kurg aus, worauf die Posten präsentierten. Die Haupt-1 wache trat ins (Gewehr, das Spiel wurde gerührt. Der die Wache kommandierende Vizefeldtvebel bot der angeblichen Prinzessin auf deren Wunsch einen Stuhl an. Es entstand eine große Menschenansammlung, auf welche die Polizei aufmerksam wurde. Die Dame wurde darauf sistiert und
später als eine geisteskranke Witwe aus Königsberg
festgestellt. Sie wurde nach dem städtischen Krankenhause gebracht. Der Prinz war im Schlosse nicht anwesend.
* Ein schwerer Eisenb ahlnunfall ereignete sich auf dem Bahnhof zu Hannover. Als ein Güterzug nach Braunschweig die Halle verlassen wollte, rangierte eine Maschine einen Postwagen hinter den Bremer Personenzug. Der Güterzug hatte kaum die Halle verlassen, als er von der Maschine in einer .Kreuzung angefahren wurde. Der Anprall war so heftig, daß die Maschine zur Seite flog. Etwa 10 Wagen sind beschädigt. Der im Postwagen Dienst tuende Schaffner Hitzemann wurde schwer verletzt. Anscheinend erlitt er einen Bruch des Rückgrates. Ein Bremser des Güterzuges wurde gleichfalls verletzt. Die Geleise blieben noch eine Stunde gesperrt. — Auf der Station Mattierzoll bei Jarzheim (Prov. Sachsen)
fuhr ein Eilgüterzua auf einen Rangierzug. Der Materialschaden ist beträchtlich, vom Personal wurde niemand verletzt.
* Kleine Tageschronik. In.Köln wurde ein M ä d - ch e n h ä n d l e r in der Person eines Friseurs von der Kriminal- polizei verhaftet. Er hatte unerfahrene Mädchen öffentlichen Käufern überliefert und mit ihnen einen schwunghaften Handel nach dem Auslande aetrieben. — Der Oberförster Schönberger geriet in P o t s d a m , bei dem Versuch, aus einem bereits in Bewegung befindlichen Zuge seinen im Coupee stehen gelassenen Regenschirm zu holen, unter die Räder. Schönberg wurden beide Beine abgefahren, sangst er in hoffnungslosem Zustande nach dem Krankenhause gebracht werden mußte. — Vom Fürstenwalder Svar- und Vorschußverein wird berichtet, daß von einem Berliner Revisor die Bilanz aufgestellt worden ist, die mit einem Fehlbetrag von 332000 Mark abschließt, wofür 250 Mitglieder haftbar find. — Als Mörder des Landwirts Strathmann in Petersdorf (Oldenburg) wurde der Landmann Emken, ein Verwandter des Ermordeten, verhaftet. Emken hat ein Geständnis abgelegt. — Der ,.Standard" meldet, daß große Negerunruhen in Philadelphia stattsanden. In dem Walnut-Street-Theater wurde ein Drama aufgeführt, das zahlreiche für die Neger beleidigende Stellen enthält. Während der Vorstellung drangen mehr als 2000 Neger ins Theater ein, um die weitere Aufführung des Stücks gewaltsam zu verhindern. Die Neger bewarfen die Scbau- fvieler mit faulen Feuchten, Eiern und Steinen. Schließlich stürmten sie auf die Bühne und verjagten die Schausvieler. Die Polizei war machtlos. Schließlich gelang es Negerpastoren, die Neger zu beruhigen.
Gerichtssaal.
Erfurt, 25. Okt. Das Kriegsgericht verurteilte den Unter- osfizier Krüger vom 95. Infanterie-Regiment wegen fortgesetzter schwerer Soldatin-Mißhandlung zu 4 Monaten Gefängnis und Degradation.
Erfurt, 24. Okt. Die Strafkammer verurteilte den Redakteur v. L o j e w s k i von der sozialdemokratischen Tribüne wegen öffentlicher Beleidigung des Pastors Kirchner zu 3 Monaten Gefängnis.
