Nr. 153
General-Anzeiger, Amts- und Anzeigeblatt für den Kreis Siehe»
Aus KeaSt uuo Luno.
schwören.
Dienstag 3. Juli 1906
Rotationsdruck und Vertag der Vrühl'sch«, Universitätsdruckerei. R. Lange, Gtehea.
Redaktion, Exvedition u. Druckerei: Tchulstr.?.
Tel. Nr. BL Telegr.-Adr. ; Anzeiger Gieße«.
Erfchetnt tigfid) mit Ausnahme des Sonntags.
Die „Gießener ZamtlirnblStter" werden dem »Anzeiger viermal wöchentlich beigelegt. Ter «hesftkÄs candwtr*" erscheint monatlich einmal.
regiments zu Pferde und der anderen Gardetruppenteile haben in einer Kundgebung alle Gemeinschaft mit den Leuten vom Preobraschenski-Ncgiment abgelehnt. Bei der Agitation in diesem Regiment sollen der Abg. Aladjin, sowie jüdische Spielleute des Regiments eine Hatrptrolle gespielt
haben.
In Petersburg folgten wahrend des Transportes des politischen Gefangenen Winogradow zwei Droschten dem Ge-
Denunzianten, des ;_selipui;ers. Tert hur gciuoniuneii eutormf verwertete das Gericht bei dem Feldg:richtstermin, nachdem noch zur Sprache gebracht worden war, in weich' gehässiger Weise von seilen der Tenunzianten vorgcgangen wurde. Dem Angezeigten wurde eines Tages mitgeteilt, seiit frisch bepflanztes Grundstück liege voller zertrümmerter Flaschen und Töpfe. Beim Abräumen fand man ein Arzneiglas darunter, das den Namen des einen trug, während der Junge eines andern, offensichtlich
Aus dem parlamentarischen Außland.
Die Reichsduma beriet am Montag wieder einmal über die Abschaffung der Todesstrafe. Der Abg. Kusmin Karawajew legte dar, das; die Todesstrafe, sowohl vom juristischen als auch Dom politischen Standpunkt aus, abgeschafft werden müsse. Tie Reichsduma müsse auf die Beseitigung der Todesstrafe hinwirken, sodaß kein Mord ut Rußland gesetzlich sei. Ter Redner verlangt endlich, daß die Todesstrafe selbst in Kriegszeiten abgeschafft werde. Der Justizminister ergreift hierauf das Wort, um für die Todesstrafe einzutreten, welche wegen der Entwicklung des Anarchismus unentbehrlich sei. Der Redner, dessen Ausführungen durch Zurufe: Abdanken! Abdanken! Aufhören! mehrfach unterbrochen wurde, schließt mit der Erklärung, die Regierung könne die Todesstrafe zurzeit nicht abschafsen. (Zwischenrufe: Genug! Genug!) Der Präsident erhebt sich zu der Erklärung: Ein solches Vorgehen, die Ausführungen eines Redners abzuschnciden, ist in der Geschäftsordnung der Rcichsduma nicht vorgesehen. (Beifall in der Mitte.) Redner der Linken und der konstitutionell-demokratischen Partei geben als Erklärung für das Verhalten der Duma deren Entrüstung über den Ge- neralstaatsanwalt der Armee, Pawlow, an, dessen Leben eine Kette von Hinrichtungen aufweise. Der sozialistische Abg. Fürst Baratow führt aus: Tie Duma habe Pawlow den Platz verweigert, nicht das Wort. Sie habe ihn davon gejagt, wie alle davon gejagt werden, die Blut an sich tragen. Die Abgg. Nabokow, Lednitzkr, Roditschew halten heftige Reden für die Abschaffung der Todesstrafe. Priester Qghnew sagt: ^as Evangelium hätte die Todesstrafe ab geschafft. Durch die Leiden des Heilands sei diese heilige Wahrheit festgestellt worden. Keine Regierung habe das Recht auf Menschenleben. Jede -podes- strafeseieinVerbrechen.
