Ausgabe 
5.2.1907 Erstes Blatt
 
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abgegeben als im Jahre vorher und über 300 Bäder mehr ob: Im Januar 1905. Es wurden 7567 Bäder ocrabreidu gegen 7344 tm Dezember 1906 und 8596 im Januar 1906. - 7274 tut Januar 1905. Im Tnrchschnllt pro Tag 244 Bäder gegen 237 tm Dezember titib 277 im Januar 1906. Der Be>uch im eutzclueu har sich tote folgt verteilt:

Schwunntdad: 3535 Männer, darunter 519 zu 10 Ptg.,

625 Frauen, , 108 , 10 ,

Wattnenbäder 1. Klasse 281 Männer, 67 Frauen, , 2. 667

Dampf- u. beisilttslbäder, sowie Massage zus. 204 Männer, 24Frauen. Brausebäder 1. Klasse 7u7 Manner, 102 Frauen,

, 2. , 841 , 98 ,

Die Personemvage wtirde von 180 Personen benutzt und das Bad von 2u Personen besichtigt.

** Bet der gegenwärtigen Witterung sollten Zugtiere niemals länger als uttbcdiitgt erforderlich und niemals unbedeckt im Freien sichen gelassen werden. (Liehe poltzeiltche Bekaunlmachmtg im hcultgcn Blalt.)

D t e (Ligen tu ui er der an den Strasien liegenden Grundstücke sind verpflichtet, die Fusiile^gc von Schnee und (Lis ztt reinigen und cvll. streuen zu lassen.

(-) Wiese ck, 5. Febr. Em schwerer Unglücks- sall ereignete sich hier am Sonntag morgen. Ter Hund des Herrn Harrlcs, ein sonst treues Tier, big das 3 j ä h - rige Mädchen des Arbeiters Wilh. Baljer derartig, das, es sofort nach Glesien in die SUuiif verbracht werden utusite.

+ Grosicn-Linden, 4. F.bc. titu der Wiederher­stellung unterer £ i t d) e soll im Fn,.chahr begonnen werden, nadjtH'in nunmehr zwischen^ Gememde, ^irch-envertretung und Dcnlinalsd>utz ei.ie (iinigditg eczicck wurd^. Die Rcnovicruug geid>iel)t in ursprünglichen Kreuz- oder Basilikastii unter Be- ludbdj.igung der Erweiterung des Sd)ifses.

4- Grünberg, ö. Feor. Morgen feiert unser ältester Mitbürger Rentner Girier seinen 91. Geburtstag. Der Hod-oetagte erbeut sich einer staunenswerten körperlichen und geistige.t Frische, die ihn bejäh'gt, dein Amt eines Vorsitzenden bis Aussichlsi. ts des Votschnuotreuis, das er seit einer langen Reihe von Jahren verficht, btS zum heut.gen Tage voczustcl^u.

- Burkhards, 4. Febr. Tie hiesige Jagd wu.oe verflossene Woche in zwei Abteilungen aus weitere 6 Iahte vetpachtet. Das Gebiet links der dlldder erhielt eine Iaad- gesellsckast aus Franlfuit für den Steigpreis von 316 Luk., daS rcajtö der diidder der seitherige Pächter Tr. Meticnhcunei aus Glesien für 35U Mk. Ter Preis der ganzen Jagd ist gegen die letzte Verpachtung fast um die Hälfte gestiegen.

4- AuS der oberen Wette rau, 4. Febr. Hinsicht­lich der Gruppe nivasser versorgu ng aus den In- heidener Quellen zieht man, wie verlautet, neuerdings an masigebcnder Stelle in Erwägung, den Mühlen, denen die Wasserkraft zum Teil entzogen würde, diese durch Elektrizität zu ersetzen. Man begrüsit d'eses mit Fretiden, es könnten auf diese 2(rt die Mühlenbctriebe erhalten bleiben zum Nutzen der landivirtschaftlichen Bevütlerung.

