Ausgabe 
5.12.1907 Drittes Blatt
 
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in ÄST ^oz-): Auch ich stelle fest, welcher Widerspruch nnh Ergebnis ist bei 304 abgegebenen Stimmen 1

iunb frnnr. f-r9?9FVCr ?clbeiL Herren bom Block Iieat. Und ' r Ä4 die Vertagung, dazu eine Stimmenthaltung berlauaeu dak M/A Rechtes kann die Majorität Vertagungs an trag ist damit angenommen

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Dezember

1907

4,3

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Bew. Himmel Klarer Himmel Berv. Himmel

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W 1! 98 21' 15' 13.

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, ... .........y v .i u ui ii i c ii.

haistümg" Schluß 2^U^Or'C6m,ß b Wt °!'L°br°chM° Ber.

3. bis 4.

3. 4.

$,4Uöblt (freis. Vp.): Nach § 53 der Geschäfts- h lbl3 \?nn eme Diskussion über den Vertagungsantrag nicht br SlX r s f\Cr ^ntra9.auf Vertagung oder auf Schlich hir.,1.b ? / b^- Unterstützung von 30 Mitgliedern, und baH fiel °lnc R?otwierung und ohne Diskussion

lha werden. Ich bitte also den Präsidenten' die

unterstuhungvfiage zu stellen und danach zu berfahren.

sZontr.): Wir haben bon zwei Rednern der Blockparteien Mitteilungen erhalten, die sich ganz wider- rXrV ? CJ!- ^crfr .^icmcr bersicherte uns, es handle sich um höchst wichtige Politische Vorgänge; und Herr Bassermann sagt

f,nf ..to=rtl Sörtl beim Z°ntr"n und Li uen Sozialdemokraten. Gemachter und Unruhe.)

®Snh9.m;rJrO66eJS0ek,?8Uns: Hbrtl Hörti Zentrum W6

Demokraten brechen in to,eudes Schreien aus, man ruft: ^ay wollen wir auch wissen!) Darüber wird Ihnen ja auch noch ^Enntnis gegeben Es ist das Recht jedes Mitgliedes, auch bet artei\^e^nQU?Ö ZU beantragen. Wenn Sie nament- . <-e c vJlim!nun9 Gruber haben wollen, so ist das Ihr gutes Recht: leocnfany aber darf niemand ein Vorwurf daraus gemacht werden, datz er im geeigneten Moment, wenn wichtige Gründe borliegen, SUto=rbtonmü^n.e5 bit Unt-Mhungssr-g- hatte

_ ®a?.crnattn W Die Unterstützungsfrage mutz auch nach meiner Auffasfang zunächst gestellt werden. Im übrigen ist bon Ktrm,,?xQfIne^i oar keine Rede. Die Sache liegt sehr einfach so: Meine politischen Freunde und alle die- lenigeu, die den Vertagungsantrag unterzeichnet haben, erachten im gegenwärtigen Moment die Erklärung des Kriegs- m i n i st er s für so bedeutungSboll, datz wir wünschen, das; zunächst die Weiterberatung ausgesetzt werde, bor allem auch

* (?eficßry?fu..ntt' dcn Herr Bebel betont hat, weil wir den ^er/rf asUn9 Men unb tn bec Fraktion besprechen wollen. DasistderGrund.

A Steueramtspersonalien. Dem Grofth. Salz- steueraupeher Paul zu Wimpfen wurde der Steuerausseher- bezrrk Wimpfen mit dem Stationsort Wimpfen und dem Großh SLeuerausseher Roth in Wimpfen wurde eine Steuer- anfseherstelle bei Grotzh. Salzsteueramt Wimpfen übertragen

^Pfarrpersonalien. S. K. H. der Großher- Ao g haben dem Pfarrverwalter Jul. Reu sch zu Groß- aelda die evaug. Pfarrstelle daselbst übertragen.

o e r p ersonalieu. lieber tragen wurde dem !

