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13/01/1906 Erstes Blatt
 
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Für i ÜHfleltiid).

Kunstgeschichte 23, Naturwissenschaft und

Ernst

ausgestellt bleiben, über 100 Gemälde, bleibt ebenfalls nur Wegen Wechsel der

Litteratur 956, Verdichtungen Völkerkunde 59, graphien 59,

Die gegenwärtige Ausstellung umfaßt Die Kollektion M. Bethe-Loewe noch Sonntag und Montag ausgestellt. Gemälde bleibt die Ausstellung von

281, und

Bio-

Zeitschriften 528, Jugendschriften 54, Literaturgeschichte 28, Länder-

Kulturgeschichte 25, Geschichte und

>ose sind in den bekannten Verkaufsstellen zu haben.

In Amerika verstorbene Hessen.

Dienstag ab 4 Tage geschlossen.

** Oeffentlichc Lesehalle. Im Dezember wurden 2207 Bände ausgeliehen. Davon kommen auf: Erzählende

Heer* unfc Flotte.

Fiel, 12. Jan. Das neue Linienschiff Hessen tritt voraussichtlich Anfang Februar in den Verband der aktiven Schlachtflotte ein.

Dittmann, Sohn des Kreisboten Tillmann in Marburg, 19 Jahre alt, zu Milwaukee, Wis. Louis Rupp Frammersheim bei Alzey, 78 Jahre, zu New-Pork. Georg Holzhammer aus Nackenheim, 78 Jahre alt, zu La Crohse, Wis.

p. Taubringen, 13. Ian. Gestern nachmittag er­eignete sick) in dem Basaltbruch am Hanget st ein ein schwerer Unglücksfall. Während der Steinbruch­besitzer Hofmann von hier niit Sprengarbeiten beschäftigt war, entlud sich ein Geschoß, anscheinend zu früh oder aus Unvorsichtigkeit und verletzte Hofmann am Kopfe so schwer, daß an seinem Aufkommen gezweifelt wird. Namentlich ist sein Gesicht bis zur Unkenntlichkeit zuge­richtet. Tem Vernehmen nach ist noch ein Arbeiter von Hofmann, erfreulicherweise weniger schwer, verletzt wor­den. Beide wurden auf einem Wagen nach ihren Wohnungen verbracht.

Technologie 95, Heer- und Seewesen 21, Land- und Haus- wirtschaft 10, Gesundheitslehre 12, Religion und Philo­sophie 34, Staatswissenschast 15, Fremdsprachliches 7 Bände. Nach auswärts kamen 72 Bände.

** Verein Kanari ci. Tie zweite grofce allgemeine Au s- stellung von K'anarien, Exoten, Sing - und Zier- vögeln, Käfer- und Schmetterlingssammlun gen, Hilfsmitteln undFutterartikelndes Vereins Kanaria, Gießen findet vom 19. bis 21. Jan. d. I. in den Räumen des Hotel Einborn statt. Tne bisherigen Ausstellungen des Vwcins, welcbe sich stets einer starken Beschickung von Züchtern und Lieb­habern ans allen Teilen Deutschlands, sowie eines guten Besuchs zu erfreuen hatten, bieten Gewähr, daß auch die jefcige sich 'glanzvoll gestalten wird. Außer vielen Konkurrenz- und Ver- kaussvögeln kommt die Vogeb- und Tierhandlung von Karl Müller, Jranffinck a. M., mit onnöbernd 300 ln's 400 deutschen und ausländischen Sina- und Ziervögeln, Papageien usw. hierher und es ist damit Liebhabern unterer gefiederten Welt reichlich Gelegenheit geboten, sich in Besik eines Zimmergenossen zu setzen. Mit der Ausstellung ist eine Verlosung verbunden,

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das Reich der sensationellen und geschmacklosen 5a6tI;

ßjTcid) unzutreffende Kombinattonen sind tn erster Linie in Börstnkrciftn - an die Tatsache s°kkti»f w°rd°n, daß der Kaiser ein paar Tage das 93et t ge hüt et hat. Der Gesundheitszustand des Monarchen yab zu temer Zett folckeu beunruhigenden Kombinatronen irgend welche Be rechtiaung. Wie immer, wenn der Kaiser auch nur von Ittwr unbedeutenden Erkältung (diesmal einem gewöhn­lichen Schnupfen) befallen ist, wird ärztlicherseits, auf be» sonderen Wunsch der Kaiser-u. Bettruhe augeordnet.

