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Volksschulen in Gießen.
den VerivaltungSberichten
für 1904
betragen unter
der Hilfsklassen für Schivachbefähigte die Zahl
wurde ein ein „nicht nicht ver° Mittel
Zngliterleht vor den, einer seiner Bezirks-
bci einer seiner Beschwerden eingehakten habe, soll gegen Schnüdt auch noch ein Verfahren Standgericht eingeleitet werden, weil er in Eingaben einen „Vorgesetzten", nämlich jenen offizier, angeblich beleidigt haben soll.
eingerichtet werden, weil dann die bisherigen Räume der höheren und erweiterten Mädchenschule für Zwecke der Volksschule verfügbar werden. Wenn dann die Schülerzahl auf 2400 steigt — eine größere Zahl ist nicht zu erwarten, weil die Zahl der einheimischen Geburten zu Anfang dieses Jahrzehnts rückläufig war — und zunächst fünf neue Klassen eingerichtet werden, fällt der Durchschnittsbestand auf 48 Schüler. Um diese Durchschnittszahl zu erhalten wird von 1908 an voraussichtlich alle zwei Jahre die Errichtung von drei neuen Klassen erforderlich.
Stadtv. Dr. Eb el hat nicht geglaubt, heute auf die Angelegenheit zurückkommen zu müssen, da er schon m der
Erfolg. Zurzeit gehört Herr v. Bennigsen dem Berliner Redaktionsstab der „Köln. Z t g." an. Seine Berufung als Gouverneur nach Ostafrika, die von dortigen Pflanzern angeregt wurde, tarn für die Regierung offen- bar aus dem oben gekennzeichneten Grunde nicht in Frage.
LolrtLZche Tagesschau.
Der disziplinwidrige Schnupfen.
Bei einer Magdeburger Kontrollversammlung dortiger Rechtsanwalt und Doktor juris, geübter", also mit den militärischen Vorschriften trauter Ersa tzrescrvist, mit drei Lagen
-Herr v. Studt.
Der preußische „Staatsanz." beröffentftdjt ein königliches Handschreiben an den Kultusminister Studt; es lautet:
Nachdem der Entwurf desGesehes, betreffend die Unter- baltung der öffentlichen Volksschulen, die verfassungsmäßige Zustimmung der Landesvertretung gefunden hat, kann ich mir nicht versagen. Ihnen zu diesem Erfolge meinen Värmsten Glückwunsch auszuspreck>en. Wenn es durch dieses Werk nunmehr gelungen ist, die seit einem halben Jahrhundert vorbehaltene Ordnung der Unterhaltung der Volksschulen in einer ersprießlichen und allen billigen Anforderung Rechnung tragenden Weise gesetzlich festzulcgen, so ist dieses glückliche Ergebnis in erster Linie Ihrer aufopfernden und hingebenden Tätigkeit und dem geschickten Eingreifen zu verdanken, durch welches Sic die Verhandlungen und Arbeiten in ihren einzelnen Phasen gefördert haben. Für Ihre mir und dem Vater- landc geleisteten treuen Dienste verleihe ich Ihnen den hohen Orden vomSchwarzen Adler, dessen Abzeichen ich Ihnen gemeßen zugehen lass«. Unter dem erneuten AuÄruck meines
Sieht man in den leitenden Berliner Kreisen immer noch nicht ein, daß man durch ein derartiges Vorgehen lediglich dem Umsturz in die Hände arbeitet, zu dessen Bekämpfung man alle Prüfte des Staates mobil macht?
Exgouverneur v. Bennigsen.
