Ausgabe 
19.5.1906 Fünftes Blatt
 
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Nr. 117

Erscheint tLgllch mit Ausnahme des Sonntags.

DieEichener Zamilirnblöttett' werden dem »Anzeiger viermal wöchentlich beigelegt. Der hessisch« Landwirt" erscheint monatlich einmal.

156. Jahrgang

Samstag 19. Mai 1906

Gießener Anzeiger

Rotationsdruck und Verlag der Vrühk'sch« UnwersttätZdruckerei. 9L Lange, Gieß«.

Redaktion, Expedition u. Druckerei: Schulstr.t, Del. Nr. 51. Telegr.-Adr.: Anzeiger Gieß«.

General-Anzeiger, Amt;- und Anzeigeblatt für Öen Kreis Giehen.

be-

luna ausweist. Der aus freiwilligen Beiträgen erbauten Haem HeUMtte war es auch im verflossenen Jahre beschieden, > reden-

des der

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gestärkt.

Alan verlange jedoch ausdrücklich das echteDr. Hommcl'S" Haematogen und labe sich keine der vielen Nachahmungen auf- rehen.

geklemmt und wahrscheinlich auch gebogen und dieser Umstand verhinderte sowohl ein Ziehen de? Rohres, als auch die Ein­führung engerer Rohrtouren. Das Bohrloch mußte daher aufgegeben werden. Eine Verwendung der angetroffcnen Thermalsole für Badezwecke war auch nicht angängig, da in dem harten Gestein nur eine schwache Wasserader angeschnitten worden war und sich ein Heraufpumpen der geringen Wasser- menge nicht gelohnt hätte. Das Ergebnis der Bohrung macht es jedoch sehr wahrscheinlich, daß unter der Phonolithdecke in den tieferliegenden Schichten warme Sole in reichlicherer Menge anzutreffen ist. Unter diesen Umständen erachtet es die Regierung für angezeigt, eine neue Tiefbohrilng zu ver­suchen, die unter Verwertung der bei der letzten Bohrung erworbenen genaueren Kenntnisse über die Lagerungsverhält­nisse und der gleichzeitig anch auf bohrtechnischem Gebiet ge­wonnenen Erfahrungen von vornherein größere Aussicht hätte, die Phonolithdecke zu durchdringen. Bestärkt wird die Re­gierung in diesem Vorschlag durch die Gutachten angesehener Geologen und Tiefbohrtechniker, die nach eingehender Er­örterung und Prüfung der einschlägigen Verhältnisse an Ort und Stelle erklärten, daß eine neue Tiefbohrung zu empfehlen sei, und daß mit sehr großer Wahrscheinlichkeit das Antreffen einer Thermalsole von genügender Stärke bereits tn geringerer Tiefe als 700 Meter zu erwarten sei. Die Sachverständigen äußerten sich ferner einstimmig dahin, daß die zu erzielende Sole wahrscheinlich eine solche Wärme haben werde, um natur- warme Bäder damit geben zu können, und daß die Quelle wahrscheinlich in 24 Stunden mindestens 150 Kubikmeter liefern würde. Die Kosten für die Bohrung bis zu einer Tiefe von etwa 700 Meter, sowie für die Verrohrung des Bohrlochs sind auf die Summe von 138 000 Mk. veran­schlagt. Hierbei ist mit dem besonders ungünstigen Fall ge­rechnet, daß erst bei 700 Meter Tiefe ausreichende Sole er­schlossen werden wird. Läßt sich dieses Ergebnis bereits bei 500 Meter Tiefe erzielen, dann sind nur 68 000 Mk. auf­zuwenden. Sollte dagegen bei einer 700 Meter Tiefe über­schreitenden Bohrung das Bohrloch aus nicht vorauszusehenden Gründen aufgegeben werden müssen, so brauchte der Wert der Fass­ung von rund 50000 Mk. nicht aufgewendet zu werben und der Verlust für die Staatskasse wurde sich dabei auf 138000 50000 88 000 Mk. beschränken. Durch die Ausführung der beschriebenen baulichen Anlagen und die dann mögliche Abgabe einer größeren Bäderzahl wird es hoffentlich gelingen, allmählich den seither jährlich vorhandenen Fehlbetrag in Bad Salzhausen zu beseitigen. Dieser Fehlbetrag belief sich im Jahre 1903 auf . . 33 594,05 Mk.

