Ausgabe 
5.5.1906 Drittes Blatt
 
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Nr. 105

Erscheint W-Nch mit Ausnahme des Sonntags.

GeneraS-Anzeiger, Amts- Md Anzeigebiatt für den Kreis Gießen

Kampf uni

Mk. jährlich zu bewilligen. Die Versammlung ist hiermit ein

515

735

201

denn er lasse die Kosten der Wasserförderung, ganz

sagen habe. Die Berechnungen be§ Einsenders seien in keiner

aber nur in Ätascben, wo 'Atakate aushängen.

v" .

nicht versagen werde.

kann die Hausfrau ohne erst lange Fleisch kochen zu müssen mit

«7.

Redaktion. Expedition u.Druckeret: SchukskrT.

Tel. Nr. bl. Telegr.-2ldr.: Anzeiger Sietz«.

Die ..Gießener ZamMenblStler" werden dem Anzeiger viermal wöchentlich beigelegt. Der -Hessisch« Landwirt- erscheint monatlich einmal.

Samstag 5. Ma 1906

Rotationsdruck und Verlag der Brühl'sch« UniversttätSdruckeret. 9L Lang«. Äieftm.

Broschüren und literarisch-technische Arbeiten in Zeitschriften, davon sechs in englischer Sprache.

bmden.

Die Elisabeth-Kleinkindcrschule am Wetzlarer Weg ersucht um Gewährung einer Unterstützung. Tie Schule wird z. Zt. von 79 Kindern besucht und diese Zahl wird sich ständig erhöhen. Die Finanzkommission beantragt, mit Rück­sicht auf die ständige Erhöhung der Besucherzahl anstatt der erbetenen Unterstützung von 75 Mk. eine solche von 100 Mk.

Dampf- u. Heißluftbäder, sowie Massage zus. 191 Männer, 19 Frauen, Brausebäder 1. Klasse 714 Männer, 104 Frauen,

Weise zutreffend.

Stadtv. Loder rügt die Zustände an der Lahnstraße.

zuführen. ,

Unterstützung gemeinnütziger Einrichtungen.

Bücherbestand von nur 5000 Bänden erreiche man jährlich rlmd 25 000 Ausleihungen. Allerdings liege die Gefahr nahe, daß cm Rückgang eintrete, wenn man wegen Raummangels auf eine Vermehrung des Bücherstandes verzichten müffc. Eine auch nur teilweise Verlegung in gemietete Lokale sei sehr kostspielig und dem Verein angesichts seiner beschränkten Mittel nicht möglich. Deshalb begrüße er das Angebot der Stadt, das etwa fehlende Geld zu geben, mit Freude. Stv. Krumm wird zur Bewilligung von städtischen Mitteln gern bereit sein, auch wenn erhebliche Anforderungen an die Stadt gestellt werden. Der zahlenmäßig nicht auszudrückende Gewinn, den die Lesehalle durch die wirksame Bekämpfung der Schundliteratur und die Möglichkeit, technische Werke zu lesen, der Bevölkerung biete, sei sehr groß. Er betrachte die Aufwendungen für die Lesehalle von demselben Gesichtspunkt aus, wie die Aufwendungen für die Schule. Stv. Jann meint, man hätte ganz gut auf das Gesuch des Lesehalle­vereins eingehen können. Die Häuschen seien für den Zweck der Lesehalle wie geschaffen; aber einige notwendige Ein­richtungen könnten nur dann getroffen werden, wenn die

Max von Eyth.

