Wie der
Tr. Breid ert in der Sitzu
9I.50 Elektriz. Lahmeyer .
82.30
3^7<
Teudenz: fest.
war,
E'
p
. 195,20 . 220.00 . 30.40
. 111.40
. 224.50 . 141.00 . 169.20 . 139.00
. 200.40
. 92.10
30*40
4/6 Ungar. Goldrente . . 4-o Italien. Rente . . , 3% Portugiesen Serie I .
do.
Konsols do.
3% 3^7< 3% W/(
Tendenz: fest.
Berliner
Wassermengen sind aber so reichlich, daß außerdem ein größeres Quantum Wasser an die Stadt Frankfurt abgegeben werden kann.
Wasserwerks I Türkenlose 4-6 Griech. Nonopol-AnL 4 56 äussere Argentinier 3% Mexikaner .
456% Chinesen . . ,
. 209.00 . 114.50
Börse, . 166.20 . 126.10 . 224.80 . 66.50
138.90
2. Sept. Anfangskurse. Harpener Bergwerk. . Laurahütte . . . Lombarden E. B. . Nordd. Lloyd . . , Türkenlose . . . .
s'ÄPENT/^j
Aus Sta-t und Laszd.
G i eßen, 2. September 1907.
## Tie Kanatgebühren-Ordnung, die vor einigen Monaten an der Stadtverordneten-Versammlung beslstossen worden ist, wurde, wie uns aus Darmstadt von gut unterrichteter Seite j.emeldet wird, vom Grohh. Ministerium nicht genehmigt.
"Vorn Großhcrzoglichcn Hose. Prinz und Prinzessin Andreas von Griechenland haben Sonntag, 1. Sept., Jagdschloß Wolssgarten verlassen und von Frankfurt aus die Rückreise nach Griechenland angetreten. Die Prinzessin Edda zu Erbach-Schönberg ist am Samstag nachmittag wieder von Jagdschloß Wolssgarten abgercist.
•* Pfarrpcrsonalien. Se. Kgl. Hoh. der Groß- Herzog haben dein Pfarrer Jak. Kraus zu Gießen die nengegründete 2. evang. Pfarrstelle an der Johannesgemeinde zu Darmstadt übertragen.
** Erledigt ist die mit einem evang. Lehrer zu besetzende Lehrerstetle an der Geineindeschule zu Boben- han scn I. 2Bit der Stelle ist Organisten- und Lektorendienst verbunden.
93.25 82.30
91.40
9840 97 90
92 95
66*00
66.60
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89.50
141*90
83*00
61.50
94.80
Carl Ludwig Leib
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Warum Saaben vielte Miliionen
"Ud Einzelpersonen die M y rrh o l i n - S e i ie seit ihrem We d e" lanae' E^sab?nno “rbot)tie,rt und festgehalten? Antwort läs Ermyrung ihnen bewlewn, daß es keine bessere ^chönve.ts- und zugleich auch Gesundheits-Seife für sie gibt. dVr
Ech. Justizrat Jö cke l-Friedberg äußert, daß n sich mit der Genehmigung der Verträge auf die Erba des Wasserwerks Wiege.
