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29/10/1906 Zweites Blatt
 
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Dienstag Ä9. Oktober 1906

156. Jahrgang

Zweites Blatt

Nr. 854

General-Anzeiger, Amts- und Anzeigeblatt für den Kreis Eiehen

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Ter Grvßl/.r-'ogii

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ihnen und gab nur noch hin und wieder leise eine Jnstruk-

mit Einwend- sind schriftlich in Aktengröße

Redaktion. Expedition «.Druckerei: 64td1kt

Tel. Nr. 6L Teiegr,-Adr. r Anzeiger Vietze«»

Rotationsdruck und Verlag der Vrtzhl'schM

UntversttätSdruckeret. 8t Lange, Vietze».

Politische Tagesschau.

Eine Unterredung mit dem Prinzen Hohenlohe.

fuhr er nach Hause. Am Morden des er schon um 3 Uhr auf, ging nm

wagen, sofern darin Kranke oder Kinder gefahren werden; solche Wagen dürfen jedoch nicht nebeneinander gefahren oder aufgestellt werden.

8 3. Das Ueberfahren der Bürgersteige Zwecks Ein- und 'Ausfahrt zu und von Hofraiten und Gnmdstücken ist gestattet, sofern dies im Schritt, auf dem kürzesten Wege und ohne Aufenthalt geschieht.

§ 4. Es ist verboten, den Verkehr durch ungerecht­fertigtes Stehenbleiben, durch gewerbliche Verrichtungen, durch Feilbieten von Gegenständen, durch das Tragen von Stöcken oder Schirmen in einer andere Persollen gefährdenden Weise zu hindern.

§ ö. Es ist verboten, aiißerhalb der Frühstunden von 57 Uhr Gegenstände, die durch Form, Größe oder Be­schaffenheit geeignet sind, die Vorübergehenden zu beschädigen, zu belästigen oder zu beschmutzen (wie Metzgerbollen, Bäcker- uind Marktkörbe, Kaminfegerutensilien, landwirtschaftliche Ge- näte und bergt) auf den Bürgersteigen der von der Ost-, «Süd-, West- und Nordanlage eingeschlossenen inneren Stadl zu befördern.

chtigrs Mädchen

M (raubstumme) sucht sli gleich. Näheres ju er- udlvigstratze44.s68W

Der /,HaptmaM" boü Nöperiick bet Begeffnna der Lat.

Aer Schuster-KuupLmann von Köpenick.

Berlin, 28. Okt.

Gestern wurde mit dem verhafteten Kassenräubcr Voigt im Polizeipräsidium das Verhör fortgesetzt. Er äußerte, daß ernatürlich" ein Verbrecher bleiben mußte. Er habe in der letzten Zeit wiederholt Zeitungsartikel über Aus­weisungen gelesen und daraus entnommen, daß er als Zuchthäusler nirgends einebleibendeStätte finden könnte. Er w o l l t e s i ch ehrlich durchs Leben schlagen, aber seine Vergangenheit habe zu schwer auf ihm gelastet, sodaß ernur noch die große Sache landen" wollte, um sichins Privatleben zurückzuziehen". Immer wieder betont er dieBiederkeit" seines Charakters. Am Tage vor der Tat sei er noch in Nauen gewesen, dort habe er Gelegenheit gehabt, noch einige Ofsiziersstudien zu machen. Er traf 50 Generalstabsosfiziere, und es gelang ihm, als Zivilist mit hineinzukonmien. Nach der Besichtigung

§ 1- Die Bürgersteige sollen für den Fußgängerverkehr freigel)ci(len werden.

8 2. Es ist deshalb verboten, auf den Bürgersteigen Wagen jeder Art, Karren, Schlitten und Fahrräder zu $ fahren. Ausgenommen von diesem Verbot ist das Fahren mit durch Menschen fortbewcgten Kranken- oder Kinder-

Kekarmlmachimg.

