Weizen 100 Kg. 19.20-00.00 Mk.
Roggen 100 Kg. 17.50—00.00 Mk.
Weißbrot 2 Kg. 54 Pig.
Schwarzbrot 2 Kg. 50 Pig.
Reiches geknüpft haben, nicht in Erfüllung gegangen' fint>. Ein Volk, daS so traurige Erfahrungen gemacht fat, muß jede Be- gcisternngSfähigseit einbüßcn, und wirklich sehen wir auch, daß sich weiter Kreise mehr und mehr eine resignierte Stimmung bemächtigt. Echte RcgierungSweishcit würde an der allgemeinen „ReiclrSverdrossenheit" nicht so achtlos vorübergehen; es könnte ein Tag kommen, wo eS nötig wäre, daß sich das Volk für eine große Aufgabe begeisterte — dann wird man mit Schrecken gewahr werden, daß mit resignierten Menschen, die nicht mehr an Ideale glauben können, nichts anzufangen ist.
Die Marktpreise für Bieh und Frucht und die Gießener Fleisch- und Brotpreise ______________am 16. Juli 1906.
Ans Stadt und Land.
Gießen, den 18. Juli.
Märkte.
fc. Frankfurt a. M., 17. Juli. Seu- und Stroh- mar k t. Man notierte: Heu, altes Mk. 4.00 bis Mk. 0.00, neues Mk. 3.20 bis 0.00. Stroh Mk. 3.40 bis Mk. 0.00. All-s nev 50 Kilo Geschäft: lebhaft: Tendenz: fest.
Vermischtes.
* Wien, 17. Juli. Professor Theodor Beer, früher bei der hiesigen Universität, welcher wegen Vergehens im Sinne des § 175 des Str.-G.-B. zu drei Mo. naten Kerker verurteilt worden war, hat nach Verbüßung dieser Strafe das Landgerichtsgefäilgnis verlassen und sich sofort auf seine Besitzung in der Schweiz begeben. Professor Beer war in der letzten Zeit seiner Haft in der Holzschneiderei beschäftigt, wo er täglich i/2 Klafter Holzschnitt, die er auch zerkleinerte. Er hat hierbei einen Ueberverdienst von 2 Kronen 7 0 Heller erzielt, der ihm bei seiner Entlassung ausgezahlt wurde. Tie junge und schöne Gattin Beers ist inzwischen in
o r. . ■ . . " “ ca. 70 Kinder Kaffee und Bretzeln. Zur Besoldung der
tr^nu,.«1 ierbT, ,fii« bie ®Ä Msi. .rnd b«
Kaiser Karls des G r o ß e n statt. Stistsprobst Bellesheim Bahnverwaltung leistete schon eine JahreSunterstutzung von führte in seiner Ansprache aus, daß die gegenwärtige Oeffnung in- 200 Mk.
der Bitte des Tirektors des Berliner Kunstgewerbemuseums W. Frankfurt a. M., 17. Juli. In der an geb- . vrr-T ™ MF5rc>.', ten. ,bacin Friedrich II., sowie im Interesse der Kunst. Vor allem 9'pfelt, daß der sozialdemokratische Stadtverordnete Zrelowski aber, weil damit einem Wunsche des Kaisers entsprochen im Mai in öffentlicher Sitzung behauptet, daß gewiße Stadt- werde, habe das Kapitol gern seine Zustimmung erteilt. Der Kaiser verordnete unlautere Terrainspektilationen machten, diese An- Ä Huldigung aber sich als NjerauSgeMt habe, beschlab sachlichsten Leistungen, die unter seiner Leitung durch die V e r - " bec heutigen Sitzung das Stadtverordnetenkollegium, gegen off en tlichung alter Stoffe erzielt worden seien. Sodann Ziel owski Strafantrag bei der Staatsanwaltschaft wurde der Sarkophag und der innere Zinksarg geöffnet und die! wegen Verleumdung zu stellen.
