mit hineingezogen werde.
trete durch bav Projekt keine
Staatssekretär Wood Versicherungs-Gesellschaften 250 Millionen Dollar.
Der deutsche Konsul Amtsräume deS Konsulats
** lieber bte Begegnung S. M. des Kars er s Verschiebung der Werte der Grundstücke ein, wohl aber kanten imrt einem Landwirt, von der tote in Nr. 95 d- Gieß, .viele neue Werte hinzu. In einer Sitzung der Eisenbahn-
Das Erdbeben in Kalifornien.
Am 26.April, nachmittags, wurden von neuem Erdstöße verspürt.
Die letzte Erschütterung tötete eine Frau, verletzte viele, stürzte noch stehengebliebcneMauern
zulesen. Dagegen müsien diese Kinder während des Schul- Interesse der Stadt erreicht werden konnte, schon deshalb, gebetes aufstehen und dürfen, die Andacht der übrigen nicht | weil dadurch ein neues großes Terrain in den Stadtbereich stören.
k Anz. berichteten, sendet uns' ein Leser des Gieß. Anz. nachstehende ausführlichere Schilderung:
Der Kaiser mrternahm gtnts allein einen Morgenspäzier- gang noch der Ottobank. Dort erblickte er auf einem naheliegenden Felde einen Bauersmann, der damit beschäftigt war, auf seinem an den Wald . grenzenden Acker Scheuchen für die Rehe aufzuftellen. Der Kviser ging auf ihn zu und fragte ihn, was er da mache. Der im 78. Lebensjahre stehende Bauer antwortete, er mache „Bvtzemämicr" für die Rehe. Darauf fragte der Kaiser, ob diese auch .Hörner hätten. Der Bauer bejahte und fragte, wer denn der Mann sei, mit dem er spreche. Der Kaiser erwiderte, er sei einer von dem Gefolge des Kaisers, und fragte den Bauer weiter, ob er auch Soldat gewesen sei. Der Bauer bejahte, er habe 1848 und 1866 mitgemacht. Im Laufe des Gesprächs kamen die Beiden näher aus die Vorkommnisse dieser Jahre und auch über die Freiheitskriege 1812 und die Königin Luise zu sprechen. Nebenbei bemerkt, ist der Bauer hierzulande bekannt dafür, daß er in der vaterländischen Geschickte außergewöhnlich Bescheid weiß. Das stellte sich denn auch im Laufe des Gesprächs heraus, indem der Bauer die Anführer aus den Kriegen 1848/66, die Schlachten usw. zu nennen» wußte. Unter anderem erzählte er, daß sie beim badischen Aufstande einmal einem starken Gegner gegenüberstanden, und sein Oberbefehlshaber deshalb befohlen habe, sie sollten die Schützenlinie weit ausdehnen und reckt viel Sckreien, Trommeln und Spektakel machen. Der Ansturm in diesem Sinne sei denn anck gelungen, und daher datiere noch das Sprichwort: „Vill Getrommel. un wink Soldate." Das amüsierte den Kaiser sehr. Die Unterhaltung mit dem Bauer währte etwa eine halbe Stunde. Der Kaiser svrderte dann den Bauer zur Begleitung auf resp. er falle, ihm den Weg über den Tempelberg zeigen. Dabei erwies es sich aber, daß er an Hand seiner Kürte besser Bescheid wußte, als der Bauer. — Der Kaiser erzählte unter vielem Lackten den Vorfall im Schlösse zu Scklitz, während des Frühstücks. Mittags wurde ein Ausflug per Wagen nach der Ottobank unternommen. Dort erblickte der Kaiser wieder den Bauer auf seinem Acker und fall gesagt haben, da ist ja mein Freund von heute morgen. Ein Adjutant stellte den Nomen des' Mannes fest. Von der Ottobank aus unternahmen an diesem Tage die Herrschaften einen Spaziergang durch 'den Wald nach Hertzdors. Der Bauer Rockel aus Pfordt, welcher mit dem Kaiser die Unterredung hatte, wurde am vergangenen Sonntag ins Schloß befohlen und ihm vom Grafen Görtz das Erinnerungsblatt an die silberne Hochzeitsfeicr des Kaiserpoares überreicht, worunter der Kaiser folgende Worte gesetzt hatte:
„Viel G e d r ö m m e l und wenig S v l d a t e"
Wilhelm I. R., 20. April 1906.