Am 6. Mai feiert Geheimrat von Eyth seinen 70. Ge­burtstag. Er wurde als Sohn eines Lehrers in Kirchheim U. T. geboren. Er besuchte das Polytechnikum m Stutt­gart und unternahm dann größere Reisen, um passende Stellung zu suchen. Auf einer dieser Reisen lernte er den Erfinder des Dampfpfluges. Fowler, kennen, bei dem er dauernde Stellung fand. Im Interesse der Firma Fowler machte er Geschäftsreisen nach Aegypten und Amerika. Namentlich sagte ihm Aegypten zu, wo sein RomanDer Kampf um die Eheopspyrarniden" entstand. Nachdem Eyth im Auftrage der Firma fast alle Weltteile bereift hatte, gab er 1882 seine Stellung auf und kehrte nach Deutschland zurück. Hier begründete er die .Deutsche L and wirt­schaft sgesellscha ff, deren Leitung er bis 1896 inne hatte. Diese Gesellschaft verdankt Eyths Persönlichkeit und seiner Energie einen wesentlichen Teil ihrer Erfolge. Im letzten Jahre seiner Tätigkeit an der Spitze der deiitschen Landwirtschastsgefellschaft wurde ihm der Adel verliehen. Von 1896 bis jetzt pflegt Geheimrat von Eyth der Ruhe. Als Erfinder hat er viel geleistet. Wir erinnern nur an die Daumensteuerung bei Dampfmaschinen, die rotierende Steuer­ung, die selbsttätige Kontrollrübemvage und an den Dynamo­meter bei Lastwagen. Auch Schriftsteller war von Eyth.

Aus und Land.

Gießen, 5. Mai 1906.

** Das Bestehen der Prüfung für die mitt­leren Stellen im Finanzfach befähigt zur Erlangung folgender Stellen:

Allgemein: Registratoren, Buchhalter, Revisoren und Sekretarialsassiüenten bet den Ministerien, zweiter Sekretär (meint nicht akademisch gebildeO, Dirigent und Revisoren bet der Justi- fikatur der Ober - Rechnungskaminer. Ministerium des Innern: Vorstand der Buchballung, Bureanvorsteher bei der Abteilung sür Landwirtschaft, Haudcl und Gewerbe, Sekretär bet der Landcökredltkasje, Bureauvorsteber bei den Provinztaldirektionen und Kreisämtern, KreisamtSgehülfen, Revisoren bet der Zentral­stelle für die Landesstalislik, Bureanvorsteher bei den Feldbereun-- attngSkommissären, Zahlmeister bei der Gendarmerie, Rechner, Sekretäre, Sekrelariatsassistenten bei der Landesuniversität und Technischen Hochschule, Verwalter der Universitätskliniken, Rechner der Landeswaiscnanstalt, Hausverwalter, Rechner. Bureaugehülfen der Irrenanstalten, Rechner und Oekonom der Anstalt für Blödsinnige, Verwalter des Arbeitshauses m Dieburg, Rechner, Revisor und Bibliothekgehülse der Zentralstelle für die Gewerbe, Revisor bei der Eichungsinspektion, Buchhalter und Registrator bei dem Oberkonsistorium, Vorstand der Kalkulatur der Brandver- sichernngSkammer, Revisoren bei der Btandversicherungskammer und Borsland der Minislerialregistratur (falls nicht atademisch gebildet). M i n i st e r i u m der I u st i z: Rechner tmd Oekonom bei den Strafanstalten. Ministerium der Finanzen: Vor ­stand der Registratur (wenn nicht akademisch gebildet), Staats' schuldbuchsührer, Buchhalter bei der StaatSschuldenverwaltung und bei der Staatsschuldenkaße, Hülfsbeamter des StaatskommissarS bei der Landes-Hypothekenbank, Sekretäre, Hülsskassiere und Buch' Halter bei der Hauptstaatskasse, Revisoren bei dem Katasteraml, Rechnungs- und Kasseführer und Assistent deS Rechners bei der Betriebskranken käste, Hauplsteueramtsrendanlen, HauplsteueramtS reoisör (falls nicht akademisch gebildet), HauplsteueramiSkontrolleure, Niederlageverwalter, Revisionsinspektoren, Revisionskontrolleure, Hauplstetleramtsassistenten, Steueramtsrendanten, Steueramtskon- lrolleure, Steuereinnehmer, Stelterkontrolleure (soweit die Stellen nicht mit akademisch gebildeten Beamten besetzt werden), Beztrks- lassiere, Beztrkskasseassistenten, Assistent bei der Bergwerksdirektion ^ndwigshoffnung, Bureauassistent und Rechner (Salinenrentmeister) bei der Badedirektion Bad-Nauheim.