, , 1904 , , . 25 345,23 y

, , 1905 , . . 25 500, ,

Vor dem Jahr 1903 erhielt die Badekaffe von Bad- Salzhausen jährlich aus dem Kurfonds von Bad Nauheim einen Zuschuß, der in den Jahren 1902 und 1903 je 5000 Mk. betrug. Als Ende des Jahres 1903 der Kurfonds aufgebraucht

* Die Dentsche Heilstä11e für minderbemit­telte Lungenkranke in Davos, die auf eine vier­jährige segensreiche Tätigkeit zurückblickt, veröffentlicht ihren Jahresbericht für 1905, der ein Bild gedeihlicher Entwick-

8 G>älc vorgenannt-» Bauten und Einrichtungen sind not- roenbiq, um Bad - Salzhausen unter Verwertung der seht vorhandenen (alten Solquellen weiter zu entwickelns sic sind auch dann ersorderlich, wenn die in Aussicht genom­mene Tiesbohrung nach warmer Sale, wie zu er- bofsc» von Ersolg ist. Für biejen Fall mugte» in der Nahe der neuen warme Quelle aus dem Gelände südlich der Meis, tarne besondere Bad-Häuser und zwar sc nach der Ergiebig- k-,t in größerem oder geringerem Umsang -rricht-i werden. Das seht anszi,stellende BadehauS konnte dann nach wie vor sür Bäder mit Ausnützung der vorhandenen kalten eole und mit Sützwasser dienen, während di- alten, an dem Kurhaus angebauten Zellen beseitigt würden, um an dieser Stelle, dem dann größeren B-dars entsprechend, lut die notwendig- Ver­größerung des Speisesaales Platz zu schäften. Die 1900 bis 190 durch-i-sührte Tiesbohrung war gelingt aut d,e L.at|ache, sh6 eine von dem Salmen-Inspektor Tasche Ende der 1850er jähre nied-rgebrachte Bohrung in der Tieje von 100 Meter Hnc Sole von 23 Grad Celsius Wärme nachgewlesen hatte. Di- Bohrung der Jahre 1900 bis 1902 gelangte bis zu einet Tiese von 413 Mctet und ttaf dott aut -'N- -thermal, fale von 36 Grad Celsius und 2,12 Prozent Salzgehalt. Es ergaben sich jedoch bei dem dichten Gest-m Phonolüh, worin die Bohrung saß, für die Weiterführung der Arbeiten unüberwindliche Schwierigkeiten .

Das Rohrgestänge hatte sich m dem harten Gestein fe| -

.Ausßau von Aad-Salzhausen.

Wie schon erwähnt, ist der Hess. 2. frommer eine Vor- f a g e über den Ausbau des Bades Salzhausen zugegangen, der im nachstehenden folgendes entnommen sei:

In Bad-Salzhausen genügen die vorhandenen 15 Bade­zellen nicht mehr dem stetig steigenden Bedarf. In den beiden letzten Jahren konnten nicht mehr so viel Solbäder abgegeben werden, als verlangt wurden.