** Vom Schulgebet. Das Großh. Ministerium des! R. B. Darmstadt, 26. April. In der heutigen Innern und der Justiz hat auf eine Beschwerde hin eine Sitzung der Stadtverordnetenversammlung machte Verfügung erlassen, dahingehend, daß die Kinder von Oberbürgermeister Morneweg eingehende Mitteilungen über Dissidenten nicht angehalten werden dürfen, gegen den den Darmstädter Ba hn h ofsn enba u. Nach seiner Mein- Willen ihrer Eltern in den Schulen das Schulgebet laut vor- "ng sei das jetzt vorgelegte Bauprojekt das Beste, was im
■ direktion mit der Bürgermeisterei und den städtischen Ausschüssen habe sich die Eisenbahnbehörde sehr entgegenkommend gezeigt. Sie verlange von der Stadt als Leistung für die ■ Ausführung des auf 13 700 000 Mk. veranschlagten Projektes einen ä fond perdu zu zeichnenden Beitrag von V2 Million, sowie eine Beteiligung der Stadt an der Verwertung des fr ei werden den Geländes. Das gesamte, int hessischen Besitz befindliche ^Gelände werde auf 7 400 000 Mk. geschätzt, und der Stadt werde anheimgegeben, hiervon Gelände im Werte von 2700000 Mk. zu erwerben. Natürlich würden der Stadt auch durch die Anlage neuer Straßen :c. sehr erhebliche Kosten erwachsen. Die Ausführung soll so beschleunigt werden, daß der neue Bahnhof in längstens 3V? Jahren in Betrieb genommen werden kann. Das Bahnprojekt wird vom Samstag ab zur öffentlichen Einsicht ausgelegt werden.
~ Mainz, 26. April. In der heutigen Sitzung der Stadtverordnetenversammlung teilte der Vorsitzende mit, eine auswärtige Baustrma habe an die Bürgermeisterei geschrieben, daß sie bei der Ausfi'chrung von K an a l a r b e it e n für die Stadt eine Summe von 16 000 Mark mehr für diese Arbeiten verausgabt, als sie in der Tat erhalten habe. Die Firma verlangt von der Stadt, daß ihr die Hälfte ihres Verlustes im Betrage von 8000 Mk. ersetzt werde. Die Versammlung stimmte n. d. Frksi Zig. einem Anträge auf Uebergang zur Tagesordnung einstimmig zu.
Homburg v. d. H, 26. April. Heute nachmittag machten der Kaise r und die Kaiserin mit den Damen und .Herren ihrer Umgebung eine Spazierfahrt in Automobilen. Kviegsminister v. Einem trifft morgen nachmittag hier ein, um dem Kaiser Vortrag zu halten. '2er Aufenthalt des Kaisers, der hier in der erfrischenden Taunusluft Ruhe und Erholung sucht, dürfte sich langer als erwartet hinziehen, und, wie verlautet, die Reise von hier nach Donaueschingen ohne vorherigen Besuch der Garde auf dem Ilebungsplage von Döberitz stattfinden. Die Kaiserin, die hier täglich die Bade- und Brunnenkur mit der Prinzessin nimmt, dürfte auch länger, als zuerst bestimmt war, hier verbleiben, da ihr besonders die Bäder vortrefflich bekommen. Auch der Prinzessin, die mit ihrem Ponp-Zwei- spänner die Umgebung und das' Taunusgebirge in Begleitung ihrer Jugendgefährtinnen, zweier Töchter des Generalstabschefs vom 18. Armeekorps, früheren Obersten deS 3. Gardeulanenregiments in Potsdam, von der Marwitz, fleißig durchstreift, scheint der hiesige Aufenthalt sehr gut zu bekommen, sodaß der Aufenthalt der Prinzessin sich unter Umständen bis Pfingsten hinziehen kann.
