DiebfschönsfMdte
Luhfls
Aas Jubiläum her Helfi/chen Kards-Aragoneü
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Er sei vor 3^ Jahren in Berlin vom
Ährte ungefähr auS:
Das sei zu einem Zeitpunkt ge-
Kaiser empfangen worden.
die ermutigenden Worte vergessen, die der Kaiser an ihn gerichtet, und nie die Energie, mit der der Monarch für bic Beteiligung Deutschlands eingetreten sei.
^Zches die umfangrerchste Arbeit zu bewältigen hat. Es erftrllt seine überaus vielseitigen Aufgaben mit rund 140 höheren und mittleren Beamten in mustergiltiger Weise. Mr das neue ReichSkolonialamt, auf dessen Errichtung dre Regrerung bestehl, ist ein Beamtenstab von etroa 160 B e a m t e n rn Aussicht genommen. Es drängt sich die Frage auf, ob nicht eine Herabminderung- dieser Zahl empfehlenswert erscheint. Eine Verivaltungsreform baut sich in der Regel am besten auf dem Prinzip der Vereinfachung auf, und da einerseits Kiautschou ressortmäßig dem Ma- rineamt unterstellt ist, andererseits die Südseekolonien nur em geringes Maß von Arbeit in der Zentralinstanz erfordern, so rst nicht emzusehen, warum für die afrikanischen Schutzgebiete der Verwaltungsapparat in Berlin kompliziert gestaltet werden soll. Je weniger Beamte, umso leichter wird die Kontrolle sein, und mit einer werteren Hausung der kolonialen Berwaltungsarbeit ist kaum zu rechnen, da die den Höhepunkt darstellende Kriegs- periode sich offenbar dem Ende zuneigt.
wesen, wo das Fernbleiben Deutschlands von der Ausstellung deren Fehlschlagen bedeutet haben würde. Nie werde er
Deutscher Rerch.
Berlin, 18. Aug. Erzherzog Karl Stephan von Oesterreich wird der Vertreter Kaiser Franz Josefs bei der Taufe des Sohnes des Kronprinzen sein. Er wird ein eigenhändiges Schreiben des Kaisers und ein kostbares Taufgeschenk überbringen. Ter älteste Sohn des Herzogs von Cumberland, der 25jährige Prinz Karl Wilhelm, wird zu der Taufe eintresfen. Bei der Taufe werden Vertreter der Presse nicht zugegen sein. Gesuche um Zulassungen sind dahin beantwortet worden, daß „Räumlichkeiten, in welchen Privatpersonen Ausstellung nehmen könnten, bei der bevorstehenden Taufsestlichkeit nicht zur Verfügung stehen".
— Vor einer Woche erklärte die „Nordd. Allg. Ztg.", daß aus dem Dispositionsfonds des Kaisers dem stellvertretenden Kolonialdirektor Erbprinzen von Hohenlohe keinerlei Gelder zur Ergänzung seines Etats mflössen. In der heutigen Nummer der „Zukunft" gibt diese zu verstehen, daß der Unterstaatssekcetär des Neichs- schatzamtes sich dahin geäußert haben soll, daß dennoch dem Erbprinzen aus dem kaiserlichen Dispositionsfonds Gelder zugegangen seien.
— Zum Vortragenden Rat im Reichs amt des Inne r n rst Regrerungsrat Dr. Böncs ch ernannt worden; Dr. Bönisch ist Katholik. Seine Ernenn-.rng hat eine große Bedeutung für die Landwirtschaft. Bisher Ivar' feiner unter allen Vortragenden Räten, der sich der Landwirtschaft ausschlreßlich gewidmet hätte; Dr. Bönisch war als landw. Hilfsarbeiter im Reichsamt tätig und hat an der Aufstellung des Zolltarifs und den Vorarbeiten zum Abschlüsse der Handelsverträge sehr regen Anteil genommen. Er ist selbst praktischer Landwirt gewesen und wird nun Tezernent für Landwirtschaft im Reichsamt des Innern.
