Ausgabe 
6.1.1906 Erstes Blatt
 
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I Mbntaw- höher. Besonders senkircden, fr

Dividendenträger.

Märkte.

^diezuversichtliche H o f f- ine verfassungsmäßige

Versammlung in Berlin

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(Eisfalt

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chlesiscken Laura, Donnersmark

Scliiffabrtsw-ertc waren ebenfalls m grter wamfrage unb man beoback'iet für Paketfahrt und Lloyd gute Hamburger

Zu einer Zlasche Zett gehört der obige Zettkühler. Man kann sich ohne (Eis nun einmal keinen richtigen Zett vorstellen. Leider wird dabei vielfach übertrieben. Abgesehen davon, datz eine nicht zu kalte Temperatur dem menschlichen Organismus viel zuträglicher ist, möchten wir speziell vom Ztandpuntte des Geschmackes aus zu einer gemäßigten Temperatur raten, weil hier­bei die Blume und der Charakter eines Zeltes erst richtig zur Geltung kommt. Daher ist auch eine ge­nauere Prüfung verschiedener Zektmarken nur bei einer kühlen, n i ch t k a l t e n Temperatur möglich, wenn Sie unseren Rat befolgen, werden Sie auch zu dem Urteil kommen, datz den Vorzug in jeder Beziehungttupser- berg Gold" verdient. Diese Marke steht in Qualität, Geschmack und Bekömmlichkeit unübertroffen da.

ZeMellerei Rupserberg, Mainz.

Kk!!»Ml l sWliWWS C. H. StiicMh Marbnrgerstr. 27. Bringe zur bevorstehenden Saison mein Geschäft höflichst in Eriunerang, Uebernahme von Umzügen jeder Art per Achse und Bahn ohne Umladung-, Verpackung von Glas und Porzellan. Streng reelle und prompteste Bedienung, Ausführung der Auf träge unter voller Garantie u. Versicherung.

irtrtb Hüttenwerte durchweg teträtfafu^ ; ermähnens wert sind von westdeutschen Gel- Harpen, Mühlheim, Nord st er n , von

Eingesandt.

Mr den Inhalt der unter Meier Rubrik stehenden Artikel übernimmt die Redakti"n bm Publikum geg>-nüber keinerlei Verantwortung.!

Fühlt sich die Stadt nicht bei dem Gedanken beschämt, von dem Gießener Braunsteinbergwerk und seinen Beamten jährlich ca. 12 000 Mk. Stenern zu erhalten, ohne dafür einen an- ständiaen F n ß v f a d aut der Leihgesterner Straße, von Beginn der Wilhelmstraße bis zu der Grenze, wo bte Sorge der Kielsstraße dem Kresie obliegt, herznstetlen?

Erstaunt 'ragt der Wanderer, wenn er an dieser Stelle steht, warum tft hier dcrFnßpwd mit Kohlenasche neu bestrent worden k Er weiß nicht, daß bte Stadt die Kreisstraße von Gießen bis zu dieser Grenze übernommen hat. Kopsschüttelnd fragt er sich jedoch, warum wird den Kindern der Beamten des Bergwerks, die zur Schule müssen, und den Arbeitern, die abends in der Dunkelheit von der wirbelt ermüdet zurückkehren, noch nicht ein anständiger Jußp'ad für die 12 000 Mk. Steuern bergerichtet, wenn sie sonst ans- die Beletichtunq unb Reinigung der Straße und die sonstigen Annehmlichkeiten städtischer Stenerzahler noch verzichten müssen^

sollen Kaffee und Tee meiden. Sie sollen auch nicht reinen Kakao trinken, sondern nur den wirklich nährenden

Perdynamin-Kakao

Buchse 2.50 Mk. in den Apotkeken«

KirÄlicke N a ch r i ch 1 en. Katholische Gemeinde.

Samstag, den 6. Januar 1906.

Nachmittags um 5 Uhr und abends um 8 Uhr Gelegenheit zur heil. Beicht.

Sonntag, den 7. Januar 1906.

Erscheinung des Herrn.

