Sie heutige Nummer umfaßt 8 Setten.
I. V.:
Ci ' e 1C.
Heev und Flotte.
— Die japanischen Kricgskosten bis zum Sep. tember 1905 betragen 2460 Millionen Mk., von denen 380 Millionen auf die Flotte kamen. Für daS Heer belaufen sich u. a. die Posten: Für Verpflegung auf 588 Millionen-' Bekleidung 295 Millionen, Bewaffnung 357 Millionen.
KeKamUmachmlg.
Betr.: Verdacht auf Schweinepest.
Die Schweinebcstände des Wilh. Weigel auf der Mittelsorgmühle bei Allendorf a. d. Lahn, Polizeidiener ' Volk, Joh. PH. Weiß, Kaspar Heeb und PH. Weber zu Allendorf a. d. Lahn sind der Schmeineseuchc verdächtig und ist Gehöftsperre angeordnet.
Gießen, den 1. März 1906.
Großherzoglichcs Kreisamt Gießen.
I. V.: Dr. Merck.__________________
BekannlmachiMK.
Betr.: Die Kreisstraßc von Gießen nach Wißmar.
ES wird hiermit bekannt gemacht, daß die Straße von Gießen nach Wißmar wieder passierbar ist.
Gießen, den 6. März 1906.
Großherzoglichcs Kreisamt Gießen.
Deutsches Reich.
Berlin, 5. März. Eine Begegnung zwischen Kaiser Wilhelm und König Eduard soll, wie ver- lautet, Anfang Sept ein der in BreSlau stattfinden« König Eduard soll dann als Gast des Kaisers an den in Schlesien stattsindenden Kaisermanövern teilnehmen. Dagegen erfährt die „Nationalztg.", daß wohl die Möglichkeit einer Begegnung bestehe, daß jedoch über Ort und Zell nichts bestimmt sei.
— In Telegrammen aus Hamburg ließen sich in- und ausländische Blätter melden, der Kaiser trete am 21. April an Bord des von der Hamburg-Amerika-Linie gecharterter: Dampfers „Hamburg", auf den die Besatzung der Kaiserjacht „Hohenzollern" übergehe, eine Mitte lmeerrerse anj Wir müssen diese Angaben als leere Vermutung bezeichnen. Ueber eine Mlltelmeerfahrt des Kaisers steht bisher) nichts fest.
__ Die Düsseldorser Husaren werden durch deni Kaiser nach Crefeld in ihre neue (Tanz-)Gacnison geführt werden.
— Die „Nordd. Allg. Ztg." meldet: Die kommisiari^ schen Verhandlungen der preußischen Ressorts über den vom) Reichskanzler eingebrachten Gesetzentwurf wegen Anwesen- cheitsgelder für die Mitglieder des deutschen Reichstages sind, wie wir hören, dem Abschlüße nahe, sodaß in nächster Zeit eine definitive Beschlußfassung des Staats- ministeriumS über diesen Gesetzentwurf zu erwarten sein dürfte.
Pasewalk, 5. März. Anläßlich der 100jährige» Jubelfeier des Kürassierregiments „Königin4 (PommerscheS) Rr. 2 traf der Kronprinz heute hier ein, Auf dem Marktplatze hielt der Regimentskommandeur cin< Ansprache. Im Offizierkasino fand ein Frühstück statt.
Detmold, 5. März. In dec heutigen Sitzung des Landtages kündigte Staatsminister v. Gevekot die demnächstig« Einbringung einer Wahlrechtsvorlage an.
Karlsruhe, 5. März. Der Großherzog und dis Großherzogin erhielten heute nachmittag den Besuch de^ Herzogs und der Herzogin von Cumberland.
G egnern rechnen müssen. War es geradezu nötig, daß diese Situation auf der 9Jtarorrol:onferens vor aller Well beleuchtet wurde? Es wird vermutlich ein leidliches Bcr- ständigungsarrangement von den Diplomaten zulvege- gebracht werden. Aber mit Frankreick kommen wir nicht auf einen guten Fuß, und die anderen Mächte sind mit Erfolg gegen Deutschland auf gewiegelt. Die Mnferenz von Algeciras sollte nach den Erwartungen des Fürsten Bülow den Frieden bringen Bis jetzt aber sieht man nichts als Anzeichen des Unfriedens.
Die Konferenz verhandelte am 5. d. M. als Komitee. Bon russischer Seite rvurde ein Projekt entwickelt, das! die Uebertragung der Polizei an Frankreich andSpanien Vorsicht. Dieser Ansicht traten beiFrank-, reich, England, Spanien und Portugal. Bot^ schaster v. Radowitz erklärte, alle Vorschläge in tox wägung zu ziehen, die mit den Grundprinzipien der Kow- serenz vereinbart seien, imb behielt sich seine Aeußerung vor.
