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ZU überleben. Tas Herzogtum Sachsen-Altenburg ist unter
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So sehr also auch eine solche Lösung der Regeutschasts- 'rage zu wünschen wäre, für den Augenblick hat sie doch wenig Wahrscheinlichkeit für sich.
Diese Kombination sollte daher von allen Anhängern monarchischer Gesinnung- angestrebt werden. Selbstverständlich könnte sie immer nur ein Provisorium sein, das ja aber seiner ganzen Natur nach einem Desinitivum die Wege ebnen würde.
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240 190 32885 919.60 181-60
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Wahrscheinlichkeit har es, das; i
he Im von Preußen, der dritte und rüngfte Sohn Prmzen Albrecht, zu dessen Nachfolge berufen werden wird.
. Prmz Friedrich Wilhelm wird am 4. Oktober bei der gierung in Königsberg in die Geschäfte der Verwaltung geführt werden.
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Wenn nun also Prinz Georg Wilhelm „die Regent-, schäft ausschlüge" oder wenn er nicht als „regierungsfähig" (im weiteren Sinne) angesehen würde, so würde der „nach- ^Zn^A" w2**'** in Frage kommen: der jüngste Sohn des Herzogs, Prinz Ernst August, geb. am 17. Nov. 1887.
9iach hannöverschem Hausgesehe zwar wird er erst mit 21 Jahren großjährig, in allen seinen Beziehungen zum Herzogtmne Braunschweig jedoch nach besten Gesetzen schon mit 18 Jahren. Als nachgeborener Prinz erbt er nicht die Ansprüche seines VaterS, eventuelle Ansprüche können ihn aber unmöglich auSschließen — sonst würde ja auch Prinz Bertold niemals den badischen Thron besteigen können. Der Prinz ist gesund und aufgeweckt, eine in jeder Beziehung sympathische Persönlichkeit, von durchaus heiterer Gemütsart.
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U den deutschen Buirdesländern eins, wo das herzlichste
KtN Iuyrer der Wclfett über dle örauttschwngrsche haltms besteht zwischen Herrscher und Volk. Der jo Erbfolge.
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Sachsen-Attenburg.
Morgen, am 16. September, begeht Herzog Ernst von Sachsen-Altenburg seinen 80. Geburtstag. Das Schicksal hat es gefügt, daß dem Herzog der Freudentag zu einem Trauertage werden sollte, indem ihm sein Schwiegersohn, der Prinz Albrecht von Preußen, durchi den Tod entrissen wurde. Der Schlag hat den Herzog umso härter ge-, troffen, als ihm auch schon öeschieden gewesen ist, seine
Altenburg verdankt seinem Herzoge viel: eine Zeit ftied- lichen, steten Fvrffchritts, der Zunahme des Wohlstandes, der Entwicklung der Gewerbe und der Künste. Es war kaum eine Uebertreibung, tvenn bei dem Reaierungsjubi- laum des Herzogs sein Land eins der glücklichsten im Deutschen Reiche genannt wurde. Herzog Ernst blickt auf ein rei^ gesegnetes Leben zurück, ein Leoen, dem es aber auch JW Prüfungen geseylt hat. Ein Sohn und
Erbe blieb iym Der jagt und in rascher Folge entriß ihm der u.od im Herbst 1897 die treue Lebensgefährtin, ein Jahr^pater die Tochter, die ? ' izessiu Albrecht von Preußen.
Thronfolger in r.i.enburg ist sein Truoer, der
Schloß Kamenz, 14. Sept. Kaiser Wilhelm 5st heute mittag im Atomobil hier ein getroffen. Er w<ttlte furje Zeit am Sterbelager des Prinzen Albrecht und tra die lebten Dispositionen über die Beisetzung, die am Montag stattsiuden soll.
Das Armeeverordnungsblatt veröffentlicht eine allerhöchste Kabinettsordre, welche besagt:
Ter Kaiser stehe mit seinem flanken Hause, der Armee und dem ganzen Talcrlande in aufrichtigster Trauer au der Bahre dieses so hochverdienten edlen Prinzen (Albrecht). Dem Kaiser persönlich war er em väterlicher F/eund. Tie Armee verliert in ihm einen General, welcher ihr biS m die lipchste Stellung hinauf ongehörl hat und welcher m bret sieldzugen sein Leben eingesetzt hat. Em Vorbild ritterlicher äugend und strengster Pstichieckiillung, ginn mit ihm eine der hehrsten Gestalten aus der großen Beit des Werdegangs deL Vaterlandes dahin. Hohe Ehre keinem Sü,denke» das für alle Zeiten in der Geschichte eine' der
würdige Stelle finden wird. PU * 1166,1
Der Kaiser ordnet sodann an, dass sän.tliche Dffi.