für die Gruppen Wasserversorgung in Frage kommenden Gemeinden, die sämtlich noch ohne Wasserleitungen sind, toür den für die nächsten 50 Jahre nicht mehr als 5000 Kubik-
erste Jugend so gesund, so glücklich, so anregend, so voll Interessen, die dem Alter entsprechen, zu gestalten wissen, daß Nervosität und Frühreife verschwinden und physiologische Anfechtungen auf ein Minimum reduziert Iverden. Ich glaube, sie wird Krankheiten durch die nötigen Maßnahmen der Isolierung und rechtzeitiger und ausreichender Lehandlung oitcrottcn- Jch glaube, sie wird ein gewisses Alter und auch ge:oisse Krankheiten bestimmen, in denen das .Ociiqen und Gebären von Kindern verboten^ ist, als Schuß sür Minderiährigc und im Interesse der Rasse- Nach Uebcrschreitung dieser Altersgrenze wird sie das Eingehen und Auslösen von geschlechtlichen Beziehungen dem Individuellen Ermessen überlassen, ohne davon in irgenb einer Weise Kenntnis zu nehmen- Nur für den Falt, daß Kinder ans der Verbindung hervorgehen, wird sic das Paar für eine bestimmte Periode — etwa .3 bis 5 Jahre — als Eheleute betrachten und sie zur gemeinsamen Sorge für die Kinder an- haltcn- Nach Verlauf dieser Zeit wird cs ihnen frcistehcn, aus- cinanderzugeheu, mit dem Recht freier Vereinbirling über die weitere Kiuderversorgung: im Fall der Uneinigkeit wird das Gericht.entscheiden. Für Kinder, die ohne Eltern verbleiben, wird die Gesellschaft sorgen. Solche Kinder wird es wahrscheinlich sehr wenige geben, denn cs wird der Frau gestattet sein, eine unerwünschte Schwaugerschast innerhalb einer bestimmten Zeit , durch ärztliche Hülfe unterbrechen zu lassen " Ter Genosse : Lehmann merkt anscheinend gar nicht, wie er seinem Zukunftsbau selbst die Fundamente entzieht- Die Auslassung zeigt aber mals, zu welch abcrivitzigeu Phantastereien das sozialistische Qeri'indaktern au fr । , <jrfu j w?s?llichaft süh' t!
"Nene Gerichtsassessoren. Durch Entschließung Großh. MmiitcriumS der Justiz wurden die Referendare Adolf Bäumer aus Amöneburg, Dr. Nob. Bernhard aus Gießen, Dr. Karl Braden aus Mainz, Max. Eichbaum ans Dtainz, Herrn. Engelhardt aus Dudcrstadt, Adolf Groh rock aus Hirschhorn, Ferd. Haberkorn aus Alsfeld, Herm. Hesse aus Darmstadt, Gust. Knanß aus Gießen, Will). Kochs aus Haina, Otto Lauß aus Groß-llmstadt, Ludiv. Lehr aus Darmstadt, Siegm. Löb ans Griesheim ttarl Muhl nuS Darnisladt, Ludw. Petry aus Darmstadt,'
Nube aus Gießen, Ludw. Schneider ou5 Darmstadt 1,nb vmil Stamm ans Lich zu Gerichtsassessoren ernannt. . Berkaussverbot. Johannistee Brockhaus auch als Galeopsis ochro euca vulcania der Firma Brock-
Un«nStroopaI ^nch als Heilmittel Stroops gegen Kreb^-, Magen- und Leberleiden, auch Stroops Ptilvcr) «»d-n von. 1. er toter 1907 ab von dem Feilhalt-N und Jetfaiifen austerhalb der Apotheken ausgeschlossen.
