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6.3.1907 Zweites Blatt
 
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Mittwoch 6. März 1907

Zweites Blatt

157. Jahrgang

Nr. 55

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Rotationsdruck und Verlag der Brühl'fchen Unwersiläls - Buch- und StetnörudeteU 9L Lange, Gießen.

MaS die Frage der E i n s ch r ä n k u n g der R ü stu n g e n angeht, so kann man die Haager Konferenz als die Erfindung des Kaisers von Rußland bezeichnen und die Rechtfertigung für die Zusamtnenberufung derselben i|t gerade diese Frage der ntaßlos übertriebenen Ausgaben für militär. Zwecke. Sogar der deutsche Flottenoerein habe sich als Freund des Friedens bezeichnet. Ich habe die Auffassung, daß roir weit entfernt davon sind, icgendivelche Händel zu stiften dadurch, daß mar das Thema der Rüstiingscinschränkung gut Sprache bringen, da wir der Ansicht sind, daß eine starke Geistesströmung vorhanden ist für Schiedsgerichte, für eine friedliche Schlichtung der Streitigkeiten und für Los- kommen von den riesigen Aufwendungen, die der gegenwärtige Zustand mit sich bringt. Ich wäre nicht länger tn meiner jetzigen Stellung geblieben, wenn ich nicht von jeder mir gegebenen Möglichkeit Gebrauch gemacht hätte, um jene geistige Strömung zu fördern und zu unterstützen, so sehr ich kann. Wir wünschen uns in die erste Reihe derjenigen zu stellen, die der "Meinung sind, daß die kriegerische Haltung der Mächte gegeneinander, wie sie sich in dem übermäßigen Anwachsen der Rüstungen zeigt, em Fluch ist, und daß es umso besser ist, je eher ihnen, wenn auch m bescheidenem Maße, Einhalt getan wird. (Bestall.).

Redaktion, Ervedttion und Druckerei: Schul- straße 7. Eroedinon und Verlag; t>L Redaktion: 112. LeU-Adru Anzeiger Gießen.

Verein mit dem Monarchen die Wohltaten der Verfassung und der sozialen Gesetzgebung auf den durch die Duma vorgezelchnetcn Wegen zu verwirklichen. Die Einrichtung der Volksvertretung wird niemals verschwinden; nachdem sie einmal ins Leben gerufen ist, wird sie nicht aufhören zu bestehen. Die Rede Golowins wachte einen günstigen Eindruck und rief einige Beisalle- Lußerungen auch auf den Bänken der Rechten hervor. Rach- dc>n Golowin dann die Mitteilung gemacht hatte, daß er morgen vom Kaiser in Audienz empfangen werde, wurde die Sitzung geschloffen.

Beim Schli.ß wurde eine größere Straßenkund- gebung veranstaltet, bei der Arbeiterdeputierte Ansprachen an das Volk hielten. Die Gendarmerie machte von der blanken Waffe Gebrauch. Man vermutet, daß Per- 1 on£*n verwundet worden sind. Die Menge, in der rote Fahnen getragen wurden, sang die Marseillaise und den revolutionären Trauermarsch. Der Polizeidienst ist für die Rächt verstärkt.

51/, Uhr fand im ReichSrat aus Anlaß der Wieder- eröffnung der Sitzungen ein vom "Metropolitan abgchaltencr Gottesdienst statt, worauf der Präsident Frisch nach zwei- mcüigem Abüngen der Nationalhymne und Hurrarufen die Sitzung eröffnete und die Anwesenden aufforderte, durch den Ruf ,(Sd lebe der Kaiser' ihre Ergebenheit auszudrücken. Lang andauernde Hurrarufe beantworteten die Aufforderung. Der Reichsrat beschloß, seine Entrüstung über die Ermordung des Grafen Jgnatiew und deS BaronS Gudberg auszu- sprechen.