u. Usingen, 26. April. Es besteht die Absicht, die in der evangel. Kirche befindliche Nassauische Fürsten- grust in würdiger Weise auszubauen. Der zu diesem Zwecke von Baurat Bleich zu Homburg entworfene Plan und der Kostenvoranschlag sind der Großh. Luxemburg. Finanz- kammer durch Pfarrer Dr. Buhlmann mit der Bitte um Be- willigung der erforderlichen Mittel vorgelegt worden. In diesen Tagen war im Auftrage der Finanzkammer Architekt v. Röhsler hier, der die Gruft einer genauen Besichtigung unterzog und die Vorschläge des Baurats Bleich für zweckentsprechend erklärt und dementsprechend die Bereitstellung der geforderten Mittel beantragen will.
Diez, 26. April. Im hiesigen Zuchthaus starb der Strafgefangene Keller, nachdem er 53 Jahrelang für die ihm zur Last gelegte Tat, in Frankfurt einem Manne beim Rasieren den Hals' durchschnitten zu haben, gebüßt hatte. Ursprünglich war er zum Tode verurteilt worden, wurde aber später zu lebenslänglicher Zuchthausstrafe begnadigt. Keller hat die Tat stets' hartnäckig geleugnet. (A s. d. Dillt.)
sl Aus' dem Kreise Kirchhain, 26. 2lpril. Ter seit mehreren Jahren schwebende Prozeß zwischen dem ersten Unternehmer beim Bau der Ohmtalbahn von Kirchhain bis' zur Landesgrenze bei Mederosleiden, dem Bauunternehmer Hahn-Berlin und dem Kreis Kirchhain wegen Zahlung der Baukosten ist jetzt in letzter Instanz ebenfalls zugunsten des Kreises entschieden worden. Die Bahn, damals im Volksmunde die Hahn-Bahn genannt, mußte seinerzeit durch einen anderen Unternehmer fertig- gestellt werden.
Der Aberglaube der Vcsuvumwohner.
Die meisten italienischen Zeitungen haben mit Erbitterung daraus hingewiesen, in welcher abschreckenden Gestalt der stumpfe Aberglaube des italienischen Volkes im Neapolitanischen bei den furchtbaren Verwüstungen der Vesuv- ausbrüche sich bekundet hat. Anstatt Hand anzulegen und zu retten, was zu retten war, wenn die glühenden Lavamassen sich heranwälztcn und Tod und Verderben drohten, strömten die entsetzten Scharen in die Kirchen, zündeten Wachskerzen vor den Bildern der Jungfrau Maria und des heiligen Januarius an, schleppten ihre Statuen in Prozessionen und Bittgängen auf den Straßen umher und ließen ihre Litaneien zum finstersten Wolkenhimmel emporfteigen. König Viktor Tmanucl rief, als er die Stätten der Zertrümmerung beuchte, und immer wieder neue Prozessionen an ihm vorüberzogen, im Zorne aus: Warum weisen die Priester diese Leute nicht lieber an, ihre Häuser wieder anfzurichten, anstatt ie hier herumlungeru zu lasten?"
Der „Ostervatore Romano^, da§ offizielle päpstliche Blatt, ist anderer Meinung. In einem Leitartikel spricht er eine Entrüstung über diese Vorwürfe aus. Der Artikel führt die Ueberschrift: „I superstiziosi“ und nimmt die tiefe Frömmigkeit der armen Heimgesuchten in seinen Schutz.
„Weit entfernt davon, sie zu fabeln', so schließt der Artikel, „senden wir vielmehr unsererseits einen warmen, brüderlichen Gruß den neapolitanischen Katholiken, bereit lebendiger und starker Glaube geradezu ein erbaulicher Anblick ist inmitten unserer Welt voll kleiner Ungläubigen und kleiner Zweifler (di piccoli incredali e di piccoli scettici), und wir fordern sie auf, in ibren Gebeten zu Maria und den Heiligen fortzufahren; denn die Hilfe wird kommen und wird erfolgreich kommen und wird Dauer und wird erfolgreich kommen haben; und vor allem wird der Trost und die Zuversicht kommen, die untere materiellen Unterstützungen nimmermehr zu gewähren imstande sind."
