Ausgabe 
13.7.1906 Zweites Blatt
 
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Volksschulen in Gießen.

den VerivaltungSberichten

für 1904

betragen unter

der Hilfsklassen für Schivachbefähigte die Zahl

wurde ein einnicht nicht ver° Mittel­

Zngliterleht vor den, einer seiner Bezirks-

bci einer seiner Beschwerden eingehakten habe, soll gegen Schnüdt auch noch ein Verfahren Standgericht eingeleitet werden, weil er in Eingaben einenVorgesetzten", nämlich jenen offizier, angeblich beleidigt haben soll.

eingerichtet werden, weil dann die bisherigen Räume der höheren und erweiterten Mädchenschule für Zwecke der Volks­schule verfügbar werden. Wenn dann die Schülerzahl auf 2400 steigt eine größere Zahl ist nicht zu erwarten, weil die Zahl der einheimischen Geburten zu Anfang dieses Jahr­zehnts rückläufig war und zunächst fünf neue Klassen ein­gerichtet werden, fällt der Durchschnittsbestand auf 48 Schüler. Um diese Durchschnittszahl zu erhalten wird von 1908 an voraussichtlich alle zwei Jahre die Errichtung von drei neuen Klassen erforderlich.

Stadtv. Dr. Eb el hat nicht geglaubt, heute auf die An­gelegenheit zurückkommen zu müssen, da er schon m der

Erfolg. Zurzeit gehört Herr v. Bennigsen dem Berliner Redaktionsstab derKöln. Z t g." an. Seine Be­rufung als Gouverneur nach Ostafrika, die von dortigen Pflanzern angeregt wurde, tarn für die Regierung offen- bar aus dem oben gekennzeichneten Grunde nicht in Frage.

LolrtLZche Tagesschau.

Der disziplinwidrige Schnupfen.

Bei einer Magdeburger Kontrollversammlung dortiger Rechtsanwalt und Doktor juris, geübter", also mit den militärischen Vorschriften trauter Ersa tzrescrvist, mit drei Lagen

-Herr v. Studt.

Der preußischeStaatsanz." beröffentftdjt ein könig­liches Handschreiben an den Kultusminister Studt; es lautet:

Nachdem der Entwurf desGesehes, betreffend die Unter- baltung der öffentlichen Volksschulen, die ver­fassungsmäßige Zustimmung der Landesvertretung gefunden hat, kann ich mir nicht versagen. Ihnen zu diesem Erfolge meinen Värmsten Glückwunsch auszuspreck>en. Wenn es durch dieses Werk nunmehr gelungen ist, die seit einem halben Jahr­hundert vorbehaltene Ordnung der Unterhaltung der Volksschulen in einer ersprießlichen und allen billigen Anforderung Rech­nung tragenden Weise gesetzlich festzulcgen, so ist dieses glückliche Ergebnis in erster Linie Ihrer aufopfernden und hingeben­den Tätigkeit und dem geschickten Eingreifen zu verdanken, durch welches Sic die Verhandlungen und Arbeiten in ihren ein­zelnen Phasen gefördert haben. Für Ihre mir und dem Vater- landc geleisteten treuen Dienste verleihe ich Ihnen den hohen Orden vomSchwarzen Adler, dessen Abzeichen ich Ihnen gemeßen zugehen lass«. Unter dem erneuten AuÄruck meines

Sieht man in den leitenden Berliner Kreisen immer noch nicht ein, daß man durch ein derartiges Vorgehen ledig­lich dem Umsturz in die Hände arbeitet, zu dessen Bekämpfung man alle Prüfte des Staates mobil macht?

Exgouverneur v. Bennigsen.