Die Nachtsitzung der Reichsduma nahm einstimmig den Gesetzentwurf zur Abschaffung der Todesstrafe an und beschloß, ihn als eilig dem Reichsrat zu übergeben. Die Debatte über die Abschaffung der Todesstrafe nahm einen so stürmischen Verlaus, daß die Minister und ihre Vertreter den Saal verlassen mußten.
Wie verlautet, wird der Zar wegen der Meutereien bei der Garde nach Zarskojc Selo übersiedeln. Der Weg von Zarskoje Selo nach Peterhof ist mit Truppen besetzt. Tas Schloß in Zarskoje Selo wird für den Aufenthalt der kaiserlichen Familie hergerichtet. Der Zar beschloß, einen Flügcladjutanten mit Vollmachten nach Batum zu entsenden, um die Ursache der dortigen Unruhen sestzustelleii. Während der Straßenunruhen in Batum ivurde ein Kosak en-Offizier auf offener Straße ermordet
Wie der „Nuss. Kür." wisseii will, wurde dem russischen Botschafter Grasen von der Osten-Sacken in Berlin einem vertraulichen Bericht aus Petersiibrg mitgeteilt, da eine baldige Besprechung mit dem Zaren erwünscht sei. c ■ , . , -.
Das degradierte 1. Bataillon des Pr e o b r a s ch c n v t i- Reaiments wird durch ein völlig neues Bataillon ersetzt, das aus lauter Rittern des Gevrgs-- Ordens gebildet werden soll. Tie Mannschaften des Garde-
tcit£1?Sert,ÜYa§ cine'SÄ® 'gewesen.wäre,'denn nachi der Menge des Dungs auf ber Hcmeii Flache, hatte dieser sußdick liegen müssen. Ter Ober-^eldschutzc erhob nur bic dav-1 aabeir des Ofenputzers hin Anzeige und bemerkte aus die Un- schuldsbctcucrungcn des Angezeigttu, er könne nicht anders handeln, da die Anzeige verlangt werde. Er bat ihn "uwblich uiid schriftlich, sich die Sache genau anzniehcn, und sich alles a t M merken, da später große Weiterungen entstehen müssen 8b in dieser Beziehung etwas geschah, konnte nicht ermittel mrrhpit ^0111 Ailaezeiattn ging ein Strafbefehl zu, der sich auf pfLn 9Q 'Warf belief und gegen den er Widerspruch erhob. Der Ottntmtzer mit dem Schlosfergchllen, zu denen sich noch em rruberer Eisenbalmfchaffner, der jetzt als Hausbursche latig ist, Wltte wurden über ihre Wahrnehmungen gehört. Die Aus- Si inffin ! belastend, daß der Angezergte daraufhin un- bLmat S verurteilt werden müssen. Er bat d-Sl-atb nm
Äi^dent Grundstücks , ---------- ------ ..
Wffn und Gonzenheim nach Homburg «enehmrgt.
Zweites Blatt 156. Jahrgang
Gießener Anzeiger
________________v_______.. _____ _ von Erwa^sencn äuge i ter, den Angezeiglen aller Schandtaten ünaniswaaen. Tie Insassen der ersten Droschke übersiMn de,a)utoigte. Auch der HaupldcnunziaiÄ mit seiner besseren Hälfte plötzlich den Gefängniswagen, erschossen den hielt cs für angezeigt, die Beschuwigungen auszuposaunen. Em an t p T 1ITtk fiJfrptten d e n G e ? a n ö e n e n worauf weiterer hielt es für notig, einem Zeugen, der zu Gunsten Wärter und be f r_e i t ni Dk QKTan ber Beschuldigten ausgesagt hatte, über seine Aussagen Vorhalt
re rn der zweiten Droschke mit ihm die Flucht, ergrissen. machen; er rempelte ihn. nicht blos auf der Straße an, In Warschau wurden am 2. sechs M or d - andern belästigte ihn auch in seiner Wohnung und bemerkte, ans ch läge gegen Polizisten unternommen. Zwei er ihn „meincitiig mache. Der Vertreter der Staatsanwalt- Angegriffene wurden getötet, drei wurden verwundet, einer schäft konnte trotz der belastenden Zeugenaussagen, mit Rücksicht blieb unversehrt. Zwei Vorübergehende wurden von Mgeln auf das sachverständige Gutachten, die Anklage nicht aufrecht getroffen und getötet. Die Behörde ordnete die Zurück- erhalten. Er nahm deshalb Veranlassung, die zum Feldgericht ziehuna der Polizeiposten von den Straßen an. Ter Sicher- geladenen Bürgermeister und Feldschützen des Bezirks, unter Hin- heitsdicnst kn $g”g »k-Umm°nÄ"f/Äg°n aufm=V%
