Ausgabe 
23.11.1906 Erstes Blatt
 
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Graz, 22. Nov. Der Historiker Professor Hans Zwiedinck von Südenhorat, ein aeborener ^rank'nrter, ist a e st o r b e n.

Arbeiterbewegung.

Berlin, 21. Nov. An die ßethmq der Siemenswerke hatte eine Anzahl a u 8 st ä n d i g e r A r b e i t e r die schristl. Anfrage gerichtet, ob der Direktion die Beilegung der wegen der neuen Arbeitsordnung ausgebrochenen Differenzen erwünscht fei. Darauf erwiderte die Direktion der Siemenswerke, daß sie sich von den vorgeschlagenen Verhandlungen einen Nutzen nicht versprechen könne, da für die in die Siemenswerke hineingetragene Bewegung stichhaltige Gründe nicht vorlägen, durch deren Beseitigung die Beilegung erzielt werden könnte.

gemeldet hatten. Die eine bestätigte, von Caruso während einer Opernaufführung vor zwei Jahren, die andere während einer Pferdeausstellung vor einem Jahre beleidigt worden zu sein. Caruso gibt an, beide Damen nicht zu kennen. Die niedrigste Strafe für Caruso? Vergehen sind 10 Dollar?, die höchste ein paar Monate Arbeitshaus.

* Kleine Tageschrvnil. In Magdeburg schoß die Fra u des gutsituierten Kaufmanns Schwarze, die feit b e r Geburt ihres acht Wochen alten Kindes schwermütig ist, ihren Mann in die S ch l ä f e und verwundete ihn schwer. Sodann tötete sie sich selbst durch einen Schuß in den Mund. Dem Gemein beforst er Stirn in Tambach im Elsaß wurde van Wilderern im Walde der Hals a b g e s ch u i t t e n. Von der Mördern fehlt jede Spur. In Metz sind im Kranken­hause 10 Personen als v ockenkrank erkannt worden, 20 sind vockenverdächtig. Sechs weitere Familien wurden als vockenver- dächtig in? Spital gebracht. Tie Ebolera-Baracken sind stark überfüllt. Tie jämmerlichen Wohnung-Verhältniffe des verseuchten Viertels bieten der Epidemie einen vorzüglichen Herd.

schädigt.

Berlin, 22. Nov. Unter dem Verdacht deSGatten- MordeS ist der 28 Jahre alte Arbeiter Gustav Godglück verhaftet worden. Frau Godalück wurde am Sonntag morgen in ihrer Wochnung tot am Bettpfosten hängend aufgefunden. Es wird vermutet, daß Godglück seine Frau erschlagen oder sonst irgendwie umgebracht und an den Bettpfosten ge­hängt habe, um den Anschein eine? Selbstmordes zu er­wecken. Der vor kurzem au? Hamburg nach Berlin ge­kommene tätige Doktor der Chemie, Strauch, verübte Selbstmord. Er hatte, nachdem er Gift gsnommen, sich mit einer seidenen Halsbinde am Bettpfosten erhängt. Ueber die Motive der Tat ist noch nichts bekannt.

Hannover, 22. Nov. Unter dem Namen eine? Negierungsbaumei st erS vonVieme nahm ein Hoch­stapler hier in einem ersten Hotel Wohnung. Er verfügte über Visitenkarten und gefälschte Ausweispapiere und gerierte sich als Bevollmächtigter der spanischen Regierung. Der etwa 20 Jahre alte junge Mann Kat sehr elegant auf und im­ponierte durch sein Französisch. In einem ersten Automobil- geschäst ließ er sich Automobile zeigen, und wählte einS zum Preise von 2 0 000 Mark. Bei der Probefahrt, die nach der Maschinenfabrik Linden führte, gab er an, daß er im Auftrage der spanischen Regierung 80 Lokomotiven kaufen wolle. Dem Fabrikleiter kamen keine Zweifel an der Person deS Auftraggebers und der Richtigkeit der Ordre. Nach dieser Fahrt wurde in einem ersten Weinrestaurant Hannovers ein üppiges Diner eingenommen, da der Schwindler kein Geld bei sich hatte, half einer seiner Begleiter, ein wirk­licher Regierungsbaumeister au? Dortmund, aus, besonders, da jener Schecks und Wechsel in Menge bei sich trug. Zwei Logisgenosien auS Dortmund, wo er sich früher aufgehalten hatte, erkannten ihn und forderten von ihm geliehene Sachen. Er wollte sich nun dadurch auSweisen, daß er im Hotel angab, er wolle sich telegraphisch von einem hohen Madrider Be­amten Referenzen einholen. DaS Telegramm wurde auch abgesandt und zwar in französischer Sprache, kam aber am nächsten Tage als unbestellbar zurück, als der Schwindler schon längst verschwunden war. Die Polizei stellte fest, daß eS sich um einen Schlosser oder Chauffeur narnenS Hucklenburg auS dem Mecklenburgischen stammend, handelt.