— Als ein Zeichen dafür, daß die amtliche Erklärung der Beendigung des Kriegszustandes im südwestafrikanischen S ch u tz g e b r e t in absehbarer Zeit M erwarten ist, tonnen die Vorarbeiten für eine Afrika- Denkmünze angesehen werden, mit denen die zuständigen Berliner militärischen Stellen beschäftigt sind. Der Gedanke einer Erinnerungsmedaille ist von dem Obersten Kriegsherrn ausgegangen. Ein Vorschlag geht dahin, daß Spangen mit der Jahreszahl den eigentlichen Kombattanten für jedes Jähr des aktuellen Aufenthalts in Südwestafrika verliehen werden sollen. Diese Spangen wären auf dem Bande zu tragen.
Hannover, 17. Aug. Im Bereiche des Eisenbahn- direktionsbezirts Hannover sowie auf allen hannoverschen Bahnen macht sich seit der Einführung der Fahrkartensteuer eine bedeutend stärkere Benutzung der 4. Wag en klasse bemerkbar. An Wochentagen sieht man jetzt sehr gutes Publikum in den Wagen der 4. Klasse, selbst viele Damen, P e n s i o n a t e usw. benutzen bei Ausflügen die Wagen vierter Güte.
„Hundert Jahre sind es, daß Mein in Gott ruhender Herr Urgroßvater, der Grobherzog Ludwig L, das Regiment errichtet hat. Die Geschichte des Regiments erzählt Euch, daß es am Rhein und in den Niederlanden von 1793-95, 1806-7 in Preußen und Litthauen, 1809 bei Aspern und Wagram, ans den Eisfeldern Rußlands 1812 und in den Kriegen von 1813—15 gefochten hat. Auch m der neueren Zeit zeigt das Regiment sich würdig seines altbewährten Rufes. Die Fahre 1848/49 sanden Eure Kameraden in multerhasler Haltung und Manneszucht. Uiid die neueste Zeit führte das Regiment durch die Kriege von 1866 und 1870,71. Auf öen Schlachtfeldern von Dietz und an der Loire hat das Regiment einen alten Waffenruhm neu bewährt und sein Teil zu den glorreichen Eriolgen der deutschen Heere gegen den genieinsainen Feind beigetragen. Leit dieser heldenhaften Kriegszeit war das Regiment bemüht, ein tüchtiges, schneidiges Dragonerregiment 511 bleiben, das roe’r bereit ist, dem Rtise des Allerhöchsten Kriegsherrn, Sr.
, Kaisers, 311 folgen. Hessische Gardedragoner! allein Wunsch tur den heutigen Tag ist, daß Euch die wmdertjährige ruhmrelche Geschichte Eures Regiments stets vor Augen bleiben j
AnsLcmd.
Stockholm, 17. Aug. Dem Blatt ,Nya Vermlands Tidningen- zufolge hat die militärische Kommission, welche die norwegischen Grenzfestungen untersuchte, gefunden, daß die Demolierung nicht in voller Uebe reinstiminu ng mit der Konvention von Karlsstadt ausgeführt worden ist. Besonders soll dies bei Oerje der Fall sein. Die schärfsten Einwendungen sollen von dem von Norwegen gewählten Vertreter der Kommission, dem d e u t s ch e n O b e r st Schott, erhoben worden sein.
Christiania, 17. Aug. König Haakon dürfte im September in Berlin eintreffen, um den Kaiser zu besuchen.
Kopenhagen, 17.Aug. Ein Komitee von zwölf englischen und dänischen Groß-Finanziers plant den Bau eines Südkanals von der Ost- zur Nordsee, für den Fall, daß der Kaiser Wilhelm-Kanal von der deutschen Negierung gesperrt wird.
Konstantinopel, 17. Aug. Der Selamlik fand heute programmäßig statt. Der Sultan sah etwas blaß aus, sonst aber unverändert. Er stieg die Stufen der Moschee in gewohnter Leichtigkeit und Rüstigkeit hinauf und führte selbst die Zügel de§ Wagens.