bürg ist gegen 6000 Rubel Kaution aus freien Zu ß machen, nwdurch nicht blos den Beteiligten Unannehmlichikeiten, gesetzt worden. sondern auch dem Staat Kosten und den Behörden unnötige
In Warschau wurde ferner der Stu den t ® u r e * Arbeiten entstehen. Er forderte die Feldschützen auf, bei ihren
witsch vor seiner Wohnung wegen Belrügereien. die er Anz eigen vorsichtig zu Werke zu gehen und eriuchte an seiner Partei verübt hatte, durch sozialistische Genossen die Bürgermeister, das Feldschutzpersonal in dieser Beziehung
erschossen. In den Abendstunden feuerten fünf Un- zu überwachen. Er wies insbesondere auf den enormen Prozent
bekannte in der Podwolstraße auf den Jnsantcriehaupt- satz derartiger, vorn hiesigen tttldichuyperloual erhobene An - veiannie in ver gvuiww p \ \ ; Leigen hin, die der Staatskai,e erheblia>e Kosten verur,achen.
mann ^oboltzew und 1 öteten ihn Der Hauptm i anders zu erwarten war, trat kostenlose Frei-
hatte an der Hinrichtung Pvlin.cher Gefangener m der ^echung ein.
Zitadelle mitgewirkt. I
Die Bauernunruhen im Gouberncment Tula - haben sich auch auf die Nachbargebiete ausgedehnt. Mehrfach wurden die Besitzungen der Großgrundbesitzer in Brand gesteckt. Der Gouverneur erklärte, keine Truppen zur Hilfe entsenden zu können, da die Zahl der ihm zur Verfügung stehenden Mannschaften zu gering sei. |
In Kiew hat Generalgouverneur Suchomlinow fürj die ganze Dauer des Belagerungszustandes einige Hov-i ligans wegen Aufreizung zu einer Juden hetze aus Kiew ausgewiesen, eine bis jetzt einzig dastehende Maßregel, die die Juden beruhigt, die schwarze Bande überrascht hat. Es verlautet, der Generalgouverneur hätte den Staatsanwalt aufgefordert, gegen Exzellenz I o se f o witsch vorzugehen wegen Beleidigung der Duma und Aufhetzung eines Teiles der Bevölkerung Iegen einen anderen. Gerüchte wollen wissen, daß auf Suchomlinow ein Attentat geplant war, um eine Judenhetze und eine Gegenrevolution der Patrioten gleichzeitig heraufzube-
politifd^c Lagesscharr.
Zum Fall Karell.
Der Vorstand der freien landeskirchlichen Ver- ' etnigung für das Gr. Hessen, unterzeichnet D. Guyot, Pfarrer, 1. Vorsitzender, und Bayer, Dekan, 1. Schriftführer, erläßt folgende Erklärung:
Wenn das Grobh. Ober-Konsistorinm im Allgemeinen ein Eintreten der tÄeisttichen in den politischen Parteikamps nicht wünscht, so ist es hierbei auch von unserer Zuslunniung getragen. Wenn ober das Großh. Ober-Konsislorunn einem Pfarrer ausdrücklich eine befummle Erklärung gegen irgend eine politische Partei oder ein bestimmtes Verhalten in irgend einer politischen Situation zur Amtspflicht machen ivill, so gteiit es damit nichi nur in die staatsbürgerlichen Rechte, sondern vor allem in die Gewissensfreiheit des Geistlicheii ein und schädigt das Ansehen der K i r ch e unb ihrer Diener, indem es das Zutrauen des Volkes, zumal der in schwerem wirtschaftlicheil Kampi steheiideil Volkskrerse, zu ihrer Zuverlässigkeit, Gerechtigkeit und Willigkeit, dem ganzen Volk zu dienen, erschüttert. Von diesem Standpuukl ans bedauern wir, die wir der ü b e r w i e g e n d e n M e h rz a h l nach nicht auf dem p o l i t i s ch e n S t a n d p u n k l K o r e l l s st e h e >i, sowohl den gegen Korell in dem Erkenntnis des Gr. U. angeschlagenen Ton als auch die Entscheidung selbst; dies um so mehr, als es sich hierbei nicht um die Aeußerung eines einzelnen Ver- treters, sondern um die amtliche S\imt>gebung der obersten Kirchenbehörde der evangelischen Landeskirche handelt. .
