Ausgabe 
17.11.1906 Viertes Blatt
 
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Nr. 271 Viertes Blatt. 156.Jahrgang

Samstag 17. November 1906

Erscheint täglich mit Ausnahme des Sonntags.

DieEiehener ZamilleublStter- werden dem .Anzeiger viermal wöchentlich beigelegt. Der »Hessisch« tanööUr* erscheint monatlich einmal.

GieWer Anzeiger

Rotationsdruck imb Verlag der Brü hl'sche« Universitätsdruckerei. R. Lange, Dießen.

Redaktion, Expedition u.Druckerei: Schulstr.7.

Tel. Nr. bl. Telegr.-Adr.: Anzeiger Gießen.

General-Anzeiger, Amtr- und Anzeigeblatt für den Kreis Gießen.

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als Land- und Forstwirte

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folgendes

für andere Berufe 7 25

als Hand­werker

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alles senkte den Stachel der Unzufriedenheil sehr tief in die Arbeitermassen.

Im nächsten Vortrage will der Redner die Mittel und Wege zur Verbesserung des Arbeiterloses besprechen und über die Stellung der Parteien zum Arberterproblem reden.

politifd?e Lage-scharr.

Eia soziales Jubiläum.

Heute, am 17. November, sind 25 Jahre verflosien, seit dem Erlaß der Kaiserbolschaft Wilhelms. Diese kaiser­liche Kundgebung wird als die Grundlage unserer deutschen Sozialreform angesehen. Namentlich ist sie aber der Aus­gangspunkt unserer sozialen Arbeiter-Versicherungs- Gesetzgebung gewesen, mit der unser Vaterland so Großartiges geleistet hat, wie es bisher von keiner anderen Nation erreicht ist. Am 1. April d. Js. standen rund 1 Million Personen im Genuß von Renten auf Grund der Invalidenversicherung, über 1 Million Personen haben im Jahre 1905 Entschädigungen aus der Unfallversicherung bezogen und etwa 4 Millionen Personen sind in der Kranken­versicherung unterstützt worden. Diese Leistungen, so außer­ordentlich hoch sie auch sind, können aber doch nicht eine abschließende Befriedigung mit den bestehenden Einrichtungen aufkommen lassen, denn ein Stand, die Angestellten in den privaten Betrieben, wird von der Versicherung so gut wie nicht betroffen. In den letzten Jahren sind namentlich auch die Arbeitgeber zur Unterstützung bei der Betätigung der Selbsthilfe seitens der Privalbeamten hcrangezogen. Eine größere Belastung der Arbeitgeber nach dieser Richtung hin ist wohl nicht angängig und würde auch auf kräftigen, dauernden Widerstand stoßen. Deshalb kann man nur hoffen, daß unser Reichstag Mittel und Wege sinden möge, um dem -großen Heere deutscher Privat­beamten aus ihrer sozialen Not herauszuhelfen.

In der Fortbildungsschule anfangs angemeidet . . .

Später waren tätig . . . . im Nebenberufe

Versammlung des landw. DezirkSvereinS Gießen. (Schluß.)

Es wurde für diejenigen Fortbildungsschüler, welche in den Jahren 18751889 die dortige Schule ' '

Es ergibt sich aus diesen Erwägungen, daß die Vollsschul- lehrer für den Fortbildungsschulunterricht nur insoweit nicht genügend vorbereitet erscheinen, ms ihnen eine Anleitung dazu fehlt, wie sie die Naturkunde mit weitester Berücksichtigung der Landwirtschiast zu behandeln und daraus eine landwirt­schaftliche Naturkunde zu machen haben. Hierfür war es also notwendig, einen Kursus für Fortbildungsschullehrer ein» zurichten. Herrn Geheimerat Dr. Breidert gelang es, sür die Reisekosten der Kursusteilnehmer von dem landrmrtschastlichen Bezirksverein Gießen Mittel zu erhalten, die Leitung des ersten Kursus übernahm das landwirtschaftliche Institut Gießen un­entgeltlich, um sofort die wichtige Angelegenheit in Fluß,zu bringen, so daß der Kursus im Sommer 1906 schon in Gießen abgel-alten werden konnte.

In Preußen zieht man die Kursusteilnehmer für zwei bis drei Woä)en zu dem Kursus zusammen. Diese Einrichtung hat den sehr großen Nachtell, daß man in so kurzer Zeit in der Landwirt- ichast noch nicht warm werden kann, und daß zu viel neues in diesen wenigen Tagen geboten wird, daß demnach an ein gründ­liches Ausarbeiten und Luccharbeiten des Gebotenen nicht zu denken ist. W i r haben für den Kursus in Gießen 40 Nach­mittage, je zwei Nachmittage wöchentlich vorgesehen, so daß lebet Teilnehmer völlige Zeit zum Ausarbeiten des Gehörten hatte, und daß jeder der Herren sich auch ganz aklmälich völlig in das Gebiet der Landwirtschast hineinsinden konnte. Diese Ein­richtung hat sich ganz ausgezeichnet bewährt und ver­diente auch fernerhin Nachahmung. Daß unser Institut das Neueste aus allen Gebieten für den KUrsus hecanziehen und so­mit vielfach neue Anregung bieten kann, mag auch erwähnt werden.

