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im
7520
Seltersweg 23
Telephon 265.
6652
Telefon 540
Präsent-Ii^rbe
®rout). Amtsgericht.
B«°./,
Balser.
7517
IB10/,
K 94/06
7516
bei
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Emil Fischbach
ist der Waschtag von der Zeit ab, wo die
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Die tieftrauernden Hinterbliebenen:
Ludwig Ranft I. und Kinder
Beuern, den 20. Dezember 1906.
Die Beerdigung findet Samstag nachmittag 2 Uhr statt.
welche wir nach Belieben der uns beehrenden Käufer, von Mk. 5.— an geschmackvoll zusammenstellen.
geb. Lindenstrnth
Alter von 56 Jahren sanft entschlafen ist.
Großh. Bürgermeisterei Albach. Balser.
Gurken Trauben
ferner
5/2016/i» öffentlich
= 110 qm Grabgarlen daselbst meistbietend verslelgert
Donnerstag, den 3. Januar 1907, nachmittags 3 Uhr, lassen die Kinder der verstorbenen Karl Ulm Eheleute aui hiesigem Orts- gereicht öffentlich erbteilungshalber irenvillig versielgern:
Flur 28/257 — 153 qm, Hoireite, Laggärlen in den hintersten Schleßgärten [B11/12
28/258 = 473 qm Grabgarten das. 28/259 = 111 qm Hoireite das. Gießen, den 11. Dezember 1906 Großh. Ortsgericht Gießen.
Gros.
Orsgisial-DrahtinelSungen.
sd. Darmstadt, 20. Dez. Der Verband der hessischen landwirtschaftlichen Genossenschaften hielt heute seinen Verbandstag unter deut Vorsitz des Geh. Regierungsrats Haas ab. Nach dem von ihm erstatteten Jahresbericht ist die Entwickelung der Genossenschaften befriedigend gewesen, die Revisionen finden nunmehr unvermutet statt. Der Jahresbericht wurde gut- geheißen, worauf Vorträge stattsanden.
München, 20. Dez. Die ,M. Allg. Ztg." hört von gut unterrichteter Seite, daß der Kolonialdirektor Dernburg und Gouverneur v. Lrndequist sich gegenwärtig in London aufhalten, um mit der englischen Regierung Vereinbarungen anzustreben, welche den Uebertritt verfolgter Aufständischer in Südwestafrika auf englisches Gebiet verhindern sollen.
Apfelsinen, Mandarinen, Citronen, Kokosnüsse Datteln lose und in feinen Packungen.
Feigen » » » »
Haselnüsse, Wallnüsse, Maronen etc.
Bowlenwein f BowBensekt
Carl Schwaab, Hoflieferant
K 95'06 [B’%,
Donnerstag, den 24. Januar 1907, nachm. 3 Uhr, werden am hiesigem Ortsgericht, die vor dem Rainen des Kart Neffeldreher u. Ehesrau geb. Schnitt stehenden Parzellen der Geinarknng Gießen, 2/38 — 617 qm Grabgarten tm Garlield 2,38,5 — 247 qm Ho,'reite daselbst öffentlich meistbietend versteigert.
Auswärtige Bieler haben sich über ihre Zahlungsfähigkeit durch ein Zeugnis ihrer HeiinalSbehörde auszuiveijen.
Gießen, den 19. Dezbr. 1906. Großh. Ortsgericht Gießen.
Gros.
Frisch 'Hs.gen geschossene
empfiehlt H. Klotz Ww.
MäuSburg 17. 09100
UniverMäts-Nachrichten.
hc. Marburg, 18. Dez. Die Gesamtzahl der im laufenden Wintersemester immatrikulierten Studier enden be-
Bekanntmachung.
Die fällig gewesenen Holzgclder sowie die Heu-- und Grummetgrasgelder sind innerhalb 8 Tagen bei Vermeidung der Beitreibung zur hiesigen Stadtkasse zu bezahlen.
Gießen, den 19. Dezember 1906.
Doepfer, Stadtrechner.[B*7ia
Donnerstag, 24. Januar 1907, nachm. 3 Uhr, werden auf hiesig. Ortsgericht die vor dem Rainen des Franz Maas stehenden Parzellen der Gemarkung Gießei,, 4/194,2 — 348 qm Hoireite m der Elephansmark 4/193,2 — 307 qm Grabgarten, daselbst öffentlich meistbietend versteigert.
