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eingeführtes, ärztlich umritt empfohlenes Schutzmittel, das Haus- naialan, mit dem sich die Leute regelmäßig vor ihrer Arbeit ein- ’ctfcn. Außerdem habe ich veranlaßt, daß die am schwersten leidenden Arbeiter sich nur mit der Naialan-Medizinal-Seise waschen, und, sobald sich die geringste Erkrankung zeigt, nachtsüber einen Umschlag mit Hansnäsalan anlcgen. In meinem Werke ist seitdem die sogenannte Flechte gänzlich verschwunden. Ich famt Ihnen nur empfehlen, einen Versuch zu machen. Achten Sie aber darauf, daß die Packungen die Retorten-Marke und den Namenszug vr. Ado !p h List tragen, weil ausschließlich diese die Echtheit verbürgen. Versäumen Sie auch nicht, die Nasalan-Toilette-Sei'e iür Ihren eigenen Gebrauch zu versuchen, denn so etwas Billiges und
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Mrchliche Nachrichten.
C'vattgelische Gemeinde. In der JohanueSkirche.
Mittwoch, den 7. März, abends 6 Uhr: 2. PassionS a n d a ch t.Diarrassistent Knott.
Die Marktpreise für Vieh und Frucht und die Gießener Fleisch- und Brotpreise am 5 März 1906.
Vorzügliches von einer Seife habe ich noch nicht gesehen. Meine Frau und Töchter, die unter empfindlicher Haut zu leiden hatten, sodaß sie lauge keine Seife benutzen konnten, gebrauchen die Nafalan- Toilette-Seife täglich und sind entzückt über die vorzügliche Wirkung. Vergessen Sie auch das Nafalan-Heftpflaster nicht! Auch dieses isi mir im Hause und in der Fabrik unentbehrlich geworden. Der Preis für alle diese vorzüglichen Präparate ist lächerlich niedrig; die Bestandteile sind: Naialau: Naphta 95, Seife 5. Nafalan- Heftpflaster: Nasalan 50, Kautschukmasse 35, Zinkweiß 15. Haus- uaialan: Nasalan 50, Lanolin 15, Zinkweiß 20, Paraffin 15. asalan-Medizinal-Seife: Nasalan 25, Seife 75. In den Apotheken resp. Drogerien, Parfümerien zu haben. hv”/.,
Heinrich Tichy
Seltersweg 43, Ecke Goethestraße
übertragen. Das seither von der Gießener Turnerschast abgehaltene D ü n s b e r g - W e t t u r n e n soll in Zukunft vom Gau als Gau- bergfest abgehalten werden. Für dieses Jahr wird das Fest noch einmal von der Gießener Turnerschast abgehalten werden. Als K a m p i r i ch t e r für das Kreisturnfest in Hana u werden die Turner Gauturnwart Will-Gießen, 2. Gauturnwart Heufer- Bad-Nauheim, Gauschriftmart Wenzel-Gießen (als Mitglied des Bereclmungsausschussess, sowie zwei Bezirksturnwarte bestimmt. Die Feststellung der Teilnehmerliste ergab die Anwesenheit von 79 Vertretern. Der 1. Sprecher des Turnvereins Gießen, Althoff, lud noch die Vereine zu dein 60jährigen Stiftungsfest des Gießener Turnvereins und zu dem damit verbundenen Musterriegenturnen ein. Gauvertreter H c l m schloß hierauf den Turntag mit einem dreifachen Gut Heil aus das fernere Blühen, Wachsen und Gedeihen des Gaues. Ein gemeinsames Mittagessen schloß sich an und am Nachmittag sand noch eine Sitzun i de? Tnrnausschnffes sla11.
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selbstspielende, sowie Dreh- Instrumente mit Metallnoten.
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sollen als Frtihstücksgetränk nur JPerdynamin-Makao trinken 1 Büchse M. 2.50 in den Apotheken.
Rückständige Gelder aus dem Jahre 1905 zur Fürstlichen Renteikaffe zu Lich können noch bis zum 25. l. MtS. ohne Kosten bezahlt werden. d6/, Lich, den 6. März 1906. Kreiling.