Unter den für das Kolonialamr in Aussicht ge­nommenen neuen Männern nennt dieWeserztg." den früheren Gouverneur von Neuguinea, Herrn v. Bennigsen. Dieser, ein Sohn des unvergessenen einstigen Führers der Nationalliberalcn, hat zwar nach seinem Ausscheiden aus dem Amt erklärt, daß er nicht mehr in den Kolonialdicnst zurückkehren wolle, aber man ist in kolonialen Kreisen der Meinung, daß die durch Gesundheitsrücksichten gegebene Abneigung lediglich auf den Ueberseedienst sich bezieht. Die Berufung des Herrn v. Bennigsen in die Kolonialver­waltung würde der Tendenz des Erbprinzen zu Hohenlohe entsprechen, die höheren Stellen im Zentralamt möglichst mit Männern der kolonialen Praxis zu besetzen. Herr von Bennigsen wäre auch im Reichstag lern Neuling. Er hat gelegentlich eines Heimatsurlaubes den Etat für Neu­guinea persönlich im Parlament vertreten, und zwar mit

Nach Ausschluß

königlichen Dankes verbleibe ich Ihr wohlgeneigter König Wilhelm.

L-emStaatsanz." zufolge sind ferner dem Ministerial­direktor Wirkt. Geh. Lberregierungsrat Dr. Sch war tz- ko pss der Stern zum Kronenorden 2. Kl. mit Brillanten sowie die Brillanten zum Kreuz des Ordens und die Phot o- g r a p h i e d e s Ka i s e r s mit Unterschrift verliehen worden.

Es war ein Blatt der Rechten, dieTägl. Rundschau", welches die Auszeichnung des Kultusministers ungefähr dahin kommentierte, daß das neue preuß. ÄotkSschulaesetz erstens durchaus nicht vortrefflich sei und daß zweitens Herr v. Studt selbst wenig an seinem Zustandekommen mit- gewirkt habe. Es verdient ferner daran erinnert zu werden, daß im preuß. Parlament der konservative Herr v. Heyde- brand dasVerdienst" der Verwirklichung dieses Gesetzes ausdrücklich ganz allein dem Geheimrat Schwartzkopsf zugeschrieben hatte.

Das Zentrum hat es bisher vermieden, seine Sym- pathie für Herrn v. Studt allzu deutlich zu äußern. Das hätte ja die Linke stutzig (man könnte auchstudtzig" schreiben) machen können. Man mußte sich stellen, als halte man Herrn v. Studt für einen Beamten von ausgeprägt evan­gelischer Denkart und als sei der von ihm vocgelegte Ge­setzentwurf freiheitlich und liberalisierend, derVerbesser­ung" im klerikalen Sinne bedürftig. Zuweilen fiel irgend ein kleineres Zentrumsblatt aus der Rolle: dies wurde aber nicht sehr beachtet. Jetzt, wo das Gesetz in den Hafen bugsiert ist, bringt eine Korrespondenz für Zentrumsblätter als Erwiderung aus den Artikel derTägl. Rundsch." einen ganzen Leiter, der der Rechtfertigung Studts gewidmet ist. Darin wird im kaiserlichen Sinne ausgeführt: Schwartz- kopff möge allerdings das Gesetz geschaffen haben, aber der kenntnisreichste und fleißigste Direktor könne eine solche Arbeit nicht zum Ende führen, wenn sein Chef nicht mit ganzen Herzen dabei sei. Die Kartellparteien hätten durch ihr Kompromiß vor zwei Jahren die Sache in Gang ge­bracht; aber das sei die Klugheit eines Ministers, sich von persönlicher Imitation zurückzuhalten und im rechten Augenblick die dargebotene reife Frucht einzuheimsen. Hätte an der Spitze des Kultusministeriums ein halbliberaler oder auch ein schwacher Mann gestanden, so würden die Nationalliberalen größere Zugeständnisse erreicht haben, Studt jedoch habe hier ein heilsames Gegengewicht gebildet. In derselben Richtung wirkte bekanntlich die Reserve­stellung,, die das Zentrum annahm." Die Wirksamkeit Studts und die Tätigkeit des Zentrums hatten also hiernach ganz die gleiche Tendenz. Und noch etwas deutlicher heißt es am Schlüsse: Die Liberalen verrieten durch eine solche Kritik, daß sie mit dem Minister und dem Gesetz wenig zufrieden seien.

Das Zentrum hat sich damit deeouviert: diese Partei und der preußische Kultusminister sind Bundes­genossen. Im übrigen bestehen in der Presse verschiedene Auffassungen darüber, ob die Verleihung des Schwarzen Adierordens an Herrn v. Studt die Einleitung seines Rücktritts darstelle. Wir glauben jetzt nicht mehr daran.