Friedberg, 3. Febr. Die Handelskammer für die Krciie Friedberg, Büdingen und Schotten wählte in ihrer letzten Sitzung die- Herren ftanfuionn W. Feri sch (Fried­berg), Hotelbesitzer F. Sprengel (Bad-Nanheun) und Fav- rikaut Otto Schaefer (Büdingen) zu Vorsitzenden, beziv. zu stellvertretenden Vorsitzenden. Sie beschlotz u. a. die m Fraulsurt a. M. in Vorbereitung befindliche Heimarbeit-Aus- stelluug durch Beschaffung von Material zu unterstützen und setzte eine Kommission zur Beratung des Gejetzeutivurss, betr. die Sicherung der Bausorderungen, nieder. Zu den Be- rattlngeu dieser Kommission soll, ivenn möglich, ein Vertreter der Hessischen Landeshypothckenbauk in Darmstadt mit Rück­sicht auf die vorausitchllichen Wirkungen des Gesetzes auf die Hhpothekenbanken, welche, Batigelder gewähren, zugezogen werden.

X £) a n a u , 4. Febr. Di» Zahlmeister der Armee haben ihrem am 19. Okt. 1905 in Frank,urt a. M. verstorbcnen und in Hanau bcigejcöten Kameraden, Zahlmeister Scherer vom Feld-Aklitletic-Megiment^wihurt a. M." ein Grabdeuk- mal errichten laj]cn. Die,cr putaioorle 'erft entiptuitg Gefüh.en dec Dankbarkeit, da der Vcrstvroene ein grosies Jutcreslc |ür die Hebung d.r Zuh.meistet-Slcllmig betätigt hat. Gestern wurde das Grabdenkmal auf dem hiesigen Frieohosrstn feierlicher Weise der Schwester des Berftoroencn üoergeben, zc h.rciche aktive und inaktive Zuhuncister aus den Garnriunen Mainz, Darmstadt, Franksurt a. M. und Hanau waren amvesend.

Stellen aufzusitzen. Es gibt köstliche Nichtigkeiten, Schattenspiele einer flüchtigen Laune, denen die Kunst Ewigkeit leiht, aber sic müssen auf das reinste und schönste in einer köstlichen Form ausgeprägt fein, vogelleicht, Ijinfajrocbenb, im raschen Tempo einer tanzenden Plauderei und Neckerei vorüberrauschend. Schwächen der Form, ein Abgleiten vom richtigen Ton, ein leises Schwanken im Geschmack rädyen sich hier viel stärker als im ernsten Dra^a, zerrcisien die Spinnweben der fröhlichen Stimmung und bringen das kleine Schiffchen bedenklich ins Wanken. Die nette Erfindung wurde über fünf Akte ausgedehnt, mit lehrhaften Bemerkungen, langweiligen Szenen, allzu handgreiflichen Syäsien und Witzen ausgestattet, die ermüden mußten. Hauptmann besitzt wohl Humor, den stillen Unterton behaglicher Heiterkeit, aber nickst eigentlich Sinn für Komik und Witz. Er hat da dem Publikum manche verfehlte Zugeständniffe gemacht. Tie Sommernachtsstimmung deS letzten Aktes mit der beigen Liebesszene, die dann in Lachen und Klingen endet, gelang ihm am besten, weil sie ganz in lyrischen Dust, in süsie Jugeildträumerci auigclüftt war. Gut gelungen sind ihm auch die Charaktere der Madck-en, die hausfraulich heilere Sabine, der Else Lebmann ihre ganze gütige Liebenswürdig­keit gab, die lustig leichte verliebte Adelheid, Agathe, die cigctft- lidjc Heldin, voll schwärmerischer Mädchenlräume und Liebes- melandjolicn, die aus Trotz und Jungsrauenstolz den Geliebten zurückstösit, um den Pedanten zu erhören, von Grete Hoffman ziemlich blasi und sentimental gespielt, und endlich Lux. (Ida Orlosf), das Nesthü!ck)en, sras tanzesselige Geigensräulcin, im Jugcudübcrmut lack-end über den pessimistisd) spasihaftcn pol- nisd-en Bibliothekar, in dessen geistvolle Reden so tiefe Resig­nation nachzittert. Die fdjroicrigftc Gestalt des Werkes ist der Oberlehrer Rast, der geprellte Philister, der statt der romanischen Schätze eine Kiste mit Würsten findet und gekränkt die Hand Agathes für den ecksten Liebhaber freigibt. Aud) diese Figur wird mcnsdstick) erklärt, nickst [amtiert, und sie sand in Albert B a s s e r m a n n eine vollendete Verkörperung; das war der chr- lidje realistische Schulmann von ehedem, gekehrt und eitel, schön- geiftig und herrschsuchtig, stets dosierend, stets gekränkt, von einer leisen pedantischen Eleganz, mit schnellen eckigen Bewegungen. Auck) Hauptmanns neuestes Werk bietet so der Feinheiten und Schönheiten genug; aber die Lichter, die in dem durchsichtigen Gewebe aufglänzen, sind zu unruljig, als dasi sie einen vollen Schimmer verbreiten könnten. Das Berliner Publikum, daS starke Efsckte und sick-ere Schlager brauche und einem Tichtcrgeiste aus seinen verschlungenen Wegen nia-t folgen mag, brachte dem zarten Werkck-en nur Hohn, Grobheit und Nichtachtung entgegen. Dr. P. 2.

