n - Materiol.
6'
Reichsanleihe
92.70
Deutsche Bank
1
Tendenz: träge.
r
berliner ISÖrse, S. Dezember.
Anfangskurse.
i» 3*/,
s
5
5
f I
194.50
115.50
. 226.20 . 137.00 . 169.70 . 137.50 . 199.50
. 84.70
28*10 . 142.70
150.40
226 50 137*40
i
VI
K
do. Konsols do. Hessen .
4
4
4
4
4 n 3
. 195 70 . 215.00 . 28.30 . 105.90 . 140.70
4
4
4
4
4
4
4
5
4
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< , . , - _ " ---I x. v Uliu CUIUH-
b,ent S a n b e" hatte trotz der Ungunst beträchtliche Schar Zuhörer zusanrmen-
3^% 3%
3%% 3%
Harpener Bergwerk Laurahütte Lombarden E. B.
Nordd. Lloyd .
Türkenlose . .
Canada E. B. . . Darmstädter Bank
82.70
93.05
82.65
92.40
96 90
98.10
93 00
102.85 j
60.40
60.25
92.75
88.75
93.20
47A0
83 90
61.30
94.10
i5 5
D ? !'/, s 5
F
Kandel.
— Bestellungen vonEisenbah
3%°/0 Oberhessen . , 4% Oesterr. Goldrente.
4V8% Oesterr. Silberrente 4% Ungar. Goldrente .
Deutsche Bank .
Dortmunder-Union C. * Dresdner Bank
Tendenz- schwäeher.
Deutsch-Asiat. Bank Diskonto-Kommandit. Dresdner Bank Kreditaktien
Baltimore- und Ohio- Eisenlahn . .
Gotthard bahn . . ’ ’ . Lombard. Eisenbahn* ’ Oesterr. Staats bahn .
Pnnce-Henri-Eisenbahu .*
4% Italien. Rente . . * 3% Portugiesen Serie I 3% Portugiesen „ jjj 4^®/o russ.Staatsanl. 1905
Japan. Staatsanleihe 4% Conv. Türken von 1903 Türkenlose . .
4% Griech. Monopol-Aiil. * 4% äussere Argentinier . 3% Mexikaner .... 43^% Chinesen ....
Aktien:
Bochum Guss .... Buderus E. W.
Katholische Gemeinde.
cn .Samstag den 7. Derember 1907 * zur HÄ Um 5 W ""d °be„ds um 8 Uhr- Gelege,.hn,
iaa-- Bib7-st7ndr ÄffLAEZL ÖÄ8 U6r' im
roti8en Sonittnq den IS.^Mentber' ^ibe/ m.* gottesdienst Beichte nnd heil. Abendmahl für die 1 ■'* donetnbe Itatt, wozu besonders auch die konfirmier,- ™ erbeten' ^Meldung oorher bei dem
Mrchliche 22acbräd?t<m, Evangelische Gemeinde. Sonntag den 8. Dezember, 2. Lldvent- Hottesdien.l.
cy- fr- <Ieine Munition verschossen hatte.' g-Fts
im L fe« oi w
dem Sause 'gkretteLde^^ ®°6n tDnntm oerletzt aus K-tL-L' K'olz 7eL°1in^Ä'or^° °su'ch^e W-L-LLW.'s-nL'SE L MM'AR-iLLDS 'SSBSlÄÄtj?** £ » *Ä1?S eiue?Bo/?Z"ALrL L^^^ter während Lokale der Stadtabqehattenwurde WÄrend^de 9“f^n vollem Gange war, stürz,e Sidi ■ beT Kampf in
•SSBKtteä =S£i=3=Äg-=s
,^ächsckünftigen Sonntag, 3. Advent, Beichte und r1P;r oir. s ^Aben^°«^h°nnesgemeinde im Abendgottesdienst" b' Abends 8 Uhr: Versammlung und Bibelbesvrechuna Montag, abends 8 Uhr, im Äifaifaal:
__Piarrassistenl Becker.
Unrvcrsitäts-Nacbr-cbte«. ----
Vormittags 9V,
3eme®nbT 9$ “ Kinderkirche für die Johan,,»
Zmittags 5 Uhr: Pfarrassistent SSedeJ'“'1 besonderk^auchE'dik'konZmie''«?^ «W
erbeten9en bci b™' ßer ®=m=inbe Hüd^Anlag?«,
stfi Okarben, 4. Dez. Bei der Bürger mei st er- lwahl wurde das bisherige Ortsoberhaupt Landwirt Fauerbach trotz heftiger Gegnerschaft mit 96 von 147 Stimmen wiedergewählt.