Vormittags von 6'/, Uhr an: Gelegenheit zur heil. Beicht.

r um 7 Uhr: Die erste heil. Messe, vor und in bev-t selben Austeilung der heil. Kommunion^ , um 8 Uhr: Tie_ zweite heilige Messe.

um 91/, Ubr: Hochamt.

Nachmittags um 57, Uhr: Fest°Andacht mit Segen.

Börsen-Wocheubericht

von Baruch Strauß, Bankgeschäft.

Im Hinblick auf den im Frühjahr in Kraft tretenben neuen Zolltarif und in Erwartung neuer Steuern wurden und werden andauernd enorme Mengen ausländischer Eneugrnsse in Deutschland eingeführt; diese Transaktion könnte die inter­essierten Kreise eines Tages bitter enttäuschen und eine recht nachteilige Wirkung auf unseren gesamten Handel und unsere Industrie ausüben. Die letztere ist überaus stark beschäftigt, die Be­richte aus dem Kohlen- und Eisengebiet lauten glänzend und man sieht nut größter Zuversicht in die Zukunft. Aufträge kommen in Hülle und Frille vom Ausland wie vom Inland und speziell der Ausbau unserer Flotte wie des Eisenbahnnetzes bietet eine Hdfcrc Arbeitsreserve. Es bleibt also nur zu wünschen, daß die Verwaltungen der Gesellschaften in diesen glänzenden Zeiten auch die spätere Möglichkeit schlechterer nickst außer Acht lassen und in der Vergrößerung der Betriebe hausl)älterisch Maß Huluu. Wie zu erwarten war, erleichterte sich der Geldmarkt zum Jahres­anfang und wird wohl bald wieder in normalen Bahnen sein, was einer günstigen Strömung an der Börse nur förderlich sein wird.

Banken liegen sehr fest im Ciilklang mit der Gesamttenden/ und in der Erkenntnis, daß sie gute Resultate erzielt haben und neue Gesckjäfte in Aussicht stehen.

Aniversttäts-TIackrichten.

Von sämtlichen deutschen Universitäten liegen nunmehr die näheren Angaben über die Besuchs­zahlen des lausenden Winterhalbjahres vor. Da­nach sind gegenwärtig 42 390 Studierende immatrikuliert, gegen 41 928 im Sommer und 39 816 im verflossenen Winter; gegen den Sommer also eine Zunahme von 462, gegen den vorigen Winter eme solche von 2674, eine Zunahme, die noch stärker ist, als sie für bte letzten Jahre schon festzusleUen war. Vor zehn Jahren, im Winterhalbjahr 1895,96, zählte man 29117 Studierende, vor zwanzig Jahren, im Winter 1885 86, waren es 27 245, und vor dreißig Jahren, im Winter 1875/76, wurden 16 694 Studierende gezählt; in diesen dreißig Jahren hat sich also die Zahl der deutschen Studenten mehr als verdoppelt, sie ist seitdem um 25 696 gleich 154 Prozent des damaligen Bestandes gestiegen! Ver­gleicht man den jetzigen Stand mit dem vor dreißig Jahren, so ergebt sich die stärkste Ztlnahme, auf fast das Siebenfache, bei Freiburg: München und Bonn siiid auf mehr als das Vierfache gestiegen; Berliii und Rostock auf das Vierfache; Kiel und Müller aus mehr als das Dreifache; Gießen, Mar- burg und Heidelberg haben sich verdreifacht; Halle, Straß­burg, Jena und Erlanqeii' sind auf das Zweiundeinhalbsache ge­stiegen; Tübingen hat sich fast verdoppelt; Leipzig, Breslau, Göttingen, Würzburg, Königsberg und Greifswald weisen das Anderlhalbwche ihres früheren Bestandes aus.