Se^er Hch. Rühl zu Büdesheim Mr. Friedberg) eine Lehrerstelle an der Gemeindeschule zu Nieder-Florstadt - dem Schulamtsaspiranten Ferd. Werner aus Ktein- Krotzenburg eine Lehrerstelle an der Gemeindeschule zu Lorsch. Erledigt ist eine mit einem evang. Lehrer zu besetzende Lehrerstelle an der Gemeindeschule zu .S>el-I persHain. Mit der Stelle ist Organisten- und Borleser- drenst verbunden. Ihrem Inhaber kann eine Ortszulage I bewilligt werden.

. ^ Erledigt ist die Stelle eines Hilfsbeamteu berm Hypothekenbureau der Landes-Hypotheken- $ a?V ^^orderlich ist die Gerichtsschreiberprüfuug und Erfahrung rm neuen Recht oder langjährige Tätigkeit bei einem rheinhesstschen Notar mit guter Kenntnis des frau- zchrscheu Rechts. 1

berfangen, daß, wenn so hochwF gepo stischcErefaLOpo^ lwgm, ein großer Teil dieses Hauses bon der LtÄ L

Gießen erVolksbad. Jmsttovember wurden 9351 Bäder ?qnßbSt qe0e5 91r7-6r £ftobcr 1907 und 9623 im November M oder im Durchschnitt pro Tag 312 Bäder gegen 266 im ^r Besu^ui einzeln

Schwimmbad: 4332 Männer, darunter 893 zu 10 Psg.

962 Frauen, 192 10 '

Wannenbäder 1. Klasse 350 Männer, 113 Frauen," Brausebäder 1". Klasse 'ooo Männer, 4 »6 Frauen , m 2. 1065 163

^^^Wstbäder sowie Massage zus. 156 Nfanner, 28 Frauen non 6 P-°stum besich^igü U°" 18° d°'!°nen benutzt unb das Bad

I Katharina Büthe, geb. Kuierim, aus Bad-Naubeim zu Newyork - Schneidermeister Heinrich Sammet aus ..armstadt, 82 Jahre alt, zu Cincinnati, O. Peter Schmidt aus Meutsch, 79 Jahre alt, zu Arlingtou, O.

Lo Ensabeth Peterson, geb. Uhl, aus Leidhecken, 4d Jahre alt, zu Cameron, Mo.

rrrfu He röst t a g e. Trotzdem wir schon einige

Tage und besonders kalte Nächte und auch schon ettoay ^chiieesall hatten, will die Natur scheinbar hZfl' r0-hen. Man findet im Felde noch hausig C-rdbeerpslanzen in voller Blüte vor und das Gänse- hAnbr?= frIeü,ec...blaue Glockenblume lieben noch. ! hie und da kühn ihre Häupter empor; 'in den Gürten und on Hausern sieht man noch blühende Rosen und andere Mumrn. Auch hast sici) das Laub au den Gesträuchen in Wald und Feld dieses Jahr sehr lange. Dst-s ist dem Prächtigen Herbst zuzuschreiben, der gleichsam gut machen wollte, was der Sommer vernachlässigte. Aber diese letz­ten Zeugen verschwundener Pracht werden auch nicht mehr , »96 1t«nb Hatten und der Winter, der doch recht nahe sttz wird bald mit Schneegestöber seinen Einzug hallen ^Är Naturfreund bemerkt dies besonders barmt, bie'sstib- sich den bewohnten Stätten der Men^ cheu uahc.ru. draußen im Wold und Feld ist der frohe Lefang der Bogel verstummt und der Tob hat in der

^chou reiche Ernte gehalten. Das Herz des Natur- sreuudes wird angesichts dieses großen Sterbens in der 310^41 mit stiller Wehmut erfüllt und seltsame Gedanken lt>m geweckt; Gedanken, die ihn an den eigenen ^lnnern und ihn mahnen, daß das eigene Leben ein reu Blumen gleiches, kurzes und vergängliches Dasein ist

X Lauterb ach, 3. Dez. Bei dem kürzlich abgehal- ,renen Termin rn dem Enteignungsverfahren zur' Erwerterung des Bahnhofs kam eine Einigung zwischen rem Elsenbahufiskus und dem Hauptiuteressen- ten Henkel nicht zustande. Die Kommission schätzte das Ge­lände des Lagerplatzes Henkel auf 6 Mark pro Quadrat­meter, während von H. 10 Mark gefordert werden. Unter- K^^bhung weiterer Sachverständiger werdeii demnächst die 'Berhaudlungen fortgesetzt werden.

