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Der Voranschlag der Gemeinde Climbach pro 1906 Rj. liegt vom 11. d. Mts. an acht Tage lang auf hiesigem Bürger- rneisterei-Burcau zur Einsicht der Interessenten offen.
Climbach, 8. Januar 1906.
Großh. Bürgermeisterei Climbach.
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Bekanntmachung.
Der Voranschlag der Gemeinde Odenhauseu für das Rechnungsjahr 1906 liegt vom 11. d. Mts. ab 8 Tage lang auf dem Bürgermeistereibureau zur Einsicht der Interessenten offen.
Odenhausen, am 8. Januar 1906.
Großh. Bürgermeisterei Odenhausen.
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Am Mittwoch, de» 31. Januar, abends 8% Uhr findet im Neuen Saalbau dahier ein p»/
Vortrag
über
Die derzeitige Aloltenöewegimg
durch Herrn General Klein, Berlin, statt.
Wir laden jedermann zu diesem Vortrag freundlichst eüv
HolzversteLgermrg
in der fürstlichen Lberförsterei Lich.
Montag den 15. Januar, von vormittags 91/, Uhr an in den Distrikten FnchSstrauch u. Koluhäuserkopf: Scheiter: 192 Rm. Buchen (4 Rm. Werkschcit, 1 Rm. Hainbuche rund), 7 Rm. Eichen (4 Rm. Werkscheit II. Kl., 2 Rm. rund), 2 Rm. Kirschbaum (rund); Knüppel: 165 Rm. Buchen, 94 Rm. Eichen; Stöcke: 177 Rm. Buchen (24 Rm. Scheitbrocken), 34 Rm. Eichen (4 Rm. Scheit- brocken; Reisholz-Wellen; 3300 Buchen, 800 Eichen, 160 Weichholz, 30 Nadelholz.
x6 ?^^§^Ächu"tholz = 3,19 Fm. (die weniger schönen Stucke); 27 etud Buchenschuittholz -- 53,54 Fm. (gutes Holz); 3 ^ichtenstamme — 0,40 Fm., 16 Fichlenderbstangen — 1,07 Fm.- 4 Fichtenreisstangen — 0,06 Fm.
Die.Zusammenkunft ist auf der Chauffee von Kolnhausen nach dem Holer beim Kolnhäuserkopf.
Dienstag, den 10. Januar, von vormittags 97, Uhr an im Distrikt Riebwald: Scheiter: 76 Rm. Buchen (4 Rm. Hainbuchen rund); Knüppel: 136 Rm. Buchen, 77 Rm. Eichen. 5 Rm Weichholz, 49 Rm. Nadelholz; Stöcke: 38 Nm. Buchen, 20 Rm Eichen, 18 Rm. Nadelholz; Reisholz-Wellen: 4400 Buchen (halb Forstwellen), 1900 Eichen (ebenfalls), 330 Hartlaubholz, 150 Weichholz, 450 Nadelholz. 1
1 Eichen-Schniltholz — 0,58 Fm. (43 Cm., 4 Mir.); 4 Fichten- bauholz — 1,82 Fm.; 306 Fichtenderbstangen — 7,02 Fin - 1426 Fichtenreisstangen — 8,61 Fm.
Die Zusammenkunft ist ans der sog. alten Laubacherstrasse wo dieselbe vom Fußpfad Lich-Harbach gekreuzt wird. B8/ '
Lich (Oberhessen), den 6. Januar 1906.
Fürstlich Solmsische Oberiörsterei: vr. Dieffenbach.
Holzversteigerung.