14 Tage Trauer aniegen und zweitens für das Fnsilwr-Regmient -Gcneralfeldmarschall Prinz Albrecht von Prenven- (Hannoocrsches Nr. 73), für das Draqoner.
/.Pu-'S Albrecht von Preußen- (Littauisches Nr. 1)
e ?' mei ba§ Brandenburgische Regiment Nr. 2, deren U)ef der verstorbene war, sowie für das 1. Garde-Dragoner- Regiment ^Konigm Viktoria von Großbritannien und Jr- nnb ' “L 1.sulte d^en der Prinz geführt 'wurde, ein Trauer von 3 Wochen.
c ®efl«be8 Stoßen* S. K.' H. des Prinzen Albrecht ist iaus Befehl S. K. H. unseres Großherzogs auch in •p e)fen eine Hoftrauer bis zum 20. Sept, einschließlich .angeorduet worden.
Meonsolge nach sich z-ieheu, als nach wie vor das Herzog-, ^rU^e<r anl) ald der Wahrnehmung seines behlndert angesehen werden muß. Von gut (im weiteren Sn »^te wird uns hierzu folgendes geschrieben: folgende" Agnat 1 ra ^1Deiic( daran, daß die Mehrheit der Braun- Herzogs, Prinz schweig er einer Er n eu c r u n g d e s R e g e n ts cha f t-V r o v i- eluischten Gefühlen entgegensieht, und eine 9%?annte jä?11!??«-«’ ^onfolge-Frage Vorziehen würde. Mit s harter verschließt sich aber wohl nie-
r11*rrrer daß bicie Ordnung zur Zeit als ausge-
s ch l o ) s e n gelten muß, solange die Königin Marie von i/ Tie greise Witwe Georgs V., die am
dieses Jahres ihr 88. Lebensjahr vollendete, genießt die Verehrung und Sympathie der ganzen europäischen Fürsten- X$C' .die allem noch durch ihren Namen und Titel die Erinnerung daran verkörpert, daß einst ein Königreich Han- 1W-er4.<-^! deusichen Lünderkarte verzeichnet war, wird das weientltchste Hindernis verschwinden, das bisher der Verioirklichung des braunm-w. Thronanipruchs ihres Sohnes, beziehungsweise Krer Enkel im Wege , stand. Nicht als ob die Königin selbst PolUik m welfischem Sinne trtebc. Wer es erscheint den Ihrigen als em Gebot der Pietät, solange sie unter beit Lebenden weilt, Uschis an dem Stande der Dinge zu ändern. Man darf allere i dmgs nicht erwarten, daß etwa der Herzog van C u m b e r - land, wenn seine Mutter einmal die Augen schließt, sich durch einen Verzicht auf Hannover den Weg zum Tlstone von Braunschweig ebnen würde. Man weiß, daß der Herzog sich gebunden fühlt durch das seinem sterbenden Vater gegebene Wort, niemals der Krone von Hannover zu entsagen. e>o ist der .Herzog von Cumberland für immer zu der Rolle des liitransigenten Prätendenten verurteilt.
Anders steht es um seine Söhne. Diese bindet kein unter '
der Infanterie auf. Am Kriege gegen Frankreich nahm er im Stabe des Großherzogs von Mecklenburg-Schwerin lett,' und am 18. Januar 1871 stand er in der Spiegelgalerie des Schlosses von Versailles unter den deutschen Fürsten, die den König Wilhelm von Preußen umgaben, als er zum deutschen Kaiser erkoren wurde.
Are Heutige Yummer umfaßt 14 feiten.
Aom Arinzeu Albrecht von Freußen.
