Ausgabe 
2.11.1906 Erstes Blatt
 
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Nr. Ä58

Srfcheint tflgUJ) außer Sonntag-.

Dem Gießener 9ln^etget werden tm Wechsel mit dem lscsfischen Landwirt die Siebener Zamilien- blätter uicnnal in der Woche beigelegt.

Rotationsdruck u. Ver­lag der Brüh l'schen Untvers^Buch-u. Stein- druckeret. R. Lange. Redaktion, Erveditioa und Druckerei:

Gchnlst ratze ?.

Redaktion 113

Verlag u.Exped.^ASI Adresse für Depeschen:

Anzeiger Gießen.

Erstes Blatt 15«. Jahrgang

Freitag 2. November 1906

Amts- und Anzeigeblatt für den Kreis Eietzen

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Vezngspret»» monatlich7bPt^ viertel­jährlich Mk. 2.20; durch Abhole- u. Zweigstellen monollich 65 Pf.; durch dicPost 51)11. 2. viertel- jährl. ausschl. Bestellg. Annahme von Anzeige« für die Tagesnummer bis vonnittagS 10 Uhr. ZeilenpreiS: lokal 12Pf^ auswärts 20 Pfg.

Verantwortlich tüt den polit. und allgenr» Teil: P. Witt ko: für ,Stadt uitd Land' und .Gerichtssaal': Gruft Hetz; für den An­zeigenteil: HanS Beck!,

Aie heutige Dummer umfaßt 12 feiten.

sie ja in Wirklichleit ist. Die Verhandlungen würden sich Uiel einfacher gestalten, da hinter der Siedencrloinmission die weitaus grüßte Anzahl der Bergarbeiter steht, während die einzelnen Arbeiterausschüsse wohl für sich selber, aber nicht für die Gesamtheit sich binden tonnen. Es wird durch die Einzelverhandlungen eine Zersplitterung in das Ganze getragen, die nicht begrüßt werden kann.

Die Veröffentlichung der Hohenlohe'schen Tagebücher hat neuerdings zu einer lebhaften Diskussion über die Frage ge­führt, tvclche unmittelbaren Gründe den Anstoß 311 Bis- arcks Entlassung gegeben haben. Dabei rückte Pro­fessor Hans Delbrück mit der Enthüllung heraus, der Alt­reichskanzler hätte die Aufhebung des allgemeinen Reichstags wahlrechtes durch einen kleinen Staats­streich geplant, und da Kaiser Wilhelm diesem Vor­haben nicht zu stimmen konnte, mußte Bismarck aus dem Amte scheiden. Einen tragikomischen Eindruck macht cs, daß ein Teil der Presse dieses Gefchichtchen ernst nimmt. Einem Bismarck, der wie kein zweiter in der Geschichte zu lesen verstand, die Torheit zuzutrauen, das Werk, welches ec so mühsam geschaffen hatte, wieder zu zerstören und das neue Deutsche Reich auf neuer VerfassungSarundlage frisch, auf- zubaiien, heißt von diesem Manne keine Ahnung haben. Bismarck hatte klar erkannt, welcher ungeheurer Fehler begangen war, als nach den Freiheitskriegen ein reaktio­näres Regime etabliert wurde, anstatt eine freiheitliche Ver­fassung einzuführen, und dieser Erkenntnis verdankt das deutsche Volk das allgem. gleiche und direkte Reichstags- ivahlrecht. Allerdings bedeutete das Sozialistengesetz Bis­marcks eine reaktionäre Maßnahme, aber sie ivar aus der Not der Zeit herausgcboren, und die Historie bietet uns manches Beispiel, daß selbst Republiken wiederholt gezivungcn waren, eine weit ärgere Beschneidung der staatsbürgerlichen Freiheiten vorzunehinen. Es sei nur an die Niederwerfung der Pariser Commune erinnert. Aber Bismarck einen solchen Verfassungs­bruch zu imputieren, daS ist uns von einciwManne wie dem Prof. Delbrück, dem Inhaber des zuvor von Treitschke de- sessenen Ordinariats für deutsche Geschichte an der Berliner Universität, vollkommen unverständlich.