Kolonialpost.

Von zuverlässiger Seite wird aus Natal berichtet, daß unter den Zulus und den BasuthoS sich eine ge- jährliche Gährl,ng bemerkbar macht, welche sich zu einer gewaltsamen Erhebung zu entwickeln droht. Den Anlaß bilde, wie in Deutsch-Ostafrika, der Steuerdruck, insbesondere sind die Eingeborenen über die neueingeführte Kopfsteuer erbittert. Seitens der Regierung wird eine Bürgerwehr der Weißen organisiert.________________________

Ausland.

Paris, 12. Jan. Petit Journal meldet au? Brest, der Marineminister habe dem zweiten Befehlshaber des NordgeschwaderS Ordre gegeben, unverzüglich die Armierung zweier Panzer in Angriff zu nehmen. Im Arsenal herrscht fieberhafte Tätigkeit. Alle Schiffe des Nordgeschwaders werden seetüchtig gemacht, um unverzüglich abgehen zu können.

Konstantinopel, 12. Jan. In Pera verhaftete die Polizei nachts einen persischen Armenier, der angeblicher eng­lischer Korrespondent ist, unter dem Verdacht, an einem Komplott gegen den Sultan beteiligt zu fein. Da die Verhaftung gegen die Kapitulationen verstößt, protestierten die beteiligten Botschafter bei der Pforte.

Schanghai, 12. Jan. DaS Tsungliyamen hat in einer Frankreich befriedigenden Weise der Forderung seiner Entschädigung für die Ermordung von zwei Missio­naren und für die Zerstöruug einer Mission zu Batbang stattgegeben.

Aus SiaOt uns Lund.

Gießen, den 13. Januar.

Kunstverein. Wir wollen nicht unterlaffen, auf die erst seit 8 Tagen neu ausgestellten Gemälde nochmals hinzuweisen, da diese größtenteils nur noch bis zum Montag

r Beuern, 11. Jon. Heute ereignete sich schon wieder ein Unfall in einem hiesigen Steinbruch. Ein Stein­brecher stürzte vom Abraum und mußte von Mitarbeitern nach Hause getragen werden. Anscheinend hat der Unfall keine schlimmen Folgen gehabt.

= Lang-Göns, 12. Jan. Die freiwillige Feuerwehr feiert am 8. und 9. Juli d. I. ihr 25jähr. Stiftungsfest verbunden mit Fahnenweihe.

(.) Licb, 12. Jan .Kaum hatte sich die Gruft über den sterblichen Resten des Bürgermeisters ödtcr gescbloss"n, als auch schon die Agitation für die Neuwa hl be­gann, und zwar ist es die Anhängerschaft des Verstorbenen, die sich die Sache besonders angelegen sein läßt. Als Kandidat dieser Partei wird der Rentner Herr Jakob Heller, der Bruder des Verstorbenen, genannt. Tas Ge­rücht, der seitherige Beigeordnete Herr L. Türmer, Rechner der Spar- und Tarlchnskasse, nehme eine Kan­didatur nicht an, ist sicherem Vernehmen nach nicht richtig. So werden sich denn wahrscheinlich als Kandidaten die Herren Türmer und Heller gegenübertreten.

ff Vetzberg, 11. Jan. Unser seitheriger Gemeinde- Vorsteher Schmidt wurde heute, nachdem er sein Amt bereits 20 Jahre lang mit seltenem Pflichteifer bekleidet hat, einstimmig wiedergewählt.

