2
rr
K
cd E Q
«a c JO
sC -E i*— 2 E "
r-»
•o v
A a» «
-r ä
V
o y=>
E
-an
CT) o r°
TX IX c
to O C?
c >8' o tEL a rx
E
CD
E
CD
o— 3 §r
E E
« «ft A
«? o C?
« s e
«a c 6t
"c c §
x> o - N CQ M
E >b
, M s =o C ^3-
E
Z-
iDD
S
•ft
B o
C^Ä -E ÜE P — a- e X, — ßsö "
E^
cd -e:
S E c
e >b r<D «^— «Jt
£ °
3 P
-2 O = gp — CD
E
, . «ft ~‘E o §
c 2 ä
§
A " r» ->b
o c ®(5)
E , . CD.E P ±1
— o
■=§
«ft E »b E 'S c.<S o x? E ■X> o> »XF isa d o —*
O a ■»'S 0® “2 « c
*O J.
. 5 ä
5 E S CD o *E"
«ft C
>b
C a> «•J5
uO
r.jc .H
UD
E a*
.= «
<Fv C
CD c >-.
U K = S'S .5 ♦*• 5 c
— c
^CQS-
5? Oft CD /D b w E X> iE. E o
XT M E C E CD W ~5
E ECQ
= 89 v A «w — ___
o s
-- x- x> o E tO - X <P v •— -E *ti 8 a-e’i®'
*t7 cd SZ
- o
in 5^*5 ZSZ
<u E a 5 -
S L- o
Ö .o >b-S
A X» <7^
V Ü
•— x. ä c
list
«eZ?z
-p p
Z"
o
S E O ft» X» ZD S' E
2
o — — i* »® E 2 X» s
<-• i-» „ ja
— <v C — E 6=0 a,—
~ Si u
-ET P
= ’S f'
x> -c c CD^E^ =E £ E
N - o »
V *5 E
■JS C 2 «D^S-iE.
Ü a «ft <6= 5
E-^O o C E TX ?= =
g §
E «.-e 5 i 8 -2 g~ 'L§
O E
B«5
A —
S *Ö
«'S J Jg rrL 2 H
.CS S E ^§r ® E o<t? «25 a O -S u E A Ü A o
E jP « «® =-> & «3 £■
« w E 3 * S ” y
B g^'A o cdS e Ä - 2 iy
W5JE. - O
» E E E —D u □ o
CD X» E ^1. A ZD O ° E E *5 tC C CD
c ** S
E a> *—
3 A —
tE P P
S
C3 ,
§Z V
Ä *= - E
qS o i* ex 3 p- — c £85
O ix >b <x e ° 56 CD '-!Z "a7 —”S? •—2 3
f 2>fS^
EEEEe^^»»-~ccAP
L -Z ^I^cdS ««.SSä^ 5 -ü!« « P^ LZZZLsA xC-^* *8"a " o LN
E cE. "3 en
«A CD ’C G> A «-
X» CD E Dg' E^S» xS«
§ E -> 0d5 ^'rtCECDpc.PE
-^AÄZKHZZ-^M « 2
KZPP-^P^4L-P
^3-8 «E-cpC^ • ■**
C "E © — E x» xd
tffl“" 5J
4; k P o ® A E
Mr e P
A^ CD
A LZ>L-2b «° j; *& E A X» —•»ECE
J=6 jo _ P
a p Z'A 2 5
•- *x — E
c3 E P E c x»
- o
^-E2e2*7=p
» A ‘g' L« Z O E X.
S » P i» 2 ® p O A A O 3
I eE b c a p 6=0 *8.-0
c: E P 5 E -3 S ’i °
Bekanntmachung.
Die Bevtilguug der Lberwiuterndeu Lchuaten vermittekst Ausbreuuen der Keller durch städtische Arbeiter ist beendet. Ätaturqemäß können bet einmaligem Ausbrennen nicht sämtliche 'Schnaken vertilgt werden. Daher empfehlen wir den Inhabern und Mietern von Kellern im eigne» sowie im allgemeinen Interesse, «selbst ein Nachbrennen vorzunehmen. Am besten eignen sich hierzu =Gaslalnpeiianzünder, Lötlampen, aus Stöcke gebundene mit Spiritus getränkte Wattebäusche und dergleichen.
Im Hinblick aus die bald zu erwartende wärmere Jahreszeit und das bannt beginnende Brutgeschäft der Schnaken empfehlen wir, die dann zur Vernichtung der öarve» vorgenommenen Arbeiten zu unterstützen. Dies geschieht am besten durch die Vernichtung der Larven auf dem eignen Grundstück. Diese Arbeiten werden -am wirksamsten wie folgt ausgeführt.
