Ausgabe 
7.7.1906 Erstes Blatt
 
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94 Pfg., Kalbfleisch pr. Psd. 8084 Psg., Hammelfleisch pr. Psimd 6080 Psg. Welsche per PfundKartoffeln pr. 100 Kg. 6,ooo,00 Mk.. Zwiebeln pr. Ztr. 6,008,00 Mk., Milch per Liter 20 Pfg., Aepfel ver Pfund 00 bis 00 Pfg., in Körben 00 Pfg., Nüsse 100 Stück 5000 Via., Birnen ver Pfd. Mk. 0.000.00, Kirschen per Pfd. 3040 Pfg.. Weisskraut per Stück 00 Pfg., per Zentner Mk. 0.000.00. Marktzeit 71 Uhv.

Gerichtssaal.

[i Marburg, 6. Juli. Die Strafkammer verurteilte beute beit Taglöhner Hain aus Hebel, der bei Homberg fünf Obst- slämmchen um geknickt batte, zu vier Wochen Ge­fängnis. Der Täter hatte sich durch die Fußspur ,m Schnee

Berlin, 6. Juli. Der Diener Glase, der der versuchten Erpressung gegen da« Fürstenpaar Wrede beschuldigt wird, wurde von der Straf­kammer des Landgerichts I zu 9 Monaten ßjcfängiu5 und 2 Jahren Ehrverlust verurteilt. Der Staatsanwalt hatte 1 Jahr Gefängnis und 2 Jabre Ehrverlust beantragt.

"Wegen M u t t e r m o r d e s von den Geschworenen f r e i g e s p r o ch c n. Vor dem Schwurgericht des Landgerichts Berlin II sand die Verhandlung gegen den des Raubmordes an der eigenen Mutter beschuldigien srüberen Schlächter Max «Jordy statt. Der Angeklagte, ein Mann von mittelgroßer, nicht besonders kräftiger Statur, mit schwarzem, 'sorgsam gescheiteltem Hauvthaar und kleinem dunklen Schnurrbart, machte einen be° kümmerten Eindruck und weinte wiederholt. Bei seiner Vernehm­ung erklärte der Angeklagte mit tränenersticktcr und säst unver stündlicher Stimme:Ich babc bei Gott dem Allmächtigen und Allwissenden meine liebe Mutter nicht ermordet. Ich bin nicht der Mörder, ich bin es bei Gott nicht gewesen." Die Sache nahm mehrere Tage in Anspruch. Jordy wurde sreiqesprochen. Die Beweisaufnahme ergab, daß die Anklage sich lediglich aus zwar schwere, aber nicht ganz zwingende Indizien stützte. Der An­geklagte konnte kein Alibi nachweisen. Er ist von zwei Zeugen unmittelbar vor dem Morde in der Nähe der Wohnung seiner Mutter gesehen worden und an seinem Paletot imtrben Blutspritzer gesunden, für die der Angeklagte keine Erklärung geben konnte. Andererseits mißlang der von der Anklage versuchte Beweis, daß der Angeklagte, bei dem nach dem Morde 900 Mark gefunden wurden, vorher ohne größere Geldmittel gewesen sei, vollständig. Außerdem ist Jordy wenige Stunden vor und nach dem Morde in ziemlicher Entfernung von dem Tatort gesehen worden und es wäre ihm nur bei großer Zeitausnutzung möglich gewesen, in der Zwischenzeit den Mord auszuführen. Mitqewirkt hat bei dem Freispruch wohl auch die Tatsache, daß die Kriminalpolizei von Anfang an sich aus die Uebersübrung Jordys geworfen und keinerlei andere Spuren verfolgt hat. Bei der Verhandlung darüber trat zutage, daß infolge der jetzigen Zuständigkeitsbestimmungen die Kriminalpolizei die Untersuchung nicht mit b c r notigen Vielseitigkeit geführt hat.

