Vollendung entgegen.
Wetter
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Nachruf
Lollar, den 7. November 1906.
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.Henri-Eisen'
Die Beerdigung findet Freitag den 9. November d. Js., nachmittags 3*/2 Uhr, zu Lollar statt.
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Bekanntmachung
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+ 12,16 C.
4- 6,1 ° C.
poesievoNen Märchen und kleinen Novellen sicy im engen Raume und kleinen Streife abspiclen zu lassen: ein scharfer Blick für das Leben der „kleinen Leute" war ihm eigen. Seme Beobachtungen gab er in feinster Stimmung und von einem sonnigen Humor verklärt wieder.'»
«chtmarkt. W NiauMjer) ]5.03 M ^ Nfe 0.00 W.; n 0.00 Mk.
Gießen, den 6. Olovember 1906.
Städtisches Hochbauamt.
Gerbet.
Großh. Bürgermeisterei Großen-Buseck. Schwalb.
blaut, er.
?, yeiaszi. Schuster!
Obergewalt acht aus, statt - hlhauS?
liederseh'n - honen - vird nicht vergehn
rdbahn . • • td. Eisenbann
Die Beerdigung findet Freitag, den 9. November, nachm. 2 Uhr von der Kapelle des neuen Friedhofs aus statt. 6728
her. Aufan^nree- Der Bergwerk. • hätte ■ arden E- »• 1. Lloyd. »nlose.
Meteoroloftisttir Beobachtungen
der Station Gießen.
Freiwillige Feuerwehr Lollar
Rau, 2. Hauptmann.
Bekannrmncyung
Die Zinseti der Friedrich Hetzer von Rosenfcld'fchen Stiftung mit 67,20 Mark sind am 21. Dezemlrer an solche evangelische, würdige Stadtarme zu verteilen, die selbst und ihre Eltern und Großeltern in Gießen geboren sind und das Bürgerrecht besitzen oder besaßen.
Meldungen nimmt das Armenamt, Neuen Baue 25, Zimmer Nr. 2, bis 20. d. Mts. während der Gejchäftsstunden entgegen.
Bekannriunchnng.
Aus der Stiftung der Eheleute Karl und Emilie Hensel ist alsbald eine lebenslängliche Pfründe im Jahresbetrag von 175 Mark an die Witwe eines Gießeners, ohne Unterschied der
OriginaL-Drahtnrel-rrngen.
B. B. Darmstadt, 8. Juli, In der heutigen Sitzung der evang. Landcssynode gedachte der Präsident Prof. D. Stamm-Gießen mit herzlichen Worten des freudigen Ereignisses in der Großh. Familie und brachte ein dreifaches Hoch auf S. K. H. den Großherzog und das Großh. Haus aus. Hierauf begannen die Verhandlungen über den Fall K o r e l l. Oberkonsistorialpräsident D. B u ch n e r suchte die Haltung des Oberkonsistoriums in einer zweistündigen Rede zu rechtfertigen. Die sich anschließende Debatte war bei Schluß der Redaktion noch nicht beendigt.
fc. Frankfurt a. M., 8. Nov. Als der Ermordung der Frau Molitor in Baden-Baden dringend verdächtig erscheint deren Schwiegersohn, Rechtsanwalt Han aus Bern- kastel a. d. Mosel. Hau wohnte hier drei Tage im „Englischen Hof" und reiste dann von hier ab, vermutlich nach Baden-Baden^ Gegen ihn und seine Frau wurde ein Steckbrief erlassen. Er befand sich im Besitz einer Rückfahrkarte nach Paris und löste sich in B. ein Billet nach Frankfurt. Man vermutet, daß er sich nach Hamburg begeben hat.
Paris, 8. Rov. 2er sozialdemokratische Abgeordnete Contant hat namens der Partei der geeinigten Sozialisten mehrere Gesetzentwürfe in der. Kammer eingebracht. Einer derselben geht dahin, den Advokatenfta nd abzu-i schaffen, ein anderer Antrag verlangt größere Garantien für Kautionen und noch ein anderer die Bildung von Hilfskassen zur Verteilung von Unterstützungen an kinderreiche Familien.
B u d a p e st, 8. Nov. Der Baumeister und vielsachö Millionär M a j o r o s s Y hat sich, angeblich aus Lebens?, Überdruß, erschossen.
Lemberg, 8. Nov. In Ncu-Sandec sind dem Be< zirksamtinann, dem Bürgermeister, deut' Staatsanwalt und dem Gendarnierie-Haupt- mann Briefe zngegangen, in welchen ihnen mitgeteilt wird, daß sie zum Tode verurteilt seien. Unters schrieben sind diese Briefe mit den Initialen der polnischen Sozialdemokratie.
