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7.9.1907 Erstes Blatt
 
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Gesundes Töchterchen angekommen.

Konnta« von 19 Ihr

Nur Hirsch-Apotheke offen

gelegen, da er trotz des Regens nicht verrostet war Mann hatte vorher beim Gastwirt Quast zu Rehfelde §

getrunken; er richtete an Quast die 23ittc, er möge ihm t Schmied bezeichnen, weil er angeblich mit seinem Autor stecken geblieben sei. Quast wollte ihn selbst zu e Schlößer fuhren; das lehnte indessen der Unbekannte ab er nur ein Handwerkszeug brauche, die Reparatur t

auvfuhren. Der Gastwirt nannte ihm dann Schmied Haube; von dem Automobil hat niemand etwa s^n. Dieser Mmin ist der Tat dringend verdächtig, (j ^-1.70 Meter groß und sehr schlank; er hat ein hm Gesicht, gesunde Farbe und einen kleinen blonden Schi bart. Er trug blondes Haar, halblang, .glatt, einen karrrerten, abgetragenen Jakcttanzug, ein rötliches Tr Hemd ohne Kragen und schwarze Schnürschuhe. Beim G schleift er ein Bein nach. Tas Befinden des bei Katastrophe verunglückten Ingenieurs Hofmann der i eine Gehirnerschütterung erlitten hat, ist andauernd sorgniserregend. Cs besteht wenig Aussicht, ihn am «

zu erhalten. '

Eingegangen vom 30. August bis 6. Sept.

(Besprechung erfolgt nach Auswahl. Eine Verpflichtung Besprechung und zur Aufdewahrnug unverlangtSa: ey . . Buch er wird nicht übernommen.) Friedrich Zi mm e r, Die ZKmmerfchen Töchterhcime.

lm, rZ-ranz Wunder- Preis 0.50 Mk

in dec Christus. Bericht und Bots

0 80 Wt ® f Q t- Seipät9 unb Berlin, B. 0. Teubner. 3

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Bcel che per Pfund Kartossein pr. 10(

3'" »"-«««

Buchdruckereibesitzer Lange Gießen, den 6. o. 1907. und Frau Martha, geb. Pietsch.

Pf1* rJic* Monaten und zwei' Wochen verurteilt- Er bat auf DtTit Jiu . T e nrodcr Hof, wo er iw Arbeit stand, einer Dienst- magdciueu Geldbetrag von annähernd 20 Mk- aus einem Koffer i;nb- rCftnen ^btrtig in gleicher Höhe, den er aufzubewahren Ijatle, uiilcr|ch!agein Das Geständnis berücksichtigend, wurden vier Wochen Untersuchungshaft auf die Strafe in Anrechnung IjVUlrUUjt« «

(mente der Stadt wiederum zusammenfinden werden.

? Rodheim a. d. Bieber, 6. Sept. Lehrer Freitag

Ql" 11 Ctfober' um eine Lehrerstelle an der evanq Bolksschule zu Köln-Ehrenfeld zu übernehmen. Sein Weaaatm

,^.Kr(T °a9emcin bedauert, zmual er unter schwierigen Berhaltnissen nut großer Hingabe sich den, Dienst der Aller- .kleinsten gewidniet hatte. Daneben unterrichtete Herr Freitag auch an der gewerblichen Fortbildungsschule. An seine Stelle

Cn°bcr £crlrcc Klös aus Ramschied bei Langen- gchwalbach. a

Märkte.

, « ®,c?cn'r 7; Sept. Vieh markt. Bei dem am 3. 4 September abgehaltencu Markte waren aufgetrieben 18>1 ( »iiovleh, 622 Schweine, 320 Plerde und 14 Fohlen.

-Vertilgung der großen Schaden verursachenden Feld­mäuse sollen zu den bereits verbrauchten 45 Pfund ver­gifteten Hafer noch weitere 25 Pfund zur unentgeltlichen Benutzung der Landwirte bestellt werden.

