bracht werden sollte, in seiner Zelle des Sammeltransvort- wagen? seine sänitlichen Kleider vom Leibe und zerfetzte sie in lonter kleine Stucke. Sein Schuhzeug besudelte er mit Kott). Der ibn begleitende Transporteur sand ihn kurz hinter Bockenheim in seiner Zelle in Adams Kostüm. Der Transporteur wandte sich von Vilbel anS telegraphisch an die biesiae Strafanstalt, welche für andere Bekleidung sorgen liefe sodafe seine Verbringung in die Anstalt erfolgen konnte.
— Friedberg, 4. Februar. Unter zahlreicher Beteiligung der Einwohnerschaft, sowie von Landwirten au§ der ganzen Provinz wurde gestern Oberamtmann Karl Hahn zur letzten Ruhe getragen. Dekan Mayer zeichnete an dem Grabe ein aetreues Lebensbild bc5 Verstorbenen und widmete seinem rastlosen Wirken und Schaffen warme Worte der Anerkennung. Der Sohn des Präsidenten Laos von Darmstadt hob des Dahingeschredenen Verdienste um das hessische GeuoffenschaftSwesen hervor, während Oekonourierat Schl en ke im Namen des landw. Vereins für Oberheffen bem Berriss- genoffen herzliche Abschiedsworte in das geöffnete Grab nach- rief. Hahn war 40 Jahre lang in Weninas auf dem dem Gute des Fürsten zu Jsenburg-Birstein mit bestem Erfolge tätig gewesen.
= Laribach, 5. Februar. Indem gestrigen Vortragsabend des hiesigen ZweigvereinS des Evangel. Bundes sprach Oberlehrer Dr. Adami zuletzt über Maler Richter. Lichtbilder, die flinber-, Familien- und Volksszenen seiner Werke darstellten, unterstützten ihn, und der Gesangverein Harmonie sorgte durch Vorträge von Männcrchören für die weitere Abwechslung. Zum Schlug sprach der Vorsitzende, Oberamtsrichter Zimmermann, allen Mitwirkenden, insbesondere auch dem Kirchenchor, seinen besten Tank aus.
sd. T a r m st a d t, 6. Fan. Der nahezu 60 Jahre alte Pferdehändler Jonas B e n d h e i m in A u e r b a ch ist nach Verübung großer Unterschlagungen und Wechselfälschungen (man spricht von über 200000 Mk.) mit .seinem Sohne flüchtig gegangen. Geschädigt sind Bensheimer und Darmstädter Bankgeschäfte.
Darmstadt, 5. Februar. Mit Genehmigung de§ Ministeriums des Innern werden an Sonn- und Feiertagen künftig von den hiesigen Apotheken von 2 Uhr nachmittags bis 9 Uhr abends fünf geschloffen rind zwei den ganzen Tag geöffnet bleiben. Von 9 Uhr abend? an sind alle Apotheken, gerade wie an Wochentagen, dem Publikum wieder zugänglich. (Die gleiche Einrichtung besteht in Giefeen bekanntlich bereits seit Weihnachten v. Js. Red.)
Mainz, 5. Februar. Wie die ,Mainz. Neueste Rachr." melden, wird der Kaiser am 17. und 18. Mai hier verweilen, um dem Händel-Fest der Liedertafel beizuwohnen, die erste Veranstaltung der Kaiserin Friedrich-Stiftung, welche die Liedertafel ins Leben gerufen hat.
k. Frankfurt a. M., 5. Febr. Am Samstag Abend spielte sich in Bornheim ein Ehedrama ab. Der 38 Jahre alte Artist Brose kam in die Wohnung seiner von ihm getrennt lehenden Frau und gab nach klirzem Wortwechsel zwei Schliffe auf diese ab. Darauf richtete er die Waffe gegen sich selbst und verletzte sich durch drei Schüsse schwer. Die beiden schiver Verletzten kamen in§ Heiliggeist-Hospital.
p Dianaburg, 5. Februar. Die in den fürstlichen Waldungen abgehaltenen Holz Versteigerungen erzielten folgende Durchschnittspreise: 1 MeterBuchen-Scheitbolz 10Mk., 1 Meter Roll'cheit 9 Mk. und 1 Meter Knüppelholz 8 Mk. Entsprechend ist ailch die Bezahlung für das übrige Brennholz.
