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3.7.1906 Erstes Blatt
 
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Erstes Blatt

Dienstag 3. Juli 1906

Da nun durchaus fein Gründ vorliegt, an dem Antreffen

Die heutige Wummer umfaßt 8 Seilen.

tickstoff und

Verein mit den beiden anderen Hauptrequisiten

bedürfen keines

und

sehr beredt

sind

Dr. Carl Ochsenius.

der Balneologie; Schwefelsaures Kalium bei Alaun, Glas,

lichen Entwickelung scheinen gegeben.

Versandung der Barre wieder an sich nahm, von neuem Besitz des Busens ergriff und em regulär gebildetes (das sogen.

156. Jahrgang

und gedeihen.

Marburg.

Phosphorsäure. Man hat berechnet, daß der deutsche Boden noch siebenmal soviel Düngesalz gebrauchen kann, als heute verwendet wird. Die Agrikulturslatistit weist denn auch einen fontinulerlich steigenden Ertrag an Feldfrüchten für den Hektar nach.

Zudem liefern nun unsere deutschen Edelsalze heutzutage fast ausschließlich die Basis für die sämtlichen, zu den ver­schiedensten Zwecken des jetzigen Kulturlebens benutzten Kaliumverbindungen. Kalium ist durch das nah verwandte,

und seine Umgehung durch die anzulegenden Salzförderstreckeu bringt manche Unzutxägllchfeiten mit sich; doch sind diese verschwindend gegen den Verlust an Rohsalzen, der aris dem Stehenlassen des Sicherheitspfeilers resultiert.

Hallen wir uns an das zunächstliegende Werk bei Neuhof,

strahlen, die noch heutigen Tages ägyptischen Kalksand auf so ergibt sich für die 54 von G. Lang analysiericn Kalisalze 90 Grad erhitzen können, und den Winden, und diese Fak- der oberen Zone em Durschmttsgehalt von 15,73 Prozent Chlor-

chssigsaures Kalium in der Medizin; Jodkalium bei Anilin­farben, Medizin, Photographie; Kieselsaures Kalium bei Malerei (Stereochromie), Klebmitteln, Wäscherei, Töpferei, Zeugdruck, Wasserglas, künstlichen Steinen, Unverbrennlichkeits-

N. 8. Das bei Schlitz angesetzte Bohrloch i|t am 22. Ium tn 376 m Tieie salziüudig geworden, hat also damit m normaler xiefe das jüngere Steinsalz geiaht. Zweifellos folgen die betben Kau- Horizont ein entsprechender Position und Möglichkeit alsbald nach

Die Magnesiasalze, die aus unseren Kalibetten mit ge­wonnen werden müssen, sind fast ausschließlich durch den

sind die Kalisalze die einzige ergiebige Quelle; unser Karnallit enthält etwa 0,025 Prozent, das bisher aber nur in der Medizin verwendet wird.

Nun haben Säuren und Alkalien, also Stoffe, die heut­zutage vorzugsweise aus Kalisalzen und deren Nebenprodukten gewonnen werden, seit jeher im Mittelpunkte der chemischen Großi^mstrie Deutschlands gestanden, und unsere Kaliindustrie ist seit 50 Jahren deren Pionier geworden. Mit ihr hängen eng zusammen die Fabrikation von Soda und Pottasche, die Jndiistrie der Farben- und Textilprodukte, der chemischen und pharmazeutischen Präparate, der Metallurgie und Metallvor« arbeitung, der Erzeugung von Glas, Schießpulver und anderen Sprengstoffen, kurz fast alles, was in unseren chemischen Fabriken hergestellt und verwendet wird.

Das Ausland zahlt uns gegenwärtig an 90 Millionen jährlich für exportierte Kalisalze bezw. Fabrikate.

