Ausgabe 
5.2.1907 Zweites Blatt
 
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vom

1. Lebensjahr: 2.15. Jahr

vor einiger dat einer St

Süd-Dacota. Ais sie ontam,

die

Kauflia^s

Grosse Reste-Tage

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um» der -je, .ilIC

Florence, einem kleinen ... _ _ . .

s..h sie sich (LS bad einzige weibliche Wesen am Matze. Ihren schönen Plan, in Florence eine Schule zu errichten, mutzte sie wohl oder ubcl ausgcoen, aus dem zwingenden Grunde, datz feine Kinder da waren. Miij Sl-eppard aber hatte neben ihren päda­gogischen Instinkten auch crne gute Anlage zur Kvchkanjtlerm. Sie zauderte nicht lange, und statt der Schule gründete sie kurz entschlossen ein Restaurant. Trrs Unternehmen gelang auss beste. ,'Iaunt, das; sich die Türen des Lokals geöjnet hatten, drängten sich die Äiänner herbet, und Miß Sheppards kulinarisches Können stieß bei den nnvernölx.uer Männern auf ungeteilte Bewunderung. Fortan ga.t sie ^.ls eine Art höher-en Weseirö. 65 dauerte nicht lange, und sie ward zur einslugreichsten Per.önlichtctt des Ortes; die Stadtverwaltung legte man vertrauensvoll in ihre Lande, sie leitete die öiiciitttst-cn Arbeiten, eriiej Gesetze, crhoo Steuern, kurzum, sie war Magistrat, Bürgermeister und Kommandant m

gaffe, Arandgajje, Arandplatz, Ztanzlerberg, Lundsgasse, Aslerwcg, Su-tllerstraße, Braugasse, Steinstraße, Löeser- straße, Tammslratze, Ederstraße, Schottstrabe, Marburge» straße, Wiesulerwcg, Ostanlage und die noch nicht auf» geführten Straßen.

Im Interesse eine- besseren Fortganges der Revisionen und um Gewerbetreibenden vor unnötigen Losten zu bewahren, ift

lüuift miO Wiffcnfdjaft.

In Braunschweig ist am 4. Februar der Verlags buchl-ändrer Friedrich Westermann gestorben. Er war b.-i X>etau5geler ctiur bcla.nitcn belletrifriscocu Monatsschrift und Verleger von Lheodor Storm und Wilhelm Raabe.

Der in Bans verstorbene Bankier Osiris hat dem In. stitut Pasteur mehrere Millionen Francs ver. macht.

es unbedingt erforderlich, daß sämtliche zu prüfenden Gegenstände in gehörig gereinigtem Zustande und repararurenbebürfiige Maste und Wagen erst nach vollzogener Reparatur in dos Eichlokal Der**1 bracht werden.

Giesten, den 7. Januar 1907.

Grobherzogliches Polizeiamt Gießen.

L e r b e r g.

Kugel traf ober einen am Streit gönzlicki unbeteiligten jungen Monn in den ftopf, der tödlich verletzt in- Spilol gebracht wurde.

Halle o. 6., 5. Febr. Bei einer Gofolin-Explo. sion in Salza erlitten der Wirt und die Wirtin dcS Gast­hofes, in dem sich doS Unglück ereignete, tödliche Ber­te g u n g e n.

Bernburg, 5. Februar. Ter soz. Stadto. Bieler, der von den Sozioldeinokraten m den Deiueinderat gewählt worden war, hat sein Stadtverordueten-Bi'andat nul der Begründung niedergelegt, daß er aus der sozialdemo­kratische >i Partei ausgetreten fei.

M ünchcn, 5. Febr. In Schwabach wurden mehrere Arbeiter, die von Sozialdeinolraten |üc Wähler des Bolts- parlcilcrs Prof. Tr. Öuidde geholten ivurden, von Sozial- s emo traten gemalt ja in gehindert, an die Wahlurne zu treten, fodast die Wohl des Konservativen angefochten werden wird.

PariS, 6. Febr. AuS Toulon wird berichtet, die Polizei hatte sich ui letzter Zeit nut der Angelegcnhett eines deutscher Studenten zu beschäftigen, dec unter der Anklage der Spionage verhaftet ivoiden wtft, weil er sich in der Um­gebung von Kap Bron in verdächtiger Weise zu schaffen gemacht gatte. Ec mar nach kurzer Zett wegen nmiiQClnöet Bemeiie Mieder in Freiheit gesetzt morden. Die Sicherheito-Behörden liegen ihn jedoch überwachen und verhajlelen ihn jetzt von neuem in einer anderen Stadt.