Uebcrsicht der Schülerbewegung in Gießen in den letzten Jahren hier folgen:

Dreyfus freigesprocherr.

Paris, 12. Juli.

Ter Kassationshof kassierte das Urteil des Kriegs­berichtes von Rennes ohne Rückverweisung an ein neues Kriegsgericht.

Präsident Ballot-Beaupre verlas unter tiefem Schweigen das ausführlich begründete Urteil, das als neue Tatsachen anführt: 1. das Schriftstück Nr. 371, das sich auf die Er­setzung des Buchstabens p durch den Buchstaben d bezieht, das als ein Beweis für die Unschuld Drehfus' anzusehen ist. 2. Das Schriftstück Nr. 2G über die Organi­sation der Eisenbahnen, dessen Datum nach dem Prozeß Zola von dem Oberst Henry eingefügt worden ist. 3. Tas Konzept des Admirals Bayle. Der Kassationshof ist der Ansicht, daß diese Tatsachen die ^Unschuld Treysus' dar­tun. Er erklärt ferner, es stehe fest, daß das Bordereau von Esterhazy geschrieben worden ist, und daß die Anklage, soweit sie sich auf das Bordereau bezog, nur auf Hypo­thesen beruhte. Uebcrdies wurden vor der Verhaftung Drey- fus' mehrere Spionage-Landesverratsverbrechen begangen, an denen Treyfus erwiesenermaßen unschuldig war. Tas Urteil spricht Treysus von allen gegen ihn erhobenen An­klagen frei. In Erwägung, daß sowohl die aus der Hand­schrift und dem Texte des Bordereaux hergeleitete Anklage Völlig ungerechtfertigt ist, und daß man sich vergebens frage, in welcher Absicht der reiche Treysus ein so schweres Verbrechen hätte begehen sollen in Erwägung ferner, daß von der Anklage kein Punkt bestehen bleibe, daß infolge­dessen die Zurückverweisung nicht ausgesprochen werden dürfe, anulliere der Gerichtshof die Verurteilung und er­kläre, daß die Verurteilung irrtümlicherweise und zu Un­recht ausgesprochen wurde. Die Entscheidung solle im Amts­blatt und in fünfzig weiteren Zeitungen, deren Auswahl Dveyfus anheimgestellt wird, veröffentlicht werden. Die Urteilsverlefung dauerte genau eine Stunve. Mathieu Drey- fus war Gegenstand lebhafter Sympathiebezeigungen. Zahl­reiche Freunde schüttelten ihm die Hand.'

Der Ministerpräsident kündigte an, daß die Regierung beschloß, dem Parlament eine dringliche Vorlage zu unterbreiten, nach der Oberst Piequart wieder in den früheren Stand eingesetzt und zum Range eines Brigade­generals befördert werden und nach der ferner Treysus, der Kraft Rechtens durch Rehabilitierung wieder ins Heer auf genommen fei, zum Range eines Eskadronchefs vorgeschlagen werden soll. Pressense richtete an die Regierung das Ansuchen, Dreyfus zum Ritter des Ordens der Ehrenlegion zu er­nennen. Pressense wird morgen bei der Regierung und der Stammer den Antrag stellen auf Ausschluß der an den Fälschungen schuldigen oderbeteiligten Offi­ziere aus dem Heere; er wird ferner beantragen, diejenigen Offiziere, die Ritter des Ordens der Ehren­legion sind, wegen Unwürdigkeit vor den Ordensrat zu {teilen und den Beschluß des Ordensrates aufzuheben, der ihn, Pressense, seinerzeit, weil er sich an der Verteidigung Treysus beteiligte, aus den Reihen der Ehrenlegion ge­strichen hat.

