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Gin intimes Souper.
Zum Souper int Schloß Friedrichshof am Mittwoch! abend waren nur wenig Einladungen ergangen. Ter Bot-, schaster Lascelles, der Kammerherr des Königs, Davidson,, Graf und Gräfin Münster, Landrat Ritter Dr. v. Marxi waren geladen. Die Unterhaltung wurde, wie audjc bei allen anderen Gelegenheiten, inengtischerSprachei geführt. Sie berührte zunächst die landschaftlichen Schön-, heilen des Taunus. Es wurden Vergleiche mit anderen Gegenden gezogen, und der Kaiser erzählte Einiges von! einer Nordlandreise. Später sprach man vom Segelsport" und vom Automobilsport. Der Kaiser und der König waren in bester Laune, und zogen sämtliche geladene! Personen ins Gespräch.
Während der Abendtafel wurden keine Drinki' prüche ausgebracht. Die Monarchen tranken sich gegen- eilig mit freundlichen Worten zu.
Der Kaiser über die neue Taunusbahn.
In einer »^stündigen Privataudienz, die der Kaisers >em Landrat v. Marx gewährte, machte ihm dieser vorr der geplanten elektrischen Taunusbahn Mitteilung. Ter Kaiser nahm mit großem Interesse von dem Projekt Kenntnis und gab der Hoffnung Ausdruck, daß es sich baldi realisieren werde. Er sprach dem Landrat seinen Tank für dessen Bemühungen im Interesse besserer Berkehrsverhält-i nisfe aus.
Ein verkannter Bittsteller.
Bor dem Portal des Schlosses Friedrichshof drängt sich' die Menge. Plötzlich kommt ein Mann von Schönberg her,' der ein dickes Kuvert in der Hand trägt. Aha, ein! Bittsteller, denken alle, auch die Kriminalbeamten, die vor dem Schlosse postiert sind. Man wird auf ihn achten" müssen. Ter Manu drängt sich durch die Menge, er schreitet! auf das Portal zu, er geht in den Park... In diesem! Augenblick will ihn ein Kriminalbeamter zurückholen, aber! ein Kenner belehrt ihn und der Mann geht ruhig weiter^ es ist der Friseur des Kaisers.
Kriminulpolizeiliches.
Die Ueberwachung der Person des Königs Eduard wav! in Friedrichshof dem Abteilungschef der Londoner Kriminalpolizei, Queens, anvertraut. Er begleitete den König auch' nach Marienbad.
ganzen Tag über zusammen waren, auch öfter- allein int Gespräch. Nach dem Souper blieben, nach» dem die Gäste sich entfernt hatten, die beiden Monarchen noch längere Zeit allein in der Unterhaltung. Der Botschafter Lascelles ist in Homburg das Ziel zahlreicher deutscher und englischer Journalisten gewesen. Er erklärte ihnen, daß bestimmte Abmachungen zwischen den beiden Monarchen nicht stattgefunden haben. Man sprach über die allgemeine politische Weltlage, und es wird in eng» l'schcn Kreisen erwartet, daß in Zukunft in politischen Dingen England und Deutschland mehr Hand in Hand gehen, als öieS bisher geschehen ist. Soweit der Botschafter.
Was die Stunden uon Friedrichshof also brachten undj sägten, ist einstweilen das Geheimnis der unmittelbar Beteiligten. Die offiziöse Presse schweigt; vielleicht entspricht das einem Wunsche König Eduards, dec es nicht liebt, daß von seinen Besuchen Aufhebens in der öffentlichen Meinung gemacht ivird. Andere Blätter wollen von besonderer Seite gehört haben, daß die Begegnung befriedigend verlaufen sei und den Nest oon Nerstimmungen beseitigt habe. Die englische Presse betont zwar unausgesetzt und ziemlich krampfhaft, daß cs sich um einen persönlichen Austausch von Höflichkeiten und nicht um politische Abmachungen handelte. L-chließt das aber aus, daß nunmehr zum mindesten em Einvernehmen auf breitester Grundlage zwischen beiden Mächten sich entfaltet?
Die »Pall Mall Gazette", ein sonst ziemlich vernünftiges Blatt, meint, der Besuch Eduards galt — den russischen Wirren! Die beiden Monarchen wollten darüber zu Rate sitzen, ob nicht ein Eingreifen dec europäischen Mächte in die inneren Verhältnisse des russischen Reiches durch die Um* stände geboten sei, d. h. ob man nicht dein Zaren ztr Hilfe kommen soll, nachdem sich die Verhältnisse in Rußland von Tag zu Tag mehr verschlechtern. Diese Behauptung ist natürlich ebenso perfid toie lächerlich.