Seit.: Tie Ausiuhrung der pollzcilich-lechinschen tUlafo- und Gewichtsrevifionen in der Stadt Gießen.

yiluuiiilmud)iing.

Wir bringen hiermit zur Kenntnisnahme der Jnteresientcn, daß demnächst eine allgemeine Revision der Maße, Gewichte und Wagen in hiesiger Stadt vorgcnommen werden wird. Mit AuS- iührung derselben wird ein Eichmeister und ein Schutzmann be- liant werden. Tie Gewerbetreibenden sind gehalten, diesen Be­amten bei Meidung der Strafe des § 369 Nr. 2 RcichSstras- gefetzbucheS alle in ihrem Betriebe benutzten Matze, Gewichte und ütagen vorznzeigen und die Prüfung derselben zu gestatten. Bei der Revision sich ergebende Vorschristswidrigkeiten werden nach den angezogenen Gejetzosstellen mit Geldstrafe bis jq 100 Mk. oder Last biS zu 4 Wochen, auch mit Einziehung der unvor- jchriftsmäßigeir Matze, Gewichte und Wagen geahndet.

Um Strafen möglichst zu verhindern und das Revisionsgeschäft zu beschleunigen, empfehlen wir beft Jnleresfenten, ihre der Re­vision unterworfenen Gegenstände vorher bei dem Neuen­weg 4 3 dahier amtierenden Ä r o ß h. Eichamt Gießen ptüien zu lassen. Die Borrevisionen finden für die Gewerbe­treibenden der nachbenlinnten Straßen an den jeweils angegebenen Tagen statt und zwar:

23 o m 4. bis 2 8. Februar 1907:

Bezirk I. Kreuzplatz, Sellersweg, Maigaffc, Ploclstraße, Teufels­lustgärtchen, Iohannesstraße, Tiezstraße.

Dom 2. b i s 30. M ä r j:

Bezirk II. Marktplatz, Mäusbnrg, Kirchenplatz, Lindcnplatz, Schul» straße. Schtoßgasse, Kaplaneigafie, Wagengasse, Wettergasse, Lrrchslratze, Burggraben, Auf der Bach, Dreihäusergosse.

Vom 2. b iS 23. April:

Bezirk III. Markistratze, Rittergasse, Neustadt, Löbershof, Mühl- gassen, Westanlage, Lammstraße, Lahnstraße, Rodheirner* ftraüe, Krofoorferstraße, Lardt, Schützenstraße, Kornblnmen- gafse, Nordanlage, Oswaldsgartcn.

Vom 2 4. April bis 18. Mai:

Bezirk IV. Bahnhofstraße, Tiefenweg, Kaplansgasse, Katharinen- gasfe, Löwengaste, Wolkengafse, Schanzenstraße, Frankfurter* siratze, Alicenstratze, Wilhelmstraße, Liebigstraße, Leih- gesiernerweg, iXiegelyfab, An beit Bahnhöfen, Ebelstrotze, Lojmannslratze, Erednerstraße, Grabenstraße, Hinter der Westanlage, Lillebrandstraße, Klinikstraße.

L o m 2 1. M a i b i i 11. 3 u n i:

Bezirk V. Neuenweg, Neuenbäue, Sonnenstraße, Erlengasse, Weibengasse, Gartenstraße, Stephanstraße, Lessenstraße, Schisfeiidergerweg, Zuowigeplatz, Gutenbergstraße, Lludwig- straße, Sudanlage, Brsmarctstraße, Goethestraße, Vleich- ftrage, Grünbergerstraße, Wolfslraße, Bergstratze, Lober- ftiauc, Licherstratze, Mollkestraße, tiicygärten, Gr. Sleinwe^.

Vom 12. Juni bis 13. Juli:

Bezirk VI. Walllorstraße, Wetzsteittstraße, Wetzsteingasse, £inhen*'

Von Städten, in denen Frauen regieren, erzählt eine englische Wochenschrift: Miß Emma S^ppard folgte ~ .gerHrnteovuldler" nach

ES starben an: Znsanunen

Liiugentilberkulose ^listnenza leungcnentznitbnng pr-rzichtag Gelnrnichlag Gehirneiiizrindiing Btlnbdorinenljlinbilng Torniverfchlingung Tipl)U)evie Krebs ^ebenSschwäche 2iliersichwoche Sturz Rhachilis _______

(DrißinabDraVtiiiclOiiiißcii«

Höln, 5. Febr. Der Sohn einer vom Maskenball heimkehreuben Wilive geriet mit einem verschmähten Liebhaber ,einer Blnttcr in Streit, in befien 2krlauf dieser ihn durch \ einen Revolvers chuß schwer verwundete. Hierauf versuchte der Täter auch die Fron zu erschießen. Tie

: Erwachsene: im

Summe

Annr.: Tie m Klammern ge'cigen Ziffern geben an, wie viel der Todesfälle m der betrefieiibcn Krankbeil auf von auswärts nach (V.ieüe 11 ne.-.ailuc 'uome"vren.