Caruso. Man meldet auS Newyork: Die Ver­handlung bestätigte, daß der Tenorist Caruso gewohnheits­mäßig Frauen an öffentlichen Orten durch handgreifliche

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Paris, 23. Nov. An Bord deS Panzerschiffes Admiral Aube* sind ernste Zwischenfälle festqestellt worden. Von verschiedenen Geschützen sind die EntfernungSmeffer loS- geschraubt und inS Meer geworfen worden. Eine strenge Untersuchung wurde ungeordnet.

Madrid, 23. Nov. Der d eutsch - spanische Handelsvertrags-Ausschuß hat seine Arbeiten be­endet. Es heißt, daß der Ausschuß in seinem Bericht den Vorschlag macht, den Modus viveudi aufrecht zu erhalten.

K o n sta n t i n v v e l, 23. Nov. Im Stadtviertel von Pera explodierte eine Bombe. Getötet wurde nfe* mand. Verdächtige wurden verhaften.

Bei der zunehmenden Verteuerung der Lebenshaltung verdient auf gesunde und billige Genußmittel besonders hingewiesen zu werden. Als bestes Getränk empfehlen sich Meßmers berühmte Teemischungen nach englischer und russischer Art. Sie sind außer­ordentlich ausgiebig, daher billig in Gebrallch und von hervor­ragendem Wohlgeschmack.

Eingesandt.

rFür Form lind Inhalt aller er bieier Rubrik siebenden Artikel übernimmt die Rede.lt>'' d-m Buhlikum gegenüber keinerlei

Verantwortung.)

Wi ef eck, 23. November 1906.

Wenn ein Fremder gestern abend Geleqeilbeit hatte, durch di« Straßen unseres Orte? zu wandern, tnirb er sich nicht wenig ge­wundert haben, daß bei der Dunkelheit, dem schlechten Wetter und dem stellellweiie schlechten Zustande der Straßen keine einzige Straßenlaterne brannte. Tie Einwohner voll hier siild ja darail gewohnt, daß, sobald Mondschein im Kalender steht, die Laternen nicht brennen, mag es auch noch io dunkel fein. Aber wünschenswert wäre e? doch, wenn dieser Uebelstand befestigt und die Beleuchtungskörper ihrem Zwecke gemäß verwendet würden. R.

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Das Liefern und Aufschlagen eines Podiums im Gesangsaal der höheren und erweiterten Mädchenschule soll

Donnerstag, den 29. November d. Js., vorm. 10 Uhr öffentlich vergeben werden.

Zeichnung, Arbeitsbeschreibung und Bedingungen liegen während der Amtsstunden bei uns zur Einsicht offen.

Angebote auf Vordruck, der daselbst erhältlich, sind bis zum genannten Termin bei uns abzugeben. Zuschlagsfrist 14 Tage.

Gießen, den 21. November 1906.

Städtisches Hochbauamt.

Gerbet. P. »/

der Redaktion.

(Anonhnie Anfragen bleiben unberücksichtigt).

,,Konzert - Eingesandt." Anonyme Zusendungen finden niemals Berücksichtigung.

Bekanntmachung.

Der Doranschlag der Gemeinde Grüningen für das Rcchnungs« fahr 1907 liegt vom 26. d. MtS. an acht Tage lang ans dem Bürger. meisterei-Bureau zur Einsicht der Jntereffenten offen. 6982

Grüningen, den 22. November 1906.

Gr. Bürgermeisterei Grüningen Gilbert.