*Postbeamtcngchält er auf der Anklagebank! Vom Schwurgericht Göttingen wurde der frühere Postverwal- ter Borchers aus Bodenfelde wegen Unterschlagung von Vost- anweisungsbeträgen in Höhe von annähernd 15 000 Mark zu 1 Jahr Gefängnis verurteilt.. Der Angeklagte war in vollen! Umfange geständig, so daß die Geschworenen lediglich zu ent­scheiden hatten, ob ihm mildernde Umstände zuzubilligen seien. Nach dieser Richtmrg trat schon der Staatsanwalt für den Angeklagten ein, indem er davon ausging, daß ein Gehalt von 2000 Mark, welches Borchers zuletzt bezogen habe, für einen Beamten in geordneten Verhältnissen, dem außergewöhn­liche Ausgaben, wie für Krankheiten usw., erspart blieben, aus­reichen möge; wenn aber, wie bei Borchers, der Vater von fünf Kindern sei, vielfach Krankheiten hinzukämen, so wäre bei einem so kargen Einkommen ein AuNommen schlechterdings immöglich und eine Tat, wie die vorliegende in gewissem Grade verzeihlich. In demselben Sinne sprach sich der Verteidiger aus, indem er darauf hinwies, daß zur Beurteilung der Tat Bor­chers nicht das zuletzt bezogene Gehalt zu beachten sei, sondern vielmehr sei zu berücksichtigen, daß der Angeklagte seinerzeit mit nur 1200 Mark als Postverwalter angestellt worden sei. Die Geschworenen sprachen sich für mildernde Umstände im weitesten Umfange aus und der Gerichtshof kam dem Anträge ches Staatsanwalts entsprechend zu der obengenannten Strafe vhne Aberkennung der bürgerlichen Ehrenrechte.

Leoben, 6. Juli. Im Prozeß gegen die Schwestern Zeller wegen Mordes im Raxental wurde Friederike Zeller wegen gemeinen Mordes an der Köchin Marie Mayer zum Tode durch den Strang und Mizzi Zeller wegen entfernter Teilnahme zu 18 Monaten schweren Kerkers verurteilt. Der Bräutigam Friederikens, der Opernsänger Prochazka, der wegen Vorschubleistung nach dem Morde in Untersuchung steht, wurde abends wegen Fluchwerdachts verhaftet.

* Kleine Tageschronik. In Newy ork wurde der Natur­forscher Henry Ward von einem Automobil überfahren und getötet. In Fischbach bei Koburg ist ein sechsjähriger Knabe nach dem Genüsse von unreifen Stachelbeeren gestorben. Ter Morgenschnellzug München- Berlin bat am Donnerstag in der Nähe der Station Groß.Deuben ein Fuhrwerk überfahren. Der Knecht und beide Pferde wurden getötet, der Wagen zertrünnnert. Die Fahrt konnte nach kurzer Unter­brechung fortgesetzt werden. Frau Krupp in Esten stiftete anläßlich der Verlobung ihrer zweiten Tochter Barbara eine weitere Million für Arbciterwohlfahrtszweckc. Heftige Regengüsse haben in Mittelitalien Ueberschwemmungen und große Verheerungen bervorgcrufcn. Mehr­fach sind Brücken und Häuser ringestürzt. Im ganzen sind 9 Personen um8 Leben gekommen. Truppen wurden zu den Rcttungsarbeiten telc- graphisch hcrbcigerufen. In Bergheim bei St. Agathe (Belgien) wurde eine altersschwache Frau mit durchschnittener Kehle in ibrem Bett anfgesunden. Die Tochter der Frau erklärte, daß ihre Mutter während ihrer Abwesenheit sich selbst entleibt habe, dagegen wird ärztlicherseits er­klärt, daß die Frau dazu zu schwach gewesen sei. In die Enge getrieben gestand die Tochter ein, mit einer 12jährigen Nichte die Mutter um» gebracht zu haben. In London ist der Arbeiter Heinze, welcher Veranlassung zu der vielumstrittenenlex Heinze" gegeben hat, in einem Hospital an der Schwindsucht gestorben. Heinze wurde wegen des Mordes an dem Nachtwächter Braun zu einer Strafe von 15 Jahren Zuchthaus verurteilt, welche er voll verbüßt hat.

Der Sänger an den Regenmacher.

Freund Pluvius, Nu mach kau Stuß Unb spar bcn Guß, Sonst gibts Verbruß! Wir haben Naß Genug int Faß Unb hoffen, baß Du kenust and) Spaß. Du ließt am Gießen Genug schon fließen! Drum und deswegen Spar deinen Regen Und regne lieber andersivo; Vielleicht am Nordpol slörts nicht so. Mit Naß von außen wie von innen Kann mau ja oftmals viel gewinueu. Soviel mir jetzt erinnerlich: Der Sänger liebts mehr innerlich. Läßt du das Fest recht gut gelingen, So tritt ich dir ein Ständchen bringen! Pb. G.

Gießener landwirtschaftlicher Wetterdienst.

Voraussichtliche Witterttng in Hessen für Sonntag den 8. Juli 1906: Aufheiterung. Vorwiegend trocken, mir vorüber­gehend bewölkt. Nachts etwas kühler, am Tage wärmer. Schwache südliche Winde.

Näheres durch die Gießener Wetterkarte.

Orrgrnal-Drnhtnreldungen.

sd. Darmstadt, 7. Juli. Prinz Reinhard und Prinzessin Dorothea zu Sol ms-Hoh ensolms- Lich sind zum Besuch des Großherzogspaars in Wolfsgarten eingetroffen.