In der Zeit vom 20. bis 27. Oktober 1906 wurden in hiesiger Stadt verloren: 1 braunledernes Portemonnaie mit 3 Mark und einigen Pfennigen und 2 Fahrkarten nach Wetzlar als Inhalt.

Entlaufen ist: 1 ganz schwarzer langhaariger Spitz, ca. 45 cm hoch, Nr. 1611.

Tie Empfangsberechtigten der gefundenen Gegenstände belieben ihre Ansprüche alsbald bei uns geltend zu machen.

Gießen, den 24. Oktober 1906.

Großh. Polizeiamt Gießen. Herberg.

Anfügen einlade, daß die Nichterscheinenden ungen ausgeschlossen sind. Einwendungen abzufaffen, zu begründen und auf Papier (mindestens T/a Bogen) einzureichen.

Friedberg, den 22. Oktober 1906.

***'

..__cmu. k .... - x t r. ,. , f . . Ein Politiker, der dem verdorbenen Flinten Hohenlohe während

tron. Mit der größten Zuversicht fuhr er nach Köpenick, seiner Reichslanzlerschaft nahe gestanden hat, stellte derFrkf. Ware es im Rathause jemandem eingefallen, ihm Wider- Ztg." einen Bericht über eine Unterredung mit dem Prinzen stand zu leisten, so hätte er ihn sofort von den Grenadieren Alexander Hohenlohe zur Verfügung. In diesem Bericht sagt der rn ein Zimmer sperren und isolieren lassen. Sonst hatte Prinz über die Entstehungsgeschichte der Memoiren er nicht die Absicht, irgendwie Gewalt an? simeS Vaters u a. folgendes: j

zuwenden Er felbft bade iväter über die aan?<e (^fdiirfitponi Frühjahr des wahres 1901 gelegentlich eines BeiucheÄ dujuenuen. in seivic yaoe fpaier uoer oie ganze ^a)la)re ^ineS Vaters bei ihm in Kvlmar berief der Fürst den Präfix deuten Curtius zu sich, der damals Kleisdirektor in Kalmar

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nt mir besten Zeugnis ilt billig u. forglflltig ft in allen %äd)ttu.

iL Anfragen mitt MDS jientr Swiger erbeten.

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eren Klagen ÄaMife- allen Fächern u. übtr- ach.v.d..Mi!i . MrLtzw.Mter«

war, und legte ihm die Frage vor:Wollen Sie mir bei der Abfassung meiner Memoiren behilflich sein?" Zugleich sagte er zu dem Prinzen, der der Unterredung beiwohnte:Sollte ich mit dem Tode abgehen, bevor diese Arbeit vollendet ist, dann bitte ich Dich, Curtius meine Papiere zu übergeben". Er solle dann die Veröffentlichung seiner Memoiren übernehmen.Diese Papiere, sagte der Prinz, kannte ich seit langer Zeit und wußte auch, wie in diesem Tagebuch Notizen entstanden sind. Als nun mein Vater gestorben und das Testament eröffnet war, war darin sein Wille deutlich ausgesprochen und es war nunmehr meine So h nespsl i ch t, diesen Willen zur Aussührnng zu bringen. Das habe ich getan." Der Prinz glaubt, diese einfache Erklärung des Herganges müsse die Vielsachen Verdächtigungen über die Motive, die ihn bei der Veröffentlichung geleitet hätten, für jeden nicht voreingenommenen Menschen hinfällig machen. Er fei genötigt, zu betonen, daß es ihm niemals einge­fallen fei, politische Absichten mit der Veröffentlichung zu hegen. Der Prinz erwähnte weiter die Form der Veröffentlich­ung der Memoiren, die genau nach den Intentionen des Fürsten Hohenlohe erfolgt sei mit Ausnahme derjenigen Aktenstüde, welche von der Hand des Kaisers waren oder solcher, welche mißver­standen oder falsch interpretiert irgendwie der Politik des Rei- chcs hatten Schaden bringen können, und besprach sodann das geringe Verständnis, das man für das Werk und feine historische Wahrheit gezeigt habe. Dann wandte er sich gegen die Angriffe .der Gegner seines Vaters, die auch die seinigen waren. Lein Vater habe in seinem ganzen politischen Leben sich zu 1 e r a len ÄiZchauungen bekannt. Ter Prinz sagte ferner: -/Vch bin fein Schüler gewesen und bin stets offen für meine Ueberieugun« einßetreten", Ker Prinz kam dann zu dem Kor-