Kunst und 29i ensltzaft

Rom, 5. Jan. Der preußische Gesandte am Vaiikan, Frei­herr von Rothenbab n, überreichte gestern im Auftrage Kaiser Wilhelms dem Papste den Schlußband de? ans Reichsmitteln herausaegebenen Werkes Ü b e r d ie Sixti­nische Kapelle. Nachdem der Gesandte dem Pav't das Werk als Geschenk des Kaisers überreicht batte, dankte der Papst in warmen Worten. Hierauf hielt der Referent des sixtinischen Werkes des Reichsamts des Innern, Geh. Sberregierimgsrat Dr. Kauf­mann eine italienische Ansprache, worin er das Entgegenkommen der Päpste gegenüber der deutschen Wisienschast heroorbob und die Bedeutung der Herausgabe des sixtinischen Werkes betonte. Der Papst dankte dem Redner durch rotebexholten Händedruck und be­tonte u. a., daß der Vatikan ein Haus Aller sei, das den Forschern der ganzen Welt offen stehe. Der Papst ließ sich alsdann von dem Verfasser des Wertes, Dr. Steinmann, das Werk im Einzelnen oorlepen und erklären, worauf er häufig seiner Befriedigung Aus- brucfjia^ gnfc(üer(Qge 81t Leipzig erschien das vieraktiqe Lust­spielEine 9t a ch t in Florenz" von Paul Ern st. Das Stück beriiht auf einer Novelle eines unbekannten Florentiner Novellisten des Quattrocento ober beginnenden Cinquecento Ippolito und Lionora", welche auch in denaltitalienischen No­vellen" des Dichters übersetzt ist.

Frankfurter Qper. Die andauernde Erkrankung deS Herrn Hensel macht eine Umlegung in der Reihenfolge ber Mozart-Aufführnngen notwendig, sodaß der Zyklus nicht, wie be­absichtigt, in chronologischer Folge vor sich gehen wird. Ter Be­ginn der An führnngen am 10. Jannar bildet nunmehr anstatt ..Jdomeiieus",Fiaaros Hochreit".

Vermiidyte»«

* Zu der Erdbeben-Katastrophe in Nicara- jgua (vgl. unsere gestrigen Telegramme) wird noch ge­meldet.: Man befürchtet, da»; auch die Stadt Granada vernichtet worden ist. Das Unglück erfolgte mit fürchter­licher Plötzlichkeit. Ter Vulkan Momotomba spie auf ein­mal Flammen und Lava aus seinem Krater und ein hef­tiges Erdbeben erschütterte das Land in einer Umgebung von 18 Km. Tie Einwohner der Gegend in unmittelbarer Nähe des Vulkans flüchteten in wilder Verzweiflung. Ihr Bemühen, das nackte Leben zu retten,, war vergebens. Ter kochende Lavastrom verfolgte sie mit unheimlicher Schnellig­keit. Bald hatte er die fliehende Bevölkerung überholt und ihnen unter unbeschreiblichen Qualen den Tod gebracht. Bisher hat man den ganzen Umfang der Katastrophe noch nicht feststellen können, doch schätzt man die ums Leben ?,ekom menen auf viele Tausende. Es war zweifele os ein Unglück, daß man zu den größten Kata­strophen der Weltgeschichte rechnen muß.

* Ein Greisenduell? Ter frühere Präsident des spanischen Unterhauses Marquis Vega Armijo, ein Mann von 82 Jahren, forderte den bisherigen

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?teoooV«rrn,tflSuBTorben. M-. Ihm in auch ,-m «urfir.hT« nerf chrounbtn. Aul Slnrenimq ber Ratferm roirb bie rin. Ärtiflen Mustrr-Jnst iu.rS Iür (rrricbtung » Westend bei Charlottenburg

