Ausgabe 
8.3.1906 Erstes Blatt
 
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Gießener Strafkammer.

F- tvarf nun seine Art nacf?'

cbt

11 r Handel

Reichsanleihe

lfft.70

Deutsche Bank

^Deutsch-Asiat. Bai 1 : Diskonto-Komman!

91.7.

94.00

iskonto-Kommanit.

o-

m

ISerliner Börse,

B ibliothek

Berliner Handelsgi Darmstädter Bank!

Elektriz. Lalnneyer F.lektriz. Schlickert Eschwciler Bergwc:

211.00

237.60

24.20

126.40

144.40

Dr?sdner Bank editaktien .

timore- und

i sendahn . Gerhard bahn . l.oDard Eisenb

Hamburg- - Amerik. H arpener Bergwerl Laurahtitte . . .

\ 100.75 * 88.70 100.75 -V8 75 . |9.G0

. 149.25

. 128.00

. 253.00

. 220 50

234.60

126.50

do. Konsols do. Hessen .

Oberhessen .

4?o Oesterr. Goldrente

3)L% 3% 3)4% 3% 3)4%

. . 210 75

. . 237.70

. . 126.10

Professor D ü lscr in München würde mit dem Bau des ^bealer-Z au ??it a b r ü rf betraut.

w, T nUTMM-- ...___II__..XLiJBL- ____ _

93.00

144.60

53.80

91.80

68.30

96.65

! r» e- is it ch \x>

schlossen, daß Sch c n ku n g en beweglicher Gegenstände bis zum Werte von 3000 M k. an Verwandte zu deren persön­lichem Gebrauch von der Steuer befreit bleiben. Damit -ist die e r st e L c s u n g e r l e d i g t.

. 173.90

. 146.10

. 242.70

. 81.00

. 16350

. 146.20 . 242.50 . 180.70 . 188.50 . 163.50

. 211.10

. 110.00

! 24*20 . 144.20 . 132.60

Canada E. B. . . . Darmstädter Bank . Deutsche Bank . . Dortmunder Union C. Dresdner Bank . . ..Tendenz: fest.

Tic Meldung von bevorstehenden Maßnahmen /zur Linderung der Viehnot wird bestätigt durch eine Mitteilung des Vorstandsmitgliedes des deutschen Fleischcr- verbande?, Fleischermeister Nitzsche-Homburg, der vor kurzem mit dem Landwirtschaftsminister von Podbiclski eine Unter­redung hatte.

Dem Abg. Eugen Richter hat die preußische Landtagsfraktion der Freisinnigen Volkspartei aus Anlaß seines Scheidens aus dem Abgeordnetenhause eine Adresse übersandt. Sie ist von allen Mitgliedern und den , Hospitanten der Fraktion unterzeichnet und gibt dem Danke und der Anerkennung für das nahezu vierzigjährige Wirken '.Richters im Dienste der liberalen Sache Ausdruck. Ihr Wort­laut hat dem Gefeierten, wie dieFr. Dtsch. Pr." angibt, noch nicht mitgeteilt werden können. Auf dringenden ärzt­lichen Rat mußte davon Abstand genommen werden, da jede Gemütserregung von dem Kranken ferngehalten werden muß.

Te8©lösche ECespsberöc

des Giessener Anzeit^s. mitgeteilt von der Ban

Deutsches Reich.

Berlin, 7. März. Der Kaiser überwies anläßlich seiner silbernen Hochzeit seinem jedesmaligen Flaggschiff, 'zur ZeitKaiser Wilhelm II/, 15 000 Mk. als zins­tragendes Kapital mit der Bestimmung, die Zinsen für die 'Unteroffiziere und Mannschaften des Flaggschiffes zu ver- avenden.

Auf Grund eines Bundesratsbeschlusses hat der /preußische Finanzminister verfügt, daß außer Schweine­fleisch nun auch Schweinespeck zur Einführung aus Rußland zugelassen 'rd. Die Einfuhr von Schweinefleisch und Schweinespeck in v ngen von nicht mehr als 2 Kilo- lgramm ist zollfrei.

