Kirche und Schule
Von Geburt ist er Hesse; er war eine Reihe von Jahren
Schwarzbrot 2 Kg. 50
Wetter
‘fe Temperatur am
Hoch
Niedrigste
Mütter gebt euren
Kindern Bioson g
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Januar
1906.
2 Stunden mit völliger Aufmerksamkeit.
" Flottenverein. Wie aus wiederholten Anzeigen in unterem Blatte ersichtlich, hält am 31. ds. Mts. General-
zu trinken, dann wird die Ernährung so gefordert, wie au5 nachfolgendem amtlich beglaubigten Brief zu :n ist: Linken-
Offizier in unserem 4. Infanterie-Regiment, mit welchem er die Feldzüge von 1866 und 1870/71 mitmachte. Er ist auch ein hervorragender militärischer Schriftsteller, der u. a. die Geschichte sowohl des 4. als auch des 3. hessischen Regiments
vorgeschlagen wurden, Volksspielplätze u. a.) unter dem Gesichtspunkt der psychischen Hygiene und der Tro- phylaxe von Nervenkrankheiten. Schließlich besprach Sommer die Frage der erblichen Belastiing, die bei früheren Störungen in derFaniilie nicht eine Notwendigkeit, sondern nur eine prozentiiarisch etwas größere Möglichkeit darstellt und wies auf das Erfordernis einer gegenseitigen Auslese der Tüchtigen bei der Eheschließung hin im Gegensatz zu der häufigen Ueberschätzung des Geldes für das Gedeihen der Familie. Auch der größte Reichtum kann die Entstellung von dcgenerativen Störungen nicht verhindern. Viel wichtiger ist die gesunde Anlage und die Erhaltung der Nerven-Gesundheit, die durch soziale Einrichtungen ermöglicht und gefördert werden soll. Die soziale Bewegung der Gegenwart betrachtete Sommer im | Sinne einer wirklich ärztlichen Weltanschauung von dem
Gesichtspunkt, wie weit dabei das Ideal deS geistig und
Tie Marktpreise für Vieh und Frucht und die Gießener Fleisch- und Brotpreife am 29. Januar 1906. _________
geschrieben hat, Werke, die hoch anerkannt sind.
•* Die Mitglieder der Kriegervereine von Gießen und Umgegend werden vom Bezirksvorsteher Bruch. Hauser eingeladen, sich recht zahlreich zu dem morgigenFl o tten- v ort rag deS Generals Keim einzusinden.
△ Steinbach bei Gießen, 29. Januar. Der hiesige Kriegerverein feierte am Samstag den Geburtstag S. M des Kaisers in dem geräumigen Saal des Kameraden Görlacl. Zu der Feier hatten sich die Angehörigen und Freunde des Vereins so zahlreich eingesunden, daß der große Saal sehr gut besetzt war. Der Vorsitzende Keßler hieß die Anwesenden willkommen und betonte in echt patriotischen Worten die
Weizen 100 Kg. 19.00 -19.25 Mk.
Roggen 100 Kg. 17.50-00.00 Mk.
Märkte.
Gießen, 30.Ian. Marktbericht. 9Iuf heutigem Wocbenmmckte kosteten: butter vr. W 0.90.—1.00 Mk., Hühnereier 1 St. 8—10 W, 2 Stck. 00—00 Vfg., Gänseeier 00—00 Pfg., Enteneier 0—0 Pig^ Käse vr. Stck. 6—8 Pf., Käscinatte 2Stck. 5—6 Pfg. Erbsen vr. Liter 21 Pfg., Linsen vr. Liter 32 Psg., Tauben vr. Paar0,80-1,00 Mk., Hühner pr.S^ 1 00—1,60 Mk., Hähne pr. Stück 0,80—1,80 Mk., Enten pr. Stuck 1'80—2 20 2)1 f., Gänse vr. Pid. 60—75 Pfg., Lchsenfleisch pr. Md. 74-82 Pig., Kuh- und Rindfleisch pr. Pfund 70—72 Psg^ Schweme- flcisch pr. Piund 80—86 Pfg., Schweinefleisch, gesalzen, pr. Pfund 90 Pfg., Kalbfleisch pr. Psd. 70-80 Pfg., Hammelflersch pr. Pfund 60—76 W Welsche per Pfund Kartoffeln pr. 100 Kg.