In den Wandelgängen der Kammer wurde das Urteil des Kassationshofes eifrig erörtert. Unter den radikalen und sozialistischen Deputierten gab sich die lebhafteste Ge­nugtuung kund. Die hervorragendsten Mitglieder der natio­nalistischen Teputiertengruppen hielten eine Beratung ab, um zu den von den Sozialisten und Radikalen geplanten Anträgen betr. die Maßregelung von Mercier und Genossen Stellung zu nehmen. Mehrere sozialistische Depu­tierte werden morgen die Abschaffung der sog. Loi de Dessaississement beantragen, durch welche im Jahre 1898 unter dem Ministerpräsidenten Dupuy der Kriminalkammer des Kassationshofes die Dreyfusaffäre entzogen wurde. Die sozialistisch-radikale Linke des Senates beschloß einstimmig, dem Andenken der Senatoren Scheurer-Kestner und Tra- rieux, die an der Revision des Dreyfusprozesses hervor- ragenden Anteil genommen haben, eine öffentliche Ehrung zu erweisen. Auch im Senate, welchem General Mercier angehört, wird von den Radikalen eine Maßregelung der kompromittierten Generäle beantragt werden.

Auffällig bemerkt würbe, daß der Minister des Innern El6 m e n c e a u eine halbe Stunde vor,Schluß des Minister­rats das Elisse verließ. Man vermutet, daß Clemenceau wegen der Frage disziplinärer Maßregeln gegen die schul­digen Offiziere auf den Widerstand des Kriegsministers Etienne gestoßen sei und seine Demission gegeben habe, doch fehlt bisher jede zuverlässige Angabe in dieser Be­stehung. _

Treysus selber erklärte in einem Interview, daß er nun als Offizier gehalten sei, alle Mitteilungen über seine An­schauungen und Absichten zu vermeiden. Bei dem Renneser Prozeß fei er ein halber Jurist geworden. Die von seinem Verteidiger verlesene Denkschrift sei zu einem Teile sein Werk. Befragt, ob er seinen Verfolgern verziehen habe, verweigerte Dreyfus die Antwort und sagte kurz, Allen, die einen Schuldlosen verteidigten, gebühre sein Dank. Treysus soll zu dem Artillerieregiment kommandiert wer- heu, das in Vincennes steht.

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ZWZ

Ge«»tlich^

Sitzung der Stadtverordneten.

Gießen, 12. Juli.

Anwesend: Oberbürgermeister Mecum, Beigeordnete Curschmann und Heyligenstaedt, die Stadtverordneten: Brück, Dr. Ebel, Eichenauer, Emmelius, Euler, Faber, Gabriels Dr. Gutfleisch, Haubach, Heichelheim, Helm, Huhn, Jaim,' Jughardt, Keller, Kirch, Krumm, Löber, Loos, Dr^ Schäfer, Schaffstaedt, Schwall, Wallenfels und Dr. Wimmenauer.

Mitteilungen.

Beig. Curschmann führt aug, daß kürzlich eine Sitzung des Feldgerichts stattgefunden habe, in der lt. Bericht imGieß. Anz." von dem Vertreter der Anklagebehörde gesagt worden sei, daß eine enorme Zahl von unhaltbaren Anzeigen erhoben werde. Tas stehe in einem gewissen Gegensatz zu Klagen, die früher hier laut geworden seien. Auch sei der Anlaß zur Mahnung in diesem Falle, nicht ganz glücklich gewählt. In dem verhandelten Falle sei Frei­sprechung erfolgt, trotzdem die vernommenen Zeugen ihre Aussagen, auf deren Grund die Anzeige erhoben worden sei, unter dem Eid aufrecht erhalten hätten. Die Feldschützen hätten lediglich ihre Pflicht getan, wenn sie auf Grund der ihnen gemachten Angaben Anzeige erhoben hätten. Es sei klar, daß nicht alle Anzeigen zur Bestrafung führten, aber in dem behaupteten Maße sei dies nicht der Fall. Von den in Gießen 1902/03 erstatteten 173 Anzeigen hätten 158 zur Bestrafung geführt, 1903/04 von 101 98 und 1904/05 von 124 120. Er Ijabe angesichts dieser tatsächlichen Fest­stellungen an der zuständigen Stelle Einwendungen gegen diese Behauptung erhoben und wolle auch hier öffentlich fest­stellen, daß die erhobenen Angriffe keine Unterlage hätten.

Der Vorsitzende gibt Kenntnis von der Einladung des Gleiberg Vereins zu seiner Generalversammlung.