Wir können nicht umhin, den Pariser Blättern» die der Regierung nahestehen, das ehrlichere Empfinden zu* zuerkennen, wenn sie schreiben, man dürfe sich im Interesse der Erhaltung des europäischen Friedens darüber freuen» daß die Aussprache in Cronberg überhaupt möglich geworden^ sei. Ein wesentlicher Fortschritt also, der hoffentlich politisch sonnigeren Tagen führt.
Nach einem Nundgange um das Denkmal erhielten alle diejenigen, die bei dec Entstehung des Denkmals mitivirkten, Ordensauszeichnungen. Alsdann fiel die Hülle vom Denkmal. Die Truppen präsentierten das Gewehr. Nach Absingung von Chören hielt der Oberbürgermeister die bereits gestern mitgeteilte Rede. Die Regimentskapelle spielte dann „Heil Dir int Siegerkranz", die Truppen präsentierten und der Kaiser und die mit und nm ihn umschritten das Denkmal. Dann fand eine Parade auf der Brunnen-Allee statt. Der Kaiser begab sich alsbald nach der Enthüllung des von dem Professor Gerth geschaffenen Denkutals im Automobil nach der Villa des Landrats Ritter von Marx, wo das Frühstück eingenommen wurde. Die Abreise des Kaisers von Honiburg nach Wilhelinshöhe erfolgte um 2 Uhr 20 nachmittags.
Nach dec Enthüllung hatte sich eine Anzahl Hessen- Homburger zu einem „vaterländischen" Gabelfrühstück int Grand-Hotel eingefunden. Es gab: Forellen aiis dem Taunus, junge Rebhühner aus ehemals Hessen-Hcnn- burger Jagdgebiet, Gefrorenes auf Landgrafenart, Kuchen nach Landgräfin Elisabeth, Obst von Schloß Friedrichshof. Um aber auch dem Kaiser zu geben, was des Kaisers ist, verleibte man sich nach den Forellen erst „Ochsenlendenstück auf kaiserliche Art" ein.
Von der Ankunft des Königs Eduard
Der Terrier des Königs.
Kaum hatte man am Dormerstag vormittag in Cronberg den Sonderzug des Königs Eduard im Bahnhof auf-, gestellt, so erschien vom Schlosse her eine Equipage mit zwei Dienern des Königs, die seinen Lieblingshrmd, einew irischen Terrier, brachten. Das Tier sprang sofort aus derw Wagen und eilte auf des Königs Salonwagen zu. Als) man ihm die Tür öffnete, sprang er in den Wagen, stellte sich aus einen ^>tuhl und sah zürn Fenster heraus. Der- Terrter macht ioHe Reisen König Eduards mit und ist bei1 Spazierfahrten und Ausflügen der ständige Begleiter des Fürsten.
Die Hofzüge und die königlichen Sonderzüge werden von besonders erprobtem Zugpersonal begleitet. Mit großer Sorgfalt werden bei anders die Lokomotivführer ausgesucht, und auf der Maschine fahrt stets ein Bauinspektor mit, der in jedem"
in Cronberg wird uns heute von einem Augenzeugen, einem „langjährigen Frankfurter Abonnenten des Gieß. Anz." geschrieben, daß der Kaiser mit seinem Gefolge ür Automobilen (nicht zu Pferde) auf dem Bahnhofe erschienen war. Int kaiserlichen Automobil sah man später ben Kaiser, den König und das hessische Prinzenpaar nach dem Schlosse Friedrichshof fahren. Der Kaiser trug die Uniform der „Jäger zu Pferde."
Ueber die Verabschiedung im Fürsten-Pavillon erfährt der Korrespondent der „Franks. Ztg." noch folgendes: König Eduard hat dem Landrat v. Marx gegenüber seine lebhafte Befriedigung über den schönen Empfang und die freundliche Begrüßung seitens der Einwohnerschaft ausgedrückt. Nach dem Besteigen des Zuges hatte König Eduard sich an ein Fenster des Salonwagens gesetzt, stand aber wieder auf, als der Kaiser nach Verabschiedung von dem Botschafter Lascelles an den Zug herantrat. Tie Monarchen plauderten dann noch eine Weile miteinander.
Der Kaiser nahm übrigens nach der Abreise König Eduards auf dem Bahnsteige zu Cronberg Gelegenheit sich vorn Bürgermeister Mitteilung über die Bautätigkeit des Ortes, dessen Steuerkraft rc. machen zu lasten unb bekundete großes Interesse für die Pflege der Anlagen, besonders der Kastanien- Allee.