Außer nach Solbädern, die sich wegen ihrer Heilwirkung einer immer größeren Beliebtheit erfreuen, besteht in Bad- Salzhausen eine starke Nachfrage nach Süßwasserbädern; insbes. dürfen die zahlreichen, in Bad-Salzhausen zum Kur- gebrauch weilenden Kinder nicht ununterbrochen Solbäder benützen, sondern sollen dazwischen in Süßwasscr baden. Gerade in den Ferienmonaten Juli und August, wo der Besuch in Bad-Salzhausen ohnehin am stärksten ist, stehen keine Zellen für Süßwasserbäder zur Verfügung, und es mehren sich daher dauernd die Klagen der Kurgäste über die unzureichenden Kurmittel. Um nach beiden Mästungen Wandel zu schaffen, wird beabsichtigt, das Bade Haus 7 von Bad-Nauheim nach Bad-Salzhausen zu

24 .»1kl in der Entwicklung oder beim Lernen zurückbleibende Kinder, sowie blut­arme, sich mattsühlende und nervöse überarbeitete, leicht erreg­bare, frühzeitig erschöpfte Erwachsene gebrauchen als Kräftigungs­mittel mit großem Erfolg Dr. Hommel'S Haematogen.

Ter Appetit erwacht, die geistigen und körperlichen Kräfte werden rasch gehoben, das Gesamt-Nervensystem

einer großen Zahl fast ausichließlich den gebildeten Klassen angehöriger bedürftiger Reichsangehöriger Unterkunft zu bieten. Die Zahl der Berpslegungstage hat abermals eine Steigerung erfahren. Sie betrug 39 746 gegen 38 873 im Jahre 1904 und 36 399 im Jahre 1903. Die Anstalt war im Winter sowohl wie im Sommer voll besetzt; der durch­schnittliche tägliche frrankenbestand war 108,9 Personen. Im Laufe des Jahres wurden 193 Kranke (113 männliche, 80 weibliche) entlassen, deren Staatsangehörigkeit sich auf 19 deutsche Bundesstaaten verteilte. Von den Entlassenen ge­hören 14,4 Proz. dem 1 48,7 Proz. dem 2. und 36,9 Proz. dem 3. Stadium an. Während des Kurausenthaltes er­zielten eine Besserung 82,9 Proz. der Entlassenen; 16,6 Prozent blieben ungebessert und 0,5 Proz. (ein Kranker- sind gestorben. Von den Gebesserten tonnten 43,3 Proz. als arbeitsfähig, 32,1 Proz. als teilweise arbeitsfähig die Anstalt verlassen. Ein wichtiges Ereignis fiel in dieses Betriebsjahr, die Fertigstellung des Erweiter­ung b a rc e s der Heilstätte, welcher am 13. Dezember 190.» in dankbarem Gedenken an die Förderung, die der Kaiser gewährte, unter dem NamenKaiser Wilhelm II.-Haus" dem Betrieb übergeben wurde. In der Anstalt können nun­mehr 125 Kranke untergebracht werden, eine Zahl, die frei­lich nur zum kleineren Teil den einlaufenden Anmeldungen Rechnung zu tragen in der Lage ist. Am 31. Dezember 1905 waren noch 148 Patienten vorgemerkt, die z. T. schon Monate lang auf die Ausnahme warteten.

* Reichenbach i. Böhmen, 17. Mai. Die deutsch- böhmische Ausstellung ist heule durch ihren Pro­tektor, den Erzherzog F e r d i u a n d K a r l, in Anwesenheit des Leiters des Handelsministeriums Grafen v. Auersperg, des Statthalters' Grafen v. Coudenhove, des Oberftland- ntarschalls, zahlreicher Abgeordneter und anderer feierlich eröffnet worden. Bürgermeister Bayer hielt eine An­sprache, in der er ausführte: Reichenberg begehe ein Fest deutscher Kulturarbeit und lege eine Probe dafür ab, in welch mächtiger Weise die deutsche Industrie, Ge^ werbe, frunft und Landwirtschaft auf böhmischem Boden aus eigener Kraft sich entwickelt haben. Der Redner schloß mit einem Hoch auf den Kaiser und auf das kaiserliche Haus. Erzherzog Ferdinand Karl erwiderte, die Reichenberger Ausstellung solle eine Darstellung der hohen Entwicklung geben, welche ausschließlich durch Mäste der Deutsch-Böhmen auf dem Gebiete der Industrie, des Ge­werbes, der Landwirtschaft und d:r frunft erreicht worden sei. Das Werk, das in so glänzender Weise geschaffen worden sei, möge die erhoffte Forderung bringen und ein Ansporn sein zu neuem Schaffen auf der Bahn fortschreiten­der Entwicklung.

versetzen.