Zwischen den Zeilen dieser Erklärung ist zu lesen, dost auch der Vorstand der freien landeskirchlichen Vereinigung das Schweigen 5^orells zu der Stichwahlparole der Darmstädter sozialliberalen Parteileitung nicht billigt oder doch nicht gerade taktvoll findet. Sie will nur nicht zur Amtspflicht eines Pfarrers gemacht wißen, daß er in gewissen politischen Situationen das Wort ergreife. Sie erblickt vielmehr in dieser Zumutung einen Eingriff in die staatsbürgerlichen Rechte und in die Gewissensfreiheit deS Geistlichen. Das ist ja gewiß ein sehr wohl begreiflicher und auch berechtigter Standpunkt, den die freie landeskirchliche Vereinigung einnimmt. U. E. jedoch war die Situation im Falle Korell zu eigenartig, daß die ganze Angelegenheit gar nicht zu einer Prinzipiensachc aufgebauscht werden dürste. Denn eine Wiederholung kann doch wohl als ausgeschlossen angesehen werden. Wir glauben zürn mindesten nicht, daß irgend em anderer Geistlicher in dieser Situation geschwiegen hätte. Nach unserem Dafürhalten mußte das Oberkonsistorium eine von der Parteileitungsparole abweichende Erklärung 5^orells erwarten. Als diese aus blieb, hatte es selber zu sprechen, damit in bürgerlichen Kreisen nicht das Vertrauen -u der staatserhaltenden Richtung der obersten kirchlichen Behörde erschüttert werde. Wie es gesprochen hat, dagegen kann ja freilich mancherlei eingewendet werden. Im Grunde aber stimmen wir dem Oberkonfistorium in diesem Einzelfalle nach wie vor zu. _____
Gießen, den 3. Juli.
*» Personalien. Durch Entschließung Großh. Mim« steriums des Innern wurde Regierungsrat Nach auf sein Nachsuchen von dem Amte eines Vorsitzenden des Vorstandes der land- und forstwirtschaftlichen Berufsgenoffenschaft für das Großherzogtum Hessen entbunden und Geh. Regierungsrat Bich mann bis auf weiteres provisorisch mit Wahrnehmung der Geschäfte eines Vorsitzenden beauftragt. Ernannt wurde der Schillamtsaspirant Gg. Thierolf aus Höchst i. O., zum Lehrer an der Präparandenanstalt in Lich, unter Belassung in der Kategorie der Volksschullehrer.
•• Die hessischen Fleischbeschauer hielten am Sonntag nachmittag in Offenbach unter Vorsitz des Veterinärrates Dr. Schneider-Offenbach eine Versammlung ab ! zur Gründung eines hessischen Landesverbandes.
Die bei Beraubung der Bank von Charkow- verhafteten ^ie Versammlung war auch von den Fleischbeschauern aus vier Schüler wurden zu langen Zuchthausstrafen verurtcitt, Teilen des Grobherzogtums gut besucht; außerdem doch hat daS Gericht beschlossen, um Milderung der Strafe ahnten bcn Verhandlungen eine Anzahl Kreis- und prakt.