Beu st wechsel. Frau Professor Dncfen verkaufte nn den Schrcmermeister E. H. Mütter einen Teil ihres an der Goethestrabe nach der Wwseck zu gelegenen Gartens als Sünuge mibe für 26 OUO Mk. Es soll sich um eine Flache von 0^0 Quadratmeter (2 Bauplätze) handeln. °
W ~ i et), 1. Sept. Heute gegen 7 t!hr abends bemerkte n Tauende und Abertausende von Schwalben, die von allen Seiten Ijec sich über den Fürstlichen Fischweihern an rer Giestener siratze sammelten und im Fluge übten. Der r es,ge Schwarm Vogel machte den Eindruck einer Wolke Zweite,los bedeutet dies ein Misten zum Zuge nach L
mit Licht und Kraft versorgt iverden können Nach dem 4^^fS3alg $ We kschnachfo °"Lunehmen, daß dieses japttn SÄ
hnmL b. ’ xiar)ren felBjr rentieren wird. $ig 4% Conv.Türken von 1603
Geh. Justizrat Rabenau vermag diese Bedenken n juristischen Standpunkt aus nicht zu teilen. "
Mühlcnbesitzer Fa lck-Friedbcrg tritt lebhaft für . Antrag des Provinzialausschusses ein, indem er ausiü^ den Schah, den die Provinz in dem Jnheider ^uet,° gebiet besitze, solle sie sich unter allen Umständen firf,”’
Landcsgoologe Bergrat Schottler erstattet sodann." eingehendes Gutachten über das Resultat der anqeste l, geologischen Untersuchungen und Bohrversuche. Danach ».• das Wasser in einem Basaltgebiet hervor, über dem jüna.? chAnichwemmungSschichten liegen. Tas Wasser hat feinet % schaffenheit nach viel Aehnlichkeit mit dem des vunaenl Wasserwerks, und es ist anzunehmen, daß es sich nm S&rn ctitä dem oberen Vogelsberg handelt, das hierher bur* Ackert. TuS Wasser ist von durchaus guter, einwandfrei. Beschaffe!!yert, irgendwelche salzhaltige oder tohlenläu/ haltige Beimengungen besitzt es nicht. Es besitzt eine veratur von 11 blS 12.2 Grad Celsius und diese verbälrn- r Vorsitzende, Pcovin-ialdirektor G.'heimcrat mäßig hohe Temperatur erklärt sich daraus daß das »lan ' r t in der Sitzung des Provinzialtagcs nntteilte, aus größerer Tiefe kommi. Eine SBeruitrcOtimni^ !Jft 2Saffer3, sowie eine Schädigung der Horloff ist qänvJ ausgeschlossen Eine Gefahr für die dauernde Erzielung .
v ■. # • ■ , , nuscnder Wassermengeii ist höchstens (aber nicht bestimm'
5- <16(011(1 Ter Vertrag ,nr den Fall zu erwarten, wenn man mit den Bobrlö»» dienen mit Stoll abae-, unter den Basalt geht, was aber nicht beabstchtcht^ ■o »uvmumuLvu. , ludji notig ist. Auch bezüglich des Abbaues der Benn* der den Ankauf barten Braunkohlenfelder bestehe kein Bedeuten ”
Nachdem noch Geh. Justizrat Jockel seine Bedenk e chlageu, die mit der durch die erhaltenen Ausschlüsse fallen gelassen batte Z ii Solms-Laubachschen zur Abstimmuna npto.rit
rrnnkinrtcr Börse, 2. Sept., 1.15 Uhr.
Reichsanleihe
Handlungen wegen Abnahme eines c,„M Wasser eingeleitet wurden, die auch zunl Ziele führten Frankfurt verpflichtet sich danach, 30 Jahre lang täglich 10 000 und mehr bis zu 20 000 Kubikmeter Wasser gegen einen vereinbarten Preis abzunehmen, falls das Wasserwerk bei Inheiden errichtet wird. Tie Abgabe wird nur erfolgen, wenn eine Schädigung der allgemeinen Landeskulturinteressen dadurch nicht hervor- gerusen lvird und muß vom Großh. Ministerium genehmigt werden. ~urd) die Abgabe des für die eigene Provinz nicht in Anspruch genommenen Wassers würde es ermöglicht werden, das Wasser den an der Gruppenwasferversorg'ung betei-( ugten Gemeinden zu einem verhältnismäßig billigen Ugten Gemeinden zu einem verhältnismäßig sehr billigen Preis zu liefern und darüber hinaus würde noch ein erheblicher Ueberschuß erzielt werden, der dazu Verwendung finden soll, die Erbauung des Elektrizitätswerks bei Lißbera zu ermöglichen. Durch dessen Anlage würden die ober- yesslschen Gemeinden auf einen Umkreis von 30 Kilometer >
Telefonische Kursberichte
des Giessener Anzeigers, mitgeteilt von der Bank für Bandel und Industrie, Giessen.