Orel, 8. Nov. Im Gouvernement erschien eine groß? Zahl bewaffneter Expropriatoren, gefi'chrt von Student t e n des technischen Instituts und verübten dort sechzehn Ischwere Neberfälle und einige Morde.
Gestern abend gegen 9 Uhr entschlief im 72. Lebensjahre nach kurzer Krankheit
Herr Hütteningenieur i. P. F. W. Feller
Hitglied der Landesbrandversicherungskammer und Vorsitzender des Oberhessischen Freiwilligen Feuerwehr-Verbandes, Ritter hoher Orden.
Wir verlieren in dem Verstorbenen den Begründer unserer Freiwilligen Feuerwehr. Seit deren Gründung hat er über 30 Jahre lang als
erster Hauptmann dem Corps vor<restanden. _. , ... . . ...
Mit seltener Pflichterfüllung und Aufopferung wirkte er allezeit für die Interessen und die Leistungsfähigkeit der Wehr im Dienste selbstloser Nächstenliebe. Das Andenken des verehrten und beliebten Kommandanten wird bei uns allezeit in dankbarer Erinnerung bleiben.
Bed. Hinnnel
Regen
MrchNche Nachrichten.
Israelitische Neligionsgcsellschaft.
Gottesdienst.
Sabbathseier am 10. November 1906:
Freitag abend 4.20 Uhr.
Samstag vormittag 8.30 Uhr, nachmittag 3.30 Uhr.
Sabbath-Ausgang 5.35 Uhr.
Wochengottesdienst: morgens 7.00 Uhr, abends 8.00 Uhr.
Israelitische Religionsgcmcindc.
«bottesdien« in der Synagoge (Südanloge).
Samstag, den 10. November 190 6:
Vorabend 4.46 Uhr.
Morgens 9.00 Uhr.
Nachmittags 3.30 Uhr. Schrifterklärnng.
Sabbatbansaana 5.4o Uhr.
Aus der Stiftung bed Gemeinberatsmitg liebes LoniS Labroisie und der Cchternach-Stroh-Stiftuirg sind m der er|ten Woche des Vtonats Januar 1907 etwa 160 Zentner Kohlen aqs arme Familien, einerlei welcher Konfession, zu verteilen.
Meldungen nimmt das stäbt. Armeuamt, Reuen Bäue 25/ Zimmer Nr. 2, bis 20. b. Mts. entgegen.
Gießen, am 3. November 1906.
Die Armen-Teputation der Stadt Gießen.
I. V.: Georgi.
Vergebung von Schreinerarbeit.
Die Herstellung einer Schalterwand aus dem Zahlüsch ber; Stadtkasie soll
Donnerstag, den 15. November, b. vorm. 10 Uhr öffentlich vergeben werden.
Zeichnungen, Arbeitsbeschreibung und Bedingungen liegen bei uns zur Einsicht offen. Angebote auf Vordruck, der daselbst, erhältlich, sind bis zum genannten Zeitpunkt an uns einzureichen. :
Zuschlagssrist 14 Tage.
Gießen, 2. November 1906.
Großherzogli-he Bürgermeisterei Gießen. I. V.: Georgi.
Sport.
D. Rudersport. Am kommenden Sonntag findet in Offenbach im Vereinslokal des dortigen Verbandsvereins (Offenbacher Ruderverein „Vorwärts") der O r d e n t l i ch e R u d c r t a g des Freien Deutschen Ruderverbandes statt, welch letzterem auch der Gießener Ruderklub „f> a f \ t a" an- gehört. Eingelanfen sind über 20 Anträge. „Hassia" hat trotz kurzen Bestehens sich bereits schon in den Besitz eines Bootes gcketzt, welches unlängst mit einer schönen, gutbesuchten Feier seine Taufe auf den Namen „Hassia" erhielt. Das Bootshaus geht seiner
Konfession zti vergeben.
Meldtmgen sind bis svätestens 20. b. Mts. beim städtischen Tlrmenamte, Neuen Baue 25, mündlich emzureichen.
Gießen, am 1. November 1906.
Großhcrzogli - B ^-germei^crei Gießen.
I. V.: Georg i.
AuS den Zinsen der Stifttmg der Elisabeth Schmidt sind Gaben von je 17 Mark an 4 bedürftige, unbescholtene, ledige Dienstmädchen im Alter über 50 Jahren und 0 arme Witwen ans Gießen zu v wteilen. Meldungen sind unter Beifügung der erforderliche» Nachweise bis zum 1. Dezember l. Js. in unseren Geschäftsräumen, Rouen Bäue 25, anzubringen.
Gießen, den 30. Oktober 1906.
Großherzogliche Bi rgermeisterer Gießen,
I. B.: Georgi.
Bekanntmachung.