fc. Gelnhausen, 5. Februar. Der Milchhändler Paul Pamler aus Schönbach wettete in einer Wirtschaft in Ober-Reichenbach mit dem dortigen Bürgermeister um einen Betrag von 10 Mark, wessen Pferd (Einspänner) am schnellsten laufen könne. Die tolle Wettfahrt ging über eine Stecke von einem Kilometer auf der Ober-Reichenbacher Straße. Pamler hieb wie rasend auf sein Pferd ein und rannte mit dem Geschirr gegen einen Straßenbauni. Er wurde aus dem Wagen geschleudert und brach das Genick.
[] Marburg, 5. Februar. Drei Unglücksfälle mit tätlichem Ausgang ereigneten sich in hiesiger Gegend. Im Oberwald bei Dre ih a ii se n wurde ein junger Holzfäller namens Bietz von einem unistürzenden Baum so getroffen, daß er bald darauf starb, und an demselben Tage stürzte in Dreihausen der Pflasterer Peter Schneider die Treppe hinunter und blieb ebenfalls auf der Stelle tot. Ferner starb in der hiesigen Klinik der Landwirt G. Lauer on§ Klein- seelheim, der sich aus Unvorsichtigkeit eine Kugel in den Leib aeschossen hatte.
Vermischtes.
* Ein raffinierter Frau enmord in der Rax. In der Rax, bem bekannten Klettergebiet der Wiener Touristen, ist ein gräßlicher Frauenmord verübt worden. Tas Verbrechen erregt Aufsehen, weil e§ von zwei anderen Frauen verübt wurde, die bei ihrer scheußlichen Tat mit großem Raffinement vorgegang-rn sind. Beschuldigt sind zwei Frauen die mit dem Opfer des Mordes Mittwoch in einem Gasthaus
in Stoin übernachteten und dann von Mürzzuschlag mit einem nach Wien gehenden Zuge wegfuhren. Die Flucht der beiden erfolgte zi, einer Zeit, da der Mord noch nicht entdeckt ,var. AuS Mürzzuschlag wird hierzu gemeldet, daß dort mit einem Wiener Schnellzuge drei Mädchen ankamen. Um 7.15 Uhr abends gingen sie dtirch die Ortschaft Kapellen und später in die Raxen. Beim Gastbause des Herrn Eder in Stoin wollte die eine — die später Ermordete — nicht mehr weitergehen, unb die Wirtin hörte, wie sie zu ihren Bealeiterinnen sagte, es sei ihr unheimlich zumute, sie gebe nicht weiter und die anderen hätten sie schon öfter angelogen. Die beiden anderen sprachen ihr zu, eS sei nicht mehr zehn Minuten bis zu ihrer Unterfnnft; aber sie weigerte sich beharrlich, nnb so blieben die drei, nachdem es vor dem Wirts- haiis einen Streit gegeben hatte, dort über Nacht. Am Morgen bezahlten sie Unterkunft nnb Zeche, verließen das Gasthaus und wanderten um 10.30 Uhr gegen die Gschaid. Gegen 12 Uhr mittags sah dann die Wirtin Payer mir zwei Frauen, welche auf dem Rückweg waren und ihre Kleider vom Schnee säuberten. Später fand ein junger Bursche eine auffälliae Schnee'pur, folgte ihr und entdeckte die Leiche, deren Hals durchschnitten war. Neben der Leiche lag ein Taschenmesser. Tie Ermordete ist die Köchin Marie Meyer aus Wien, die jüngst eine Erbschaft von 1 0000 Kronen gemacht und außerdem Ersparniffe hatte. Die Schwestern Franziska und Marie Zöllner aus Wien, die mit der Meyer befreundet waren, sind die Mörderinnen. Sie lockten die Meyer in die abgelegene Gegend von Mürz- zufchlag, um sie dort zu ermorden und zu berauben.
Gerichtssaal.
fc. Darmstadt, 5. Febr. Tie hiesige Ctraskammer verurteilte heute den Schullehrer Peter Staffenberger von Dornheim wegen Ueberschreitung des Züchtigungs- rechts zu 250 Mk. Geldstrafe.
Arbeiterbewegung.