s) Marburg, 3. Fcbr. Nachdem erst vergangene Woche am Notcnbcrg hier ein Mädchen beim Radeln ver- unglückt ist, ereignete sich heute in derselben Strasie schon wieder ein Unglücksfall. Drei Studenten rannten mit dem Schlitten gegen einen Baum, dabei erlitt einer recht schwere und der zweite leichte Verletzungen. Ter letzte kam mit dein Schrecken davon. Die neuerliche Blätter- meldung, dasi Geheunerat Behring nach Capri abgereiu sei, ftinunt auch nicht, denn der Gelehrte weilt hier in Marburg.

Herinischte».

Schnee. In Berlin schneite c5 am 4. Februar ivicder und der Verkehr, der kaum geregelt ivar, erlitt aufs neue Störungen. Es haben sich auf der Strasie und auf dem Elfe eine Reihe schiverer Uuglücksfälle zugetragen. Die Harken Schneefälle haben m den Holz- und Wildbestäiiden oer Forsten van West- rind Osiprerisicn grosicn Schaden angcrichtct. In der Nähe von Eh armer) tm fchweiz. Kantor» Freiburg rvurdcn dec Landwirt Buchs und fern Knecht von eurer Schnc ela iv ine überrascht rind 8 Stunden im Schnee begraben. Sie wruden zrvac Icbcnb herausge graben, starben aber an den ausgeslandenen Leiden. Auch aus Salzbrirg wird gemeldet, dasi m Golling der Ober- banniciiicr Proniok von einer Lawme irr die Salzach geschlcu- dcrt und getütet wrirde. Im Siagleituer Gute, rvelches eingeschncit ist, sind der Besitzer und die Wirtschafterin des Gutes erfroren. Die Schneehöhe erreicht sechs Bieter. Auch aus Innsbruck wird genieldet, dasi un Achenseegebiele zivel grosie Laivuien niedergegangen sind.