Mit dem Prinzen Albrecht, der am 8. Mai d. Id. in das siebzigste Jahr seines Lebens getreten war, ist das älteste männliche Mitglied deS preußischen Königshauses verschwunden. Dessen S e n i o r ist jetzt, mit 47 Jahren, K a'i s e r W i l h e l m II. Aelter als er sind in der königlichen Linie deS Hauses Hohen- zollern nur noch die 67jährige Großherzogin Luise von Baden und die 70jahrige Landgräfin Anna von Hessen. Prinz Albrecht kam als daS zweite von drei Kindern zur Welt, die dem Prinzen Albrecht (be8 Kaiser Wilhelm I. jüngstem Bruder, den man später bei Hofe zum «Unterschiede von seinem Sohne »Prinz Sllbrecht Vater" nannte) seine Gemahlin und Kusine, die Prinzessin Marianne der Niederlande, schenkte. Eine ältere Schwester b?8 Prinzen starb in der Blüte der Jugend als erste Gemahlin des damaligen Erbprinzen, jetzigen Herzogs Georg von Meiningen; seine jüngere Schwester, die Herzogin Alexandrine von Mecklenburg-Schwerin, ging ihm erst vor wenigen Monaten im Tode voran. In die Jugend deS Prinzen Albrecht und noch in sein Mannesalter fiel ein trüber Schatten durch die Trennung seiner Eltern von einander. Ihre Ehe wurde 1849 nach 19jähriger Dauer geschieden und vier Jahre später führte sein Vater Fräulein Rosalie von Rauch, die schöne Tochter des 1841 ner- ftorbenen Kriegministers und Generals von Rauch, als seine morganatische Gattin heim. Vom Herzoge Bernhard von Meiningen hatte sie kurz vor der Heirat für sich und ihre Nachkommen den gräflichen Namen von Hohenau erhalten. Die Prinzessin Marianne lebte seitdem viel fern von Berlin, und auch sie schloß nachmals eine zweite Verbindung unter ihrem Stande, nach der man allerdings vergeblich in den höfischen Almanachen suchen würde, indem sie die Frau ihres Hofstallmeisters Johann van Noss um wurde. Ihr Sohn, Prinz Albrecht, hing mit großer Liebe an ihr, und als sie 1883 starb, erbte er den Hauptteil ihres sehr bedeutenden Vermögens. Auch das Schloß in Camenz gelangte an den Prinzen von seiner Mutter, die es halte erbauen lassen. So kam e8, daß der Prinz Albrecht einer der reichsten Fürsten Europas war.
Man hat ihm in Braunschweig den Vorwurf gemacht, daß er zu wenig Repräsentation übte. Ein einziger Ball im Winter erschien besonders den tanzlustigen jungen Damen BraimschweigS zu wenig. Es lag aber in der angeborenen Zurückhaltung des Prinzen, der nicht gern aus sich heraus- 9ing, daß er seine Repräsentation auf daß Mindestmaß deS Notwendigen beschränkte, — mehr noch als früher feit dem Tode seiner Gemahlin, der Prinzessin Marie von Sachsen- Altenburg. Dabei fiel ihm jahrzehntelang in Preußen eine Rolle zu, für die an jedem Hofe ein Prinz designiert zu sein pstegt: die nämlich, bei Familienereignissen in fremden . Herrscherhäusern den Berliner Hof zu vertreten. Er eignete sich durch seine auffallend stattliche Erscheinung vortrefflich ■ dazu. Mit Leib und Seele war Prinz Albrecht Soldat, und : er hat die Stufenleiter der militärischen Würden bis zur ! obersten des General-Feldmarschalls erstiegen. Daneben • desaß er die Passion, Perlen zu sammeln. Er hat । hierfür sehr bedeutende Summen anSgegeben und die von ihm hinterlassene Perlenkollektion ist eine der schönsten und kostbarsten der Welt.
_ Sie Regentschaft in Kraunfchweig.