Nicht der Gew > c lgouverneur Trepo w, sondern sein .Bruder, der russische ösjägermeister Trepow, hält sich zur iZeit in Berlin auf r. ) besuchte gestern das ReichStags- -gebäude.

Hamburg, 7. März. Mit dem Reichspostdampfer Bürgermeister* sind in der letzten Nacht von Südwest- ,-afrika Major v. d. Heyde, Hauptmann Moralt und die

4'/, "4 Oesterr. Silberrente 4% Ungar. Goldrente . . 4 "4 Italien. Rente . . . 3°o Portugiesen Serie I . 3>z°o Portugiesen .. TU 4)-% russ.Staatsanl. 1903 4/4°\ Japan. Staatsanleihe 4 % Conv. Türken von 1903 Tiirkenlose......

4% £rriecb. Mouopol-Anl..

äussere Argentinier . 3% Mexikaner ... 4 % % Chinesen ....

Aktien:

Bochum Guss.....

Buderus E. W ....

Tendenz: fest.

Vermischtes

GÄtingen, 6. März. In einem Nachbardffc wurde bei einer B^nsur auf schwere Säbel ein Student tötly verletzt.

Ein ll von scheußlichem Aberg lau in ist in Aloschin leasen) durch die Verhaftung des Ejentümers Ogrodowski e^hüllt worden. Ogrodowski hat nafls auf den Friedhöfen L chen ausgegraben, ihnen b; Köpfe abgeschnittö und sie auch sonst verstümmelt. D Leichen" teile, von denei^man eine Anzahl in seiner Wohung sand, benutzte der in hnwitzigem Aberglauben befangie Mensch zu Beschwörur^en im Stall, um Hexen <rnd böse Geister zu verreiben und das Vieh gesu d zu er­halten.

Handel und verkehr», Volkswirtschaft.

? c<.r '"* -^r5- -311 ber heutigen Sitznnq des Äufsicbts- ratee' der Dresdener Bank wurde die Bilanz pro 1905 votgclcgt. Der Bruttogewinn beträgt einschließlich 78 678/25 Mk., Vornug aus dem Borjolvre 29 207 214,90 Mk. (i. V. 23 950 621,10 I Marli. 9iach Abzug von 7 696 658,95 Mk. (i. V. 6 625 320,65 Mark> 5?andlungsunkosten und Steuern, ferner von 4 692,55 Mk Abschreibung auf Kontokorrcntkonto, von 271305 55 Mk. W Schreibung auf Mobilienlonto und des vertragsmäßigen (Skdrinn- ausgleiches an den A. Schaaffhousenschen Bankverein von Mk. 253422,55 si. V. Mk. 319 511,60/ verbleibt ein Reingewinn von 20 981 136,05 Mk. (i. V. 16 685 016,65 Mk.). Ter auf den 31. März cinzubernfenden Gcner-llversammlung soll vorge- Eagen werden: 1000 000 Mk. auf Bankgebäude abzuschreiben, t- V.3/35 dem Lensionssonds 511511 führen, der dadurch auf bic önftc von 2 350000,00 Mk. gebracht wird: den Reserve­fonds B mit 1 350 000,00 Mk. so zu dotieren, sodaß er die Höhe von 8 3o0 000,00 Mk. erreicht, und eine Dividende von 18/2 Br 0 z. (t V. 7i/2 Proz.) zur Verteilung zu bringen. . . -L/rl in, 7.. März. In der heutigen Aussichtsratssitzung des 21. Schaanhansenschen Bankvereins nmrde das Gewinn' und Verlustkonto für 1905 vorgelegt. Es wurde ein Reingewinn von Mk. 13828 978 (i. V. Mk. 10994 397,741 fest­gestellt. Der auf den 29. März ein-.uberufenden Generalver­sammlung soll vorgeschlagen werden: Mk. 200 000 auf Immo­bilien usw abzuschreiben; Ml. 1 Million dem Svezialreserve- chnds zu überweisen und eine sofort zahlbare Dividende von 81/4 Pro;, mit Mk. 82,50 auf die Aktien Litt. A und Mk. 37,13 nu| die Aktien Litt. B zur Verteilung zu bringen