Anon pme Briefe! Die Strafkammer zu Neuwied verurteilte nach achttägiger Verhandlung die frühere Semi
naristin Dannauer, die durch' anonvme Briefe gemeinsten Inhalts angelehene Personen schwer beleidigt hat, wegen Urkundenfälschung im Zusammenbanae mit Beleidigung und Bedrohung zu einem Jahre Gefängnis. Im Laufe der Verbandlnna r:n«> vnonA-n Wi’JrtPiM verhaftet.
Arbeiterbewegung.
Herborn, 22. Okt. Nachdem die Bergarbeiter-Bewegung auch auf das Lahn- und Dilltal überaegrifsen hat, wurden gestern aegen 20 Verfammliinaen abgehalten, in denen die Bergarbeiterlöhne des Lahn- und Dilltals zur Svrache kamen. Einstimmig wurde in allen Versammlungen eine Resolution angenommen, in der die Gewerkschaften ausgesordert wurden, unter anderem die Normalschichtlöhne auf 3.20 Mk. zu erhöhen, regelmäßige Arbeitcrausschilüsihungen zu gewähren und bei festem Gedinge 15 proz. Lohnerhöhung zu genehmigen. 9(nch soll eine Verschmelzung sämtlicher rechtsrheinischer Knapv- schaftskassen des Oberbergamts Bonn zu einer einheitlichen Kasse angestrebt werden. (Frkf. Ztg.)
Hamburg, 24. Okt. In der Angelegenheit des Binnen- schiffer-Ausstandes beschlossen die Arbeitgeber, sich kei- nesfallsmit derAnsstandsleitungbezw. derSek- tion des Binnenschifser- und Hafenarbeiterve r- b and es in irgendwelche Verhandlungen emznlassen, sondern nur von ihren Arbeitern Forderungen und Wünsche entgegen zu nehmen unter der Bedingung, daß die Arbeit von ihnen sofort bedingungslos wieder ausoenommen wird'.
Dresden, 24. Okt. Die hier versammelten Direktoren der Elbschisfahrt-Gesellschaftcri lehnten die Verhandlungen mit der Oraanisations-Leitnng der Binnenschiffer ab, wollen aber mit ihren Arbeitern über die Lohnforderungen verhandeln, wenn diese vorher die Arbeit wieder aufnehmen.
Brüssel, 24. Okt. Die nun nahezu vier Wochen dauernde Aussperrung der Webereiarbeiter von Verviers hat bereits einen Lohnverlust von mehr als IV2 Mill, verursacht. — Die Glasarbeiter von Charleroi haben den Ausständigen 50 000 Francs Unterst ützunqsgelder gesandt. Es scheint sich eine Versöhnung anzubahnen. Die Wcbereibesitzer haben eine versöhnliche Erklärung erlassen, in
der sie die Gewerkschaften anerkennen. Weitere Streitpunkte sollen du.rch einen gemischten Anslckn'ß entschieden werden.
Tttrehe und Schule.
— Wie der „Voss. Ztg." aus Freiburg gemeldet wird, ist die A m t s e n t s e tz u n g des Meineid-Pfarrer Gaiserts ans ministerielles Eingreifen erfolgt.
Israelitische Netigionsgesettschast.
Hotlesdicnll.
Sabbathfeier am 27. Oktober 1906:
Freitag abend 4.40 Uhr.
Samstag vormittag 8.30 Uhr, nachmittag 3.30 Uhr.
Sabbath-Ausgang 0.00 Uhr.
Wochengottesdienst: morgens 7.00 Uhr, abends 8.00 Uhr.
Israelitische Neligionsgcmeindc.
(fcoffesbienff in der Snnagege (Südanlage).
Samstag, den 27. Oktober 1906.
Vorabend 5.00 Uhr.
Morgens 9.00 Uhr. Nachmittags 3.30 Uhr.
Schristerklärnng.
Sabbathausgang 6.00 Uhr.