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aber schon in Kietz-Rummelsburg aus, legte unbemerkt die Feldbinde wieder unter dem Mantel um und ging dann zu Fuß durch die Straßen nach der Warschauer Brücke. Von dort fuhr er mit der Hochbahn nad) der Möüernstraße, in der er sich sofort neue Stiesel kaufte. Hieraus fuhr er mit einer Droschke zu Hofsmann, um Zivilkleider zu kaufen. Mit derselben Droschke fuhr er dann nach dem Mittenwawer Kleinbahnhof, ging zur Umkleidung auf das freie Tempel, Hofer Feld hinaus. Den Degen lieh er aus Vergeßlichkeit auf dem Bahnhof stehen. Mantel und Rock vergrub er auf einem Hügel in der Nähe des Gehölzes. Um 9% Uhr war er mit der Beule zu Hause. Er war so angegriffen, daß er längerer Ruhe bedurfte. Besonders schmerzten ihn die Beine. Uniformstücke hatte er bis zum Gebrauch in- keten auf einem Bahnhof in Verwahrung gegeben, wo er sie morgens früh abholte.

Voigt wurde gestern mittag mit allen seinen Sachen iit einer Droschke nach Moabit gebracht, um der Staatsani waltschaft vorgeführt zu werden. Doch dort ist er (wie, uns heute drahtlich gemeldet wird) im Untersuchungsi gefängnis erkrankt und konnte bisher wegen seines Zu-z standes noch nicht vernommen werden. Schon bei seinem Verhör auf dem Polizeipräsidium fühlte er sich, wie er behauptet, nicht wohl und es soll dtes nicht allein die Folge der Aufregung der letzten Tage sein. Voigt sagt, das Alter habe ihn gebrechlich gemacht. Die letzte Zeit habe ihn nur die Anspannung aller Kräfte zur Aus­führung seines Planes aufrechterhalten. Er verhält sich ganz ruhig. Zunächst soll er in ärztliche Behand­lung kommen. (Sollte der raffinierte alte Herr seine Krankheit vielleicht nicht nur vorspiegeln, um in einem Krankenhause wohl verpflegt zu werden? D. Red.)

Einen Raub oder eine räuberische Erpressung begangen zu haben, leugnete er vor der Kriminalpolizei bis zum letzten Augenblick. Er habe als Hauptmann nur befohlen und niemanden bedroht. Daß num ihm gehorcht habe, sei nicht feine Schuld. Eigentlich liege nicht ein­mal ein Diebstahl vor, beim der Kassenrendant habe ihm das Geld selbst eingehändigt. Als man sich Über seine spitzfindige Auslegung des Strafgesetzbuches erstaunt zeigte, jagte Voigt, in ihm stecke vielleicht noch mehr als ein Hauptmann von Köpenick. Auf eine milde Bestrafung rechnet Voigt übrigens nicht. Er sagte, er sei in dieser Beziehung nichts weniger als Der- woynt. Die letzten großen Raubzüge, auch der Köpenicker, seien eine Rache für bie ihm auferlegten schweren Strafen gewesen.