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äußerst bedrohlich sei. In S eb asto'p o l sei angeblich eme iverden können, und die Wahrung ihrer materiellen ^ntereffen. Revolution ansgcbrochen. Die dorthin beorderten Ko- 2lls Sitz des Verbandes wurde Offenbach beftimmt und als faken sympathisierten mit den Revolutionären. In Odessa Vorsitzender Hallemneifter V. Herrmann gewählt. Die übrigen sei der Streik allgemein. Von Sebastopol seien nach Odessa Vorstandsmitglieder wohnen n. d. „Off. Abendbl." in Mainz, Kriegsschiffe entsandt worden, die an der Küste kreuzen, ließen und Friedberg. Nach Schluß der geschäftlichen An- Tie russischen Dampser, welche den Verkehr zwischen Galatz . (citen Schlachthausdirektor Zeeb einen Vortrag
und Odessa vermitteln, stellten wegen der Unruhen chre h 9 Jer|$ieb(!ne
Fahrten ein. *• ®a§ Porto für Stadtbriefe beträgt, wie auf
fagd’ütbQ=iue® Äg « Fe Fb°fl cÄ ™ en uon fachen, Gcschästspap.cre und Warenproben, sowie für zusmnmen. dem Vertreter der StaatSamvaltschast hingeiviesen. Das Gericht gepackte Drucksachen, Gefchaslspapiere und Warenproben des verhandelte wegen F e l d d i e b st a hls gegen einen Gießener OrtS- und NachbarortSverkebrs.
Beamten F. A. die Verhandlung tonnte für den Beschuldigten .. Varlamentarisches aus Hessen. Den Land- Sr U WS S mÄ/'Lkln stünden ^"°7d°r Regielkng ein Gefltzentwurs über die
ihrem HaßOgehen, und wie wenig Rücksicht sie auf die Ehre ih-reS Verfassung und Verwaltung der Israelitischen Nächsten nehmen. Die Verhandlung ergab, daß der Msawldigte g^ligi onsgemein den zugegangen.
im vorigen Frühjal>r, hinter den letzten Lraipern der Bleick^ Der Ausschuß der Freisinnigen Südwest-
g' g^ommenM 'TtcWte”’uebÄc'beä Äftüdä beutfdjlanbs Hot in einer am Sonntag in Frankfurt wurde 9ei von dem Eigentümer gewarnt, in jeder Beziehung abgehaltenen Sitzimg die Stellimgnahme der Darmstadter vorsichtig zu sein, es werde aber doch nicht lauge dauerii, bis oiniqten Liberalen sowohl zur yaupt- wie zur
ei: mit der Nachbarschaft in Konflikt gerate Diese ^furckstung einstimmig gebilligt. Ebenso wurde das
ÄÄ des'Berlin^ntralausschusses der säumigen
eine oder der andere der Nachbarn, oder auch beide gleick)- Volkspartei und der Berliner Parteipresse rückhaltlos ver zeitig da, die ihn anremvelten mW mfuttierteii. Diesem rohen uvtciiL Eine von der Versammlung angenommene Reso- Vorgehen ivurde im April d. I. die ÄTone iutton bringt diesen Standpunkt zum Ausdruck. Am 22. und
M"w!Ä S «w* »>-> -» »•«•■••• » >■
351 vr-Lir UMi ss.® •■•'sKt«...«» •> « ä» SäStÄ“»-85ÄZ den Ob^Feldschützeu^'gerufen 'hatte. Hier Ivill man nun Insbesondere zeichnet sich der nach der Neustadt zu liegende
c§ nincl oer^cynve, u der Nordanlage ziehen sich die großen Restaurationshallen
hin, die unter Benittzung der Böschung iind des Bürgersteigs der' 9!ord-Anlage terrassenförmig angelegt sind. — Die B c - grüßungsfeier am Sanistag Abend ivrrd außer dem Militärkonzert Massenchüre der Gießener Gesangvereine bringen, während am Hauptfesttag der Wettgesang der Bundesvereine und der Fesizug, z»» dem zahlreiche Anmeldungen oorliegen, den Hauptinhalt der Feier bilden werden. Konzert und Tanz werden auä) an diesem -tage dazu beitragen, den hoffentlich recht zahlreichen ^-estbe,uchern angenehme Unterhaltimg zu bieten. Uebcrhaupt T|t aßeS geschehen, um den Vergnügungsteil des festes so zu gestalten, das; er nicht hinter dem der früheren hiesigen ^-efte zurücksteht.
** Der , Frankfurter Lokalba^nalKienge-
' " heim, SonumeS, Nieder- und Oberefchbach (m