Es ist ferner ausgefallen, daß sich der Kaiser vor Abgang des Zuges mit dem englischen Botschafter in Berlin, Sir Frank Lascelles und dem ständigen Sekretär Sir Hardtnge sehr eingehend unterhielt.
Die Besprechung der Monarchen.
Wir können auf Grund zuverlässiger Informationen Mitteilen, daß der Katser und Könto Eduard fast den
prft hIc& Landgrafen, Ferdinand, weiß sich, obwohl erst un palen Alter, nach einem tatenreichen und ruhmvollen Soldatenleben, zur Regierung gelangt, die Liebe und Dankbarkeit weZ Volkes m hohem Maße zu erwerben. Tie allgemeine freu- b ge ^eilnahme an der o-eier seines 80. Geburtstages tröstet ihn über bas tragische Geschick seines Hauses. 3
..Das herrliche Bild, welches uns ber Rückblick auf basHelben- geschlecht gewahrt, wäre mcht vollsläubig, wenn Ich nicht auch bet eblen Frauen bc5 lanbgräflichen Hauses gebächte. Sie haben W Frauentugenben, Frömmigkeit, Herzensgute unb
Charakterstärke ausgezeichnet unb mehrfach zu Zeiteu ber Unmündig' kerl ber Thronerben bie Geschicke bes Landes musterhaft geleitet B Innere an die L a nd gräfin Elisabeth, eine Tochter bes Königs Georg III. von Englanb, bie ivie eine echte LanbesnuUter jum Legen ihres Landes gewirkt und gesorgt Hal. Ihrer wird auch noch heute un Herzen der Homburger mit treuer Dankbarkeit unb Verehrung gedacht. Ich erinnere ferner an jene anmutige
"gepalt, bie Prinzessin Marianne, Gemahlin bes Prinzen Wilhelm von Preußen, eine Fürstin, bie, wie Stein von ihr schrewt: mit allem Glanze äußerer Schönheit ein herrliches, für lebes Eble unb Große empfängliches Gemüt verbindet.
In ben schwersten Zeiten bes Vaterlanbes war sie bem lief« gebeugten Königspaare ein Trost unb bem Lanbe ein Segen Als bei- Gram über ihres Volkes Rot bas Herz ber eblen Königin Luise gebrochen hatte, sorgte Prinzessin Wilhelm sür bie uet- walsten königlichen Kinber in liebevoller mütterlicher Weise. Sie war es, bie ihren Resten, ben späteren großen Kaiser Wilhelm, ben ^troft warmer Verwanbtenliebe empsinben ließ, als er am Abenb seines Konfirmationstages in kriegsbewegter Zeit vereinsamt war. , Sie war es, bie 1813 ben „Aufruf ber königlichen Prinzessinnen an bie grauen im preußischen Staate" zur Gründung bes ersten r5rauenvereins erließ, ber sich bie Linberung ber Rol im Valet- lanbe durch opferwillige Werke der Nächstenliebe zur Aufgabe feilte. Welch ein Segen hat auf bem Wirken dieser Frau geruht!
„ Und so übergebe ich der Stadt Hornburg dieses Denkmal. , Möge es alle Zeit in Ehren gehalten werden. Möge bas Andenken > an das erloschene Fürstengeichlecht, wie die Liebe zu König unb Vaterland, Kaiser unb Reich ein unvergängliches Erbe ber Honu burger Bürgerschaft bleiben!
Die Wonarchentage im Haunns.
Das Landgrafendenkmal.
Im Kurpark zu Homburg wurde, wie wir gestern bereits kurz nieldetcn, das Denkmal enthüllt, das der Kaiser zu Ehren des alten Landgrafengeschlechts von Hesten- Homburg errichten ließ, und der Stadt Hornburg zum Geschenk machte. Der Kaiser, der mit seinen fürstlichen Gästen per Automobil von Cronberg herüberkam, verlas vor dem verhüllten Denkmal folgende Rede:
r- .. Homburger Kaiserrede.
fcnho 1" Hamburg v. d. H. Aufenthalt genommen, stets
C§ treubig empfunden, daß die hiesige Bevölkerung das tiokotln ■ Qn~‘bQä landgtäfliche Haus Hessen-Homburg treu und ’ü’ ^,er6!n bewahrt und gern alles dessen gedenke, was hnnf».?r? . «jandesväterlichen Fürsorge feiner Landgrafen zu ver- Nachdem in den schönen Ruranlagen meinen mwer- er", "meinem in Gott ruhenden Großvater als $ev chnen gezollten pietätvollen Dankbarkeit treffliche „ ■ gewidmet sind, war es mir em Bedürfnis des Herzens, mittPihnJ?. ml"lenL er^ten deutschen Fürstengefchlecht hier in tut-
* Nahe der Heilquellen die alljährlich so vielen Tausenden „• pfA 11 . ’eyu Gesundheit und Lebensmut von neuem spenden, Verehrung und treuen Gedenkens zu errichten.