Im Voranschlag des Staatsbudgets für 1907, der mit Rubel 2 471 684 872 balanciert, sind für den Dienst der Anleihen 880 Millionen Rubel (gegen 335 Mill. im Vorjahre) vorgesehen. Gegen die Vorjahre erhöh! sind die Ausgaben für Volksbildung um 6 Mill. Rubel, für Agcarorganisatlon um 10 Millionen Rubel. Die außerordent. lichen "Ausgaben betragen 298 "Millionen gegen 478 Millionen im Vorjahre. Zur Deckung derselben sind außer dem Erlös aus der Realisation von 4proz. Staatsrente in Höhe von 47 Millionen, ewige Einlagen in die Staatsbank im Betrage von 2 Millionen und der erwartete Ueberschuß der ordent­lichen Einnahmen im Betrage von 2 Millionen vorhanden; dazu kommen dann noch die Restbeträge vom Vorjahre in Höhe von 60V2 Millionen, insgesamt also 111'/, Millionen Rubel. Ter Fehlbetrag soll durch Kreditoperationen aufgebracht werden, deren Höhe und Zeitpunkt vorläusig nicht zu bestimmen sind. Die Handhabe zur Bestimmung ihrer Höhe wird erst der Bericht der Reichskontrolle für 1906 liefern. In dieser Erwägung ersucht dex Fmanzminister um die Genehmigung zur Ausführung des Budgets von 1907 Lreditoperationen auSzusühren, deren Höhe der erwähnte Be­richt und der Eingang der Staatseinnahmen bestimmen werden. Tie direkten Kriegsausgaben betrugen vom Jahre 1904 kus 1906 2 131 818 000 Rubel; die emittierten kurzfristigen Schatzivcchscl im Betrage von 459 932 603 Rubel sind ge­tilgt. Die Emlssionskosten für diese, sowie sür die 5proz. Anleihe von 1906 betrugen 6 906 052, die Gesamtkriegskosten 2 598 716 745 Rubel. Zu decken sind noch Schatzwechsel im Betrage von 32 978 905 Rubel.

Emil Karn

=pn. Schuld

Erscheint ISgNch mti Ausnahme beS Sonntag».

Tie«lttzener Kamltttndlätter" werden dem »Anzeiger* viermal wöchentlich beigelegt, das Kreisblatt fflr btn Kreis Gießen" zweimal wöchentlich. Derksesslsch« Landwirt" erschemt monatlich einmal.

gegenübertreten würde.

Premierminister Eampbell-Bannerman bekennt sich zu dem Zwci-Mächte-Standard als ungefähren Maß» stab, an welchem England seine Stärke zur See prüfen

Frcublschcs Abgcorduetenhüus.

Berlin, 5. März.

Interpellation des Abg. Winckler (konl.) wegen Ver­besserung der Besoldungs- und Ruhegehalts- v e r b ä t t n r s s e der e v a n g e t i s ch e n G e i st l i ch e n. Abg. Winckler iührl aus, die Gehalisirage der evangelischen Geistlichen tjcbe das Abgeordnetenhaus in den letzten Jahren schon wiederholi beschäftigt. Er ertenne an, daß schon manches geschehen ist, aber bleibe noch viel zu tun.

Kultusminisler Tr. v. S t u d t erwidert, der angeregten Frage bringe die Regierung die wärmsten Sympathien entgegen. Unter bau herillgeu Verhältnissen könne das Gehalt der Gel|Uichen nicht inehr als ausreichend angesehen werden. Dreier Ansicht sei auch bie Llaatsregierung. Ter Fmanzmurister sei bereu, Llutel zur 8-rriügung zu stellen.

Abg. Tr. Porsch kZtr.) erklärt, seine pol. Freunde ständen Ssc Juterpellatrou freundlich gegenüber. Aber auch eure arrderwerte

Ausland.

Paris, 5. März. Irn Ministerium des Aeußern wird eine Kommusion gebildet mit dem Auftrage, alle auf die diplomatische Geschichte des deutsch-französischen Krieges 187 0/71 sich beziehenden Dokumente zu sammeln,

Deutsches Reich.