Das genannte Badehaus ist ein Fachwer-kbau, der sich rasch und ohne erhebliche Kosten abreißen und in Bad- Salzhausen wieder aufstellen läßt. Zudem steht das Bade- l>aus in Bad-Nauheim ungünstig inmitten der neu zu er­bauenden Badehäuser: und würde dort, falls es nickst be­seitigt werden sollte, auf Jahre hinaus die Einheitlich,- leit der Anlage und des Betriebs stören.

In Bad-Salzhausen aber kann es mit seinen 22 Zellen den vorl>andenen Mangel beseitigen und wird sich der male» rischen Gegend in hübscher Weise anpassen. Für Bad-Salz- Hausen entsteht hieraus noch der sehr erhebliche Vorteil, daß die neuen Zellen rasch und verhältnismäßig billig be

Hochbauamts Friedberg belaufen sich die Kosten für Abreißen und das betriebsfertige Wiederaufstellen Badehauses einschließlich der Beförderungskosten und Anlage eines gedeckten Verbindungsganges nach dem Kurhaus auf 53 000 und 7300 Mk. gleich 60 300 Mk. Ein solcher Berbindungsgang erscheint geboten, um die Kinder nach dem Bade wie seither, ohne sie der zeitweise ungünstigen Witterung auszufetzen, nach dem Kurhaus bringen zu können. Die gegenwärtig benützten 15 Bad^- zellen bleiben bestehen, sodaß in Zukunft mit den durch, Versetzung des Badehauses zu gewinnenden 22 Zellen im ganzen 37 Badezellen zur Verfügung stehen. Zur Anwär­mung der kalten Sole für den Badegebrauch ist tn dem Badehaus eine Boi 1 eranla g e notwendig, die nach dem Voranschlag des Tiefbauamtes Bad-Nauheim auf 5820 und 582 Mk. gleich 6402 Mk. zu berechnen ist. Soll aber mit Errichtung dieses Badehauses in Bad-Salzhausen eine grö­ßere Zahl von Bädern abgegeben werden, so ist auch ein neuer Hochbehälter erforderlich, worin eine größere Menge kalter Sole für den Gebrauch aufgespeichert werden kann. Dieser Hochbehälter erfordert bei einem Fassungs­raum von 100 Kubikmeter nach dem Entwurf des Tief­bauamtes Bad-Nauheim einen Kostenaufwand von 8500 Mk. Für die Weiterführung der ©Ölleitungen nach diesem Hoch behalte r und dem neuen Bad ehaus sind bann noch 1080 Mk. und für Kanalisattonsanschlusie 1380 Mk. vorzusehen. r f ,

In den Monaten Mai und September, manchmal auch noch im Juni ist es in Bad-Salzhausen zeitweise so kühl, daß die Defen im Kurhaus nicht ausreichen; durch An­lage einer Zentralheizung soll daher dte An­nehmlich leit des Aufenthalts erhöht werden. Es ist zu hoffen, das; bann bie Kurgäste früher im Jahre eintreffen unb im Herbst länger verweilen, als seither. Dte Kosten für eine Zentralheizung sind zu 7500 Mk. veranschlagt. Von der Einführung einer elektrischen Beleuchtung soll vorläufig Abstand genommen werden,. da bei einer beson- beren Anlage wegen des geringen Absatzes im Winter mit einem jährlichen Fehlbetrag von 8700 Mk. zu rechnen wäre. Sollte eine g rößere Gruppenversorgung mit elektrischer Energie in Oberhessen zustande kommen, so ließe sich auch Bad-Salzhausen hieran anschließen. .