Das Hinscheiden des Regenten von Braunschweig, • Albrecht von Preußen, kann insofern keine prin- Zlprette Aenderung in per Frage der braunschweigischen
VJ) K- 1L- '■£ M 103.- 100.90 ioiio 98.-
Nr. 80 135— fr. 1001 65.20 Tlr.100 138.25 5.11.600 IM
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alte ^err hat stets aufrichtigen Anteil genommen an den (Hnpttfieftrfit lGeschicken, man darf wohl sagen nicht nur der gesamten
gen «h. . ' ' r Einwohner chast seiner industrtereichen und gewerbefleißigen h.™ a-s x ? m - Vr s Residenzstadt, sondern seines ganzen Ländchens, und er
b-m Tobe des Prinzen Mbrecht von Preußen steht ist vertraut mit der Familiengeschichte fast jedes seiner alt» das Herzogtum wieder ohne Herrscher da. eingesessenen Landesriuder. Mildtätigkeit ja ein in seiner
Dieser Zustand kann auf doppelte Weise em E>lbe finden. Art seltener Gebeftotzsinu, starffte Keude, andere zu er- Zunächst konnte die Gelegenheit benutzt werden, den stellen, haben ihn, den mit Gelb und Gütern durchausnicht Regterungsantritt des H erzo asv ° n Cum b er- besonders reich Gesegneten, aktzeit ausgezeichnet, und mit tanb -ndgulttg zu regeln Herzog Ernst August ist ziverfel- hingebcnder Äebe hängt ganz Altenburg an seinem greisen l°s b°r nächste Agnat des verewigten Herzogs Wikhelm, Herzog, der einer der besten Menschen ist, die unsere istutsche er hat auch dre Rmchsversasiung offen und rückha.ltlos Erde trägt
anerkannt Ueber 20 Jahre h-at er Ml und zurückgezogen Herzog Ernst würde am 16. September 1826 geboren m Gmunden gelebt. 9tie i|r von preußischer Seite versucht als ein Sohn des damaligen Prinzen Georg und der worden, Verhandlungen mit chm anzuknupfen. Alle anders Prinzessin Marie Luise von Mecklenburg-Schwerin.
^"^n,den Vehauptung5u smd unwahr. Des Herzogs Vater gelangte zur Regierung, nachdem-
vUTein Herzog Ernst August mlt infolge des bekannten! sein Bruder, der Herzog Josef, im Sturmjahr 1848 der Vundesratsbeschlusses als „bchrndert". Es müßte daher Herrschaft entsagt hatte, starb aber schon am 3. August 1853, zunächst eine Aufhebung dieses Beschlusses stattfinden — sodaß an diesem Tage sein Sohn Ernst den Thron bestieg! das kostet Zeitt Er war aufs vortrefflichste entzogen worden, hatte sich
Es Tjt alfo der zweite mögliche Weg einzuschlagen: auf Reisen im Auslande, insbesondere in der Schweiz den die Einsetzung eines Regenten. . Blick geweitet und den Dienst beim Militär von unten
Dafür ist in erster Lmie das braunschweigische Landes- auf kennen gelernt. In Preußen stand er seit 1851 ä la grundgesetz maßgebend. Dieses ipricht allerdings nur von suite des 1. Garderegiments zu Fuß. Und in diesem Ver> der „Vormundschaft" fiir emen Minderjährigen, allein ohne haltnisse rückte er von Grad zu Grad bis zum General
’ jt« 150 Litt 45
' Lire 10 - ifl-!
. Tft.JO , M.100 ' S.sl.100
Frage sind seine Bestimmungen hier analog anzuwenden.
Danach „gebührt" „die Regentschaft" „dem, nach der Erbfolgeordnung, zunächst stehenden volljährigen, regierungsfähigen Agiiaten". Tas ist der PrinzGeorg Wilhelm, jetzt 26 Jahre alt. Es ist jedoch vorauszusehen, daß auch gegen ihn schwerwiegende Bedenken geltend gemacht werden können. Als dereinittger Nachfolger mid Erbe seines Vaters tritt er ja iin dessen gesamte Persönlichkeit ein, die in dessen Person angeblich liegenden Behindcrungsgründe können also auch für ihn wirksam angesehen werden. Jvden- alls kann dies Verhältnis längere Verhandlungen nötig machen. Dazu kommt noch, daß sich bra.unschweigisches Staatsministerium und Landtag in dem so traurigen Ergänzungsgesetze von 1902 auf diesen Standpunkt gestellt haben!