Berlin, ö März. .Gegenüber einer anders lautenden Meldung teilt dieDeutsche Lcrgesztg." mit, daß der Kaiser gelegentlich des Empfanges des Rcia-stagLprchrdrunrs gesagt hat,! das jetzige R e i ch s t a g s w a h l r e ch t ser scharf angegrmen wor-! den, die letzten Wahlen hätten aber doch bewiesen, daß da­mit au s z u ko m m e n sei. A .

Der neue scylefische Oberprairdent b.Bulow erklärte m der Vollversammlung der Landwir tschüs ts kämme r in Stiel, er werde nicht aufhören, Landwirt zu sein, und hoste aus ein gedeihliches Zusammenwirken mit der Kammer, wo es sich um gemeinsame Interessen handle. Er werde in feiner neuen Stellung der Vertrauensmann und Berater der Kammer fein. . . -

Eine Konferenz von Vorständen der preutz. Land wir tschastskammern hat sich heute hier bereinigt. Sie beschäftigt sich u. a. mit der A r b e i t e r u o t i n d e r L a n d - wirtschaft und besprach die Tätigkeit der von der preuunajen Regierung geförderten Feldarbeiterzentrale, gegen die verschiedene Beschwerden Vorlagen. Die Kammer von SMeswia-volstem brachte die angebliche Verproviantierung unserer Kriegs,chuie mit ausländischen Fleischwaren zur Sprache, ebenso den Ausschluß der an Brusiseuche erkrankten bezw. verdächtigen Militarpserde von der Teilnahme am Manöver. Die Posener Kammer wünschte dringend eine Verbesserung d es Telephonwe, ens auf 'dem L a n d e; die Kammer von Pommern Halle eine Vor­lage über die lleberweisung von öffentlichen Geldern für laiw- wirMajlliche Zwecke an die LandwirttchajitztammtzW ^mgebracht.

WL-r-'

iiißCH, 'r.- lOw*

tzioffllung Ott Junia.

Petersburg, 6. März.

Seit den frühen Morgenstunden ist das Taurische Palais, wo die ReichSduma ihren Sitz hat, abgesperrt. TaS Pu- blikum durfte nur von beträchtlicher Entfernung aus die zur Eröffnung der Duma gehenden Abgeordneten begrüßen, was durch Hurrarufe geschah. Vor der Eröffnung wurde in der Vorhalle deS Palais ein Gottesdienst abgehalten, nach deffcn Beendigung eine kleine Schar konservativer Abgeordneter die Nationalhymne sang. Um 1 Uhr bestieg Ltaatsralsmitglleo Golubew die Tribüne und verlas einen kaiserlichen Gruß an die Abgeoidneten. Die Liechte, eliva 100 Mann stark, antwortete nut stürinischen Hochrufen, während das Zentrum und die Linke schweigend sitzen blieben. So- dann leisteten sämtliche Abgeordnete den Eid. Tie sozial- demokraten beteiligten sich an den Eröffnungsfeierlichkeiten nicht, sondern betraten den Saal erst zur Vereidigung.

Zllnl Präsidenten der Duma wurde der Führer der Kabelten ® oloroin gewählt; Komjakow erhielt 91, KuSmin- Karawajew 8, Slachowilsch 2 und Tcölonko eine Stimme. 5,'ie Wahl wurde von dec Linken und dem Zenlrum mit Beifall, von der Rechten mit Stillschweigen aufgenommen. (£c erhielt 856 Stimmen. Golowin hielt cme kurze Ansprache, in der et sich an alle Parteien der Duma wandte und sagte: Wie groß auch die Verschiedenheiten der "Meinungen sein mögen, die die Dim,aabgeordnelen trennen, die Duma ist durch den einen Beweggrulld geeint, für das Wohl der Nation 311 arbeiten, die ungeduldig den Zusammentritt der zweiten Duma ermüdete. Tie Ration hofft, daß eS der Duma gelinge, im