Unter den für das Kolonialamr in Aussicht genommenen neuen Männern nennt die „Weserztg." den früheren Gouverneur von Neuguinea, Herrn v. Bennigsen. Dieser, ein Sohn des unvergessenen einstigen Führers der Nationalliberalcn, hat zwar nach seinem Ausscheiden aus dem Amt erklärt, daß er nicht mehr in den Kolonialdicnst zurückkehren wolle, aber man ist in kolonialen Kreisen der Meinung, daß die durch Gesundheitsrücksichten gegebene Abneigung lediglich auf den Ueberseedienst sich bezieht. Die Berufung des Herrn v. Bennigsen in die Kolonialverwaltung würde der Tendenz des Erbprinzen zu Hohenlohe entsprechen, die höheren Stellen im Zentralamt möglichst mit Männern der kolonialen Praxis zu besetzen. Herr von Bennigsen wäre auch im Reichstag lern Neuling. Er hat gelegentlich eines Heimatsurlaubes den Etat für Neuguinea persönlich im Parlament vertreten, und zwar mit
Nach Ausschluß
königlichen Dankes verbleibe ich Ihr wohlgeneigter König Wilhelm.
L-em „Staatsanz." zufolge sind ferner dem Ministerialdirektor Wirkt. Geh. Lberregierungsrat Dr. Sch war tz- ko pss der Stern zum Kronenorden 2. Kl. mit Brillanten sowie die Brillanten zum Kreuz des Ordens und die Phot o- g r a p h i e d e s Ka i s e r s mit Unterschrift verliehen worden.
Es war ein Blatt der Rechten, die „Tägl. Rundschau", welches die Auszeichnung des Kultusministers ungefähr dahin kommentierte, daß das neue preuß. ÄotkSschulaesetz erstens durchaus nicht vortrefflich sei und daß zweitens Herr v. Studt selbst wenig an seinem Zustandekommen mit- gewirkt habe. Es verdient ferner daran erinnert zu werden, daß im preuß. Parlament der konservative Herr v. Heyde- brand das „Verdienst" der Verwirklichung dieses Gesetzes ausdrücklich ganz allein dem Geheimrat Schwartzkopsf zugeschrieben hatte.
Das Zentrum hat es bisher vermieden, seine Sym- pathie für Herrn v. Studt allzu deutlich zu äußern. Das hätte ja die Linke stutzig (man könnte auch „studtzig" schreiben) machen können. Man mußte sich stellen, als halte man Herrn v. Studt für einen Beamten von ausgeprägt evangelischer Denkart und als sei der von ihm vocgelegte Gesetzentwurf freiheitlich und liberalisierend, der „Verbesserung" im klerikalen Sinne bedürftig. Zuweilen fiel irgend ein kleineres Zentrumsblatt aus der Rolle: dies wurde aber nicht sehr beachtet. Jetzt, wo das Gesetz in den Hafen bugsiert ist, bringt eine Korrespondenz für Zentrumsblätter als Erwiderung aus den Artikel der „Tägl. Rundsch." einen ganzen Leiter, der der Rechtfertigung Studts gewidmet ist. Darin wird im kaiserlichen Sinne ausgeführt: Schwartz- kopff möge allerdings das Gesetz geschaffen haben, aber der kenntnisreichste und fleißigste Direktor könne eine solche Arbeit nicht zum Ende führen, wenn sein Chef nicht mit ganzen Herzen dabei sei. Die Kartellparteien hätten durch ihr Kompromiß vor zwei Jahren die Sache in Gang gebracht; aber das sei die Klugheit eines Ministers, sich von persönlicher Imitation zurückzuhalten und im rechten Augenblick die dargebotene reife Frucht einzuheimsen. Hätte an der Spitze des Kultusministeriums ein halbliberaler oder auch ein schwacher Mann gestanden, so würden die Nationalliberalen größere Zugeständnisse erreicht haben, Studt jedoch habe hier ein heilsames Gegengewicht gebildet. „In derselben Richtung wirkte bekanntlich die Reservestellung,, die das Zentrum annahm." Die Wirksamkeit Studts und die Tätigkeit des Zentrums hatten also hiernach ganz die gleiche Tendenz. Und noch etwas deutlicher heißt es am Schlüsse: Die Liberalen verrieten durch eine solche Kritik, daß sie mit dem Minister und dem Gesetz wenig zufrieden seien.
Das Zentrum hat sich damit deeouviert: diese Partei und der preußische Kultusminister sind Bundesgenossen. Im übrigen bestehen in der Presse verschiedene Auffassungen darüber, ob die Verleihung des Schwarzen Adierordens an Herrn v. Studt die Einleitung seines Rücktritts darstelle. Wir glauben jetzt nicht mehr daran.