Deutsches Reich.

Berlin, 1. Roo. 2)civ Befinden des Kaisers hat sich gebeHerj. .Der Monarch erledigt wie bisher die

Arbeitervertretungen.

Als die Sieben erk0mmiss r0n der Berg­arbeiterverbände voc einigen Wochen den Unter­nehmern die Forderungen der Bergarbeiter des Ruhrgebiets vorlegten, lehnte der bergbauliche Verein, wie im Vor­jahr, es ab, mit der Kommission oder mit den Arbeiter­ausschüssen zu verhandeln. Daß diese Ablehnung die Ar­beiter erbittern würde, wur vorauszusehen, und wenn die Unternehmer bei ihrer Ablehnung verblieben wären, dann tväre der Streik wohl unvermeidlich gewesen. Aber die Grubenbarone änderten ihre Taktik aus das Zureden der Berliner Regierung hin, die eine dankenswerte Spaltung hinter den Kulissen einnimmt. Die Unternehmer sind ein­zeln und in Gruppen mit den Arbeiterausschüssen ins Be­nehmen getreten, wodurch diese Arbeiterausschüsse plötzlich in den Vordergrund getreten sind.

Man erinnert sich, welchen Kampf es gekostet hat, die Arbeiterausschüsse im Bergbau überhaupt durchzubringen. Der preußische Landtag hat sich lange dagegen gesträubt, und schließlich eine Zusammensetzung dieser Arbeiteraus­schüsse beschlossen, die den Wünschen der Arbeiterschaft wenig gerecht wurde. Die Unternehmer sträubten sich gegen diese im Privatbesitz neue Forderung, und als es dann zur Wahl kam, da blieben die sozialdemokratischen Ver­bände ostentativ der Wahlurne fern, und auf manchen Gruben konnten überhaupt teine Ausschüsse gewählt werden, weil sich niemand zur Wahl ein fand, und weil sich niemand wählen ließ. Diese Lücken sind dann hinterher allerdings - ansgesüllt worden, und jetzt zeigt es sich, wie segens­reich die Institution trotz ihrer vielen Feinde wirken tarnt die Arbeiterausschüsse werden das Verdienst für sich in Anspruch nehmen lönnen, den allgemeinen Streik verhindert zu haben.

Wir leben nicht mehr in den Tagen der Patriarchen, in denen derKnecht" keinen Willen hatte und nur das Werkzeug seines Herrn war. Das arbeitende Proletariat steht mir den Unternehmern in einem gewissen Gegenseitig- teitsverhältnis; es verkauft seine Kraft, und der Unter­nehmer ist der Käufer. Aus dieser Stellung resultiert, daß trotz der großen sozialen Kluft der Arbeiter als gleich­wertiger Faktor dem Unternehmer gegenübersteht. Nun kann natürlich nicht jeder einzelne Arbeiter sich mit seinem Unternehmer ins Benehmen setzen. Darum ist es nur logisch, wenn die ArbeitecoerbanüL sich Ausschüsse wählen, die ihre Sache bei den Unternehmern vertreten. Die Unter­nehmer brauchen den Forderungen dieser Ausschüsse ja nicht zu entsprechen, aber er soll ]ie anhören, das ist nicht mehr als recht und billig.

Es ist, wie gesagt, erfreulich, daß die Neichsregierung die Arbeiterausschüsse insofern propagiert, als sie die Unter­nehmer veranlaßte, mit ihnen ins Benehmen zu treten. Man könnte aber ruhig noch einen Schritt weiter gehen und die Siebenerkommission, wenn sie auch nicht aus den ordnungsgemäßen Arbeiterausschüssen hervorgegangen ist, als die Bevollmächtigte der Bergarbeiter anertennen, die

.OottLSjche Aages-charr.

Bismarck und das allgemeine Wahlrecht.

Regierungsgeschäfte und hütet nur auf den Rat der Aerzte das Zimmer.

Dem unter dem Protektorat her Kaiserin stehenden Komitee für die Errichtung einer Musteranstalt zur Bekämpfung der Säuglings st erblichteit haben der K a i s e r und dieKaiserinzelO 0 0 0 M k. gespendet.