Was die besonderen Verkehrsoerhältnisse der Kaliwerke um Schlitz betrifft, so darf nicht außer Acht gelaffen werden, daß sie mit denen um Fulda zu den am meisten nach Süd- wesleu vorgeschobenen gehören, ihnen also die Versorgung von Süd- und Westdeutschland im Vereine mit der des be­nachbarten Auslandes quasi zufällt, und hierbei eine Fracht­ersparnis immerhin nicht eine ganz unerhebliche Rolle spielt. Eine gemeinsame Fabrikanlage im Zentrum der vier geplanten Werke wird außerdem die Generalunkosten der Salzver- arbeitung auf em geringes Maß reduzieren.

Im Allgemeinen muß festgehalten werden, daß der Ab­satz an Kaliprodukten fortwährend steigt. Die Absatzver- mehrung ist so groß, daß tue alten Werke trotz der erheb­lichen Rediizlerung ihres Anteiles im Syndikat in 1905 einen bedeutend größeren Vertrieb hatten, als jenials in einem Jahre zuvor.

Angesichts solcher gewaltigen Zunahme erscheint die Be­fürchtung einer Ueberproduktion und einer durch den Hinzu- tritt neuer Werke in das Syndikat entstehenden Absatz- sehmälerung ohne jegliche Begründung.

Wir produzierten:

708 000 Mk. Endresultat: em fündiges Bohrloch, das nicht als Schachtoerbohrung benutzt wird, kostet hier an 800000 Mk.

Anhangsweise bringe ich noch einiges über Kali, was hoffentlich nicht unwillkommen sein ivird. Daß Kali enorm wichtig für die Landwirtschaft geworden ist, braucht

für die Landwirtschaft.

Schließlich bemerke ich noch, daß vorstehendes Gutachten in den betreffenden Teilen auf eigener langjähriger Kenntnis der darin angezogenen Kaliwerke beruht; ich kenne die Thüringer seit 15 Jahren, habe das Neuhofer Vorkommen kürzlichst an Ort und Stelle studiert und das Terrain um Schlitz befahren.

Zielbewußt und geldkräftig angefaßt, zweckmäßig und umsichtig geleitet, wird die Unternehmung wachsen, blühen

druckereien, Stahlhärten; Bromkalium bei Photographie, Anilinfarben, Medizin; Chlorkalium bei Salpeter, Alaun, Kältemischungen, Medizin; Chlorsaures Kalium bei Feuer, werk, Zünd waren (Streichhölzer!) Anilinfarben, Farben­technik; Chromsaures Kaliinn bei Anilin, Elektrizität, Färberei, Chromleim, Desinfektion, Porzellanmalerei, Pharinacie; Cyan- kalium bei Galvanoplastik, Photographie, Goldextraktion;

Lithiumverbindungen, Bromiden und Chlormagnesiiimlösung. Die Jodide mit dem meisten Lithum floffen sämtlich ab, die Bro­mide zum größten Teil und mit ihnen eine Partie von Chlor- magnesium. Da schloß der Ozean die Barre durch Ver­sandung, überlieferte somit die eingesperrten Laken den Sonnen-

mit der Abteufung eines Förderschachtes auf dem Bohrloch selbst zu beginnen. Kontrollbohrlöcher sind unnötig und schädlich und zwar schädlich in viel höherem Maße als man

Nachdem in dem norddeutschen Zechsteinbusen östlich der

Wesergegend, welcher an 2 Kilometer tief war und etwa so groß wie da§ heutige adriatische Meer, ein Steinsalznieder­schlag stattgefunden hatte, der an und über 1000 Meter stark gewöhnlich glaubt. Es handelt sich dabei um einen bedeutend den Untergrund ausnivellierte, erreichten die über dem Stein- größeren Verlust an Geld und Zeit, als die Bohrkosten mit

toren brachten die Laken zur Erstarrung. Das sind unsere kalium. 9lur bei 10 Nieter Mächtigkeit der oberen Zone enthält

Kali- und Magnesiasalze, die tischtuchartig damals den Stein- der Sicherheitspfeiler 50 x 50 x 3,14 x 10 = 78 500 Kubik-

salzkoloß der Tiefe überzogen, im Laufe der Zeit von mme- ineter Kalisalze, d. h. rund 157 000 Tonnen. Nehmen wir

ralischen Staube von den Uferrändern des Busens her samum- davon ein Drittel für Abbau- und Fabrikationsoerlust, so

artig überweht und auf diese Weise vorerst geschützt wurden, bleiben 104 667 Tonnen Rohsalze mit einem Chlorkalium- sodaß sie der Wiederauflösung entgingen, als der Ozean die gehalt von oben erwähnten 15,73 Prozent d. h mit rund ~ 6000 Tonnen Chlorkalimn, im Werte von je 118 Mk. gibt

Nr. 153

Erscheint täglich außer Sonntags.