Aus der einen neu organisierten ländlichen Fortbildungs­schule Langsdorf sind demnach im Winter 1906 jetzt schon 10 im Kreise Gießen geworden, denn der erste Kursus ist beendet, und die in dem ersten Kursus vorgebildeten 10 Herren unter­richten jetzt schon nach der neuen Weise an ihren 10 Fort­bildungsschulen im Kreise Gießen.

Meine Herren! Unser Unternehmen hat nun aber bei weite­ren Kreisen bereits Aufinertsurnkeii erregt, und insbesondere handelt es sich auch für den Kreis Gießen schon jetzt barui. auch für die übrigen Landgemeinden die Urngeslialtung des Unterrichts ihrer Fortbildungsschulen zu ermöglichen. So wie wir jetzt diese Reform durchführen, bleiben ja die Fortbildungsschulen mit ihren Lehrkräften und ihrer Stundenzahl und Stundenverteilung äußer­lich so wie früher bestehen, und das erleichtert sonnell wie finanziell die Reform außerordentlich. 9tur innerlich soll in die Schule und in den Unterricht ein neuer Geist einziehen; der Unterricht soll im Innern neu und anregend gestaltet werden. Neue Auswendungen entstehen damit nicht für die Fortbildungs schulen, sondern nur für die Kurse für Fort- bikdungsschullehrer.

Für den Kreis Gießen ist für den Sommer 1907 von neuem ein Kursus für die ländlichen Fortbildungsschullehrer an dem Gießener landwirtschaftlichen Institute in Aussicht genommen worden. Wenn mir wieder das Vertrauen geschenkt wird, hoffe ich, diesen Kursus wieder leiten zu können. Saidj aus dem benach­barten Greife Friedberg könnten bann einige Volksschullehrer be­reits an bemselben teilnehmen.

Im übrigen sprechen viele Gründe dagegen, an den Semi­naren landwirtschaftlichen Unterricht einfüfreen zu wollen. Der Seminarunterricht ist ohnehin mit feinem Stofs stark in Anspruch genommen; es gehen nicht alle Lehrer von dort aus aus das Land, und wir können auch und wollen nicht so lange warten, bis die in Zukunft dort ausgebildeten Lehrer ihr Amt antreten.

Es ist aber vielleicht möglich, in jeder unserer drei Provinzen einen Landwirtschaftslehrer mit der Abhaltung von Kursen versuchsweise zu beauftragen. , Ich kann Ihnen, meine Herren, nur aus meiner Erfahrung dieses Sommers heraus Mit­teilen, daß die Vorträge in solchen Kursen sehr schwer sind und sehr sorgfältig ausgearbeitet und vorbereitet sein müssen, weil alles doch schon so im Kursus vorgetragen werden muß, wie es später auch in der Fortbildungsschule vorgebracht werden soll. So einfach die Vorträge klingen, so schwer sind sie, um so schwerer, je klar er und e in f a ch er sie fein sollen. Im Interesse der Einheitlichkeit des Vorgehens liegt es dabei, wenn der Lehrgang, wie er in dem Gießener Institut im Sommer 1906 mit vieler Mühe zusammengestellt ist, nun auch ganz streng sür etwaige andere Kurse vorgeschrieben wird, und es muß gefordert werden, daß die Leiter hessischer Kurse vor deren Beginn an dem Gießener Institut zu mehrtägigen eingehenden Besprechungen des Lehrganges zusammentreten, um unter allen Umständen die Einheitlichkeit zu wahren, und um die schon gemachten Erfahrungen zu nutze machen zu können.

Ich hoffe bestimmt, daß Ihr Unternehmen der h e s s i s ch e n ländlichen Reform-Fortbildungsschulen, an dem ich ja mit Ihnen habe zusammenarbeiten dürfen, sich auch weiter bewähren, und daß dasselbe im Großherzvgtum auch in anderen Kreisen Frucht bringen wird. Umsomehr aber möchte ich Sic bitten, die hier bei uns gemachten Erfahrungen nun auch in bestimmten Leitsätzen sestlegen und in einer Reso­lution zusammeufassen zu wollen.

1. Das Großherzogtum Hessen besitzt in seiner ländlichen Fort­bildungsschule mit obligatorischem Schulbesuch eine vorzüglich Einrichtung, die jedoch zu ihrer vollen Ausnützung einer inneren Reform bedarf. _____

Zur Arbeiterfrage.

