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t Frau des Bureauchefs :> wurde bei der Rürkreise bahnabteil2.Klasse Sie eine Mitreisende Dame Mann aus einem Wteil das andere gestiegen. Der b t haben, denn die Heber» n Bibern bei Ems wieder nse geöffnet und das bien. Ferner vermißt sie 'senscheinen zu je hundert ?om Täter fehlt jede Spur. irtgefefctcn Betruges und her frühere Gemeinde« s Panlow zu 1 5adr grverlust rerurte/l/. nelsial auf Wam traten iiglciten Wg£I au* &er tfittn abend ereignete sich Die Vitwe des in Arls- Lt§ Molitor erhielt dre r sie angelommenes Parct sich lur; nach 6 W dm Dege zur Post be- 1 aus einem Bersteck hervor sse auf sie ab. Mnticr'
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Statt jeder besonderen Anzeige.
Heute Abend gegen 9 Uhr verschied im 72. Lebensjahr nach kurzem, schwerem Leiden mein lieber Mann, unser treusorgender Vater, Schwiegervater und Grossvater
eller
err F. W
Hütteningenieur i. P., Ritter hoher Orden p. p.
Die Beerdigung findet Freitag, den 9. November d. J., nachmittags 3Vs Uhr zu Lollar, statt. d1/11
Die tieftrauernden Hinterbliebenen:
Frau J. Feller
Leutnant Feller
Lina Feller Otti Feller
Pfarrer 5®ahr und Frau geb. Feller Oberförster Scheel und Frau geb. Feiler Fr. Grau und Frau geb. Feller und 6 Enkel
Bekanntmachung
B7“
I. V.: Georgi.
I. 23.: Georgi-
Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen.
I. V.: Georgi.
Melduiigen nimmt das Armenamt, Neuen Bäue 25, Zimmer- Nr. 2, biS 20. d. Mts. während der Geschäftskunden entgegen.
Gießen, den 8. Nooeinber 1906.
Dte Armen-Deputatlon der Stadt Gießen.
I. 23.: Georgi.
Die Armen-Deputation der Stadt Gießen. I. 21: Georg i.
Bekarrnria^chnng.
Aus der Stiftung der Eheleute Karl und Emilie Hensel (ft alsbald eine lebenslängliche Pfründe im Jahresbetrag von 175 Mark an die Witwe eines GietzeuerS, ohne Unterschied der Konfession zu vergeben.
Meldungen sind bis spätestens 20. d. Mts. beim städtischen Armenamte, Reuen Bäue 25, mündlich emzureichen.
Gießen, am 1. November 1906.
Großherzoglm-e Bürgermeisterei Gießen.
I. 23.: Georgi.
Bekanntmachung.
AuS der Louis Scheid-Stiftung sind am 11. Dezember die diesjährigen Zinsen in Gaben nicht unter 20 Mark an Witwen und Walsen armer Kaufleute, oder au arme Kaufleute selbst, sofern sie unverschuldet in Not gekommen sind, ohne Unterschied der Konfession zu verteilen.
Bekannrmachung.
Die Zinsen der Friedrich Heyer vou Roseufeld'schen Stiftung mit 67,20 Mark sind am 21. Dezember an solche evangelische, würdige Stadtarme zu verteilen, die selbst und ihre Eltern und Großeltern tu Gießen geboren sind und das Bürgerrecht besitzen oder besaßen.
Meldungen nimmt das Armcnamt, Neuen Bäue 25, Zimmer Nr. 2, bis 20. d. Mts. während der Geschäftsstunden entgegen.
Gießen, 2. November 1906.
Bskatrrümachrmg.
Aus der Stiftung der Ludwig Theodor Felsing Eheleute zrt Gieße» sind die diesjährigen Zinsen an zehn in Gießen geborene, würdige Arme zu gleichen Teilen zu vergeben. An- Meldungen hierzu haben bis 20. November d. IS. auf dem Armcuamt, Neuen Bäue 25, Zimmer Nr. 2, zu erfolgen.