firö mrJ3' 5" $cä' Der auf eine Anzeige
^.^^ ^tzucht an ernem jüngeren Dienstmädchen ver- ^-ftete Schuh waren fabrik an t Hermann G. inj l,t 9C3-n bme Kaution von 10 000 Mark - Non ?er Untersuchungshaft entlassen worden.
Bor kurzem hat cm F-orstwart in der Lanaener Ge- 3toci SBifbetec angetroffen, die bei seinem Anblick ~nb eilten Rmcksack mit einem erbeuteten Reh zuruckUeßen. ^etzt ist unter dem Verdacht, einer dieser «ewerbsmaßigen Wilderer zu sein, der Schreiner Konrad wordm »Ä6“8,?1 Untersuchungshaft genommen u^4“nS “ -ie d
Schwurgericht der \ AQs
ginnt am 9. Dezember und beschäftigt fich mit 11 Fällen^
O M uschenheim, 5. Dez. Die vor einigen Jahren bei^i Sunht"llCte Kornhausgenossenschaft Muschen- I)etm und Umgegend wurde laut Beschluß der General- -versammlung aufgelöst. Mneral-
X. Griedel, 4. Dez. Hiesigen Ortes findet i urteil ein sE i7dem^die°D°l"°b"°^" Hvushaltnngskursus a. ' 1™ b,c Tetlnehmertnnen ,m Kochen und anderen Hausarbeiten, sowie über die erste Hülfe ,n Unglücksfällen unterwiesen werden. Der Kursus rourbe am 3. ds Mts ■ "ff ?'e Fräulein Ultsch und Pfarrer Egelhoff
D,. m »A, wur®”“','3 uTuti^5mä'"S t’äSito«' «t „it
3tttn 1. Kursus zugelaffen werden, es folgt aber für die übrigen em zweites, der sich ohne Unterbrechung dem ersten mnretht, em Beweis, welchen Anklang die nützliche Veranstaltung be, der Bevölkerung findet.
her rn 2" riner Generalversammlung
^r Vogels berger Volksbank (Aktien-
Sesellschaft) wurde das Institut vollständig aufgelöst. Jeder 100 Mk "Äff'"ff'' 'in««kti- erneu Reingewrnn von über 10 J Mk. „ Fast alle Mitglieder traten der vor zwei Jahren Wit uT^Tbet 6pCn> Darlehnskaffe (Genossenschaft
Sonntag den 8. Dezember 1 9 07, C4~k ^^vents-Sonntaq:
,.x , Fest der unbefleckten Emvfänauis
^ornn ags von Uhr an: Gelegenheit zur heil. Beichte.
" 1 U^c ‘ 9te er|te Messe, vor und in berjetbeu
um 8 Uhr Abstellung der heil. Kommunion.
„ um 8 Uhr: Die zwecke hellkge Messe.
y m 9/’ Ut)r: p"chamt mit Predigt. Feier des Inns. ?L?^uzigjährigen Jubiläums ^»-........... mSJ asa
gwffiJ' Wm. EEger Mr> drtz MechksamvMo.
s Grünewald, Leun und Fischer. e . vertutICprO.