^Pt. Bis zum 5. Sept, sind J7öJö K ur g a st e angekommen, wovon an genanntem Tage noch 4330 anwesend lvaren. Bäder wurdeii bis zum 5. .Sept. 3a6 488 abgegeben.

^ept. Bei der gestern hier Vorgenom- menen Burgermeisterwahl wurde Herr Otto Z i n ß e r ,irnt 340 gegen 3 Stimmen w i e d e r g e w ä h l t. Die Be­teiligung an der Wahl war diesmal eine sehr rege, indem rrur Vs von ihrem Wahlrecht keinen Gebrauch gemacht haben. Aber auch von diesen Hütten gewiß noch- viele wählen ilalt es doch, unserem Bürgermeister für seine fahrige Tätigkeit auf diese Weise den Dank der Bürger zu geigen. Am Abend wurde dem nunmehr zum vicrtenmat auf u Jühre Gewählten von der Bürgerschaft ein Fackel- Zuggebracht; es beteiligten sich hauptsächlich Krieger-, Militär-, ^vurn- und Gesangverein sowie die Feuerwehr, ^p^^derat Kaiser gedachte in warmen Worten der treuen Pflichterfüllung im 27jährigen Dienste der Stadt, mit einem auf den Neugewühlten schließend. Bürgermeister Ä^ßer dankte in herzlicher Weise, sein Hoch galt unserer _s<-rtprfMhf fiM- Sava.. <^ohl er immer und allezeit einzutreten

w. btzlar, 7. Sept. Fremde wie Einheimische ver- .folgen mit Interesse die Wiederherstellung resv. die Boll- ? b n s_b cS Doms. Fünf Jahre sind allein für den .äußeren Ausbau vorgesehen. Im Frühjahr 1905 wurde M.t den eigentlichen Arbeiten begonnen, nachden, man im Winter vorher die Werksteine vorbereitet hatte. Bis jetzt find Chor, südliches Seiten- und Querschiff bis auf die Macharbeiten lertiggestellt. Die Anlage der Strebepfeiler- Les Chores, die zur Erhaltung der schweren Gewölbe dienen, war äußerst schwierig. Während die Südseite herrlich voll- .«ndet dasteht, wird jetzt an der Nordseite rüstig gearbeitet, hierfür sind zwei Jahre Bauzeit vorgesehen. Im letzten ^ahre wurde die Wiederherstellung der Westfront zu er- folgen haben. Daß sich der §erftcllung des Aeußeren die m ^xiirtnCrCn tourbl9 anschließen möge, ist aller Wunsch Mach den neuesten Forschungen fällt die wirkliche Grün- dung des Domes erst in das 12. Jahrhundert, etwa in die Zeit Friedrich Barbarossas. Zuerst wurde der sogen. Heidenturm (1167) errichtet, dem der obere Teil des Chores

Bauzeit in die Jahre 12001226 fällt ,Bvn 1250-12,-1 ruhte der Bau gänzlich und das Interesse am Dombau schien immer mehr zu schwinden. Tie Teilung des Tomes zwischen Evangelischen und Katholischen und nuf «R rr"1 8bet jahr-ge Krieg halfen dann die Aussicht .auf Vollendung des Baues vollends begraben.

bürde «t winden.

4jcrl;a|tung den Namen F. Kl. aus Dur in Böhmen L,,SI1,6 )' H^hne pr. Sluck 0,801,80 Alk.. Enten k

auch auf diesen Namen int Haftlokal zu Vilbel in die Gänse vr. Psd 0000 Psg., Ochsenfleisch pr.