beiden in dresenr enthaltenen kostbaren Gewebe heraus- -o- Frankfurt a M 17 Juli Vorgestern sand hier
genommen. Tie Reliquien in dem Sarg wurden unversehrt m canij ti n. jjc. ic. ^uu vorgestern sand hier
oorqesunden. Bei ihnen lagen drei Urkunden aus den Jahren eine Versammlung des kürzlich ins Leben getretenen Arbeit- 2E, 1483 und 1861. Geheimrat Lessing erläuterte die kunst- geberverbandes der Untermaingegend statt, in welcher zu der Historische Bedeutung der beiden Gewebe, von deiien das eine, das I augenblicklichen Lage der A r b c i t c rb e w e a u n a im Tabak-
Stellung genommen würbe Tie Arbeitgeber ber Gewänder wurden nut Erlaubnis des Kardinal Fischer in Berlin UnteLinaingegcn5 sind einig in der Meinung, daß nnbe- photographiert und sollen alsdann wieder in den Schrein ausge- rechtigten Forderungen der Arbeiter in Gerne in- mommen werden. samkeit entgegengetreten werden müsse; die hierzu
Wtm’sitrifot & Äd"Äl1 an crforbcrlid)en Maßregeln sind in fester und bindender Ver. 62 Jahre ast heute ge storben. Rauckenecker war in den letzten abredung getroffen, und cs kann festgestellt werden, daß keine .Sauren städtischer Kapellmeister. ider in Betracht kommenden Firmen fehlt.
Trost des starken V alte Volksschuler Heinrich Deckmger zu R a d einem , tz oes starken Fuhrwerk vorzuwhren, blieb aber in den Schienen der städtischen Straßenbahn hängen und fiel unter den Wagen, von dem ihm ein Hinterrad über den Leib ging. Der Knabe war auf der Stelle ~ J>LPosen wurde beinr außerdienstlichen Hantieren mit einer Geschütz-Platzpatrone ein Unteroffizier von der 7. Kompanie dcS 5. Fußartillerie-Regiments getötet sowie ein Kanonier und em Sergeant schwer verletzt. — In Bozen sind zwei Kinder der in der Sommerfrische dorr wohnendeii Frau Lasay an Vergiftungserscheinungen, wahrscheinlich G r ü n s p a n - V e r g i s t u ii g, gestorben. — Jii Bordeaux zerstörte eine große Feuersbrunst dre Oelfabrik von Moran u. Porom. Der Schaden wird auf über drei Millionen veranschlagt. Dort schlug auf der Garonne ein -------- . Voot mit vier jungen Leuten um, von denen zwei ertranken. Einen überaus gefährlichen 9115 bXr Z^ter des einen ertnmkeucn jungen Mannes die Nachricht
3 ' 1 I vom ^rode seines Sohnes erhielt, stürzte er vor Schreck tot zu
r ge- lang dem Seegestade zu bellen." Ter Polizei ist strenge
m diesem Jahre ab- Weisung zugegangen, Zuwiderhandelnde zu verhaften. Tie Volksbildung in Hunstanton muß eine hoch entwickelte Brieftaubenklub Gießen hat auch in sein, wenn der dortige Gemeinderat erwartet, daß selbst — uu lmhuuii 2ahre mit seinen alten Tieren einen Preisflug Hunde lesen können und seinen Anordnungen Folge leisten,
denn im iomnYeräktien'’aBeitnerfcf)? fpTeien'naHonate'ünb l^enbet, ber ab Sranbcnbnrq a. d. Hovel ging. Der Weg „„ Äbi" alK “sBottMükr leinrM
patriotische Motive nur eine untergeordnete Rolle; da entd bctru9 ,n der Luftlinie 330 Kilometer. Trost de« stark-» I K Heinrich ^eckinger zu Rad einem
scheidet nur die Leistungsfähigkeit. Solange sich' Fichtes Gegenwindes und obschon die 36 an dem Preisflug be- Jdeal vom geschlossenen .Handelsstaate nicht verwirklichen teiligten Tauben da? Harzgebirge zu überfliegen hatten, trafen laßt, wird selbst der englische Kaufmann dort einkaufen, die besten Flieger sieben Stunden nach ihrem Ablassen in . °^er ,^T am un^ sollte das selbst Gießen ein. Die Tauben resp. deren Eigentümer erhielten
-n Deutschland sein. Uns kann das nur recht sein, und folaende Preise- K Neulina 1 k? Ebr-nor-isz 9 q tanr haben nichts dagegen, wenn auch zu Ehamberkains 7°1 ' fr.r V* tSrl, re r ' 5"
SO. Geburtstage wieder deutsche Fackeln leuchten soNten! * b m . beste Gesamtleistung die
♦ ’ ' goldene VeremS-Medaille, Böhling 4. Preis, Rosen-
„@in trauriges Kapitel" bäum 5. und 6. Preis, sowie einen Ehrenpreis. Der Verein
nennt die Halbmonatsschrift ^Tas freie Wort" das Schwinden ^^bsichtigt die Tiere, die an dem Preisflug teilgenommen der Begeisterung von König grätz und Sedan und b^ben, demnächst öffentlich auszustellen, die Entwickluna unserer inneren Volitik S^er he-1 Verhaftung Bös. E achtenswerte Artikel schtießt: Spi^-ben, der sich mit Kleinigkeiten nicht abgob," hat en'b-1 «SJiT" aognes ert”c"' "«M° nor gd)red tot ,u
Gewiß gibt es Volksweise, die mit dem Erreichten sehr %u-\hd) b,c Gerechtigkeit erreicht. Im Mai v. I. war Kom- -----------x------
•Trieben sind und gar nickt wissen, wie es kommen kann, daß »nerzienrat Buderus-Hirzenhain von einem als Krankenwärter 44nwerttrat$sZiaCbrt«>tC8t.