Laubach, 12. Jan. In einer am letzten Sonntag stattgefundenen Versammlung hiesiger Geschäftsleute erklärte sich die erforderliche Zahl zum Telephonanschluß bereit. Mit dem Bau der Telephonleitung innerhalb der Stadt dürfte im Frühjahre begonnen werden. Mit dem Tode deS Prof. Friedrich rourbe am Ludwig-Georgs-Gymnasium m Darmstadt eine Lehrerstelle frei. Durch Verfügung Großh. Ministeriums des Innern wurde mit Wirkling vom 16. ds. der hiesige LehramtSaffessor Dr. AuSfeld an diese Anstalt berufen. Sem Nachfolger hier ist Lehramtsreferendar Keller aus Gießen, der während deS vorigen Sommers bereits in Vertretung hier Verwendung hatte.

DaS Denkmal und die Schwiegermutter. Eine liebevolle Mutter für seine Kinder suchte in Berlin durch Heiratsanzeigen ein Mann, der sich bald Herzog oder Hagen, bald Bauer oder Brauer usw. nannte. Junge Mädchen und Witwen, die bereit waren, diesen Posten zil bekleiden, fand er auf jede Anzeige in Hülle und Fülle. Wenn er eine engere Wahl getroffen und die Auserkorene näher kennen gelernt hatte, so brachte er zum Stelldichein hin und wieder auch eines seiner Kinder mit, um ihnen die neue Mutter zu zeigen. Endlich erzählte der Post- oder Telegraphenassistent, wie er sich nannte, von dem Grabdenkmal, das er seiner verstorbenen Frau gesetzt habe, und wie er dadurch in Verlegenheit ge­kommen sei. Tie Schwiegermutter habe einen Teil der Kosten tragen wollen, aber jetzt, wo er im Begriff stehe, sich wieder zu verheiraten, weigere sie sich, ihre Zusage zu erfüllen. Die gerührten Mädchen ober Witwen, bic bie Anhänglichkeit ihres Zukünftigen an seine erste Frau zu schätzen wußten und sich sagten, baß sie eigentlich, wenn auch unfreiwillig, schulb an seiner Verlegenheit seien, gaben gern einen Teil ihrer Er­sparnisse her, um bem Aermsten herauSzuhelfen unb seine böse Schwiegermutter ein klein wenig zu ärgern. Sobalb aber ber Freier baS Gelb hatte, war es mit ber Liebe aus. Er ließ sich nicht mehr sehen. Am Mittwoch folgte eine Ge­prellte, bie burch ihren Schaden noch nicht f(ug geworden war, wieder einer Aufforderung zum Stelldichein und traf zum zweiten Mal ihren »Assistenten*. Das Wiedersehen inachte keinem Freude. Das Mädchen hatte aber doch den Genuß davon, daß eS den Schwindler festnehmen ließ. Er wurde als ein 28 Jahr? alter Hermann Reschke aus Ripdorf festgestellt. Der Verhaftete ist verheiratet und Vater mehrerer Kinder. Er betrieb den Heiratsschwindel seit 1904.