5 50-6,00 Mk., Zwiebeln pr. Ztr. 6,00-8,00 Alk., Milch per Liter 20 Pfg., Aepfel per Bstuid 18 bis 30 Psg., in Korbe»! 00 Pfg-, Nüsse 100 Stück 30-40 Psg., Birnen per Psd. Mk. 0.15—0.20, Weißkraut per Stück 10-30 Pfg., per Zentner Mk. 0.00—0.00. — Marktzcit 8—2 Uhr.
Meteoroloqisclre Beobachtungen
der Station Gießen. ____
Bet wägen- u. Darm--£Än
ala hervorragend wohltuendes
Kräftigungsmittel von tausenden
ordnet Nur echt in blauen Kartons 4 1 MkH niemals lose.
wird
Hausens Kasseler e Hafer-Kakao
und leicht verdauliches von Aerzten ständig ver*
körperlich gesunden Menschen gefördert wird. Tas Pitblikum folgte den Ausführungen des Redners durch fast
major z. D. Keim aus Berlin einen Vortrag int Neuen Saal- bau über das Thema „Das deutsche Volk urtd die Flottenfrage". Redner ist Präsidialmitglied deS Flottenvereins und seit einigen Jahren in dieser Bewegung tätig.
B XI1 BX'IV8 81 W 1 v w v i i heim (Amt Karlsruhe> 23. Mai 1905. Für die Zusendung des Bioson danke ich vielmals. Verwendet habe ich es <üv ein rhachitisches Kind von memer Schwester, die in Mannheini verheiratet ist und schon vieles ange* wendet hatte, was aber nichts nützen wollte. Tas Kind war ihr eme große Last, da es weder stehen noch gehen konnte und schon uver 2 Jahre alt war. Am 5. November 1904 brachte sie es nur, ta> gab ihm jeden Tag Bioson so viel es bedurfte. Nach ewiger Bei wurde eS kräftiger und die Verdauung war auch bester. Ter Arzt meinte, es könnte noch bis Juli dauern, bis es laufen lernte. JUbet jetzt läuit es schoii seit 23. April und ist ein lebensfrohes Kmd, das viel Freude macht. Auch andere Mütter, die auf meinen Rat fmr ihre schwacheii Kinder Bioson verwendet haben, finden es für eiq sehr gutes Nähr- und Kräftigungsmittel! Hochachtend Auguste jahraus, Krankenvflegernl. Unterschrift beglaubigt durch Dr. Müller, torebener Notariat. .
Bioson ist erhältlich in Apotheken, Drogerien :c. das halvs Kilo-Paket zu drei Mark, mit Bouillonextract oder mit G-acao, ersteres zur Suvvenbereitung, letzteres als Morqengeträick. Man verlange vom Biosonwerk Bensheiin die Broschüre mit den Berichten über die von den Professoren, Aerzten und in Krankenhäusern rc. erzielten Erfolge. _________________°
Gemüsehändlers HabetS zurückzusühren. Dieser mißhandelte den Arzt in dem Glauben, den Sohn eines mit Habets im Streit liegenden Nachbarn vor sich zu haben. Als er seinen Frrttnn bemerkte, erfand er da? Märchen von dem Einbruch, worauf der Gendarm ohne nähere Prüfung den Arzt als Einbrecher verhaftete. .