* Kleine Tagesckrvnik. In Lindau wurde an einem siebenjährigen Mädchen von einem noch unbekannten Täter ein L u st m ord verübt. Tie schrecklich verstümmelte Leiche wurde in dem Herrenabort bei der Wartehalle am Seehafen gesunden. — In Berlin stürzte Oberleutnant Leopold von Caprivi vom großen Generajstab bei einem Spazierritt so ungünstig, daß er sich eine Geht r ners ch ü f t e r n n g zuzog. Er wurde in bewußtlosem Zustande in einer Droschke nach seiner Wohnung gebracht. — In Zaus (Böhmen- stürzte der Dachgiebel eines Hauses auf ein im Bau begriffenes Fabrikgebäude. Hierbei wurden zwei Maurer getötet unb 5 schwer verletzt. — In Mährisch-Ostrau würben
ittrydtftttxrh föaeetf. Das schleckte Funktionieren des Telegraphen mit Tiflis verzögerte die zu ergreifenden Maßnahmen. Gegenwärtig aber ist 'Duschet rings von Truppen eingeschlossen. Ein strenger Uebermacknugsdienst ist ans der Bahnlinie eingerichtet worden, nm der Schuldigen habhaft zu werden.
Die Ausstände in Frankreich.
LenS, 26. April. Der Sv rrdi katau§schuß der Berg-- iarbciter des Pas de Calais nahm von einem Brief des Direktors der Grube von Lens, Reumauz, über die Bedingungen für die Wiederaufnahme der Arbeit Kenntnis Der Ausschuß gab seine Ansicht dahin ab, daß der Brief keine neue Bürgschaft enthielte, die geeignet wäre, die Aus ständigen zu befriedigen. Ter Ausschuß wandte sich brieflich an den Minister Barthvu mit der Bitte, bei den Bergwerksgesellschaftcn einen neuen Schritt zu unternehmen.
Valenciennes, 26. April. Aus dem Departement Nord wird eine merkliche Wiederaufnahme der Arbeit gemeldet. Fast alle Hüttenarbeiter sind wieder tätig. Die Aufnahme der Arbeit ist nicht nur in den militärisch geschützten Bergwerken beträchtlich, sondern auch in denen,i 3>ic nicht unter der Bewachung der' Truppen stehen. Die j Erregung ist gemindert. Die Gegend hat fast das gewöhn-! liche Aussehen wiedergewonnen. Verhaftungen finden noch statt. Tic Arbeiter, deren Stimmung sich bedeutend gebessert hat, zeigen jetzt die Rädelsführer an. Siebzehn von diesen sind in der letzten Nacht in Lievin verhaftet worden. Im Departement Pas de Calais hat die Zahl der ausständigen Grubenarbeiter in gleicher Weise abgenommen.
Paris, 26. April. Die Agitation für die Maifeier dauert fort. Die Regierung trifft aus Anlaß der Maifeier umfassende Vorbereitungen zur Aufrechterhaltung der Ruhe und Ordnung. Fortlvahrend treffen Truppenverstärkungen aus den umliegenden Garnisonen ein. Die Zahl der verfügbaren Truppen beläuft sich auf 60 000 Mann. Auch die Arbeitgeber beschlossen Maßnahmen. 'Die Shndikatskammer der Unternehmer hat eine Miktion Francs bereitgestellt .zur Führung von Prozessen, die gegen die Arbeiter anhängig gemacht werden sollen, die am 1. Mai feiern. Die Unternehmer erklären, jeder Arbeiter, der am 1. Mai nicht arbeite, habe sich als entlassen zu betrachten.
Paris, 26. April. Die in den Schulen gesammelte Summe von 60 000 Francs für die Hinterbliebenen der Katastrophe von Courrnöres ist gestern abgegangen.