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Pläne, Kostenanschläge und Bedingungen liegen in der Kanzlei unterfertigten Behörde zur Einsicht offen. Angebote ans aktengroßem Papier sind bis zum obigen Termine verschloffcn und mit der AufschriftAngebot Feldbereinigung Hoch-Weisel" versehen, der Großh. Bürgermeisterei Hoch-Weisel einzureichen und haben in Prozenten des Voranschlags zu erfolgen.

Friedberg, den 21. November 1906.

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Betreffend: Feldbereinigungsmeliorationen Hoch-Weisel.

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Donnerstag, den 29. November 1906, vorm. 10 Uhr, sollen im Rathause zu Hoch°Weisel die nachverzeichneten Arbeiten im Anbietungsverfahren vergeben werden: Voranschlag

Los 1 und 2, betr. Planierung der neuen Gewannwege M. 4680. w 3, betr. die Verschleifung des Mittelweges , 4, w Kappesweges

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Bekanntmachung.

Der Voransckilog der Gemeinde Harbach für daS Jahr 1907 siegt von Montag den 26. b. MtS. an 8 Tage lang auf dem Bürger­meisterei-Bureau dahier zur Einsicht der Jntereffenten offen.

Harbach, den 21. November 1906. 6979

Großh. Bürgermeisterei Harbach

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Herborn, 20. Nov. Der hiesige Jagdpächter Brühl hatte aus Mitleid ein Reh erschossen, daS von rohen Menschen über eine Mauer gehetzt worden war und dabei drei Läufe ge­brochen hatte. Er wurde von der Polizei zur Anzeige gebracht, weil Schonzeit war. DaS Schöffengericht verurteilt ihn zu einer G e l d st r a f e von 5 Mark. Ter Richter erklärte dabei, Brühl sei »ein Opfer der Moral* geworden. (Fkf. Ztg.)

Hamburg, 22. Novbr. Zu der Beleidigungsklage des Sohnes des Kameruner Häuptlings A k w a gegen den Schrift­steller Kapitänleufnant a. D. L i e r s e m a n n, der ihn unter an­derem eine minterwertige Persönlichkeit genannt hat, weil er schon in feiner Heimat vorbestraft sei, hat das Schöffengericht beschloffeu, den Gouvernementsrichter in Kamerun darüber zu vernehen, ob der Kläger Akwa bereits wegen Diebstahls dort vorbestraft ist, und even. die Akten einzufordern.

Wien, 21. Novbr. Der Dirigent der Hofballmusik und Kom­ponist Johann Strauß jr. wurde wegen Veriehlunaen gegen die Konkursyrdnung zu einer Woche strengen Arrestes verurteilt.

sind Joses und'Tff^ese Durai, EVck Serr au? Wo rm U, 171 nsu Nest BeTeTOigtt. Ttt vraarsanwan verles sich aus zwesi Anna Zimbelmann ans Forbach, Manie Steirer, Frau Mira ~ -...... {n"t k;*

irnb Kind ans Nitra-Reinach. Ein mit Petroleum und Paraffin beladenes Schiff erlitt auf der Donau Havarie. DaS Petroleum ergoß sich in den Fluß und bedeckte ihn auf eine große Strecke. Der DampferMain" des Nord­deutschen LlohdS koNidierte im Hafen von Newyork mit einem Schooner. Fünf Platten derMain" über der Wasser­linie sind eingedrückt. Der Schooner ist gleichfalls be-

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Ctadt Darmstadt, und einen Ganzen auf da?

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'ti den heutigen Stad!' -i Neuwahlen und ein ählt wurden im erste: orlschr.), Trauner (dem ), de Bary (sortschr.), Dr.

lib.), im sechsten Iyirk ldt (natl.-lib.), Nühl (btm.), (Bockeiiheirn): Dr. Cuard ti finden Stichwahlen berate, Fortschrittler und inb 5 Sozialdemokraten i 4 flationattiberate, 5 tetffänbler und 1 Sozial- ;ang unterlegenen Aün- m.

n anMMi war, und ki , Tr, tzender.

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en und die imefteQten eine Zulage»« ,^alls um ein Monats-M Mer Bank.tu Mem sM -fonto-Seielllcha-'t sagte e,»« ihre Mnscbe m Mihnachtm bie Tircfllon des L Mkidnachtsgralinlanc''' w?

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