Die Gesamtkosten der zur Ausführung vorgesehenen An­lagen belaufen sich auf 90 000 Mark. Die Pächterin des Kurhauses hat sich verpflichtet, die Kosten für die Zentral­heizung im Kurhaus und die für den Verbindungsgang zwischen dem Kurhaus und dem neuen Badehaus mit 4 Prozent

schafft werden konnten.

"Nach dem Entwurf und dem Kostenvoranschlag des _ ~ - * - r- r!jr *L?- =? das

war, fiel dieser Zuschuß weg.

Mit der Ausgestaltung der Kurmittel in Bad-Salzhausen wird dieses Bad bei seiner schönen staubfreien und ruhigen Lage, seiner guten Luft und seinen günstigen klimatischen Ver­hältnissen immer mehr auch zur Nachkur von Bad Nau­heim in Aufnahme kommen; eine engere finanzielle und organisatorische Verbindung der beiden Räder, wie sie früher zum Teil schon bestand, erscheint danach wohl gerechtfertigt. Es sollen daher die beiden Bäder in ihrem Rechnungswesen bereits im Hauptooranschlag 1907 vereinigt werden, so daß der in Bad-Salzhausen gegenwärtig noch bestehende Fehl­betrag aus den Ueberschüssen von Bad-Nauheim gedeckt würde. Die jährliche Abführung eines Betrages von 100000 Mk. aus den Ucberschüffen von Bad-Nauheim an die Staatskasse wird hierdurch nicht berührt, dagegen würde die Staatskasse um den seitherigen Zuschuß an Bad-Salzhausen entlastet werden. Zur Verwirklichung des Uebergangetz ist der Weg des Tausches in Aussicht genommen, wobei von dem Groß- herzogtum Landeseigcntum an das Großh. Halis Familieneigentum die folgenden Objekte übertragen werden sollen: 1. 61,9921 Ha. Wald, Gemarkung Erbstädter Domanialwald im Werte von 201 361 Mk., 2. 161,0669 Ha. Wald, 3,8888 Ha. Acker und Wiese und zwei Hosraiten in Gemarkung Treis a. d. L. im Wette von 378 089 Mk., 3. 8,9927 Ha. Wald in Gemarkung Unter-Sensbach im Werte von 14 400 Mk., zusammen 593 850 Mk. Durch den Uebergang dieser Objekte in das Familieneigentum tritt gleich­zeitig eine wesentliche Vereinfachung in deren Verwaltung ein. Dagegen überträgt das Familieneigentuni des Großherzogl. Hauses an den Staat die aus der Anlage im einzelnen er­sichtlichen, zum Badebetrieb in Bad - Salzhausen gehörigen Grundstücke und Gebäude in Gemarkung Bad-Salzhausen, Nidda und Geiß-Nidda, zusammen 80,1717 Hektar. Ihr Wert beträgt einschließlich einer, bei Begründung der selbst- ständigen Gemarkung Bad Salzhausen an die Gemeinde Kohden für Ausgabe des Gemarkungsrechtes geleisteten Zahlung von 20 000 Mk. zusammen 451 096 Mk. Zum weiteren Aus- gleich soll eine Reihe von in der Gemarkung Bad-Nauheim gelegenen Grundstücken aus dem Familieneigentum ans das Lanbeseigentum übertragen werden, was zu einer wesentlichen Vereinfachung in deren Verwaltung führt. Der Flächeninhalt dieser in der Anlage im einzelnen bezeichneten Grundstücke beträgt 11,2320 Hektar, ,hr Wett 142 788.50 Mk., zusammen 593 884.50 Mk. _

Vermischte».

Manhijon.

A. Hanß, Landw., Mainz, Ludwigstr. 14,.

W. Hosinann, Math., Wöllstein, Grünbergerstr. 14 a.

Jensch, Eheni., -Schlitz, Steinstr. 71.

fremmerer, N. Phil., Klein-Auheim, Bruchstr. 17.