* Gin M anrr uls Lehrerin. In Petersburg ereignete sich jüngst ein Fall, über den alle Beteiligten zwar 1.elftes Still- ichweigen zu bewahren sich bemühten, von dem aber dock) Einzek- h. iten dorchsickerten, die überall, wo sie bekannt wurden, größtes Auiseh-m hr'rvorrre.en. Bor ca. 20 Jahren war eine junge Dame hier eiichicnen, die sich als Lehrerm betätigen wollte und ein logenairntes Mäddicngymnafium gründete. Durch ihr energisches Wesen, durch ihr schlichtes, ernstes Austrcteii und ihre Kunst, Hin bet zu bihmoeln, gewann sie ihrem lluternehmen baid grosicil Zuspruch, und sie zähfte die jungen Mädchen aus den ersten Ge- sellschajtskreisen zu ihren Schülerrirnen. Die Eltern selbst hatten keinen Verdacht, wohi aber mcriwüroigcrweise matidje der Zög­linge, die eines Tages Zeugen waren, wie eine blinde Betllerrn der die Lehrerin ernst irr Begleitung ihrer <Sd>ülerinneu mit em paar ircuiiblid)cn Worten einige Kopeken zugewor.cn hatte, il/r antwortete:Danke, Herr Oberst". Seitdem siel ihnen alles auf, iljr Gang, ihre Sprache, ilyre Kleidung. Zuerst biieü dieser Verdacht geheim. Die Mädchen flüsterten ihn eiuanber zu, wie etwas Grausiges, und keines glaubte seiber iCajt dar .n. Die Leiterin der Schule erjajieu nur dadurch in urterenunterem Lichte, ll.ni als sie dann eines plötzlichen Todes starb, rvurde der Verdacht zur Gewisiheit. Man sand in ih^er Wohitung, die sonst nie liinanb beiteten hatte, da sie sehr zurückgezogen lebte, sehr viele Gebrauck/sgegeuslände eines Mannes, lüie z. B. Rasierzeuge, halb­volle und leere Zigarrenkisten, Tabakpfeiien und vseleS andere Una ,aius den Schriftstücken und Nachlasipapieren, die jetzt an die Oeffentlia/keit kamen, ging auch der Grund der seftsamen Lebensioeiie dieses Manrres hervor. Er benutzte die Verkreidung nidjt aus irgend welchen perversen Trieben, sondern als Schutz gegen polizeiliche Befolgungen. Er war iiamüd) vor vielen Jahren wegen politischer Hkigcljen zu schwerer Zwangsarbeit in Sibirien verurteilt werden, entftoh aber fdjsu au, dem Transport, und da er sich nur einen weiblichen Pasi versd-afsen könnte, lebte er als Weib und jührte diese kühne Idee wärend seines ganzen lueitcrcn Lebens mit Glück durch.

* Kleine Tageschrvnik. In Duisburg brachen beim Schlittschuhlaufen mehrere junge Leute ein. Der 17jährige Sohn eines Fabrikbesitzers ist ertrunken, die übrigen wur­den gerettet. In Wehlheiden vergiftete der 36iäljr. Schuhmacher Matheis nachts seine Frau, seine drei Kinder und sich selbst mittels Rattengiftes aus Mangel an genügendem Arbeitsverdienste. Alle fünf Per­sonen wurden bewusitloS in daS Krankenhaus geschafft. Es ist Hoffnung vorhanden, sie am Leben zu erhalten. Die Stadtver­ordnetenversammlung in Schöneberg bei Berkin bewilligte 2000 Mk. für die Hinterbliebenen der in Reden verunglückten Bergleute. In Reden wurde die letzte Leick-e von der Gruben- kalastrophe zutage gefördert. In Berlin fand am Molken­markte ein heftiger Zusanunenstosi zweier Srrasienbahnzüge statt. Der Zusammenstosi erfolgte mit solcher Gewalt, dasi einem Wagen die Vorderplattform vollständig abgerissen wurde. Vier Personen wurden verletzt. In Bremen wurden wegen Land­friedensbruches am Stichwahltage 11 Personen, wegen Wahlbetrugcs 2 Personen verhaftet. Die Witwe des Millionärs Sage in N e w y o r k hat begonnen, die von ihrem Galten hinkerkas,enen Legate zu wohltätigen Zwecken zu verteilen, ö Millionen Dollars sind gestiftet zur Gründung einer Schule für Mechaniker und Elektriker, H/4 Million für den Verein ck>ristricher junger Leute re. Die Witwe kündigt noch weitere Schenkungen an.