Millionen Unzufriedene in Deutsch-angenommenen Menschen, der sich fälschlich Ernst Schuhbrina m V1J11' S* v-Liszt soll, wie die „Tägl.
land „Herumlaufen . Haben imr nicht einen kolossalen wirtschaft- Falkenheide nannte in dreister Weise beftoblen morden Erfahr^ die Absicht ausgegeben haben, an der
Kchen Auffchwung erlebt? rentieren unsere Bahnen nicht er J oO^engeioe nannie, m oreiiier ^zepe veiroyten worden. H a n d e l s h 0 ch s ch u l e Vorlesungen zu halten. Tas Blatt be-
ftaunhdi ? gedeihen Kohlenkontor und Stahlwerksverband iricht 'üieb hatte eine Kaffette Mit Schmuckgegenstanden un I hauptet, der Kultusminister habe ihm diese Lehrtätigkeit nickt unter- Vhänomenal? hat die Bevölkerung nicht enorm zugenommen? Werte von 20 000 Mk. mitgenommen. Aller aufgewendeten I sondern Pros. v. Liszt habe die Vorlesungen an der Handels- Dse W sprechen, betrachten Deutschland als ein großes Ge- Mühe zum Trost war es dem Dieb, der auch in Köln ssck Hochschule zugesagt, ohne dem Kultusministerium, wozu er nach
schastsuntcrnchmen, von dem man allerdings sagen kann, j,. alcicker Weise wie in 5->irrenbain Sckmncka-n-nständ- bc? ^bmettsordre vom 13. Juli 1839 als Universitätsprofeffor
es ^hr gut proiperierl. Wir mochten aber doch fragen, an aaa X pirzenyain Schmuckgegenstande iM gehalten war, vorher Anzeige zu machen, und um Genehmigung
ob die Männer, deren ideales Wirken die Gründung des Deut- -^tte von 2UOOO Mk. angeeignet hatte, möglich gewesen, riachzusuchen. Daraufhin habe das Kultusministerium an ihn eine schen Reichs erst ermöglicht hat, daran dachten, nichts weiter s'ch seiner Verhaftung zu entziehen. Endlich gelang es, den Anfrage gerichtet, und ihn um Auskunft gebeten. Schon vorher
als ein prosperierendes Geschäft zu gründen? Rein, den Männern gefährlichen Menschen in Schwerte a d. Ruhr dinafest ^?^« /ich der akademische Senat und die juristische Fakultät
schwebten ganz andere Ziele vor, sie wollten ein Gemeinwesen k« macken Er wurde von dort hierher oehrackt J ^r Universität Berlin mit der Angelegenheit beschäftigt und der
schanen, das berufen wäre, die höchsten Ideale zu verwirklichen, " 7 . V \ r dort hierher gebracht. DaS ge- Verzicht des Pros. v. Liszt dürfte auf deren Bemühungen zurück-
ein Gemeinwesen, wie es Goethe vorschwebte, als er Faust die stohlene Gut, darunter viele Brillanten und edle Steme, hat zufuhren sein. ~
Worte sagen ließ: „Solch ein Gewimmel inöcA ich seh'n, auf der Dieb allerdings verpraßt. 1
Gnind mit fteiem Volke skeh'n". — Von solchen Idealen p. Dutenhofen, 17. Juli. Die Kleinkinder-
»ack der Schlacht' üon§^Sg^äP^C^treuie5ÖI^Ie ^nd^Asw- ^)'^ feierte Sonntag ihr Jahresfest, da§ mit jedem
nelles Volksschulgesetz, Kolonialskandale und Zentrumsherrschaft, pW?, außer der Beteiligung der Eltern, auch an auswär-
gerstl. Schulaufsicht lRB. über, den „Schulmeister", der bei König- tigen Gästen zugenommen hat. Zunächst zeigte die Lehrerin grätz geftegt^haben soll, Kastenwesen und Verkehrssteuern und Fräulein Weiß mit pädagogischem Geschick den nicht kleinen d ÄfrÄt Lt7ch7n V Kinder. S.bonn Werten die Meinen auf
’ I einer Wiese allerlei hübsche Spiele auf. Hierbei bekamen die
Briefkasten der Nedaktion.