St. Louis, 17. Aug. Bei einem Festmahl gedachte Präsident David Francis der Verdienste des deutschen Kaisers um das Zustandekommen der Weltausstellung. Er
Die Unterredungen scheinen in erster Linie die Eindrücke, die der Besuch König- Eduards hinterlassen hat, zum Gegenstände gehabt zu haben. Was die jetzt schwebenden Tagesfragen auf dem Gebiet der inneren und Kolonial- politik betrifft, so darf nicht übersehen werden, daß die damit in Zusammenhang stehenden amtlichen Ermittlungen noch nicht abgeschlossen sind. Man muß deshalb mit der Möglichkeit rechnen, daß definitive Entscheidungen in Personalfragen vor Abschluß dieser Untersuchung kaum gefällt werden dürsten. Freilich kann der gestrige Tag noch andere Entschließungen gezeitigt haben. Lucanus deutet darauf hin, und es ist vielleicht doch mit jeder Stunde die Entscheidung im „Fall Podbielski" zu erwarten. Trotzdem bleiben die Anhänger des Ministers unverdrossen bemüht, für ihn Stimmung zu machen. Allen voran die „Deutsche Tagesztg.", der Herr v. Podbielski als Landwirtschaftsminister unersetzlich erscheinen mag. Sie konstatiert, es würde eine Anmaßung und auch eine Unklugheit sein, in die Entschließungen des Kaisers hineinreden zu wollen. In demselben Atemzuge aber denunziert sie an inaßgeben- ber Stelle die „hetzerische" Presse, für die es einen Triumph bedeuten würde, wenn Herr v. Podbielski vor dem Abschluß der Untersuchung gegen den Major Fischer verabschiedet würde. Wenn das Blatt sonst nichts zu gunsten des Mü- nisters geltend zu machen weiß, dann hätte es besser geschwiegen. Dieses Liebesdienstes wegen kann ihm Herr von Podbielski unmöglich dankbar fein, denn es wird einfach auf eine „Galgenfrist" plädiert. Für das Schicksal des Ministers ist selbstverständlich nur die Beurteilung feines Verhaltens in der peinlichen Affäre Tippelskirch bestimmend, mit dem Prozeß Fischer oder mit „Triumphen der Presse" hat die Sache nichts zu tun.
Was in Fnedrichshof besprochen worden sein soll.
Die auswärtige Presse wird nicht müde, sich in Kombination darüber zu erschöpfen, welche Gegenstände wohl von Kaiser Wilhelm IL und König Eduard VII. bei ihrer Begegnung in Friedrichshof berührt worden sein mögen. Ein Londoner Journal behauptet kühn, auf dem Programm der Entrevue habe u. a. auch eine Aussprache zwischen den beiden Monarchen über das Verhältnis Sr. K. ö. unseres Großh'erzo gs zu der englischen König s f a m i l i e gestanden. Der König und der Großherzog hätten sich seit einigen Jahren nicht mehr gesehen. Die Vermählung des Großfürsten CyriN soll zwischen den Höfen 2)on London und Darmstadt erkältend gewirkt haben. Kaiser Wilhelm soll seinerzeit bei den Differenzen des Großherzogs vind seiner ersten Gemahlin nicht auf feiten der letzteren gestanden haben und auch jetzt noch jede Berührung mit ihr vermeiden. Die Ehe des Großfürsten Cyrill werde in Berlin offiziell ignoriert.
Was an diesem ziemlich albernen Geklatsch wahr ist, Las wir hier nur erwähnen, weil es die Runde durch die ganze Presse machen wird, entzieht sich natürlich gänzlich der Beurteilung jedes Dritten.
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Der koloniale Beamtcnstab.