Gc fangenreg wer emtragcn, tveöhalb er neben Diebstahlsauch - ««- ------ --

C9n wtc.lckuteller Urkundenfälschung unter Anklage a-stellt wurde- Er suchte den kleinen Dach en als den HauptschE L dfr alle Anschläge gemacht habe- Sie

fvrlt ^pswifcheu ermittelt, daß dieserKleine Sachse" auch tatsach.ich exisnerc- Es handelt sich um einen 16 jährigen Jungen namens.Martm, der als 12 jähriger Junge sck»n mit einer n^Uhn^lS^U's?eTAndin??lrn^ ^blegt worden ist und der nach ?lc 111 ^gend T>ou Houwurg v- d. Höhe und Frankfurt fj?. ^llt .Sl.ni9C!T ^päPgesellen sein Unwesen treibt- Bis

. J't vlcht gelungen, seiner habhaft zu werden- Das fütec Srt1^ r66 Angeklagte tatsächlich ücr Vcr- sv<Ääsr

ÄiV Untersuchungshaft in Au-

st-ngen erging. Tie Wirtin rief hierauf "ib«7

Mann, worauf sich G. j» den Hof begab^ Dergin" Mischen erlchienene Wirt ermahnte ihn nach Hanseln geben fL" ?5"ug getrunken habe. Ohne ein Wvttlu etÄ' Knie bli^ De^Mrt rifi brachte ihm eine Stichwunde am },.L DCL , Wirt riß ihn zu Boden und es entstand ein r l?9em G. immer weiter stach und dem Wirt ba-3

Unke Bem vollständig durchstach, so daß er länget Zeü bett- *^rer8 tvurde. Es erging gegen G. Anklage ivegen Körper- es^üch stattgehabten Verhandlung ergab

ist Die bUnfer rfnmntCL|U*rU"11 rfau! rfcincn Geisteszustand nötig f Untersuchung ergab auch, daß er erblich belastet ist hn allende^BcoL?"oh°ltter war. Der SachveMnd!ge hat auf^ ^obachtungen an ihm gemacht, ähnlich wie sie bei ber^ ÄS Dieser Zustand beruht auf einem Krampf

der Blutbahncn des Kopfes, was insbesondere bei Alkoholikern Er war" der^Anlilb? Bewußtlosigkeit verbunden ist.

r löar der Ansicht, daß sich der Angeklagte in diesem Falle einen Angriff habe verteidigen wollen, der ihm in ^^khchkeit Nicht bevorltand. Er bedauerte, daß daä gegen den Wäre^d/espL erlassene Wirtöhausverbot nicht gehandhabt wird geichehen, so würde dieser Vorfall unterblieben ein 'ss^ E^t, ^> der Angeklagte im nüchternen Zustande em fleißiger und verträglicher Mensch ist. Da bei Beaebuna

e?1 ^tne freie Willensbestimmung ausgeschlossen war/mußt? Fre 11 p r e ch u ng emtreten. u

Gießener Strafkammer.

, )( Gießen, 6. Sept

. Qr - Etubruchsviebstahl.

21.-/ im Anfang vorigen Monats der Schweizer A. nua auf seiner Wanderschaft durch Ostheim hei Buübacli kam und sah rme em Butterhchidler beim Wegge^n das Laus ver- w Utes er von der 8'cückseite des Hausts über eine Brett«-

4K>rinnmin^C ^^kschast emgekehrt Ivar, begab er sich an den ^^0^-- ± festen "loste. VnzwiL'L

Dieb oinafe|t zu'machen Das G?fd°"sa>w"

Vor- Da der Angeklagte kaum pn i!1 JIC^ not^ ^et l^n Vicht entstanden ist', Imirbe 00^ är^vermi^^^ em Schaden

8SÄ Ä.W-?" »»

a D-cbst«hl uu» Unterschlagung.