Mcricht-saal.

Vermietung gesundheitsschädlicher Wohn­ungen als Verstoß gegen die guten Sitten. Tas Landgericht in Darmstadt, 1L Zivilkammer, hat eine intcicfiaiite Entscheidung darüber gefällt, ob der Anspruch auf Mictszahlung bei Vermietung gesundheit­schädlicher Wohnungen gerctirtfcrtigt ist. Erne Firma in B. hatte einem Arbeiter eine Wohnung vermietet, die durch die zuständigen Behörden auf Grund des hessiscl-cn Wohnungsauf- sichtsgcfetzeö für unbewohnbar erklärt wurde. Durch die Anlage und Beschaffenheit der Wohnung waren nämlich die Bewohner erbcblidKU Gesundheitsgefährbungcn ausgesetzt. D ie Wände waren namentlich in einem Zimmer in hohem Grade feucht, die Be­leuchtung war äußerst mangelhaft, der Abort ohne Senkgrube und vollständig unzureicl-cnd. Tie Küche war dunkel und durch den daneben befiiiblidien Stall wurde die Wohnung mit üblen G» ruclstn ungefüllt. Einige Zeit nach Zustellung deS betreffenbeii Beschlusses ging der Vermieter zu dem Mieter und legte der allein anwesenden Ehefrau des letzteren ein Sdyriftfiüd vor, in der diese anerkannte, baß Vermieter Vie Wohnung gelünbigt habe. Dabei bemerkte er, bas gescl)che nur, bamit sie nicht gestraft wurden, der Bellagte und seine Familie könnten wohnen bleiben. Später blieb jeboa) ber Mieter mit der Mietszahlnng im Rück­stände und nun klagten die Vermieter auf Zahlung bet schuldigen Miele im Betrage von 86 Mk. Tas flaiibgcridyt hat das die Klage abweisende Urteil des Anitsgcriclsts bestätigt. Es führt dabei aud, daß, wenn die Kläger den Beklagten geradezu ver­anlaßten, das MietsvcrhältniS sortzusetzen und seine Familie weiterhin den schwersten gesundheitlichen Gefahren preiszugeben, sie gegen die guten Sitten handelten und daö Rechtsgeschäft nach § 138 B. G.-B. nichtig sei. (Darmst. Ztg.)

91 ew - 2) ork, 4. Febr. In dem Prozeß gegen den M 11 l i o n ä v Thaw wegen 'Ul ordes befchrnnkie der öffentliche Anlläger die y,eii>ei9oii'iiui)ine auf die Tatsache des Mordes und ließ das Ulotiv dnyiiigefietli. Tic Verteidigung erllärte, Thaiv fei ei blich belastet. Er habe sich als Werkzeug der Borfehung geglaubt, habe bie 'Jlniur feiner Tal nicht gclonni und feil drei Fahren While nachgesteUt.

einen Tanz, bei denen den Frauen allein das Wah.recht eignet und böfe yJunmcr bisweilen traurig als Mauermumchen

vcrinischte».

"Schnee. In Norbwest-Kanada herrschte am 8. d. M. während des ganzen TageS ein furchtbarer Orkan, verbunden mit heftigen Schneestüriuen. Sämtliche Eisen- bahnziige zwifchen dem Felsengebirge und den großen Seen sind im Schnee stecken geblieben. Ganze Herden Vieh sind erfroren. Seit 4U Tagen herrscht dort ununterbrochen starkes Froslwetter.