Darmstadt, 4. Febr. Tie Differenzen in der Alter- schen Möbelfabrik, die beinahe zu einer Aussperrung sämtlicher Darmstädter Schreiner geführt hätleii, wurden gestern auf gütlichem Wege beigcleaf.
Briefkasten Oct? Redaktion.
(Anonyme Anfragen bleiben unberücksichtigt).
An den Einsender des schon einmal abge = lehnten Eingesandts: Schon die beleidigenden Acußer- ungcn, die ihre Einsendung enthält, nötigen uns, von seiner Auf- nähme abzuseben. Gießener landwirtschaftlicher Wetterdienst.
Vo aitSsichtliche Witterung in Hessen für Mittwoch, den 7. Februar 1906: Trüb, langsame Erwärmung. Später Tauwetter mit vorläufig nur geringen Niederschlägen. Bald Regen.
Nähere« burch tue Gieüeuer Wetterkarte.
gpidplaK der vereinigten Frankfurter Ztadttheater.
Opernhaus.
Dieiistag den 6. Februar*): „Tie Afrikanerin/ Mittwoch beit 7. Februar: Mozart - Zyklus, 7. Abend: Netl einstudiert: „Cosi fan tutte.“ Donnerstag den 8. Februar: „Titus." Freitag den 9. Februar geschlossen. Samstag den 10. Februar, nachmittags halb 4 Uhr: „Prinzeß Tausendbändchen." Abends 7 Uhr: „Tamu Hauser." Sonntag den 11. Februar, nachmittags halb 4 Uhr: „Prinzeß Tausendhändchen." Abends 7 Uhr: Zum ersten 'Male: „T i e S ch ü tz e n l i e s e L"
Orlginal-Drahtinel-Uttgen.
Berlin, 6. Febr. Der „Nat.-Ztg." zufolge entbehrt die Nachricht, daß in den letzten acht Tagen mit dem Abg. und 2. Vizepräsidenten des Reichstages, Dr. Paasche, Unterhandlungen wegen Uebernahme des Postens eines Untersta a tssekretärs im Kolonialamt gepflogen seien, der Richtigkeit.
Berlin, 6. Febr. Der „Vorwärts veröffentlicht eine längere Zuschrift des Abg. Cramer ans Darmstadt vom 4. Februar, in welcher dieser seinen Besuch beim Großherzog zu entschuldigen sucht und sich hauptsächlich gegen die Angriffe, welche das „Offenb. Abendbl." deshalb erhoben hitte, wendet. Der Vorwärts bemerkt zu dieser Erklärung: die Befreiung der Arbciterksisse werde nur dos Werk der Arbeiter selbst sein und die Beseitigung von öffentlichen Mißständen dos Werk des auf- gcTläiten Volkes. Gegen das Geldsack-Vrohentum der Bourgeoisie ruft die Sozialdemokratie nicht die Macht der Souveräne an, sondern sie wecke durch Schilderung der Mißwirtschaft den Unmut der Massen. Entweder sei auch in Hessen die Sozialdemokratie ein notwend'ges Produkt der ökonomischen Entwicklung und der einzige Hebel doHi Proletariat, nm die Tür z'ir politischen und ökonomischen Freiheit zu öffnen. Dann bedürfe inan des Großherzogs nicht, oder aber in Hessen regle der Großherzog Alles zum Besten, dann brauche cs keine Sozialdemokratie. (Wir haben noch nie so vernünftige Worte im Vorwärts gelesen wie diese. D. Red. b. G. A.)
Berlin, 6. Febr. Die Zentrums-Fraktion des Reichstages stimmte dem Vorschläge zu, den Toleranz-Antrag fallen zu lassen und dafür die Resolution Stöckers anzunehmen, die bestimmt, daß die in einzelnen Bundesstaaten noch bestehenden Beschränkungen der Freiheit des religiösen Bekenntnisses, der Vereinigung der Religions-Gemeinschaften und der gemeinsamen Religionsübung baldigst im Wege der Reichsgesetzgebung beseitigt werden. Diese Resolution soll bereits am Mittwoch beraten werden. Die Annahme im Plenum ist nicht zu bezweifeln.
Dortmund, 6. Februar. In Annen erschoß ein- Bergmann einen 70jahrig en Berginvaliden mit einem Revolver.