-.X.X23f^n£:°.?ceHfcf)nft, Berlin. Es ist eine Ueber- mbt jibcr die Ges.ch-iftstätigkeit im Jahre 1905 erschienen und die geiprnnretiirnng ir ein Bild der guten Entwickluna der Gesell­schaft in lebet Beziehung. Die Dividende ist mit 9 Proz. angcnonimcn, wihrevd i. V. 8V2 Vroz. verteilt wurden. Die in m n ^'Uiiinkturjahre brachten regelmäßig eine Dividende von 10 pioz. -onst aber ent'vrechen die nunmehr bekannt gewordenen Ellern allem gehegten Envärtungen. Die Diskontogesellschaft, die trurr whr konservativ War, bat nun auch gros^ Geschäfte in der Provinz aufgetan, so die Snddeutsche Diskonto - ?C r ob r T Kn Mannheim, bervvrgegangen aus dem Bank­hause <'<. L>. Ladenburg u. Söhne: dieB a n k s ür Thü - LV19 c u , entstanden aus der Umwandlung der Firma B. M. Ltrupp und ckngliederung der Filialen der Mitteldeutschen K'redit- oatck; die Bähe rische Diskonto- und Wechsclbank und Die S ch l e s ische Handelsbank. Die Gewänne ergeben

^nT^e Vermehrung in den Posten be-5 lausenden i Kn-o ic>. ^iit'fnntP bat 5 527 829 Mk. gebracht gegen : Mk. i. V. D'. ' Provisionen weisen 5824204 Mk gegen i -_f. i V. Ans Wechseln wurden erlöst 4 175 795 Mark gegen 3 80 / 479 Mk. i. V. Ter Brnttvgewinu zeigt Mk. :

4- Friedberg, 6. März. Vorige Woche fand in der j evangelischen Gemeinde eine Sammlung statt, um dem ver­dienstvollen Kirchenrat Dekan Meyer zu feinem 50jähriqen Amtsiubilaum eine besondere Ehrung zuteil werden zu lasten. Die Dekane Hessens übersandten dein Jubilar eine Statue de§ segnenden Christus von Thorwaldsen.

..o ntVog eis b e r g, 7. März. Bei dem begonnenen Ruckstrich unserer Singvögel fällt die geringe An- 1 r?l. ,i)tec s'ch im Felde hören läßt. Allerdings!

8. Märzt Anfans karse. Harpenct, Bergw k . . Laura Hütte . . ,

Lombarden E. I . .

Nordd. Lloyd . . .

Türkenlose . . . .

-1. 20 Mk. Geldstrafe. K. erhob Beruf g Freisprechung, indem er angab, der Ham t Qlb5 der Hand geflogen, er habe damit den Gec-r

Industrie. Giessen.

FrankfnÄer mirse. 8. März. 1.15 V

Arbeiterbewegung.

Berlin, 6. März. Eine große Lohnbewegung im Baugewerbe steht in diesem Jahre bevor, daS allgemein als ein Kampnahr bezeichnet wird und in dem das Hauptgewicht am die Verkürzung der Arbeitszeit gelegt werden soll. Diese Anschauung wurde auf den Kongressen vertreten, welche für das Maurer- ^nnd Zimmer-Gewerbe in diesen Tagen abgebalten wurden. In diesem Jahre haben bereits 75 Zweigvereine preuß. Provinzen Lohnbewegungen cingclcitct. Die Zahl soll jedoch in den tiachstcn Wochen noch bedeutend wachsen. Es wurde beschlossen, bei allen Lohnforderungen, die über 50 Pfg. Stundenlohn hinaus- gehen, eine Arbeitsperkürzung aur nur 9 Stunden zu verlangen, langen.

Gelsenkirchen Berg ?rk " ' - iketf. 164.70

Nordd. Lloyd

Obeischles. Eisen-lJustrie 126.80

Ausland.

Paris, 7. März. Prinz Albrecht von Preußen, Regent des Herzogtums Braunschweig, ist heute nachmittag .hier emgetroffen. Auf der Botschaft fand heute abend ein intimes Diner statt. Nm 8 Uhr reiste der Prinzregent nach San Sebastian ab.

San Sebastian, 7. März. Der Uebertritt der Prinzessin Ena von Battenberg zur katholischen ^Kirche fand heute in der Kapelle von Miramare statt. Mi- nisterpräsident Moret uni) Herzog von Alba fungierten "als Zeugen.