Wie eine hiesige Korrespondenz meldete, werde die Vermählung des Prinzen Joachim Albrecht von Preußen mit der Baronin Liebenberg in dieser Woche stattfinden. Der Prinz ist ein Sohn des verstorbenen Prinz­regenten von Braunschweig und die Baronin die frühere Schauspielerin Marie Sulzer. Nach dem W. T. V. entbehrt diese Meldung indes jeder Begründung und ist eine Mysti­fikation.

Wie dieB. Z." von gut unterrichteter Seite hort, werde Landwir t sch asts Minister v. Podbielski in den allernächsten Tagen seinen Abschied erhalten. Bedeutsam sei, daß Podbielski in den Sitzungen des Staatsmini­steriums, die sich.mir der Fleischteuerung besaßt haben, vollständig ausgeschaltet worden sei.

Wie derReichsanz." meldet, sind dem Oberhof­marschall Grafen Eulenburg, der heute sein 50jähr. Dienstjudiläum begeht, die Brillanten zum Schwarzen Adlerorden verliehen worden. Der Reichsanzeiger" veröfsentlicy ferner die Verleihung des Roten Adlerordens 1. K lasse an den Bischof von Ermland, Dr. Thiel.

Kammergerichtsrar Strähler, der von seiner Reise nach Kamerun zurück gekehrt ist, wiro der Kolonialavleilung Bericht erstatten. Ec wird den Bericht, den er auf der Reise begonnen hat, hier vollenden und ihn dem Gouverneur zur G^genäußerung vorlegen. Direkt Belastendes haben, wie eine hiesige Korrespondenz wissen will, die Untersuchungen nicht ergeben. Es sei daher anzunehmen, daß das Disziplinarverfahren gegen Puttkamer bald sein Ende erreicht haben wird. Puttkamec dürfte endgültig aus dem Reichs dien ft scheiden, indem er seinen Abschied nimmt. Disziplinarisch dürfte gegen ihn nicht vorgegangen werden.

Der Vertreter der Hamburger Reeder-Firma Wör­mann, Aoolf Wörmann, ist hier euigetroffen. Nach der Nat.-Ztg." bringt man seine Anwesenheit mit der Absicht m Zusammenhang, die Denkschrift über die Gejchäftsbe- ziehungen der Firma zur uoiouialverwaliung und ihr ganzes Afrita^Gefchäst btin Bundesrat und dem Reichstag zugehen zu lassen. Andererseits meldet derLok.-Anz.", datz es sich um den Abschlag eines neuen Vertrages üver Truppen- und Proviantoesöroerung handelt, nachoem ein bisheriger dreijähriger Vertrag aogelaufen ist.

Stade, 1. Nov. Bei der R e i cy s t a g s st i ch w a h l im 18. hannoverschen Wahlkreis wurden bis lO1^ Uhr gezählt: für Reese (Natlib.) 12623 und für Ebert (Soz.) 6699 Stimmen. Einige Landbezirke fehlen noch Reeses Wahl ist gesichert.

Oldenburg, 1. Nov. Der hiesige nationallib. Verein beriet über die von den f r e i s i n n i g e n P a r t e i e n oorgelegten Einigungsvorschläge. Es herrschte Mißstimmung darüber, daß die freisinnigen Parteien fich geeinigt hätten, ohne sich schon vor dieser Einigung mit der üationalliberälen Partei wegen der Festsetzung des ge­meinsamen Programms in Verbindung zu setzen. Trotzdem aber stimmten die Nationalliberalen int wesentlichen den Einigungsvorschlägen zu und nahmen eine Resolution an, in der gesagt wird, daß der gemeinsame Kandidat nicht durch das Frankfurter Mindestprogramm zu verpflichten sei, sondern nur auf die Persönlichkeit Rücksicht genommen werden solle.

Ausland.