Lauban, 6. F '’r. Der seit 8 Tagen vermißte Werkmeister; Böthc wurde im "!'dtwalde e r s'' offen aufgcfunden, neben ihm die Witfr ■ Schulze noch lebend mit durch- s ch offene n Augen und erfrerrnm Gliedern.
Steine bei Rc:"Mittc'w^lde (Sck'lesT 6. Febr. Der Gast- hansbesi^er Hastnmnn toi'tbe bmi dem ArbeiterDubil erstochen, da H ihn aufforderte, seine Zeche r>, bezahlen.
Großenhain (Sachfen), 6. Febr. Ein Rekrut des Husaren-Regirnents durch schnitt sich die Pulsadern und die Kehle. Der Belveggrund zur Tat ist noch unbekannt.
Straßburg, 5. Februar. Wegen Kuppelei wurden von der Strafkammer der Restanrateur Köhler im Restaurant Valentin zu 1 Woche Gefängnis und 1000 Mk. Geldstrafe und Oberkellner Seidel zu 6 Wochen Gefängnis verurteilt.
Paris, 5. Febr. Der Gemeinderat gab zu Ehren hier eingetroffener Mitglieder des Londoner Grafschaftsrates ein Bankett. Der Präsident des Gemeinde- rates und der Seinepräfekt feierten das herzliche Gin bet-, nehmen und die Gastfreundschaft zwischen England und Frankre'ch, welche Seite an Seite im Rate der Reiche säßen mi* dem gleichen Ziel im Auge der Aufrechterhaltung des Friedens. Der Präsident des Grasschaftsrates, Sir Edwin Cornwall, gedachte der Schützer des Einvernehmens zw'schen beiden Völkern, des Präsidenten Loubet und des Königs Eduard, und sprach den Wunsch aus, daß die Hauptstädte der alten! und neuen Welt dem Beispiel der Gemeinbetiettoali hingen von Paris und London folgen und unter einander gleichsals herzliche Beziehungen anknüpfen möchten.
Marie nur Ebenes, 6. Febr. Die Verhaftung einesi Italieners erregte d-ssm Pnnb§1’ei*te derartig, daß sie. 50 Mann stark, vier ftawösis^e Regier"ngsbeamte mtgriffen. Diese flüchteten und schossen ans einer De^ung unh v"rlctzten eine größere Anz-bl der Arbeit"-: einer w->rde tödlich, v-rwundct.
Bialystok (Gouv. GrodnoV 5. Febr. Gestern abend explodierte in einem durch die Aleranderstraße fahrenden Wagen, in dem 'wei junge Leute saßen, wahrscheinlich infolge der Erschütterung, eine Bombe. Tie jungen Leuts und der Kutscher d"s Wagens wurden getötet.
_ __ -- ,
Te’efonische Kursberichte
des Giessener Anzeigers, mirireteilt von der Bank für Hande) und Iniln^trie, G’ossen.
Fr^nkfnrter fr-örse. 6 Februar. 1.15 Uhr.
Beichsanleihe . . 101.85 3% do. . . 89.50 3^°/0 Konsols .... 101.65 3% do 89 60 3^°/0 Hessen 99.95 ‘<%0/„ Oberbessen . . . —.— 4 °n Oesterr. Goldrente. . 100 55 41/s°x Oesterr. Silberrente 101..' 4 "6 Ung-ar. Goldrente . . 97.00 4% Italien. "Rente 3 % Portugiesen Serie I . 68.30 3% Portugiesen „ III 68 60 1^°'n russ.Staatsanl. 19°5 92 15 4„ Japan. Staatsanleihe 95.15 1 °o Conv. Türken von 1903 92 90 Tärkerdose ... . . 145.00
4% Griech. Monopol-Anl. . 53.30 4% äussere Argentinier . 92.70 3% Mexikaner .... 67.70 4>$°/0 Chinesen . . . 98.80
Aktien:
Bochum Guss 251.20
Buderus E. W 135.00
Tendenz: ziemlich fest.