Dem Gießener Anzeiger werden im Wechsel mit dem hessischen Landwirt die Gießener Zami!ien> blätter viermal in der Woche beigelegt.

Rotationsdruck u. Ver­lag der Brüh l'schen Univers.-Buch-u. Stein­druckerei. 9L Lange. Redaktion, ßrvebition und Druckerei:

Schul st raße 7.

Redaktion 113

Verlag u.Exped.S^öl Adresse für Deveschen:

Anzeiger Gießen.

_____________________________ des Kalis in dem bei Schlitz selbst angesetzten Bohrloch zu

VitÄilftfahe in der Geacrrd UM zweifeln, möchte ich nicht unterlassen darauf aufmerksam zu

Are eoten w utt uw machen, daß ein einziger befriedigender Fand hinreicht, um

gefattigter' Salzlake, dient also zum Abdlchten unter

Verhältnissen, welche die Anwendung von anderen Zementarten untunlich machen; Magnesiazement verkittet sogar

benöll'erung ist fern Manger, Ul uT«nb

±^bm31m9CU SÄS ««nach.. F-°

Politische Tagesschau.

Die Akademie in Posen.

Die Ankündigung, Fürst Bülow toeibc im nächsten Jahre eine eingehende Besichtigung der deutschen Ansied­lungen in der Ostmark vornehmen, dürfte verfrüht sein. Für so lange Zeit pflegt der Kanzler nicht ein Programm festzulegen. Aber wünschenswert wäre cs, daß Fürst Bülow in seiner Eigenschaft als preußischer Ministerpräftdent bald­möglichst in der Ostmark nach dem Rechten sähe, denn cs scheint dort um die Wabrung der idealen Guter des Deutschtums nicht viel bester bestellt zu sein, als um die Sicherung des deutschen Grund und Bodens gegenüber den

Das geht ziemlich deutlich hervor aus der Kritil, die der aus seinem Amt scheidende erste Rektor der königlichen Akademie in Posen, Professor Kühnemann, über Auf­gaben und Wirksamkeit der Akademie öffentlich anstellte. Die Akademie ist bekanntlich ein noch junges Nnkernehmen und es kann nicht fehlen, daß nach verschiedenen Rich­tungen die besserride Hand anzulegen ist. Es smd be­sondere Verhältnisse dort im Osten, mit denen auch die akademische Lehrerschaft erst in geraumer Zeit srch voll­kommen vertraut machen kann. Professor v.ühnemann scheint überdies der Meinung zu sein, daß schon die Organisation der Anstalt der Vervollständigung bedarf? wobei er wohl die Ausgestaltung zur U n i v e r s i t ä t im Auge hat, denn er spricht von der, die beste kulturelle Wirkung behmdern-

Diese Zahlen , , Kommentars. Unsere Montanindustrie ist zugleich ein Segen

salze flüssig stehen gebliebenen Mutterlaugesalze die Unter- späterer Verdichtung und die Verzöge» ung der Förderfähigkeit, kante der den Busen partiell vom Ozean abschncidenden Barre also um mehr als etwa 100 000 Mark. Zur Unschädlich- iind begannen als Unterströmung über die letztere in den machung des Bohrloches bedarf es nämlich vorgeschriebener- Ozean zurückzukehren. Die obersten Horizonte bestanden neben maßen eines Sicherheitspfeilers von 50 Meter Radius um dem allgegenwärtigen Chlornatrium (Stemsalz) aus Jod- und dasselbe. Dieser Sicherheitspfeiler gilt als ein noli me tangere,

