pon Frankreich von Jahr zu Jahr zunimmt, oder die erngesührten Reformen zur Herstellung der 6 Ft' e r I) e i t des Landes" — also Ausgaben für milu tariiche Zwecke! — „können ohne Geldmittel Nicht gemacht werden."
Will das sozialdem. Blatt einmal fernen Lesern nuttetten, tote grob die Schuldenlast Frankreick-s ist? Unsere Reichsschuld hat . es ja mit 4 Milliarden dick gedruckt angegeben. Will es viellerckst auch seinen Lesern zur Kenntnis bringen, daß der französische Staat 1906 über 400 Billion Franks aus dem Tabakmonopol zieht, daß man in Frankreich keine anständige Zigarre unter 12 Pfg. bekommen kann, daß der französ. Staat 10 Pro z. Fahrkarten st euer erhebt, das ist viermal so viel als bei uns für die dritte Klasse erhoben wird, und daß die billige Fahrgelegenheit der vierten Klasse in Frankreich nicht besteht, der kleine Mann also viel teurer fährtals hier; daß man infolge des Monopols für ein Scl)ächtclchen sogen, .schwedische Streichhölzer 8 Psg. zahlen muß, daß das Bier in Frankreich viel teurer als bei uns ist (Steuer!); daß Frankreich unS um unsere sozialpolitisä-e Gesetzgebung beneidet rc. rc.?
Interessieren dürste auch noch, daß dem „Anzeigermann" ein Pariser Arbeiter, der früher in zwei deutschen Rheinstädtcn gearbeitet hat, gesagt hat: ,Ln Paris nützt man den Arbeiter ganz anders aus als in Deutschland. Was man in Deutscl)- land in 6 Tagen arbeitet, das muß man hier in 3 Tagen machen." Der Mann war Sozialdemokrat, kein Reaktionär. Ein deutscher gelernter Arbeiter, der seit 2 Jahren in Paris ist, Halle dies gehört und b e st ä l i g t e die obige Behauptung. „Wenn ich nicht hier wäre wegen der Sprache, wäre ich schon längst wieder nach Deutschland zurückgegangen", fügte er hinzu.
3. Frankreich hat außer der Deputiertenkammer auch noch einen aus 300 Mitgliedern bestehenden Senat. Auch die Herren dieser Körperschaft bekommen sehr erhebliche Diäten.
4. Bekommen die französischen Gesandten nichts?
Alles in allem: eS sieht eben in der Welt doch ganz anders auS, wenn man sie nicht durch eine Parteibrille, sondern durch die deS objektiven Zuschauers betrachtet.
Tcr Wirrwarr in Serbien
macht eS nicht unwahrscheinlich, daß Tcutichland in die Lage kommt, der habsburgischen Monarchie den .Sekundanten- birnfl* zu vergelten, den diese ihm in Algeciras leistete. Eine EtaatSum wälzung zur Entthronung der Kara- georgewitsch scheint tatsächlich in Belgrad in Vorbereitung zu sein. Wenn es nun vielleicht auch nicht bis zu diesem Aeußersten fommt, so dürfte doch der Moment nahe sein, da Oesterreich-Ungarn mit Nachdruck seine politischen und wirtschaftlichen Interessen geltend zu machen sich genötigt sieht gegenüber einem Staate, der offenbar einerseits der Spielball skrupelloser Politiker ist vom Schlage des Ministerpräsidenten Pasitsch, andererseits der Schauplatz internationaler Machenschaften, die auf Schwächung des Einflusses Oesterreich- Ungarns im Orient abzielen. Die Quertreibereien richten sich mittelbar auch gegen dessen Bundesgenossen Deutschland, das man mit zu treffen meint, wenn man dem Wiener Kabinett Schwierigkeiten bereitet. Der genannte Herr Pasitsch, ein etwas dunkler Ehrenmann, hat niemals ein Hehl gemacht aus seiner Vorliebe für den Anschluß Serbiens an Frankreich, dem er die Kanonenlieferung für die serbische Armee in die Hände spielte gegen Gewährung jener Anleihe, deren Ertrag teilweise zu Bestcchungszwecken verwendet sein soll. Ein klarer Einblick in die serbischen Verhältnisse dürfte auch Räherstehenden kaum möglich sein. Sicher scheint, daß die Regierung keinen Rückhalt mehr im Volk hat, dessen Lebensinteressen sie schwer schädigte durch den Zollkonflikt mit Oesterreich-Ungarn, dein Hauptabsatzrnarkt für die serbischen Erzeugnisse. Auch mit der Beliebtheit der Regentenfamilie scheint es vorbei zu sein. Inwieweit das durch Mißgriffe deS Königs Peter und durch die skandalösen Ausschweifungen des Kronprinzen Georg verschuldet ist, läßt sich nicht klar erkennen. Die schleichende Krisis hat allem Anschein nach den Höhepunkt erreicht, das serbische Staatsgcbäude kracht wieder einmal in den Fugen — eine Notwendigkeit für Oesterreich- Ungarn, seine Mission auf dem Balkan kraftvoll durchzusetzen, wenn es sein muß, gegen ein internationales Element. Des Rückhalts an Deutschland darf die Habsburgische Monarchie gewiß sein. UebrigenS soll, nach einem Telegramm der „Tagcsztg.*, König Peter an den König von Italien geschrieben haben, er wolle gern abdanken, gönne aber keinenfalls seinenThron einem deutschenPrinzen.