Zur Bewerbung um einzelne dieser Stellen berechtigt auch das Bestehen anderer Prüfungen, z. B. der Gerichts­schreiberprüfung für die Stellen der Oekonomen an den Straf­anstalten, für die Kreisamtsbureauvorsteher und die Kreis- amtsgehülfen das Bestehen der für diese Beamtenkategorien vorgeschriebenen Fachprüfung.

** (Siebener Volksbad. Im April wurden 8899 Bäder verabreicht gegen 8890 im März 1906 und 8477 im April 190d oder im Durchschnitt pro Tag 297 Bäder gegen 287 im März 1906 und 283 im April 1905. Der Besuch hat sich im einzelnen wie folgt verteilt:

Schwimmbad: 4873 Aiänner, darunter 894 zu 10 Psg^ 756 Frauen. 202 , 10 ,

Wannenbäder 1. Klasse 290 Männer, 81 Frauen,

Die Personenwage wurde von 220 Personen benutzt und das Bad von drei Personen besichtigt.

** Oesfentliche Lesehalle. Im April wurden 1935 Bände ausgeliehen. Davon kommen auf: Erzählende Sitte­rn tut 961, Zeitschriften 369, Iugendschriflen 243, Versdichtungen 53, Lilteraiurgeichichte 5, Länder- und Völkerkunde 57, Kultur­geschichte 20, Geschichte und Biographien 52, Kimstgeschichle 11, Naturwissenschait und Technologie 98, Heer- und Seewesen 17. Hauswirlfchair 3, Gesundheitslehre 6, Religion und Philosophie 19, Slaalswissenschaft 7, Sprachwissenschaft 6, Fremdsprachliches 9Bände. Nach auswärts kamen 65 Bände.

Bad-Rauheim, 2. Mai. Ter Verkauf der Kur- unb Vadekarten findet vom 1. Mai ab im nördlichen Ver­waltungsgebäude (Eingang von der Ludwigstraste- statt. Äm 1. Mai ist das Zweigpostamt im Badehaus VI eröffnet worden. T<ie Schalterdienststunden sind auf 812 Uhr norm, und 27 Uhr nachm. festgeseßt. Sonntags und an allgemeinen Feiertagen ist die Zweigstelle geschlossen. Bei der hiesigen Femsprechanstalt wird für die Zeit vom 1. Mai bis 31. August jedes Jahres voller Nachtdienst eingefuhrt werden. In den Nachtstunden ist für jedes Orts­gespräch eine besondere Gebühr von 20 Pfennig zu ent» richten. Ebenso können zur ^Lachtzcit Einzelgesprächc ohne Gebührenaufschlag, Adonnementsgespräche gegen Voraus­bezahlung der Hälfte der (Gebühren mit solchen deutschen Orten, bei denen Fernsprechnachtdienst besteht, wie Frank­furt, Berlin, Hamburg, ftöln, Straßburg, Wiesbaden, geführt werden. Auch mit Paris sind Emzelnachtgespräche sowie Monncments aus Nachtgespräche zulässig.

2. 1420

Der Vorsitzende sagt Prüfung und Abhilfe zu.

Stadlv. Schaffstaedt bringt die Anbringung von Bänken im Philosophenwald zur Sprache, für die schon vor 2 Jahren das Geld bewilligt worden sei. Was noch an Bänken vorhanden sei, sei nicht mehr zu benutzen. Ober­bürgermeister Mecum bemerkt, daß zurzeit hierüber Vor­schläge des Hochbauamts vorliegen und die Sache demnächst erledigt werde.

Hieraus beginnt die nichtöffentliche Sitzung.

Sitzrrirg der Stadtverordneten.

Gießen, 3. Mai.