Elektriz. Labmeyer . . . 145 00 Elektrz. Söliackert . . . 133.90 Esc vc'ler Bergwerk . 263 50 Ge’ser’rirchen Bergwerk . 231.90 Hamburg - Amerik. Paketf. 165.^0 Harpener Bergwerk. . . 218 00 Lanrr’ifltte —.—• Nordd. Lloyd 127 40 Obcrschles. Eisen-Industrie 133 00 Berliner Handelsges. . . 175.10 Darmstädter Bank . . . 150.70 Deutsche Bank . . . 242.50
Deutsch-Asiat. Bank . . 184.10 D:skonto-Kommandit. . . 190.30 Dresdner Bank .... 167.40
Kreditaktien 212.00 Ba’rimore- und Ohio-
Eisenbahn 115.25 Gotthardbahn —.— Lombard Eisenbahn . . 25 50 Oesterr. Staatsbahn . . . 143.90 Prince-Henri-Eisenbahn . 134.00
Berliner Börse, 6
Canada E. B 175.20
Darmstädter Bank . . . 150.70
Deutsche Bank .... 242.70
Dortmunder Union C. . .. 93.20
Dresdner Bank .... 167.30
Februar, Anfangsknrse
Harpener Bergwerk . . —.—, Lanrahntte 249.00 Lombarden E. B . . 25.70
Nordd Lloyd 127.30
Türkenlose 148.2V
Tendenz: fest.
Was mich
Aus bem nachstehenden amtlich beglaubigten Brief entnehmen die
leibstyvhns, welcher mit häufigem Blutsturz verbunden war, als
Leser die alle anderen ähnlichen Mittel übertreffende Wirkung deS Biofon: S t ö ck e n in mir bei meinem Unter-
aliein rettete!
Hannover, den 30. April 1905. Bioson hat
bestes Kräftigung?- blntcrsetzendes und bei der nachher eingetretenen Rervenfthwäche und Schlaflosigkeit, als bestes Bernlignngs- und Schlaf-Mittel gedient. Ich trinke heute mir noch Bioson anstatt Kaffee und Tee. Denn es ist kein Mittel, bas bei meiner nun schon siebenmonatlichen Arbeitsunfähigkeit die Schwache uub Blutarmut so beseitigt, wie Ihr Bioson. Ich werde auch, sobald ich die Arbeit wieder austtehme, welches ich Dank ihres Bisons in einigen Wochen kann, mir ein größeres Quantum von Ihnen zusenden lasten. Hochachtend W i l h e l in M u l l e r. Unterschrift amtlich beglaubigt durch den Gemeindevorstand in Stöcken.
Bioson ist erhältlich in Apotheken, Drogerien re. das Halbs Kilo-Paket zu drei Mark, mit Bouillonertraet oder mit Cacao, ersteres zur Suvpenbereituna, letzteres als Morgengelränk. Man verlange vom Biosonwerk Bensheim die Broschüre mit den Berichten über Oie von den Professoren, Aerzten imb in Krankenhäusern re, erzielten Erfolge. b8/,
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Praxis einschlagenden Arbeiten.
Wilh. Atzbach, Gr. Geometer I. Klasse. Hotel Zum Löwen.
Unterzeichneter hat sich in Lieh niedergelassen und empfiehlt sich zur Ausführung sämtlicher in die geometrische
Die trauernden Kinder:
Hermann und Anna Backhaus.
Danksagung.
Für die vielen Beweise herzlicher Teilnahme bei bei unserem schweren Verluste sowie für die liebevolle Pflege der Schwestern und die trostreichen Worte des Herrn Pfarrer D. Schlosser sagen innigen Tank
Gießener Ausschuß für Volksvorlcsnngcn und verwandt» Beftrebunge«».
Erste (geschichtliche) Vorlesungsreihe):
Ae Wetzm moDcrnrn MtWM (1740-1815)
von Oberlehrer Dr. A. Klein.
Mittwoch, 7. Februar 1906, 8* \ Uhr abeudS
Vierte Vorlesung (mit Diskussion):
Dcr Nculmu öes preiiHiidben efimtcS (181)6-181?)
Eintritt frei für jedermann.
Die Vorträge finben sämtlich in der Turnhalle deS Real- GhmnasinmS uub der Ober-Realschule statt.
NB. Gelb'enbnngen zur Deckwtg der Unkosten erbeten z. H.
des Herrn A. Kuhr, Henselslrafee 1. C6/,
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