Torfe R
MMWWMÄ
SSÜL»
ffließen stationiert gewesene beritt We in
der am 1. April i ? d L Eichenauer, do» Eisenbahndienst übe'rgetrtten und vom'l ift in 0,5 AeKSSfilS ®t'l'iHber3 ersetzt'worden ' " nachmittag ist ein aus de-$!u' 3L Aug. Heute Arbeiter, der im Maschsticubre stammender
ungluckt. Er wollte bte bt »br lUtl9 IDar' vertriebene Maschine ölen Tieie . elektrisch be-
tlje )in; der Arbeiter in ichon in Bewegung,
erlitt, wohl durch die wIhth gebraeht hatte Er
d-ue'rnswert'e'^^Mann^
r a t7wahl" stttumteu Sn "«^.heutigen Ge m einde-
ä* m.
Wi«S .mm.? i®* aigK” «"« fc“,'''s.'",«"‘ s
SÄÄmsu*-**......
Hessen . . . . °/2 i0 Oberhessen . . . •1% Oesterr. Goldrente 4*/b% Oesterr. Silberrente
Deutsche Bank Deutsch-Asiat. Bank* Diskonto-Kommandit.
Dresdner Bank Kreditaktieu . Baltimore- und Ohio-
Eisenbahn . .
Gotthard bahn . . * Lombard. Eisenbahn
Oesterr. Staats bahn . . , 141.30
Pnnce-Henri-Eiscnbahu 128*00
.......... 114.7;
Elektriz. Schnckert . . 101.OC
Esch weil er Bergwerk . . 213.00 Gelsenkirchen Bergwerk . 191.2C Hamburg-Ainerik. Paketf. 127JG Harpener Bergnverk. . . 195.60 Lanrahütte 221.00 Nordd. Lloyd .... 1H.5C Obcrschles. Eisen-Industrie 101.51 Berliner Handelsges.
Darmstädter Bank
56l)m fonen die jährlichen Neberschüsse des t s 1 des Elektrizitätswerkes Verwendung
s nden Neben dem Jnheider .-Quellgebiet liegt ein zur
r”9 Hvs-Graß gehörendes Gebiet, das ebenfalls liefern tann. Wegen der Pachtung dieses Geländes, dav Fideikommiß ist und deshalb nicht verkäuilicb I r, Aktien
30 Jahre ist ebenfalls verhandelt worden bod) ^°^ham pUSxÄ; • • baM^ffnm“96 ^rÜber nodj uicht ganz abgcschlosseu ' '
Graü^ ÄW11”11' 'vegen der dem Pächter von Hof-
Graß aus der Was,creiitiiahmc etwa entstchendeii Benack-1 v n vinzwlau^säÄ beantrao^tig ^regelt ist. Ter ^oJ Darmstädter Bank .* ' VeUräae die Genehmigung der brei Deutsche Bank . . .
trnn5 ^^f^ ^^herdcr Quellengebiets und des 93er= Dortmunder-Union C. . imh 9^rlr^?nf-|Urt/ vorbehaltlich der späteren Beratung I Dresdner Bank . . .
Unternehmen solle man btvß^au^Gcund' ®ln 0roßc§ Nentabilitälsbe^ecvniin" f oiuer genauen
untersuchen bejchlic^eu und außerdem sei w
meinen LandeskuÄSSIV“ Ausführung die allge- °llen Umständen fei Ä 'btffi? Erden. Unter Frankfurt. Man könne d?r^bauunaboes^s? aBaffer 011 unter der bestimmten Q oe- Wasterwerts nur
Ministerium als^ oberste' £aköÄ'm 1^1r b-°6 baä Versicherung gebe daß bamit Ä.e bie bestimmte h'Mchen Kulturinteresseu mcht c ntrtt? Mtt der «k Lung der heute Oorgdeaten Sierfriin» r ^euehmt-
aHen Umständen den Bau dÜ Werstes d sb.Ub"""' Untcr
Ä S< -ÄugjäSrÄSSS 335 äs® PftJBWSW-
es jetzt der Fall sei größere Opfer bringen, als
»-'M-.
den anderen Verträgen s»u??/ der Riedmuhle. Bei
einer hiesigen Fomilie die Wäsche fortgenommen. Die sie die Nacht über im-Freien-getassen-hatte.- Jetzt hat man sie in einem alten Bergwerksschacht gefunden. Es iegt also ein Schabernack vor.