-1 15 U"l"Ich!agu»ll luuioe der Unecht

3.- rxh. aus Wolagolego ui Ungarn zu einet Eesamtgefcingnisstrafe

thor Sept Forster Reinhard von hier, dem

^3agdschutz von Jagdpachter Pohl aus Elberfeld übcr- tragen ist, schog gestern in unserer Gemarkung einen statt- tr?dei?lekwn ^0,Tr 180 Gewicht. Im Tilltal tverdcn in Len letzten Zähren Hirsche recht häufig beobachl--t Fdr ALL S"*"" LLA

R.B. Darmstadt, 6. Sept. Ende November werden hier die Ergänzungswahlen für die Stadt­verordnetenversammlung stattfinden. Diesmal smd 19 Stadtverordnete zu wählen, nämlich für 14 nach bent Gesetz und für fünf aus sonstiger Weranlassung Aus­scheidende. Die beiden Stadtverordneten Hch. Müller und Otto Wolfvkehl sind gestorben. Die Stadtverordneten Dr. Buff und Prof. Dr. Harnack sind nach Mainz bezw. Stutt­gart verzogen und der sozialdemokratische Stadtv. Cramer hat fern Mandat niedergelegt. Da auch der einzige, noch rn der Stadtverordnetenversammlung sitzende Sozialdemo- trat Stephan unter den erwähnten 14 Ausscheidenden sich bandet, jo wird die Partei ihre beiden Mandate zu ver­teidigen haben, wozu sie seit längerer Zeit im Stillen ihre Vorbereitungen trifft. Hin nun auch diesmal, wie vor drei Zähren, ein gemeinsames Vorgehen der bürgerlichen ^teie<V£U ^anlassen, hat sich jüngst der Vorstand der nattonalliberalen Partei an die Bezirksvereine und die poli­tischen Vereinigungen mit der Anfrage gewandt, ob sie towder zur Aufstellung einer gemeinschaftlichen Kandidaten­liste bereit sein würden.

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Vtthasiung angeordnet wur^ Im zweiten ^'rmin

3u einem Monat Gefängnis verurteilt, ihm aber keine Unter- uchungohast angcrechnct. Er erhob Bmstung mit der B tte ^robuna^Iprcchung oder Lerabsetzung der Strafe. Ta er die

. , , Die Antworten stehen noch nuS, I me Strafe mit^eintreten, doch erschien

'st es kaum zweifelhaft, daß sich alle bürgerlichen Elc- weshalb fte eme »Ä'txiu fmente der Stadt wiederum ^ufammenfitihpti Untersuchungshaft als verbüßt erklärt wurde^ Un^ ^XUrc^ ^ie

* VermischteA.

p i f e-r aL ^ei Olnem vor einigen Tagen an der h?pC V U mUHbuu9 verstorbenen 46jährigen Flößer hat a ? 5lg angestellte bakteriologische Untersuchung

C>l-ra twstras ergeben-In zweiunweit f r'1^: ^renzorte ^osnowice gelegenen Ort- in^ Cm Dahnhofsgendarm und die Frau eines ^^oadarms an Eholera gestorben.

neueste Eisenbahnunglück. Der Scbnell- Minneapolis hat auf der Rock Island- Ämen^E l"? von Norris (Iowa) einen Unfall

erlitten. Elf Per j o-ien fallen habet ums Leben ae- kommen, sieden vcbletzt worden sein.

* Vom Eisenbahnunglück bei Rehfelde. Tie b!trinfnnrlC?* QU ?ec ^usallstclle sind noch einmal gründ­lich durchsuchc lvorden. In den Spiralfedern der Polste­rung emes verbrannten Wagenabteils fand man bei Ler Untersuchung verschiedene Geldstücke, 20-Mart- und 10-Mark- auch Nickelgeld, die zuni Teil stark beschädigt waren außerdem Kleiderlnöpfe mit der Firma Orgler und Hirsck/ Königsberg, ferner ein Stück von einem Hosenträger- auch ein Sluck Schädeldecke gesunden. Eine Alifrage in Koiilgvberg ergab, daß der B a ii k d i r e k t o r Kr a s ch u tz k i von der betresfenden Firma Kleider bezogen hat. Tie ge-

Gegenstände wurden nach dem Bahnhof Rehseche gebracht und dann auch von dem Sohn des vermistteii Bankdirektors Kraschutzki gründlich geprüft. Es steht außer Frage, daß Kraschutzki bei dem Unfall v e r b ra nn t ist