Die Homburger Landgrafen haben es verdient, ^Etsonlichkeiten und ihre Niihmestaten im Herzen der Ewen Ehrenplatz behalten. Ist es nicht eine herrliche Jteu)e reckeuhaiter Heldengestalten, die an unserem geistigen Auge vomberziehen. Mit einer stattlichen äußeren Erscheinung waren bet ihnen alle Vorzüge eines edlen Geistes uni) eines reinen Charakters verbunden.
J>n Jahre 1622, als Tillys Scharen Westdeiitschland verheerend durchzogen, von Friedrich I. begründet, einem Enkel Phj - 11 jy?, J s ~.r 9 B m ütigen von Hessen, regierte das land- grafliche Haus fast 2-/- Jahrhunderle lang zum Segen Homburgs und nicht ohne Einfluß aus die Geschicke Preußens und Deutsch- lands getreu fernem Wahlspruch: „Schlicht und recht, das behüte mich. -Nit meinem Hause waren die Homburger Fürsten in treuer Waffenbrüderschaft verbunden und stets haben sie ihren Heldenarm geliehen, wenn in schicksalsschweren Zeiten Hilfe willkommen war. Als der Große Rurfürft nach ben fchreckensvollen Verwüstungen bes 30jährigen Krieges seinen Staat ivieber aufbaute, trat Friebrrch mit bem silbernen Bein mit seinem Reiterregiment Lanbgraf von Homburg in branbenbiitgische Dienste Der 18. Juni 1675, ber ruhmreiche unb für bie Größe bes Hohenzotlern- staates entscheibenbe Tag von Fehrbellin, an welchem bie iieugebilbeten Regimenter bie Feilertaufe erhielten, schmückte auch ■lein Haupt mit wohlverdientem Lorbeer, und wie er als todes- -mutiger Reitersührer, der selbst nach dem Verlust eines Beines Seinem Heldenberufe treu bleibt, für alle Zeiten die höchste Be- vvunderung verdient, so hat er auch als Landesherr zum Wohle sfeines Landes und Volkes großes getan. Er ist der Erbauer des jetzigen Schlosses. Ten um ihres Glaubens willen vertriebenen ffcanzosischen Reformierten und den Waldensern schenkte er eine mene Heimat — die blühenden Dörfer Friedrichsdorf und Dornholzhausen geben davon noch heute reges Zeugnis — Ackerbau und Gewerbe werden von ihm mit landesvälerlicher i Weisheit gefördert.
Ten Enkel dieses Helden, Friedrich Karl, seheit ivir fast noch nm Knabenalter in das preußische Heer emtreten unb unter ben «Zahnen Friebrichs bes Großen in ben schief. Kriegen ruhmreiche ।
Säten vollbringen, unb als Preußens Stern unter bem schlage von Jena unb Auerstäbt nnlerzugehen brobt unb »och hm Srftn nrhQ^Vr-?et Trembherrschaft bie Volkskrafl sich aufrafft bie S}} K.kuhnen, ba ist es Landgraf Friedrich Lndwig, bet sechs herrliche soohne für Teutschlaiibs Freiheit ins f^elb (enbpt ÄÄd? 2C?1,0lb ™‘, b°i @t0B9iitfd)en, ' ."b in be ■ -Völkerschlacht bet Leipzig, an welcher bie übrigen fünf Brüder ruhmvollen Aiiteil nehmen, netzen zivei von ihnen bas Schlacht- ebfe YC»n nllte‘ Unvergessen wirb es bleiben, baß ber
eöle ijurft lieber bie Uuguabe bes machtiaen Bebrückers o>u firn ntnnut als seinem Befehl! nachkommt, die Söhne aus bem ölte* ?ieÄr*Anpreuuüchen Heere znrückzurusen, unb in ben Jahren tieffter ^"!,n"üiguiig unb Ermebrigung unerschütterlich an ber L>oss°
^sthalt: „Die beittsche Nation wirb wieder aufleben unb bleiben/' abn)Cr?en‘ Sie ro,rb "mner bas Herz von Europa
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