alteriert worden sind, die glatte Kontinuität der Betten und das konkordant aufgelagerte solide Deckgebirge des Bunt­sandsteins, das für den Schachtbau ersprießlich ist. So ist das Kalibecken Neuhof-Fulda ringsum von Basaltdurchbrüchen umgeben, hat jedoch nichts von seinen ursprünglichen Lager- SÄÄ* ity* S® wtsä --S Kaliwerke ins Leben zu rufen. Die Verträge sind vorteil- gebrannter Magnesit mit Chlorinagnesiumlauge z

w eine gute Rentabilität des einer sehr festen porzellanartigen Masse au$ m

Unternehmens nicht zu bezweifeln ist.

Abwasserschwierigkeiten existieren bei der Nähe der Mda nicht, Eisenbahn ist vorhanden, an gut gearteter Arbeiter- beoöll'erung ist fein Mangel, Brennmaterial fehlt m der holz-

jüngere) Steinsalzflötz darin entstehen ließ, das einen tomgen Anhydrtthut, aber keinen nennenswerten Repräsentanten der Mutterlaugensalze, wie es die Regel auch ist, aufweist. Die norddeutschen Kalibetten sind nun in ihrer ursprünglichen Heimat in 600 bis 800 Meter Tiefe keineswegs ungestört hier gewiß nur streifenderwähnt zu werden, unsere Dünge - geblieben. Erdbewegungen haben dieselben mitsamt dem salze spielen eine eminente Rolle in der Landwirtschaft. Kali darunter liegenden Steinsalz massig in staunenswerter Weise erhält und erhöht die Fruchtbarkeit des Bodens im disloziert. Verwerfungen, Faltungen, Sättel, Mulden, .....A

Trümmerzonen, Lücken, seltener Ueberschiebungen haben sich formiert. Kein einziges Stück des zerrissenen Tischtuches ist in seiner ehemaligen wagerechten Position geblieben, geneigt, gehoben oder gesenkt sind sie alle, fodaß man von einem Revier nicht mit Sicherheit auf die Lagerverhältnisfe des benachbarten schließen kann. Die Tiefenzahlen bis zum Kali variieren zwischen 163 und 1205 Meter.

Der große norddeutsche Zechsteinbusen hatte im Süd- westen eine Nebenbucht, die in der Gegend zwischen Lauch- röden an der Werra und Wommen bezw. dem Richelsdorfer viel billigere Natrium garnicht zu ersetzen ; es sichert uns Gebirge mit ihm zusammenhing, aber flacher war und an- hoffentlich für alle Zeiten die Suprematie in dem chemischen nehmbar nur über eine Schwelle mit ihm kommunizierte, Zweige des Welthandels. Man gebraucht z. B.: Aetzkali sodaß diese Nebenbucht zwar die oberen Schichten der Laken bei Bleichereien, Färbereien, Seifensiedereien, Chirurgie; d. h. Chlorkalium mit Chlornatrium usw. erhielt, aber Arsensaures Kalium bei Zeugdruckerei; Antimonsaures Kalium weniger die tieferen, welche aus vorwiegendem Kieserit be- bei Kattundruckerei, Färberei, in der Medizin; Blausaures stehen, der technisch an Wert weit hinter dem Hauptmaterial Kalium bei Färberei, Berliner und Pariser Blau, Zeug- mit Chlorkalium, d. h. dem Carnallit und Hartsalz zurück­steht. Die erwähnte Nebenbucht reichte nun von der Süd­westflanke des Thüringer Waldes bis nach Hessen hinein, über die Gegend von Hersfeld und Hünfeld südlich nach Fulda und darüber hinaus nachgewlesenermaßen nach Neu­hof, sowie nach Westen von Hünfeld bis über Schlitz hinaus. Nördlich, östlich und südlich der Gegend um Schlitz sind also die Kalisalze des Thüringer Beckens erbohrt, angefaßt und zum Teil schon zur Ausbeute gebracht worden; nördlich durch Wintershall, östlich durch die zahlreichen in Förderung stehen­den Werke, nämlich Heldburg, Kaiseroda, Großherzog von ------- .. w .. ._ . f . ~ . .