Ausivärtlge Bieter haben sich über ihre Zahlungsfähigkeit durch ein Zengins ihrer Heimatsbehörde auszuiveijen.
Gießen, den 19. Dezbr. 1906. Großh. Ortsgericht Gießen.
Gros.
Bekanntmachung.
Der Voranschlag der Gemeinde Oppenrod iuc das Rechnungsjahr 1907 liegt vom 22. d.M. an 8 Tage lang auf hiesiger Bürgermeisterei z,>r Einsicht der Interessenten offen.
Oppenrod, 19. Dezember 1906.
Großh. Bürgermeisterei Oppenrod
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Frankfurter Str. 41 und Kaplansgasse 27
Hochachtungsvoll a*°A,
Bahnhofstr. 27 Gebrüder Berdux Bahnhofsk. 27
Lirbeitsvergedung.
Die zum Neubau des StadttheaterS iu Gießen vorkommenden Schreinerarbeiteu, Los 1-4, sollen im Wege des öffentlichen Angebotes vergebe,, werden.
Zeichnungen, Arbeltsbeschreibnngen, Bedingungen und An- gebotsiormulare liegen im Bureau des Architekten Haus Meyer, Westanlage 6 dahier, zur Einsicht offen und können daselbst (außer Zeichnungen) zum Selbstkostenpreis erhoben werden.
Die Aiigebote sind bis zunl Eröffnungslermin am Donnerstag, den 10. Januar 1907, vormittags 11 Uhr, mit entsprechender Auijchriil versehen, porioirei an uns einzureichen.
Gießen, den 20. Dezember 1906. B2%,
Gropherzvgi^ .».ieisterei Gießen.
Mecum.
Bekanutmachung.
Der Voranschlag der Gemeinde Albach Uir das Rechnungs- in5r 1907 Hegt vo.n 20. ds. Mts. an einschließlich acht Tage lang ails dein Bürger,nersterei-Bureau dahier, zur Einsicht der Interessenten offen.
Albach, am 18. Dezember 1906.
Als sehr geeignetes
Weihnachts - Geschenk
empfehlen wir:
Familie «-Nachrichten.
Geftorbene: Herr Friede. Will). Schmidt, Bad-Nauheim. — Öerr Johann Ludwig Hirsch, Dieburg. — Elisabeth Frenrau Schluck zu Schwcinöberg-Hermannsteln in Darmstadt. — JüiöoU »ulaui in Ober-Breidenbach. — Frau Karoline Seibel Witwe m Oberwilden. — Frau Johanna Seher Witwe in Dillenburg.
Verlobte: Frl. Elise Röih-Alsseld mit Herrn Fr,tz Knff(- Gießen. — Fräulein Olga Sachs-Weimar mit Herrn Hugo Leopold-
''Verma hl te: Herr Martin Stadelmann mit Frl. Sophie Loh in Friedberg.
Gießener Wetterdienst.
Voraussichtliche Witterung für Hesse» am Freitag, den 21. Dezember: Abnehmende Bewölkung, trocken. stärkerer rzrost. Mäßiae ösiliche Winde.