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Lerdcn eines Fabrikanten. „Es ist enorm", so erzciblte .mir kürzlich em Großindustrieller, Besitzer einer großen Färberei in K., „wie schwer meine Arbeiter unter der sogenannten Gewerbe- flechte zu leiden haben. 30% der Leute sind, namentlich in rauher Jahreszeit, erwerbsunfähig. Das Krankengeld schützt sie zwar vorder äußersten Not, aber es beträgt doch nur die Hälfte des sonst durchschnittlich verdienten Lohnes. Ganz abgesehen von meinen Arbeitern, wird auch mein Unternehmen schwer geschädigt, iveil mir die Leute fehlen". „Da kann ich Ihnen helfen", erwiderte ein anderer Fabrikant, Inhaber mehrerer Unternehmungen in der Eisenindustrie und Schriitgießereibranche, „in meinen FabrikS- Apotheken, Verbandkästen u. s. w. haben mir ein seit einiger Zeit
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♦ Ter München er Turm kraxler in Berlin. Auf der höchsten Spitze des etwa achtzig Meter hohen Petri- kirchturmes flatterten am Dienstag morgen anläsilich des silbernen Hochzeitsjubiläums im Kaiserhaus zwei mächtige Fahnen: eine schwarz-weiß-rote und eine tveiß-blaue. Der „Xäter" war ein Braubursche — der Münchener „Turm- kraxler" Franz Adlmayer. Am Montag abend kurz vor 6 Uhr bestieg Adlmaver den Turm der Georgenkirche, um auf deren schlanker Spitze eine der beiden mitg^brachten Fahnen zu befestigen. Er stieg, wie das „Verl. Pagebl." schreibt, in das Innere des Turmes bis über den Glockenstuhl und dann durch eines der dort angebrachten Fenster nach außen, um am Blitzableiterdraht emporzuklimmen. Doch bald mußte er sein Wagestück aufgeben, da der Draht — die einzige Möglichkeit für ihn, um auf die höchste Spitze zu gelangen— aufhörte, denn er war bei Beginn des metallenen Turmhelmes mit diesem verlötet. Enttäuscht stand er von diesem Vorhaben ab und wandte sich kurz entschlossen zu dem ihm geeignet erscheinenden Turme der Petrikirche. Rasch war Adlmayer am Dache dieser Kirche, und von hier aus ging er im Turminnern in die Höhe, bis er ein passendes Fenster fand, von dem aus er den schwierigsten Teil seiner Aufgabe, den Aufstieg an der Außenseite des Turmes, lösen konnte. Tie .Höhe des auf diese. Weise noch zu erklimmenden Turmteiles war etwa 35 bis 40 Meter. Verhältnismäßig rasch kam Adlmayer mit Klimmzug unter dem Geläute der Kirchenglocken in die Höhe, da verließ ihn auch hier das Glück, 'das heißt in diesem Falle der Blitzableiterdraht, und abermals war das ganze Unternehmen in Frage gestellt. Resigniert überlegte Adlmayer, ob er sein ganzes Unternehmen aufgeben und seine beiden Fahnen wieder nach München zurückbringen solle. Ein paar prüfende Blicke auf das Mauerwerk und die Vorsprünge, dann frisch auf — ohne Draht! Mit Aufzug, Einftemmen, Umklammern der Vorsprünge und allen ntöglicheu turnerischen Künsten, oftmals frei in der Luft hängend, lediglich auf die Muskulatur seiner Finger angewiesen, erreichte er endlich die Turmspitze. Dort uahm er nun, bequem auf einem der großen Vorsprünge sitzend, die Fahnen, die er während des Steigens gerollt um Seit Körper trug, ab und befestigte sie nun mit Seilen und Riemen derart, „daß sie in zwei Jahr' a no drob'n hänga", wie er sich ausdrückte. Dann kurze Rast — ein Blick auf das feenhaft beleuchtete Berlin — und zurück ging es auf dem gleichen Wege. Das ganze waghalsige Unternehmen erforderte zwei Stunden. Am Samstag nachmittag hat der Kraxler die gefährliche Kletterp-crrtie wiederholt und die Fahnen glücklich wieder heruntergebracht. Es war, berichtet das „Berl. Tagebl.", ein ungewöhnlich aufregendes Schauspiel, dessen Augenzeuge eine vieltausendköpfige Zuschauermenge war. Der Ausstieg begann kurz vor Vs2 Uhr. Adlmayer, ein stämmiger Mann, erkletterte den inneren Turm bis zur obersten Ausstiegklappe, kroch aus dieser heraus und war innerhalb drei Minuten am Blitzableiter hinauf bis an den vorspringenden Kranz des Turmkreuzes gelangt. Noch ein kühner Schwung, und oben stand er, nach alten Seiten hin winkend. Jetzf begann die Arbeit deS Zusammenrollens der Fahnen, die bei dem starken Winde schwierig war. Der schwindelfreie Bajuvare hantierte aber so sicher, als ob er auf ebener Erde wäre. Nach zehn Mi-