** Eine Geschäftsstelle der Königlich Preußischen General-Lotterie-Direktion wurde am 1. April b. I. in Darmstadt errichtet. Die Geschäftsstelle bildet einen örtlich äbgezweigten Bestandteil der General-Lvtterie-Direktion, nicht eine dieser Nachgeordnete Behörde und untersteht wie die General-Lotterie-Direktion der oberen Leitung und Aufsicht des Vorgesetzten der K. Pr. General-Lotterie-Direktion. Ihre unmittelbare Leitung erfolgt durch einen Lotterie-Direktor, der seinen Sitz in Darmstadt hat und in Behinderungsfällen, soweit m. m , I nicht im einzelnen Fall eine andere Vertretung angeordnet wird,
um und versetzte die Bevölkerung tn eine neue Panik, so-1 von einem ein für allemal hiermit beauftragten Sekretär vcr- daß sofort der Strom der Flüchtlinge wieder anschwoll. treten wird. Tie örtliche Zuständigkeit der Geschäftsstelle erstreckt
Von San Francisco ist ein Viertel zerstört. Die Bahnen auf Hessen, Oldenburg, Sacksen-Weimar, Sachsen-Meiningen, geben an, seit Beginn der Katastrophe 22 500 Menschen ost- M^arzburg-
Es befördert zu haben, bat>on bic Mehrheit Rinder. Die Lrg.LiMe U JiÄÄÄ RtoÄE m oem östlichen Stadtteil kürzlich zugezogenen Leute sind betrieb der Lotterieverwaltung in den gedachten Staatsgebieten entschlossen, Kalifornien für immer den Rücken zu kehren. Ausnahme des GeldverkehrS mit den Lotterieeinnehmern und Die Straßenbahnen denken baldigst den Betrieb in der er- SS3 Ziehungsgeschäfts sowie mit gewissen weiteren Ausnahmen und HEenen Stadt wieder -ufz.mehm-n. Die Hitfsgetder bürsten M°tzr^d7e LrLiS" nach der hiesigen Erwartung durch die Militär-Behörden werden mitgeteilt werden. Es bleibt Vorbehalten, die Geschäftsverteilt werden. stelle auch mit einzelnen Geschäften außerhalb des vorgedachten
Nach einer Meldung wurde bisher festgestellt, ba6 örtlito Wies tu beauftragen.
26 Personen durch die schrecklichen Erlebnis- der letzten . ®’c6f‘Ä ®'T >'nl>°bsom-n Besuch erh.etten
Woche dem Irrsinn verfallen sind. H"Usburschen emeS h.esigen Ge.
Der Gouverneur erklärte sich damit einverstanden, dah Zk d'-Gewohnde.t batten, d,e Zugänge zu ihren
die gesetzgebende Versammlung von Kalifornien zu einer Schäumen nachts unverschlossen zu lassen. Seute morgen ausierorbent-icben Session einberusen wird, um di- AuS° >, daß ganze Anzahl ihrer Kle.dungS-
gäbe von Schal, sch-in en f-.t-nS der Stadtverwaltung P"£«, bte JUm SH uor chren Betten lagen gestohlen »um Zwecke des Wiederaufbaues der Stadt zu Der Dieb verlor beiin Verlasfen der Hosresthe eme
nehmigen. Der VerpflegungSkommission werden Lebensrnittel stütz'. ™\= solch- '»Strafanstalten getragen werben es dürfe !° reichlich überwiesen, daß es schwer hält, solche, die °er- ''»'.,s'»'». ^1»^'».^»^^?» ««« Anstalt ent.
derben können, zu bewahre,,. Der Bürgermeister ordnete an, "'1,7 ™b butd’ 7» Diebstahl andere Kl-,der ver- daß di- Mitglieder des sog. Bürg e rsch „ tz k o m it-es, wo -da nur Kleider und ferne sonstigen Wert-
solche betroffen wurden, entwaffnet und. falls sie Widerstand 9C9C'l.fimC 9C| °J? ....
leisten, erschossen werden sollen (!). Den SWiebernL . SÖC9!n Vtr"S?’7'rb' .n''.er" c,n dieses Komitees wird auch di-Erschießung des beim R-ttungS. dem auch der Diebstahl emes kupfernen
wefen fo tätig gewesenen Mitgliedes des Stabes d-S Wasch °sstls zu Last^gelegt, wird.