(Schluß.)

Schulaugelegenheitea.

Das Grundstück Dammstraße 26 wird für 17 000

erworben. Es soll als Schuldienerwohnung für die Höhere verstanden.

Töchterschule Verwendung finden und wird wahrscheinlich groß Wirtschastskonzesfionsgesuche.

genug sein, um noch eine Wohnung für einen städtischen Ar- Befürwortet werden die Konzessionsgcsuche von Peter beiter aufnehmen zu können, der im Winter bei der Heizung Kaiser für Walltorstraße 38, Josef Oppcrs für Wols-

Ein Gesuch des Vorstandes des Gießener Lese- hallev ereins um Uederlassung weiterer Räume geht da­hin, dem Verein den Besitz des östlichen Torhäuschens bis mindestens 1915 zu gewährleisten und thm das westliche Torhäuschen, wenn es frei wird, mindestens aber 1910 zur Verfügung zu stellen. Die Finanzkommission ist der Meinung, daß man bei allem Wohlwollen, das man dem gemein­nützigen Institut entgegenbringe, auf so lange Zeit sich nicht binden könne. Man sei aber der Meinung, daß man dem Lesehalleverein, wenn er auf andere Weise der vorhandenen Raumnot begegnen könne etwa durch Verwendung eines gemieteten Lokals eine weitere finanzielle Unterstützung

Maller Art, frische und entzündete, sowie kleine L'A Geschwüre und dergl. schützt man sicher durch

v 3» Bedeckung mit Rasalan Heftpflaster (Relorten- Marke), Rezept: Nafalan 50, Zinkweiß 15, Kautschukmasse 36, ä 15 u. 25 Psg. Hervorragende Klebkraft. saubere Anwendung, billiger Preis. Nur echt und rein mit Retorten-Marke und Namenszug Dr. Adolph List. Packungen ohne diese weise man zurück! hv/.

helfen könnte. straße 9, Karl Bessert für Kaplaneigasse 7, Heinrich Abel

Die Festsetzung des Schulgeldes für die Vor- ffo Asterweg 7 und Christian Dnill für Grünberger- schule des Gymnasiums auf 66 Mk. (wie an den staat- straße 89. Bei den 4 erstgenannten Gesuchen handelt es sich lichen Vorschulen) findet ab 1. April ds. Js. Genehmigung. um bestehende Wirtschaften, bei dem zuletzt genannten um Nichthessische Schüler bezahlen 20 Mk. mehr. Stadtverord. ein Haus, in dem bis vor 5 Jahren eme Wirtschaft betrieben Krumm erklärt, daß er für die Erhöhung stimme, weil er worden war. Ferner wird befürwortet ein Konzessionsgesuch die Vorschulen überhaupt für unnötig halte. von Löb Grünewald, der im Hause Westanlage 35 ein

Für die Höhere und Erweiterte Mädchenschule hauptsächlich für Israeliten bestimmtes Hotel-Restaurant cr- soll vorläufig keine Erhöhung des Schulgeldes cintreten, richten will. Ein Gesuch von Gustav Trinkaus für Selters- jedoch soll der Frage nahergetreten werden, wenn die neue roeg 50 wird zurückgestellt, bis die Baupläne für den Schule bezogen wird. Stadtv. Eichenauer würde es be- bärtigen Neubau vorliegen.

dauern, wenn künftig das Schulgeld für diese Schulen wesent- Weiter wird mitgeteilf, daß das Polizeiamt die Schank- lich erhöht werden würde. Da das jetzige Leben außer- konzessionen für Löwengasse 2 (Heinrich Schneider) ordentliche Anforderungen an die Frauen stelle, sollte man unb Wolkengaffe (Friedrich Carle Witwe) erteilt hat. ihnen nicht durch zu hohe Festsetzung des Schulgeldes die Verschiedenes.