Uebcrsicht der Schülerbewegung in Gießen in den letzten Jahren hier folgen:
Dreyfus freigesprocherr.
Paris, 12. Juli.
Ter Kassationshof kassierte das Urteil des Kriegsberichtes von Rennes ohne Rückverweisung an ein neues Kriegsgericht.
Präsident Ballot-Beaupre verlas unter tiefem Schweigen das ausführlich begründete Urteil, das als neue Tatsachen anführt: 1. das Schriftstück Nr. 371, das sich auf die Ersetzung des Buchstabens p durch den Buchstaben d bezieht, das als ein Beweis für die Unschuld Drehfus' anzusehen ist. 2. Das Schriftstück Nr. 2G über die Organisation der Eisenbahnen, dessen Datum nach dem Prozeß Zola von dem Oberst Henry eingefügt worden ist. 3. Tas Konzept des Admirals Bayle. Der Kassationshof ist der Ansicht, daß diese Tatsachen die ^Unschuld Treysus' dartun. Er erklärt ferner, es stehe fest, daß das Bordereau von Esterhazy geschrieben worden ist, und daß die Anklage, soweit sie sich auf das Bordereau bezog, nur auf Hypothesen beruhte. Uebcrdies wurden vor der Verhaftung Drey- fus' mehrere Spionage-Landesverratsverbrechen begangen, an denen Treyfus erwiesenermaßen unschuldig war. Tas Urteil spricht Treysus von allen gegen ihn erhobenen Anklagen frei. In Erwägung, daß sowohl die aus der Handschrift und dem Texte des Bordereaux hergeleitete Anklage Völlig ungerechtfertigt ist, und daß man sich vergebens frage, in welcher Absicht der reiche Treysus ein so schweres Verbrechen hätte begehen sollen in Erwägung ferner, daß von der Anklage kein Punkt bestehen bleibe, daß infolgedessen die Zurückverweisung nicht ausgesprochen werden dürfe, anulliere der Gerichtshof die Verurteilung und erkläre, daß die Verurteilung irrtümlicherweise und zu Unrecht ausgesprochen wurde. Die Entscheidung solle im Amtsblatt und in fünfzig weiteren Zeitungen, deren Auswahl Dveyfus anheimgestellt wird, veröffentlicht werden. Die Urteilsverlefung dauerte genau eine Stunve. Mathieu Drey- fus war Gegenstand lebhafter Sympathiebezeigungen. Zahlreiche Freunde schüttelten ihm die Hand.'
Der Ministerpräsident kündigte an, daß die Regierung beschloß, dem Parlament eine dringliche Vorlage zu unterbreiten, nach der Oberst Piequart wieder in den früheren Stand eingesetzt und zum Range eines Brigadegenerals befördert werden und nach der ferner Treysus, der Kraft Rechtens durch Rehabilitierung wieder ins Heer auf genommen fei, zum Range eines Eskadronchefs vorgeschlagen werden soll. Pressense richtete an die Regierung das Ansuchen, Dreyfus zum Ritter des Ordens der Ehrenlegion zu ernennen. Pressense wird morgen bei der Regierung und der Stammer den Antrag stellen auf Ausschluß der an den Fälschungen schuldigen oderbeteiligten Offiziere aus dem Heere; er wird ferner beantragen, diejenigen Offiziere, die Ritter des Ordens der Ehrenlegion sind, wegen Unwürdigkeit vor den Ordensrat zu {teilen und den Beschluß des Ordensrates aufzuheben, der ihn, Pressense, seinerzeit, weil er sich an der Verteidigung Treysus beteiligte, aus den Reihen der Ehrenlegion gestrichen hat.