* Kleine Tages chronik. In M ü n ch e u» G l a d b a cb wurde seit Oktober der Leutnant a. D. Roos vermißt. 9bn 12. fand man seine Leiche mit abactreimtem Kops, an ber Veidener Landstraße vergraben. Als des Mordes verdächtig wurde der A u f w ä r t e r Adolf Bloerners, seine Frau und sein Bruder, die im Hanse des Ermordeten wohnten, festgenorniuen. Sie gestanden, daß die beiden Männer Roos iin Keller betäubt unb ihm ben Kops abgesägt batten. In Berlin wurde die befannte Schauspielerin Agnes Sorma, als sie aud dem Theater heimkehrte, bei einem Zusammenstoß ihrer Droschke nut einem Straßenbahnwagen durch Glassplitter am SOinnbe verletzt. Dort sprang die Gattin eines Generalstabsofsiziers, Freifrau v o n R i ch t h o s e n , in einem Anfälle von Geistesstörung von der Alfenbrücke ins Wasser. Tie Bemühungen, sie zu retten, leistete bie Lebensmüde Widerstand. Nachdem sie aus dem Wasser gezogen war, d e r ft a r b sie auf dem Wege nach dem Krankenhaus. In Hannover stellte sich die Baronin v. K ö n i g s w a r t e r der Staatsamvaltschast. Sie ist bekanntlich in ber Konkursaffaire des Frhr. v. Eramm-Burgdorff arg foiupromittiert. Im Gefängnis '?lngerfronfeflc in München versuchten in vergangener Nacht drei tt n t e r s n ch u n g s g e s a n g e n e und ein wegen Raubmordes zum Tode verurteilter Gegangener auszu b rechen. Bei dem Kamps mit bem Aussichtspersonal, welches den Fluchtversuch ver­eitelte, wurden zwei Gefangene und ein Aufseher schwer verletzt. Nach einer Agramer Meldung wurde abends in die Wohnung des Statthalters in Zara eine Bombe geworfen, die im Amtszimmer explodierte, aber niemand verletzte. Man glaubt an eilt Bubenstück. Der Statthalter war abwesend.

Börsen-Wocheubericht

von Baruch Strauß, Bankgeschäst.

Wider alles Erwarten war der Geschäftsgang tn der vergangen?n Woche schleppend, wenn auch die Grundtendenz als nicht schwach bezeichnet werden kann. Es scheint, als ob sich alles zusammentun wollte, um eine rechte Stimmung nicht aufkommcn zu lassen. Nachdem man die Politik an allen Klippen und Ge­fahren vorbei glaubte, wird das Gespenst derMarokko­konferenz" mit allen Eventualitäten wieder an bie Wand gemalt und verfehlt nicht, auf ängstliche Gemüter lähmende Wirkung auSzuüben: alle günstigen Momente, an denen es in dieser Woche nicht fehlte, vermögen dagegen nichts auszurichtcn. L eshalb darf man wohl annehmen, daß erst der Verlauf der Kvu- ferenz, vielleicht auch schon die Präsidentenwahl in Frankreich das Geschäft an unseren Börsen beleben wird. Geld ist flüssiger.

Banken liegen gedrückt und unisatzlos.

Renten leiden unter der allgemeinen Unlust, dock benfr- atfitete man größere Ai lagen in 3proz. R e i ch s a n l e i h e.

Russe n zogen etwas an auf das Pariser Vorschußgeschäft, doch machten die harten Bedingungen stutzig.

Montan- und Hütte u werte konnten trotz der^ gün­stigsten Situationsberichte nichts prof'tieren. Kohlen und Stahl- wrrksners'"nd JmS Qf"hrägen überhäuft, doch all diese Nach­richten blieben wirkungslos.

Schiffahrts W arte standen im Vordergründe des Ver­kehrs und die Umfäbe waren an manchen Tagen belangreich, hätten aber zu anderen Zeiten eine stürmische Bewegung erfahren.' Ter Msrlstuß der Paketfahrt, der nach 23 Millionen, Abschreibung e n , also 23 Pro?ent des g c f a m t en Aktien­kapitals, die Verteilung einer Dividende von 11 Prozent brachte, wirkte sensationell. Tn diese Nachricht dennoch den Kürs kaum beestipußte, ist eine nachträglick>e Korrektur zu erwarten. Ebenso dürften Llovd mitgezogen werden, wie man auch erste Bremer Käufe bemerkte.

Amerikaner in guter Tendenz.

Südamerikanische Werte lebhaft, speziell Peru- Corporation und Cedulas P. in großem Handel. --------------- ........................ .