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die -2 "4.drn tep? ^lonbiii t \fl,n mH h?A VnsT "Lübrig i? «fthfnn'Ttq» » Mitattn" .Htenit ei»- lin6 »um tu

« & e l,]n'9 ba$ er. ^amten Ct-i wertoürbigt ^rnid mit k eintritt, ga en, wovon jj fit auf d>. n' besond.i '"9cn aui diel» Jie, die nicht ho Edden gf;orn, 't.toitb. um' ife noiHdft ganz «, llhmpt erst iur LirklM ? feiner te, Während Ädmnisf sjsh vn Rannte die Txa* fc rrit nnch kk ! Sitgeneft & uf die gute Tt.. .offene Vundn. ft, baü in di eiki bmt her mit ba abvrdi emviwdli: irocikn auch sckrr . indem )hrläppchm ft!» ftuöDc eines Z,jt rden. Tie 7fr- : nur in gerin­nbar mnutiger^z haben übertrr'!? m Nervengew-^ boffnnnqen svw ijen Abschnitt i ignna von KncS? 3 an Knochenh'hln. Triumphe gt'iifn vollkommen tr':r. ingtiügle Sr.V'- - Guinc nfiing > tmti M den nidjt imen aus bem .ffuorfx» mit b:t ßerra it und sogar k die heilimg d'm ist b:t man dock

4. ܫbrl Jrt

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einet Person. Einige Wochen später rkahm sie einen Mechaniker »um ©Uten, aber ob sie ib.it e;ne Stimme in ber Verwaltung bcS Ortes gewagten wird, steht einstweilen noch hahin. . . . Auch in Beatie, ÄansaS, Hut man bie Gemeindeverwaltung auf ähnlich« Weise organisiert. Mit großer Mehrhe.t wählte man dort Mr» Tottan zur Bürgermeister n, und eine zweite Tarne, Miß O'Neil, ward ihr als Gehilfin beigegeben. Ta feine der Ta in en über verwaltungstcchniscve (Erfahrung terfügte, traf man mit den ehe­maligen Sladwätern ein Abkommen, ivonach diese die neue Re­gierung in die Qkbeimnine ihrer Lblieaenheilen emroeibten. Bald darauf nahm diese Berweiblicki,ig ber Behörden einen gewaltigen Aufschwung, und heute versehen in dem glücklichen Beatie die Vertret.rinnen bc5 schönen Geschlechts mit Umsicht und Energie selbst das schwierige Amt der Schutzleute. Nur das Amt des TolizeirichterS wird noch von einem Manne versehen. Uebrigcni findet man auch bei und in Europa zarte Anklänge weiblicher Lerrschast, u. a. in ber fr.'ien helvetischen Republik. Lier freu iid) handelt es sich nur um den symbolischen Ausllang alter Sitten, uno bie Lercschatf der Frau wähn im Jahre nur einen Tag. Tas ist iwch heute so im Aargauer Kanton, in zwei fiemen Gemeinden, in Metsterjchioanden und Fah..vangen. Einmal rm Jahre schwingen hier bie Frauen össentlich das Szepter und alle MaiiuSleute sind ihnen untertäniger Tag wird durch cm solennes Festmahl geiciert, zu bem bie Frauen bie auf 24 Stunden unterjochten Manner entbleien. Dann werden bie Männer nut Bier u ub Kuchen traktiert, und später arrangieren die Frauen

sonst ber Auuorberung einer Tänzerin harreii. Spot in Noc1)t begleiten dann bie Frauen ch.e Gäste rtt.erlich nach au| baß ihnen in ben dunklen Straßen kein Unglück und Belästigung widerfahre. Diese amüsante Litte ift h.stor.scheu Ur­sprungs und gehl auf bas Iahe 1712 zurück. Damals hatten Die Frauen einmal mit Ruhm unb Grazie kriegerische Waiden geschwungen: ein Regiment Amazonen zog unter dem Buehl des edlen Lcrrn von vallwye aus, die Berner im Kampfe wider Die iutbülncucu Kantone ju unterstützen. Diese Lieget.idje Ge­sinnung fand übrigens auch bei ru||i|d)cn Frauen ihre Nach. uhmung und zwar in Blagowetschensk, im sibirischen Amurgebiet. AIS die Manner zum Kanips gegen bie Boxer ausbrachen, unter­nahmen räuberische Tataren, bie bie Stadt unbejchützt wußten, einen Uebersall. Die geibcn Letten aber hatten nicht mit den Blagoweticl/tnstcr Tamen geregnet. Diese Uten sich zusammen, bewaffneten sich und zogen taenburflig den Angreisern entgegen, und es gelang ihnen auch, in einer Reihe von Scharmützeln die Räuber zu Paaren zu treiben. Doch auch int Frieden führen in Rußland bisweilen Frauen die Zügel dec Gememderegierung. In den sieben 2öcicrit des Tcssukovschtschinct Geoiets fuhren lieben Frauen bas Bnrger.neiiletamt, die ihrerseits einem ge­meinsamen wcibuu-en Prüf identen unterstehen. Kein Mann h.rt m dieser idyllischen Gegend das Recht, em Amt zu betieibeiu Die Frauen fungieren als Advokaten, Letzte, Geistlül-e und Schutz- leutc. Die Frauen legen Straßen an, bauen Lauset, tragen Briefe aus und erfüllen alle Au,gaben einer geregelten Landes­verwaltung. Zum Sästuß mag ein Gegenstuct erwähnt fein. Maiwatchin, b n der chinesiscl)<m Grenze, wird ausschließlich von iUlänucrn bewohnt, und jeder Frau ist das Betreten des städtischen