_ e,n Prt [ c § b u r p beging in einem Ho«el ein P i e b e §- J a ö r 6 e I b ft m o r b. Die Leichen wurden als bie bc5 18 jährigen Volontärs Eduard Klemm aus fiiel, der bisher das .dortige Gnmnasii.m besuchte unb bes 23 jährigen Mabchens Marte (ober Wartha) Audreser atts Hamburg gebürtig, lestgestellt. In q ch Jau stürzte das Hintergebäude eines am Markt gelegenen Hauses ein, in welchem 26 junge Mädchen beschäftigt sind; wahrend der größere Teil mit leichten Verletzungen und dem Schrecken davon kam, wurden fünf bts sechs Mädchen erheblicher verletzt. Bet einem Hauseinsturz in dem italienischen Dorfe Genzago sind 14 Personen verunglückt. Der Einsturz erfolgte durch einen Erdrutsch V ährend eines furchtbare» Hagel sturmes nn S ch w a rzen fOlecr sind mehrere Segelschiffe und ein holländischer Dampfer sainmt Besatzung verunglückt. Einem Telegramm aus H u n t i n g t u n in Westindien zufolge sind 23 Arbeiter wahrend einer großen Expl os t n bei Bluesield getötet worden.

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3a6(enmatmoI6 nach, bah d>- Tabaktt-u.r d

deutsche Tabakiubustrie mit 60 M'llwnen Mk ahrdch d fallen werbe. Eine selbstverständlich- F°lg° dieser Meh de lolluna werde eine Verteuerung van Tabak und Eigneren sein sodah auch der weite Kreis der Konsumenten von der Kteüer betroffen werde. Durch diese Verteuerung werd- sich naturgemäß duch der Konsum an Tabak und Cigarren.ver. mindern, sodaß manche Rabnten ihre Punktion emschranken unb eoent. Arbeiterentlaffungen vornehmen mußten.

An die mit vielem Beifall aufgenommenen feff Darlegungen des Referenten schloß sich eine kurze D i s - lkus ion in ber Stern aus Frankfurt eme energischere . Vertretung ber Cigarettenindustrie durch den Tabakoerem

^'"Demgegenüber stellte SyndikatuS Schioßmacher fest, daß -er Passus, ber bie Cigaretteninbustrie betrifft, nach ein gehender Besprechung mit vier Fabrikanten ausgenommen

roUrb®ie Resolution würbe in ihrer ursprünglichen Form einstimmig angenommen; sie lautet.

®rt Entwurf eines Gesetzes wegen Acuderung des Tabaksteuer- aefet?s Ä TaLkbau auf die Dauer keinen &n bringen, weil geeigneter Boden für d^r

Anbaues nickst vorstindeu ist, dieser also nur aus Kosten ocr in"dem^G^etzentivurs vorgese^eErhähung deS Zoll- scbutzes unb die darin vorgeschlagene Mehrbelastung des Tabak:.' .würde aber die Herstellung von Tabaffabrikaten,, über dem Werte einer deutschen Tabakernte iw öehniahngen Turchschnittsbetrage von 17y4 MMionen OTarf .runb 400 Millionen Mark Werte erzeugt,-.em^bllch'^'gsw

Die für die Rauch-, Kau- und SckMupftabasiabrikatimi vor­gesehene Mehrabgabe würde, wenn sie auch geringer als dio- wnige für bie Zigarren- und Zigaretten-Jndustrie bemessen ist. namentlich für die seit der Steuererhöhimg von 1879 stark zurück- geganaene Rauchtabak- und Schnupftabakfabrikation eine geradezu ruinöse Wirkung haben. Die Erhöhung der Spannung zlw.sckwv der Steuer auf inländis-en und dem Zoll auf auslandisci)cn Tabak würde für die Zigarren-Jndnstrie große Derschi^ungen in der Fabrikation von Nord- und Mitteldeutsck)lland nach Süd- deutschland und die borge)ebene Mehrbelaftung einen sckMeren Rückschlag für dieselbe mit sich bringen.

Da das deutsche Volk, welches zugleich noch rund 2st0 Mill Mark andere Mehrabgaben nufbringen soll, aus lange Zeit hinaus trieft in der Lage sein nzürbe, die sich auf mehr als 50 Mill. Mark beziffernden Mehrausgaben fürseinen ^abakgenuß ous- geben zu können, so würden ein erhcolicftr Ruckaang deS Tabak- Verbrauches, wie er nachgewiesenermaßen auch infolge der Steuer- erhöhung von 1879 eingetreten ist, und entsprechende Arbefter- eMlassungen unausbleiblich sein. Auch der zahlreick>c wirtsckwst- lich selbständige Existenzen ernährende Handel mit ^abaffabrikaten und die HilfSgewerbe der bevtfc(rcn Tabak-Jndustrie würden in entsprechendem Maße in Mitleidenschaft gezogen werden.