Handel und Verkehr', Volkswirtschaft.

Märkte..

(th.) Gießen, 12. Jan. Ter erste V i e h m a r k t im neuen Fahre Halle einen Auftrieb von ea. 1000 Stück Großvieh, 200 Kälbern und etwa 500 Schweinen. Der Vormarkt in schwarz­bunten Milchkühen mar unbedeutend, da für den Bedarf schon gleich nach Weihnachteii bis in die letzten Tage größere Trans­porte dieser Wire hier eingegangen und verkauft worden sind. Ter Markt selbst war begünstigt durch das anhaltende milde Wetter und war in Milchvieh in Anbetracht der Jahreszeit sehr gut: es wurden für Kühe hohe Preise angelegt. Ter Milch- bed'rf in Frankfurt, Wiesbaden und Mainz, der im Zunehmen begriffen ist, macht die Nachfrage nach frischmelkenden Kühen f-'-r die Bezirke, die jene Städte mit Milch versorgen, erklärlich. 5 icrzu kommt, tnß unsere Märkte häufig von Thüringer Auf- täufern besucht werden, durch welche Konkurrenz der gute Preis­stand ber Tiere mit herbeigeführt wird. Ter Handel in Fett- viel), welches übrigens nur wenig am Markt war, war un­bedeutend. Fette Kühe fehlten gänzlich, _ ebenso waren ältere Schlachtkühe wenig am Markt. Das Kälbergeschäft war ausnahmsweise gut und die Käufer mußten besonders für schwere Tiere höhere Preise anlegen als im Dezember. In Fahrvieh war schon rege Nachfrage, besonders von Weinen Landwirten des Westerwaldes und der Welterau. Ter Schweinemarkt ließ sehr zu wünschen übrig, trotzdem waren die Preise für Ferkel und Springer recht hoch. Tie Verkäufer glauben noch nicht daran, daß fette Ware bald erheblich herunter gehen wird und die Reflektanten auf die Tiere sind vorsichtig, weil ihnen die Preise zu hoch sclnllnen und sie bei dem nassen Wetter mißtrauisch be­züglich ber Gesundheit ber jungen Tiere sind. Gehandelt wurden: Kühe, frischmelkend und tragend, 1. Qual. 4 50500 Mk. (einzeln« schwere Tiere bis 530 Mk."»; 2. Qual. 350425 Mk.; 3. Quast 280325 Mk. pro Stück: junge Stiere V/22 jährig wurden verkauft das Stück mit 270300 Mk., fette Rind.er gingen pro Zentner Schlachtgewicht in guter Ware mit 6870 Mk. fort. Kälber er?.ieiten pro Zentner Schlachtgewicht 1. Qual. 7075 Mark, 2. Qual. 6367 Mk, 3. Quast 5660 Mk. Es wurden verkauft Ferkel pro Paar: 34 Wochen alt 3338 Mk., 68 Wochen alte Tiere 4550 Mk. bis 12 Wochen alte Tiers 5565 Mk., Springer leichte Ware 80100 Mk., schwerere Tiere 130160 Mk. Ter Scllveinemarkt blieb erheblich über- ständig. Nächste Markttage 23. und 24. Januar d. I.

Gießen, 11. Jan. Viehmarkt. Bei dem Markt« am 9. unb 10. Januar waren aufgetrieben 1103 Stück Rind­vieh, 285 Schweine. Der nächste Markt findet am 23. unb 24. Januar statt.

ko. Frankfurt a. M., 12. Jan. Heu- und Stroh­markt. Man notierte: Heu Mk. 3.50 bi? Mk. 8.80, Stroh Mk. 2.602.80. Alles per 50 Kilo. Tendenz: fest.

K i r ck l i ck e a ch r i ch t en.

Evangelische Gemeinde.

Die Vereinigung ber konfirmierten männlichen Jugend der Markusgemeinde wird auf den 21. Januar verschoben.

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