In den Wandelgängen der Kammer wurde das Urteil des Kassationshofes eifrig erörtert. Unter den radikalen und sozialistischen Deputierten gab sich die lebhafteste Genugtuung kund. Die hervorragendsten Mitglieder der nationalistischen Teputiertengruppen hielten eine Beratung ab, um zu den von den Sozialisten und Radikalen geplanten Anträgen betr. die Maßregelung von Mercier und Genossen Stellung zu nehmen. Mehrere sozialistische Deputierte werden morgen die Abschaffung der sog. Loi de Dessaississement beantragen, durch welche im Jahre 1898 unter dem Ministerpräsidenten Dupuy der Kriminalkammer des Kassationshofes die Dreyfusaffäre entzogen wurde. Die sozialistisch-radikale Linke des Senates beschloß einstimmig, dem Andenken der Senatoren Scheurer-Kestner und Tra- rieux, die an der Revision des Dreyfusprozesses hervor- ragenden Anteil genommen haben, eine öffentliche Ehrung zu erweisen. Auch im Senate, welchem General Mercier angehört, wird von den Radikalen eine Maßregelung der kompromittierten Generäle beantragt werden.
Auffällig bemerkt würbe, daß der Minister des Innern El6 m e n c e a u eine halbe Stunde vor,Schluß des Ministerrats das Elisse verließ. Man vermutet, daß Clemenceau wegen der Frage disziplinärer Maßregeln gegen die schuldigen Offiziere auf den Widerstand des Kriegsministers Etienne gestoßen sei und seine Demission gegeben habe, doch fehlt bisher jede zuverlässige Angabe in dieser Bestehung. _
Treysus selber erklärte in einem Interview, daß er nun als Offizier gehalten sei, alle Mitteilungen über seine Anschauungen und Absichten zu vermeiden. Bei dem Renneser Prozeß fei er ein halber Jurist geworden. Die von seinem Verteidiger verlesene Denkschrift sei zu einem Teile sein Werk. Befragt, ob er seinen Verfolgern verziehen habe, verweigerte Dreyfus die Antwort und sagte kurz, Allen, die einen Schuldlosen verteidigten, gebühre sein Dank. Treysus soll zu dem Artillerieregiment kommandiert wer- heu, das in Vincennes steht.
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Sitzung der Stadtverordneten.
Gießen, 12. Juli.
Anwesend: Oberbürgermeister Mecum, Beigeordnete Curschmann und Heyligenstaedt, die Stadtverordneten: Brück, Dr. Ebel, Eichenauer, Emmelius, Euler, Faber, Gabriels Dr. Gutfleisch, Haubach, Heichelheim, Helm, Huhn, Jaim,' Jughardt, Keller, Kirch, Krumm, Löber, Loos, Dr^ Schäfer, Schaffstaedt, Schwall, Wallenfels und Dr. Wimmenauer.
Mitteilungen.
Beig. Curschmann führt aug, daß kürzlich eine Sitzung des Feldgerichts stattgefunden habe, in der lt. Bericht im „Gieß. Anz." von dem Vertreter der Anklagebehörde gesagt worden sei, daß eine enorme Zahl von unhaltbaren Anzeigen erhoben werde. Tas stehe in einem gewissen Gegensatz zu Klagen, die früher hier laut geworden seien. Auch sei der Anlaß zur Mahnung in diesem Falle, nicht ganz glücklich gewählt. In dem verhandelten Falle sei Freisprechung erfolgt, trotzdem die vernommenen Zeugen ihre Aussagen, auf deren Grund die Anzeige erhoben worden sei, unter dem Eid aufrecht erhalten hätten. Die Feldschützen hätten lediglich ihre Pflicht getan, wenn sie auf Grund der ihnen gemachten Angaben Anzeige erhoben hätten. Es sei klar, daß nicht alle Anzeigen zur Bestrafung führten, aber in dem behaupteten Maße sei dies nicht der Fall. Von den in Gießen 1902/03 erstatteten 173 Anzeigen hätten 158 zur Bestrafung geführt, 1903/04 von 101 98 und 1904/05 von 124 120. Er Ijabe angesichts dieser tatsächlichen Feststellungen an der zuständigen Stelle Einwendungen gegen diese Behauptung erhoben und wolle auch hier öffentlich feststellen, daß die erhobenen Angriffe keine Unterlage hätten.
Der Vorsitzende gibt Kenntnis von der Einladung des Gleiberg Vereins zu seiner Generalversammlung.