Moutag, bett 15 Januar d. I. werden bei Herrn Wirt )laxBecker in Bellershain von vormittags neun Uhr an aus den Distrikten Grauer Berg, Kanlhain, Börninger Berg, Ham, Belters- amer Wald, Ochsensrall. Alker Haag, Esp, Steinweg, Junge Buchen, 5teinfaiite, Wirberger Waldlache und Laubachskopf der Forstwartei teinhardshain versteigert:
Scheiter Rm.: 90 Buche, 6 Hainbuche, 48 Eiche, 6 Aspe, 06 Kiefer (rund), 29 Fichte; Knüppel Rm.: 221 Buche, 24 Ham- uchc, 62 Eiche, 2 Erle, 36 Aspe, 2 Weide, 99 Kiefer, 11 Lärche, 6 Fichte; Kuüppelreisig Rm.: 32 Fichte (Schichthaufen); gewühu- iches Reisig Rm.: 813 Buche, 398 Eiche, 80 Aspe, 6 Weide, 6 Kiefer, 105 Fichte; Stücke Rm.: 24 Buche, 25 Eiche, 61 Kiefer, 12 Fichte.
Die Nummern des zur Versteigerung komnrenden Holzes nd blau unterstrichen.
Bekanntmachung.
Mit Bezugnahme auf die Bestimmimgen in § 25 der Wchrordnung Derben alle im Jahre 1886 geborenen Militärpflichtigen, sowie diejenigen, welche dieses Alter bereits überschritten, aber sich zur Musterung noch nicht gestellt haben, ober bet- der Musterung in 1905 zurückgestellt worden sind und entweder in Gießen ihren gesetzlichen Wohnort haben, oder alS Studenten, Gymnasiasten und Zöglinge anderer Lehranstalten, ober als Hauö. und Wirtschaftsbeamte, HanblungLgehilsen, Lehrlinge, Handwerks, gesellen, Dienstboten, Fabrikarbeiter oder in ähnlicher Eigenschaft sich -ahier aufhalten, hiermit aufgefordert, sich behufL Eintragung ihrer Namen in die RekrutierungSflammrolle in der Zeit vom 15. Januar diS 1. Februar d. I. auf dem Standesamt im Rathaus, am Marktplatz, zu melden und dadei. wenn sie dahier nicht geborctt find, ihren Geburtsschein, welcher von dem betreffenden Standesamt zu crroirlcii ist, und, wenn sie bereits an einer früheren Musterung teil' genommen haben, ihren Losungsschein vorzulegen.
Zugleich wird darauf aufmerksam gemacht, baß diejenigen, welche die Anmeldung unterlassen, sich zu gewärtigen haben, daß sie mit einer Geldstrafe bis zu 30 Mark oder mit Haft bi5 zu drei Tagen belegt, von ber Teilnahme an ber Losung ausgeschlossen und ihrer ctivaigen Ansprüche auf Zurückstellung usw. für verlustig erklärt roeiben. Bezüglich der zur Zeü der Meldefrist abwesenden Militärpflichiigen sind deren Eltern, Bor- münber, Lehr«, Brot- oder Fabrilherren zn diesen Anmeldungen verpflichtet. Ferner wird bemerkt, daß Gesuche um Zurückstellung von Militärpflichiigen auf Grund des § 32, pos. 2, Lit. a. b, c, d, e, f und g der Wehr- ordnung rechtzeitig bei der Bürgermeisterei dahier vorzubringen sind; verspätete Gesuche können leine Berücksichtigung finden.
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K. E. Knodt, „Ein Ton vom Tove urU> Ein Lied vom Leben". (Emil Roth, Giessen; 3 Mk. drosch., 4 Mk. gebunden.)
Sehen wir in die klaren, sternenwciten Tezember- uächte sehnsuchtsschwer hinaus, — wünschen wir vielleicht, ein Stern möchte zu mrs hernieder fallen, — denn wir können seine Schönheit von unserer Erde aus nicht erreichen. ---Und wir warten und durchschwelfen mit
unseren Blicken das endlos liefe Sternensirmament.--
Mu unserer Sternenfehnsucht wandern wir weiter, dem frohen Feste der Weihnacht zu — und mitten in unseren Weg senkt sich ein leuchtender, strahlender Sterrt: ein himmlischer Gedanke stieg mit göttlichem Glanze zur Erde nieder — und beglückte mit seiner Schönheit die weihnachtlichen Gefilde.