Lang, Natnrw., Bingenheim, BiSmarckstr. 32.

Leib, N. ^tol., Hvrchhttm, Bruchstr. 16.

Lucius, N. Phil., Usenborn, Ludwigstr. 59.

Micktt, N. Phil., Allendvrs, Bleichstr. 16 a.

Pungs, Throl. und Phil., Rheydt, Grünbergerstr. 41.

Schneider, Landw., Gießen, Grünbergerstr. 4. _

Schill, Landw., Heppenheim a. d. B., Ludwigftr. 4.

Seele, N. Phil., Jössen, Goethestr. 61.

Spittmann, N. Phil., Groß-Srttnheim, Grünbergerstr. 22.

Weil, Chem., Speyer, Ludwigsplatz 15.

Winter, N. Phil., Darmstadt, Westanlage 51.

Winter, N. Phil., Darmstadt, Alicenstr. 26.

A. Seiler, Philvs., Stryj, Walltorstr. 23.

Ztnrverstlat Kietzen.

Sommer-Seme st er 1906.

2. Verzeichnis der neu eingeschriebenen Studierenden.

a. Iuristische Fakultät.

M. Boehr, Kreuznach, Bruchstr. 15.

G. Fischer, Rheydt, Stephanstr. 34.

K. Fries ecke, Quersurt, Südanlage 21.

W. Hahn, Gießen, Liebigstr. 72.

K. Hubert, Halberstadt, Ebelstr. 12.

A. Rapoport, Witebsk, Liebigstr. 87.

A. Senfter, Gabsheim, Ludwigstr. 12.

b. Medizinische Fakultät.

I. Berchmann, Med., Rostow, Ludwigstr. 4.

G. Billens, Med., Hoengen, Südanlage 7.

K. Binsack, Med., Seligenstadt, Grünbergerstr. 39.

A. Diez, Tierheilk., Ballingshausen, Neuenbäue 9.

C. Engmann, Tierheilk., Ncumarkt, Frankfurterstraße 11.

B. Frank, Tierheilk., Bad-Kifsingen.

R. Gärte, Med., Lerden, Licherstr. 9.

E. Heimel, Zahnheilk., Homberg, Bnragraben 9.

O. Heinricy, SO leb., Lauterbach, Grünbergerstr. 3.

I. Höfe, Tierheilk., Eitlbrunn, Leihgesternerweg 18.

F. Lang, Med., Lauterbach, Ludwigstr. 40.

F. Lipphardt, Med., Rauxel, Liebigstr. 31.

W. Nahapetjan, Med., Aschtarat, Bruchstr. 13.

I. Seemann, Tierhlk., Meine, Klinikstr. 22.

G. Schulz, Tierheilk., Sulzbach, Wetzlarerweg 39.

W. Stock, Zahnheilk., Hangen-Weisheim, Goethestr. 29.

O. Thoma, Med., Aachen, Eichweg 7.

A. Uebel, Aled., Klein-Steinheim, Grünbergerstr. 39.

A. Weber, Med., Weilburg, Grünbergerstr. 39.

H. Wedekind, Aled., Hildesheim, Seltersweg 56.

c. Philosophische Fakultät.

Ch. Arnold, Chem., Adorf, Stephanstr. 42.

I. Bitter, Math., Worms, Neuenweg 10.

H. Bvssttmann, Chem., Darmstadt, Stephanstr. 32.

F. Tiehm, Fvrstw., Gießen, Bahnhofstr. 42.

fr1. Türrschnabtt, Chem., Basel, Ludwigstr. 6

A. Fricke, Philos., Frankfutt a. M., in Frankfurt^L>ach,enhansen, Dreittchstr. 42.

W. Ginzburg, Math, und Phys., frbtono, Bad-Nauheim, Billa