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nuten rüstete er sich zum Wstiege. Die zusammengerollten Fahnen sollten an einer Leine herab gelassen werden, was sich aber trotz wiederholter Versuche als unmöglich erwies. Der Wind trieb sie immerfort gegen die Turmzacken, wo sie sich verfingen. Ter kühne Kletterer wand sie nun um feinen Körper und begann den Mstieg. Hierbei lösten sich die Fahnen teilweise immer wieder und hinderten den Mann bedeutend in seiner Bewegung. Es war grauenhaft .auzusehcn, wie der Mann in schwindelnder Höhe sich quer über einen Turmzacken legte und die flatternden Fahnen, die sich um seine Füße gewickelt hatten, löste und wieder ordnete. Hierbei kam es wiederholt vor, daß er dem vor Angst zittermden Publikum mit der Hand winkte. Die Aufregung wuchs von Vdinute zu Minute, und niemand wagte, laut zu sprechen. Endlich nach einer bangen Viertelstunde war der Kletterer in der Nähe des Aussteiglochs angelangt. Dort wurden ihm von einem Gehilfen die Fahnen abgenommen, worauf er mit einem eleganten Sprung im Glockenturm verschwand. Lauter Jubel machte sich Luft, und alles strömte in wilder Hast nach dem Eingang der Kirche, uni dort den Helden des Tages zu beglückwünschen.
* In der Narkose starb in Finsterwalde bei einem Zahntechniker der Schlosser Bahr. Ehe zur Ehloroformier- ung geschritten wurde, untersuchte ein praktischer Arzt den Patienten, und in seiner Gegenwart wurde Bahr dann narkotisiert. Mitten in der Behandlung erbleichte Bahr plötzlich; sofort wurde die Operation unterbrochen, und mit allen Mitteln suchte der behandelnde Zahntechniker sowohl wie der anwesende Arzt den Patienten wieder ins Leben zurückzurufen. Es wurden noch zwei weitere Aerzte hinzugezogen, aber alle Wiederbelebungsversuche blieben erfolglos. Der Verstorbene war kaum 26 Jahre alt, verheiratet und Vater zweier Kinder; er hat den Chinafeldzug mitgemacht.
* B e r n, 5. März. Der leitende Ausschuß des Initiativkomitees für den Berner Alp en dur chsti ch hat sich einstimmig für die Loetschbergtrace mit einem Tunnel von 13,3 Kilometerin und mit elektri- s ch c m Betriebe ausgesprochen. Er hat das Fiuanzpro- gramm durchberaten und genehmigt. Tie Bausumme beträgt mit Inbegriff der Finanzierungskosten im Maximum 88 Millionen Francs, soll sich aber nach Ausarbeitung der Detailofferten wesentlich ermäßigen._________________
Spielplarc brr vereinigten Frankfurter Ztadttheater. Opernhaus.
Mittwoch den 7. März*): 6. Abonnements-Konzert. Donnerstag den 8. März, abends halb 7 Uhr: „Lohengrin." Freitag den 9. März, 71/. U()r: „Frühlingslust." Samstag, 10. März: „Figaros Hochzeit." Sonntag den 11. März, nachmittags halb 4 Uhr: „Tie Schützenliescl." Abends 7 Uhr: „Die Zauberflöte." Montag den 12. März: „warmen."
Schauspielhaus.
Mittivoch den 7. März: 9leu einftubiert: „Judith" Donnerstag den 8. März, abends halb 8 Uhr: „Der Kaufinann von Venedig." Freitag den 9. März: „Judith." Samstag den 10. März: 1. Gastspiel Kainz: „Gespenster." Sonntag den 11. März, nachmittags halb 4 Uhr: „Der Heller." Abends 7 Uhr: 2. Gastspiel Kainz: „Tic Räuber." Montag den 12. März: 3. Gastspiel Kainz: Neu einstudiert: „Ter Tartüffe." Vorher: „Fritzchen."