Zuerst sind fämtliche stehenden Gewässer wie Tümpel, Gräben, Bütten, Regenfässer und dergleichen auf Vorhandensein von Larven zu llntersuchen. Die Larven sind etwa 1 cm lang, 1—l1 /, nun dick, blaßgelber Farbe und hängen, mit dem Kops nach unten, senkrecht mit ihren Atemröhren an dem Wasserspiegel. Am besten konstatiert man das Vorhandensein von Larven, wenn man mit der Hand über den Wasserspiegel fährt, worauf die Larve't sofort untertauchen. Ist das Vorhandensein von Larven festgestellt, so braucht man nur soviel Saprol oder Petroleum auf das Wasser zu gießen, bis die angewandte Flüssigkeit den ganzen Wasserspiegel mit einer luft- abschließenden Haut überzieht. Nack einigen Minuten kann man sich dann von der erfolgten vollstänoigen Vernichtung der Larven überzeugen.
Wir hoffen, daß auch in dieser Richtung hin von der Bürgerschaft eine verständige Mitarbeit gewährt wird, da nur durch gemeinschaftliches Vorgehen eine erfolgreiche Abwehr der Schuakenplage ermöglicht wird.
Gießen, den 16. Februar 1906. Bn/,
Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen.
Mecum.
Holzverstergernng
in den Waldungen der Gemeinde Wieseck.
Samstag, den 24. d. Mts., vormittags 10 Uhr beginnend, sollen aus den Distrikten Kornberg und Klause nachverzeichnete Holzsortimente versteigert werden:
a. Nutzholz.
S8 Eichen-Stämme mit 19,31 Fm.,
21 Buchen-Stämme mit 13,88 Fm. (Schnittholz),
8 Fichten-Stämme mit 1,53 Fm., 28 Fichten-Derbstangen mit 1,29 Fm.
b. Brennholz.
90 Nm. Buchen-Scheicholz,
40 B Eichcn-Schettholz, 2 „ Kiescrn-Schettholz,
14 „ Buchen-Knüppelholz,
46 M Etchen-Knüppelholz, 13 H Kiesern-Knüppelholz, 3 M Fichten-Knüppelholz,
1350 Wellen Buchen-Reisig,
740 „ Etchen-N eisig,
250 „ Fichten-Reisig,
18 Rm. Buchen-Stockholz,
12,5 w Eichen-Stockholz, 17 „ Fichten-Stockholz.
Die Zusammenkunft ist am Schrei.
Bemerkt wird, daß im Distrikt Klause nur das Brennholz zur Bersteigerung gelangt.
Wieseck, am 19. Februar 1906.
Großherzogliche Bürgermeisterei Wieseck.
Sommerlad. Bv/t
Holzversteigerung
im Gießener Stadtwald.
Donnerstag, den 22. Februar 1906, vormittags 9’/2 Uhr beginnend, werden in den Distrikten Neuhege, Lichtenciche, Stolzenurorgeu, HeiugeSbodeu und Sandberg versteigert:
633 Fichten-Derbstangen mit 46,63 Fstm.
100 Fichten-Reisstanyen „ 0,10 „
5 Rm. Fichten-Knüppelholz 9^ „ Eichen-Knüppelholz
7 loO Wellen Nadel-Reisig
2300 „ Eichen-Reisig
23 Nm. Nadel-Swckholz.
Die Zusammenkunft ist auf der Straße nach Rödgen an der Sandkaute.
Gießen, 17. Februar 1906. B1 /,
Großherzogliche Bürgermeisterei.
Z. V.: Eurschmann.
Holzversteigerung.
Versteigert werden:
Freitag, 23. l. Mts. aus den Dominalsorstwarteien Baumgarten und Groß-Linden und den Abteilungen: Altgehegt 20 und 67, Nabenpfuhl 49 c, Schindanger 14 d, Schinderskopf 22, Tempel 12 und 13b, Töpferkaute 15:
Stämme: 6 Eichenabschnitte 36—46 cm dick und 3—8 m lang — 4,29 fm, 4 Eichen V. Klasse 25—27 cm dick und 5—8 m lang — 1,19 fm, 53 Eichen III. Klasse, 14—24 cm dick und 6—11 m lang — 12,63 fm, 362 Fichten V. Kl., 13—23 cm dick und 9—18 m lang — 81,13 fm; Derbstangen : 330 Fichten — 21,21 fm; Reisstangen: 5 Fichten; Nntzscheiter: 12 rm Eichen, ferner: Scheiter: 122 rm Eichen, 72 rm Kiefern; Knüppel: 53 rm Eichen, 41 rm Kiefern, 3 rm Fichten; Rcisigwellen: 5300 Eichen, 2700 Kiefern, 7600 Fichten (nicht wie am 19. Februar veröffentlicht 530 Eichen, 270 Kiefern, 760 Fichten); Stöcke: 188 rm Eichen, 46 rm Kiefern, 63 rm Fichten.