Voigt war bei. allen Mietparteien, die auf dem gleichen Flur des Hauses Langestraße 22 wohnten, sehr beliebt. Er zeigte auch viel Gemüt. Bei Karpeles wohnte noch ein junges Mädchen, das schwer krank an Schwindsucht bar^ niederlag. In die Pflege dieser Kranken teilte sich Voigt mit den Eheleuten Karpeles. Als das Mädchen vor 14 Tagen starb, war es Voigt,'der ihr bie Augen zudrückte und nach den Worten:9£un hat sie es glücklich über- ftanben und ist wohl dahin" mit gefalteten Händen der Verstorbenen ein stilles Gebet weihte. Dann hielt er mit einem jungen Nachbar die Totenwache. Am

lachen müssen. Für die Rückfahrt nach Berlin löste sich Voigt auf dem Bahnhof Köpenick eine Fahrkarte nach der Friedrichstraße, um Nickt Verpacht zu erregen, (Er stiea

Spanier, KreiSamtmann.

Bekanntmachung.

ESetr.: Straßenverkehr.

Nachstehende Bestimmungen der Polizeiverordnung vom 2. März 1901 bringen wir 311 r öffentlichen Kenntnis unter dem Hinweis daraus, daß die Schutzmannschaft angewiesen ist, Zuiutderhandlungen unnachsichtlich zur Anzeige zu bringen.

Gießeft, ^den 26. Oktober 1906.

* Großh. Pou ciuhir Gießen.

Herberg.

jhdwn iuchen Ali;.

WUftelle burtf) 'per, Aiterweg 1108052 5 Wdcheu vom Land- njeufln. sucht Stellt. Schmidt, Reuen Baues, len sucht üanisl, inoror ^alllovitr. 49 a. r tin jucht BejchäjtM'. >en Arbeiten, aui fcv: bau je, evenl. für rti Ü Angebote unter 8599 ießener Anzeiger ecklrn.

Sekanntmachmg.

B e tr.: Feldberciuigung in der Gemarkung Leihgestern.

Nachdem sich mehr wie ein Fünftel der beteiligten Grund­eigentümer in der Gemarkung Leihgestern, die mehr als die Hälfte der beteiligten Fläche besitzen, unterfchristlich für die Ein­leitung des Verfahrens der Feldbereinigung der Gemarkung Leibgestern erklärt hat, und naujbem innerhalb der gesetzlichen Frist feine Einwendungen gegen die Zulässigkeit oder Rechis- bcfiänbigteit dieses Ergebnisses erhoben worden sind, hat Grosrh. Ministerium des Innern, Abteilung für Landwirtschaft, Handel und Gewerbe, den Beginn der Feldbereinigungsarbeiten an­geordnet.

Indem ich dies zur öffentlichen Kenntnis bringe, lade ich gleichzeitig sämtliche beteiligten Grundeigentümer zu der in Ge­mäßheit des Artikels 16 des Gesetzes vom 28. September 1887 in der Fassung der Bekanntmachung vom 7. Juli 1906

Dienstag, den 16. November 1906, vormittags 10 7, Uhr, im Schulhaus zuLeih gestern ftattfindeiiden Versammlung ein.

Diese Versammlung hat:

1. zu bestimmen, wie die Feldbereinigungskosten aufgebracht werden sollen, ob durch Ausschlag auf den Flächengehalt oder den Abschätzungsivert der Grundstücke, oder durch Bildung und Verkauf von Aiasfegrundslücken, sowie ferner, ob die Beiträge nach BedürMis erhoben, oder ob die Kosten durch Kapitalaufnayme ausgebracht werden sollen;

2. die zurVollzugdkommission zu berufenden Sachverständigen und deren Stellvertreter, sowie ein Mitglied des Schieds­gerichts und dessen Stellvertreter zu wählen.

Außerdem können Wünsche und Anträge seitens der Beteiligten vorgebracht und beraten werden.

In dieser Versammlung hat ein jeder anwesende beteiligte Grundeigentümer eine Stimme; die Beschlüsse erfordern zu ihrer Giltigkeit eine Mehrheit von Zweidrittteilen der Anwesenden und sind unter dieser Voraussetzung auch für die nicht erschienenen Be­teiligten verbindlich.