Tie Ausnutzung der Wasserkräfte in Lberhessen.
Gießen, 2. Sept.
Eine für einen großen Teil unserer Provinz hochwichtige Angelegenheit wurde durch die Beschlüsse der am Samstag abgehattenen außerordentlichen Sitzung des Provinzial- tages einen bedeutsamen Schritt ihrer Verwirklichung näher gerückt, näi.ilich die Ausnutzung des Quellengebiets bei Inheiden sür Wasserlcitungszwccke. Wie aus früheren Mitteilungen des „Gieß. Anz." bekannt ist, besteht schon seit einiger Zeit das Projekt, zunächst die Jnheider Wasser- schätze sür eine Gruppenwasssrv'rsorgung nutzbar zu machen, die für eine Anzahl Gemeinden der Kreise Gießen, Büdingen und Friedberg bestimmt ist. Tie dort vorhandenen
ist die außerordentliche Tagung zur Beschlußfassung über das Projekt cinberufcn worden,' weil die Frist für die Ge- v , z. nehmigung des mit dem Mühlenbesitzer Stoll abgeschlossenen | nügender Vertrags mit dem 1. Oktober d. I.
wurde ursprünglich vom Kreis Gießen mit Stoll abge-,. schlossen und später dann von der Provinz übernommenen Im Zusammenhang mit diesem Vertrag, uvl wu ^hluu, der Ricdmühle bei Inheiden vorsieht, wird die Genehmigung zweier weiterer Verträge vorgeschüiijun, di^ mH । vu tujunenfn iiamcm Gemeinde Inheiden und der Gräflich Solms-Laubachschen zur Abstimmung geschritten. Ter Scrtraa'ioenen" he» «“* Verwaltung abgeschlossen worden sind und für deren Ge- kaufs der Riedmühle wurde gegen 3 Stimmen die b»W nehmigung keine besondere Frist vorgeschrieben ist. Der anderen Verträge wegen des Erwerbs des QuellenaebÄ <v;rt^n mn der Gemeinde fi.'ht den Ankauf eines Geländes gegen 4 und 5 Stimmen, sowie der Vertrau mit
twn 100 Morgen vor, der die Quellen enthält, während der ebenfalls gegen 5 Stimmen aenebmiat ‘ ^an^n Vertrag mit der Gräflichen Verwaltung die Ausnützung f ~'—----. , ' :
dieser Wasserschätze ermöglicht und durch seinen Abschluß .. ■—------------
noch nebenbei die Feldbereinigung in Inheiden fördert,
da die Gräfliche V-rwaltuug alsdann einen dagegen erho- * Der Vesuv. Man berichtet aus Toronto bcncu Einspruch zuruckzieht. Turch diese drei Verträge der Vesuv dieser Tage vlöülicb in r°? . bar'
gelangt die Provinz in den Besitz eines Quellengebiets, das und aroße ffiX« X „ 1 gleit getreten ift
täglich 30000 Kubikmeter gutes Trinkwasser liefert. Die Eemal seit Avril'n^in geworfen hat. Es ist dies da-
' - - - 'kE .'k" vorigen Jahres. Die Ortschaft Torr,
d Anunnato ist bedroht. Gleichzeitig wird berichtet bai . Borgomanero (Novara) die Kreuzkirche eina«.
mcter beanspruchen, weshalb mit der Stadt Frankfurt Ver- stürzt ift. Soldaten, welche in der Nähe manövrierte» größeren Quantums sind herbeigeeilt, um art den Räumungsarbeiten teils»' """ 9ip,‘’ Es ist noch fraglich, ob dieser Einsturz mit dem
Vcsuv^Llusbruch zusarnrnenhäugt.
. 152.25
. 126.7t
Man verlange Preisliste
VV erkstätte für Wohnungs-Einri
<* rosste, existierende, si
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