Die sich während der Gelegenheitskäufe an gesammelten Reste

Weisswaren, Baumwollwaren, Leinen, Halbleinen, Kleiderzeuge, == Flanelle, Bettdamaste, Bettkattune, Schürzenzeuge etc

werden weit unter Einkauf abgeg

icugebornfn, rsi r von bet k'2 in Menscken II Mnn gelebt!.^ fit erbitten | ten Anockengtz« ben knockrnS, B nttm get r.; nden brauojt. it mit »erlief amt. Gt'rrS - I :qe in da l auf btei'e W dl versucht durch Emp'l°Z dem men Snod» ? oder Süden?; \ Lolcke Pt!.>

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Weichbi.bcS streng verboten.

Kleine Tagesa)ronik. Bei der Gemcinbekaffe Ko- towo in Posen versuchte ein Schwindler mit einem Säwiftstück, das mit dem Stempel des Polizeipräsidiums zu Posen versehen war, an die Kaffe zu gelangen, indem er vorgab, biefe revidieren zu müssen. Linier dem Rüsten des Schwiiidiers wurden schnell Erkundigungen cingezogen und dieser dadurch entlarvt. Der Schwindler, der sich an|"(wincnb den LauptmannvonKöpe- nid zum Muster genommen, wurde verhaftet. In Neuhaus Solling) wurde bie Po st Verwalterin Junghans wegen tchw^rcn Diebstahls und jahrelanger Unterschlagungen in mehreren tausenb Fällen verhaltet unb bem Unter­suchungsgefängnis cingclicfert In Gebesee bet ErsuN hat bet brcizclMjälwige Schu-tnabe Klein ben gleichaltrigen Knaben Gorlach im Streit erschlagen.

ijjöujiilliL r I rbklstüd öcr u cör6|niir in irr rlndt üir^ni

4. Woche. Pont 20. bi* 26. Januar 1007.

Einwohnerzahl: augettiMiimen zu 29 5u<) unkt. 16UUJJlaim WHlUär) Llerbtichkeitszisfer: 8b,7ti °/no, nach Abzug von 10 Cridirembeit: 21,14 Von.

Kinder

ball; auüerbem einige« DeschSst in Jnstu«, Adler 'und Deutsche Aal'-Akuen. '

Der Erzkuxenmarkt lag ruhig. Nur Droßbiira wurden gtrldMebciithd) gcboubelt unb konnten ihren Kur« um ca. Mk. 50.- erhöbcu.

Braunkohlen. Aut diesem Gebiete rortr außer Rheingolb jpcnia Wffrtä'i. Tcr Kur« von Rtieingold konnte um roritcrr Du. 75. anziehen. Ferner waren SchaUrnauer unb ToilatuS gesucht.

Handel und Verkehr, volkrwirlichaft.

Bon ber Berliner Börse. T ie Nacturage nach täglicnem Held inndu sich micber recht fühlbar unb bie Folge davon ist, bau bie Böifc Zitrndhaltimg beobachtet. Zn parpener war das Gclchä't aistana-r ziemlich umiangtelch, obioohl eine neue b,rekle Anregung für bicfes Hopicr nicht uoihaiibcn war. Int Berlau' des toefdiauet ging aver ber Kurs eher etwas zurück, wie überhaupt Montanaktien nachgaben. So Gelienkircheuer von 21»,40 bis 215,60, auch Laura- butte verloren 0,9o'/., Bochumer haben nachgeben müssen. Amerikaner waren niraug» behauptet, bann aber auch adgefchwächt ; defonvetsKanada infolge von SchneevetivehungSgerichien.Ftalleiiischc Salinen, heiuomigcnb lUcribioiuibalvi waren von Paris aus zu et mäßigten Kursen gefiagt. Rheui-pleiaU-Akiieu würben etwas rückgängig bie 153. Prtvaibiskoni 4*/,/,.

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