MM )jseiM SCHlM6 .r^nrfflrDrotiene

Giehener Anzeiger

General-Anzeiger für Sberheflen

Haltet etwas ute HZrgcul)'. \ durch die Öoxt- uachvarlander mit - ionberu bebt die und Laulierleil lchwirtjchaii durch eines Seuaraiurs a L a v a 1! ) Lit. imb ichon üb, ier Welt verdreiiel! 1)0 Erite Preiiel bliche Tructiachcu ngen uuiionit doui ;el Anton Volk. Ml'Äöns. |1W/

Sord8eeflscll, 'dilli^^ mpuehlt Kallenfels r v« ?®lel'hon 46

'Konserven^ umelaäen u empfiehlt w a* I EUchbacL W Schweine8 rssss MA-Srctzvulvcr M - LLvertbrao. llter, ÄLüusvurg.

10 Kubikmeter Luftraum für jede beschäftigte Person gefordert.

Durch die inzwischen gleichfalls veröffentlichte Verordniing betreffend die Ausdehnung der §§ 135 bis 139 b der Ge­werbeordnung auf die Werkstätten der Tabakindustrie, ist zu­nächst außer Zweifel gestellt, daß die Schutzdestimmungen der Gewerbeordnung über die Beschäftigung von Arbeiterinnen und jugendl. Arbeitern, sowie über die Gewerbeaufsicht auf alle Anlagen zur Anfertigung oder zum Sortieren von Zigarren Anwendung finden, mögen sie nun als Fabriken oder als Werkstätten zu betrachten fein. Zugleich sind jene Be­stimmungen auch auf Werkstätten ausgedehnt worden, in denen Verrichtungen zur Herslellimg von Zigarretten, Rauch-, Kau­oder Schnupftabak vorgenommen oder fertige Tabakivwren dieser Art sortiert werden. Bei allen solchen Anlagen soll eS keinen Unterschied machen, ob es sich um Werkstätten mit "Motorbetrieb oder um andere Werkstätten handelt. Infolge­dessen sind dlirch die gleichzeitig mit der Verordnung erlassene Bestimmung des Bundesrats, betreffend die Bekanntmachung vom 13. Juli 1900, die den genannten Werkstätten der Tabak­industrie mit Motocbetricb gewährten Ausnahmen von den Bestimmungen der § 135 ff. aufgehoben worden.

Alle diese Vorschriften finden feine Anwendung auf Be­triebe, in denen ausschließlich zur Familie des Arbeitgebers gehörige Personen beschäftigt werden oder 'Alleinarbeiter tätig sind. Die Verhältniffe in derartigen Betrieben sollen für das Gebiet der Zigarrenfabrikation durch den inzwischen vom Bundesräte beschloffenen Entwurf eines Gesetzes über die Zigarren-Halisarbelt geregelt werden, soweit angängig, int : Einklänge mit den für Fabriken und Weriställen bestehenden Vorschriften.

Airchs und Schule.

Fulda, 5. März. Ter envählte Bischof von Fulda, Regens Tr. Schmitt, dessen Konsekration, wie wir in der .Köln. Volksztg." lesen, durch Erzbischof Dr. Rörber von Freiburg am Feste des h. Josef fiatlfinbet, wird sich morgen zur Vorbereitung auf sein Amt in ein holländisches Kloster zu rückzi eh en. Dem Konsekrator werden die Bischöfe Willi von Liiilburg und Keppler von Rottenburg affinieren. Voraussichtlich wird auch der Mainzer Bischof Klkstem sich an der Konselralionsfeier beteiligen.

Regelung der (Behälter der kalh 0 listhen Geistlichen werde nölig I Die OrientierungSreise des Kowniald rcllor- feni, im besonderen deS Ruhegehaliweseus. iTernburg wird sich nicht nur auf den Deutschen To-onial-

Kuliusniinisier Tr. v. S t u ö t erwidert, die Staatsregiernng I besitz in STirifa, sondern auch» auf einen Teil deS engl i s che» werde bereit fein, auch das Bedürims der kaiholl Geistlichen nach da s r i ka n i s chcn Besitzes erstrecken. Dernöurg tritt un- Gehallsan'besserung mit ALohlwollen zu prüfen. mittelbar nach der Verabschiedung des Kvlonialetats im vieichs-