Sonder- W eihnachtsverkauf

zu anNsergewöhnlich biliös»

W* Blockstrasse s

2 asq ' 1" tliche LesehaIle. Im November wurden

"iteratu? 1098 qia00" fommcu aus: Erzählende

-uieraiur iuJb, B^ltschnsteu 349, Juaendicbrliien 151 üirrc. dlchtungen 49, Literaturgeschichte 11, Länder- und Völkerkunde 59 «u">-rg-!ch'ch-e 12, Geschichte und Biograph.en lob KnZ ??te 2q0, Naturwitzenschast und Technologie 98, Heer» und Seewesen 3, Haus- unb Landwirtschaü 3, Gesundbeitslebre 15

"E PtMosophie 24, Staatswissenschaft 18, Sprachwissen- 92 Bände Nach auswärts kamen

Torhänschens Sa® wegen Kanalisierung des

11 6 aQ'\1\U 11 Q-f v bc 111 Ankauf m i nd e rw e rtia e e

ben D^r^nrf?l^L5U^^^^)^3C^)^58eI^ 11Derbcn deni Publikum unter ockeudsten Versprechungen Uhren zum Laus anaebolen ubrpn"nlews0 blc babct angepriesenen Uhren, die alsPräzisions- uhren, tLunderwerke der Technik" usw. bezeichnet werden be- h« estel,?urch MM« Se r Erfahrung gelehrt/ sind alle Zuftcherunocn "brlchtpasiendes wird anpandslos zurückgeuommen" nichts 17)16 ^ch'^udel und nur daraus berechnet, das leichtgläubige

Publikum um so leichter zu täuschen. Auch die langen Garantie- ,lur S11 bcn? Papier. An eine reelle Erfüllung einer ^01^16 fann utdü gedacht werden, da die Inhaber dieser in- und ausländischen Versandgeschäfte größtenteils Svekiilanten finh I ote »on dem Werk einer Uhr nicht bic ^OnX blbeii

siw 6f?rh§ 1Uir bci1 Geldbeutel Leichtgläubiger abgesehen haben. < e ).^l) uor schweren Enttäuschungen bewahren will soll sich'! v°rd°n 6creir.^^ v°,r einem S Ä LeurteM

ehi torl t Ä b rme ^austhung durch em glänzendes Aeuhece Utoen ( K emen oi'tänii|a||igen Fachmann wenden, der gewiß

r , ? " '".r11"1"""" >u denselben Preisen lie em kam

11 *111 c 1 i£a gcftorbcnc Hesse n. Frau

25ns SiaOt nnO La»S.

Gießen, 5. Dez. 1907.

, ** Sachverstänbigeukammer. Die auf Grund

des Retchsgesetzes vom 9. Jan. 1876, Betr. das Urheber- red)t an Werken der bildenden Künste und des Reichs- gesetzes vom 10. Jan. 1876, betr. beit Schutz der Photo­graphien gegen unbefugte Nachbildung, gebildeten gemein« schaftlrchen künstlerischen und photographischen Sachverstän- drgenvereine für Württemberg, Baden und Hessen bleiben auch nach dem am 1. Juli d. I. erfolgten Inkrafttreten des Retchsgesetzes vom 9. Jan. 1907, betr. das Urheberrecht an Werken der bildenden Künste und der Photographie mit dem ihnen in § 46 Abs. 1 und 2 dieses Gesetzes mae- wresenen Wirkungskreise bestehen, erhalten aber die Be­zeichnungSachverständigenkammer für Werke der bilden­den Künste (einschließlich der Erzeugnisse des Kunstgewerbes I und der Bauwerke)" undSachverständigenkammer für Werke der Photographie".