Wien, 1. Nov. Erzherzog Otto ist heute abend gestorben. Erzherzog Otto Franz Joseph, ein Bruder des Thronfolgers Franz Ferdinand, war 1865 geboren. Er war Generalinspektor der Kavallerie. Vermählt war er mit der Prinzessin Marie Josepha von Sachsen. Aus dieser Ehe sind die beiden Sühne Karl Franz Joseph und Maximilian Eugen Ludwig, die jetzt 19 dezw. 11 Jahre alt sind, entsprossen. Erzherzog Otto ist einem schweren Kehlkopf- und Lungen­leiden erlegen.

Prag, 1. Nov. AuZ Berlin wird demPrager Tag­blatt" aus angeblich informierter Quelle gemeldet, daß der Plan eines neuen Dreikaiser-Bündnisses recht greif­bar auftaucht. Iswolsky soll in Berlin mit dem fertigen Vorschlag zu einem ernstlichen Zusam menschluß Deutsch­land §, Oesterreichs und Rußlands aufgetreten fein. Baron Aehrenthal soll diesen Plan schon aus Petersburg nach Wien mitgebracht und bereits telegraphisch in die Be­ratungen eingegriffen haben. Er wird überdies in nächster Zeit in Berlin erwartet. Die neue Konstellation würde die Isolierung Deutschlands aufheben und die alten Traditionen erneuern.

Newyork, 1. Nov. 600 Indianer sind aus ihrer abgeschlossenen Zone in Nord-Montana entkommen. Sie sind kriegslustig und haben ihren Warpamt angelegt. Vor­läufig verwüsten sie das ganze umliegende Land, plün­dern, brennen und morden. Die Regierung hat Kavallerie gegen die Roten entsandt. Ein heftiger Kampf fand in der Nähe des Nowderhorn-Flufscs statt und endete mit einer vollständigen Niederlage der Indianer. Ein Indianer, der Medizin an einer deutschen Hochschule studierte, predigt den heiligen Krieg gegen die Weißen und findet viele Anhänger. Im Staate Wyoming haben gleichzeitig 1500 Indianer der Stämme der Utes und der Chevennes den

Kampf gegen die Weißen aufgenommen. Ein bedeutender Aufstand der Indianer scheint beoorzustehen.

Russisches.

Der Zar siedelte mit seiner Familie von Peterhos nach' Zarskoje-Sselo über.

Ter Ministerrat beschloß, da er in dem Entwurf übers die Verleihung des bäuerlichen Gemeinden landes durch die Staatsbauernbank ein wirk­sames Mittel zur Erweiterung des bäuerlichen Grundbesitzes, erblickt, den Erlaß darüber ohne Aufschub dem Kaiser zup Unterschrift vorzulegen. Tie Beleihung des Gemeinde^ landes verletzt, wie der Ministerrat betont, in keiner Weise, das Prinzip der Unveräußerlichkeit des Gemeindelandes

Ein Petersburger Korrespondent hatte eine Unterrede ung mit dem russischen Professor der Finauzwissensckaft Friedmann über den Stand der russischen Fi^ n a n z e n. Friedmann sieht die Finanzlage Rußlands fetyr schwarz und warnt vor weiteren Anleihen. Es sei ein englisch-französisches Syndikat in der Bildung begriffen, um die Zinszahlung der letzten Anleihen zu garantieren. Dieses Syndikat soll dafür die Konzession einer Eisenbahnlinie von Charkow nach Petersburg erhalten. Wenn die Schuld Rußlands so weiter wächst und die Bevölkerung beständig ärmer wird, sei nach der Ansicht des Professors der Zusammenbruch un-i vermeidlich.

Die Petersburger Detektivpvlizei [teilte fest, daß die bei dem letzten Bombenattentatgeraubte Geld-, summe von rund 400 000 Rubel über Finnland per Schiff ins Ausland geschafft worden ist. In den an der sinnlündischen Bahn gelegenen Villenorten wurden eim gehende Untersuchungen borgenommen und einige Personen! verhaftet.

Der Vorsitzende des Arbeiterdeputierten^ rats Krustalow und 14 Mitglieder dieses Rates sind zur Verbannung n a ch S i b i r i e n unter Verlust ihrer bürgerlichen Rechte verurteilt worden. Zwei Mitglieder; haben Festungsstrafe erhalten.