Verwandten und Bekannten die schmerzliche Mitteilung, dass heute Nacht 1 Uhr, nach langem, schweren, mit Geduld ertragenem Leiden, meine inniggeliebte Krau, unsere treue, lürsorgende Mutter, Schwiegermutter, Grossmutter, Schwester, Schwägerin und Tante Frau Anna Klargarelha üanft
K 89/06
Donnerstag, den 17. Januar 1907, nachm. 3 Uhr iverden aus hiesigem Ortsgericht die vor dem Namen des Heinr. Carls und Eheirau geb. Hell stehenden Grmldstücke der Gemarkung Gießen
1/104 M/1OO = 281 qm Hosreite auf dem Seliersweg
1/104 “/100 — 191 qm Hosreite das. 1/175 — 90 qm Hoiranm auf dem
neuen Weg 1/178 — 91 qm Hosreite daselbst 1/179 — 27 qm Schlippen daselbst 1 180 = 282 qm Hosreite daselbst 1/181 = 66 qm Hosreite daselbst 1/182 — 416 qm Grabgarlen das. 5,201 ’/io — 136 qm Grabgarlen im Günlhersgraben
5/2018/10 — 151 qm Hosreite das. 1/43 ’/ia = 490 qm Hoireite in der
Slephansmark
1/43 e/10 = 243 qm Grabgarlen daselbst
1/1188 = 68 qm Hoireite bei
der Kirche
5/2014/10 = 149 qm Hoirerle im Günthersgrabeu
• I n EiSqefahr hat sich, wie die »Hamb. Nachr.' melden, die im Hamburger Hasen cingctroffene Viermastbark „Aequator" befunden. Tas Schiff traf auf der Höhe von „ftau Horn", der äußersten Spitze von Südamerika, mehr als 8 6 große Eisberge, die teilweise 2 00-30 0 Fuß । aus dem Wasser emporragten. Tas Schiff hatte mit ungeheuren Schwierigkeiten zu kämpfen, um aus dem EiStrifl herauszukommen. Zwischen den Eisbergen trieb eine große Menge kleinen Treibeises, in dem man eine Menge von Schiffstrümmern entdeckte. ,
* Ein deutsches Dorf ohne L-onnenschern. Die im Riescngebirge am Forstkamm gelegene Dorfkolome „Forstbauden" ist alljährlich um dre Zell der Wintersonnenwende ohne Sonnenschein. Der nahe an 1300 Meter hohe Forstkamm ragt in einer Brelle von 400 Meter über die in eine enge Wiesenmatte eingebettete Kolonie und überschattet sie vollständig. Ein Haus hat schon seit Anfang November keinen Sonnenschein mehr gehabt, und darf erst Ende Februar sich dessen wieder erfreuen. Auch Sie Ortsschule hat über zwei Monate keinen Sonnenstrahl.
• T e r ’JJI ann im Koffer lieber eine merkwürdige Geschichte wird der „9loro. Wremja' beruhtet. Am 25. November fncn ncqen 12 Uhr nachts eine Dame tm Gasihause „Ldeffa m C r e I ob. Ihr Gepäck bestand in einem sehr umiangreichen, nut Basiwallen umwickelten Koffer, der die Aulschriit ^Voisichll trug. Dem Hoieldtener, der sie nach dem Vaß fragte, antwortete die -tarne, daß sie den Vaß in Moskau vergessen habe. Von diesem verdächtigen Umstande wurde die Polizei in Kenutms gesetzt. Em Polizei- beamter erschien daraufhin mit einem Schutzmann trn Zimmer der Unbekannten und erhielt von ihr denselben Bescheid. Aie Poliz.sten verließen darauf das.Zimmer. Ter Schutzmann kehrte aber gleich darauf ins Zimmer zurück und sah zu seinem Erstaunen, das; die Tarne nicht mehr allein war, sondern nut einem 'Jhanne zusammemaß. Dieses rätselhafte Auftauchen des Unbekannten erregte Verdacht, und man ging an die Untersuchung des Gepäcks der mysteriösen Hotelgäste. Dabei entdeckte man, daß der unnangrelche Koffer speziell dazu eingerichtet war, um einen Menschen zu beffer- beräen • er war mit Luftlöchern versehen, enthielt im Innern Griffe, on denen man sich seuhallen konnte, eine elektrische Laichenlaterne, ctmbiß eine Schuapsflasche, ein Tmtensaß und Embrecherwerlzeuge. Ter Mann war in diesem Koffer transportiert worden Eine Auf- klärunq des Falles kam aus Eharkow. Eme Gaunerbande halte
tragt 1503, gegen 1338 im Wintersemester 1905/06. Davon studieren 109 (gegen 106) Theologie, 360 (gegen 337) Rechts Wissenschaften, 222 (gegen 171) fflkbijm uni 812 (ne,gen 7 4) Philosophie. Ter Staatsangehörigkeit nach find. 1218 Preußen (darunter 512 aus Lessen-Nassau, 219 aus Ur RA^°vlnz und 126 aus Westfalen), ferner 22v übrige Reichslander und 60 Ausländer (darunter 12 Russen). Äußerem haben 84 (aeaen 96) die Erlaubnis zum Hören der Vorlesungen vorn Rektor erhalten. Die GesamkzM der Berechtigten ist mithin loo7 (gegen 1434).