*) Aniana, wenn nicht anders bemerkt, abends um 7 Uhr.
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Eheschließungen.
Am 24. Febr. Ferdinand Günther, Dekorationsmaler dahier mit Anna Beck hierselbst.
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Geborene.
Am 18. Febr. Dem Geometer 1. Klaffe Julius Ritter ein Sohn, Karl Georg Ludwig. Am 21. Febr. Dem Schreiner Wilhelm Schütz ein Sohn, Wilhelm. — Dem Kaufmann Georg Zörb eine Tochter. _ Am 22. Febr. Dem Kaufmann Wilhelm Kahl eine Tochter, Marie. — Dem Taglohner Balthaser Erb ein Sohn. Am 23. Febr. Dem Postboten Adam Christian Hofmann ein Sohn. — Dem Eisenbahnschaffner Heinrich Wilker ein Sohn, Georg. — Tem Schneider Christian Rink ein Sohn, Ernst Friedrich. — Dem Kaufmann Albrecht Hahn eine Tochter, Bertha Henrietle Elisa- bethe. Am 25. Febr. Dem Schreinermeister Louis Veil ein Sohn.
Gestorbene.
Am 28. Febr. Margarete Arnold, geb. Bonarius, 85 Jahre alt, Rentnerin dahier. Am l.März. Elise Marie Katharine Bachmann, 20 Jahre alt, ohne Beruf dahier. — Karl Molini, 1 Jahr alt, Sohn des Erdarbeiters Anton Molini dahier. Am 2. März. Friedrich Arndt, 18 Jahre alt, Kaufmann dahier.
Markte.
Gießen, K.März. Marktbericht. Aul hentigem Wochenmarkte kosteten: Butter pr. Pid. 1.00—1.05 Mk., Hühnereier 1 St. 7—8 Pfg., 2 Stck. 00—00 Pfg., Gänseeier 00—00 Pfg., Enteneier 0—0 Psg., Käse nr. Stck. 6—8 Pf., Käsematte 2 Stck. 5—6 Pfg. Erbsen pr. Liter 21 Pfg,, Linsen pr. Liter 32 Pfg., Tauben pr.Paar0,8Ö-l,00Mk., Hühner pr.St. 1,00—1,60 Mk., Hähne pr. Stück 0,80—1,80 Mk., Enten pr. Stück 1,80—2,20 Mk., Gänse vr. Psd. 00—00 Psg., Ochsenfleisch pr. Psd. 74—82 Pfg., Kuh- und Rindfleisch pr. Pfund 70—72 Pfg., Schweinefleisch pr. Pfund 86—90 Pfg., Schweinefleisch, gesalzen, pr. Pfund 94 Psg., Kalbfleisch pr. Pfd. 70—80 Psg., Hammelfleisch pr. Pfund 60—80 Psg. Welsche per Pfund —.— Kartoffeln pr. 100 Kg. 5,50—6,00 Mk., Zwiebeln pr. Ztr. 6,00—8,00 Mk., Milch per Liter 20 Psg., Aepsel per Pfund 18 bis 30 Pfg., in Körben 00 Pfg., Nüsse 100 Stück 30—40 Psg., kirnen per Psd. Mk. 0.15—0.20, Weißkraut per Stück 10—30 Pfg., per Zentner Mk. 0.00—0.00. —- Marktzeit 8—2 Uhr.
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Höchste Schlachtoiehpreise in F r a n k f u r t a. M.
Fleischpreise in Gießen
Ochsen
Kälber Schweine
50 Kg. Schlachtgewicht 77—79 Mk.
‘/, Kg. Schlachtgew. 89—93 Pf.
V, „ „ 82-00 „
V, Kg. 72-80 Pfg.
7, , 70-80 , 7, . 76 86 ,
Getreidcpreise in Mannheim
Brotpreise in Gießen
Weizen 100 Kg. 19.10-00.00 Mk.
Roggen 100 fin 17 35—00.00 Mk.
Weißbrot 2 Kg. 54 Psg.
Schwarzbrot 2 Kg. 50 Pfg.