Diese Gedanken erweckt das reizende Bild von Kamp- mann, das dem ersten Teil des neuen, wundervollen BucheS von K. E. KnoÄ vorangesetzt ist. Sein Titel ist: „(Sin Ton vom Tode und cm Lied vom Leben". Emil Roth in Giessen verlegte das Werk, und der Verleger hat dem Buch allen Schmuck angedcihen lassen, den es'redlich verdient. Der Preis für dieses prächtig ausaestattete Versbnch ist als niedrig zu bezeichnen (brosch. 3 sJ)lf., geb. 4 Mk.).
Die frohe Erivartung und Hoffnung, die der Titel dieses Buches in und erregt, wird durch den Inhalt weit übertroffen. Dieses edle, hohe Lied vom Leben, von der Kirche, — von der Welt, — vom Tode verdient von tausend und abertausend Zungen mitgesungen zu werden. — Schönheit und Weisheit gehen schwesterlich Hand in Hand. Wenn man die Verse Knodts liest, weiss man nicht, ob man erst dem Wortlaut dieser edlen Sprache lauschen, oder ob man sich dem Banne dieser tteicn Gedanken hingeben soll. — Hier ist die Wahrheit des Lebens dem Menschen zum Trost geivorden und die Schönheit der Welt zum Leben. — Das Lied überzeugt von der Wahrheit des Gedankens, der durch das ganze Buch zieht: Der Tod ist überwunden durch das Leben. Wir können nie sterben, denn unser Leben ist ewig. Und ein glücklicher, froher Jubel zieht m jedes Menschen Seele, der recht in dieses Buch hineinschaute und diese hohen Gedanken eriasste. Unser ganzes Leben wird Jubel und edle Lebensfreude, — und wir singen mit dem Dichter: „Ich will leben!"
Dieses Buch ist wohl als das beste zu bezeichnen, das der Veriaffer uns bisher gegeben hat. Knodt ist em moderner Gerok, em geistlicher Dichter für unsere Zeit, und es wird nicht lange dauern, so wird Knodt den Platz seines würdigen Vorgängers galiz einnehmen, ja er wird dleseii Platz ehrenvoll behaupteil und beherrschoi. F. Eckard.
(Heidelberger Zeitung, 47. Jahrg., Nr. 286. 6./12. 1905)
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Um kür den kommenden Sommer der Gchuakeuplage wirksam entgeqenzutreten, ist eS jetzt notwendig, daß die uberrom- ternben Schnaken in Kellern, Ställen und sonl igen Gelassen vertilgt werden, ehe sie ausfliegen und ihre Eier ablegen. Zu diesem Zweck wird demnächst die Stadtverwaltung durch Leute, bte ^ter- ♦Ür besonders ausgebildet sind, die Vertilgungsarbeit in den Kellern vor-nehmen lassen. Die Einwohner unserer Stadt bitten wir ui ihrem eigenen und im allgemeinen Interesse, den hiermit beaus- traaten Leuten bereitwillig entgegenzukommen und Urnen bei Erledigung ihres Auftrages jede mögliche Unter,tutzung zu lei teil.
Seinerzeit wird sich hieran die Vernichtung der Schnatenbrut in den stehciid. Tümpeln u. Gewässern, Wassertümpeln usw. anschliessen und steht zu hoffen, dass auf diese Weise die Schnakenplage unterdrückt werden kann. Tas ist jedoch nur dann möglich, weiin die Vertilgung auch in den Gebäuden plaiiinassig erfolgen kann und jeder auf seinen Grundstücken die Vornahme der erforderlichen Arbeiten gestattet.
Gießeii, den 4. Jannar 1906. .....
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