. . 176.60
Die „Nordd. Allgi Ztg." schreibt offiziös:
Zu den Erörterungen über die braunschweigische Erbfolge- ftage möchten wir darauf Hinweisen, daß durch das Ableben des Regenten eine Thron-Erledigung im Sinne des Braunschweigischen Regenttchaflsgesctzcs nicht eingetreten ist. Eine Thron-Erlcdig- gung gab es nur. im Jahre 1884 beim Tode des Herzogs Wilhelm. Gegenwärtig handelt cs sich lediglich um eine Wieder-, ■■ . , , —------- |vtltv
Polung der Regenten-Wachl, die ohne Weiteres Gemablin, die Herzogin Agnes, eine geborene Prinzessin E. 6orgciwmmcn werden kann. Das ist, wie wir wissen, von Anhalt, und sein einziges Kind, die Prinzessin Marie dw Ansicht aller maßgebenden braunschweigischen Stellen. Ir* " —• -
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Die Frage, welche Schritte denn nun der Herzog tun wird, vermag ich wie jeder andere im Herzogtums nicht zu beantworten. Seine ganze Natur neigt mehr zum Abwarten als zu positivem energischen Handeln. So hat er auch stets deni Drängen seiner Anhänger widerstanden, aus seiner Passivität hervorzutreten. Er hat gerade in der letzten Zeit -------- „ «... ...... ^C|C „„„E[Kra llnKr,"“ndlEn "E"', überzeugten Anhänger dadurch verloren, besonders tragischen und ergreisiurden Umstünden gegebenes Ver- ^cc ^drd°9 lie9‘ stm Hell cigentllch lediglich in einer plötz- ■ ^ien die ihrem Vater unwiderruflich entzogene lichen Sinnesänderung hervorgerufen durch bessere Aufklärung
S?,e, ÄelJ' Offen mit den realen Verhältnissen ab. — des Kaisers. Soviel ist sicher, würde er auch jetzt keine Ä™ Ä&Ä Zm SchMe tun so würde di- überwiegend große Zahl
entwickelt ist, nicht auch seinerseits zeitlebens grollend abieite; |cmci: Anhänger im Herzogtum den dann unnützen Kampf zu stehen, von allem, was deutsch heißt. Es erscheint daher nicht für ihn aufgeben, die wölfische Bewegung würde für einft 'r^Ut?n9, w r$cr2!!9 Oberland ! absichtbare Zeit belanglos sein. Es könnte ja nur noch
»u Gunsten dieses Sohnes '-use-L würde," d-t7üu7°-n°SchwL Konstituiemng eines neuen Reg-ntsch-st«r°tr und die rigkert in ben Kreis der dcurschen Lundessürsten ausgenommen -^^hl eines Regenten m Frage kommen. Ob das erstere werden konnte. eintritt, darüber werden die nächsten Stunden Aufklärung
aunä&ft ds Cini9C 2anL9^G?; brin9en- Wahrscheinlich ist es, falls nicht „sofort« ein be- Zs H-Nten einen folge? 7"gel>-n" Man wir^E die Regierungsverwesimg . antritt«.
Nachfolger unter dfn preußischen Prüi-cn yu juckten haben. 3n dem CrganzungSgesetze kann der Regentschaftsrat die britischen Kreisen lann man gegenwärtig vielfach hören, Wahl eines Regenten „unverzüglich" vornehmen. Sollte 6ÖÜ ol11115 \ Friedrich, der zweite Sohn des dies jedoch geschehen, ehe alle Mittel erschöp t sind, einen
»ÄlkfS ÄÄ W’-ak». '=* =6 R°gierungs°°rw°s-!, hi-r zu haben,
■- der Prinz Fri ed r ich Wil- wurden dann weite Streife der braunschweigischen Aedes völkerung geradezu einen Verfasfimgsbruch sehen. Auch der deutsche Reichstag würde dazu wohl nicht schweigen.
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ein- Zum 80. Geburtstage öes Herzogs Ernst von
Nr. 217
Erscheint tSgkich außer Sonntag-.
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die Siebener Kamillen. blätter viermal in der Woche beiaelegt.
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dem
Landwirt
Erstes Blatt
156. Jahrgang Samstag 15. September 1906
GietzenerAnzeiger «
General-Anzeiger ® tSS
AM- und Anzeigeblatt fiir den Kreis Gießen WW
_|i|i nir-uwiw ■ , _ , ______________ seigemeil: Hans Beck.
vezu gopretS,
monatlich 7bPi., viertel«