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Aus Stadt und Land.
Gießen, den 5. Januar 1907.
— Eine Ordensauszeichnung von politischer Bedeutung. Se. Kgl. Hoh. der Grobherzog haben am 2. Januar dem Staatsmiiuster Karl Ewald Exz. das Großkreuz deS Verdienstordens Philipps des Großmütigen verliehen. Auch in dieser Auszeichnung, die gleichzeitig nut der Ernennung des Minislerialpräsidentcn Braun zum Minister des Innern erfolgte, ist ein Anzeichen dafür zu erblicken, daß
S. K. H. der Großherzog den seitherigen politischen Kurs weiter zu steuern gedenkt.
• * Gießener V o l k s b a d. Im Dezember 1906 wurden 7 844Bäder verabreicht gegen 9623 im November 1906 und 9022 im Dezember 1905 oder im Durchschnitt pro Tag 237 Bäder gegen 821 im November 1906 und 291 im Dezember 1905. Der Besuch hat sich im einzelnen wie folgt verteilt:
Schwimmbad: 3578 Männer, darunter 731 zu 10 Pfg.,
, 557 Frauen, , 91 „ 10 ,
Wannenbäder 1. Klasse 200 Männer, 74 Frauen, „ 2. , 636 , 367
Dampf- u. Heißlustbäder, sowie Massage zus. 130 Männer, 19 Frauen. Brausebäder 1. Klasse 7u7 Männer, 93 Frauen,
, 2. , 885 , 98 ,
Tie Personenwage wurde von loO Personen benutzt und das Bad von 3 Personen besichtigt.
• • Freiwillige. Alle Leute, die beabsichtigen, freiwillig bei der 1. Abteilung des Feldarilllerie-Regunents 9tv. 61 in Darmstadt, nn Cftober 1907 einzulrelen, mögen sich Dienstags vormittags in der Kaseriie Vessunger Weg melden. Mttbrlngen des Melde- scheineS enorderlich.
” Der Finanzausschuß der hessischen 2. Kammer hielt am Donnerstag und Freitag S i tzu nge n ab. Gestern erledigte derselbe zunächst Vorstellungen und Gesuche aus Beamtenkreisen um Verbesserung ihrer Verhältnisse und stimmte auch dem Antrag Haas tnbciieff der Bahnlinie Reichelshein—Fürth zu, doch bleibt hierüber noch die Stellungnahme der Regierung zu erivarlen. In Gegenwart der Minister Braun und Gnauth und der 'JJiituiteticilräle Best und Backer erfolgte bann die Einzelberatung über den G.setzentwucf. Der Gesetzentwurf ist mit nur wenigen unwesentlichen Aendertingen nach den Vorschlägen der Regierung zur vorläufigen Annahme gelangt, doch wird die Abstimmung über die einzelnen Artikel erst später erfolgen, sobald der vom Abg. Tr. Gutfleisch zu erstattende schristliche Aus- schußbericht vorliegt. — Rach Erledigung dieser Vorlage begann der FinanzauSschitß die Generaldebatte über den Staatshaushaltsetat für 1907 und zwar, wie üblich, zunächst ohne Regierungsverlreler. Die Debatte begann mit einer Erörterung Über den 'Nachtrag zum Hauptvoranschlag und die Vorlagen über den Wohnungsgeldzuschuß der Staatsbeamten, die Aendeiung des Gesetzes, betr. die Gehaltsverhältnisse der seminaristisch gebildeten und der technischen Lehrer an den höheren Lehranstalten, sowie der Volksschullehrer, und endlich der damit in Verbindung stehenden Vorlagen über die Abänderiing des Urkundenstempelgesetzes und des Gesetzes über die Bildung eines Ausgleichsfonds voni 26. März 1904. Besonders eingehend wurde die Aendernng des Urkundenslempelgesetzes erörtert. In erster Linie ist die Erhöhung des Jmmobiliarstempels m Aussicht genommen, durch die die Regierung ein Mehr von 1 100000 Mk. erwartet. Zum Ausschußreserenten über diese Vorlage und für die Wohnungsgcldvorlage rourbe Abg. Dr. Gutfleisch ernannt, für die Lehrergehaltsvorlage Abg. Hirschel und für die Abänderung des Ausgleichsfonds- gesetzes Abg. Ulrich.