Da die von den Verbündelcn Regierungen beim Rcichvlag in Antrag gebrachte Aen derung d e S Tabaksteuer- gesetzes somit in wirtschaftlicher und sozialer Hinsicht ungemein schädlichwirken würde, so hegen wir zum h o h e n R e i ch s t a g e ^d i e z u v e r s i ch t l i che H o f f- nung, daß er der Vorlage seine verfasiungsmaßige Zustimmung versagen werde. .

Auch hinsichtlich des vvm Bundesräte vvrgelegten Ziga­rette n st e u e r ae se tze s, welches über den angezeigt erscheinen­den steuerlichen Ausgleich zwischen ber Zigarette und den übrigen ,Tabakfabrikaten hinausgehend die Zigaretten-Jndustrie zu sckMer belasten, sowie in ihrer Entwickelung überdies durch technische Erschwernisse hemmen würde, wird dringend Ablehnung churck den hoben Reichstag gewünscht

Morgen wird von der Abteilung III bc5 Deutschen Tabakoereins auch in Köln eine Versammlung abgchalten werden und einige Tage später von gesamtem Verein eine

Gießen 6. Jan. Marktbericht. Auf heutigem WochenmaE osteten: Butter' vr. Vfd. 0.901.00 Mk., Hühnereier 1 St. 810 Vfq. 2 Stck. 0000 Vfg.,'nfeeier 0000 Big., Enteneier 00 Pfg., Kafe or. Stck. 68 Pf., Käsematte 2 Stck. 56 Pfg. Erbfen vr.Liter 21Pfg., Linienvr. Liter 32 Pfg., Taubenvr.Paar0,80-1,00Mk., Hühner pr.tot. 1001 60 Alk., Hähne pr. Stück 0,801,80 A!k., Enten pr. Stuck l'80o'20 Alk., Gänse vr. Pfd. 6075 Pfg., Ccbfenfleiich vr. Pfd. 7482 Pfg., Kuh- und Rindsieifch pr. Pfund 7072 Pfg., Schweine­fleisch pr. Pfund 8086 Pfg., Scknveinesteisch, gesalzen, pr. Pfund 90 Pfg., Kalbfleisch pr. Pfd. 7080 Pfg., Hammelfleisch vr. Pfinid 6076 Pfg. Welfche per Pfund Kartoffeln vr. 100 Kg. 5 500 00 Mk., Zwiebeln pr. Ztr. 6,008,00 Mk., Milch per Liter 20 Pfg.', 9(ei)tef per Pfund 18 bis 30 Pfg., in Körben 00 Pfg., Nüffe 100 Stück 30-40 Pfg., Birnen per Pfd. Mk. 0.150.20, Weißkraut per Stück 1030 Pfg., per Zentner Mk. 2.00-3.00. Marktzeit 82 Uhr.

kc. Frankfurt a. M., 5. Jan. Heu- und Stroh­markt. Man notierte: Heu Mk. 3.60 bis Alk. 3.70, Stro^ Mk. 2.703.00. Alles per 50 Kilo. Tenden;: fest.

und Bremer Käufer. . . m .

Renten. Unter diesen stand.n besonders Russen int Bordergn'nd und avancierten ansehnlich in der Vorausfetzung, daß die Revolution niedergeworfen sei. ,

Für die übrigen Anleihen, speziell untere St an dar t- Werte dürste die Verbillig''ng des Geldes von Vorteil seini und den Kurs denselben erhöhen.

Oesterreichisch - ungar. 11 che Tr a n sp 0 r l wer t e waren gedruckt durch die neuerliche Verschärfung der ungarischen Situation. , r m m___

Südamerikaner m bestem Begehr, speziell Veue^ zuela, Pern und Cedulas P.

Südafrikaner Goldminen gesckxiftÄos, doch beob­achtet man in letzter Zeit in Paris und London Käufe guter,