Dr. Spahn (Senk.): Auch ich chatte mich zur ®c=

<Hort,Ibeim Antiblock), weil auch ich bnv ^nitrcfle habe, zu crfahrn, warum denn die Bcrtaaun. beantragt ist. Ich habe ähnliche Bedenken gegen die Gültigkeit der Abstimmung wie Abg. Singer. u ü n 1 8 LU

<^,raibent Stolberg: Herr Dr. Spahn, ich hatte ber- lietz^Ä e^t üb^r di^N.ft? 3U em?r persönlichen Bemerkung, daher das abstimmen und wollte Ihnen dann

iQ -^ort geben. ^>ch mochte bemerken, datz sich für den Ver- $r0Dtrf?Ö9?nr s? 9Ca"ltc Reichstag erhoben hat. (Lauter ^ndbabt J^lächtcr.) Es wird immer so ge° cn?rnntbtTff mVbeE Sitzung, datz, wenn Vertagung be- S . unb toenn fem Widerspruch dagegen erfolgt (Lärm

Uno Sozialdemokratie), zur Abstimmung geschritten fordert wi^ ^^ollen Gründen die Unterstützungsfrage g?° bs!n V übrigens bereit, sie zu stellen. Aber ich stelle braucht? U6eC blC öra0C ber ^ortagung nicht diskutiert zu werden

Abg. Bebel (Soz.): In der Voraussicht, datz nach dieser Ab- b-ax tocitcr öie Vertagung beschlietzen wird

1^2 letzt den Wunsch aussprechen, datz der Präsident h H der heutiges Hand lungs-

sA Leit§ rnorgeIi zugeht. Es. ist sehr wichtia datz wir den Wortlaut genau kennen. 8z

a. ^6- Singer (Soz.): Wir haben ja leider die unbegueme Be- immung IN bet Geschäftsordnung, dich es in das Befteben de? -°lK-nt-n gestellt ist, einen Bettagungsantrag ohne Tisküsston über 3' rt,Ct ,d st-«- hierbei den An tag,

mH J » SertofluiiB namentlich al> zustimmen tCr Bc,m Zentrum und bei den Soz., Lachen beim i^bg-Dr Wiemer (fr. Bp.): Ich bin der Ansicht, daß ein Streit Mn G-I-Haftsorünnngstragen der Bedeutung des gegen- wärtigen Augenblicks nicht cntfhrirbf (Anr11TA lächter beim Anti-Block, großer Tumult.) Ich mochte bittenund

bie Bitte auch an die Herren von der äutzerstcn Linken, davon - Abstand zu nehmen. (Gelachter der Soz. und des Zentrums ) ^u i

flTnb bcn Mitgliedern, die den Antrag unter» 1 oeidjnet haben, Mitteilungen zugegangen von wichtigen politischen I

mächtigte den Vorstand, in besonderen Fällen den %Y , Pflegungssatz von 4.50 Mark auf 3 Mark zu ermäßigen J - Sei der darauf erfolgten Ergänzungswahl des Vorst»- des wurden dte bisherigen Mitglieder wiedergewählt.

htnzugcwahli wurden Leibarzt Dr. Happel und Kn»,! i merzlenrat tu vier- Darmstadt, Kommerzienrat Gail-»ft Prost B o 11 -Gießen. Die Versammlung schloß mst L' pa«f de^ Geh. Obermedrzmalrats Dr. Neidhardist ' b T für dessen umsichtige Geschäftsführung :

Fürstin-u'l^a ckr'"-^ -®e?t 1905 Initiative L,-LLÜLNK

heute nachmittag unter zahlreicher Beteiligung Zr E , ueueii Justizpala^es 9ftatt. 2e,