Abg. Divve (nl.) : Tie heinigen Gehalt-bezüge von! tag feine Reise nach Cfit rifa an, wo er m Begleitung des 2400 b 15 4800 M k. feien keine Gehälter iür akudeinuch Ge-1 Gouverneurs Freihr. v. Rechenberg alle für die wirtschaftliche bildete, das feien Gehälter für 6 ubaltevn beamte. Erschließung in nächster Zeit in Frage kommenden Gebiete beuchen Rach tüciiereu zustimmenden Eiklärungen wird em Antrag I wird. Von dort begibt sich Ternburg nach itourenco»"JJcarqued, nuf Schluß der Besprechung angenommen. Es folgt die zweue dem Hasenort der Delago^a-Bai, und reift über Pretoria uj Beraiung des Elais der Berivaliung der direkt en Steuern. Innere d.r englischen Kolonie, um vor dem Betreten unterer Abg. Pj oln lfrs. Vgg.) erklärt, lucmi man zu einer Er -1 sud.vestajritanischen Kolonie sich durch den Augeiiia)em zu üoer- höhiing der 6 t n f 0 in in e n u euer gelanae, so werde inan 1 zeugen, juaS Englands koloniale Wirtschaftspolitik au5 bujcin, zunächst die höheren Einkommen heianziehen müssen. Es gehöre idem benachbarten deutschen Besitz in vieler Äezi-chung ah'.ilicl)em zum Wesen des konsliiutwuellen Slaaies, daß der ttaudiag Aus-1 Gebiet gemacht bat. Dauer und Ausdehnung der Rene wird gaben und Eninahmeu nachkontrolliert, also die Quotlsierung der l».digllch davon aohängen, wunn zur Borocreitung seme JuimeteiiN Emtommenslener beschließe. Heu im Kvwnialamt notwendig sein wird.

Tie Eumahmen werden bewilligt. Zmn TitelVerwaltungI Unter dem Titel21 n 11 ö u e 11«ig a , Vochschullehrer unb des Grund- und Geländckataslers" tritt Aug. Ries (Ztr.) nie eine £>err Woercn" brachte dieKöln iUß.' vor einiger Beit die B e f f e r ft el l u n g der Siata ft ertön trollen re ein. I Zuschrift eines rheincharen Vanoelsschullehrers, der das Au.tcrten ixinaiuniiniftcr Rreil). von Rheinbaben stellt eine Prülimg I Vcrrn Rocrens gegen Kvlonialdireltor Dernburg als unverembar der Borickiläae auf Gehallsalisbejiernng bei der allgemeinen Er- mit den moralischen Pflichten eines Mitgliedes der Antiduell- höhunq der Beamtengehäller in Aussicht. Liga bezeichnete und baruni den Aus, chlutz des »ernt Roeren

Rack einiaeii iveiieren Wünschen ou§ dem Hause ist der Elal I aus der Liga forderte. Wie dieK.. Z., letzt Iiort, hllt Juiercfl der d.rekien Stenern erledigt. Es folgt d,e Beratung des Etats den Vorsitz der rhein. Ortsgruppe biejcr Liga nunmehraus 6e* iegrünbet Den d°- Ab««. 'M--- SOOO Berfmun 6e.

öerolb () und v. Pappenhenn (k.), der bei Emfiihruug eu^er suchte W e lsen-Ver s a m mlu n g oeickloß einen Z r0 test gegen Wertueuer des Grund und Bodeiis in den Gemeiuden für Eruud-I dcn letzten B u n d e s r a t s - B e s ck l u ß und forderte, daß nach stücke ivelcke dauernd land- oder f 0 r ft iv i r t s ch a f t l. Ziveckrn dem Vorschläge des Herzogs von Eumberlaiid ein unabhängiger zu dienen bestimmt seien, den Ertrags >vert zu Grunde Gerichtshof über die Regierungs-Behiilderuns des Pimzen eaen will I Ernst August entscheide. Land tags-Aw geordnete Hutten trergeblich