Märkte.
th. (Sieben, 24. Oktober. Der dieswöchige V i e h m a r k t hatte einen Auftrieb von etwa 1250 Stück Großvieh, 150 Kälbern und 600 Schweinen. Ter Vorhandel in Milchvieh war ausnahmsweise sehr bedeutend und ließ in dieser Viehgattung ein glänzendes Geschäft aus dem eigentlichen Markte erwarten. Trotzdem es auch an Käufern für tragende und frischmelkende Kühe nicht fehlte — sogar von der Mosel und der Nahe waren Käufer erschienen — war kein flotter Handel zu erzielen, die Käufer ver- hielteic sich abwartend und deckten den Bedarf erst, als die immer- hin noch hohen Preise des letzten Marktes abschlugen. Ebenso war der kleine Vorrat in jungen Rindern für Zuchtzwecke diesmal knavv unterznbringen. Fette Rinder und fette Kühe, die in schöner Ware am Markt waren, wurden gesucht und schnell zu guten Preisen abgefetzt. Ebenso war der Handel in Kälbern bei dem kleinen Vorrat recht flott. Etwa 12 Paar Gangochsen, die am Markt waren, gingen zu guten Preisen fort. Das Geschäft in Schweinen war wieder nur zu weichenden Preisen zu machen. Bei den hohen Kartoffelpreisen würden die Preise für Magerschweine und Ferkel noch mehr abschlagen, wenn der Gießener Markt für die Handelsleute mit Ware aus dem benachbarten Preußischen Gebietsteilen vom Markt nicht ausgeschlossen sein würde. Man begreift nicht recht warum die Sperre für Schweine aus Preußen andauert, obschon doch die Seuche dort allgemein für erloschen erklärt ist. Man hofft, daß der neue Kreisveterinärbeamte, sobald er sein Amt angetreten haben wird, dafür eintritt, daß die Sverre aufgehoben wird, wodurch wieder auf unfern Märkten eine gesunde Konkurrenz geschaffen würde. Gebandelt wurden das Stück: Frischmelkende und tragende Kühe 1. Qual. 500—450 Mk. (einzelne schwere Tiere bis 525 Mk.), 2. Qual. 420—360 Pik., 3. Qual. 330— 275 Mk., junge Zuchtrinder 5—7 Monate alt 160—110 Mk., 9— 12 Monate 200—175 Mk. Fettvieh wurde verkauft der Zentner Schlachtgewicht: Fette Rinder 1. Qual. 808—7 Mk., 2. Qual. 75— 74 Mk., fette Kühe 1. Qual. 78—76 Mk., 2. Qual. 75—73 Mk. Kälber 1. Qual. 74—72 Mk., 2. Qual. 70—65 Mk., 3. Qual. 62—58 Mk. Gangochsen gingen fort pro Paar schwere Tiere 900—825 Mk., leichttere Ware 800—750 Mk. Die Preise für Schweine stellten sich das Paar: Ferkel, 4—6 Wochen alt, 42—33 Mk., 8—12 Wochen alt. 66—50 Mk., Läufer, 3—5 Monate alt, 110—80 Mk., Einlegschweine wurden je nach Güte mit 65—80 M k. das Stück abgegeben. Die nächsten Markttage finden am 13. und 14. November d. I. statt, am zweiten Tage auch Krämermarkt.
(th.) Gießen, 25. Okt. Der gestrige Zwiebelmarkt auf Oswaldsgarten wies einen Vorrat von etwa 400 Zentner, meist Wetterauer Ernte, nur ein kleiner Teil sächsische Ware, auf. Ter Handel am Vormittag war recht lebhaft, doch versuchten die Verkäufer vergeblich einen höheren Preis herauszuschlagen, wie beim ersten Markt. Die große Anfuhr brachte es sogar fertig, daß billiger verkauft werden mußte. Beste Mare wurde durchschnittlich zu 4—41/4 Mk. her Zentner abgesetzt, sächsische Ware konnte man sogar mit 3V2—3"'.i Mk. haben. Bei kleinerer Abnahme stellten sich die Preise durchschnittlich um V? Mk. höher.