• Attentat auf den dänischen Jlisiizmtnifter. Der Versicherungsagent Boeye, der wegen Einbruchs verurteilt worden ivar, aber stets seine Unschuld beteuert hatte, zog, so wird aus Kopenhagen gemeldet, am Montag im Justizministerium, wo er vom Justizminister in Audienz empfangen wurde, einen scharfgeladenen Revolver hervor und bedrohte den Minister. Es gelang diesem, dem Boeye den Revolver zu entreißen, bevor der Schuß abgefeuert war. Boeye wurde sofort verhaftet; er ist vermutlich geistesgestört.
• Das itcncfte Eisenbahnunglück wird attS Kattowitz amtlich gemeldet: Am Montag lösten sich auf noch nicht aufgeklärte Weise auf dem Bahnhof in Nicolat 4 Wagen und setzten sich nach der Strecke zu in Bewegung, wobei sie mit dem von Jdaweiche kontmenden Güterzuge zusammenstießen. Der in der Bremse deS ersten der abge- tanfenen Wagen befindliche Bremser, der die Trennung nicht bemerkte und anscheinend geschlafen hat, wurde gelötet. Ferner wurden noch der Lokomotivführer, der Zugführer und ein Heizer, anscheinend leicht, verletzt. Durch den Anprall entgleisten von dem entgegenkommenden Güterzuge beide Lokomotiven, neun Wagen sind teilweise zertrümmert.______
fielen der Ehe mit dem Kurfürsten erhielt Fraulein v. Berlepsch die Grafenwürde und zwar als .Grosin v. Bergen" (benannt nach dem Flecken Bergen bei Hanau). Nach dem Tode des Kurfürsten ging Gräfin Karoline von Bergen eme -weite Ehe ein mit dem Grafen Karl Adolf von Hohenthal. Dieser fügte darauf seinem Namen mit landesherrlicher Genehmigung -und Bergen" an.
Wenn du mich wirklich lirb hast, Schah, dann tu endlich mal was gegen bett unleidlichen Bronchialkatarrh! Solche Sachen soll man nicht alt werden lasten und man braucht sich doch auch wirklich nicht in Gefahr zu bringen, feit Fay's achte Sodener Mneral-Pastillen existieren. Tie sind so oft und viel erprobt, die tun dem Organismus so gut, sie sind so bequem und angenehm im Gebrauch, daß ein Katarrh heutzutage wirklich nicht älter als ein paar Stunden zu werben braucht. Also kaufe dir „Sodener". In allen Apotheken, Drogen- und Mineralwasterhandlungen zu 85 Psg. per Schachtel zu haben.
Fe suS Christus und die Geschichte lautete das Thema, mit dem der Gießener Univ. Prof. Krü gerseinenCykluö religionswisienschaftlicher Vorträge in Wiesbaden schloß. qn diesem Vortrage antwortete er auf die Frage: wie steht cs, abgesehen von der Art des LebenS-AnfangS und -Endes Jesu, mit der geschichtlichen Erkenntnis seines Lebens und WickenS, seiner Persönlichkeit? Es sei, so wird darüber im »Rheinischen Kurier" berichtet, ein Irrtum, die historische Forschung als eine rein kritische Tätigkeit aufzufasten. Niemand sei im Stande eine große Persönlichkeit auch rein historisch zu erfassen und zu erforschen, der sie nicht auch auf sich wirken laste. Aus diesem Grunde braucht also die historische Forschung auf den größten Gegenstand nicht zu verzichten. Und sie hat es auch nicht getan; seit sie einmal begonnen, sich mit dem Leben Jesu zu beschäftigen, sind bis in unsere Zeit hinein immer wieder neue