Gericyts-aaL.

Was einer Dame in der Friedrichstraße zu Berlin tiaffieren kann, zeigte wieder einmal eine Verhandlung vor der o. Strafkammer des Landgerichts I. dort. Aus der llntersuchungShaft würben die Kellner Gustav und Josei Kogler vvrgeführt, um sich wegen wörtlicher und tällichcr Beleidigung, Körperverletzung und willentlich jalfajer Anichuld gung zu verantworten. Am 0. Jan. d. I. gegen 1/48 Uhr wartete die Lehrerm P-apwiv» auf eine Stratzenbahn, um zur Schule zu fahren. Plötzlich näherten fick) ihr bic, beiden Kogler, die art- scheinend stark angetrunten waren. Gustiw K. legte so«ort unter andüglidjcn Nedeiisarieu seinen Arm um die Taille i^r erschreckten jungen Dame. Ais die beiden Patrone dann verfuckchen, in der idjamlofcfien Weise zudringlick) zu werden, mürben sie m-n Frl. P. in energiid)cr Weise zurüllgetviefen. ytuumeyr gingen die beiden Kerle voller Wut täll-ch vor. Gustav ä.. versetzte der Dame ein paar mudjnge Sojräge in das Gcfickst. Zum Glück war dieser empörende Bergung von dem Krmrinalschutzmann Schneider beobachtet worden, welcher der UebcriaUenen zu Hülle eutc uird die <&troidje sistierte. Auf der Revrenoache zeigten sich die beiden RowdtzS in einem noch schändlicheren Lrchle. Sre bescimldlgten Fräulein P., diese Hube sie angesprock>en, sodasi sie der Meinung gewesen wären, sie hüllen es mit einerjener" Damen zu tun gehabt. Staatsanwalt Dr. Ludroig beantragte eine Gejangnis- llraie von je einem Jahre. Das Gericht crtamite gegen Gustav K. auf nur neun Utonaie und gegen Joses K. aus drei 'JJronate Ge- jängnis.

Eiberseld, 3. Fcbr. Das Scküvurgericht verurteilte die städtischen Bollziehungsbearnten Barsusi und Haus­halter, die hier Unterschlagungen von mehreren tausend Marl vereinnuhmt.r Steuern begangen haben, zu je einem Jahr Gcsänguis. Haushalter wurde nad) feiner Flucht in Benin verhaftet.

M unchen, 2. Febr. Tas Landgericht hat den Antrag des Aachener Männecoundes (S i 111 i ch ke i t s v e r e in) au, strafrechtliche V e r 1 o 1 g v. n g bet aut Antrag des Aachener Männeioundes bei einem hiesigen Kunsthändler polizeilich befchiagnah.nten A kt p ho t o g r a pI) 1 en erneut abgcwiesen und auch deii 'Antrag des Staatsuntvarts auf Einziehung der Ati­bi.der abgcr.h.it. deuch ); uUc.ir-r.'.oigcm Gutachteri und eigener uujujauuug ftjradjcn i>te Trichter i).e ueberseuguiig aus, dag es ,ich um leine unzüchtigen touixr h..ndte. (Franks. Ztg.)

liiiiift unO WificttfcbafL

Wien, 4. Fcbr. An den Berainnaen, die im Ministerium des Innern unter dem Vorsitze des Gra'en Larisch über die dies- jährtae T n b e r k n 1 0 s e-K 0 n k u rr e n z stau'anden, »abinen von der Berliner Verwaltung der miernaiionaleit Ziibertuloieueiciiugung Gehennrat Fräi'kel und Pro efior Pannivitz teil. Die Honcrenj findet voin 19. bis 21. September tit Wien statt. Ten Hanvtgcgeu. stand der Tagesordnung bilden die Jn'eittonsivege der Lnbertntoje. '21 ui Anregung des prensitschen Mtuislerialbtrettors, Exzellenz Alchoff, ireffm vorstehende Jnsluule aller Länder rvillenjchaitllche Borde, reitnngen.

tiJiitiüi oloflifdie-öeuba(t)niiißeii der Station Gießen.