0 Büdingen, 22. Okt. Der heutige Gallusmarkt war sehr stark mit jungen Schweinen befahren. Viele Händler waren auch erschienen, welche namhafte Abschlüsse machten, Transporte von 50 bis 60 Stück wurden von ihnen angekaust. Die teils mangelhafte Kartoffelernte drückte die Preise; nur die gute Hälfte kosteten Ferkel im Alter von 7—8 Wochen gegen vorige Märkte. Das Paar Ferkel wurde leicht zu 24—25 Mark erstanden, das früher 50—60 Mark kostete. Einleger waren ebenfalls billig, 50—60 Mark vro Ko Vf. Die Landleute fuhren zum großen Teil, da sie aus den früheren hohen Preisen bestanden, mit ihrer Ware wieder nach Haufe. Für fette Schweine legten die Metzger 70—72 Pf. an. — Der Krämermarkt ist immer mehr int Schwinden.
Limburg a. d. L., 24. Okt. F r u chtmark t. Durchschnittspreise pro Malter. Roter Weizen (Nassauischer) 15.00 Mk., weißer Weizen 00.00 Mk., Korn 12.30 Mk., Gerste 9.50 Mk., Hafer 7.80 Mk. Erbsen 0.00 Mk., Kartoffeln 0.00 Mk.
ke. Frankfurt a. M., 25. Okt. (Telegr. Orig.-Bericht des „Gieß. Anz.".) Amtliche Notierungen her heutigen Viebmarkt- vreise. Zum Verkaufe standen: 33 Ochsen, 3 aus Oesterreich 10 Bullen, 0 aus Oesterreich, 65 Kühe, Fersen, Stiere und Rinder 0 aus Oester., 563 Kälber, 401 Schafe und Hammel, 16 Ziegen, 0 Ziegenlämmer, 0 Schastämmer. Bezahlt wurde für das Pfund Schlachtgewicht: Ochsen 1. Qualität 85—89 Mk., 2. Qualität 76—80 Mk., 3. Qualität 69—72 Mk.; Bullen 1. Qual. 77—80, 2. Qual. 00—00; Kühe 1. Qualität 81—83 Mk., 2. Qual. 79—00 Mk., 3. Qual. 67—70 Mk., 4. Qual. 00-00 Mk., 5. Qual. 00—00 Mk. Kälber 1. Qual. 100—106 Pfg., Lebendgewicht 60—63 Pfg., 2. Qualität 96—100 Pfg., Lebendgewicht 56-59 Pfg., Schlachtgew. 75—78 Pfg.; Schafe: 1. Qual. 81—83 Pfg., 2. Qual.
00—00 Pfg. Geschäft: bei Hornvieh Markt flau, Ueberstand be-1 deutend; bei Kleinvieh stau, fein Ueberstand.
Orrginal-DrahtmelStr iigen.
Vosen. 25. Okt. Erzbischof v. StablewSki erhielt, wie der „Dziennik* hört, zahlreiche Beweise he? Mitgefühls und der Anerkennung, insbesondere von den Bischöfen, die ihm versichern, daß sie die in seinem Hirtenbriefe ausgesprochenen Anschauungen voll und ganz teilen. Ein Pole in Kosten hat, wie die „Gazetta Polska" mitteilt, den dortigen Lehrer Kuban arg mißhandelt, weil er sein Kind bestraft hatte.
Breslau, 25. Okt. Wegen der Verhängung der General-Aussperrung über die organisierten Metallarbeiter hat das Oberlandesgericht entschieden, daß gegen die Direktoren des Verbandes der Industriellen, Glasenapp und Neumann, auf Grund des § 153 der Gewerbeordnung strafrechtlich einzuschreiten ist.
München, 25. Okt. Der sächsische Kronprinz und Prinz Georg Christian von Sachsen sind hier angekommen und wurden von dem sächsischen Gesandten und dem sächsischen Konsul in Empfang genommen. Es handelt sich bei ihrer Ankunft um ein Zusammentreffen mit ihrer Mutter, der Gräfin Montignoso.