Kommen ailtige Beschlüsse nicht zustande, so hat:

zu 1. bie VoUzugskommission die ersorderlichen Beschlüsse zu fassen,

zu L. Großh. Ministerium deS Innern, Abteilung für Land­wirtschaft, Handel und Gewerbe, die Sachverständigen und die Schiedsrichter zu ernennen.

Die außerhalb der Gemarkung Leihgestern wohnenden Betei­ligten fordere ich auf, zur Wahrung ihrer Interessen einen in der Gemarkung Leihgestern wohnenden Bevollmächtigten zu bestellen, da cme weitere besondere Zuschrift im Laufe des Feldbereinigungs- verfahrenS an sie nicht mehr erfolgt.

Friedberg, den 8. Oktober 1906.

Der Großherzogliche FeldberemigungSkommissLr: Spornet, KreiSamtmann.

Kekmmtmmymlg.

Betr. r Feldbereinigung ui der Gemarkung Nodheirn a. b. H.

In der Zeit vom 27. Oktober l. I. bis einschließlich 10. November l.. liegen auf dem Amtszimmer der Großh. Bürgermeisterei Nodheim a. d. H. zur Einsicht der Beteiligten offen:

1. der allgemeine Meliorationsplan nebst Erläuterungs­bericht und Prüfungsprotokoll,

2. die unter D des Prüfungsprotokolls erwähnten Vor­arbeiten für die Drainage nasser Ackerländereien.

Tagfahrt zur Entgegennahme von Einwendungen hier­gegen findet statt:

Montag, 12. November 1906, vormittags von 9 V310 7, Uhr, auf dem Amtszimmer der Großh. Bürgermeisterei Nodheim a. d. H., wozu ich die Beteiligten unter dem

Sonntag ging er zur Beerdigung mit und zwei Tage darauf verübte er den Handstreich in Köpenick. Arn Sonntag be­suchte Voigt seine Schwester in Rixborf, von dorr kehrte er per Droschke zurück. Er verließ nun nicht mehr das Zimmer, DerHaupt,»auil" von Köpenick in Zivil. an, am Fuß etwas zu haben, aber er seiGott sei

r Dank so gestellt, daß er es einige Zeit ohne Arbeit aus-

folgenden Tages stand halten könne".

z, , - ker Jungfernheide, Aus Tilsit, dem Geburtsort des Einbrechers, sind

zog sich dort die Unisorm an, sah sich, so gut es gmg, noch un§ folgende Mitteilungen zugegangen: ^/"?^^lande um, in dem er die Wachkommandos ^drich Wilhelm Voigt ist der Sohn eines Schuh- abfassen wollte fuhr dann mit dem ersten Zug um 4 Uhr machers. Er besuchte die Bürgerschule in Tilsit und war 43 Mm. nach Köpenick übrigens einer Stadt von der un- ein sehr beanlagter SckfÜler. Im Jahre 1879 verließ er gefahren Große Gießens, wo er sich in der Stadt Tilsit. Im Sommer d. I. war er zu Besuch in Tilsit.

aU^ Lageplan und auch lernen In den Londoner Zeitungen nimmt der Hauptmann

an er kurzer Zeit lM Kopfe. Nun von Köpenick einen großen Raum in Anspruch. Die Kom- fuhr er wieder nach Berlin. Um mcht mehr als notig Offi- mentare sind durchaus in spöttischem Tone gehalten, zieren zu begegnen, ging er ui ^e Anstalt fur Garungs-Ein glänzender Beweis der Schädlichkeit des übertriebenen Anerbe, um alsdann m einer Gastwirtschaft zu früh- Militarismus", schließt ein Blatt ferne Betrachtungen, stucken. Wann die Wachen avgelost werven, wußte er genau. °

Die Sold aten holte er nur mit ein em kurzen Be­fehle heran. Die Gefreiten folgten sofort.

Das Befehlen überließ er nun dem ältesten von

Vrfchttnt »§Nch mit vuLnahme des Sonntag». aa a X 48^ A M

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