7 Hessische Bereinigung für $0113= mrferm T ” js” Held Aus Hamburg schreibt uns tun de hielt gestern abend im Cafö Ebel ihren -weiten c,"t ©ieuermann: Das S. S. Wola
Wortragsabend für das Winterhalbjahr aß Das hoch- w 5^, b,e schiffbrüchigen des S. S. „Möve- mtcrestante Bortragsthema „Tierlaute und Schall- H^en von Hamburg em. Ergreifende Szenen spielten deutung auf dem Lande" hatte trotz der UnqunftI\na ra ' ätran,b.u‘'9 °6- Em junger Volontär, welcher des Wetters eine beträchtliche Schar Zuhörer zusammen-1 hm, 4 's6' m 9eburt'9 ut (ber Schreiber dieses Briefes be- geführt. Nach kurzen Begrüßuugsworten gab der Vor- b‘§ ,unScn ^eIben auf dessen auSdrück-
fitzende Pfarrer @6 u 11 e«ßtrnS^.Q; I l-chen Wunsch nicht nennen zu dürfen. D. Red.), begab fich
tsahrArfrf. Bord, im noch Speise zu holen.
Er brachte auch 4 Brote und 3 Flaschen Rum, die er in einem ^0^10 baS Boot hinabließ. Als er sich zu Back I des preußischen^Etats er des Kapitäns Hündchen, das der au<x—
fitzende Pfarrer Schulte-Groß^-LVnden bim »efeX T™«« ten des Abends, Lehrer Boßler-Kleiu-Liude^dasWmt.1 °^erer
*?,rt3e au®' ba6 der Landwirt und Handwerker, einem »orbe in do« R “ä riss;?«-™-™......
öS» Äk*~F^
Men und zahlreichen Beispielen an, wo der Landmann von P.rf. ■ J?«" ®orb be3'ben rootLt<- stürzte er d^ G-jang der Vögel im Winter deutet. Die Lerche er- iieae^ Sow tmb M,eb besinnungslos
«untert den Bauer durch ihren Ruf, die Kvhlmei^ ruft no7n schwere innere Verletz,
rm vrruhjahr „Spitz die Schar, zackern fahrn", die Bachstelze I Weae^"de/ R. befinbe‘ der junge Mann auf dem
"3ie ^-4 ist lang, der Gaul ch m^ Äw&enWntM) wird die Belohnung krank' Gefühl für das geplagte Ackerpferd. Der Pirol! • 9h, a s m ,,
oder Pfingstvogel fordert in seinem Ruf zur Zecherei auf Die Iran r b |dS'r -st fetzt .geflohen', und dro Drossel schreit ihm „Prosit" zu. Der Goldammer Essen a^dR Don 9ele:Itcn Schmerzen reden. Aus mernt: „'s ist noch zu früh, hast Zit (Zeit)" aucb kündiat si m Dom 5- Dezember gemeldet: Als der
er die Obsternte an. Bekannt ist der Wachtettuf Bück Ballon^'$c”m fßr Luftschiffahrt gehörende dm Rück, du fauler Strick" und der Schrei des Waldkau-es La r Rmlhetm-Schrum zur Beteiligung
,Fomm mit.'", wodurch er sich bei ab^glaubischeu Leuten Le s"“ 1" ®ab!onfar)tten fi-Mt wurde, bemerkte Len Namen „Totenvogel" erworben hat ^oll er botfi narfrfJ^rf’ b°be' beschafttgten Soldaten zu viel Gas
cmf den Dächern der Häuser seinen Ruf erschallen lasten Zn dies, ®° bat murbe be5ba[6
in denen «chwerkranke liegen. Mannigfach wird der Sana der Spatzen gedeutet, während sie sich im Sommer recht chech benehmen, bitten fte tm Winter höflich „Betterche mid) <tn 06111 Scheuerche!" Die Schwalbe als Mitbewohnerin des Menschen erzählt ihrer Nachbarin manches, was fte beobachtet hat. Auch die Vögel unter den Haustieren haben ihre Sprache, die der Landwirt zu deuten weiß. So z. B. ruft der Hahn freudig aus, wenn dre Scheunentur offen steht: „Der Herr is net dooo", die ßeme gackert „En die Fraa aach net", die Ente meint dazu YPf epn,rfrt IebI°le Gegenstände geben mancher-
1 s?uute von s'ch, bte dazu dienen, die Schalldeutunq zu charatterstuwen, und aus manchem Schall sind sogar Worte entstanden Mühlräder und Eisenbahnlokomotive haben ihre Befonbere Sprache. Sogar die Laute beim
®ie(Ien' Peitschenknallen, Flachsbrechen, das Schlittengelaute und den Ton der Glocken weiß der ^andmann zu deuten. Die Militarsignale haben vielfach «ne recht verschiedene Deutung. Tie angeführten Schall- d-utunfien entstammen der nächsten preußischen und hessi- 9Ae9enb/ • U 9ebe" Zeugnis davon, wie innig der Landbewohner ferne Umgebung belauscht, und welch charak- terijtstche und humorvolle Deutung er allem gibt. Der Bor- .errtt®te lebhaften Beifall, und dieser sowohl, als mich der Dank des Vorsitzenden kamen aus vollen Herzen Wrer ^bhafte Besprechung schloß sich an, und die Zn- Eükttrbe manche für bte Fwrderung der Volkskunde nützliche Anregung mit nach Hause.