Colmar i. Els., 25. Okt. Der Kaiser hat den Prinzen Alexander zu Hohenlohe in den einst- w eiligen Ruhe st and versetzt.
London, 25. Okt. Das „Daily Chronicle" meldet aus Rewyork, daß im Staate Pennsylvanien ein großer politischer Skandal bekannt geworden sei. Der Schatzmeister des Staates macht öffentlich bekannt, daß bei der Rechnungsprüfung seines Departements sich ein Fehlbetrag von 6 Million Dollars ergeben habe. Das Geld fei in die Taschen ihm persönlich bekannter republikanischer Politiker geflossen. Er werde die gesetzlichen Schritte tun, um sie zur Wiederherausgabe des Geldes zu nötigen.
Wien, 25. Okt. Die Wahlreform erscheint nunmehr völlig gesichert, da soeben nach hartnäckigem Kampf die Sicherung der Wahlkreiseinteilung für beide Parteien zugestanden wurde.
Warschau, 25. Okt. In der Nähe her Station Zwerinkä wurden zwei Damen, welche allein imFrauen-Couvs reiften, von zweiMännern, welche auf einer kleinen Station eingestiegen waren, unter Drohungen ihres S ch m u ckes im Werte von 10 000 Rubel und des Bargeldes im Betrage von 1000 Rubeln beraubt. Die Räuber sprangen dann aus dem Zuge und entkamen.
Pittsburg, 24. Okt. Heute ereignete sich ein Eisenbahnunfall auf der Pdnnsvlvania-Babn. Ein Personenzug, welcher auf einer Brücke bei Wvan im Staate Indiana hielt, wurde von einem Güterzuge ungefähren. Ein Pullmann-Wagen wurde zerstört. Verschiedene Güterwagen stürzten ins Wasser. 10 Reisende erlitten schwere Verletzungen. Mehrere Personen werden vermißt. Man vermutet, daß sie ertrunken sind.
Gießener Wetterdienst.
Voraussichtliche Witterung für Hessen nm Freitag, den 26. Oktober: Meist trüb. Keine erheblichen Niederschläge. Kalt. Mäßige nördliche Winde.
T elefomsclhe des Giessener Anzeigers, jnitg-t und Indnsti Frankfurter Börs
3 °/0 Beichsanleihe . . 97.70 3% do. . . 85.90 3y2°f0 Konsols .... 97.75 3% do 85 95 3M°/o Hessen 27.00
3 %°/0 Oberliessen . . . —.— 4% Oesterr. Goldrente. . 98.40 4‘/6 Oesterr. Silberrente 99.80 4% Umrar. Goldrente . . 94.15 4% Italien. Rente . . . 102.70 3% Portugiesen Serie I . 68.70 3% Portugiesen „ III 69.75 4%°(0 russ.Staatsanl. 1905 87.30 4y°'n japan. Staatsanleihe 92.00
4 % Conv. Türken von 1903 93 80 Türkenlose ..... 143.70 4% Griech. Monopol-Anl. 52 80 4% äussere Argentinier . 87.80 3°/0 Mexikaner . . . 67.25
4X°/0 Chinesen .... 9515
Aktien:
Bochum Guss 236.50
Buderus E. W . . . . 125.25
Tendenz: schwach.
Berliner Börse, 2
Canada E. B 175.00 Darmstädter Bank . . . 136.90 Deutsche Bank .... 236.75 Dortmunder-Union C. . . 8120 Dresdner Bank .... 154.10
Tendenz: matt.
Kursberichte
eilt von der Bank für Handel
•ie, Glessen.
e, 25. Oktober, 1.15 Uhr.