«U«t Fürstin Generalstaatsanw"

i« j.ÄÄtSJBB&,L'Ü'L pF- <^t "u Zufluchtsort bestens bewährt habe, in deml

-Strafanstalten entlassenen Frauen mit Staben «n vorläufiges Heim geboten und ihnen der L

bürgerliche Leben erleichtert werden so,, .l.ach dem ^zahr eL'perichL haben bis jetzt 20 Mlealinae (17 pk

Pfunden,1L |JSi 17c Pflichten muffen, ent halbes Jahr in dem Heim rn hipir« tuo fte besonders im Wäschereibetrieb und in der Garten' bchchüftigt werden. Nach bem erstatteten E 1906. Betrug die GesamLemnayme Mx M°rk Die "''maliges großes Geschenk von 15 U

..bart. Die ^Au^gaben, barunter namentlich die Bantosten $2orf- >° daß ein Ueberschuh v°i

* 1 verbleibt, wovon noch 11OO Mark für bauficü

I Zwecke verwendet werden sollen. Im neuen Sereinsinfc

rb,Cs Düsenden Ausgaben auf 5200 Mark an assest bte Mitgltederbeitrage sind mit 4000 Mark und der L reiertrag auf 1400 Mark angenommen. Vorsitzende K die Fürstin Erbach-Schönberg, Stellvertreterin Frau &

-ettutger. In den Vereinsausfchuß wurde anst-ll!

L Ir'

LfÄK - VÄZR . bete ußtlo s in einem Wagenabtech »3 ?. § ^nrer eigenen Angabe war er eingeschlafen. Während ^Clt 1.ül!rbcu lhm die Wertsachen, Uhr, Kette und meat7°e7°ich?"d 28° F"r£ ^lcn' Ueber drchen VeM bnm^CTb baß er ohnmächtig zusammen- irach.^ Auf ,einen Wunsch wurde er nach Köln beförbert w er ut ent Krankenhaus ausgenommen wurde da ü'ii icnt Zustand bedeEch verschlimmerte. ' M

H. Fulda, 3. Dez. Der Buchhalter Lenze» inrSrrtn", .^"tor bcs Molkereidirckiors Backhaus mt forderte von diesem unter Bedrohung mit einem 'ft- v°w°r ans der Stelle 2 00 0 Mk., weil chm geling worden war, Backhaus versprach, das Geld nu® Z f ifprn?lm'neVU( tot°6 °ber statt dessen den Atiep |tater LIU und überlieferte ihn der Polizei MUMMMM dML'wL:-D.

G as"Erp" ° s i° n'°"w d" w ®af!5au|"c '--r Bilinkttw-« Af-haffeLrg schwer' verwundet b^^tenstmädchen Roth

' Ereignisse ausgeschkoffen wird? (Sehr richrigl) Wo-iu iit x , m ^amNkonvent da? (Stürmischer Beifall b^m Antiblock.) Das ist Zramanlla! (Tosender Beifall beim Antiblock.) 4)68

miir^rfsrbCr~ lüicf,tin,e Interessen des Landes eine Vertaauna u iDurbc der «Lenwrentonbent einmütig eine solckie bei Arif?' c 08 toare ober -bann nicht diese häßliche Art und^L"- bn? die iktzige Majorität deö Hauses hinter h?' Nucken der anderen Mitglieder bi

m e n t 5 g c f cb ä ff c treibt und sie in eine Situation f ?7 nbfalut nicht zu wissen warum wir vertagen wollen. (Sehr richii? : Datz man sich auf d.e Mitteilungen der Herren n^t berfn fatui, das beweisen die widersprechenden Erklärungen der öm W'emer und Bassermann. Wer von fallen hat

recht? (Grober ruft: Beide! Grotze HeiterkeitV M

legen Wert darauf, datz das Land di? N a m e n

kennen lerne, (Schallendes Gelächter beim BwU die in der gegenwartigeii Situation den Mut haben ei? ®eVo.nung zu beschließen, und damit nahezu die HöL des Hauses von der Kenntnis, die ihnen geworden ist m.a,, schließen, ^zch wiederhole in loyaler Weise: es ist bisher im m'? Inment für diese Dinge der Seniorenkonvent in Anspruch genoinm^ worden und nicht ein Privntkonvcnt des Fürsten Bülow.