Gießen, den 2. November 1906.
«Die Armen-Deputation der Stadt Gießen.
Aus der Minna Keil-Bogt-Stiftung sind für das Jahr 1906 tnei Gaben von je 70 Mark an drei in Gießen wohnhafte, würdige und bedürftige Handwerksmeister oder Witwen vou Handwerksmeistern, evangelischer Konfession, zu vergeben. Bewerbungen sind bis spätestens 20. November d. IS. beim städtischen Armenamt, Neuen Bäue 25, einzureichen.
Nur selbständige Handwerker oder Witwen selbständiger Handwerker können berücksichtigt werden.
Gießen am 3. November 1906.
Bekanntmachung.
AuS der Stiftung des Gcmcinderatsm.tgliedeS LoniS Labroisse und der Echteruach-Stroh-Stiftuug sind in der ersten Woche des Monats Januar 1907 'tztwa IGO Zentner Kohlen an arme Familien, einerlei welcher Konfession, zu verteilen.
Meldungen nimmt das städt. Armenamt, Nene» Bäne 25, Zimmer Nr. 2, biS 20. d. Mts. entgegen.
Gießen, am 3. November 1906.
Die Armen-Deputation der Stadt Gießen.
Lollar, Mühlhausen i. E., Friedberg, Eppelsheim, Neustadt i. 0., Wetzlar, den 6. November 1906
V©$i der Heise zurück
Olga Theiss
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Freitag, den 9. November, abends 81/, Uhr hält Kapitän Behrcud aus Berliu interessante und belehrende Lichtbilder - Borträge.
Eintritt: Erwachsene 20 Psg., Kinder 10 Pfg. s08324 ■ Jeder ist willkommen! =
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den 8. November [6712
Mchelsuppe
1907
6696
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1 Schlosser, 2 Heizer, 1 Tapezier, 1 Schreiner, 4 Wasch- und Putzsrauen, 1 Küfer, 1 Schneider, 1 Büglerin, 1 Maurer, 1 £ou§= bursche, 1 Fahrbursche, 2 Lauffrauen, 1 Laufmädchen.
1 Installateur, 1 Kaufmann.
Es juchen Arbeit:
meisterei-Bureau dahier zur Einsicht der Interessenten offen. Stangenrod, den 5. November 1906.
Großh. Bürgermeisterei Stangenrod.
Bock.
Gießen, den 30. Oktober 1906.
Großherzogli . e Bürgermeisterei Gießen.
I. 23.: Georgi.
Mdtischer ArbeitsNchmis Gieße«.
Gartenstraße Nr. 2, Zimmer Nr. 2.
ES können eingestellt tverdeu:
1 landwirtschaftl. Magd, 3 Spengler, 1 Schmied, 2 Schlosser, 1 Wagner, 1 Kartonnagearbeiterin, 3 Schreiner, 1 Küfer, 30 Streckenarbeiter, 1 Kanalarbeiter, 1 Packerin, 5 Dtenslmädchen, 3 Laufjrauen.
Lehrlinge:
1 Elektrotechniker, 1 Buchbinder, 1 Schreiner, 1 Bäcker,
Bekanntmachung.
Der Voranschlag der Gemeinde Stangenrod für das Jahr liegt vom 8. ds. Mts. an, acht Tage lang aus dem Bürger-
Bekanntmachung.
Aus den Zinsen der Stiftung der Elisabeth Schmidt sind Saben von je 17 Mark an 4 bedürftige, unbescholtene, ledige Dicustmädchen im Alter über 50 Jahren und 9 arme Witwen aus Gießen zu verteilen. Meldungen sind unter Beifügung der erforderlichen Nachweise bis zum 1. Dezember I. IS. nt unseren Geschäftsräumen, Neue» Bäue 25, anzubringen.
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