Kaiserbhw feinster LWurze Üliatte i ec£t von Gebr. Höhl m Geisenheim Portwein, Samos, Madeira, Malaga,
in Gebrauch ist. Auf Wunsch eine Maschine zur Probe. 7359
J. Häuser, Neustadt 58.
dort xit betrügerischem Zweck den Koffer mit Lumpen gefüllt, ihn nut 5000 Rubel uerfidicrt und nach Orel aufgegeben. Gleichzeitig hallen die Gauner vorher einen anderen Koffer aulgegeben, m Öen einer der Gauner gesteckt wurde. Dieser hatte auf der Fahrt zwischen Moskau und Orel den anberen Koffer ausgeschnitten und einen der Lumpen aus ihm herausgenommen, um eine Gewichtserniedri- auna zu erzielen und dadurch den Verdacht eines Diebstahl» zu erwecken und die Versicherungssumme zu erhalten. Der Gauner war nut seiner Genossin schon wohlbehalten in Orel emgetroffen, als sie, rote oben gemeldet, im Gasthause von der Polizei abgesaßl ivurden. . —----
iiunft und Wissenschaft.
— Ferdinand Avenarius, der begabte Dichter und verdienstvolle Herausgeber des „Kunstwort", vollendet heute (Donnerstag) das fünfzigste Lebensjahr.
— Menschen mit Affenfüßen. Wie man der „Köln. Ztg." aus Adelaide schreibt, hat Prof. Klaatsch, der bekannte Heidelberger Anthropologe, im Nordterritorium von Australien, das im Innern noch ganz unbekannt ist, eine merkwürdige Entdeckung gemacht. Ern weißer Händler war bei Port Keats in seinem Boot von Eingeborenen überfallen und getötet worden. Die Mörder wurden ausfindig gemacht und sestgenommen. Professor Klaatsch beschäftigte sich eingehend mit ihnen und stellte dabei fest, daß einer der Schwarzen Affenfüße hat, d .h. die Füße sind Hände und zeigen genau denselben Bau wie bte Hinterhände der Affen. Nach den Behauptungen der Schwarzen gäbe es in den noch unerforschten Gegenden zwischen dem Taly- und Blltoriaflusse zahlreiche Leute mit solchen Füßen; Dr. Klaatsch ist jetzt im Begriff, die Richtigkeit dteser Aussagen zu prüfen. Jedenfalls ist es das erste Mal, daß ber einem Australneger diese Affenhände statt der Füße gefunden wurden; Professor Semon, Lumholtz, Dr. Lauterer il a. stellten wohl die wunderbare Greiffähigkeit und Ausbildung der Zehen fest, eine Klettergewandtheit, wie sie kein anderes Volk her Erde besitzt, sanden aber bei ihrem jahrelangen Aufenthalt unter den Schwarzen keine Ab- weichung im Bau der Füße.
UeBrmarjme sßintlichcr Weiten bei LteebeMe». y
Bekanntmachung.
Der Geschäftsführer der .Schuhfabrik Arminia, Gesell- schäft m. b. Haftpfl., zu Lollar" Heinrich Brinkmann hat am 17. September 1906 sein Amt nicdergelegt. Eintrag znm Handelsregister Abt. B. ist erfolgt.
Gießen, den 17. Dezember 1906.
werden.
Auswärtige Bieter haben em Zeugnis ihrer Heimatsbehörde bezüglich ihrer Zahlungsfähigkeit vorzulegen.
Gießen, den 6. Dezember 1906.
Großh. Ortsgericht Gießen.
____________Gros. [Bfl/„
Donnerstag, den 17. Januar 1907, nachm. 3 Uhr, werden auf hiesigem Ortsgericht die vor dem yiame» des Earl Ncfjeldreher u. Ehefiau, geb. Schnnk stehenden Parzellen der Gemarkung Gießen
2/38 --- 617 qm Grabgarten im
Gartfeld 2/38,5 --- 247 qm Hofreite das. öffentlich meistbietend versteigert werden.
Auswärtige Bieter haben ein Zeiignis ihrer Hennalsbehöide über ihre Zahlungsfähigkeit beizu- brlngen.
Gießen, den 5. Dezember 1906, Graph. Ortsgericht Gießen.
Gros. [B7U
Jeden Abend oonu5l)r7 Äe fische.
Jbritz Herr, Neustadt 19.
09137
VT,
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