Der Präsident stellt die Unterstützungsfrage.

An hpr ?i(b Mietet sich den Zuschauern auf der Srfaün,

y11. oer Ei.egimg dieser Szenen halten die Abgeordneten vorne gedrängt. Vom Zentrum befinden sich nur die Inhaber borbereu Bankreihen auY ihren Plätzen. In ^r E le können h? ©ritEl bU^Q5Ui t[)T ^CU gelangen, und so kauert llun z^ ftHVn9 be.f5^e rta 9 M^antrugk T eUntet-

A,cr Präsident stellt nunmehr die Unterstükunasfran- nnmentMcn Abststnnmng. Es erhebt f d, her SntibS

* ° T '5° ?bl« m m n Ae r f r

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Saufen, Hemmen und Frauronrbach, in der diese den K'reis- auS) chus; erfnchen, die Erbauung einer Kreisst raße von Fraurombach n a ch U e l l e r s h a u se n vorzunehmen

Wunsch, für liniere Gemeinde eine selbständige Büraer- '"ct »«.«Ian9en. Der Gemeindemt wird sich ft, ümr der nächsten Sitzungen mit der Angelegenheit befassen |

R. B Darmstadt, 3. Dez. Ter Hcilstätten- verein für das Großherzogtum Hessen hielt heute mittag rm Saal der Jitvalidenvcrsrcherunqsanstalt seine diesMhrrgc Wersammlmig ab; als Vertreter der Regier,tilg wohnte,, die Geh. Obermedizrnalräte Dr. Neid- y" d t und Dr. Hauser der Wcrsammlung bei. Herr Geh. ülegrerungsrat Dr. Dietz hieß die Mitglieder willst kommen, wobei er auch der Freude darüber Ausdruck gab, daß auch I. K. 5). die Frau Großherzogin dem Beretn beigetreten sei. Tic Mitgliederzahl habe im «erJ flostenen ^ahre in erfreulicher Weise zugenommen, wa« wohl mit als eine Frucht des Waudermuseums zur Bc- kampfung der Tuberkulose betrachtet werden könne; allein aus dem Kreise Offenbach seien 64 neue Mitglieder Bei» I getreten, dagegen zähle die. Stadt Offenbach, die die größten .lnforderungcn an die Heilstätten stelle, nur 10 Mitglieder bohrend Darmstadt deren 171 aufweise. Tie Elev- "'"'E'thetlstätte zu Winterkasten i. O. habe mit der! Verpflegung weiblicher Lungenkranke fortgesetzt günstige Orfolgc zu verzeichnen; es waren durchschnittlich ca. 80 Pfleglinge dort untergebracht, davon die meisten aus der Labak» und Z ig a rr e n-I n d u st r i e. Der Redner oeift dann auf die bisherigen Heilerfolge für Lungen-1 kranke hin und betont, daß in Hessen bis 1906 4613 Last ii/ntTO-rrtn ®e^abfUTtS genommen wurden, die rund lfte Million Ausgabe erforderten. Die Heilerfolge würden ' I ÄS» letn' h,en" bic Erkrankten schon im früheren kro""mtsstadtum llt sachgemäße Behandlnnq kämen. Das müsse dte Haupttätigkeit der r s o r g e st e l l e n bilden von denen Hessen 21, ganz Deutschland 117 besitze. Nach em8«"«««« Bericht erstattete Hofbankier Sander den Rechenschaftsbericht für 1906/07, wofür ihm mit Dank - Sntfatying erteilt wurde. Der Voranschlag für 1908 verst qooo" er'te Gesamteinnahme von 145 800 Mark, darunter 9000 Mark s»r Mitgliederbeiträge, und als Einnahme der Eleonorenheilstatte 135 000 Mark, Die Versammlung erst

5-l I 82 I SW I 2

91 SW 2

Höchste Temperatur am Niedrigste

Meteorologische Beot^chN'chm'

der Station Gießen.