Unter den Reichsämtern gilt das dem Grafen Pofa- : tdowsky unterstellte Ressort des Innern als dasjenige, i
N. B. D a r m st a d t, 17. Aug.
Ohne Glanz und Pomp, mit bescheidenen Feftlichkeitep im engem Kreise begeht nm l-eutigen 18. August das 1. Hess Dragoner-Regiment Nr. 23 die Feier seines 100jährigen Jubiläums. Tie Geschichte des Regiments greift wesentlich weiter zurück. Schon in der ersten Hüfte des 17. Jahr-, Hunderts waren in der Landgrafschaft Hessen-Darmstadt Kavallerieregimenter vorhanden, die sich besonders in dem! sog- Hessen krieg von 1645—1647 hervortaten. Im Jahre 16o7 errichtete Landgraf Georg II. eine Leibgarde zu Pferde, die aber 1790 unter dem Namen der Gardes du Corps zur Leibwache umgewandelt wurde; auch in der Zeit von 1731—1768 bestand schon ein Garde-Tragoner-Regunent in Hessen. 21111 Tage seines Regierungsantritts, 6. April 1790, erliefe Landgraf Ludwig X. ein Dekret zur Bildung eines! Reiterregiment unter dem Namen „Cheveauxlägers", unp dies ist also der eigentliche Gründungstag des Regiments,' das auch schon 1792 seine Feuertaufe bei der Erstürmung von Frankfurt bestand und später an den Kämpfen gegen Frankreich, bei Landau und Kastel-Mainz, sowie im Dienste Englands in den Niederlanden teilnahm. Als dann nach den großen Staatsumwälzungen um die Jahrhundertwende am 13. August 1806 Hessen zum Großherzogtum erhoben,' wurde, ernannte Ludwig I. wenige Tage darauf, am 18. August, das Regiment in Anerkennung seines tapferen Verhaltens in den vergangenen Kriegen zum Garde-Che- veauxleger-Regiment. Schon int folgenden Monat 129. Sept.) erhielt das junge Regiment mit den übrigen hessisch^ gruppen die Mobilmachungsordre zum Krieg gegen Breußen und ein Teil derselben focht auch bereits in der Schlacht bei Jena mit. Anfang Februar 1809 bekamen die Fürsten oes Rheinbundes und mit ihnen föeffen den Auftrag zup Bereitstellung ihrer Kontingente gegen Oesterreich. Auch das Regiment machte eine Anzahl der Kämpfe Napoleons gegen Oesterreich mit, bis die hefsischen Truppen nach demt Friedensschluß zu Schönbrimn am 21. Jan. 1810 wieder ihren feierlichen Einzug in Tarmstadt halten konnten. Aber jchon im folgenden Jahr kam wieder die Ordre zur Kriegsbereitschaft, und am 17. Februar 1812 traten die Truppen den Marsch nach Rußland an, geführt vom Prinzen Emil von Hessen, während das Garderegiment unter dem Kommando des Obersten v. Talwigk stand. Vhir geringe Reste des stolzen Regiments kehrten im Februar 1813 wieder nach Darmstadt zurück. Im selben Jahr nahm es dann noch am Kampfe gegen die Verbündeten teil und war bei Hoyerswerda, Großbeeren, Tennewitz, Leipzig usw. im Feuer, während es 1814 mit den Verbündeten gegen Frankreich kämpfte. Am 13. June 1823 erhielt das Regiment eine Umbildung zu 6 Schwadronen, 1837 wurde die erste Lchwadron Leibschwadron. Be. den Aufständen des Jahres 1848 eilte das Regiment in einem 2V»stündigen Tauerrittj ton Tarmstadt aus den am 18. Sept, bei Frankfurt in arge Bedrängnis geratenen österreichischen und preußischen Truppen zu Hilfe und kämpfte im Jahre darauf gegen die badischen Aufständischen bei Worms, Weinheim, Gerns-, bach usw. Mit dem Jahre 1860 liefe der Großherzog eine neue Formation der hessischen Reiterei eintreten, indemf die 1., 3. und 6. Schwadron zum 