Aus Darmstadt wird uns geschrieben:

Dr. Berghofs-J sing, Professor der Volkswirt­schaftslehre an der Technischen Hochschule dahier, hält gegen­wärtig aus Veranlassung des Vereins zur Verbreitung von Volksbildung einen Vortragskursus ab über das Thema: Die Arbeiterfrage in Vergangenheit und Gegenwart". In dem ersten von über 400 P-ersonen besuchten Vortrage gab der Redner zuerst eine Begriffsbestimmung über soziale Fragen und erwähnte, daß neoen Frauen-, Mittelstands­und anderen die Arbeiterfrage die Quintessenz aller sozialen Fragen sei, einesteils wegen der Größe der Arbeiterklasse, andernteils wegen der Bedeutung, welche die Hebung dieser Klasse sür die Nation habe. Weiter erwähnte er, daß man leicht geneigt sei» in der Arbeiterfrage nur eine Messer- und Gabelsrage zu erblicken. Diese Annahme sei unvoll­ständig. Zwar müsse der ethischen Hebung die materielle vorausgehen, jedoch seien es, wie Schmoller sagt, weniger die Besitz- als hie Bilbungsunterschiede, die die große Klust in den Völkern der Jetzzeit verursachten. Nachdem der Vortragende noch von den Ursachen des Akutwerdens der Arbeitersrage, als die er vornehmlich große wirtschaftliche Veränderungen und das Stellen höherer wirtschaftlicher Ideale bezeichnete, gesprochen, schilderte er eingehend das früher bestehende autoritative ArbeitsVerhältnis und ver­breitete sich dann über das durch das Christentum vorbe­reitete individualistische der späteren Zeit, das gegenwärtig von dem sozialistischen Prinzip abgelöst werde.

In dem zweiten Vortrag ging der Redner auf das individualistische Prinzip des Arbeitsverhältnisses näher ein, indem er zuerst schilderte, was man sich von ihm ver­sprach nvnd hernach feststellte, was aus den Erwartungen geworden. Drei Faktoren waren hauptsächlich bestimmend für das Los des Arbeiters: 1. die Gesetzgebung oder mit andern Worten die Rechtslage des Arbeiters, 2. die Form des Betriebs und 3. die Erschließung des Weltmarkts. Die Gesetzgebung im Anfänge des 19. Jahrhunderts, die gleiches Recht für alle und das freie Spiel der Kräfte atmete, hatte zur Folge, daß man die Arbeit als Ware aufsaßte. Der Staat mischte sich in das Verhältnis zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer nicht ein. Der Arbeitsvertrag trug nur privaten, keinen öffentlich rechtlichen Charakter. Man hielt es für überflüssig, helfende Bestimmungen für die Arbeiter schassen, und vergaß, sich klarzumachen, daß der Ar­beiter als Warenverkäuser dem Verkäufer von Sachgütern nicht im entferntesten gleichgestellt war und zwar haupt­sächlich deshalb nicht, weil seine Person untrennbar mit der Ware verbunden. Er konnte seine Arbeit nur dahin verkaufen, wohin er auch seine Person verkaufte. Weiter war er genötigt, seine Ware um jeden Preis loszuschlagen. Als man gar ancc;e Betriebsformen zur Einführung brachte und man von den Bedorfsdeckungswirtschusten der früheren Zeit zu Erwerbswirtschaften überging, möglichst hohe Ge­winne erzielen mußte, um sich konkurrenzfähig zu erhalten, da wurde das Los der Arbeiter noch mehr verschlechtert. Trotz aller rechtlichen Gleichheit waren sie dennoch von der Gesetzgebung verlassen. Dazu kam noch die immer stärkere Benutzung motorischer Kraft, die stets wachsende Einführung der Maschine. F-rauen und Kinder strömten in die Fabriken; sie konnten die Maschinen bedienen und druck­ten den Lohn. Dies alles, vereint mit der Gefahren Ver­größerung in den neuen Betriebsanlagen, half dazu, das Schicksal der Arbeiter immer schwerer zu gestalten. Die vornehmste Ursache des Sinkens der Arbeiterlage war jedoch die Erschließung des Weltmarktes. Jetzt entstand neben einer starken Konkurrenz der Waren eine mindestens nicht weniger starke, überaus bedrückend wirkende der Arbeiter, die durch die Freizügigkeit sehr begünstigt wurde. Dies

2. Der Unterricht dar, in Oer laubnajeii ovriöiiOungSiaiule nicht eine erweiterte Wiederholung des Dolksschulunterrichts bleiben, sondern muß durch anregende Hinzufügung neuen Stoffes neu belebt werden.