^olrzer und die Gendarmerie stellten infolge dieses

* ?re sonstlgerl Untersuchungen ein. Jir der vorigen hprtfL0e^an§ Schmied zu ermitteln, der einen bei Statte des Eisenbahnungllicks gefundenen Sckirauben- ift cin Schmiedemeister Haube in nhpCr wm0- loUl Tam am 28' August ein Mann, Anfangs ^er Zwanziger, der sia) für einen Ehauffeur eüi^0stoll^mitC° mit Gabelweite, knapp

,U Iail0cni Stiel. Er wollte, da ein solcher iüürbe Ä borratig war, daß ein Gasrohr angeschmiedct wurde. Der gefundene Schlüssel hat erst kurze Zest bpjt

Es hnttcu drei Gesellen . . .

nnP.^--rb^^aCf)t -3umr 21; ^uli ds. Js. wurde zu Vilbel in SiPvi Wtitjchafteu ungebrochen. In der einen war die Theb'u- ^§^wde ausgcbrowen und der darin befindliche Geldbetrag voir etwa 35 -Nk- verfchivuiiden. Weiter fehlte eine Sammelbüchse unb etwa em Dutzend Schinken sowie Wurstivaren und Brot- Aus

r^c- ruderen Wirtschaft fehlten über 20 Flaschen ebcnioüiel Bier, auch einige Flaschen Branntwein wur- den nicht verfchnraht. Zum Transport der Sachen waren zwei blecherne Biertransportkalten miigeiwnintcn worden- Des andern

-1Ub Piano ^Pphlene in einem Getreideacker, wo sich die Dieve cm Lager Zurecht gemacht hatten- Zu gleicher steit konnte manden Gärtnergehilfen F. I. ^<h. aus Ober- ^^ENsdvrf m Böhmen sestnehmen, ber sich mit z>vei Kom- t iu luu^tried. Nach anfänglichem Leugnen gestand er zu, tu Gemeinschaft mct bent beim. Inf.-Regt. 96 fahuenitüchtig ander^^lan~9V) Vhaus und einem, den er nicht fSp //Älcxne ^ach,e" bezeichnen konnte, die Dieb-

Pah.e au^geiührt zu Ijnben. Da man auch zwei Gewehre vorfand

5" s v"öu-*x't"' 'un|ui,t:L I r Jlc kurz zuvor dem Lokal der Schützengesellschaft

deren Wohl er immer und allezeit einzutreten! einen Besuch abgeslattet haben. Dort batten sie! P'erde unb 14 Fohlen. -

versprach. Der Gesangverein trug ein schönes Lied , Hessen- $Xei ^wchre und einen Patrolienkasten sowie eine Zither mit- LnS r nif ^,l?e a,n 8* 0. Oktober statt; an letzterem

land" vor. Recht bedauerlich war es, daß die stuabeilnebmerI^wnnuen. Ein dort befindlicher Automat fand nian 5frlrdinmer ^^'"ormarkt.

sich nach dem Schlüsse in einzelne Lolale zerstreutt'ik ^rnes Inhalts beraubt vor- Einen Teil der gcMjHicn I p q- I.' Alarktbericht. Auf heutigem Wocbenm

Willofv wurden zu Ge m e in d e r ä t e n gewählt: Hch.

Habermehl inet 28, Johs. Schneider mit 24, Hch. Grönina

23,.^tlmmciL ^on 69 Stimmberechtigten haben nur o2 gewählt.

Apollinaris

WEL T- TAFEL GETRÄNK.

_____Rwderlage bei. Jean Weisel, Sonnenstr. 6.

A PF 8,11(1 «onntaff, den 8. Sept, yoi stehe »den ÄC i £ l U 12 Uhr mittags bis 12 Uhr nachts nm n P t>? ,lu.ffe,,d<1 Fälle sicher anzutreffen. D8/

Dr. Richter, Frankfurter Str. 4 (Hirsch-Apotheke). Dr. Stahl ________________ Seltorsweg 79a.

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