Schulangelegenheiten.
lieber die Durchschnittssrcqnenz der Volksschulklaffen ent- spinnt sich im Anschluß an die Debatte hierüber in der letzten Sitzung abermals eine längere Auseinandersetzung. Ober- bürgermeister Mecum hat eine Zusammenstellung anfertigen lassen, aus der sich ergibt, daß seit 1876 eine ständige Verbesserung in den V o lkssch u l verh ä lt nissen Gießens eingetreten ist. Die großen Klassen sind immer mehr verschwunden und unter den größeren Städten Hessens steht Gießen hinsichtlich der Durchschnittsfrequenz mir hinter Darmstadt zurück. Rach Ausschluß der Hilfsklassen steht die durchschnittliche Klassenstärke in Gießen 1904 um 5 Köpfe gegen den Durchschnitt in den fünf größeren hessischen Städten zurück. Angesichts der Wichtigkeit der Sache lassen wir die
arrest bestraft, iveil er infolge eines starken Schnupfens, während „Stillgestanden" kommandiert war, sich — schneuzen mußte. Die Strafe mar vollstreckt worden, obwohl sich der Rechtsanwalt sofort bei dem diensttuenden Bezirksoffizier entschuldigte. Auch alle Eingaben und Beschwerden gegen diese Bestrafung, die übrigens auch noch den Reichstag beschäftigen wird, blieben erfolglos. Wie dem „Bcrl. Tagebl." nun aus Magdeburg geschrieben wird, ist aber die Angelegenheit mit jener Bestrafung noch lange nicht erledigt, die Militärbehörde scheint vielmehr gar noch besonderen Wert darauf zu legen, ein „Exempel zu statuieren". Der Rechtsanwalt Dr. jur. Schmidt, dessen Weltanschauung eher fonferuatiu als oppositionell gerichtet loar, ist nämlich am Dienstag erneut in Haft genommen worden und zwar ohne daß ihm trotz seiner Bitten mitgeteilt luurbe, aus welcher Veranlassung oder auf Grund welchen Urteils, ivelcher Art die Strafhaft sei, noch auch wie lange sie dauern werde. Rur gerüchtweise erzählt man sich in Magdeburg, daß es sich abermals um zwei oder drei Tage Mittelarrest handle, iveil — Dr. Schmidt nicht den richtigen Instanzenweg
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General-Anzeiger, Amt;- und Anzeigeblatt für den Kreis Siehe».
Jahr
Zahl der
Zahl der Schüler in
einer Klasse Durchschn.
Schüler
Klassen
größte
kleinste
1876
674
10
97
41
67
1877
730
11
122
44
66
1878
799
11
118
40
73
1879
898
12
141
47
75
1880
1067
13
186
36
82
1881
1197
16
113
40
75
1882
1270
16
121
42
79
1883
1325
20
120
34
66
1884
1330
20
122
29
67
1885
1378
20
116
31
69
1886
1418
22
130
36
64
1887
1527
24
135
46
64
1888
1556
27
124
39
58
1889
1654
27
130
35
61
1890
1646
28
140
36
59
1891
1670
30
102
41
56
1892
1686
30
121
39
56
1893
1690
30
80
33
56
1894
1722
29
125
39
59
1895
1767
29
141
39
61
1896
1762
81
80
38
57
1897
1849
31
104
37
61
1898
1857
32
137
33
58
1-899
1910
36
80
32
53
1900
1956
38
79
28
51
1901
2041
40
83
31
51
1902
2115
43
59
39
49
1903
2135
45
58
37
47
1904
2222
45
59
33
49
1905
2279
45
60
41
51
1906
2340
45
64
41
52
der Schüler
der Klassen
der Schüler einer Klasse im Durchschnitt
in Darmstadt
5237
108
48,5
„ Offenbach
6205
104
59,7
„ Gießen
2206
45
49,0
„ Mainz
8549
162
52,8
„ Worms
5960
105
56,8
28157
524
53,7
Im Jahre
1907 kann
eine größere
Zahl neuer Klaffen