Aus der Louis Scheid-Stsftnng sind am 11. Dezember die diesjährigen Zinsen in Gaben nicht unter 20 Mark an Witwen und Waisen armer Kaufleute, ober an arme Kaufleute selbst, sofern sie unverschuldet in Not gekominen sind, ohne Unterschied der Konfession zu verteilen.
Meldungen nimmt das Armenamt, Neuen Baue 25, Zimmer Nr. 2, bis 20. b. Mts. während der Geschästsstunden entgegen.
Gießen, den 3. November 1906.
Die Armen-Deputation der Stadt Gießen.
Z. V.: Georgi. t
Bekanntmachung.
Der Voranschlag der Gemeinde Großen-Buseck für das Rechnungsjahr 1907 liegt vom 10. November bis einschließlich 17. November aus der unterzeichneten Bürgermeisterei zur Einsicht der Interessenten offen.
Großen-Buseck, den 7. November 1906.
Höchste Temperatur am 6. bis 7. November —
Niedrigste „ „ 6. „ 7, „ =
ICunft utib rvisfenschast.
Berlin, 7. Nov. Der Dichter Heinrich Seidel ist beute in Groß-Lichterfelde g eftorben. Seidel hatte sich dar im Kreiskrankenhause vor einigen Tagen einer Darmoperatwn unterzogen. (Sein Tod wird bei, allen denen, die sich an dem liebenswürdigen Humor des Berfasiers von „Lebe recht Öu I) n » ch c n" erfreut haben, schmerzliches Bedauern Hervorrufen. Seidel, ein geborener Mecklenburger, der ein Alter von 64 Jahren erreicht hat. war urspri'inglich'Ingenieur und als solcher prakttsch und erwlgreick tätig gewesen, namentlich burm seinen Anteil am Bcm des Anhalter ^hnhoses in Berlin; toftbem wandte er sich von 1880 ab gvnz der Ltteralnr zu. Er liebte e^, seine
lUn& , mit fein, ’■ nur geivifj, t fein.
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Handel und Verkehr, Volkswirtschaft»
Von derBerlinerBörse. Man hat von der Newyorker Gouverneurswahl eine Steigerung der amerikanischen Eisenbahn- werte erwartet, für den Fall der republikanische Kandidat Öugues als Gouverneur des Staates Newyork durchdringe. Ties ist nun geschehen, da es aber nicht mit der erhofften Majorität geschah, ist die erwartete Anregung ausgebsiebcn und die amerikanischen Eisenbahnwerte lagen matt. Auch sonst war die Tendenz zwar etwas befestigt, da die Geldlage momentan nickt mehr so schlimm anssieht, aber es herrschte doch große Zurückhaltung. Russen- werte waren wiederum schwächer, infolge anhaltender.Realisa- tionslust. Eine ZeitungSmeldnng will wissen, daß die Stadt Baku ihre Zahlungen eingestellt habe. Am Mvntanmarkt waren Gelsenkirckener wesentlich erhöht von 217.70 bis 221.30^ Bochumer konnten ebenfalls 1 Proz. anziehen. Rheinische Stahlwerke hatten sich anfangs sehr erholt, waren aber spater wieder schwächer. Kaliwerte lustlos aber behauptet. Tägliches Gerd war zu 5 Proz. offeriert. PrivcftdiÄont schloß 51/! Prozent.
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Redier schickt seiner Fran von seinem „Einkommen" dg Soldat - Brot und Geld. Als er im Dezember v. I. die Nachricht errett daß seine Frau vor die Tür gesetzt werden sollte, weil fu bic Mete nickt zahlen konnte, sti'tete der Regimentskommandeur . 20 Mk. UnterMung. Becker kann nun manmmal dem Drange nicht widerstehen, auch ohne llrlaul, l-eimzusahren, um nach Weib und Kind zu sehen. Er ist bcöWjd)01!
worden, davon dreimal standgerichtlick^ Ms er im Oktober wieder zweimal fortgelausen und das eine Mal ^Limburg, das andere Mal in Mainz wieder aufgegrisfen war, wurde er bcm Kriegsgericht zur Aburteilung überwiesen. Dreies bcnrrteilte ihn zu 2i/2 Monaten Gefängnis. Es sei ja menschlich begreiflich, daß e- ben Angeklagten nach .Hause ziehe, uw-nach seiner darbmden Fa^ mrlie zu sehen, aber er müsse sich der Disziplin fugen, hietz es im UttC<8 crlin, 9. Nov. Gras Pückler, der erst am 20. Oktober von der 9. Strafkammer des Landgerichts zii drei Monaten Gefängnis verurteilt worden war, stand gestern unter der A n r l a g e der Aufreizung verschiedener Klaffen der Bevölkerung zu lfsewalttätigkeiten vor der 3. Strafkamnier des Sani)flcnchl3 L Incriminirt waren zwei Reden, die der Angeklagte wahrend sen es ihm m Weicklelmünde erteilten Urlaubes am 12. Ium und 3. In in Berlin gehalten hatte, lieber den Inhalt der beiden Rede lagen nur die Berichte der Polizeitentnanis vor, die dic^ beiden Bersammlungen aufgelöst hatten. Ter Angeklagte bestritt Authen- ticität solcher Bolizeiberichte. Dor Eintritt in die Beweisaufnahme tauchte im Kollegium die Frage ans, ob nickt die setzt inkrlminiei- tcn Reden schon durch das Urteil vom 20. Oktober, welches eine fortgesetzte Handlung angenommen habe, erledigt seien. (-ff"?
