tor einer Kasematte stoß machen und die Marokkaner zum Gefecht zwtngen,
— Neue deutsche Briefmarken mit geschmackvollen gelegt war, in der Pulver lagert. Die Untersuchung i|t ein- ^nn auch am Sonntag keine Sendboten eingetrojjen stnd.
Zeichnungen zu schaffen, ist das lobenswerte Bestreben des Dürer- geleitet. „ . „. , , Paris. 9. Sept. Der nach Casablanca geschickte
Lundes, der vor kurzem ein Preisausichreiben zur Erlangung Der Dampser „Loujttanta , der zurzeit größte trans- piimetrofren Er wird sofort in
von Entwürfen in Briefmarken unb Münzen erlassen hat- — atlantische D ampfer, hat am 7. d. Mts. von Lwer- Fesselb all o \ b-ttunduna der Kabulenstellungen
Unsere deutschen Marken sind in der Zeichnung verfehlt und oben- Pool aus 1 eilte erste Reise nach.Newyork angetreten. Stand gejetzt und soll zur Crknndung der 5taüi)ien]ieuunßen
drein zweifelws sehr nüchtern, und es wird gewiß von Jeder.,:ann Das ^enkbare Luftschiff „Ville de Parts madjte amKienctK — 6n Casablanca stnd 2 Blatternertrantungen ‘ " c — *6. d. Mts. von Paris aus einen längeren Ausstieg und >uhr weshalb Offiziere und Mannschaften geimpft
nach dem Schlosse des Herrn Deutsch in Romamvill- im Departe- vorgerommen, u o
ment Seine et Oise. Das Luftschiff fuhr mit einer Geschwindigkeit wurden. .
von 37 Kilometer pro Stunde, gegen einen Wind von 10 Metern Paris, 9. Sept. General Drude erbot von der in der Älmide. Regierung die Stiftung zweier Medaillen, von denen
Bei einer in Groß-Neu Hof (Ostpr.) abgehaltenen F eld - . r-- q Soldaten, die andere für Zivilisten und Soldaten,
neu ÄuberfluV an"ttn^ 7l^?I°Äch di- sich in Marokko besonders ausgezeichnet haben, bestimmt
die Seine feinen Händen entglitt und er versank. Der die Hebung [ein soll.
leitende Hauptmann sprang ihm nach, wurde aber von der Strö- Madrid, 9. Sept. Wie verlautet, tst der bekannte mung erfaßt und kam^selbst in Gefahr^ zu ertrinken. Er republikanische Abgeordnete Alvarez, nachdem er sich
Thteie tst er-i^ monarchischen Prinzip bekannt hat, der liberalen Fraktion beigetreten. Man glaubt, daß er bet entern Kabinetts-Wechsel mit der Neubildung des Minis!eri-
Blutvergiftung
1
1(R
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—
Lungenschwindsucht
2
2(1)
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—
Gehirnschlag
1
1
—
—
Krebs
1
1 (1)
—
—
anderen Neu-
1(D
bildungen
1
—
—
1 Selbstmord
2
2(1)
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—
Brechdurchfall
1
—
1
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Darmverschluß
1
—
1(1)
—
1 and. Todesursachen
1
Kl)
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8.
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23,3
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still
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