1. Reiterregiment (Garde-, Cheveauxlegers-Regt.) und die 2., 4. und 5. Schwadron zuiN 2. Reiter-Cheveauxlegers-Regt., beide mit Hinzufügung je einer neu formierten Schwadron, umgeschaffen wurde. Hervorragenden Anteil hatte dann int Kriege von 1866 dass 1. Reiterregiment in den Kämpfen bei Lau fach, Fronhofen^ Aschaffenburg und Gerchsheim (25. Juli), bis es nach benti inzwischen mit Preußen abgeschlossenen Waffenstillstand am 10. August nach Rheinhesfen befördert wurde. Die rege Beteiligung des Regiments am Kriege 1870/71 dürfte noch in Aller (Gedächtnis fein. Es hatte an den Kämpfen 6ei Mars la Tour, Rezonville, Gravelotte, St. Privat rühm-, reichen Anteil, war bei der Cernierung von Metz tätig und,' wurde teils vereint, teils in einzelnen Schwadronen bei vielen anderen Orten ins Feuer geschickt. Bald nach Beendigung des Krieges wurde dem Regiment eine neue Uniformierung und der Titel: 1. Großherzoglich hessisches Dra-, goner-Regiment (Garde-Dragoner-Regt.) Nr. 23 verliehen: und am 19. Juni 1872 die Leib-Estaoron „Großherzogs Leib-Eskadron" benannt, dem Regiment als besondere Auszeichnung auch die Namenschiffre Ludwig IV. verliehen^ Nachdem das Regiment früher teilweise in Darmstadt, Butzbach, Pfungstadt, Eberstadt und Babenhausen einquar^ tiert war, wurde ihm 1891 als dauerndes Domizil Tarmstadt angewiesen. Tas ehrenvollste Denkmal für das Regiment bildet der am 10. April 1890 von Ludwig IV erlassene Tagesbefehl: "
Kelianntmachnng.
Betr.: Feldbereinigung in der Gemarkung Hungen.
Auf Grund eines gemäß Artikel 27 des Feldbereinigungs- gesetzeS in der Faffung der Bekanntmachung vom 4. Juli l. I. gefaßten Befchlusses der Vollzugskommission ergeht hiermit die Aufforderung an sämtliche beteiligten Grundeigentümer, bis spätestens zum 15. September I. I.
1. Die im diesjährigen Winterfelde gelegenen,
2. die mit Wintergetreide ausgestellten,
3. die im Brachfeld mit Getreide ausgestellten und
4. sämtliche der Gemeinde gehörigen und mit Getreide ausgestellten alten Grundstücke
ordnungsgemäß umzupflügen.
Bis zum Ende der Frist nicht oder nicht ordnungsgemäß gestürzte Grundstücke werden auf Kosten der Säumigen umgepflügt werden.
Friedberg, den 11. August 1906.
Der Großherzogl. Feldbereinigungskommissär: Spanier, Kreisamtmann.
politifdye Tagesscharr.
Der Kaiser
hatte am Frettag in Wilhelmshöhe eine Konferenz mit dem Fürsten Bülow, der gestern morgen dort ein getroffen war und im Schloß Wohnung genommen hatte. Der Reichskanzler hatte dlann eine längere Besprechung mit dem Chef des Zivilkabinetts v. Lueanus und empfing später den Staatssekretär v. Tschirschky und den Chef der Reichskanzlei v. Löb eil. Vor der Frühstückstafel wurde der Reichskanzler von der Kaiserin in besonderer Audienz empfangen. An der Mendtafel des Kaiserpaares nahm der Reichskanzler teil.
Iie Heutige Uummer umfaßt 14 Seiten.
m t t Gießen, den 16. August 1906.
Betr.: Pferdevormusterung.
Das Großherzogliche Kreisamt Gießen
an die Großh. Bürgermeistereien des Kreises.
Soweit Sie unferer Verfügung vom 12. o. M. (Amts- blatt ohne Nr.) noch nicht entsprochen haben, werden Sie hiermit an baldige Erledigung erinnert.
I. V.: Dr. Merck.
erscheint täglich ^Erstes Blatt 15«.Jahrgang Samstag 18. August wog
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