Forschungen auf diesem Gebiete angestellt worden. Die Quellen sind allerdings äußerst beschränkt, denn sie finden sich praktisch | allein in den Evangelien. Diese aber sind nicht ein* wand Sfr ei im hist arischen Sinne. Wie große Unterschiede finden sich zwischen den Synopitkern. und Johannes vor allem auch in der ganzen geistigen Erfassung der Person Jesu. So hat man die Person Jesu in den Hintergrund gestellt, ja sogar ganz als erfunden bezeichnet, und das Milieu, das apokalyptische Judentum als die eigentliche Ursache deS Christentums angesehen. Wahrscheinlich wird es uns nie gelingen, eine restlose wie historische Erkenntnis von dem Leben Jesu zu erlangen. Ist deshalb nun die Grundlage des Christentums erschüttert, und braucht man es (etwa nut Häckel) deshalb aufzugeben? Dem ist nicht so, unter welchen Umständen im einzelnen c5 auch geschehen sein mag. Jedenfalls ist durch den Stifter deS Christentums ein reit- biöses Prinzip von eigenartiger Gewalt in die Welt gebracht worden, dessen Wert an der Msiofen Macht geschätzt Tages, er schloß mit einem Hoch auf den
werden mutz, die eSüberbie des fürwahr Kaiser, daS mit großer Begeisterung ausgenommen wurde,
gmnt daS Gebiet de§üben [ $ handelt herauf wurde stehend die Nationalhymne gesungen. Lehrer
Haltens, sondern deS ErgriflenseinS). Hier nnter5oqen, einige hübsche Theater-
es l'ch u-n d°S °llcnp°rsönl.chst°, d.-R°^.°n, auch durch eine'Anzahl lebender Silber
wird als Offenbarung. Und m diesemSinne ist ChnstuS die l üon 1870/71 wurde den Zuschauern
Offenbarung Gottes, ber nut fernem Evangelium der Gottes. qeboten, was wohl jedem lange Zeit im Gedächtnis
x r i _ 2 —. hie ber Gr löstma'wandeln bleiben wird.' Besonders fand die ©ermania mit umstellter
mir auch heute noch frch im.Gefühle Pyramjde sehr großen Anklang. Um das gute Gelingen der
konn-n, wenn mir auch wissen, d-k manch- U-b°rU -rung $i(bcr macht- sich Frau L-hr-r Nanz sehr verdient
d-r Farm, wie dl-!- Botfchast 'N d'- W'lt g-kamm-n und oerlicf bag ($gnc gcft Jlir allgemeinen Zufriedenheit, bfjfuqt roorben sei, Dorisch . fi b 6 Am Schluss- wurde sämtlichen Mitwirk-nden durch Kamerad
fl’afen 3*11 m,t «nwo™, k»nn°n wir dk. Ichle». Sch.h in|ol9e ü.c ...
wieder völlig froh werden und dürsen mit Recht aud.) heute Verlekunaen heute gestorben.
bekennen daß wir an Gott als unseren Vater,an die Offen- B l e i ch e n b a ch, 28. Jan. Dem hiesigen Krieger-
barnng semes Wefins 'n Christus und an das Wirken seine.I wurde von Sr. Maj. dem Kaiser eine Jahnen.
®eifteg m der Geschichte der Menschen g schleife verliehen. Regierungsassessor Dr. v o n H e l ni o l d t
-------------- aus Büdingen überbrachte die Schleife. Am Kriegerdenkmal
Ans Stadt und Land. I wurde sie unter verschiedenen Ansprachen übergeben und an I
Gießen, den 30. Januar 1906. der Fahne befestigt. Im „Weißen Roß" fand nach der Feier
Der Landwirtschaftliche Lokal verein Gießen Konzert der Hanauer Ulanen-Kapelle statt, woran sich abends
hält morgen Mittwoch, den 31. Januar, nachmittags 3 Uhr ein stark besuchter Ball schloß.