Hof beschloß daher, die Sache bis zum Eintritt der Rechtstrasi dieses Urteils zu vertagen.
Wien, 7. Nov. Im Prozeß gegen die Frau Negrne Niehl, die Inhaberin h?s unter dem Titel "Mo de fak 0 n berüchtigten lästerlichen Lusthauses, wurde heute das Urteil gesprochen. Regine Riehl wurde wegen öfsentlicher Gewalttätigkeit und Betruges, begangen durch Veruntreuung, Verleitung zu falscher Zeugenaussage und Kuppelei zu 3V» 3 a hr en s ckw er en Kerkers verurteilt, verschärft durch, ei n e n Fa stt ag in jedem Vierteljahr: Die Bedienerin Antonie Dollat wuick. wegen Mitschuld zu einem Jahr schweren KerkerS, veiffcharst durck zwei Fasttage in jedem Monat, der Lpenglergehilfe König, ebenfalls wegen Mitschuld, zu acht Monaten schweren Kerkers, verschärft durch zwei monatliche Fasttage: sieben wegen falscher Zeugenaussage angeklagte Mädchen wurden zu 14 Tagen bis 4 Wochen einfachen Kerkers verurteilt. Vor dem Tor spielt.'n sich die wildesten Prügels; en en ab. Elegante Damen und Herren im Zylinder kämpften in rabiatester Weise nut ~euten auS dem Volke um einen Platz. Schließlich mußte die Polizei und die im Landesgericht untergebrachte Militärwache requiriert werden, um den greulichen Szenen ein Ende zu machen. Bel ihrer Abführung in das Gefängnis wurden Frau Riehl und ihre Kvm- plizen von den Flüchen und Verwünschungen der Menge begleitet
Zürich, 7. Nov. Die Strafkammer des Bundesgerichts sprach heute einen Mann auS Wien Namens Blazek, schuldig, sich an der Herstellung von Sprengstoffen zu verbrecherischen Zwecken beteiligt zu haben. Sie verurteilte ihn zu einem Zahr Gefängnis und lebenslänglicher Verweisung aus dem Gebiet der Eidgenossensckaft.
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längerem Leiden verschied sanft mein lieber Sohn
Karl Wenzel
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Märkte.
ko. F r a n k s n r t a. M., 8. Nov. (Telegr. Orig.-Bericht des „Gieß. 2cnz.".s Amtliche Notierungen der heutigen Viehmarkt- v reise. Zuni Verkaufe standen: 15 Ochsen, 0 aus Oesterreich 0 Bullen, 0 aus Oesterreich, 60 Kühe, Fersen, Stiere und Rindev 0 aus Rumänien, 603 Kälber, 305 Schafe und L>ämmel, 5 Ziegen^ Ö Ziegenlämmer, 0 Sckastärnmer. Bezahlt wurde für
das Pfund Schlachtgewicht: Ochsen 1. Oualität 85—89 Mk- 2. Oualität 76—80 TIP., 3. Qualität 69-72 Mk.: Bullen 1. Qual. 77—80, 2. Qual. 00-00; Kühe 1. Qualität 81-83 MH 2. Qual. 79-00 Mk., 3. Qual. 67—70 Mk., 4. Qual. 00—00 Mk., 5. Qual. 00—00 Mk. Kälber l.Qual. 100—106 Psg., Lebendgewicht 60—63 Psg., 2. Qualität 96—100 Pfg., Lebendgewicht 56-59 Pfg., Schlachtgew. 75—78 Pfg.; Schale : 1. Qual. 81—83 Psg., 2. Qu all 00—00 Psg. Geschält bei Hornvieh schleppend, Ueberstand unbedeutend: bei Kleinvieh gut, kein Ueberstand.
Gießener Wetterdienst.
Bvi-auSsichtlichc Witterung für Hessen am Freitag, den 98. November: Meist trüb. Leichte Negenfälle. Etwas kühler. Mäßige westliche Winde.
Bekanntmachung.
November
Barometer aus 0° reduziert
Temperatur der Luit __
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Windrichtung
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7.
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