Berlin, 7. Juli. DieRat.-Ztg." veröffentlicht einen Brief des früheren Legationsrats im Kolonialamt Dr. Helfferich, in welchem dieser sich scharf gegen den Abg. Erzberger wegen seiner Angriffe auf die Beamten des Kolonialamtes wendet.

Hamburg, 6. Juli. Heute nachmittag wurde unter den Trümmern des eingeäscherten Braun'schen Warenhauses die verkohlte Leiche des verunglückten Heizers Stellig auf­gefunden. Drei Züge der Feuerwehr sind bis jetzt un­ausgesetzt bei den Bergungsarbeiten tätig gewesen.

London, 7. Juli. Der Schwimmer Wolff hat die Strecke Dover-Ramsgate, die 16 englische Meilen lang ist, in fünf Stunden zurückgelegt. Wolff wird demnächst den Versuch machen, den Aermelkanal zu durchschwimmen.

Paris, 7. Juli. Das Amtsblatt veröffentlicht beute ein Schreiben des deutschen Kaisers, worin derselbe der französischen Regierung die glückliche Geburt eines Enkels mitteilt.

Genf, 6. Juli. Die Genfer Konvention wurde heute abend unterzeichnet und die Sitzung geschlossen.

Neber die Schiedsgerichte gemäß § 16 dN Haager Kon­vention wurde folgender Wunsch formuliert: Die Konferenz äußert den Wunsch, daß, um zu einer möglichst genauen Interpretation und Handhabung der Genfer Konvention zu gelangen, die kontrahierenden Mächte dem ständigen Schieds- gerichtshofe im Haag Differenzen, die in Fricdenszeiten hin­sichtlich der Interpretation der Genfer Konvention sich er­geben könnten, unterbreiten. Dieser Wunsch wurde von allen Staaten angenommen, ausgenommen von Japan, Korea und Großbritannien.

Petersburg, 7. Juli. Die geplante Vergnügung s-. tour des Kaisers nach den finnischen Schären ist neuer­dings aus Sicherheitsgründen ansgegeben worden. -- Außerhalb der Stadt hat eine Versammlung der Mitglieder des Bundes zur Bekämpfung der Revo­lutionäre getagt, wobei über die Veranstaltung eines Vroqromes im Zentrum von Petersburg beraten wurde. Die Versammlung, in der etwa 150 Personen anwesend waren, nahm einen stürmischen Verlauf. Anscheinend findet hier jetzt ein Kongreß der Vertreter der Schwarzen Banden von ganz Rußland statt.

Telefonisch«*

KupsbericHe

des Giessener Anzeigers, mitsreteilt von der Bank für Handel

und Industrie, Giessen.

Frankfurter Rör«p. 7. Juli. 1.15 Uhr.

3%°/0 Beichsanleihe . . 99.80

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3%°/0 Konsols .... 99.80

Eschweiler Bergwerk . .

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3% do. . . . . 88 30

Gelsenkirchen Bergwerk .

220.80

3^°/n Hessen.....98.50

Hamhnrq-- Amerik. Paketf.

161 00

3%°/n Oberhessen . . ..

Harpener Bergwerk. . .

209 90

4% Oesterr. Goldrente. . 100.70

Lanrahütte......

232.00

4*/5 Oesterr. Silberrente 100.60

Xordd. Lloyd.....

127.00

4% Ungar. Goldrente . . 95.60

Obei schles. Eisen-Industrie

126.00

4% Italien. Rente . . . 103.40

Berliner Bandeisens . .

169.50

3% Portugiesen Serie I . 70.10

Darmstädter Bank . . .

139.75

3% Portugiesen III 70.60

Deutsche Bank . . .

23550

4172°ln russ.Staatsanl. 1905 89.25

Deutsch-Asiat. Bank . .

177.80

4^°/n japan. Staatsanleihe 95.25

Diskonto-Kommandit. . .

182.00

4 % Conv. Türken von 1903 95 40

Dresdner Bank . . .

157.75

Türkenlose ... .. 14680

Kreditaktien.....

209.20

4% Griech. Monopol-Anl. 53.65

Baltimore- und Ohio-

4 % äussere Argentinier . 91.20

Eisen! ahn .

116.00

4°/0 Mexikaner ... 70.30

Gotthardbahn.....

,

3x°/0 Chinesen .... 97.95

Lombard Eisenbahn . .

35 20

Aktien:

Oesterr. Staatsbahn . . .

143.80

Bochum Guss.....241.20

Buderus E. W ... 127.00

Prince-Henri-Eisenbahu .

151.20

Tendenz : fest.