In Pariser Blättern erklären bereits verschiedene aus Berlin stammende Zeitungsdepeschen, die deutsche Re^ gierung sei bereit, Frankreich und Spanien, unter der Kontrolle einer dritten Atacht dieP üorganisa-, lion zu üb erlass en. Dieses Zugeständnis, . - natürlich durch französische Konzessionen in der Bankfrage beantwortet werden müßte, würde den ganzen Konflikt schnell beenden^
Rußland.
Durch einen kaiserlichen Mas' werden die Wahlert zur Re ich s dum a in den 28 Gouvernements des i m er eil Rußland auf den 8. April, für 17 andere Gouvernements auf den 27. April und für 2 andere Gouvernements aut den 2. Mai festgesetzt. t
Ein demnächst erscheinendes Manifest des Zaren be> stimmr, daß Gesetze, die eine Aenderung der Ver^ r assun g betreffen, der KompetenzderPar lamente entzogen werden. Beide Hauser (Duma und Reichsrat) erhalten das Recht der Wahlprüsungen.
Das Verkehrsministerium hat eine Kommission ernannt mit den: Auftrage, Vorschläge für die Vermehrung und Verbesserung der Transportmittel der l-aupt- sächlichsten Linien des Staatseisenbahnnetzes auszuarbeiten. Ferner hat das genannte Ministerium dem Ministerrat: einen Gesetzentwurf vorgelegt, nach dem lokale Bureaus; gebildet werden sollen, die unter der Mitwirkung von Ver-, treten: der Landwirtschaft, des Handels und der Industrie den Transport von Getreide auf den Eisen-, bahnen zu regeln haben.
Während der revolutionären Vorgänge m Moskau: spielten verschiedene Abenteurer als Anhänger der Frei- heilsbewegung eine große Rolle, darunter Oberst ^trü^ witsch nebst zwei Genossen, die während jener Tage GelÄi
nalen Journalismus in Italien eine Karte 1. Klasse, gütig für 6 Monate im ganzen Reiche inklusive der Inseln. Zeitweise waren sie also den Senatoren und Deputierten ganz gleich gestellt . Uebrigens ist es in den berufl. Verbänden italienischer Journalisten wegen der Eisenbahnbevorzugungen zu Zwistigkeiten gekommen. In Mailand wurde eine Tagesordnung, die neue Begünstigung einer freien Reise jährlich für sich selbst und die Familie als eine Art von Bestechung zurückzuweisen, mit knapper Mehrheit abgelehnt. Die modernen Catonen, welche das Verhältnis der Presse zur Eisenbahnverwaltung jenem zu den Tbeater- direktionen gleichstellen, haben bisher die bedeutende Ermäßigung sehr gern hingenommen und würden sich glücklich schätzen, wenn alles beim Alten bliebe — 6 Reisen jährlich zu ermäßigten Preisen.
Gerade in diesen Tagen hat sich Roosevelt entschlossen, um auch den Schein zu meiden, die vielen Gefälligkciien, mit denen er von den Railwaykings überhäuft wird, könnten irgend einen Einfluß auf ihren Strauß mit der Negierung ausüben, nur noch auf eigene Kosten zu reisen. Zu diesem Heroismus hat man sich bisher in Italien noch nicht aus-
geschwungen.
Ter Zwischenfall mit den Journalisten erweckt mein besonderes Interesse, ich gestehe es offen, weck ich selbst zum Handwerk gehöre. Im übrigen verkörpert er die komische Leite in einer schwerwiegenden Frage. Las Treiben mit den Freikarten ist leider für das ganze fiskalische System bezeichnend. Als das große Wert der Einigung Italiens sich wie durch Wunderkraft vollzog, flickte man ein Ver- waltungssystem mit Anleihen von allen Seiten hastig und ohne innere Logik zusammen. So ist es bisher geolieben, und luenu es ein Gebot der Selbstachtung, der Setbsterhal- tung ist, für die Beseitigung derartiger Gegensätze einzw- treten, so ruft in noch ernftcrer ethisch höher stehenden Weise das Interesse am Wohl des aufblühenden Landes den Patrioten zur Beleuchtung heilbarer Mißstände!
E. Gagliardi.
Hegettjühe in der Marokko-Aonfercnz.