(Auonhme Anfragen bteibeu unberücksichtigt!.
A. B. 2km 4. und 5. März 1821. Infolge von Streitigkeiten nichtpolitischer Ratur^ zwischen der Studentenschaft und dem hie- garnisonierenden Militär erfolgte der Studenlenauszug, sowie die Verlegung der Garnision nach Worms. Weitere Auszüge sanden in den bezeichneten Jahren nicht statt. Politische Motive wirken ers' später bei den 'Auszügen mit.
Kodeimripig, Cispickel, Alpenstecken-
die braucht der Hochtourist. 2lbec er braucht auch Jay? ■fr. 3? ächte Sodener Mineral-Pastillen, die die Schleimhäute vor gefährlichen Reizungen bewahren, Erkältungen verhüten mü bei vorhandenen Erkältungen erfahrungsgemäß ausgezeick' uete Dienste leisten. Die Schachtel kostet nur 85 Psg. uns ist überall erhältlich. bv'/
sMmirakität immer Ku. allererst in Frage kommen. Die Mstenstädtc an der Rordsee bieten gar viel des Jnter- -essanten. Reben Wilhelmshaven, dem „deutschen Portsmouth", ist in Euxhaven ein „deutsches Plymouth" der Entwicklung begriffen, was doch gerade von den ^Engländern beachtet werden müßte. Es könnte eingewendet ^werden, daß einem Besuch britischer Schiffe in deutschen Kriegshäfen wehrpolitische Bedenken entgegenstehcn. Dem Widerspricht jedoch, daß im vorigen Jahre englische Kriegsfahrzeuge vor Swine münde und Danzig ankerten,
•unb in diesem Sommer P illau besuchen sollten. Das Interesse der britischen Admiralität fiir deutsche Osffcchäfen erscheint bemerkenswert ganz besonders im Lichte des Er
gebnisses der kürzlich beendeten Flottenmanöver. Es ’* Personalien. S. K. H. der Großherzoa haben I ^»7 WCCL\ 1,1 rn
^ief bekanntlich hinaus auf die Fesfftellung, daß eine ge- dem Pfarroerwalter Ludw. Chantre zu Flonheim d?e eoana aeleQ^cnitraphen \
bri?sscke^den7^seÄr'^^inere Fbottr als P^rrstelle daselbst zu übertragen. Der lft
Um einem ^einbe3Q{ernannt. Die zweijährige Ehedienstzeit. Ter von
die Londoner ÄdrniraliLit sich genötigt sehen, auch die f ^urr bie Sitzung der Stadtverordneten- der franzos. Regierung eingesetzte außerparlamentartsche Ostsee als Operationsfeld in ihre^^taktischen Versammlung^ am Donnerstag, 19. Juli 1 906, Uu^schuß zum Studium der Reform der Ehegesetzgebung hat Berechnungen einzustellen, und zu dem Ende darauf nachm. 4 Uhr, ist folgende Tagesordnung vorgesehen: ^ine Arbeiten vollendet. Im großen und ganzen
bctxidjt fein, ifirc © »t f f s I o m mn n b a n t e n i n b i e f c m 1- B-rng-such des Emil Schön für die Wilsielmstmsie. Neuerungen beachtenswert; aber
Gewässer allgemach heimisch werden zu lassen. 2. Gesuch des Wachtmeisters KaSper um Genehmigung aur Lr^°?rwr ? ?l’r Wie fte her neue Ent-
Lern SBofferieititng uon Quectliefe^i^ Ä'Ä b*S An uch^rn
atlantie zu verlegen, scheint nicht die ?lbsicht der Londoner 7- Versicherung der Bestände des oberhessischen GeschichtS- I^^eren Termin verlangen. Tie weitere Bestimmung aber,