Erwerbung einer guten Schulbildung ersthweren. Stadiv. Heichelheim ersucht um möglichst rasche

5ln der Höheren Mädchenschule sind mehrere Fertigstellung des schon lange begonnenen Baues auf dem Klassen recht groß, insbesondere die Klasse 7 a, für die das ncucn Friedhof. Event, solle man gegen den säumigen Schulkliratorium Teilung beantragt und um Be;chaffung Steinlieferanten energisch vorgehen. Der Vorsitzende teilt eines Unterrichtslokals mit Spielplatz u. s. ro., sowie der baß zurzeit an dem Bau gearbeitet werde unb die

nötigen Subsellien erbittet. Außerdem ist die Berufung einer Ztejulieserungsangelegenheit zunächst dem juristischen Aus- Lehrkraft erforderlich. Da die ^tadl fern geeignetes ^okal vorgelegt werden müffe. Aus der sich anschließenden

besitzt, soll ein solches mietweise beschafft werden. ^>as Schul- j^xzen Debatte sei die Aeußerung des Stadtv. Eichenauer furatorium wird ermächtigt, die Teilung vorzunehnien, wenn hervorgehoben, daß das Verhalten des Stadtbaumeisters die Lokalfrage gelöst ist. Gerbel in der ganzen Angelegenheit durchaus richtig ge-

Stadtv. Krumm erkundigt sich danach, wann der Neu- roc|en |CL

bau der höh. Mädchenschule fertig werde und spricht die Er- Stadt. Krumm bringt ein kürzlich erschienenes Ein-- Wartung aus, daß die Versammlung auch bei künftigen artbt wegen Ermäßigung des Waffergeldes gur Teilungen allzu großer Volksschulklassen einstimmig ihre Zu- Sprache. Die Angaben des Einsenders seien teilweise recht ftimnmug geben werde. Der Vorsitzende teilt mit, daß törid). ..... - - ......

der Neubau im Frühjahr n. I. fertiggestellt sein werde und

der Neubau im Frühjahr n. I. sertiggestellt sem werde und au^cr Betracht. Er hätte gewünscht, daß der Oberbürger» bemerkt weiter, daß man im Lause des Herbstes und Winters,^ister auf das Eingesandt kurz erwidert hätte, damit nicht an einen S ch u l h a u sne u bau für den südlichen Stadt- Meinung entstehe, die Stadt nehme unangemessen hohe teil denken müffe. . Preise für daS Wasser. Wenn die Stadt die ^lbschreibungen

Stadtv. Eni melius bemerkt, daß nach einer Mitteilung xjchtjg vornehmen wolle, müsse sogar das Waffergeld noch im Schulkuratorium vom Oberbürgermeister alles getan erhöht werden. Der Vorsitzende hält die Stadtverord- worden sei, um eine rasche Fertigstellung des Neubaues herbei- rieten-Versammlung für die richtige Stelle, wenn er etwas zu

Außer seinen Werken »Mönch und Landsknecht",Lieder am

Schraubstock",Volkmar",Im Strom oer Zeit",Hinter Gewißheit vorhanden sei, daß die Anstalt eine längere Reihe Pflug und Schraubstock" und dem genannten RomaneDer von Jahren dort bleiben könne. Stv. K irch betont, daß auch die Cheopspyramiden" verfaßte er noch viele der Finanzausschuß volle Sympathie für die Lesehalle habe. ------- ~ - Die Stadt könne sich aber auf so lange Zeit hinaus nicht

Stv. Dr. Ebel führt au§, der Lesehalleverein lege den größten Wert darauf, in den Torhäuschen verbleiben zu können, da die Lage der Anstalt die denkbar beste fei. Das beweise die beispiellose Entwickelung, die das Institut in der kurzen Zeit seines Bestehens genommen habe. Bei einem

ggf Soppen

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doch wohlschmeckende, nahrhafte Suppen aus den Tisch bringen. Ein Würfel zu 10 Pf.

gibt in kürzester Zeit - nur mit Wasser 2 gute Teller.

Drittes Blatt 156. Jahrgang

Gießener Anzeiger

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