Berliner Börse,

7 Juli. Anfangskurse.

Canada E. B......158.70

Harpener Bergwerk. .

209.50

Darmstädter Bank . . . 139.50

Lanrahütte ....

232.20

Deutsche Bank ....

Lombarden E. B. . .

35.10

Dortmunder-Union C. . . 85.30

Nordd. Lloyd ....

Dresdner Bank .... 157.50

Türkenlose . ...

Tendenz: fest.

in der Entwicklung ober beim Lernen erW11ML/41K£ zurückbleibende Kinder, sowie blut­arme, sich niattiüblenbc unb nervöse überarbeitete, leicht erreg­bare, frühzeitig erschöpfte Erwachsene gebrauchen als Kräftigungs­mittel mit großem Erfolg Dr. Hommel's Haematogen.

Der Appetit erwacht, die geistigen und körperlichen Kräfte werden rasch gehoben, das Gesamt-Nervensystem gestärkt.

Alan verlange jedoch ausdrücklich das echteDr. Hommel's" Haematogen und laste sich keine der vielen Nachahmungen auf­reden.

Die nach- A a r *7 f O sin(1 Sonntaff, den 8. Juli von stehenden ß v X L l v 12 Uhr mittags bis 12 Uhr nachts sicher anzutroffen.

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Dienstag, den 10. Juli, vormittags 10 Uhr, sollen im Großh. Hofmarstalle dahier zirka 8 ausrangierte Land­gestütsbeschäler, wovon voraussichtlich 3 unter der Bedingung des sofortigen Abschlachtens, versteigert werden, lieber das Abschlachten ist ein beglaubigtes veterinärärztliches Zeugnis einzureichen und ist bis zur Erbringung desselben eine Kaution von 100 Mark für jeden zu schlachtenden Hengst sofort zu hinterlegen. py

Darmstadt, den 3. Juli 1906.

Großherzogliche Landgestüts-Direktion von Willich.

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Für die Feldbereinigung Bellersheim sotten Dienstag, den 10. Juli, vorm. ?) Uhr, nachverzeichnete Arbeiten, getrennt in einzelnen Losen auf dem Wege schriftl. Angebots vergeben werden. Los I Die Anlage des Grabens im Weihersgarten 526 Mk.

II ,, Am Hintergarten 610 ,

III von Weg und Graben Nr. 142a 80 ,

IV Die Verschleisung des Berstädter Weges . . 800 . VVII Die Erd- und Ehaussierungsarbeiten zur

Herstellung der Kreisstraßenabfahrten 2184

VIII Verlegen von Zementrohren .....168 v

u IX Anfahren von Basaltgrus....... 208

XXII Die Planierung der Gewannwege .... 5141 XÜI Beton- und Ehaussierungsarbeiten zur Her­

stellung eines Durchlaffes 130

Voranschläge und Verdingungsunterlagen liegen aus Großh. Bürgermeisterei Bellersheim zur Einsicht offen, woselbst auch die Angebote, in Prozenten des Voranschlags, verschlossen und mit cntspr. Aufschrift versehen, einzureichen sind. Eröffnung der An­gebote in Gegenwart erschienener Bieter. Zuschlagsfrist 3 Wochen.

Gleichzeitig findet nachmittags 2 Uhr die anderweitige Ver­gebung von Waldrodungsarbeiten am Münchwald, ca. 3500 qm nach Bekanntgabe der Bedingungen durch öffentliches Ausgebot an Ort und Stelle statt.

Gießen, den 2. Juli 1906. B4/r

Großh. Kulturinspektiorr Gießen.

Wißmann.

BilriCtÄtehBm

Die Zahl der Mitglieder betrug Ende 1904 . . 105

Während 1905 gingen zu...... . 3

am 31. Dez, Aktiva.

An Utensilien Konto . . 128,49

Kasten-Konto . . . 334,74

Waren-Konto . . . 6785,94

Dcbitoren-Konlo . . 482,26

?mber 1905t

Passiva. jl 4

Per Anteil-Konto . . . 535,

Reservefonds-Konto . 1846,04 Betriebsrücklage . . 1511,05 Aufgen. Kapital . . 1000, Div. Gläubiger . . 1340,76 Rest dcS Reingewinnes 1498,58

7731,43

773.,43

Die Zahl der Mitglieder betrug Ende 1904 . . 105

Während 1905 gingen zu........ 3

108

Während 1905 gingen ab........ 1

Daher Stand der Mitglieder Ende 1905 . . ~ 107

LandmWfWcr Misim-tain H zu tarn

Eingetr. Genossenschaft mit unbeschränkter Haftpflicht. Hch. Phil, «paar Ph. Lindenftruth V.

4190 Direktor. Lagerhalter.