Dem Fürsten Bülow, dem so ost das Glück zu Hckfe gekommen ist, ist das Glück nicht treu geblieben bei der Herbeiführung eines Handelsvertrages mit den Vereinigten Staaten und bei der Marokko frage. Mit der Konferenz von Algeciras haben wir uns in die Nesseln gesetzt. Das ist seit der ersten Abstimmung mit dem Ergebnis, daß Deutschland mit Oesterreich-Ungarn und.Marokko in der Minderheit blieb, mit unerfreulicher Deutlichkeit klar geworden, Zwar schreibt heute die „Nordd. Allg. Ztg.":
In der Samstagsikmig der Konferenz kam es zu einer Abstimmung über die F-rage, ob in einer vertraulichen Kvmttee- sitzung die Organisation dcr Polizei besprochen lverden solle, noch bevor das Plenum das Statut für die Bank zu Ende beraten habe Während die deutschen D elegierten dafür cintratcn, zunächst die Bankfrage zu erledigen, hielt es die Mehrheit der übrigen Vertreter für zweckmäßiger, noch vor der nächsten Plenarsitzung über die Bankfrage eine vertrauliche Besprechung über die Pvlr- zeisrage abzuhalten. Als Grund hierfür wurde von mehreren Seiten angeführt, daß durch ein solches Vorgehen die schließliche Verständigung in beiden Angelegenheiten erleichtert Werben könne Die Abstimmung betraf also eine Frage der Geschäfts- ordnung, und man tut Unrecht, ihr, wie es m einzelnen ausländischen Blättern geschieht, eine politische Bedeutung beizumessen. Es wird tatsächlich durch die von der Kvnfe- icns beliebte Art der geschäftlichen Behandlung der beiden Haupt- jtagen ein Ausgleich der noch vorhandenen Schwierigkeiten erleichtert, imb so stimmt dies durchaus mit dem Ziele der deutschen Politik zusammen.
Ebenso wendet sich die „Nationalztg." gegen die „sehr übertriebene Bedeutung", die in der französischen Presse der Samstag-Beschluß finde — aber es ist und bleibt trotzdem fatal, daß Dcutschland mit Ausnahme von zwei Stimmen alle gegen sich hatte. In diesem so krit. Stadium der Verhandlungen wäre es von Wert für die Stärkung der Haltung Deutschlands gewesen, wenn die Gründe der deutschen Delegierten gegen die gleichzeitige Erledigung der Bank- und der Polizeifrage eine Mehrheit gefunden hätten. Tas ist nicht eine bloße „zur Geschäftsordnung" getroffene Entscheidung der Konferenz, sondern es kommt dabei zum Ausdruck, daß keineswegs in dem Grade, wie bisher so ost von offiziösen Stimmen behauptet worden ist, die Erkenntlichkeit der übrigen in Marokko interessierten Mächte vorhanden ist dafür, daß Deutschland mit soviel Eifer sich einsetzt für diese gemeinsamen Interessen gegenüber Frankreich und England. Ist die Besorgnis, daß Marokko von Frankreich aufgesaugt werden könne, wirklich allenthalben so gw> und erst neuerdings durch die bekannten Enthüllungen über die französischen Treibereien vermehrt worden: weshalb scharten sich die anderen Mächte, die ebenfalls bedroht sind von Frankreichs Ueber- grisfen, nicht bei dieser ersten Gelegenheit gewissermaßen ostentativ um den entschiedensten Vorkämpfer für wirtschaftliche Gleichberechtigung in Marokko, um Deutschland? Es ist ein schwacher Trost, daß Marokko sich auf die Sette Deutschlands stellte. dLachdem die deutsche Politik derart nachdrücklich für die Unverletzlichkeit Marokkos emgetreten war konnte doch wohl kaum etwas anderes erwartet worden. Sympathisch berührr, daß Oesterreich zu uns gehalten hat m dieser Angelegenheit, obschon wir darin noch nicht gleich, wie die „Tagesztg." es tut, einen „erfreulichen Beweis von ber fortdauernden Stärke des deutsch-österreichischen Bündnisses" erblicken. In Oesterreich mögen bie Ge- innungen treu und verläßlich sein, aber m Ungarn herrscht Verstimmung, weit angeblich — wofür wahrlich, jeder Beweis fehlt — Kaiser Wilhelm den Kaiser ^-ranz Josef im Widerstand gegen die ungarischen Forderungen bestärkt haben soll.
' Im ganzen: die Ereignisse ui Algeciras zeigen, daß wir im Ernstfall kaum aus einen Freund zablen können und mit vielen offenen und heimlichen
Jas c£and dec freien Hijenbaynfahrten.