Ans Stadt nnb Land.

Gießen, den 8. März 1906.

" Besitzwechsel. Rentner Adolf Möller verkaufte fern Haus Bleichstraße 26 für 43 500 Mk. an Frau Sophie Oppenheimer. Faktor H. Elle veräußerte sein Be-, i'^tum in der Stein st raße 45 für 31000 Mk. an den! Wirt Wagner, Pächter des ^Solmser Hofes%

Aus dem Bureau des S t a d t t h e a t e r S. "Versehentlich ist in der gestrigen Annonee der Anfang der S ch ü le rv ar st e l lu n g des nächsten Samstags auf 5 Uhr angegeben. ES sei ganz ausdrücklich darauf hingewiesen, daß der Anfang bereits um 3 U h r nachmittags stattsindet und^das Ende gegen */,6 Uhr.

. ., de's Provinzialau § schusseS findet

«n 10- fonbern nm 14. d. M. mit folgender Tagesordnung statt: 1. Schulhaiwneubnu zu Masfenhci m. 2. Wiederherstellung .be§ ehenials bnrqfnebbcrqüchcn Amtshauscs in Kniche n. 3 lllnge im- tr ra?rn,cnüerbanbc56 § e " liegen den Ortsariiienverband Wrssels he im wegen Unteritützung der Will,. Stöger Ehesrau von Jtobgcn. 4. Klage deS OrtsarmenverbandeS Fraiiksurt a 91? fleqen die CrtsErnnfenfafic Nieder Wöllstadt wegen Unter­stützung des Adam Jakob Ludwig Kitz von Frankfurt a." M.

X Dollar, 6. März. Ein auf der Holzmühle bc= I .jchäftigter fremder Müllergeselle nutzte das in ihn ge- sstztc Vertrauen dadurch aus, das; er sich 20 Mark geben ließ unter dem Vorgeben, er wolle das Geld seiner Mutter schicken. Er verschwand jedoch in der folgenden Nacht, wo­durch seine betrügerische Absicht offenbar wurde. Gegen den Betrüger ist Anzeige erhoben.

Lang-Göns, 7. März. Gestern fand die dies­jährige Revision lind Prämiierung der Schweine des^ hiesigen ZuchtvereinS durch die Herren Schade-Seibels-! darf, Völzing - Groß-Felda und Tierzuchtverwalter Magnus- Alsfeld statt. Es kamen 6 erste, 7 zweite und 5 dritte Preise, sowie mehrere Anerkennungen ztir Verteilung. Herr Schade sprach sich sehr anerkennend über die Leistungen der Züchter und die Ausgeglichenheit des vorzüglichen Zuchtmaterials aus. Er bemerkte, wenn sich die Zucht so lucitcr entwickele, werde sie zur vollständigen Hochzucht.

l. Bad-Nauheim, 7. März. Die neue evang. Dankes- 'kirche geht ihrer Vollendung entgegen und soll in der zweiten Hälfte des Juni feierlich eingeweiht werden. Man chofft, daß auch das Großherzogspaar an der Ein­weihung teilnehmen wird. '

Mainz, 7. März. Die Gen ossenscha ft der Milck,- -> r X Gießen, 6. März.

Produzenten hat beschlossen, mit dem 1. April einen aber- geriet von Schlitz, I. fi- und G.

Öligen Preisaufschlag eintreten zu-lassen. Unter 16 Pfg. K. dem' S-

Oes . Staatsba i . . . Prluw-Henri-Eisi bahn .