Gouverneurs, des Herrn Tilden, zur Last gelegt. 2 hatten nur m den beiden letzten Nachten
Das RepräsentanlenhauS in Washington bewilligte die Al. b“§ “ J'8
Verausgabung von 300 000 SoC. für die StaatSwerft m '»b ^ 7 0'2 Grad Auch von anderen Orten
San sfraneisco auf Mare.JSland. Das Kriegsdepartement '77 oI'TA A' , Z" Odenwald z. B.
traf Vorbereitung-., zur B-förderung w-iterer 2500 Mann '»9"" '» bet ’“n' A Dcr/;,d’nen
Truppen nach San Francisco. »»b °» den Fruhobstbaumen richtete di- Kalt- schweren
Die bittere Kritik der Ablehnung der aiiSländischen Hilf- ' M ~ .. ~
für San Francisco hat in Washington sehr überrascht. Unter n. 7 O^^Drahtmeldung.) In
diesen Umständen ist es möglich, daß eine anderweite Ent- Ob er-Wol lstadt Ui der Nahe der sogen. S-emuhle, ist scheidung getroffen wird. ™c stark kohlensaurehaltige warme Quelle zu-
Wie die „Chicago Tribüne- meldet, stimmten di- V-r- deren T-mp-ratur man durch T.efbohrungcn
treter der westlichen V-rsich-rungsges-llschaften auf der in »°7 ««gern hofft. Proben des Wassers wurden zur Chicago abgehaltenen Versammlung dem Vorschlag d«r üst-si ■,
UaL« r ^chaftstede aller Stabte m den Vererrngten der Bürgermeister letzterer Stadt, besuchte am heutigen Tag Staaten infolge der Katastrophe von San Franctsco zu er- unseren Ort. Zweck war die Besich ti gun g der Quel» ^oyen. lenanlagen oberhalb der Bingmühle, von wo aus be-
veranschlagt die durch die Feuer-1 kanntlich viele Orte der Wetterau, besonders auch die Stadt zu leistende Entschädigung auf Auheim, ihr Trinkwasser künftig beziehen wollen.
)( Laubach, 26. April. In Jägerkreisen ist in diesem in San Francisco verlegte bie 2Sin.ter bedeutender Abgang von Rehen festgestellt nach Oakland worden. So wurden gelegentlich des letzten Schnepfen-
- ganges von einem hiesigen Jäger 12—15 ein gegangene Rehe aufgefunden. Die Tiere waren sehr abgemagert und scheinen Staot und Land. einer Durchfallerkrankung erlegen zu sein, die durch den
Gießen, den 27. April 1906. nassen Winter hauptsächlich entstanden fein soll. — Einen
- Personalien. Der Militäranwärter Vizefeldwebel Meisterschuß 'tat in den letzten Tagen der hiesige Jüger Wilh. Ebert au5 Bosenheim wurde wm Steucraufieber Mit einer einzigen Kugel streckte er zwei .Hirschkälber
ernannt. tneber, dre zusammen auf einer Wiese ästen. Das Geschoß .
«’ffrrphiftf finh »inn mit »i„»m o L r durchschlug die Keulen des'einen Kalbes und traf auch noch , r. x \ m • I r m ?rec fU bCe ba§ Zweite am Waldrande weidende Hirschkalb, sodaß es ■
setzende Lehrerstelle an der Gememdeschule zu Bürgel und dem verwunderten Jäger, der das zweite Tier anfangs ■ bte Lehrerstelle an der evang. Schule zu Hirschhorn. Mit nicht bemerkt heckte, leicht wurde, auch dieses noch „abzu- i letzterer Stelle ist Organistendienst verbunden. fangen". i