Februar 1907

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Aktien:

Bochum Guss..... 245.

Buueius E. W . . 127.30

Tendenz: ziemlich fest.

le, Giessen.

-. 4. Februar. 1.15 Uhr.

Elektnz. Luhmeyer . . . 142.50 Elektnz. Schlickert . . . 119.25 Esch weder Bergwerk . . 250.81 Gelsenkirchen Bergwerk . 216.10 Hamburg - Arnenk. Ptikeli. 153.30 llarpener Bergwerk. . . 221.30 Ln'irauütte ......

.Xerdd. Llujd . ... 132L0

Ubeischied. Eisen-Industrie 123.50 Berliner dunuelsges . 174. UarmstädLer Bauk . . . 139.30

Deutsche Bank . . , 243.90

Ueutscu-AsiuL Bauk . 173. Uibkuiitu-Kumuianuit. . . löö.öO Dresuner Bauk . . . 159.10 Meuitukllcu.....21b.2d

BaiUmure- und Uhio-

Elsen laun . . . 115.80

UuLluardbuUü . . . . :.

Luuiuuiu. Eiseuuahu . . 32 40 Ueoierr. blauisuauu . . . 146.70 i'nuce-lleuri-EdscuuaUu . 148.75

berliner i>urse, 4. Februar.

Cauada E. B......182.7o

Kaimsladter Bank . . . 139.20

Deutscue Bank .... 243 6o

Durtmunder-Lniou C. . . 8d.4u

Dres-lner Euuk . . . 159.

1 eudeu/.: fest

Aufangskurse.

Hurpener Bergwerk. . . 222.20 ouurauütce . . . .. .umuurdeu E. B. ... 32.60

Aurdd. Lloyd.....132.80

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Ach, liebe Zrau Müller, nun raten Sie mir! a Mein Diami ist ärgerlich, dasi ich meinen Husten gar nicht tos werde und nie recht wohl bin. <jch soll Fays aajte Sodener rRiiieral'Bastiueii neijmeii, und ich mcig nicht, io» die sind und lüie ne iajuicaeii. Und bellen ue denn auch wirklich^ Wirklich, uiau wkeyer, F-ays achte Lodener helfen; sie schmecken angenehui, wirken prompt, »»an taun ne bequem unö uberau antuenbeu und sie uetöcibeu nicht wie bas Zuckerzeug oen wcugen. Jtzr Alaun t-ai ganz recht: Sie müllenöaöv achte ^obener" netjuieiu äne Lchachtet tonet nur 85 Pfg. und iit m jeder AvokbetL Drogen- und sHneralniaiietyanoiunfl erbultitch. hv /u

Chemnitz, Senefelderirr. 35 v., den 4. Sep­tember 06. Ionen zur Nachricht, dasi id) bereits 4 Pakete von DorernBtoiou' ueriuenöct habe und Inn ich nut deut Erwine lehr zufrieden. In ca. 4 Wochen habe ich 18Biunb zugeuoiiuueiv Ich werde das Pravarat weiter gebrauchen und es jebem meuier aveunöc und Bekannten bei Bedarf bestens emureiften. Mil aller ^och- aujtuno gez. Ma; Kaden. Bioion ist in r-lvo« Hjeren, Drogerien ujiu. das Paket zu drei ii-tad erhältlich und wird jeder Arzt gerne Auokunst über die Borzünlichkeit des iuuiioii geben. (b3/»