Schulangelegenheiten.

lieber die Durchschnittssrcqnenz der Volksschulklaffen ent- spinnt sich im Anschluß an die Debatte hierüber in der letzten Sitzung abermals eine längere Auseinandersetzung. Ober- bürgermeister Mecum hat eine Zusammenstellung anfertigen lassen, aus der sich ergibt, daß seit 1876 eine ständige Verbesserung in den V o lkssch u l verh ä lt nissen Gießens eingetreten ist. Die großen Klassen sind immer mehr verschwunden und unter den größeren Städten Hessens steht Gießen hinsichtlich der Durchschnittsfrequenz mir hinter Darmstadt zurück. Rach Ausschluß der Hilfsklassen steht die durchschnittliche Klassenstärke in Gießen 1904 um 5 Köpfe gegen den Durchschnitt in den fünf größeren hessischen Städten zurück. Angesichts der Wichtigkeit der Sache lassen wir die

arrest bestraft, iveil er infolge eines starken Schnupfens, währendStillgestanden" kommandiert war, sich schneuzen mußte. Die Strafe mar vollstreckt worden, obwohl sich der Rechtsanwalt sofort bei dem diensttuenden Bezirksoffizier entschuldigte. Auch alle Eingaben und Be­schwerden gegen diese Bestrafung, die übrigens auch noch den Reichstag beschäftigen wird, blieben erfolglos. Wie dem Bcrl. Tagebl." nun aus Magdeburg geschrieben wird, ist aber die Angelegenheit mit jener Bestrafung noch lange nicht erledigt, die Militärbehörde scheint vielmehr gar noch beson­deren Wert darauf zu legen, einExempel zu statuieren". Der Rechtsanwalt Dr. jur. Schmidt, dessen Weltanschauung eher fonferuatiu als oppositionell gerichtet loar, ist nämlich am Dienstag erneut in Haft genommen worden und zwar ohne daß ihm trotz seiner Bitten mitgeteilt luurbe, aus welcher Veranlassung oder auf Grund welchen Urteils, ivelcher Art die Strafhaft sei, noch auch wie lange sie dauern werde. Rur gerüchtweise erzählt man sich in Magdeburg, daß es sich abermals um zwei oder drei Tage Mittelarrest handle, iveil Dr. Schmidt nicht den richtigen Instanzenweg

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Nr 162 Zweites Matt L56.Jahvgang Freitag 13. Juli 19V«

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DieSichener ZamlNrnbliktter" werdendem i g IZ WFOOlOPr UntoerflttobrutfertL UL Bonge,

JSÄSSÄi vnvtyvllvi

General-Anzeiger, Amt;- und Anzeigeblatt für den Kreis Siehe».

Jahr

Zahl der

Zahl der Schüler in

einer Klasse Durchschn.

Schüler

Klassen

größte

kleinste

1876

674

10

97

41

67

1877

730

11

122

44

66

1878

799

11

118

40

73

1879

898

12

141

47

75

1880

1067

13

186

36

82

1881

1197

16

113

40

75

1882

1270

16

121

42

79

1883

1325

20

120

34

66

1884

1330

20

122

29

67

1885

1378

20

116

31

69

1886

1418

22

130

36

64

1887

1527

24

135

46

64

1888

1556

27

124

39

58

1889

1654

27

130

35

61

1890

1646

28

140

36

59

1891

1670

30

102

41

56

1892

1686

30

121

39

56

1893

1690

30

80

33

56

1894

1722

29

125

39

59

1895

1767

29

141

39

61

1896

1762

81

80

38

57

1897

1849

31

104

37

61

1898

1857

32

137

33

58

1-899

1910

36

80

32

53

1900

1956

38

79

28

51

1901

2041

40

83

31

51

1902

2115

43

59

39

49

1903

2135

45

58

37

47

1904

2222

45

59

33

49

1905

2279

45

60

41

51

1906

2340

45

64

41

52

der Schüler

der Klassen

der Schüler einer Klasse im Durchschnitt

in Darmstadt

5237

108

48,5

Offenbach

6205

104

59,7

Gießen

2206

45

49,0

Mainz

8549

162

52,8

Worms

5960

105

56,8

28157

524

53,7

Im Jahre

1907 kann

eine größere

Zahl neuer Klaffen