seine Monatsversammlung auf dem Lenz'schen Felsenkeller ab. Bad-Nauheim, 29. Jan. Der hiesige neu ge-
Es findet eine Ausstellung von Saatgutproben der gründete Volksbildungsverein veranstaltete gestern in Saatvermittlungsstelle des Hessischen Landwirtschastsrates statt, der Turnhalle eine Sachs-Busch-Aufführung, zu der Das Saatgut stammt sämtlich von Züchtern des Großherzog- sich eine stattliche Zahl von Zuhörern eingewnden hatte tums. Im weiteren Verlauf der Versammlung werden an Oberlehrer Dr. Strecker gab em treffliches Lebensbild des cmer aufgestellten Häckselmaschine die Schutz oorrich- großen Humoristen unserer Zeit, deS Dichters und Malern t.lngen gezeigt, wie fein sollen und nicht fein sollen. Die Wilhelm Busch. Die urkomychen Gedichte und Karnkaturen reichsgesetzlichen Unfall-Verhütungsvorschristen sind seit dem des Meisters Busch, die von so Überaus femstnrnger, echte, 1. Januar in Geltung, doch hat die Genossenschaftsversamm- Beobachtung des Lebens zeugen empfahl der Redner aufs lung der land- und forstwirtschaftlichen Berufsgenossenschaft 'värmste. Der zweite Teil des Programmes befaßte sich nut empfohlen von Strafen im Laute dieses Jahres noch abzu- Hans Sachs. In dem einleitenden Vortrag beleiichrete Dr. sehen. Der GenossenschattSvorstand handelt denientsprechend Strecker den Entwicklungsgang des Meuters und feierte ihn und wird seine Vertrauerismänner beauftragen, in ihren Be- besonders als Dichter des Volkes. Die urdeutsche, nutuntei liefen belehrend zu wirken und die Landwirte zu veranlaffen, derbe Ko.nik, die die Werke HanS Sachsens durchweht, paß' die einfachsten Schutzvorrichtiingen an den Maschinen im Laufe so recht in den Rahmen der damaligen Zeit. Zwei schwanke, dieses Jahres anzubringen. Vom 1. Januar 1907 ab würde von einem Mädchen und einem Knaben vorgetragen, fanden der Vorstand gegen die Säumigen mit Strafen vorqehen müssen, reichen Beifall. Ganz besonderes Verdienst nm gute Zum Schluß wird in der Versammlung über die Haftpflicht- Gelingen der Unterhaltung erwarben sich die utgheber des Versicherung gesprochen werden, die den Landwirten aufs Akademischen Dürerbundes aus Gießen, die zwei dringendste empfohlen werden muß. Auch Nichtmitglieder Fastnachtsspiele von Hans Sachs nut viel Humor und großem sind zu der Versammlung willkommen. Geschick aiiffuhrten.
* In dem Vortrag Über Nerven und Ner- ,T DornassenHerrn, ^Jmr Jn recht wurdrger den Profcsior Dr. E.mm-r di-s-r . ta
Kaiism. und Ortsgewervevercin hielt, behandelte der RednerL ’föefanqöercin Konkordia und dem Musik- in gedrängter Form unter Hervorhebung des Wesentlichen: in Abgängen. Nachdem ein Fackelzug sich durch die
1. den anatomischen Bau, 2. die Funktion, 3. die Störungen Straßen des Orts bewegt hatte, wurden in dem festlich des Nervensystems, 4. die Behandlungsniethoden. DaS Ver- geschmückten Saale mehrere Ansprachen gehalten. Jirsbe- ständnis erleichterte eine Anzahl von Tafeln aus der Samm- sondere ist die des Gemeinderatsmitgliedes Wilhelm Jung lung der hiesigen Klinik für psychische und nervöse Krank- hervorzuheben, der in kurzen, kernigen Worten die Ver- beiten sowie von Pr°j-ktwnsl-ild-rn noch PrSporaten von dienst- d-s erlvtijnte uti untet oM
nonnoten und kronkhoft-n Zuständen d-z N-rv-nsyttems. D,e d-r^m ^d-m Knm-r^d-n gebaute und
verschiedenen Arten von Storung leitete Prof. Sommer aus Schlüsse ein Hoch auf den Kaiser, sowie auf unseren einer Betrachtilng der Bauart unb Funktion ab und uiuer» Qan5c§|ürj'tcn QUsbrachte. Zur Verschönerung der Feier schied dabei 1. anatomisch nachweisbare sogenannte orga- 5^^ der Gesangverein Konkordia einige wohlg^lungene nische Erkrankungen, 2) Vergiftungen mit Stoffen, die wieder zum Vortrage. Auch die LeistungLN des Musikvereins entweder von außen in den Körper eindringen (wie z. 93. maren anerkennenswert und fesselten die Festteilnehmer Aikodol, Morpdium, Cocain, Bl-iu.o.> ober im Körper bis zur vorgerückten Munde.