Sachsen Alerandershall, nut kalisalzfündigen Bohrungen bei Mitteln; Kohlensaures Kalium (Pottasche) bei Seifensiederei, Hünfeld', Lengsfeld, Hattorf usw., südlich durch die vielen Bleicherei, Färberei, Glas; Mangansaures Kalnnn bei Tiefbohrungen bei Neuhof (Fulda) mit dem begonnenen Färberei, Holzbeize, Desinfektion, Bleicherei; L-alpeteriaures Schachtbau" in der Nähe von Dorfborn, wo man fast überall Kalium (Salpeter) bei Spreng- und Flußmitteln, Schieß- bei etwa 400 Meter aus dem Buntsandslem, der das ganze pulver, Nitraten für Technik und Medizin, Konservieren und Terrain von Eisenach bis über Schlitz hinaus einnimmt, Einpökeln von Fleisch; Schweselkaliuin als Schwefelleber in heraus in die salzführende Region des oberen Zechsteins ge- der Balneologie; Schivefelsaure^ Kalium bei Alaun, Olas, langte, 60 bis 100 Dieter tiefer das obere sog. jüngere Pottasche, Aetz-Kali; Wemsaures Kalium beim Verzinnen, Steinsalz faßte und bei etwa weiteren 60 Meter die erste Blanksieden, in der Medizm.

Kalizone mit einer Mächtigkeit zwischen 9,4 und 17 bis Die Magnesiasalze, die au« unseren ^'betten nut ge- 25 Meter. Unter dieser ersten Kalizone liegt, durch eine wonnen werden must em sind fast ausschließlich durch ben

60 Meter starke Steinsalzbank davon getrennt, eine zweite, Kieserit repräsentiert. Derselbe ist Magnesii.msulfat und dient

die zwar weniger mächtig, aber reich an Hartsalz ist. zur Herstellung von Baryt, Bitter,alz,

Hervorzuheben sind hier mehrere ausnehmend günstige weiß u. s. iv., ,owle zu manrngfachen chemischen Operationen.

Umstände, nämlich die gänzlich ungestört, fast horizontal ge- In der Form von Kalmiagnesta hat er eine okonounsche Be-

bliebene Lagerung der Salz- und Kali-Schichten, welche nicht öeutung für die ^Düngung von chlormipsindlichen liil ur­einmal durch die stellenweise vorhandenen Basaltdurchbrüche gewächsen, wie Tabak Wem u. a. -cr Bischosit (Chlor- emmai «-a, . i j ........ . magnesium) liefert Salzsäure im Großen, findet Anwendung

in der Baumwollspinnerei; Chlormagnesiumlauge wird, weil sie auch in der Kälte flüssig bleibt, beim Gefrierverfahren im Bergbau, bei Eismaschinen und bergt, gebraucht, auch als Spülwasser beim Bohren auf Steinsalz und Kalisalze, weil eine konzentrierte Chlormagnesiumlauge keine weiteren Salze

ä ä Bezugspreis:

ÄJiy ii'oiiall,ck)7bPI., viertel-

Glehener Anzeiger

General-Anzeiger w

den volit. und allgern.

Amts- und Anzeigeblatt für den Kreis Gießen MW

____ " zeigenteil: Hairs Beck.

Gattung der Erzeugnisse

In Menge t

An Wert

1000 Mk.

1904 | 1905

Durch­schnittswert für Tonne

1904

1905

1904

1905

Steinsalz . . .

1 079 868

1165 473

5 013

5 491

4,64

4,71

Kainit ....

1 905 893

2 317 829

26 565

32 558

13,94

14,05

Andere Kalisalze

2179 471

2 725 654

22 294

28 058

10,23

10,29

Bittersalze

(Kieserit,

Glaubersalz) .

695

706

6

5

8,04

7,61

Boracit . . .

135

183

20

30 151,75

164,16