• • In Am erika verstorbene Hessen. Am 29. Nov. starb zu Allegheny, Pa., Frau Margarethe Deibel, geb. Reuter, 51 Jahre alt, aus Wieseck. — Am 9. Nov. zu Spencerville, O., John Konrad Egly, 75 Jahre all, aus Kirchbrombach. —- Zu Chicago, Jll., Ludwig Grieb, 44 Jahre alt, aus Holzheim. — Zu Holt, Mich., Wilhelm Lott, 80 Jahre alt, aus Vonhausen.
□ Reiskirchen, 4. Jan. Unsere Gemeinde erbaut gegenwärtig ein neues Pfarrhaus, das sich im jetzt vollendeten Rohbau bereits recht stattlich präsentiert. Die Fertigstellung soll im Frühjahr erfolgen. Tas alte Pfarrhaus wird zu Gemeindezwecken eingerichtet. Der Neubau wird nach den Plänen des Baurats Diehm erbaut und wird ca. 23 000 Mk. kosten.
X Kinzenbach, 4. Jan. Die Spar- und Darlehn 8 kasse hat mit dem 1. Okt. v. IS. den Sparkartenverkehr eingcführt, um ganz besonders den Sparsinn unter der Jugend immer mehr in Anregung zu bringen. Danach können schon Beträge von 10 Pfg. allwöchentlich eingelegt werden und die Einrichtung hat sich im abgelaufenen ersten Quartal aufs beste bewährt. Der Erheber erzielte bereits bei seinem ersten Rundgang einen Verkauf von 125 Karten nut einem Beitrag von 60,90 Mk. Auf diese Weise haben bis jetzt 141 jugendliche Einleger (Kinder und Fabrikarbeiter) von Oktober bis Dezember die schöne (Summe von 1063 Mark bei der hiesigen Kasse eingelegt. In der jüngsten 9lummec der „Landw. Genossenschafts-Zeitung" wird allen kleineren Spar- und DarlchnSkasscn die gleiche Einrichtung empfohlen.
— Bad Salzhausen, 4. Jan. TaS neue von Bad- Nauheim hierher verbrachte Badhaus ist jetzt im Rohbau fertig; dem Kurgcbrauch wird es mit Beginn der Bade- Saison im Mai übergeben. Vom neuen Badehaus nach dem
Kurhaus wird ein maifiver Brendelgang ais Verbindung hergefieQt. Tie Arbeiten werden in aller Kürze in Angriff genommen und sollen ebenfalls bis Frühjahr vollendet sein.
0 Hirzenhain, 4. Jan. Bei dem herrschenden Glatteis stürzte dieser Tage der hiesige Lehrer und brach das Bein. — Die Schule wird zurzeit von mehr als 90 Schülern besucht, sodaß die Errichtung der zweiten Schulstelle von Ostern an beschlossen worden ist. — Auch die Schulstelle im nahen Merkenfritz bei Gedern zählt eine hohe Kinderzahl, sodaß auch dort die Errichtung der zweiten Schulstelle und die Aufführung emeS SchulhauS-NeubauS in Erwägung gezogen worden sind.
bvs örn LlsvörsgLisrkplstrrn brr Maüi kltßkü.
Aufgebote.
Dez. 29. Paul Adolf Hornberger, Rechtsanwalt dahier, mit Klara Marcus m Dessau. — Jan. 3. Karl Lchaich, Xiofonioitubcijcr dahier, nut Sofie Maus l)ierjelb|L — 4. Kari Friedel, Stuliur- lecyniker dahier, mit Ense Tccberl m Niedermoos.
Eheschließungen.
Dez. 29. Georg Wlssig, HoteidireUor dahier, mit Anna Hell, geb. Höhnte hierscidit. — Georg Christian Schütz, Belriebsbeamier dahier, nut Adele Hannmg, geb. Hublitz l)iei|clb|t. — Wilhelm Stork, Spengler imb Jmtallateur dahier, nut Katharine Schneider hierfelbst. — 31. Heinrich Magel, Taglohner dahier, mu Eltiabeihe Dietz hicrselbsi. — Jan 4. Hemrich Scycher, Sergeant dahier, mit Karoliite Drescher hterselbst.
Geborene.
Dez. 24. Dem Bauauijeherajplranten Daniel Polster eine Tochter Margarete Magdalene. — Dem Bauauiseherajplramen Georg Bicleihaupt eine Tochter. —r 25. Dem Flaschenbierhäudler Peter Birlenstock eine Tochter Margarete. — 26. Dem Kauimann Ludwig Wilhelm Heinrich Gifsey eine Tochter Tons Eva. — Dem Taglohner Heuinch Ehnstiair Panz cm So hm — 27. Dem Cber- postassistenlcn Johann Melchior Rupp eme Tochter Margarete. — 30, Dem Stadlkasfegehül'en Ludwig Nöhnch em Sohn Karl. — 31. Tenr Taglöhner Peter Schomber eme Tochter Paula Franzt-la Aiarte. — Dem Metzger Max Lehmaiur eine Tochter Gertrude. — Jan. 2. Dem Eisendreher Karl Martm Schäfer eine Tochter Katharine Luise.