r, -P ®Icin“£ittf>en, 4. Dez. Zu Ehren des von hier schmdenoen Zehrers Ehr. Eß wurde im Saale zur , Burg" eine sch red s f er er abgehaiten, die lebhaftes Zeugnis von der Belrebthert des Scheidenden gab. Lehrer Boßler toastete auf den Scheidenden und überreichte namens bee ^elKma^BeTCimflUlt9' bercrt Bibliothekar Herr Eß war als d'"' Goethes. Lehrer Kei l brachte ein Hoch X UTnbr I‘eur &e™0t des Herrn Eß aus, Ph
Reuschling hob die erfolgreiche Lehrtätigkeit des Herrn Etz hervor, und ein früherer Schüler, Feldwebel Reusch-i ling, gedachte seines ehemaligen Lehrers in Dankbarkeit äKÄ SK**" *’* *»•»« * ««■
Sehe“ ,S!®Ä Seteianis:
vor allem auch in Py'raaen ^e^enSlttnc;!, das tzilst
der Tauben JahresÄt aeo?n udhell. Wer aber in
der wird nie enttäuscht werdenrorbeunen will, ■ Mner°l-P°ItiUm mbrN,°«te7°nn er Favö ächte Sodener «P gebrochen, dann foS nmn „;««WLa6e? e,nc Erkättung aus- F ärf,tc Sobcner n, ld’ ""rech: mi0 schleunigst
L R»dfin,'«a die Schichte? w ildes Man taust sie fist
M» M^neralwasserhandllin.i «!! J • Lkl -Ävutbeie, Prägen- und
• oder ohne CMcf^„ln(fS3^-aV7acnl(
TeSefonische Kursberichte 88ener Anzei^'.s’ mitgeteUt von der Bank für Bande) und Industrie, Giessen
«•. 1.15 Uhr.
ftiminen 132 030 000 Mk
etwa 680 Lokomotiven zum Preise von an'm'fR!.1' Br IS?»
bedarss, den bte ungerechtfertigt» Snai-ilinif'-h
rcrel^r?'0ttnerSlas ihren Diskont um 1 Prozent rcbusilm Hri ejä; tostet
öt? ^rnf" tv'< 5ld6!!6C1nfr.
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."SÄ’ uAt!