Admiralität. Die .Höflichkeit" Tcutschland gegenüber darf Vereins gegen Diebstahl. 8. Errichtung einer Trinkerheil- x dem materiell geschädigten Teile ein Viertel des Einnur Platz greifen in der Ostsee und in Verbindung mit statte. 9. Gesuch de§ Roten Kreuz-Vereins um Unterstützung de anderen zuzusprechen sei, gilt als Ungerechtig-
Besuchen in Häfen eines anderen Staates. ruÄ! WaTiÄtt
. Shamb„l°m in deutscher B-.-..ch.nng, SchlachthofeS und ei^
<re bur Weltgeschichte liest sich - Der hiesige Gastwirteverein hielt am Montag Kammer wird das Projekt entsprechend verbessern
ttS' anßbcÄ ^buE!ge7eülich^ eine gut besuchte Mitgliederversammlung ab, in der . • »on der Geburt eiWngeXf« nten
Abgotre vorbeidefilierten d eu t sch'e /Fabr?ka t ware^ namentlich über d,e Brausteuer im Hinblick auf die Wir- wi Schönbrunner kaiserlichen Tiergarten berichtet die „R. Eine englische Fackel kommt nämlich auf zirka Mark ^gen .^ür das Gastwirtegewerbe verhandelt wurde. NachsJ,ra^eit dauerte mehr als zwanzig Monate, zu stehen, während eine deutsche nur 45 Psg. kostet ein ausgiebiger rem sachlicher Debatte wurde folgende Resolution Ä ohne Russe! und Schwanz einen Meter
Preisunterschied, der bei 5000 Stück erheblich ins oVwicht einstimmig angenommen: behaart räC?limetfeL^S?e- auffällig
fällt. Chamberlain, der grimme Deutschenhasser und fana- -~ic heutige Versammlung weist entschieden jeden Preis- au^aekekt hnfi auf die Beine und wird, vor-
tische Hochschutzzöllner, erstrahlte also an seinem 70. CkJ aufschlag des Bieres infolge der Brausteuer zurück, ©otlten trinfen irnoi ^^gt, — zunge Elefanten
burtstaqe buchstäblich in deutscher Beleuchtung Wir wissen die hiesigen Brauereien wider Erwarten den Preis des Bieres volle Jahre lang — aller Voraussicht nach
nicht, ob dem Gefeierten selbst diese Tatsache'bekannt ae- erhöhen so erklären die Wirte, daß sie eine Erhöhung"^ Leben erhalten bleiben. Tie Mutter bekundete fast eine
schen Arbeitslöhne^ im Verhältnis zu den Lebens- ^^^asten verurteilt, da d.c Wirte vollständig über- und entschieden t)inaH§aebrangt ^TC^auf geleitete sie ihr mittelpreisen ebenso hoch sind al^ die enaliscken 6angen sind, und die Leitung mit den Brauereien direkt ver- Aunges in einen dunklen Winkel an die Wand, um es und der deutsche Fabrikant MiAbgaben für die handelte, wobei unrichtiger Weise die Abgabe für das Hekto- bort^vor.neugierigen Blicken zu schützen
Fursorgege setz geb ung außerdem noch ein nettes Iltcr Bier beim letzten Jugendfeste um Mk. 1.— höher . des Seebades^unssantvn^^m-errnbe/
m w vxr**' «-IÄ. *- «^uv.&nsysssfttt
(Hieinic und Elektrotechnik steht es gegenwärtig wohl un=d lyfehen.
erreicht da. Dagegen aber kann England nichts tun, und •/ ^pr selbst mit Waffengewalt würde es diese Ueberlegenheit der deutschen Konkurrenz nicht aus der Welt schaffen können.
Höchste Schlachtviehpreise in F r a n k f u r t a. M.
Fleischpreise in Gießen
1 Ochsen
1 Kälber
1 Schweine
50 Kg. Schlachigewickt 82—84 Mk.
'/, Kg.Schlacktgew.96— 100 Pf.
V, - . 74-75 „
'/, Kg. 78-86 Pfg.
7» r 80—84 , V, „ 80-86 „
Getreidepreist in Mannheim
Brotpreise in Gießen