Mk- Fegen 23 760 932 Mk. i. V. Der Reingewin ei^ nnA Ä 754 Mk. gegen 17 091470 Mk. EEft feien nodt die Beteiligungen bei anderen Banken, die nach der 514^Mf^us von L37OOO Mk. diesmal ein solches vv ^0 Ms. brackften. Jn lsssekten und Einzahlungen auf Km m Snrinb? ^7S Mk. angelegt, 8 Mill. Mk. mehr aj rnh v n omselnen Posten wird Auskunft qegebd

Te l f )U ,bnB große Venezuela-Bahn einen größere zahl! ^.^^^r neuen ..vroz. Venezuela-Bonds nach Frankreich ui ., , , .... v---- .,----- I , 1 l.eR .l: wenn der sranzösisch-venezolanisd

ertönt bereits in den Morgenstunden ihr Lied, aber nur s-in^Kotierung für die Bonds mögli ehr vereinzelt. Möglicherweise sind die Lerchen durchche aAnna voneriisitcn ^toinn durch Pari-H^ serthe-igen Sck)neefMe in unserem Gebirge ^och Life Whcn

^0" Ruckstruch in der Ebene zurückgehalteu. ke. Frankfurt a. M., 8 Märi (Telegr Oria-Bericht l

. d' inz, c Marz. Heute abend nach 6 llhr kam ',Gieß. Anz.".) Anftliche Notierunaen^der beMigen V i e hm^a r das Haus eines Küfermeisters in J1'0- Z"'n Verlause standen: 2 Ochsen, 4 aus Oesterrc orr^ und srug die Frau nach dem Küfermeister. L ' S'? nu*'ßFr-c 81 Kübe, Fersen, Stiere und Rind

Als die Frau erklärte, ihr Mann sei nicht zu .Hause, ftüntc L, u Cl<' 1^3 Schale und Hammel, 0 Zieq

der Räuber auf sie, versetzte der Erschreckten einen M c s s er - 77 Ä? ^"^desur 100 Pfd. Schlachtgeivicht: Schien 1. Qualität 751 stich in die Brust und einen Äammerschlag auf den 1a( 00-00 n?Jv,,nL 65-68 Mk.: Bulj Kopf, sodaß sie bewußtlos zusammen stürzt? Dann stahl 2' ra-a/61-63%^ Z

der Räuber ungefähr 250 Mk und Lrschwand, ohne k Ä 0U0

btife er von jcnianb tnt Hause gesehen worden wäre. Als o4-57 Psg., 2. Qualität 81-86 Pfg. Lebendgewicht 48-513 )ei Kufermeister ttach Hause kam, fand er seine Frau l ^^lachtgew. 00OO Psg.; Schale: 1 Qual 78 80 Pfg 2 Q^ ch w er verletzt ohnmächtig am Boden liegen. Nach-- :"-72 Psg. Geschäft: bei üornvieh lebhaft, Uebcrstand s sorichungen der Polizei blieben bis jetzt resultatlos. Jbci lebhaft, feu, Nebcswn^

Fnm konnte bis jetzt keine Anhaltspunkte über den Täter geben.

^rieten bei der Arbeit in Wortwechsel' fit dessen Verlf

Milch an die Händler nicht abgegeben werden. I F-^ing den Hammer^mV der'Hand^ aust wodurch'Odü: W t ^>ie Änlchhandler hielten eine Versammlung, in der gegen ^?s Schlages gemindert wurde, trotzdem trug er eine erb* den Aufschlag protestiert wurde. Der Vorstand des Milch. Verletzung davon. F. ...... *LU^ .UL uuur Händlervereins teilte mit, daß er anderweitige Bezugsquellen in llen Rücken. Auf gegenseitigen Strafan

ausgemacht habe. Man werde die Milch waggonweise bcJSchlitz B zu 1 Monat ä'^hen. Einstimmig wurde der Preisaufschlag zurückgewiesen und verlanat mit der Aufforderung an die Hausfrauen, den Händlern im hei ihm c '

Stampfe gegen die Produzenten beizustehen. - Der Stadt, auch WWweÖÄTE

verordneten-Versammlung wird in den nächsten Tagen eine letzuug bei einem Fall zugezogen. Angesichts der Festu- Vorlage zugehen, m der zwecks Beschaffung von Gelände für una->n der .1. Instanz wurde ihm geraten, von der We cm neues städtisches Krankenhaus die Bewilligung Verfolgung des Rechtsmittels abzuseheu,'er hielt die von 500 000 Mk. gefordert wird. Wie dasMainzer ^kung aber aufrecht. Die Verhandlung brachte nickst: Journal" meldet, ist Pfarrer Joe st von Bndenhcii», der ff?* Resultat; int Gegenteil hielt das Gericht, auf dem Bahnhof Mombach unter dir Räder eines Eisenbahn- imgemetn gefährliche Werkzeug, t