Elcktriz. Lahmeyer . . . 138 50
Elektriz. Schnckert . . .121.50 Eschweiler Bergwerk . . 238 50 Gelsenkirchen Bergwerk . 218.50 Hamburg-Amerik. Paketf. 157.80 Harpen er Bergwerk. . . 208 75 Lanrahütte 244.50 Nordd. Lloyd 124.30 Oberschles. Eisen-Industrie 125.45 Berliner Handelsges . . 168.00 Darmstädter Bank . . . 137 20 Deutsche Bank . . • 236.60
Deutsch-Asiat. Bank . . 170.75 Diskonto-Kommandit. . . 180.40 Dresdner Bank . . . 154.50 Kreditaktien 210.60 Baltimore- und Ohio-
Eisenbahn . . . 119.00
Gotthardbahn —•— Lombard. Eisenbahn . . 36 20 Oesterr. Staatsbahn . . . 144.40 Prince-Henri-Eisenbabn . 145.30
>. Oktober. Anfangskurse.
Harpener Bergwerk. . . 208.75
Lanrahütte .... 244.50
Lombarden E. B. ... 36.20 Nordd. Lloyd 124.70 Türkenlose . .... 144.20
Adam Heppert und Kinder
07943
Der Vorstand.
6490
3488
Bürger-
Lebende Lahnfische
6497
zu den billigsten Preisen frisch eingetroffen. [07945
Gr. Bürgermeisterei Allendorf a. Lahn. Volk.
1907 liegt vom 27. ds. Mts. an acht Tage lang auf dem meisterei-Bureau zur Einsicht der Interessenten offen.
Reiskirchen, ben 25. Oktober 1906.
Großh. Bürgermeisterei Reiskirchen.
Wagner.
Für bei dem innigsten
Danksagung
die vielen Beweise, herzlicher Teilnahme, uns betroffenen schweren Verluste, sagen Dank
KAfnimW Slclltortinitlhiüg Gießen, Süd-Anlage 7 (Frauen-Verein)
Kostenlos für Mitglieder des Kausm. Vereins für weilbliche Angestellte.
Anschluß an die Zentrale der verbündeten Kausm. Vereine Westdeutschlands, Frankfurt 0. M. Schristliche Mitteilungen jederzeit; geöffnet täglich von 2—6 Uhr und Montag, Mittwoch, Freitag abends von */?9 bis VolO Uhr.9494
Gießener Fifchhcms
30 Sonnenstraße 30
Verein -er Wickle von Kiefen nnd Hingegen-
(eingetr. Verein)
Unseren Mitgliedern die traurige Nachricht von dem Ableben unseres Kollegen
Peter Blinke
Um allseitige Beteiligung bei der am Freitag stattfinden- den Beerdigung ersucht
Bekanntmachung.
Der Voranschlag der Gemeinde Allendorf a. Lahn für das Rechnungsjahr 1907 liegt vom 27. Oktober bis einschließlich den 3. November 1906 auf unserem Bureau zur Einsicht der Jntereffenten offen.
Allendorf a. Lahn am 25. Oktober 1906.
Bekanntmachung.
Der Voranschlag der Gemeinde Reiskirchen für das Jahr
Prima lebendfrische
Schellfische nnfkis
soeben eingetroffen u. billigst bei ____
August Wallenfels Cabim»
vorm. H. E. Jughardt 6040
Marktplatz 15 Telesou 390
Turn-Verein
Gegründet 1846
Montag, den 29. Oktober, abends 81/2 Uhr, findet im „Cafö GbeP (unterer Saal)
Generalversammlung
statt. Tagesordnung.
1. Bericht. 2. Rechnungsablage. 3. Vorstandswahl.
4. Auslosung von Anteilscheinen. 5. Verschiedenes.
Wir ersuchen unsere Mitglieder, recht zahlreich zu erscheinen.
v,8/,n Der Borstand.
Praktische Hausfrauen kaufen nur die altbe- wäMe |yg/\GG|s würze
In Originalflaschen und nachgefüllt bestens empfohlen von C,6/1( Eberhard Dort, Wallthorstr. 45.
Freitag, den 26. Oktober, vormittags II Uhr an der Veterinär-Klinik für innere Krankheiten s07946
Versteigerung der 11jährigen schwarzen Stute des Hauptmann v. Gillern.
|,unns
am besten
L - '■ ' 1 J