Aus Rom wird uns geschrieben:
Bei der Annahme des Eisenbahngesetzes im letzten Sommer bekundete die italienische Kammer die Absicht, mit der bisherigen Mißwirtschaft der Freikarten ein Ende zu machen. Insgeheim vorwahrte sich freilich jeder VolkL- botc dagegen, daß die neue Verwaltung ihm und seinen durch Tradition geheiligten Rechten enlgcgcntreten könne, auch müsse nach wie vor die Eisenbahnimmunität der Legislatoren auf deren Familie und dienstbare Geister ausgedehnt bleiben. Dor Eisenbahnminister Todesco zeigte sich denn auch deö in ihn gesetzten Vertrauens würdig, er erhob den Mißbrauch zu Recht. Seine letzte Amtshandlung bestand in der Ausstellung eines Dekrets, kraft dessen er sich und seinen Nachfolgern im Amt das Recht vorbehiell, ein bis fünf Personen monatlich 60 Freikarten, ferner 100 Karten zu ermäßigten Preisen verabreichen zu dürfen. Außerdem werden in dem Dekret die Kategorien von Personen, die zu Freikarten, und jene, die zu Fahrpreisermäßigung berechtigt sind, festgesetzt. Personen, die, wie zum Beispiel die höchsten Würdenträger des königl. Haushaltes oder die Ueberlebenden der Ritter des Annunziata-Ordens, ausgezeichnet in der Lage sind, ihre Reisen aus eigener Tasche zu bezahlen, haben ein Recht auf die gleiche Eisenbahn Immunität wie die Prinzen von königl. Geblüt. „Die Mitarbeiter der italienischen Zeitungen und die der führenden ausländischen Blätter" — so heißt es wörtlich in dem Dekret — „sind zu einer Freikarte jährlich, auch für ihre Familie gütig, und zu drei Reisen mit ermäßigten Preisen berechtigt." Dabei ist cs selbstverstand- llck, das; die neu hinzugetommenen Vergünstigungen an den bisber üblichen nichts ändern. Deputierte reisen für die ganze Tauer ihres Mandats auf sämtlichen Eisenbahnen und auf allen Dampfern der italienischen Schifs- fahrtsgesellschaften nach Vorzeigen ihrer Karte ohne die geringste pekuniäre Belästigung, die Senatoren sogar auf Lebensdauer. Auch Offiziere, die in Deutschland so gut wie keine Eisenbahnvergünstigung genießen, haben, wenn sie auch nickt ganz so gut wie die Parlamentarier behandelt werden, in Italien keinen Grund zur Klage. Sie alle sind im Besitz eines immerwährenden Couponheftes, das ihnen bei Entrichtung von 22 Centesimi auf eine Lire gestattet, kreuz und quer durch ihr schönes Vaterland zu fahren. Freilich, der unbequeme Urlaub des Vorgesetzten ist auch unter dem milderen .Himmelsstrich von nölen, da die hohen Chargen aber selbst kleinen Ausflügen nicht abgeneigt sind, so befleißigen sie sich den Untergebenen gegenüber keiner drakonischen Strenge. Tas gleiche Eisenbahn-Vademccum führen sämtliche M in ist er i alb e am t e bei sich. Tie Provinzbeaniten, gleichviel welcher Gattung sie angehören, müssen sich mit einer Ermäßigung von 50 Proz. begnügen, sie müssen sogar jedesmal amtlich darum einkommen, eine schreiende Ungerechtigkeit, über die sic tief unglücklich sind. In derselben Welle werden Bühnenauge hörige, sofern sich wenigstens vier von ihnen zusammentun, behaiidelt. Da nun auf sämtlichen Hauptlinien Offiziere, Beamte, Thecttergrößen sich in der ersten Klasse breit machen, ist es nur zu natürlich, daß ehemalige Minister und Unterstaatssekretäre — von ihren Kollegen im Amt zu schweigen — wie jeder, der nur em wenig auf sich hält, es für unter ihrer Würde halten, m so gemischter Gesellschaft zu reifen, sie beanspruchen unter allen Umständen das Recht auf ein reserviertes Coupe.
Daß das übrige Publikum noch arger zusammengepfercht wird, das kümmert die Sterne am Himmel nicht, sie glitzern kühl und unnahbar über dem gemeinen Menschenpack. Schon vor Jahren hatte der Ministerpräsident Saracco gerade dem letztgenannten Un.ug zu steuern versucht, nur noch ein Jahr nach dem Sturz sollten politische Großen das Recht auf ein reserviertes Coups behalten. Der freigiebige Todesco aber fahndete mühsam nach allen denen, die einst zu den Bevorzugten zu zählen mar en, ohne irgend ein Zutun ihrerseits schneite ihnen eme elegante Karte ins Haus, auf welcher ihnen das schone Vorrecht amtlich für das ganze Jahr 1906 erneuert wurde
Tas folgende Beispiel mag das italienische Paradies für Freikarten noch besser erläutern: Bei dem internatio- nalen Pressetag in Luzern hielten es die Gastgeber für ausreichend, die Mttgliedcr mit einer Freikarte 2. Klasse für das gesamte Schweizer Eisenbahnnetz zu beglücken, aber nur für die Dauer von 14 Tagen. Bei einem ähnlichen Anlaß ch Ichlien erhielten die Vertreter d-L
Nr. 65 Erstes Blatt 15«. Jahrgang Dienstag 6. März ISO«
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