selbst gebildet werden, wie z. B. bei Stosswechscl. »nd “ Budingeii, 28. Jan. Smolgc bf. SlHcbcn. bcs Jnsektionskronkheiteu, 3. Funktion?störungen ohne Fürsten Bruno zu Mnburg und Budmgen .st von änmStaa, onaton.isch oder chemisch desinierbore Grundlage, wobei er 27. d. Mts. ob uon dem ftre.Samt nad, Örn öcRft oon 1858 die suniiionellen Ncrvcnkrankhcitcn oder Neurosen in eine über die R-chtso-rhaltmss- der Standcshcrrn ^raucrge. Anzahl von Gruppen ouslöste. Äusser den epileptischen läute und Einltellung ötsentlicher Lustbarkeiten Störungen erläuterte S. besonders di- oft durch übermäßige m den Gemeinden der Standebherrlchatt angeordnet worden. Reizbarkeit und Ermüdbarkeit, ferner durch Angst Dermildlte«.
ausgez-ichneten Neurosen Neben Veh-ndlungs. u-b-rfall auf den
arten erörter e Sommer befonberS b c voP l)n lo?e bet L n' ' r., Krankenhauses ist ben neuerlichen 5efl- ^strebungen^(Vülksbäber,°8?uhehallen, wie sie von S. selbst Stellungen zufolge auf einen Irrtum beS angetrunkenen
28.-29. Januar --- 4,9® C.
28.-29. „ — 2,1° 0.
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aSr ^beSw Erkalo,e würde wicdei eltervinen würden bei ben
Meben SS* 10 meint bei Eatztruer ja wohl abge- nt die Tabaksteuer eine bei weshalb der Aeichstaq len- Ter Lohn der Tabak- er dem allgemeinen SM Heimindustrie seien teilroeiie tehe für die Tabakarbei'e- ober doch höchst selten nur verlange die Regierung aß der Steuer. Redner schlieft igreß kein harmoniekongrex Fabrikanten die Wahrheii denn die Rbeiter hätten rilanten zu schonen. (Schluß folgt.)
«cnthal.
urt folgende Zuschrift: vom 27. Zan. er. lese ch m sächsischen Minister ®rn:in nicht gong korrekt ist. her dafür und ich M
; Gräfin Karoline, rät t vor ihrer Verheirat mi£ morganatischer Che mit toi n Hessen, dem 1847 oeiw , II - cs war dessen Öngult 1843). Vci^
feinhörig, gerieben, dreist^ er trefifÄ
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Höchste Schlachtviehpreise in F r a n k i u r t a. M.
Fleischpreise in Gießen
Ochsen
Kälber Schweine
50 Kg. Schlachtgewicht 77—80 Mk.
Ka. Schlachtgcw. 86— 90 Pi.
7, „ 79-80,^
'/, Kg. 72-80 Psg.
»/, , 70—80 , V, , 76 86 ,
Getrcidepreise in Mannheim
Brotpreise in Gießen
29.
2»s
752,9
+ 4,5
5,5
87
SW
2
Bed. Himmel
29.
926
751,6
+ 4,5
5,4
86
SW
2
Bed. Himmel
30.
72c-
752,0
+ 3,6
5,5
93
w
2
Bed. Himmel