Leutnants Wende (aus Giehen) und Fischer eingetroffen.stugeS geriet, heute mittag an den erhaltenen Verletzungen U'cn hätte nJsl!?rx.! ~b,e§-

,D-r Tanwfer brachte, ferner vier strafgesangene Buren mit, S-Itorben. r« ÄtWeWstt

ihje (emerjeit an dem Putsch gegen die deutsche Regierung in ^etz ar, 7 yebr. Von einem schweren Unfall ist einer Tas SchSffengericht Bad-Nauheini hatte den Erdärbe ter K Sudwestafrika beteiligt waren. der bekannte,ten Aerzte unicrcr Stadt, Sanitätsrat Dr. Wil- aus Rieder-Wöllstadt wegen Körververlediina /

. ^VSbsU'r 's 3,aCiA r Diedrich August delm Herr, heute uornnttog betroffen worden, lieber den Mark Geldstrafe verurteilt, weil er einem Kameraden stnim.'e brachte be, der sgestr,gen Galatarel a», den Küui g von der sich bei Garbeuheim zugetragen hat, wird eines Wortwechsels mit einer Schippe eine Verletzu/am

Württemberg einen Trink,pruch aus, in dem er u. a. 6e. bem .Wetzl. Auz.» berichtet, dag das Gespann des Tr. Herr Kopfe beigebracht batte. Er focht das Urteil an dab in

tonte, wie wichtig es fei, dah m diesen Tagen politisch vorbepahrendeu Eisenbahuzuge scheu wurde und Notwehr gehandelt habe, sein Gegner sei mit erhobene,Gickel

hoher Erregung beiouders d,e deutschen BundeSfürsteu durchzugehen begann Dr. Herr wollte aus feinem Wagen auf ihn eingebrnngen. Tas BerusuuaSgerichKeM- sti daff

«Smttfcn unb SeiahgfeH, wie fest und treu ihre Freund- Pingen unhel hierbei so ungluekluh, bau er einen ptan. bet Verletzte den Vorfall hervora rufen bat ES In? ober

PS

ft® ÄÄ 21.«nd wm-nschast M roas bie Se|iTn8

ÄÄ?Vr be^^" brachte an, ---- l,atie.

lands zu finden sii für Recht, Sitte und Ordnung, sei auch4. re Nachtkritik", ein Stück, das Presber als launigen, I <5erid>^5faaL

feine volle Ueberzeugung. In treuer Hingebung an ^ganten Plauderer auf der Höhe feines .Wnuens jeiqt. als r «n-

große deutsche Vaterland so schloß der Köniamanches zu wünschen übrig laßt. Jedenfalls^er gOiäbriaeÜ f ®(rcaffnn,,ne% . den

qi r r r 3 , I J p 91 i|t ihm ein bewnderes 'siitcrcife ^U-Mivreckieii nfet einem >1^1 lohrigeh ^.khrei und Kantor Plalse wegen Sittlich eitv"

se.no Vede -idle., ivir i,s alle gee.ni. I ersten Penuche, das modern"Lu^Lleb u aufK ? Wbeaaugen an Schulkindern 'in über 90 Le,, -u

zu bringen. 2 Jahren 6 Monaten Zuchthaus. FW. A.

Lindau i. d. Pfalz, 6. März. Die Straskam er ver- trieutei den katholischen Lehrer Nieser ans Qttersheii! wegen Littltehkeitsverbreehens,begangenanSoljitaqs- > n u l er j n n en, zu einem Jahr s e ch s M o n ae n ® c * ia» gn , sowie fünf Jahren Ehrverlust. I

Grigittal-Drahtmeldsrn^n.

h r H i "' 8* Gestern abend brach in Bibliothek ,, ;%e'dl § a 'U ts des I NN e r n F e u e r kmÄdas durch Un-

entstand. Es gelang der Feuerwehr/den Brand auf

u>e -otbltüthcf 5U beschranken. '

Berlin, 8. März. In einem Abteil des DaMer Schnell-. S u g c s wurde Kanunerhcrr v. Z i h e w i tz-Z ez/nv w, Mitgli^

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