Das wenige im Rabenpfuhl, Schinderskopf und Töpferkaute sitzende Holz (meist Reisig) wird nicht vorgezeigt.
Beginn der Versteigerung vormittags 10 Uhr im Altgehegt 67.
Wettere Auskunft erteilen der Großh. Förster Schlag zu Baumgarten und der Großh. Forstwart Menges zu Großen-Liuden.
Gießen, den 18. Februar 1906.
Großherzogliche Oberförsterei Schiffenberg.
Trautw ein. B“/,
--------
Aue NMentsche SttMtrn^XftiaitfdiW
(Unfall-, Haftpflicht- und Embrnchdiebstahl-Dersicherung) bat ßtinprai-Ä<rpninrneu -5U-bc‘ ihre Uvllvl dl ßgUUlUl setzen. Es roirb nur am einen Herrn reflektiert, der sich dem Geschäft tatkräftig zu widmen vermag und wird diesfalls ein gutes Einkommen garantiert.
(Aefl. Offerten unter 1081 an die Geschäftsstelle des
Gießener Anzeigers erbeten. D19/2
Vergebung von Vauarbeiten.
Folgende Arbeiten und Lieferungen werden hiermit unter Zugrundelegung des Ministerialerlaffes vom 16. Juni 1893 öffentlich ausgeschrieben:
A. Tie zum Neubau eines Dienstgebändes für Mrosth. Lteuerkommissariat Hungen
erforderlichen Arbeiten des inneren Ausbaues.
Los I. Glaserarbeit: ca. 68 qm Fenster aus Eichenholz.
Los II. Weißbinderarbeit: ca. 391 qm äußerer Wandputz, ca. 1460 qm innerer Wand- und Deckenputz, ca. 650 qm Oel- und Leimfarbenanstrich rc.
Los III. Schreinerarbeit: 33 Türen, 150 qm Pitch- pine-Riemenfußbäden, 60 qm Tannen-Riemenfußböden, 225 lfd. Meter Fußsockel 2c.
Los IV. Parkettfußböden: ca. 115 qm Buchen- Parkettfußböden auf Blindboden.
Los V. Treppenarbeit: 2 Stockwerkstreppen.
Los VI. Schlosserarbeit: 33 Türen anzuschlagen rc.
Los VII. Nollladenlieferung: 21 qm Holzrottladen mit Ausstellvorrichtungen.
B. Tie zum Neubau eines Tieustgebäudes für (Hrotzh. Bez rkskaste Lich
erforderlichen Arbeiten des inneren Ausbaues.
Los VIII. Graserarbeit: ca. 55 qm Fenster aus Eichenholz.
Los IX. Weißbinderarbeit: ca. 353 qm äußerer Wandputz, ca. 1200 qm innerer Wand- und Decketrputz, ca. 550 qm Leim-, Oel- und Lasurfarbenanstrich re.
Los X. Schreinerarbeit: 32 Türen, 168 qm Pitch« pive - Riemenfußböden, 75 qm Tannen - Riemenböden, 225 lfd. Meter Fuß sockel rc.
Los XI. Treppenarbeit: 2 Stockwerkstreppen.
Los XII. Schlofferarbeit: 32 Türen anzuschlagen rc.-
Die Angebotsunterlagen formen auf unserem Amt, Stephanstraße 18, eingeschen, Angebotsformulare und Bedingungen (keine Zeichnungen) dorther zum Selbstkostenpreis — soweit der Vorrat reicht — bezogen werden.
Offerten mit enffprechender Auffchrift sind bis zum Eroffnungstermin, Freitag den 9. März 1906, vormittags 11 Uhr, einzureichen.
Zuschlagsfrist 3 Wochen.
Gießen, den 19. Febrttar 1906.
Grobherzogliches Hochbauamt Gießen.
________________________Becker.____________ß«/>
Schellfische und Kabliau
heute blutfrisch und billigst zu haben bei [287
Georg Wallenfels
vis-ä-Yis der Engel-Apotheke. Telephon 46.