3. Die Stone für den deutschen Unterricht sind vor allem der hessischen Volkskunde, sonst möglichst laiidwirtschaillichen Ver- bältniHen, und die Ausgaben sür den Rechenunterricht möglichst der Landwirtschast zu entnehmen. Die Naturkunde ist zu einer lanbwirtschastUc>en Naturkunbe umzugestalten. Der äußere Rah­men ber Fortbildungsschule bleiot ganz unverändert, so daß den Gemeinden kein Mehrauswand daraus erwächst.

4. Zur Ausbildung von Fortbilduligsschnllehrem in ber land­wirtschaftlichen Naturkunde sind Sommer für) e nach dem Gießener Muster einzurichten, zunächst womöglich weiter an dem Gießener Institut.

u. Versuchsweise sind in jeder Provinz einzelne Landwirt- schastslehrer mit ber Leitung weiterer jährlich an wechselnden Orten adzuhaltenber Sommerkurse zu beauftragen. Für alle Kürse wäre ber Gießener Lehrgang streng beizubehalten.

Um bie volle Einheitlichkeit sicherzustellen nnb um die Re­form vor schädlichen Schwaniungen durch unrichtiges Handhaben und durch übereilte Entwickelung zu bewahren, werden jährliche mehrtägige Konferenzen der Kursusleiter an dem Gießener In­stitute empfohlen.

6. Von der Einführung einer hessischen ländlichen Reform- Fortbildungsschule läßt sich sür das Großherzogtum Hessen ein neuer Aufschwung der Landwirtschaft, und zweifellos eine erhebliche Steigerung der Frequenz der latidwirtichaftlichen Wintcrfchulen erhoffen.

Ter Vortrag mürbe mit lebhaftem Beifall ausgenommen und der Vorsitzende, Geheimerat Dr. Breidert, dankte dem Redner herzlich für den Vortrag sowohl wie auch für das bei der Ab­haltung des Kurses dem Bezirtsverein erwiesene große Entgegen- tommen.

Die vorgeschlagenen Leitsätze finden sodann auf Vorschlag des Vorsitzenden einstimmige Annahme.

Minter semchcr 1906,07.

Trittes Verzeichnis der neu etngeschriebeue» Studierenden.

*) Theologische Fakultät.

F. Heuß, Traisa, Stephanstr. 32.

d- Juristische Fakultät.

K. Gruninger, Butzbach, in Butzbach.

W. Kitz, Gießen, Marburgerstr. 77.

A. Niebergall, Udenheim, Bruchstr. 7.

W. Lehlsen, Dotzelrod, Stephanstr. 3L

I. Wolf, WoUstem, Ludwigstr. 14.

o) Medizinische Fakultät.

H. Bamneister, Meb Bedburg, Wilhelmstr. 49.

I. Bucher, Tierheilk., Passau, Frankfurlerstr. 62.

R. Euntz, Zahnheilk., Hosheim Ü T., in Hoiheim, WieSbadenerstr. 8.

K. Mühlsenzl, Tierheilk., fDlittertetd), Klinikstr. 28.

S. Posin, Ried., '-Ibitebsf, Ludwigstr. 30.

E. Schebler, Tierheilk., Augsburg, Hillebrandstr. 14.

H. Thümmel, Dr., Nied., Barmen, Goethestr. 56.

I. Wankel, Med Fulda, Wohniing noch nicht angegeben.

B. Werner, Med., Mainz, Seltersweg 26.

d) Philosophische Fakultät.

W. Albrand, Forstw., Wolf, Licherstr. 61.

F. Bischoff, Gesch., Darmstadt, Liebigstr. 87.

H. Burmester, Chem., Ripdorf, Wotislr. 27.

G. Funk, Nalurw., Bensheim, Plockstr. 16.

K. Heiderich, Math. u. Naturw., Frankfurt a. M., Wohnung noch nicht angegeben.

K. Hölzer, N. Philol., Mainz, Ebelstr. 5.

A. Hotzler, Chem., Ohrbruß in Friebberg, Bismarckstr. 18.

I. Koob, Lcmbw., Heppenheim cu b. B., Löberstr. 7.

W. Krieg, Mach. u. dlaturiv., Gustavsburg, Liebigstr. 81.

L. Lang, N. Philol., Obenhausen, in Obenhausen.

M. Lubinski, Chem., Lobz, Lubwigstr. 6.

K. Marjin, Chem., Perm, in Friedberg, Kaiserstr. 110.

F. Michel, Nalurw., Groß-Umstadt, Grünbergerstr. 7.

O. Riedel, 91 Philol., Herzberg a. H., Bahnhosstr. 67.

®. Schalk, Landw., Sundern, Bahnhofstr. 44.

K. Zöckler, Math. u. Naturw., Grünberg, Landmannstr. 10.

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