Gesamtqastivwt der Darmstädter bowoer: Iibelie " b °reilaä:
«ormittagä 97, U^r“ dfi 0 j f c r
Sormittagä 11 Uhr- Kmberkwche stHie Matthäusgeu.-iud-
Abends 5 Uhr: Psarrer SchwabD‘
-Joutaq den 9. Dezember, abends 8 Ubr im -
Ä3 bEt k°nfirm.erten weiblichen Lend
dos Rechnungiteh? ?908 sind auf AeLra dik ' l Sg
Gepäckwagen zum Prci- von 38dr<?°- sammen 132030030 “m" ^Wie °gl 4^;3-?0t000 a* .etwa 680 Lokomotiven ,um Preiie° werden
Elektriz. Lahmeyer . . . 114.90 Elektriz. Schuckert . . , 100.50 Esch weilet Bergwerk . . 204 50 Gelsenkirchen Bergwerk . 192.75 Hamburg-Amerik. Pak elf. 114.90 Harpener Bergwerk. . . 195.50 Laurahütte......215.00
nurdd\tJoyd • • ä 104.90 Opeischles. Eisen-Industrie 97.50 Berliner Handelsges. . . 154.00 Darmstädter Bank . . . 125.40
Der Soldat wurde deshalb forttransportiert, em Augenblick ließen die den Ballon haltenden Sol- baten dteien e.nen Augenblick außer Acht und ein plötzlich ^n etzender Windstoß entriß den Ballon dm Händen der Soldaten und trieb in nordöstlicher Richtung davon. Der Verein hat für die Herbetschaffnng des Ballons eine Be- lo^nung ausgesetzt, und bittet, Nachrichten über den Verbleib desselben an Dr. Bamler in Essen gelangen zu lassen.
S5.Ut^e.n' 5' Dez. Heute, am 150. Jahrestage der ”1 °ber Leuthen, fand im Beisein des Kron- prrnzen dre feierliche Enthüllung des vom Kaiser auf dem sogen. Altarplatze des Schlachtfeldes gestifteten Denkmals statt. Zur 8-eter waren bte Spitzen ber Militär- und stivil- behorden, zusammengesetzte Abteilungen schlesischer Regimenter aller Waffen unb Abordnungen anderer Reqi- menter erschtenen. Der kommandierende General des vier-
F verlas die kaiserliche Stiftttngsurkunde. Nachdem bte Lentmalshulle gefallen war, wurde der Choral aIte ®ott" gesungen; darauf fand ein Prada- marsch vor dem Kronprinzen statt.
^Schei^ntot? Die Wissenschaft behauptet zwar, es vor die" ^Ute I1C9en '"des zwei Nachrichten
vor, bte betn widersprechen. In Dresden kursiert darüber ein Gerücht mtt allergrößter Bestimmtheit. Darnach handelt es sich um das Wi e d er er w a ch e n eines f u r^ t o t g e h a l t e n e n M e n s ch e n. In die Totenballe ^f,^.d°uls-Friedhofe wurde vor einigen Tagen ein Toter
Ableben ein Arz t b e s ch e i n i g t hatte Ne Mrtff m ”ett ?°tm aufgebahrt. Dann wurde
geschlossen. In der Nacht ist nun der Mann, ein ckletschermetster, an dem tu einer ärztlichen Privatklinik etne Operation vollzogen worden war, bei deren Ausfüh- Tod schetnbar eingetreten war, wieder er« tn. bem Glauben, sich in seinem Bett zu beftuoen, bte Hand nach seiner Gattin ausgestteckt. Diese Hanb berührte aber das eiskalte Gesicht eines Toten und 1b”d’ be" Wed ertaugte der Erwachte das volle Bewußt- ' ^rUcb' F' lurmte mm solange, bis man ihn hörte schreckensbleich trat der Totengräber in bte Halle, wo er von dem erregten Manne über den Vorfall aufgeklärt
Xea rfieischermeister wurde unverzüglich nach dem stadttschen Krankenhause überführt, wo er dann am i"aae hEuf tatsächlich gestorben ist. — Ferner liegt ausTder ^aitä°^en $tiiDtt folgende Meldung vom 5 Dez vor Gestern sollte ttt Aubin ein 65 jähriger Schafhirt be- erdtgt werden Als der Sarg in bie ®ruft9t,elfe„Äerbe„ rf , tietna^men plötzlich bte Leidtragenden ein ®e« ^.uusch tm ©arge. Dteser wurde geöffnet und es stellte stch heraus daß ber Hirt tatsächlich noch Lebenszeichen von stch gab. Einige Minuten später jedoch verschied er.
Kletue TageHchrovik.
T 7 er mit Revolverschüssen,
welche jedoch fehl gingen.