Gestorbene.
Dez. 31. Max Herrscher, 19 Jahre alt, Schauspieler, Ludwig- straße 4. — Jan. 2. Marie Köhler, geb. Aff, 36 Jahre alt, Bruch- slrage 3. — Johannes ’-Hagner i L, 66 Jahre alt, Maurer, Wetz- sleingasse 40. — 3. Johann Michael Göbel, 82 Jahre alt, Tag- löhiier, Acne Baue 5.____________________________________________
Handel miiö Verkehr, Volkswirtschaft.^
Märkte.
Gießen, 5. Jan. Marktbericht. Au! heutigem Wocbenmaikte kosteten: Butter pr. Pld. 0.80—0.90 Alk., Hühnereier 1 St. 9—10 Big., 2 Stck. 00—00 Psg., Gänseeier 00—Ott Psg., Enteneier 0 Psg., Käse pr. Stck. 6—8 Ps., Käsematte 2Stck. 5-6 Psg., Erbsen p.Pid. 18-24Psg., Linsen p. Psd.25-40Pig., Taubeii pr.Pr.0,80— l,00Mk., Hühner pr.St. 1,00—1,60 Alk., Hähne pr. Stück 0,80—1,80 Alk., Enten pr. Stück 1,80—2,20 Mk., Gänse pr. Psd. 70—80 Psg., Lchsensletsch pr. Psd. 82—88 Psg., Kuh- und Rindfleisch pr. Pfund 80—82 Psg., Schweinefleisch pr. Pfund 86—90 Psg., Schivemesleisch, gesalzen, pr. Pstind 94 Psg., Kalbfleisch pr. Psd. 80—84 Psg., Hammelfleisch pr. Pfund 60—80 Psg. Welsche per Pjund —.— Karioheln pr. 100 Kg. 7,00—0,00 Alk., Zwiebeln pr. Ztr. 4,00—5,00 Alk., Milch per Liter 20 Pfg., Aepiel per Zentner 15 bis 24 Alk., in Körben 00 Pid., Nüsse 100 Stück 50—00 Pig., Birnen per Pid. Alk. tt.08 -^0.12, per Ztr. 9—15 Alk., Weißkraut per Stück 15—30 Pfg., per Zentner Alk. 0.00- 0.00. - Alarklzeil 8—2 llhr.
Ä-irteorologtsMe Drvvucyruugen
der Station Gieße».
Weiler
Januar 1907
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Bew. Himntei
Höchste Temperatur am 3.-4. Januar 07. = + 4,4*0.
Niedrigsle , „ 3^—4. 07. — + 0,6/c.
im Taunus.
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Sommerkur für am Südcbhanga des Taunus. Bchag- CUaW «rra. ______lieh eingerichtete kleine Anstalt,
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in der Entwicklung ober beim Lernen z,,rückbleibende Binder, soivie blut« arme, sich mattsühlende und nervöse überarbeitete, leicht erregbare, frühzeitig erschöpfte Erwachsene gebrauchen als Krästigungs- miitel mit großem Erfolg Dr. Hommcl'S Haematogen.
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Alan verlange jedoch ausdrücklich das echte ,,Dr. Hommel's^ Hacmatogen und lasse sich kemeder vielen dtachahmuirgen auireden.
Der „Kathreiner" —
das deutsche Familienftetränk!
Millionen Menschen trinken täglich Kathreiners Malzkaffee mit Behagen und fühlen sich wohl und frisch dabei l Verschaffen Sie sich auch diese Wohltat und führen Sie Kathreiners Malzkaffee als tägliches, gesundes und wohlschmeckendes Familiengetränk bei sich ein! — Scheuen Sie nicht einen Versuch, der so große und dauernde Vorteile verspricht! — Achten Sie aber beim Emtaufe ja recht genau darauf, datz Sie auch wirklich den echten „Kathreiner^ erhalten und keine minderwertige Nachahmung. Sie erkennen den echten „Kathreiners Malzkaffee" unfehlbar an den aus unserem Bilde ersichtlichen Kennzeichen, nänilich:
L Dem fest verschlossenen Paket in seiner bekannten Ausstattung.
2. Dem Bild und dem Namen des Pfarrers Kneipp und
3. Tcr Unterschrift des Pfarrers Kneipp als Schutzmarke.
4. Der Firma „Kathreiners Malzkaffce-Fabriken". [(?/,
7.
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