Geheimrat Freund wünscht die Einfügung der Wortein I betont, daß jetzt nichts weiter üorig bl^be, als einen Drcgenten ber Reael" bannt der Alürug zu keiner Unterftutzung der Spcku- zu wählen. Abg. Schmidt, der beim verzog von CurnuurLaiibl latinn biene. wi Iui.uar eine Audienz gehabt Hut, tetUe nut, der Herzog habe

Ter Antrag wird mit großer Mehrheit in abgeanderter Form ihm selbst gesagt:Sie können in Braun,chweig ntchts tmi. n n P1,n " * e . Wenn nicht eme Hohe Stelle zwstchen mir und Preugen vermittel,

a n g e n 0 mm e ....^ iot Ihnen nichts übrig, ats einen Regenten zu wählen."

Daö tiieOllcbCUOt? Million. I Kassel, 5. Mürz. Delegierte VON 25 uuint. Verbünden

1U k und Vereinen Deutschlands Haven hier getagt zwecks Grunduna

London, 5. üirarz eiiu3 Reichsverbandes zum Schutz ,ur Handel und Der Parlamentssekrctar der Admiralität, "Robertson, bewerbe. Rock) mehrstündigen Debatten wurde eine Mvuinuiiton bradile heute im Unterhaus das "Marinebudgek ein. gewähll, welche weitere Vorvereitungen sowie die Einverui^ng Er auf bie in be.nfelben enlt)a(tene Bmi«bunfl » S.f

der Ausgaben hm und betonte, die für yieubdulen vor» mar nach Italien abgcreiji. Sein Zustand scheint noch gesehenen Ausgaben seien seit neun Jahren nicht so m briß befriedigend Zu sein, da er im Tragse,,el zum Zuge aewesen: er müsse jedoch erklären, daß der zivei Brächte- gebracht wurde. u

elanoata auch durch beu d.dbjährigeu Voranschlag ,n an- T-l°g^ -n

gemessener Weise aufrecht erhallen werde. In den letzten . Stichwahl im rechtsrheinisck>en Bayern auäg eg ebene Parots zehn Iahten haben Frankreich, Deutschland und Rußland Z u s a m m en g e h e n s mit den So z^i a l dem 0 kr a t e n ein zusammengenornmen ihre Flotten um 1 150 000 Tonnen ver- politisch-taktisch^ Vorgehen war, um^Re, & t mehrt, ©w&bntannien um 1 132 000 Tannen Nach beu, ta e.»axt«aabg geaenwärtlgcn Flottenprogramm werden wir 1910 8 ober I ?n rein Angelegenheiten unabhängig sei, von der

9 Schlachtschiffe und drei Kreuzer, beide des neuen Typs, Beurteilung ter kirchlichen Oberen. Tie Partei sieht m fertig haben, Deutschland dagegen 4 Schlachtschiffe und zwei dieser Unabhängigkeit die Voraussetzung etnes erfprtetzlrchen Wrr- Kreuzer und Frankreich 2 Schlachtschiffe. Robertson hebt so- l^ns IM potugcsten Leben.

dann die Leistungsfähigkeit Englands »n raschen Schiffsbau Arbeitcrfchutz in der Tabatiuvustrie.

betoac unb sagt, bofc er k-mea Zweifel hege, batz falls! uch $je neuEft£n Bestimmungen beS BunbcSrats, betreffend <m Au»'-«»- .m»°-h.r«-lch°n- ««'»^2" bi« Einrichtung unb ben Betrieb b-r zur Anfertigung u<m

ine Abmiralitgt ber Lage nut Mut, Umstcht Z^arren bestimmten Anlagen, enthalten neben ben bisherigen

i( Lchutzvorschnflen eine Reihe von Rraßnahrnen, von denen eine weitere Verbesserung der Arbeitsverhältniffe in der Zigarrenindustrie erwartet werden darf. Insbesondere werden aiistatt wie bisher 7 Kubikmeter für die Folge mindestens