Aus Erzerum wird aus zuverlässiger Quelle be­richtet, daß dort zwischen Regierung und der Bevölkerung blutige Zusammenstöße stattgefunden haben. 4 Polizisten wurden getötet, der Gouverneur gefangen get nommen und ein allgemeiner Streik verkündet. Im Wilajet Van wurdtz ein armenisches Dorf niedergebrannt, weil das Militär vermutete, die Bevölkerung sei bewaffnet.

Unter dem TitelIm Kampf für Rußlands Freiheit" erschienen soeben im Leipziger Jnselverlag (3 Mt.) Erinnerungen eines Anonymus aus altem rufst Fürstengeschlecht. Er ließ vor anderthalb Jahrzehnten Titel- Rang und Vermögen im Stich, um der Befreiung seines Volkes zu dienen. In welcher Weise er das tat, wie er unter den russischen Arbeitern durch persönliche Agitation! und durch im geheimen gedruckte Aufrufe und Broschüren die Idee -der wirtschaftlichen und politischen Freiheit pro-, pagierte, wie er nach Archangelsk verschickt wurde und entfloh, wie er dann unter beständigen Gefahren und Verfolgungen mit gleichgesinnten Genossen feine revolutio-i näre Tätigkeit fortsetzte, das alles schildert er fesselnd. Dass Buch bedeutet ein wichtiges Dokument zur Vorgeschichte bet russischen Revolution.

Adreßbuch IO.

Von heute bis einschließlich Montag, den 5. November

liegt in unserer Geschäftsstelle geänderte Verzeichnis der Bewo

1. Alicestraße

2. Am Niegelpsad

3. Am Rodberg

4. An den Bahnhöfen

ö. An der Hardt

6. Asterweg

7. Aus der Bach

8. Bahnhofstraße

9. Bergstraße

10. Bismarclstraße

11. Bleichstraße

12. Brandgasfe

13. Brandplatz

14. Braugasse

15. Bruchstraße

16. Burggraben

17. Erednerslraße

18. Dannnstraße

19. Diezstraße

20. Dreihäusergasse

21. Ebelstraße

22. Ederstraße

23. Eichweg

24. Erdkauter Weg

25. Erlengasse

26. Frankfurter Straße

27. Friedrichstraße

28. Gartenstraße

29. Goetheslraße

30. Grabenstraße

31. Große Mühlgasse

32. Großer Steünveg

33. Grünberger Straße

34. Gulenbergstraße

35. Hammstraße

36. Henselstraße

37. Hessenstraße

38. Hillebrandtstraße

39. Hinter der West-Anlage

40. Hosmannslraße

Interessenten sind gebetet Einträge zu überzeugen oder etr

das nach den Hauslisteu ab- inet nachstehender Straßen auf:

41. Hundsgasse

42. In den Elchgärten.

43. In Löbers Hof

44. Johannesstraße

45. Kanzleiberg

46. Kaplaneigasse

47. Kaplansgasse

48. Kalharinengasse

49. Keplerstraße

50. Krrchenplatz

51. Kirchstraße

52. Kleine Mühlgasse

58. Klinikstraße

54. Kornblumengasse

55. Kreuzplatz

56. Krosdorfer Straße

57. Lahnslraße

58. Landgrasenstraße

59. Landgraf Philipp-Platz

60. Landmannstraße

61. Lerhgesterner Weg

62. Liclier Straße

63. Llebigstraße

64. Lindengasse

65. Lindenplatz

66. Loberstraße

67. Löwengasse

68. Lonystraße

69. Ludivigsplatz

70. Ludwigstraße

71. Mäusburg

72. Maigasse

73. Marburger Straße

74. Marktplatz

75. Marklstraße

76. Mittelweg

77. Moltkeslraße

78. Nahruilgsberg

79. Neuen Bäue

, sich von der Richtigkeit der

>a inzwischen eiugetretene Aender-

ungen vorzuehwen.

BrülMche Druckerei. Adreßbuch-Verlag.